Online-Hetze gegen Muslime

Stolz ein Islamophob zu sein - Das sind wahrlich viele
Selbst ernannte Islamkritiker nutzen Blogs für rassistische Debatten. Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Volksverhetzung sind dabei fließend. VON CIGDEM AKYOL
“Der Feind glaubt an Allah”, “Für Europa – gegen Eurabien”, “Islamophob und stolz darauf”, “Der Islam ist eine Todesideologie” – das ist nur ein Bruchteil dessen, was auf deutschen Internetseiten, in Foren und Blogs über den Islam verbreitet wird. Kaum steht auf der taz-Homepage ein Artikel zum Thema, werden schon die ersten Kommentare hinterlassen: “Es ist eine totalitäre und geradezu faschistoide Ideologie, das wird jedem klar, der sich einmal damit beschäftigt”, schreibt ein User mit dem Nickname kaishaku-nin. Islamkritiker zu sein ist schick, gegen den Glauben zu hetzen einfach – vor allem im anonymen World Wide Web.
Seit dem 11. September 2001 ist der Islam ein verlässlich aufregendes Thema, und unter dem Deckmantel der kritischen Aufklärung werden rassistische Debatten losgetreten. Auf einschlägigen Homepages erfahren wir täglich von der angeblichen schleichenden Islamisierung Europas und der bevorstehenden Machtübernahme durch Muslime. Die bekannteste Plattform für rassistische Meinungen findet sich auf “Politically Incorrect” (PI). Die Homepage zählt zu den größten deutschen Blogs, bis zu 35.000 Interessenten klicken täglich auf die Seite. Muslime werden hier als “Muselmanen” bezeichnet, Minarette nennt man “Plärrtürme”. Gründer Stefan Herre, der die Leitung mittlerweile abgegeben hat, verteidigt die Inhalte lauwarm, er engagiere sich “gegen die Islamisierung Europas”. Den Begriff “Muselmane” findet er nicht verächtlich, der werde immerhin auch in anderen Ländern wie Frankreich benutzt – Herre betont, dass er sich um Seriösität bemühe.
Aha.
Je mehr sich seine Gegner über ihn aufregen, desto heiterer wirkt der selbst ernannte Freiheitskämpfer. Herre hat kritische Berichte zu seinen Aktivitäten auf die Seite gestellt, es gibt einen PI-Shop und sogar Werbepartner. Einer, der auf PI für seine Firma wirbt, möchte damit ein Zeichen gegen den Islam setzen. “Denn der ist purer Hass”, findet er und will seinen Namen nicht gedruckt sehen. Stefan Herre ist nicht alleine.
Es ist ein trauriges Schauspiel, das online zu beobachten ist. Titel: Wie nutze ich das Internet, um meine Wut zu offenbaren. In einer der Hauptrollen: Udo Ulfkotte, prominenter Vertreter der vernetzten Islamkritiker, verantwortlich für die Seite “akte-islam” und Gründer der Bürgerbewegung pax-europa samt dazugehöriger Homepage. (…)
( Vollständiger Artikel: http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/die-meinungsterroristen/ )
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Dazu muss wohl nichts mehr zu gesagt werden.
Es ist eine traurige Wahrheit, dass heute jeder Islamexperte geworden ist. Man hat in den Narichten mal was vom “Islam” gehört und das hetzen kann los gehen. Völlig vom Hass geblendet und blind in ihrer Sicht, geben Tausende von Leute im Internet, die widerlichsten Kommentare gegen den Islam ab. Ulfkotte und Herre gehören wohl zu den besten Beispielen. Diese Männer versuchen alles, um den Islam in den Dreck zu ziehen und hetzen, wo sie nur können. Doch auch ihr Einfluss wird inshallah bald ein Ende haben. Denn gewinnen, werden sie nicht.

das ist doch klar die haben sonst nichts anderes zu tun…man sieht das ja an pi…deswegen gibts einen gegenpol..dawa-news
also ums so mehr der islam schelcht gemacht wird,um so interessanter wird der islam,und viele lesen den koran,um selber heraus zu finden ob die gerchte stimmen.und umso mehr menschen kovertieren.
wieso macht ihr nicht auch einen shop?
ihr knnt zum beispiel t-shirts oder pullis wrrbung fr eure seite machen.
nutzt alle mglichkeiten,pi-jews hat nach eigenen angaben zig tausend besucher am tag