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Herr Bush ist enttäuscht

Bush`s Enttäuschung im Nahost Konflikt sollte jeden Muslim zum Weinen bringen. Vorallem das Stocken des Friedensprozess und der unerwartet schwierige Einsatz im Irak hätten zu “Frustation und Enttäuschung “geführt, sagt der scheidende US-Präsident.

Was bitte hat er erwartet? Das er als Cowboy angeritten kommt und den Frieden in den Nahen Osten bringt? Jahrelange Unterdrückung der Muslime, Wegnahme ihes Besitzes einfach beseitigen in seiner 8-jährigen Amtszeit ?

Trotz aller Rückschläge findet er, dass der Nahe Osten,Zitat:”freier, hoffnungsvoller und vielversprechender”ist ,als vor seinem Amtsantritt. Als Erfolg wertet er die Befreiung des Libanons von den syrischen Truppen, den Verzicht Libyens auf Massenvernichtungswaffen und die Entstehung einer demokratischen Ordnung im Irak. Die Herausforderung ist seiner Meinung nach immer noch der Nahe Osten, sowie Iran unsd Syrien als Unterstützer des Terrorismus. So Herr Bush, nach all diesen schönen Ausführungen, wo bleiben die Bemühungen der “anderen Seite”? Es wird immer nur von einer Seite und zwar der muslimischen Seite geredet. Wie bitte sahen die Anstrengungen aus? Der internationale Friedensplan bleibt Grundlage der Versuche, die Probleme zu lösen“, erklärte Bush. So könne ein dauerhafter Frieden erreicht werden, „noch bevor ich aus dem Amt scheide“. Also bis Ende 2008. Das sagte er bei seinem Besuch Anfang Januar 2008 in Ramallah. Was geschah bis dato?

Nichts.

Auch in seinem Land hinterlässt er Millionen von Menschen, die ohne Versicherungsschutz leben müssen.7,5 Billionen Schulden hat Cowboy Bush gemacht, nachdem sein Vorgänger Bill Clinton den ganzen US-Haushalt saniert hatte. Seit Bush regiert leben 35,9 Millionen Menschen in Amerika unter der Armutsgrenze und das sind 12,5 % in seinem eigenen Land. Wenn ihm sein eigenes Land schon so egal ist, wie bitte sollte ihn der Nahe Osten interessieren? Sollten die Israelis nicht zu Unrecht genommenens Land zurückgeben? Haben Sie genug zurückgegeben? Nein.Mehr als 5 Millionen Palästinenser leben in vielen Ländern nur nicht in ihren eigenem Land. Bush versprach den Palästinensern einen eigenen Staat innerhalb einens Jahres, das im Januar abläuft, der Friedensvertrag soll bis Anfang 2009 unterschrieben sein, nebenbei ermahnte er die israelische Regierung, kein Palästina nach Art “Schweizer Käse “entstehen zu lassen – also nicht durch Siedlungen und Sicherheitkontrollen – zerstückelt. Genug des Vorhabens des Herrn Bush, der sich bald verabschiedet und alles so sein lässt, wie es ist.Ist ja auch irgendwie einfacher sich als Präsident um die Reichen zu kümmern und die anderen einfach zu übergehen. Wie gesagt, er hinterlässt ja nicht nur Chaos in seinem eigenen Land. Also seine Enttäuschung ist berechtigt und die Menschen warten immer noch auf eine Ende ihres Leidens, sei es im Nahen Osten, Irak, Afghanistan.

..Was mich persönlich echt wundert, ist wie wenig wir uns engagieren. Ich habe in mehreren Foren von den Dawa-News berichtet- und als Antwort kam nichts. Lieber wird sich darüber unterhalten, wer ein besserer Muslim ist, oder welche Frau aus welchem Land hübscher ist. SUBHANALLAH was ist denn mit uns los? Interessiert uns unsere Ummah nicht mehr? Sind wir nicht alle Geschwister? Sollten wir uns nicht für den Islam einsetzen? Falschem Gerede entgegenwirken? Sind die Muslime so lustlos? Ist ihnen der Islam egal? Denkt daran: ALLAH braucht uns nicht. Wir brauchen ALLAH. Von ihm sind wir gekommen und zu ihm kehren wir zurück.

Quelle:http://de.news.yahoo.com/2/20081205/tpl-bush-raeumt-enttaeuschung-in-nahost-ee974b3.html

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