Gastkommentar von Bruder Abud (8)
Von der Redaktion hervorgehoben
Spätestens jetzt müßte jedem vernunftbegabten Menschen, der kein Heuchler ist, klar werden, daß es in der Palästinafrage keinen Friedensprozeß mehr gibt, ja anscheinend bisher auch nicht gegeben hat. Die Zionisten gehen seit Jahrzehnten nach einem Masterplan vor, der die Vertreibung und Vernichtung der Palästinenser (falls sie sich nicht vertreiben lassen) zum Ziel hat, um deren noch verbliebenes Land einem Groß-Israel einzuverleiben. In dieser Beziehung sind sich alle größeren politischen Parteien und führenden Politiker in Israel einig.
Alle bisherigen Verhandlungen und Worte von einem angeblichen Friedensprozeß sind nur Augenwischerei, Täuschung und Desinformation für die Weltöffentlichkeit. Die Regierung der palästinensischen Selbstverwaltung von Präsident Mahmud Abbas hat bei diesem Spiel deshalb mitgemacht, weil ihre Mitglieder sehr korrupte Menschen sind, deren augenblicklicher materieller Vorteil über den Interessen des palästinensischen Volkes steht (Präsident Abbas’ beide Söhne sind Millionäre). In dieser palästinensischen Selbstverwaltung werden Ämter nicht nach Qualifikation, sondern nach der Zugehörigkeit zu bestimmten Familien vergeben, und ein großer Teil – wenn nicht der größte – der internationalen Hilfen für das palästinensische Volk kommt nicht bei diesem an, sondern fließt in die Taschen jener korrupten Verantwortungsträger. Da das Volk von diesem Unrecht genug hatte, gab es in den ersten freien und demokratischen Wahlen im Jahre 2006 seine Stimmen mehrheitlich der von den westlichen Medien stets als „radikalislamisch“ bezeichneten Hamas („Islamische Widerstandsbewegung“), da diese sich eben als nicht korrupt erwiesen hatte und nicht bereit ist, die Interessen der Palästinenser auf solch infame Weise zu verraten. Die bisherigen „Friedens“verhandlungen hatten nur den Zweck, die Weltöffentlichkeit zu beruhigen und das zionistischen Regime weitere Zeit gewinnen zu lassen, um „Tatsachen zu schaffen“, d.h., neue Siedlungen zu errichten und vorhandene zu erweitern, durch die Trennungsmauer die Palästinenser ihrer landwirtschaftlichen Nutzflächen zu berauben, ihre Bewegungfreiheit weiter einzuschränken und ihre Wirtschaftsgrundlagen zu zerstören.
Bezüglich des türkischen Karnevalvereins sei daran erinnert, daß es eine nicht geringe Anzahl von nichtmuslimischen Deutschen gibt, die mit dem Karneval nichts zu tun haben wollen, und die während der „tollen Tage“ vor diesem Treiben in südliche Gefilde, bspw. in die Türkei, fliehen. Und diejenigen Türken, die in Deutschland Alkohol trinken und mit Frauen tanzen, tun dies auch in der Türkei, z.B. bei Beschneidungsfeiern. Sie haben ihr Vorbild ja in dem „großen Türken“ Mustafa Kemal Atatürk, der den Fes gegen den europäischen Hut eintauschte und wegen seines exzessiven Schnappsgenusses an Leberzirrhose starb. Was ich damit sagen will, ist: von solchen Leuten, die in ihrem Heimatland keine frommen Muslime gewesen sind, kann man nicht erwarten, daß sie es in einer noch weniger islamischen Umgebung werden.
Nachtrag:
Die israelische Regierung treibt ein sehr übles Spiel: Offensichtlich hat sie es darauf abgesehen, die Blockade Gazas mit Unterstützung der USA, der Europäer, Ägyptens und vielleicht auch noch anderer arabischer Staaten fortzusetzen. Zunächst zeigte sie Interesse an einer „Beruhigung“ gegen Öffnung der Grenzübergänge, wobei der gefangene israelische Soldat Gilad Shalit nicht Gegenstand der Verhandlungen über Aufhebung der Blockade sein sollte. Doch nun machen die Israelis seine Freilassung zur Vorbedingung dafür, was für die Führer der Hamas unnanehmbar ist, da seine Freilassung als Bedinung für die Freilassung von Hunderten palästinensischer Gefangener im Gegenzug vorgesehen war, und da sie damit ihr wichtigstes Pfand ohne Gegenleistung, bzw. gegen (leere) Versprechungen, aus der Hand geben würden. Durch diese einseitige Änderung der Bedingungen versuchen sie anscheinend, die palästinensische Seite als unnachgiebig und verhandlungsunwillig hinzustellen. Immer wieder werden von den Israelis Luftangriffe auf den Grenzstreifen zu Ägypten in Rafah durchgeführt, um die dortigen Tunnel zu zerstören, die ihrer Behauptung nach hauptsächlich dazu dienen, um Waffen nach Gaza zu schmuggeln, durch die in Wirklichkeit jedoch hauptsächlich Lebensmittel geschmuggelt werden. Wieviel den Israelis das Leben ihres Soldaten Shalit wirklich wert ist, zeigt, daß sie sich bisher nicht ernsthaft bemüht haben, ihn durch für die Hamas akzeptable Verhandlungsbedingungen freizubekommen. Vielmehr setzten sie bei ihrem Angriff auf Gaza sein Leben aufs Spiel, und derzeit dient er ihnen als Schachfigur bei ihrem Versuch, die Hamas in der genannten Weise zu diskreditieren und einen Vorwand zu haben, um die Blockade unter allen Umständen aufrechtzuerhalten, was anscheinend ihr wirkliches Ziel ist. Ihre angebliche Sorge um sein Schicksal ist somit nur Heuchelei. Die vereinzelten Raketen, die von Zeit zu Zeit aus Gaza abgeschossen werden, kommen höchstwahrscheinlich nicht von Leuten der Hamas, sondern vermutlich von Anhängern der Fatah-Regierung oder von israelischen Agenten, um die Palästinenser stets als „gewaltbereit“ hinstellen zu können.
Laßt uns für die Palästinenser beten und dafür, daß Allah
mit Seiner List die List der Zionisten zunichte machen möge.

Subhanallah, die Israelis werden niemals Frieden haben wollen!!
Ich bin mi sicher, dass die ersten Angriffe wie schon von BRaunbaer erwhnt eher von den Israeli stammt. Aber natrlich weiss das nur Allah swt.
Mge Allah unseren Brder und Schwestern helfen, Amin.
Was der Karnevall betrifft: Du triffst es voll zu Bruder Abud, leider gibt es auch muslimische Mitmenschen, die da mitfeiern. zum Beispiel beim rosenontagszug gehen viele Jugendliche hin (ich selbst ging als KInd immer dahin). Allah sei dank wohne ich jetzt weiter weg, sodas man nichts mitbekommt
Sehr schnes Beitrag , aber unsere Islamische Geschwister gehen immer auf Trkei los , aber man sollte insallah auf seinen Herkunft gucken wie es dort ist.
Masslah in Marroko ,Pakistan, Syrien wenn Hochzeit fest ist , wird eine Frau von 20 Mnnern getragen euzibillah, und die andere Feste wollen wir mal garnicht ansprechen (;
Wa aleykumselam aufjedenfall von mir 5 Sterne (=
mert,
ich bin trkin. Ich gehe nicht auf Trkei los, mich regen nur viele auf, die ihre eigene Heimat so in den Dreck ziehen.
wassalam
Bruder das ist nunmal so in Heutigen Zeit leider )=
Schau berall hin, Trkei,Marroko, usw , bzw Arabien )=
Aber unser geliebter sas Prohet hat uns gewarnt das diese Zeit kommt.
wa aleykumselam
Assalamualaikum,
ihr reagiert etwas empfindlich wenn es um euer “Vaterland” geht. Er schreibt von den Muslimen, die ihr Land bzw. ihre Traditionen mehr als ihre Religion lieben. Es geht doch nicht um die Rasse und Herkunftsland.
Mert schrieb:
Masslah in Marroko ,Pakistan, Syrien wenn Hochzeit fest ist , wird eine Frau von 20 Mnnern getragen euzibillah, und die andere Feste wollen wir mal garnicht ansprechen (;
Also ich war auf sehr vielen Hochzeiten, und so etwas habe ich noch NIE gesehen. Was ich gesehen habe, war hchstens, dass der Ehemann seine eigene Ehefrau getragen hat, und dies ist nichts sndhaftes.
Ne Elahmdullulah bin bei sowas nicht empfindlich (= Das ist nur ein Land in diesen Dunja , und die noch Islam feindlich ist zuzeit. mit dem Beitrag meinte ich was anderes (= Warum soll ich empfindlich reagieren wenn der Bruder die Wahrheit sagt (=.
Immer sagt man die Trken (; da wird so gemacht und so ^^
Aber insallah sollte man auf sein Land gucken.
Ja schau, du hast das nicht erlebt , aber ich habe das erlebt (=
Dafr insallah nicht alle in einen Sack reinstecken.
Das gibt es berall leider )=
Wa Aleykumselam