Geldstrafe aufgrund eines Palästina-T-Shirt
Als ich die Meldung gelesen habe, habe ich gehofft, mich verlesen zu haben. Doch leider war dies nicht der Fall. Der Stürmerstar Frederic Kanoute hat eine Geldstrafe bekommen, weil er sein T-Shirt gezeigt hatte, auf dem Palästina abgedruckt war.
Für das Zeigens eines T-Shirts mit der Aufschrift “Palästina” muss der Fußball-Profi Frederic Kanoute aus Mali eine Geldstrafe zahlen. Nach Presseberichten verurteilte der spanische Fußball-Verband den Stürmer des FC Sevilla zu einer Geldstrafe von rund 2000 bis 3000 Euro (süddeutsche 11.01.09)
Er hat nichteinmal das Trikot ganz ausgezogen – Nein, er wurde dafür bestraft, dass er sich mit den leidenden Palästinensern solidarisiert hat. Ich glaube es nicht. Wie viel unschuldige Menschen müssen denn noch sterben und ihr Hab und Gut verlieren, bis man sich für sie solidarisieren darf? Wie viele kleine Kinder müssen noch an ihren Verletzungen sterben, da sie keine ausreichende medizinische Versorgung erhalten, bis man sich für das Recht der Palästinenser aussprechen darf? Ich frage mich, ob das auch passiert wäre, hätte ein Fußballer ein T-Shirt auf dem Israel gestanden hätte, öffentlich gezeigt. Aber umso mehr freue ich mich, dass wenigstens einige auf ihre Art und Weise Mut zeigen. Denn unser Bruder im Islam, Frederic Kanoute, setzt sich für viele humanitäre Hilfsprojekte ein.
Hier sein Statement:
“Ich hatte einfach das Gefühl, das tun zu müssen. Jeder sollte sich ein Stück weit verantwortlich fühlen, wenn solche Ungerechtigkeiten geschehen”, sagte Kanoute und erklärte, die Strafe sei ihm egal
Ja, leider denken nicht viele so. Hier das Video:
Und an dieser Stelle rufe ich wieder dazu auf, für unsere Geschwister zu spenden und zu beten.
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Richtig so. Einfach weil politische Botschaften im Sport nichts zu suchen haben. Egal welche Position man bezieht.
Sport ist ein Wettkampf und kein Propagandamedium. Auch wenn er leider viel zu oft missbraucht wird.
Weiterhin drfte der Spieler mit diesem Vorgehen Werbevertrge mit den Sponsoren verletzt haben, welche i.d.R. andere Aufdrucke nicht dulden.
Gengin, wie bist Du denn drauf? Das war doch keine “politische Botschaft” im eigentlichen Sinn! Es war eher ein Gruß, eine Solidaritätsbekundung, und ein Zeichen daß das Leid dieses unterdrückten Volkes nicht vergessen ist, trotz Fußballspiel.
Hätte er eine Coca-Cola-Dose hochgehalten und dem Publikum damit zugeprostet hätte niemand gemeckert!
Klar Cola ist ja auch “neutral” und spendet nur für “friedliebende” Organisationen.
Du prangerst zu Recht an, daß Sportveranstaltungen keine Plattform für Propagandamedien sein sollten. Und was ist mit den Werbebannern?
Klar, Geld regiert die Welt!
Halt mal die Augen offen und Du wirst beim Sport noch sehr viel Propaganda entdecken, die da überhaupt nicht hingehört. Angefangen von US-Sponsoren die in der 3. Welt ausbeuterisch produzieren lassen, bis hin zu menschenverachtenden Hooligans, die mit ihrem Gegröhle ja auch nur “ihre Meinung” äußern.
hier geht es aber nicht um politische Botschaften, sondern um eine Erinnerung, dass gerade whrend alle sich am Spiel erfreuen Menschen zerfetzt werden. Und das ist wichtiger als irgendwelche Sportregeln!
Es wre vielleicht besser, aus Protest berhaupt nicht an Spielen teilzunehmen. Wenn ich die Nachricht richtig verstanden habe, sollen wegen des Angriffs auf Gaza in Algerien alle Fuballspiele abgesagt worden sein.
@GenGin: Du hohle Birne..Warum gedenkt man den toten beim Fussball?? Diese Gedenkminute..Ich kann mich noch erinnern..mit dem 11 September..sollten wir in der Schule alle aufstehen und 1 Minute Gedenken..Ich tat es nicht..Ich gehe zur Schule um was zu lernen und nicht zu gedenken..was interessiert mich der Terror?
Amar… mit Verlaub, aber die hohle Birne bist Du!
“For the victims of Gaza” wre eine Solidarittsbekundung.
“Palstina” ist ein politisches Statement. Denn diesen Staat gibt es nicht womit eine zusammenhanglose Erwhnung, insbesondere als Banner oder Aufdruck gewissermaen als Forderung aufgefasst werdenn kann.
Weiterhin wird hierbei wird nicht ersichtlich mit wem sich der Spieler solidarisiert. Mit den zivilen Opfern des Krieges? (Warum dann eigentlich nur mit denen auf palstinensicher Seite und nicht auch auf israelischer?) Oder gar mit der Politik der Terrororganisation Hamas?
Diesen Staat gibt es nicht? Also wenn mittlerweile die Kriegsverweigerer in Israel steigen, weil sie es nicht befrworten, dass Israel zu unrecht ein Land besetzt. Solltest du du lieber GenGin dich nicht weiterhin dagegen struben mal dein Blickwinkel zu erweitern und deine Scheuklappen endlich mal abnehmen.
Sich fr Menschlichkeit zu bekennen entspricht keineswegs einem politischem Statement. Und die Bildung einer freien Meinung setzt nicht vorraus, dass man gleichermaen fr beide Seiten sein muss. Man filtert zwischen Wahrheit und Lge und bekennt sich fr die Wahrheit.
Und in diesem Fall ist einfach Israel, der Tter.
Achso, weil also Kriegsdienstverweigerer behaupten, dass gegen einen Staat interveniert wird, gibt es diesen also auf einmal?
Selbstverstndlich ist mir bewut, dass Palstinenser in den Autonomiegebieten einen de-facto Staat haben.
Die zusammenhanglose Erwhung bleibt jedoch, wie z.B. vor wenigen Monaten bei “Kosovo” oder “Albanien” ein Politikum und kein Bekenntnis zur Menschlichkeit. Und mehr habe ich auch nicht
Sag mal, verstehe ich dich gerade richtig? Weil die israelische _Politik_ in die Tterrolle gedrngt wird sind die zivilen Opfer des Krieges auf israelischer Seite weniger menschlich und weniger erwhnenswert als die der palstinensichen?
Harter Tobak.
@gengin
ne weit du was ich als harten tobak empfinde? das menschen auf grusamste art und weise am sterben sind genauergesagt die palstinensische zivilbevlkerung und das ist es so einigen israelis wert sich ein kuscheliges pltzchen zum pick-nick auf dem hgel zu suchen und bei snacks diesem massenmord zuzuschauen!!!!!
als harten tobak empfinde ich, das verbotene chemikalien vom israelischen militr gegen das palstinensiche volk zum einsatz gebracht wird und somit an palstinensern neue waffen getestet werden.
als harten tobak empfinde ich ein armes volk zu maltrtieren und zu terrorisieren, ihnen stckweise land und wrde zu nehem und dann die frechheit zu besitzen sich als opfer darzustellen.
der hrteste tobak allerdings ist im speziellen zu deiner person: ich habe bereits aus einigen der kommentare die aufforderung und kritik an uns muslime gelesen, wir sollen doch demonstrieren gehen wenn irgendein irrer meint sich irgenwo auf der welt in die luftsprengen zu mssen.
wie siehts denn jetzt aus mein lieber. mchtest du nicht die forderung an die jdischen mitbrger stellen auf die strassen zu gehen und gegen das kriegsverbrechen in palstina zu demonstrieren? na wie siehts aus? oder kann ich hier einen fall von doppelmoral feststellen?
mfg
Ich wrde diesen Artikel empfehlen:
“Wir amputieren am laufenden Band”
http://www.sueddeutsche.de/politik/752/453443/text/
Leider wird in den Massenmedien Israel immer als das arme Opfer dargestellt. Alle anderen sind ja die Bsen. Und wenn einer mal Israel kritisiert ist er gleich ein Anitsemitist, wenn nicht sogar ein Neo-Nazi.
GenGin
willst du damit sagen das die palstinenser kein existenzrecht hat aber israel schon? *LOOL*
Haben die Juden einen Anspruch auf Palstina?
Die Besetzung Palstinas durch die Juden wurde mit ihrer Annahme, da sie historische Verbindungen zu diesem Land htten, begrndet.
Aber stimmt das?
Selbst bei Juden die sich wirklich darauf berufen knnen, hebrische Vorfahren zu haben, ist die Verbindung zu Palstina fraglich, da die Hebrer niemals das ganze Palstina besetzt hatten.
Etwa 3000 Jahre v.C. lebten die Kanaaniten in dieser Gegen, ganze 1800 Jahre vor den ersten Hebrern.
Um 1730 v.C. kamen hebrische Stmme aus Ur, wo sie in die Sklaverei verkauft wurden, nach gypten und wanderten um etwa 1000 v.C. weiter nach Palstina. Die gypter nannten diese Stmme “Hebrer”, was soviel wie “Wanderer” bedeutet. Zu dieser Zeit lieen sich die Hebrer in mehr oder weniger unbewohnten Gegenden nieder und hatten damals weder ein Knigreich noch eine zentrale Regierung.
Im Jahre 721 v.C. wurde Israel von den Assyrern zerstrt und die Israeliten wurden zu Kriegsgefangenen. Anstatt des Knigreichs Israel gab es jetzt vier assyrische Provinzen.
Im Jahre 587 v.C. zerstrten die Babylonier Jerusalem und nahmen die dort lebenden Juden gefangen. Damit endete die Zeit der jdischen Macht in Palstina, aber nicht ihre Anwesenheit.
Im Jahre 538 v.C. verloren die Babylonier Palstina an die Perser und erlaubten den Juden, zurckzukehren.
Alexander der Groe gewann 332 v.C. gegen die Perser und eroberte Palstina, und etwa 150 Jahre spter muten die Griechen einen Aufstand unter den Maccabern unterdrcken.
Im Jahre 164 v.C. befreite Judas Maccabus Jerusalem, ein Ereignis das die Juden mit dem Hanukka-Fest feiern. Die jdische Unabhngigkeit in Jerusalem und manchen anderen Teilen Palstinas hielt aber nicht lange an.
Im Jahre 124 v.C. wurde Jerusalem von den Syrern belagert. Die Belagerung wurde erst aufgehoben, als die Juden Tribut zahlten.
Etwa 60 Jahre spter eroberten die Rmer Palstina und es wurde zu einer Provinz des rmischen Reiches, die Judea genannt wurde. Zwischen 66 und 70 n.C. versuchten die Juden, die rmische Herrschaft abzuschtteln, aber Jerusalem wurde von Titus zerstrt. Zwischen 132 und 135 n.C. versuchten sie es ein zweites Mal, und diesmal wurden die meisten Juden die noch in Palstina lebten entweder gettet oder ber das ganze rmische Reich verteilt.
Um 135 n.C. baute Hadrian die Stadt Jerusalem wieder auf und nannte sie Aelia Capitolina. Von den sehr wenigen Juden die noch in Palstina lebten, durften aber keine in der Stadt wohnen.
Sind alle Juden auch Semiten?
Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig “nein”. In anderen Worten, sie waren auf keinen Fall alle von den Hebrern abstmmig.
Viele sind Nachkommen bekehrter Juden aus anderen Lndern in denen sie ansssig waren. In Palstina selber waren Bekehrungen zum Judentum uerst selten.
Die meisten Juden in Ruland, Polen, Deutschland und in den baltischen Lndern (die gegen Ende des 19. Jahrhunderts den politischen Kern der Zionisten bildeten) waren Nachkommen der Kasaren, einem Tartarenvolk im sdlichen Ruland, die sich zur Zeit Charlemagnes (um etwa 740 n.C.) zum Judentum bekehren lieen.
Die Kasaren waren mehr oder weniger ein Nomadenvolk von trkisch/finnischer Abstammung, die sich zwischen der Wolga und dem Don niederlieen. Als das Reich der Kasaren im 13. Jahrhundert den Kampf gegen die Mongolen verlor, wurde seine Bevlkerung von zum Judentum bekehrten Kasaren nach Nordwesten vertrieben. Sie wurden die Stammvter der Ashkenasim. Von diesen Kasaren gab es viel mehr als von den hebrischen Juden die auf anderen Wegen und zu anderen Zeiten nach Europa gelangten. Die meisten ost-europischen Juden sind also gar keine Semiten da die meisten west-europischen Juden eigentlich aus Ost-Europa stammen, sind sie daher auch keine Semiten. Das heit wiederum, da Ihre Besetzung Palstinas schon aus diesem Grund unbegrndet ist.
Es erklrt auch, warum die Juden soviel Wert auf den Begriff “anti-semitisch” legen, eher als auf “anti-jdisch”. Sie mchten daraus die Schlufolgerung ableiten, da alle Juden Semiten sind. Eigentlich kann aber der Begriff “anti-semitisch” nur dazu verwendet werden, die Aktivitten der Juden gegen die Araber zu beschreiben, da diese ein wahres semitisches Volk sind und schon seit Jahrtausenden ununterbrochen im Nahen Osten leben.
Dies erklrt auch das Schwergewicht auf die Verwendung des Begriffes “antisemitisch” anstatt “anti-jdisch”. Es soll offensichtlich betont werden, dass die Juden Semiten sind. Der Begriff “antisemitisch” wird aber nur korrekt verwendet, wenn er sich auf die Aktivitten der Juden gegen die Araber bezieht, die ein echtes, semitisches Volk sind, das seit mehreren tausend Jahren ununterbrochen im Mittleren Osten gelebt hat.
Zweifel am genetischen Urspruch der Aschkenasim-Juden sind fr Israel offensichtlich eine problematische Angelegenheit. Der Film “Borat” von Baron Cohen im Jahre 2007 behandelte die Frage mit Humor – Lachen ist immer eine gute Methode um aus einer heiklen Situation herauszukommen.
Am 9. Mai 2007 erschien der Artikel “Der Chasaren-Mythos und der neue Antisemitismus” von Steven Plaut auf der Website der “Jdischen Presse”. Der Autor versucht mit viel Aufwand und wenig Erfolg zu widerlegen, dass die Aschkenasim-Juden Nachkommen der Chasaren sind, eines trkischen Stammes der im sdlichen Russland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer lebte und der geschlossen zur jdischen Religion bertrat. Dies wird von Plaut mit folgenden Worten abgetan: “Es handelte sich um eine archaische Volksgruppe, die in Zentralasien lebte und vor tausend Jahren verschwand.” Es scheint ihm wohl politisch vorteilhaft, die Karaim-Juden zu ignorieren, die noch immer in diesem Gebiet leben und die auch zu den Nachfahren dieser Bekehrung gehren.
Das Buch Exodus legt fest, dass die mnnlichen Nachkommen von Aaron (dem Bruder von Moses) “fr alle Zeiten” die Priesterschaft – die Kohanim – stellen sollten.
Im Jahre 1997 erfuhr die staunende Welt, dass diese alte Bibelgeschichte neue und sehr detaillierte, wissenschaftliche Untersttzung gefunden hatte, doch dass im Haplotyp von 42% der Leviten (Hilfspriester) der Aschkenasim ein Markergen gefunden wurde, das aus Zentralasien und nicht aus dem Mittleren Osten zu stammen schien. Wo kam das zentralasiatische Markergen her? Es scheint, dass die Chasaren-Juden ihre eigene, lokale Levitenklasse geschaffen hatten.
Es ist genauso zweifelhaft, den Mangel an semitischem Blut herunterzuspielen, zu behaupten, dass Juden keine Rassisten seien (erzhlen Sie das den Palstinensern), und dass jeder echte Bekehrte willkommen ist. Warum gibt es dann in Israel eine zunehmende Unterscheidung zwischen Personen mit nur einem jdischen Elternteil und den echten, vollbltigen Juden? Nicht-jdische Frauen, die einen Juden heiraten wollen, mssen zum Judentum bertreten, damit die Kinder der Ehe als Juden akzeptiert werden. Warum werden die thiopischen Juden beiseite geschoben? Ihre Bekehrung ist so alt, dass sie noch gar nichts ber den Talmud wissen.
Der jdische Anspruch auf Palstina ist nicht nur von jedem mglichen Betrachtungspunkt zweifelhaft, er wre sogar lachhaft, wenn er den legitimen Bewohnern dieses Landes nicht schon soviel Leid zugefgt htte. Es wre genauso gerechtfertigt (und genauso lcherlich) wenn die Nachfahren der Kelten, d.h. die Iren, Schotten und Waliser, mit all ihrer Habe in das Gebiet von La Tene und Hallstatt in Europa ziehen wrden, von wo ihre Vorfahren ursprnglich herkamen.
@GenGin
ihr mit eurer doppel moral,htte es ein israeli oder ein jude getan wr das geschrei nicht so gross und sicherlich wrden solche klugscheisser wie du nicht ihre sinnlosen kommentare berall hinkritzeln aber da es sich um einen pro-palestinensiche aktion handelt seid ihr gehirngewaschenen voll depppen nicht von der warheit zu berzeugen.
NWO oder Islam,ihr habt die wahl.
Genauso wie Bruder Abud bin ich der Meinung, dass man aus Protest gar nicht an Spielen teilnehmen sollte und um ehrlich zu sein sollte sich Bruder Frederic Kanoute berlegen, ob er seinen Arbeitsplatz nicht wechseln sollte, denn diese Geldstrafe ist (um es gelinde auszudrcken) eine absolute Frechheit. (ich betone, dass ist noch sehr gelinde ausgedrckt!)MaschALLAH Ich bin sehr stolz auf solche Geschwister, wie zum Beispiel Judgeisrael, denn da kann ein GenGin noch sehr viel lernen, wenn er oder sie, was auch immer, den Text berhaupt nachvollziehen konnte.
@mariam33 , weisst du mittlerweile ist mir, dass so etwas von egal, ob ich als Anitsemitist gelte oder sonst was…dass sind nur Spielchen die gespielt werden, “Angriff ist die beste Verteidigung”, ich greife dich an bevor du auf die Idee kommst meine dreckige Seele zu erkennen, da schaue ich bei dir lieber nach jedem Krnchen. Viele Muslime machen den Fehler und fallen darauf hinein und versuchen zu beweisen, dass sie nicht so sind, dass der Islam “modern” ist, sie versuchen krampfhaft den Islam in ein positives Licht zu stellen. Warum dieser Krampf? Ist doch gar nicht ntig? Dass hat der Islam, dass hat ALLAH gar nicht ntig! ER ist der HERR. ER macht die Gesetzte und wir haben uns daran zu richten, wenn es einigen nicht passt, weil sie tun und lassen mchten was sie wollen, dass ist ihr Problem. Warum sollen wir es zu unserem Problem machen!!! JA! im Qur’an wird der schlechte Charakter von den Juden gezeigt und die (angeblichen) heutigen “Juden” haben doch HAAR genau diesen selben Charakter. Ich meine sie besttigen doch alles. Wo ist das Problem? InschALLAH, dass sollte uns doch noch mehr an den Qur’an binden, du kannst alles nachlesen. Immer wieder, Schritt fr Schritt wird alles bewiesen, was im Qur’an steht, lest nach!
Mge uns ALLAH als Muslime sterben lassen und mit den Rechtschaffenen vereinen!
Gab es nicht mal einen kroatischen Tennisspieler, der sich wegen dem Bosnien-Krieg die Haare rasiert und das öffentlich bekundet hat ? Also ein politischer Haarschnitt ? Ist er irgendwie belangt worden ? Nein, oder ? Typisch Doppelmoral im Westen.
Eine wirklich tolle Aktion von Bruder Frederic!!! Möge Allah ihn für sein Tuen belohnen, Amin.
SubhanAllah Möge Allah(swt) Ihn InshAllah auch dafür belohnen.
Es ist schlimm dass er für etwas sehr ernstes was in der Welt passiert auch noch bestraft wird.
Die Israelis machen das mit unseren Geschiwster in Palästina was einst den Juden im 3. Reich angetan worden ist.
Bevor man sow etwas gut findet sollte man sich informieren.
WaleykumSalam Hamad
Im Sport haben jegliche politischen Äußerungen, egal von wem sie kommen, zu unterbleiben… die Geldstrafe ist gerechtfertigt!!!!
Das ist einzig und allein eine Sache zwischen den Verein und dem Vertragsprofi. Es gibt kein Gesetzt dagegen seine Meinung kund zu tun.
Siehe die Olympischen Spiele. Dort wurde mehrmals für Meinungen protestiert mit mehr oder weniger großem Erfolg.
Wenn im Westen es halt Mode ist, Nackt über den TV zu rennen, dann kann man doch wohl nicht dagegen sagen, wenn jemand sein Trikot auszieht.