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Wegen der Misshandlung von Gefangenen durch US-Soldaten ist die berüchtigte Haftanstalt im Irak 2004 weltweit bekannt geworden. Jetzt haben die Behörden das Gefängnis stillgelegt – aus Sicherheitsgründen.

Das berüchtigte Gefängnis von Abu Ghraib ist von den irakischen Behörden aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Wie Justizminister Hassan al-Schammari erklärte, seien die 2400 Insassen in andere Gefängnisse im Zentral- und Nordirak verlegt worden. Unklar war zunächst, ob das Gefängnis vorübergehend oder dauerhaft geschlossen werden soll.

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Nicht nur im Süden, Osten und Westen, nein jetzt auch noch im Norden. Diese Salafisten sind überall.

Eine große Gefahr für die innere Sicherheit in Schleswig-Holstein geht laut Verfassungsschutzbericht 2013 weiterhin vom Salafismus dar.

Innere Sicherheit? Gehts noch? Seit über 13 Jahren hetzten die Medien nun schon von wegen Salafisten und nicht eine einzige Sache ist passiert in Deutschland. Aber es kann doch passieren… Klar es kann auch passieren, dass ganz Deutschland überflutet wird.

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Es geschieht genau das Gegenteil was sie berichten!

Warum zeigen wir das?

Damit ihr seht wie das läuft im Fernsehen! Also wenn sie extrem gefährliche Salafisten sagen, dann meinen sie friedliche Muslime, die endlich ihre Religion praktizieren (usw.)

Am vergangenen Freitag, den 11. April 2014 fanden große Demos in der gesamten Türkei und bzw. in etwa 14 verschiedenen Provinzen des Landes statt. Die Kundgebungen wurden gegen den Militärputsch in Ägypten und gegen die willkürlichen Todesurteile gegen 529 Putschgegner von der Jugendorganisation der AKP organisiert.

Sie schreien sowas wie Sisi du Mörder, Verschwinde du Mörder, etc.

Quelle des Videos: AlJazeera

Von sieben Kindern, innerem Reichtum und…Glück

Von Regine Borrmann

Als ich vor fast 28 Jahren Muslimin wurde, gab es noch keine Islam-Dawa auf deutschen Straßen, von niemandem wurde einem eine Koranübersetzung in die Hand gedrückt: Lies!, und die Medien befassten sich noch wenig damit, den Islam und die Muslime schlecht zu machen.

Ich war Studentin an der Universität Heidelberg, studierte Spanisch und Französich und wollte Dolmetscherin werden. An Selbstbewusstsein mangelte es mir nicht, ich war lebhaft und kontaktfreudig.

Nun spielte die Mutter in der türkischen Gastarbeiterfamilie, auf die ich gestoßen war, eine entscheidende Rolle, ihre Wärme, Herzlichkeit und Würde, ihre einfache, klare Selbstverständlichkeit.

Was mir ihre Söhne übersetzten: Sie gehorcht unserem Vater nicht, weil sie Angst vor ihm hat, sondern aus Ehrfurcht vor ALLAH. Das war einer von fünf Punkten, die mich ziemlich sofort den Islam annehmen ließen.

Außer dem oben genannten waren es:

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Man könnte meinen, man sei auf der islamfeindlichen Hetzseite PI-News gelandet, dabei handelt es sich um einen Artikel von "Die Welt".

Ganz offen und offensichtlich ohne Hemmungen schildern die Autorinnen in einem Artikel vom 8.04.2014, wie sie sich auf einer Facebook-Heiratsbörse von Muslimen eingeloggt, einen falschen Steckbrief einer imaginären Muslima ausgefüllt und das Vertrauen und die Gutgläubigkeit der Muslime, die diese Seite in Anspruch nehmen, um tatsächlich ihren Ehepartner fürs Leben zu finden, ausgenutzt haben.

Durch das Verwenden von islamisch-arabischen Ausdrücken, durch Lügen und das schamlose Ausnutzen von echtem Interesse einiger Muslime, erfahren sie über ihr unechtes Profil persönliche Informationen und Bedingungen einiger Muslime, die dort auf Heiratssuche sind.

Neue Erkenntnisse gewinnen oder Geheimnisse lüften sie dabei allerdings nicht, was einmal mehr aufzeigt, wie dreist und grundlos sie mit den Gefühlen der jungen Menschen auf dieser Seite gespielt haben.

Und da ihr falsches Spiel eben zu keinen Sensationen geführt hat, geben sie einfach längst bekannte Fakten und logische Verhaltensweisen von Gläubigen als solche aus, indem sie diese auf eine verzerrte, spöttische und höhnische Art und Weise darstellen.

Sie stellen scheinbar verwundert fest, dass sich die heiratswilligen Muslimas nicht unbedeckt auf Fotos abbilden, während es allgemein bekannt ist, dass sich praktizierende muslimische Frauen bedecken und somit wohl kaum Bilder von sich ins Internet stellen, was ein äußerst widersprüchliches Handeln wäre.

Sie zitieren die Worte eines Muslims, der sich eine Frau wünscht, die Gott mehr und ihn nur um Gottes Willen wegen lieben soll, wobei ihnen zuvor nicht klar gewesen zu sein scheint, dass alles, was ein praktizierender Muslim in seinem Leben tut, nur für Gott allein sein sollte, was ihn zu einem wahrhaftig "Gottergebenen" (= Muslim) macht.

Auch mit völlig absurden und unverschämten Unterstellungen, wie dass "Rechtschreibung und Grammatik generell verpönt" und "technischer Fortschritt vom Teufel" sei, schmücken die Autorinnen ihren hetzerischen Bericht aus.

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Gestern Abend lief die Sendung "Menschen bei Maischberger" mit dem Thema "Feindbild Islam: Wird der Hass geschürt?"

Das angekündigte Thema wurde jedoch nicht diskutiert, sondern sogleich in die Tat umgesetzt. Man hetzte und schürte Hass gegen den Islam wie gewohnt in bewährter Runde, es war wieder alles dabei:

Von "Islam ganz abschaffen" über "Frauendiskriminierung" bis hin zu den "bösen Salafisten", die doch tatsächlich der Auffassung sind, die göttlichen Gesetze seien die besten, besser sogar als das Grundgesetz.

Da durfte natürlich auch der Verfassungsschutz nicht fehlen, der den Zuschauern wohl den Eindruck vermitteln soll, wie ernst es um Deutschland stünde und wie groß die Gefahr durch den Islam und die Muslime sei.

Dass es sich hier im höchsten Grade um Volksverdummung in jeder Hinsicht handelt, wurde dieses Mal noch deutlicher als bei manch anderer ähnlicher Sendung zuvor.

Und so gibt es denn auch vereinzelte Journalisten, denen diese Art von Verblödung der Menschheit dann doch ein bisschen zu weit ging und die Anti-Islam-Propaganda-Show am nächsten Tag  in ihrer Besprechung nicht weiter ausschlachteten. Sondern im Gegenteil auf die Agitation und "die immer wieder bedenklichen Lücken aus dem Staatsbürgerkundeunterricht, die die Teilnehmer derartiger Shows unter Beweis stellen", aufmerksam machten, so z.B. DER TAGESSPIEGEL:

"Sex sells, das war einmal. Islam verkauft sich inzwischen viel besser. Und so hat Sandra Maischberger am Dienstagabend vermutlich alles richtig gemacht, als sie sich sechs Gäste einlud, um wieder einmal eine reichliche Stunde lang das ewigheiße Eisen zu bearbeiten. Einzig der Titel der Talkrunde „Feindbild Islam“ war geeignet, Produktenttäuschung zu bewirken – denn darum, ob „der Hass geschürt werde“, ging es tatsächlich keine Minute.

Routiniert malte Maischberger eben dieses Feindbild ein weiteres Mal aus…"

Und zu der berühmt-berüchtigten Frage an Muslime, die natürlich auch von Maischberger kam, ob sie den Koran über das deutsche Gesetz stellen, bemerkt die Autorin des TAGESSPIEGEL Folgendes:

"Der Leipziger Imam bekam eins über, weil Bosbach sein Bekenntnis zur Demokratie zu lau fand. Es sei eben „ein fundamentaler Unterschied“, ob man sie aus vollem Herzen oder taktisch bejahe. Da dürfte der Abgeordnete Bosbach etwas falsch verstanden haben: Es zeichnet den Rechtsstaat gerade aus, dass es ihm genug ist, wenn die Bürger die Gesetze befolgen. Ihnen in die Seele schauen sollte er nicht einmal wollen."

Hier geht es zum kompletten Artikel: http://www.tagesspiegel.de/medien/tv-talk-sandra-maischberger-und-das- feindbild-islam/9737124.html

 

Deine Meinung ist dazu gefragt

Aus aktuellem Anlass möchten wir noch einmal darauf aufmerksam machen, dass von Zeit zu Zeit von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) islamische Broschüren als jugendgefährdend eingestuft werden.

In so einem Fall werden die betroffenen Medien in eine Liste aufgenommen und dürfen nach dem Jugendschutzgesetz nicht öffentlich ausgelegt und nur an Personen ab 18 Jahren abgegeben werden.

Die Veröffentlichung dieser Indizierungen erfolgt im Bundesanzeiger.

Darauf hingewiesen hat DAWA-NEWS bereits in einem Beitrag vom 23. August 2013 mit dem Titel "Islam jugendgefährdend und erst ab 18 erlaubt? "

Nun ist ein weiteres Buch hinzugekommen. Wie die Hannoversche Allgemeine vom 1.04.2014 berichtet, handelt es sich um die Broschüre „Botschaft des Islam“ von Abdul-Rahman Al-Sheha.

Das Buch steht seit Juni 2013 auf dem Index.

Es empfiehlt sich für Muslime, die an Infoständen oder auf Kundgebungen islamisches Infomaterial anbieten wollen, regelmäßig im Bundesanzeiger nachzuschauen, welche islamischen Bücher mittlerweile indiziert wurden.

Das kann man hier tun: Bundesanzeiger

Ansonsten riskiert man eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz. Auf der Seite der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (bitte hier klicken) findet man weitere Informationen, u.a. auch eine Broschüre mit dem Titel "Jugendmedienschutz im Kontext des Islamismus" – Auslegungsgrundsätze für Indizierungsverfahren nach § 18 JuSchG.

In dieser wird darauf hingewiesen, dass nicht "undifferenziert von „dem Islam“ im Sinne einer einheitlichen, singulären Glaubensrichtung ausgegangen werden könne.

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Veranstaltung Helfen in Not

                      Zum Vergrößern bitte auf den Flyer klicken!

http://www.helfen-in-not.info/
https://www.facebook.com/pages/Helfen-in-Not/583728168308926

"Abgabe eines der Krankenwagen in Darul Izza. Möge ALLAH azza wa Jelle alle Spender reichlich belohnen. Ein besonderes Lob geht an die Geschwister in Wien, die uns sehr gut empfangen hatten und uns sehr viele Decken mitgaben.

Barak ALLAH feekom."

Flyer Helfen in Not

Seit ein Richter in Wiesbaden am vergangenen Montag sein Urteil über einen Deutsch-Afghanen, der seine schwangeren Ex-Freundin ermordete, abgegeben hat, läuft die Stimmungsmache und Verleumdung des Islam in Medien und Politik wieder einmal auf Hochtouren.

Der Angeklagte erhielt zwar eine lebenslängliche Strafe, allerdings sah der Richter keine besondere Schwere der Schuld. Dies begründete er damit, dass sich der Angeklagte "aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden" habe.

Diese durchaus merkwürdige Einschätzung des Richters wird nun zum Anlass genommen, um darüber zu diskutieren, ob deutsche Gerichte einen "Islambonus" oder "Islamrabatt" bei der Urteilsfällung bei Angeklagten, die sich dem Islam zuschreiben, geben würden.

Suggeriert werden soll also, dass die betroffenen Angeklagten aus islamischen Motiven oder weil sie sich dem Islam zuschreiben, die entsprechenden Verbrechen begehen würden. Sowohl der Richter als auch die Medien und die meisten Politiker führen diese so genannten Ehrenmorde, um die es meistens bei dieser Diskussion geht, auf die Religion der Täter zurück.

Sie behaupten somit indirekt, dass der Islam solch ein Verbrechen legitimieren würde und daher sei zu diskutieren, ob man für Muslime einen "Bonus" oder "Rabatt" bei der Erlassung der Strafe geben dürfe.

Selbst diejenigen, die sich eindeutig gegen eine mildere Rechtsprechung wenden, begründen dies damit, dass alle vor dem Gesetz gleich behandelt werden müssten oder sogar, wie CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der bekannt für seine islamfeindliche Haltung ist, damit, dass der Maßstab der Rechtsprechung die deutsche Rechts- und Werteordnung und nicht die Scharia sei.

Dass die Scharia für den Täter sogar eine strengere Strafe als die deutsche Rechtsprechung vorsehen würde, scheint diesen Meinungsmachern dabei nicht bewusst zu sein oder aber es wird absichtlich ignoriert, um bei den unwissenden Bürgern weiterhin Angst vor dem Islam und der Scharia zu schüren.

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Das neue große 3. Projekt in Indonesien heisst: Waisenhaus + islamische Kinderuniversität "Ansaar Khairunnas".

Es wurden 160 Straßenkinder in Indonesien eingesammelt – Waisen, Halbwaisen, Obdachlose und Kinder mit Eltern, die drogenabhängig sind. Einige von ihnen wurden von unseren Lehrern vor Ort Abu Sahrah und BuchariMuslim schon zum Hafez Qur'an ausgebildet. Andere werden in shaa Allah folgen.

Wir wollen ihnen eine Schule bauen + ein Waisenhaus und unser Team Indonesien sie dort erziehen + lehren. Sie arbeiten als Müllsammler und Bauarbeiter – durch eine Patenschaft möchten wir sie da rausholen, damit sie sich ganz dem Studium widmen können – bi'idhnillah gehen aus ihnen Gelehrte hervor, denn Anlagen haben sie dafür schon sehr gute.

Spenden wir als fortlaufende Spende für unser Jenseits in shaa Allah unter:

Für die Kontodaten bitte auf "Weiterlesen" klicken.

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In der Schule machen wir ein Zeitungsprojekt und ich hab mich dazu entschieden, dass ich ein Interview mit Herrn Abou-Nagie führen will in sha allah, damit Vorurteile beseitigt werden.

Das Interview kommt auch in die lokale Zeitung bei uns (falls es gut ist) ebenso wird das Interview auch benotet und ist auch meine Deutschklausur.

Ich bitte Sie für Allah dieses Interview auszufüllen und bis aller spätestens Mittwochabend zu schicken …

Eine Zusage von Herrn Abou-Nagie habe ich. Ich bitte Allah dafür, dass wir eine sehr gute Note bekommen und die Menschen dadurch den Islam besser kennenlernen und Vorurteilen keine Chance geben.

Jazak allahu kheir barakallahu Fekum
Möge Allah unsere Taten annehmen

 

Herr Abou-Nagie man hört und sieht in den Medien sowie in der Öffentlichkeit viel über das „lies!“ Projekt, doch was ist eigentlich das „lies!“ Projekt ?

A: Das Lies! Projekt ist ein Geschenk von Muslimen an Nichtmuslime. Durch die kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen erhalten alle Mitmenschen die Möglichkeit den wahren Islam kennen zu lernen.

Wessen Idee war es, es einmal auf diese Art zu probieren?

A: Die Idee stammt durch meine Dawah-Tätigkeiten. Der Koran ist die direkte Urquelle des Islams.

Was ist der Zweck und Sinn beim „lies!“ Projekt ?

A: Allen Mitmenschen die Möglichkeit zu bieten den wahren Islam kennen zu lernen und Vorurteile abzubauen. Da wir den Menschen nur das Beste Wünschen möchten wir sie vor der Hölle retten und mit ihnen Hand in Hand ins Paradies eintreten.

Welche Ideen und Wünsche haben Sie für das „lies!“ Projekt?

A: Unser Wunsch ist, dass jeder Bürger die Möglichkeit bekommt eine Übersetzung zu erhalten, so dass keiner am Jüngsten Tag sagen kann, dass er nichts vom Islam gewusst hat.

Woraus bestehen die Produkte denn?

A: Koranübersetzungen in verschiedenen europäischen Sprachen.

Wie lange gibt’s das „lies!“ Projekt schon ?
A: Seit dem Oktober 2011.

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Zur Zeit trifft man häufig auf Schlagzeilen über einen Film, der demnächst in die deutschen Kinos kommen soll: "Noah" heißt er und wird als Bibel-Epos präsentiert.

Wir wollen hier keine Werbung machen, sondern nur einmal kurz beleuchten, wie im Westen selbst bei einer so banalen Sache wie einer Filmankündigung der Islam negativ vorgeführt wird bzw. wie die Menschen komplett uninformiert bezüglich dieser Religion bleiben.  

Manche Webseiten erwähnen zwar bei der Inhaltsbesprechung ganz nebenbei, dass Noah auch im Islam existiere, jedoch lenken sie die weitere Aufmerksamkeit auf Aspekte, die für die meisten Leser den Islam wieder problematisch erscheinen lassen, nämlich auf eine Fatwa und Verbote bezüglich dieses Films in muslimischen Ländern – und das natürlich auch ohne die islamische Sichtweise näher zu erörtern, was eher zu einem Verständnis führen könnte.

Und so erfahren die wenigsten Nichtmuslime, dass die Geschichte von Noah, dem Schiffsbau und der Flut ausführlich im Koran erzählt wird und zwar ohne im Widerspruch zum heutigen Wissensstand zu stehen und logisch nachvollziehbar.

Im Kontrast zur Bibel berichtet der Koran von einer Katastrophe, die sich auf Noahs Volk bezieht, das wegen seiner Sünden bestraft wurde, und der Koran legt sich nicht auf einen Zeitpunkt fest.

Die Bibel hingegen spricht von einer universellen Flut und platziert sie ungefähr 300 Jahre vor Abraham. Zu dem, was wir von Abraham wissen, würde das bedeuten, dass eine universelle Katastrophe im 21. oder 22. Jahrhundert vor Christus stattfand.
Das ist historisch gesehen nicht akzeptabel, denn dieser Zeitraum entspricht nach heutigem Wissen der Periode vor der elften Dynastie in Ägypten und zu dieser Zeit konnte nicht die gesamte Menschheit ausgerottet sein.

Hinzu kommt, dass die Geschichte von Noah und seinem Schiff im Koran mehr Sinn macht, nämlich, dass Gott ein Volk bestraft und nicht die gesamte Menschheit.

Und somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass im Westen diese Tatsachen totgeschwiegen werden, da man ja ansonsten zugeben müsste, dass wieder einmal ein weiterer religiöser Aspekt beweist, dass die Lehre des Islam logisch und Sinn ergebend ist, während das heutige Christentum daran scheitert.

 

Quellen:
Bibel, Koran und Wissenschaft von Dr. Maurice Bucaille
Die Geschichte von Noah
 

wuppertal

Nachrichten von Abu Adam Sven Lau

Wie Rechtsanwalt Mutlu Günal heute, am 28.03.2014, der Redaktion von DAWA-NEWS auf Anfrage mitteilte, ertrage Abu Adam Sven Lau die Haft mit Stolz und Würde und es gehe ihm gut.

So nutze er die Zeit, um den Koran weiter zu studieren. Seine Haftzeit betrachte er als Prüfung Gottes.

Es haben sich viele der muslimischen und auch nichtmuslimischen Insassen der JVA Mannheim an Sven Lau gewandt, um sich den Islam und das Gebet usw. erklären zu lassen.

Mit der Erlaubnis Allahs sind nach Gesprächen mit dem Prediger sogar bereits drei christliche Gefangene zum Islam konvertiert, alhamdulillah. Allahu Akbar!

Zudem lässt Abu Adam durch seinen Anwalt ausrichten, dass er sich bei seinen Geschwistern für die Unterstützung und Loyalität bedanke und er würde sich sehr über die vielen aufmunternden Briefe, die er erhalten habe, freuen und bittet darum, ihm auch weiterhin zu schreiben.

Des Weiteren habe er den Wunsch, dass alle muslimischen Gefangenen auf der ganzen Welt unterstützt werden und sei es nur mit Dua. Er möchte deutlich hervorheben, dass seine Haftbedingungen im Vergleich zu den Verhältnissen in den Gefängnissen der Länder wie im Irak, Syrien, Afghanistan oder auf Guantanamo wohl eher als bequem anzusehen seien.

Zum Stand des Verfahrens erklärte Rechtsanwalt Günal, dass seine Haftbeschwerde vom Landgericht Stuttgart verworfen wurde und er am kommenden Montag eine weitere Beschwerde beim Oberlandesgericht Stuttgart einlegen werde.

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Die nächsten Veranstaltungen:
Hannover:
Am Kröpcke (Ist ein großer Marktplatz)
Im NAVI: Ständehausstr. 6 oder Georgstr. 34

Wuppertal:
Adresse ein Tag bzw. erst am Morgen vor Beginn der Veranstaltung

http://Facebook.com/PierreVogeloffiziell
http://PierreVogel.de

Eine Masche, die erst seit jüngerer Zeit bei den Medien und der Politik im Umlauf ist, um gegen Muslime, die von ihrer Religion überzeugt sind, zu hetzen, ist die Schul-Angstmacherei.

Man kann natürlich auf gar keinen Fall zulassen, dass bereits junge Leute selbstbewusst über ihre Religion reden und womöglich auch andere Gefallen am Islam finden könnten.

Und so versetzt man nun Lehrer und Schulleiter in Panik.

Ein typisches Beispiel dafür zeigt ein Artikel im WESER KURIER vom 27.03.2014 mit dem Titel: "Unruhe durch junge Salafisten"

Es wird berichtet, dass junge Muslime – als Salafisten betitelt – für Unruhe an der gymnasialen Oberstufe des Schulzentrums Walle sorgen würden. Sie sollen sich angeblich frauenfeindlich geäußert und einen Gottesstaat gefordert haben.

Laut WESER KURIER würden sie "sich sowohl im Unterricht als auch im Umfeld der Schule „radikal-fundamentalistisch gebärden“.

Doch sucht man in dem kompletten Beitrag vergeblich nach konkreten Aussagen der Jugendlichen.

Obwohl gegenüber den Medien diese Behauptungen über die jungen Muslime aufgestellt werden und der Schulleiter wegen dieser Sache morgen sogar eine Schülerversammlung einberuft, an der die Bildungssenatorin von Bremen teilnehmen will, könne er, so der WESER KURIER, nicht sagen "wo und wie die offenbar zu Salafisten gewordenen Schüler radikalisiert worden sind".

Obendrein hätte der Schulleiter "ebenfalls nicht mit eigenen Ohren gehört mit welchen Bemerkungen sie für Unsicherheit gesorgt hätten, es waren Kollegen, die ihn auf Äußerungen hingewiesen hätten."

Obwohl er selbst nichts gehört und gesehen hat, wird er vom WESER KURIER wie folgt zitiert:

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