Die Katholische Kirche bald am Ende?
Für einige vielleicht etwas zu forsch und weit gegriffen aber angesichts der neuen Vorfälle in den Niederlanden wächst der Druck auf die katholische Kirche in ungeahnte Höhen, sodass der Ausgang verheerende Folgen mit sich bringen kann. Wieder ist der Missbrauch von Kindern bekannt geworden. Doch im Gegensatz zu den Vorfällen in Irland mit ca. 160 Opfern zwischen 1975 und 2010 und den Vorkommnissen in Deutschland mit über 250 Verdachtsfällen zwischen den 50er und 80er Jahren, wirken die Zahlen aus den Niederlanden wie von einer anderen Welt zu sein. In einem Zeitraum von 1945 bis 2010 sollen laut einer unabhängigen Untersuchungskommission, die von den katholischen Bischöfen und Ordensoberen beauftragt worden war, 10.000 bis 20.000 Kinder „leichtem, schwerem und sehr schwerem“ Missbrauch ausgesetzt gewesen sein. Die sechsköpfige Kommission, unter dem früheren Minister Wim Deetman angeführt, identifizierte etwa 800 Täter, darunter Priester, Ordensleute und Laien. Knapp 700 sind mittlerweile verstorben, sodass dem Bericht zu Folge 105 nicht nur am Leben sind, sondern einige von ihnen weiterhin in ihrem „Amt“ beschäftigt sind. Was für ein Skandal!
SALAFISTEN-ZENTRUM in Hamburg?????
Nein, das war wohl doch ein Irrtum, dass "der Wirbel um das islamische Zentrum in Hamburg vorerst gestoppt worden sei"! Siehe DAWA-NEWS-Bericht vom 31.01.2012.
Man kann rechtlich zur Zeit nichts gegen das Kaufhaus unternehmen. Da man aber keine öffentlich praktizierenden Muslime will, müssen jetzt wohl wieder die Medien ihren Job tun! Siehe hier!
Wie war das doch gleich? Die haben doch da etwas Geniales erfunden…
Ach ja, die so genannten SALAFISTEN!!! Dann wollen wir mal wieder die Bevölkerung schön aufhetzen, hat doch in Mönchengladbach auch so gut geklappt, vielleicht findet man ja sogar wieder eine "Bürgerinitiative"…
Was sind das noch mal für Menschen, diese so genannten SALAFISTEN?
Sie beten 5x täglich, fasten einen Monat lang, spenden den Armen, Männer tragen Bart, Frauen verschleiern sich und sie sind stolz auf ihre Religion und bekennen sich dazu. Sie klären über den wirklichen Islam auf (Dawa), um Fehlinformationen, Unwahrheiten und Missverständnisse, die durch die Medien und Politik entstehen, zu beseitigen.
Dadurch kamen und kommen viele Menschen zum Islam…
Sie tragen nicht zu den volkswirtschaftlichen Kosten in Milliardenhöhe bei, die durch Alkoholmissbrauch und Tabakkonsum entstehen. Auch belasten sie nicht die Wirtschaft und Gesellschaft durch Drogenabhängigkeit.
Stattdessen wollen sie z. B. lieber ein Zentrum eröffnen, in dem Kaffee ausgeschenkt wird, und Accessoires, Schuhe, Taschen, Textilien, Bücher/Schreibwaren, Drogerieartikeln, Kosmetik, verpackte Lebensmitteln, Spielzeug und CDs verkauft werden.
Ägypten unter Schock! Mindestens 74 Tote in einem Fussballstadion!
WELT ONLINE vom 2.02.2012 berichtet über diese schlimmste Fußball-Tragödie seit dem 16. Oktober 1996 in Guatemala City und dass diese Gewalt kein Zufall war, sondern lange Zeit geplant!
Mindestens 1000 Fans wurden bei den Krawallen verletzt, 150 davon sind in kritischem Zustand. Die meisten erlitten Gehirnerschütterungen und Schnittwunden.
Die Spieler der Kairoer Fußballmannschaft Al-Ahly wollen sich nach den Ausschreitungen mit mindestens 74 Toten bei einer Auswärtspartie in Port Said offenbar aus dem Profisport zurückziehen.
"Das war eine Terror-Atmosphäre“, sagte Sayed Hamdi, ein Spieler von Al-Ahly. Aufnahmen des ägyptischen Staatsfernsehens zeigen den Sturm der Al-Masri-Fans in Richtung Gästeblock, während die Einsatzkräfte dem Gewaltausbruch scheinbar hilflos gegenüberzustehen. „Die Menschen sterben hier, und niemand tut etwas. Es ist wie im Krieg“, sagte Mohammed Abi Trika und fügte hinzu: „Ist ein Leben so wenig wert?“
Al-Ahlys Co-Trainer Oscar Elizondo sprach von politisch gefärbter Gewalt. „Es gibt viel Hass“, sagte er. Das Verhalten der Polizei bezeichnete er als Schande: „Es gab 3000 Polizisten und wohl niemand wurde verhaftet“. Spieler und Trainer seien in „Militärfahrzeugen, die wie Kriegspanzer aussahen“, aus dem Stadion gebracht worden.
Wie Juden im Iran behandelt werden
Frage: In welchem Land leben die meisten Juden im Gebiet des Mittlern Osten und Asien? Antwort: IRAN. Ja, da staunt der von unseren Medien gehirngewaschener Konsument, der jeden Tag mit Anti-Iran-Propaganda berieselt wird. Es leben ca. 35'000 Juden im Iran, die völlig gleich- berechtigt sind und das schon seit Tausenden von Jahren. Dabei wird uns erzählt, wie schlimm Minderheiten im sogenannten "Gottes Staat" behandelt werden. Alles nur gelogen. Hier einige Fakten über die jüdische Gemeinde im Iran:
Der jüdische Abgeordnete Siamak Morsadegh im iranischen Parlament neben seinen muslemischen Kollegen:
Moralgeschichte – Der fromme Mann mit der Axt
Eine Geschichte, die ein tägliches Szenario vor die Augen bringt. Was ist wahrer Gottesdienst? Lest selbst die Geschichte eines alten frommen Mannes, auf der Suche nach der Zufriedenheit Allahs(swt).
Es war einmal ein frommer Mann unter den Kindern Israels, der stets in Gottesdienst lebte. Einst kamen einige Leute zu ihm und erzählten, dass es einen Stamm gäbe, der einen Baum anbetet.
Diese Nachricht entsetzte ihn, sodass er gleich danach eine Axt nahm und sich auf den Weg machte, diesen Baum zu fällen. Auf seinem Weg begegnete er dem Satan in der Gestalt eines alten Mannes, der ihn nach seinem Weg fragte. Der alte Mann antwortete ihm, dass er einen bestimmten Baum zu fällen habe.
Der Teufel entgegnete ihm:
„Eigentlich hast du mit dem Ganzen nichts zu tun, warum lässt du dich also deswegen vom Gottesdienst ablenken?“
„Das ist Gottesdienst“,
entgegnete der alte Mann.
Da der Teufel ihn jedoch unbedingt von seinem Tun abhalten wollte, gerieten die Beiden in einen Streit, aus dem der Muslim als Sieger hervorging.
Größte Turmuhr der Welt in Mekka!
Allah ist unser einziger Helfer
Obama droht Ägypten mit Stopp der Militärhilfe
Ägyptens Militärrat verschärft die Gangart gegen ausländische Nichtregierungsorganisationen: Mitarbeiter werden sogar an der Ausreise gehindert – sehr zum Ärger der USA, denn unter den Betroffenen ist auch der Sohn des US-Verkehrsministers. Präsident Obama droht nun offen mit einem Aussetzen der Militärhilfe für Kairo.
Wir sagen kein Problem, sogar wir freuen uns, wenn Amerika aufhört sich überall einzumischen, besonders in einem islamischen Staat.
Sie können ihr Geld nehmen, ihre Leute und raus aus unserem islamischen Land. Die Ägypter wollen keine Westener da haben, aber das verstehen sie noch. Doch wird es ihnen bald klar werden in den kommenden Jahren.
Strittige Schritte zum Aufbau des Militärs
Libyen hat wieder einen militärischen Oberbefehlshaber. Die Ernennung von Yusef al-Manqusch am Dienstagabend ist ein Schritt hin zum Aufbau regulärer Streitkräfte. Vorausgegangen war ein Gefecht zwischen Milizen in der Hauptstadt Tripolis, bei dem fünf Kämpfer ums Leben kamen.
Ehemalige Rebellen aus Tripolis und Misurata lieferten sich stundenlange Feuergefechte im Stadtzentrum und setzten Maschinengewehre, Granaten und Flugabwehrgeschütze ein, wie Oberst Walid Schuaib vom Militärrat Tripolis gegenüber der Nachrichtenagentur dapd sagte. Auslöser der Gefechte sei die Festnahme eines Kämpfers aus Misurata gewesen, der von ehemaligen Rebellen aus Tripolis gefangen genommen worden sei. Ihm werde ein Raub zur Last gelegt. Die Männer aus Misurata wollten den Mann befreien und eröffneten das Feuer auf ein Gebäude, das vom Militärrat genutzt wird.
“Firdaus-Center” in Hamburg-Harburg – Rechtslage eindeutig!
Harburger – 31.01.2012
Die Umbauarbeiten gehen voran und der Wirbel um das islamische Kaufhaus in Hamburg-Harburg ist wohl vorerst gestoppt worden, da das zuständige Bezirksamt Vorwürfe zurückwies, wonach die Pächterin gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen haben soll. Dies wäre nicht der Fall: Bei gewerblichen Mietverhältnissen finde dieses Gesetz keine Anwendung.
Angemeldet für das Kaufhaus wurde von der Pächterin ein Internethandel mit Accessoires, Schuhen, Taschen, Textilien, Büchern/Schreibwaren, Drogerieartikeln, Kosmetik, verpackten Lebensmitteln, Spielzeug, CDs sowie Ausschank von Kaffee; Untervermietung von angemieteten Verkaufsflächen.
DAWA-NEWS berichtete am 9.01.2012
Dawa-Kurs – Pierre Vogel (Mitschrift aus einem Vortrag)
Bismillahir-rahmanir-rahiem
Alles Lob gebührt Allah und Frieden und Segen auf unseren Propheten Muhammad
Einführung
Der Prophet (saws) sagte: „Allah(s) wir kein Haus aus Stein und kein Zelt auslassen, ohne das er dort den Islam reinbringt.“
Welchen Anteil will der Muslim also daran haben?
Ein großer Gelehrter sagt, dass jeder DAWA machen kann, in dem er damit aufruft, wovon er Wissen hat, selbst wenn er ein kleine Sache weiß. Es gibt Leute im Gewand des Islam die den Muslim stoppen wollen, der DAWA machen will, in dem sie behaupten: „Du musst erst Wissen haben, damit du überhaupt DAWA machen kannst.“
Damit halten sie dich nur von dieser Baraka-Arbeit ab. Bei dem der DAWA macht blüht der Iman auf, denn man ruft dazu auf was man selbst praktiziert. Sei bereit vor dem Pharao zu stehen und was du für dich liebst, liebe auch für andere!
So verbreite auch die Liebe zu Allah!
Verteidige deine Religion! In den letzten 100 Jahren wurden 60000 Bücher gegen den Islam geschrieben.
Wenn du DAWA machst so verteidigst du bereits deine Religion und bekommst Hassanat dafür.
Durch dich nimmt vielleicht jemand den Islam an, oder die Person(en) bekommen ein besseres Bild vom Islam.
Was ist DAWA?
Dialog – Chance oder Gefahr?
Die SÜDWEST PRESSE vom 30.01.2012 berichtet über einen Dialog zwischen Christen und Muslimen.
Das Thema des Abends war:
"Weitergabe des Glaubens – wie kann das bei Christen beziehungsweise Muslimen gelingen".
Die Thematik klingt vielversprechend und eigentlich harmlos. Man könnte glauben, Muslime erhielten hier eine Chance, ihren Glauben darzustellen und zu erklären, und tatsächlich wird von drei jungen Frauen, die sich in der Türkisch-Islamischen Union DITIB in der Jugendarbeit engagieren, berichtet, dass sie das Eingangsreferat hielten.
Doch ist so ein Dialog tatsächlich harmlos oder birgt er Gefahren in sich, die von vielen beteiligten Muslimen gar nicht erkannt werden? Diese Besprechung möchte auf solche Gefahren aufmerksam machen und diesen Dialog-Abend im Göppinger Bürgerhaus als Beispiel nehmen!
Man sollte sich als Erstes einmal darüber im Klaren sein, wer dort eigentlich einlädt und ob das Gegenüber nicht viel besser ausgebildet ist als man selbst:
"Die Kräfte, von denen die Einladung zum Dialog ausgeht, sind Institutionen, die im Gegensatz zu den hier angesiedelten Muslimen eine lange und eigenständige Tradition in der Vermittlung ihrer Religion in einer säkularisierten Gesellschaft und im Umgang mit Andersgläubigen haben. Die Experten des Christentums haben die Zeit und die Möglichkeiten, sich hauptberuflich mit Neuansätzen in der Theologie und der Vermittlung von Religion zu beschäftigen. Die ihnen gegenüber sitzenden Muslime sind oft genug nur Hobbytheologen, die weder Halt in lebendig gelebter Religion haben, noch tieferes Verständnis von den islamischen Wissenschaften besitzen.
Eine bedeutende Rede aus dem Jahr 632!
“O ihr Menschen, leiht mit ein aufmerksames Ohr, denn ich weiß nicht, ob ich nach diesem Jahr wieder unter euch sein werde. Deshalb hört dem, was ich euch sagen werde, bedachtsam zu und berichtet diese Worte jenen, die heute nicht hier anwesend sind.
O ihr Menschen, genau wie ihr diesen Monat, diesen Tag, diese Stadt als heilig betrachtet, so betrachtet auch das Leben und den Besitz eines jeden Muslim als ein heiliges, anvertrautes Gut. Gebt die Güter, die euch anvertraut wurden, ihren rechtmäßigen Eigentümern zurück. Schadet niemandem, damit euch niemand Schaden zufügen möge. Haltet euch stets vor Augen, dass ihr eurem Herrn begegnen werdet und dass Er gewiss eure Taten berechnen wird. Gott hat euch verboten, dass ihr Zinsen nehmt, daher sollen jegliche Verpflichtungen aus Zinsgeschäften nunmehr erlassen werden. Euer Kapital steht euch allerdings zu. Ihr sollt weder Ungerechtigkeit zufügen noch erleiden. Gott hat entschieden, dass es keine Wuchergeschäfte geben soll und somit sollen alle Zinsen die Abbas ibn Abd´al Muttalib zustehen, erlassen sein…
Nehmt euch vor dem Satan in acht – für die Sicherheit eurer Religion. Er hat alle Hoffnung aufgegeben, dass er jemals in der Lage sein wird, euch in großen Dingen irrezuführen, also hütet euch davor, ihn in Kleinigkeiten zu folgen.
Pfarrerin Sprachrohr des Islamhasser-Blogs PI-NEWS!
Hauptberuflich predigt sie Nächstenliebe und Frieden, nebenberuflich bezahlte sie Rechnungen für den Islamhasser-Blog PI-NEWS, schaltete die übelsten und primitivsten Hetz-Beiträge gegen Islam und Muslime frei, segnete verschiedene Anti-Islam-Demos und übersetzte eine Rede eines bekannten amerikanischen Islamhassers, der von dem Amokläufer Breivik 162 Mal in seiner Kampfschrift zitiert wurde.
2007 soll die Berner Pfarrerin Christine Dietrich die Verantwortung beim Islam-Hetz-Blog "Politically Incorrect" übernommen haben.
Im selben Jahr wurde dort verbreitet, "die tapfere Christine" hätte ihre Tätigkeit eingestellt. Laut 20 minuten ONLINE vom 26.01.2012 aber schrieb sie dort weiter unter Pseudonymen wie z.B. "Thorin Eisenschild".
Bereits im September 2011 berichtete 20 minuten ONLINE über die Aktivitäten der christlichen Geistlichen:
"Zuletzt hat Christine Dietrich nachweislich im März 2010 an einer Anti-Islam-Veranstaltung von der Bürgerbewegung ProNRW teilgenommen, wie eine Reportage des ZDF zeigt. ProNRW gehört zur neuen rechtsgerichteten Bewegungen in Europa und wird vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet. Dass sie bei der Veranstaltung 2010 gefilmt wurde, ist Dietrich peinlich. «Ich wollte im Hintergrund bleiben, weil es doch so schlecht ankam.» Tatsächlich ist Dietrich nur zufällig in der Reportage zu sehen. Der Kameramann filmte den Vorsitzenden von ProNRW, Markus Beisicht und den schwedischen Millionär Patrik Brinkmann,der gemäss «Spiegel» und «ZDF» rechtsextremistisch sein soll. Dietrich stand dabei im Hintergrund."
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Muslime auf Neonazi-Listen!
Frankfurter Rundschau – 26.01.2012
Rund 40 muslimische Gruppen und Moscheegemeinden aus Frankfurt und Umgebung stehen auf den Namenslisten, die Ermittlungsbehörden der rechtsextremistischen „Zwickauer Terrorzelle“ zuschreiben.
Das bestätigte Selcuk Dogruer vom Moscheenverband Ditib am Mittwoch der FR. Auch die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt ist offenbar betroffen. Die Zwickauer Zelle wird für bundesweit zehn Morde verantwortlich gemacht.
Laut Ünal Kaymakci, Vizevorsitzender des Rates der Religionen und Generalsekretär der Hazrat-Fatima-Moschee, wurden betroffene Moscheegemeinden im Dezember vom Polizeipräsidium angeschrieben und von Beamten des Landeskriminalamts persönlich über die Datenfunde informiert.
Nach Istanbul-Besuch: Will Liam Neeson jetzt zum Islam konvertieren?
Liam Neeson mag zwar nach dem Priester in seinem irischen Heimatort benannt sein. Doch der beliebte Schauspieler ist derzeit durchaus versucht seine römisch katholischen Wurzeln hinter sich zu lassen.
Der 59-jährige Schauspieler, so berichtet derzeit die “Daily Mail”, denkt nach einem Arbeitsaufenthalt in der türkischen Metropole Istanbul offenbar ernsthaft darüber nach zum Islam zu konvertieren. Die islamischen Gebete, die er am Ufer des Bosporus gehört habe, seien, schwärmt Liam Neeson, während der Dreharbeiten zu einem neuen Film sehr in seinen Geist eingedrungen.
“Fünfmal am Tag rufen sie zum Gebet. In der ersten Woche macht dich das verrückt. Dann geht es auch dir in Fleisch und Blut über und wird zur schönsten, schönsten Sache”, so der Star aus “Schindlers Liste”. “In der Stadt gibt es 4000 Moscheen. Einige davon sind wirklich atemberaubend. Es hat mich wirklich ernsthaft dazu gebracht darüber nachzudenken ein Muslim zu werden.”
“Vertreter” der Muslime soll Teilnahme am gemischten Schwimmunterricht empfohlen haben?
In Hamburg wurde am Mittwoch den verfassungsrechtlichen Sprechern der Bürgerschaftsfraktionen ein von den drei größten muslimischen Verbänden ausgearbeiteter Vertragsentwurf präsentiert. Durch diesen Vertrag erhoffen sich die betroffenen muslimischen Verbände mehr Anerkennung im öffentlichen Leben für die Muslime in Deutschland.
Doch was ist der Preis dafür?
Laut Welt Online vom 26.01.2012 soll in diesem Vertrag z.B. auch vorgegeben werden, "ob muslimische Mädchen am schulischen Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen".
Ditib-Nord-Vorsitzender Zekeriya Altug wird diesbezüglich wie folgt zitiert: "Wir geben symbolisch für alle Muslime eine Richtung vor, die aber nicht zwingend ist. Wir finden zwar, dass muslimische Mädchen an gemischtem Schwimmunterricht teilnehmen sollen, letztendlich entscheidet es aber jede Familie selbst."
Immerhin heißt es, dass die "vorgegebene Richtung" nicht zwingend sei, dennoch ist es eine Schande, dass ein Muslim, der sich als Vertreter der Muslime oder gar des Islams sieht, dafür spricht, dass muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen sollen. Dies würde eindeutig und ohne Meinungsverschiedenheit gegen die Regeln des Islams verstoßen, da es im Islam für eine Frau eine religiöse Pflicht darstellt, ihren Körper vor fremden Männern zu bedecken!
So wie es im Quran steht: "O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig." (33:59)
“Roads of Arabia” – Archäologische Schätze aus Saudi-Arabien in Berlin
Berliner Morgenpost – 26.01.2012
"Ab heute zeigt das Berliner Museum für Islamische Kunst in Kooperation mit der Saudischen Kommission für Tourismus und Altertümer bisher unbekannte archäologische Schätze aus Saudi-Arabien.
Die Ausstellung im Pergamonmuseum sei kulturpolitisch eine Sensation, so Weber. Sie zeige spektakuläre Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte, des antiken Saudi-Arabiens und der islamischen Geschichte.
"Wir wollten die Dinge nicht nur schön zeigen", sagt Weber. Die Exponate werden teilweise in abstrakten Felslandschaften oder in abstrakten Oasen gezeigt, an den Orten, wo sie gefunden wurden. Auch der Architekt der Ausstellung Youssef El Khoury betont, dass man mit diesem Konzept die "Unterschiedlichkeit der saudi-arabischen Landschaft" wiedergeben will. Als roter Faden ziehen sich Handels- und Pilgerrouten durch die 15 Ausstellungsräume, in denen die 380 Objekte chronologisch geordnet gezeigt werden. Im ersten Raum werden Faustkeile und 6000 Jahre alte Stelen in menschlicher Gestalt präsentiert. Es folgen ägyptisierende Statuen, filigrane Glas- und Metallarbeiten der römischen Antike sowie Objekte der Keramikrevolution der islamischen Frühzeit."
Prozess gegen Ibrahim Abou-Nagie verschoben!
SWR – 24.01.2012 -
Das Amtsgericht Köln hat heute mitgeteilt, dass das Verfahren gegen Ibrahim Abou-Nagie wegen der “Öffentlichen Aufforderung zu Straftaten” (§ 111 StGB) sowie der “Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen” (§ 166 StGB) verschoben werden muss. Ursprünglich sollte sich Ibrahim Abou-Nagie am kommenden Montag vor der Amtsrichterin verantworten. Es geht um Äußerungen von Abou-Nagie, die in einem Mitschnitt einer Islam-Veranstaltung im Internet zu sehen und zu hören sind. Ist es strafbar, was er dort über seine Sicht des Islams und das Verhältnis der Muslime zu anderen Religionen sagt?
Überrascht von der Terminverschiebung war auch der Anwalt von Ibrahim Abou-Nagie. Er erfuhr dies durch Anfrage des SWR.
Ein neuer Termin wurde nicht bekanntgegeben. Es ist schon ein starkes Stück, diese Meldung in der Rubrik "Terrorismus in Deutschland" zu finden.
New York bildet Polizei mit Islam-Hass-Video aus!
24.01.2012 – Focus Online - "Schockierende Bilder: Muslimische Terroristen schießen Christen in den Kopf, Bomben explodieren, Kinderkörper bedecken die Straßen. Dieser Film lief nicht im Kino, sondern bei der New Yorker Polizei – in der Ausbildung. Nach Angaben der „New York Times“ sollen bereits mehr als 1000 Polizisten den schockierenden Ausbildungsfilm gesehen haben. Internen Polizeiberichten zufolge wurde der Film in regelmäßigen Abständen gezeigt.
Finanziert wurde der 72-minütige Film von der Non-Profit Organisation „The Clarion Fund“. Ein ehemaliger Beamter der Central Intelligence Agency (CIA) und ein Verteidigungsminister des Präsidenten Ronald Reagan sitzen im Vorstand der Organisation, schreibt die „NYT“.
Einem undatierten Polizeibericht zufolge kam die DVD durch einen Angestellten des Heimatschutzministeriums im Januar 2010 zur New Yorker Polizei. Einige Polizisten machten das Video öffentlich. Bereits im Januar 2011 verbreitete sich dann die schockierende Nachricht, die Polizei habe den Film in ihrem Ausbildungsprogramm verwendet."








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