Frauenorganisationen in Burma wehren sich gegen einen Gesetzesvorschlag, der Ehen von Buddhistinnen mit Muslimen erschweren würde. „Das ist Frauendiskriminierung“, sagte Zin Mar Aung, Vorsitzende der Organisation Rainfall, heute.
Ein radikaler buddhistischer Mönch, U Wirathu, der mit Pamphleten und Hasstiraden Ressentiments gegen Muslime schürt, will erreichen, dass Buddhistinnen nur mit Genehmigung ihrer Eltern und Lokalbehörden Muslime heiraten dürfen. Er will 300.000 Unterschriften sammeln, um einen entsprechenden Gesetzesentwurf im Parlament einzubringen. (dpa – 18.06.2013)
Eine im vierten Monat schwangere Muslima wurde am Donnerstag in einem Vorort von Paris wegen ihres Gesichtsschleiers angegriffen. Ihr Anwalt berichtete der Agence France-Presse am Dienstag, dass sie ihr Baby verloren habe.
Zwei Männer griffen die 21-jährige Frau an, traten ihr in den Bauch und versuchten, ihre Kopfbedeckung herunterzureißen. Später schnitten sie ihr Haar und riefen anti-islamische Beschimpfungen.
Wegen der öffentlichen Verbrennung einer Bibel hat ein ägyptisches Gericht einen bekannten islamischen Geistlichen zu einer elfjährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.
Ahmed Abdullah hatte die Bibel gemeinsam mit seinem Sohn bei einer Protestaktion am 11. September vor der US-Botschaft in Kairo demonstrativ verbrannt. Den Sohn verurteilte das Gericht am Sonntag zu acht Jahren auf Bewährung. Beide müssen eine Geldstrafe von umgerechnet rund 500 Euro zahlen, können aber Berufung einlegen.
Abdullah alias Abu Islam ist ein radikaler Geistlicher, der für seine Hassreden gegen koptische Christen bekannt ist. Im vergangenen Jahr gründete er einen islamischen Fernsehsender.
Nach ägyptischem Recht ist eine offene Geringschätzung von Judentum, Christentum und Islam eine Straftat.
Quelle: AP/dpa – 17.06.2013
Tagtäglich werden Mädchen und Frauen im Westen wegen ihres Kopftuches diskriminiert, benachteiligt und unterdrückt. Kürzlich wurden zwei Mädchen in der Schweiz von ihrem Lehrer und der Schulleitung nach Hause geschickt, weil sie ein Kopftuch trugen.
Zwar wurde es ihnen hinterher dann vom Schulrat doch noch erlaubt, mit ihrer islamischen Bekleidung in die Schule zu gehen, dennoch liegt es auf der Hand, wie sich diese Mädchen nach diesem Ereignis wohl fühlen müssen: nicht akzeptiert und unerwünscht auf Grund ihrers Kopftuches!
Dass es in sogenannten demokratischen Ländern, in denen angeblich die Menschenrechte gewahrt werden, überhaupt zur Debatte steht, ob Mädchen, die sich aus religiösen Gründen für ein Kopftuch entscheiden, zur Schule gehen dürfen, zeigt mit welcher Heuchelei wir es im Westen zu tun haben.
Während man vorgibt, dass man sich wegen der angeblichen Unterdrückung der muslimischen Frau sorgen würde, unterdrückt man selber die Frauen, indem man sie zwingen möchte, sich zu entblößen und ihre Religion nicht zu praktizieren.
Bei diesem Vorfall handelt es sich auch nicht etwa um eine Einzelentscheidung durch besonders rassistische/islamfeindliche Menschen, nein, vielmehr hält die SVP des Kantons St. Gallen beispielsweise die Entscheidung des Schulrates für falsch und hält es für nötig, ein Kopftuchverbot kantonal gesetzlich zu regeln. Die SVP ist im Nationalrat die stärkste Partei nach Sitzen und bildet damit die größte Fraktion in der Bundesversammlung.
Angesichts solcher Zustände ist es bestenfalls ein Witz, wenn Politiker tagein tagaus über Integration sprechen und von Muslimen fordern, dass sie sich ein Beispiel an "den westlichen Werten" nehmen und sich mehr in die Gesellschaft einbringen sollten.
In den westlichen Ländern scheint es nicht einmal sichergestellt, dass Mädchen ohne Probleme zur Schule gehen können, sofern sie ihre religiösen Pflichten dabei nicht vernachlässigen.
Ganz zu schweigen natürlich, wenn eine eine Frau mit islamischer Bedeckung einen Beruf nachgehen möchte, wie beispielsweise erst kürzlich wieder der Fall einer konvertierten Schweizerin zeigt.
Nun haben wir sie endlich: die Definition, wer ein Salafist ist und woran er zu erkennen ist!
Der NRW-Verfassungsschutz hat in einem aktuellen Bericht einige Merkmale, woran man Salafismus erkennen könne, herausgegeben. Dies wäre nötig, bekannte der Verfassungsschutzleiter, denn "manche Muslime seien "überfordert", zwischen salafistischem und sonstigem Islam zu unterscheiden. Da wolle sein Amt "Anstöße" geben" und auch wer wie gefährlich ist."
Und hier nun die außergewöhnlichen Merkmale der "Salafisten":
- Salafisten erkenne man daran, dass sie Probleme "durch eine strikte Ausrichtung des Lebens nach Koran und Sunna" lösen wollten.
Oh, das ist ja in der Tat etwas ganz Besonderes: Muslime, die ihr Leben nach Koran und Sunna ausrichten. Nur, das tun alle Muslime bzw. sollten es tun…
- Salafisten erkennt man laut Bericht daran, dass sie eine "rigide Trennung von Mann und Frau nicht nur in der Moschee", sondern auch in der "schulischen Erziehung" forderten (gemeint ist wohl Schwimm- und Sportunterricht).
Auch damit werden die meisten Muslime übereinstimmen, auch wenn es nicht immer konsequent von allen praktiziert wird…
- Und dass ein Muslim nicht Ostern feiert – sei er nun Konvertit oder nicht - wird wohl auch von der überwiegenden Mehrheit der Muslime bestätigt werden, auch wenn der Verfassungsschutzleiter Burkhard Freie darin eine Radikalisierung zum Salafismus sieht.
In dem Beitrag von DIE WELT vom 14.06.2013 wird hervorgehoben, dass man in NRW andere Vorstellungen und Definitionen von "Salafisten" habe als zum Beispiel in Niedersachsen.
In Niedersachsen würde doch tatsächlich die Existenz unpolitischer, friedlicher Salafisten anerkannt, hingegen gilt in NRW jeder Salafist als "djihadistisch oder politisch" und somit gewaltbegünstigend.
Immer wieder streiten Politiker und die deutsche Öffentlichkeit über das Statement des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
Eine Bestätigung für diese Aussage wird jetzt von vielen in der Tatsache gesehen, dass die Ahmadiyya-Gemeinde nun offiziell als "erste muslimische Vereinigung" als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt wurde und somit mit christlichen Kirchen gleichgestellt ist.
Als solche anerkannte Religionsgemeinschaft darf die Ahmadiyya nun eigene Steuern erheben, Friedhöfe errichten und von anderen Privilegien profitieren.
In Wirklichkeit macht dieser für Deutschland bedeutende "historische Schritt", als welcher die Anerkennung ausgegeben wird, lediglich einmal mehr klar, welcher "Islam" zu Deutschland gehört, sprich welcher erwünscht ist und welcher nicht.
So zeigt Deutschland mit der Anerkennung dieser islamischen Sekte, die sich nach Konsens der islamischen Gelehrten durch ihre fundamentalen Glaubensgrundlagen aus dem Islam nach seinem allgemein bekannten und ursprünglichem Verständnis ausschließt, dass der Staat nur zu Eingeständnissen und Kompromissen bei einer veränderten Version des Islam bereit ist.
Umso enger man am authentischen Islam festhält, desto mehr muss mit einer Bekämpfung (unter dem Deckmantel des "gefährlichen Salafismus") gerechnet werden. Sekten, die allerdings ohnehin die reine Lehre des Islam verdrehen, sind da natürlich willkommen.
Wenn man sich dann auch noch dem Staat anbiedert, indem man z.B. seit Jahren regelmäßig am Neujahrstag den Müll in Form von Alkoholflaschen, Silvester-Böllern und Ähnlichem von der Straße räumt, dann hat man natürlich in Deutschland besonders gute Chancen auf Anerkennung und Beifall.
Die Lage unserer Geschwister in Burma betrübt unsere Herzen und lässt uns keine Ruhe – daher nehmen wir ab nun auch Geldspenden zur Nothilfe für Burma an.
Es wird Zeit diesen Holocaust zu stoppen und auf ihn hinzuweisen. Möge Allah, der König, die Lage unserer Brüdern und Schwestern dort verbessern. Amin.
Neue Wege sind uns frei geworden, wir bieten ab jetzt Patenschaften an, ihr übernehmt ein Waisenkind in Burma (Grundversorgung) für 1 Jahr im Voraus für 324 € oder für einen Monat mit 27 € – wie oft haben wir uns gefragt, was wir tun können und es gab keine Möglichkeit unseren Geschwistern dort beizustehen? -
Jetzt ist es soweit und alles Lob gebührt Allah dem Herrn der Welten – kontaktiert uns für die Patenschaft unter ansaarduesseldorf@yahoo.de
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Dieser Bericht von Report Mainz zeigt uns mal wieder, wie viel Mühe sich einige Medienanstalten geben, um ein Bild von Hass und Gewalt zu verbreiten, wenn es um den Islam in Deutschland geht.
Pierre Vogel nimmt Stellung zum Verfassungsschutzbericht 2012!
Wie radikale Reporter und Kameraleute das Ansehen von Muslimen und deren Hilfsorganisationen attackieren und beschädigen.
Wir verurteilen diese Art von Berichterstattung: „Solche Attacken auf Muslime sind selbstverständlich absolut inakzeptabel. Darüber hinaus zeigen sie, wie aufgeladen die Stimmung unter den radikalen Journalisten ist. Jede mäßigende Reportage, die nicht aufhetzt, sondern sachlich aufklärt wäre wichtig und deshalb zu begrüßen.
Die aktiven Muslime in Deutschland werden sich aber nicht davon abbringen lassen, weiter über ihre Religion aufzuklären, insha'Allah.
(In Anlehnung an die Pressemitteilung von Report Mainz)
Film-Ausschnitte aus der Sendung "Für Allah in den Bürgerkrieg" vom 11. Juni 2013
Wie kann man von allen Menschen erwarten, an den einen wahren Gott zu glauben, wenn man all die voneinander abweichenden Hintergründe, Gesellschaften und Kulturen berücksichtigt?
Damit die Menschen dafür verantwortlich gemacht werden können, ob sie den einen wahren Gott anbeten, brauchen all diese Leute einen Zugang zum Wissen über Ihn. Die letzte Offenbarung lehrt uns, dass alle Menschen über eine gottgegebene Veranlagung zur Erkenntnis des einen wahren Gottes verfügen.
Nachdem Allah den ersten Menschen erschaffen hatte, veranlasste Er, dass alle seine Nachkommen hervorkamen und Er von ihnen ein Versprechen abnahm (ungefähre Bedeutung auf Deutsch):
„Bin Ich nicht euer Herr?", sagten sie: "Doch, wir bezeugen es.“ (Sure 7:172)
Allah gab danach den Grund an, warum Er von der ganzen Menschheit das Zeugnis annahm, dass Er ihr Schöpfer sei, und dass er der einzig wahre Gott ist, der es wert ist, angebetet zu werden. Er sagte:
„(Dies ist so,) damit ihr nicht am Tage der Auferstehung sprecht: "Siehe, wir wussten nichts davon.“ (Sure 7:172)
Das heißt, wir können nicht an jenem Tage behaupten, dass wir nicht wussten, dass Allah unser Gott ist. Ebenso werden wir nicht aussagen können, dass niemand uns dazu anhielt, nur Ihn anzubeten. Allah sagt (ungefähre Bedeutung auf Deutsch):
„Oder (damit ihr nicht) sprecht: ’Es waren bloß unsere Väter, die vordem Götzendiener waren; wir aber waren ein Geschlecht nach ihnen. Willst Du uns denn vernichten um dessentwillen, was die Verlogenen taten?’“ (Sure 7:173)
Daher wird jedes Kind mit einem natürlichen Glauben an Gott und mit einer angeborenen Neigung, Ihn allein anzubeten, geboren. Dieser gottgegebene Glaube und die angeborene Neigung zur alleinigen Anbetung Gottes wird im Arabischen als „Fitra“ bezeichnet.
In Berlin wurde der Verfassungsschutzbericht 2012 präsentiert. Bundesinnenminister Friedrich zeigt sich alarmiert über den rasch wachsenden Zulauf bei "salafistischen Islamisten" in Deutschland, so DIE WELT vom 11.06.2013.
In dem folgenden, etwas älteren, aber immer noch aktuellem Video, werden die heimtückische, böse Ideologie und die radikalen Ansichten der extremen Salafisten durch den äußerst gefährlichen Hassprediger Pierre Vogel aufgezeigt:
Die folgenden radikal extremen Thesen werden in dem Video vertreten:
- Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun
- Gemeinsam gegen Gewalt für Sicherheit in Deutschland
- Der Islam ist gegen Ehrenmord
- Zwangsheirat gibt es im Islam nicht
- Aufruf zu friedlichem Verhalten in Deutschland
Möge die Zahl der so genannten Salafisten weiter in Deutschland und weltweit rapide ansteigen…
Homepage: ANSAAR INTERNATIONAL
Das, was George Orwell in seinem Roman 1984 beschrieb, scheint jetzt endgültig eingetroffen zu sein: Der totalitäre Überwachungs- und Präventionsstaat.
Wie bekannt wurde, sammelt der US-Militärnachrichtendienst "NSA" im großem Stil Daten bei Internet-Diensten wie Google, Facebook, Microsoft, Apple und Yahoo. Der junge Mann, der das US-Spähprogramm "Prism" an die Presse verraten hat, heißt Edward Snowden und war selbst vier Jahre lang Geheimdienstmitarbeiter.
"Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles was ich mache und sage aufgenommen wird" sagte er am Sonntagabend in einem Interview der britischen Zeitung "Guardian".
Vor drei Wochen kopierte Snowden im NSA-Büro auf Hawaii die letzten Dokumente für seine Enthüllungen, anschließend floh er nach Hongkong. In der vergangenen Woche erschienen dann die Berichte über das Spähprogramm "Prism", mit dem die "NSA" weltweit Millionen Menschen überwacht.
Außerdem veröffentlichte der "Guardian" einen Gerichtsbeschluss, der es der NSA erlaubt, im so genannten Anti-Terror-Kampf wahllos Daten über Handyverbindungen von Nutzern in den USA zu sammeln.
"Die NSA hat eine Infrastruktur aufgebaut, die ihr erlaubt, fast alles abzufangen. Damit werde der Großteil der menschlichen Kommunikation automatisch aufgesaugt."
Der "Guardian" berichtete am Wochenende auch von einem System der "NSA", das einen Überblick über die weltweit gesammelten elektronischen Informationen gebe. Es heiße "Boundless Informant" (etwa: grenzenloser Informant) und zeige unter anderem an, wie sich die Daten auf einzelne Länder verteilen.
In Myanmar kommt es häufig zu Angriffen auf die muslimische Minderheit. Immer wieder daran beteiligt: buddhistische Mönche, von denen einige sogar offen zum Kampf gegen die Muslime aufrufen.




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