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Monats-Archive: März 2009

Dubai – der Stolz des Islam?

Dubayy (Dubai) = Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate und liegt am Persischen Golf (Die Vereinigten Arabischen Emirate sind die reichsten Länder der Welt.)

Stadt Dubai= im Emirat Dubai.
Die Bevölkerunganzahl: 1930: fast 20.000 Menschen
2006: über 1,3 Millionen Menschen
Die Währung: Dirham (wie noch zur Zeit des Propheten Muhammed,
Friede sei auf ihm)

Das klingt alles ziemlich islamisch, oder? Was bietet uns die wunderschöne Stadt Dubai?

- “The Palm Jumeirah”- eine künstlich angelegte Inselgruppe in Form einer Palme

Diese Inselgruppe kostete rund 1,5 Milliarden Dollar und bis zu 40.000 Menschen waren beschäftigt. Das ist schön. Menschen haben sich vereint, um etwas schönes herzustellen und Arbeitsplätze wurden geschaffen. Doch so sehr ich mich bemühe, muss ich bei der Summe von eineinhalb Milliarden Dollar halt’ machen. Als ich auf Hajj (Die Pilgerfahrt zum Hause Kaba, in Mekka) war, sah ich sehr viele Bettler, Männer, Frauen und Kinder. Wie kann das sein? Was ist mit der Zakah (sozial-religiöse Pflichtabgabe)? Na, gehen wir weiter, was hat uns die Traumstadt Dubai noch zu bieten?

- “Dubai Mall”- das grösste Einkaufszentrum der Welt

- “Burj Dubai”- das höchste Gebäude der Welt ( Hoch: 818 m
Stockwerke: 206)

- der grösste Hafen der Welt, das grösste Feuerwerk der Welt, eine 22 500 Quadratmeter große Skihalle mit künstlichem Schnee, niedrige Zölle, Steuerfrei auf privaten und gewerblichen Einkommen. Das klingt doch traumhaft oder?

Immer das Beste vom Besten, ein Aufenthaltsort wo man die Seele baumeln lassen kann, Entspannung pur, Genuss, das muss das wahre Leben sein. Doch irgendwie scheint es in letzter Zeit zu kriseln, die Finanzkrise hat auch Dubai erfasst, die Seele kann plötzlich nicht mehr baumeln, von der Entspannung geht es zur Verspannung, Sorgen kommen auf. Was ist nur passiert? Woher kommt denn das plötzlich?

“Was euch an Unheil geschieht, rührt von euren Taten her. ALLAH vergibt jedoch viele üble Taten.”

(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an, Kapitel “Asch-Schura”, Vers 30)
(wenn du im Herzen ehrliche Reue zeigst und deine schlechten Taten in gute umwandelst und damit zu ALLAH, deinem Schöpfer, zurückkehrst verspricht dir ALLAH Vergebung.)

Wie hoch wird wohl jetzt der Lohn der Arbeitskräfte (hauptsächlich aus Pakistan, Bangaldesch, Indien aber auch aus den afrikanischen Ländern) sein, denn bisher verdienten sie fünf US-Dollar pro Arbeitstag? Die einheimische Bevölkerung und das hochqualifizierte Personal aus Europa und Nordamerika bekommen, um die achtundzwanzigtausend US-Dollar, ein kleiner Unterschied, oder? Unsere arabischen Geschwister haben wohl ein Zitat von unserem Propheten, Muhammed, Friede sei auf ihm, vergessen:

“Oh, ihr Menschen! Euer GOTT ist EINER und euer Stammvater (Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber…”

Vgl. Buchari, Hadith 1739, Buch “Ein kurzer illustrierter Wegweiser, um den Islam zu verstehen”)

Die sogenannten islamischen Länder haben sich gewisse Teile vom Islam behalten (selbst die setzen sie nicht ganz richtig ein) doch das Meiste ging irgendwie verloren. Ich würde einmal sagen, dass sich Dubai nicht nur dem Schmuck dieser Welt vollkommen hingegeben hat, sondern in die entgegengesetzte Richtung von Qur’ an und Sunnah (Lebensweise von unserem Propheten, Muhammed, Friede sei auf ihm) hindüst! (von Laufen kann ja keine Rede mehr sein)

Muhammed, Friede sei auf ihm, sagte:

“Bei ALLAH, diese Dunja (dieseitige Leben) im Vergleich zu Ahiret (jenseitige Leben) ist so wie, wenn ihr euren Finger (Zeigefinger) ins Meer hineintaucht, und dann seht wieviel Wasser ihr schöpfen könnt”

(Vgl. Buchari, Hadith 2082)

“Wenn der Mensch zwei Berge Gold hätte, würde er sich auch einen dritten wünschen. Nur die Erde kann den Bauch des Menschen füllen.”

(Vgl. Muslim, Hadith 565)

Die Menschen von Dubai haben vollkommen vergessen, wer ihnen diesen Reichtum geschenkt hat, nämlich ALLAH, der SCHÖPFER. Seit dem Erdölfund, 1966 schoss die Entwicklung von Dubai innerhalb kürzerster Zeit in die Höhe, Schulen, Krankenhäuser, Straßen, wurden gebaut, aber irgendwie scheint ihnen das viele Geld in den Kopf gestiegen zu sein. Reichtum ist im Islam nich verboten, doch das Geld muss gewisse Prozeduren durchlaufen. Es muss zuerst einmal halal sei ( rein von jedem unsittlichen und zwielichtigem Geschäft), keine Ausbeutung von Anderen, kein Diebstahl, Zakah (sozial-religiöse Pflichtabgabe) muss geleistet werden.

Der Prophet, Muhammed, Friede sei mit ihm, sagte:

“Bei ALLAH, ich fürchte für euch nicht die Armut sondern, dass euch die Dunja (das dieseitige Leben) geöffnet wird, so wie den Völkern vor euch und das ihr, so wie diese Völker, darin wetteifert und somit vernichtet werdet, so wie sie vernichtet wurden.”

(Vgl. Muslim, Hadith 2080)

Ich möchte nur kurz erwähnen, dass das Wort Zakah (die soziel-religiöse Pflichtabgabe, die man jährlich abgeben muss) “Reinigung” und “Wachstum” bedeutet. Das heisst, wir geben diese sozial-religiöse Pflichtabgabe ab, um unseren Besitz zu reinigen. Fördert nicht das Beschneiden einer Pflanze deren Wachstum? Wie schon erwähnt ist Reichtum einem Muslim nicht untersagt, aber auch im “Erlaubten Bereich” darf nicht übertrieben werden. Am Anfang haben sie ihr Geld sehr gut investiert, eine rapide Infrastruktur ist enstanden. Alles was du tust muss einen Sinn haben. Alles gehört dem SCHÖPFER und ist uns nur anvertraut, auch Reichtum, den du nur im Sinne des SCHÖPFERs auszugeben hast, wenn du es nicht mehr im Namen von ALLAH ausgibst passiert das, was wir jetzt bei dem Fall Dubai miterleben dürfen. Nicht nur das, sie sind auch in den Bereich der Sünden gegangen, Strände mit nackten Frauen, Alkohol, usw.
Ein Muslim sollte immer danach streben, all seine Taten im Namen Allahs zu tun, und nicht seinem eigenem Ego folgen.

Ist nun Dubai der Stolz des Islam?

Eher ein Schandfleck und ein Vorzeichen des jüngsten Tages. Ein Wettkampf, wer die höchsten Gebäude bauen kann. Der Gesandte, Muhammed, Friede sei mit ihm, sagte: (über eines der Vorzeichen des jüngsten Tages)

“…wenn barfüssige, unbekleidete, ärmliche Hirten darin wetteifern, wer die höchsten Gebäude bauen kann…”

(Vgl. Muslim 1/158, Buch “Mali predznaci Sudnjeg dana”, Mr. Fuad Sedic, Amman-Jordan, “Die kleinen Vorzeichen des jüngsten Tages”)

Die Menschen von Dubai sollten ab und zu den Qur’ an in die Hand nehmen und darin lesen, denn da werden Beispiele gezeigt, was mit früheren Völkern passiert ist, deren Reichtum ihnen zu Kopf gestiegen sind.

“Wundert ihr euch etwa darüber, dass euch eine Ermahnung von eurem HERRN zukommt, die einen Mann aus eurer Mitte übermittelt, um euch zu warnen? Denkt darüber nach, wie ER euch (dem Volke ‘Ad) zu den Nachfolgern von Noahs Volk gemacht und euch körperliche und geistige Fähigkeiten gewährt hat! Gedenkt den Gaben ALLAHs, damit es euch wohlergehen möge!”

(Die ungefähre Bedeutung des Qur’ an, Kapitel Al-A’ raf, Vers 69)

“Gedenke des Gesandten der ‘Ad (Hud), der den ‘Ad wie ein Bruder war. Einst warnte er sein Volk in Al-Ahqaf. Warnungen hat es vor ihm und nach ihm gegeben. Er sprach:’Ihr sollt ausser ALLAH niemanden anbeten. Ich fürchte für euch die vernichtende Strafe eines gewaltigen Tages.

(Die ungefähre Bedeutung des Qur’ an, Kapitel Al-Ahqaf, Vers 21)

“Wir gaben ihnen an Macht und Reichtum, was wir euch nicht gegeben haben und gewährten ihnen Gehör, Gesicht und Verstand. Aber weder ihre Ohren, noch ihre Augen oder ihr Verstand nützten ihnen, weil sie ALLAHs Zeichen verwarfen. So erfasste sie die vernichtende Strafe, über die sie immer gespottet hatten!”

(Kapitel Al-Ahqaf, Vers 26)

“Zu den Thamud entsandten WIR ihren Bruder Salih. Er sprach:’O mein Volk! Dienet GOTT, ALLAH, ihr habt ausser IHM keinen GOTT!…Denkt darüber nach, wie ER euch zu den Nachfolgern von ‘Ad machte und euch an diesem Ort ansiedelte! In den Ebenen baut ihr Schlösser und in die Berge meißelt ihr Häuser ein. Gedenkt der Wohltaten ALLAHs und richtet kein Unheil auf Erden an!”

(Die ungefähre Bedeutung des Qur’ an, Kapitel Al-A’ raf, Vers 73-74)

DERJENIGE DER Dubai so reich machte, nimmt ihnen allmählich alles wieder weg, wer hoch hinaus will, fällt ganz tief.

“Wenn man den Menschen immer gäbe, worauf sie Anspruch erheben, so würden die Leute die Besitztümer der anderen und ihr Blut fordern”

(Zitat von Muhammed, Friede sei auf ihm, Hadith Nr. 33, Vgl. “Hadith für Schüler, An-Nawawyy’s Vierzig Hadithe mit Kommentar)

Wenn die Muslime nicht zurück zu Qur’ an und Sunnah gehen, werden noch sehr schlimme Zeiten auf uns zu kommen.

Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (4)

2.2. Die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen im Leben;

„ Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich das Ohr und das Auge und das Herz – sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden.“

(Qur’ an, Kapitel Al- Isra, Vers 36) Weiterlesen

Über das Kopftuch und das Kopftuchverbot

Es ist ein politisches Symbol, es ist ein Zeichen der “schleichenden” Islamisierung. Es unterdrückt die Frauen und es ist ein kleiner Aspekt einer großen Verschwörung, die die Welt ins Verderben bringen wird. Wenn vom Kopftuch die Rede ist, sind diese stumpfen und bei genauer Betrachung inhaltslosen Thesen kaum auszudenken. Aktuell gab es immer wieder einen Streit in der Türkei: Muslimischen Frauen ist es nicht erlaubt, ein Kopftuch an Universitäten zu tragen. Weiterlesen

Die Schläge in meinem Gesicht

Der erste Schlag: Meine Ehe;

Beide hatten wir nichts mit dem Islam gemein, außer die Namen, die wir trugen.

Am Anfang (bevor wir heirateten) konnte man ihn fast als Gentleman bezeichnen, danach erkannte ich, dass ich mit einem Menschen zusammenlebte der kein Funken Gewissen besaß. Ein kleines Beispiel, dass er mir erzählte:
Weiterlesen

Der pädagogische Aspekt der Kindererziehung aus der Sicht des Islam (3)

1.4. Pädagogik in der Praxis:

„Lies, im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Klumpen geronnen Blutes. Lies den dein Herr ist Allgütig, Der mit dem Schreibrohr lehrt, lehrt den Menschen was er nicht wusste………“ (Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an von M. Rassoul, Kapitel Al- Alaq, Vers 1- 5) Weiterlesen

“Und tötet sie, wo immer ihr sie findet”

“Und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben;…” (2:191)

Viele Menschen kennen dieses Zitat. Richtig, diese Worte sind ein Teil des 191. Verses der 2. Sura aus dem Qur´an, dem Wort Gottes.
quran_offen Weiterlesen

Medien und der Islam: Stellungnahme von Dr. Hassan Dabbagh

Nach dem Video über Bruder Pierre Vogel und die Lügen der Medien, gibt es nun von Dr. Hassan Dabbagh eine Stellungnahme zu den aktuellen Medienangriffen gegen den Islam. Wir hoffen sehr, den Menschen endlich klar zu machen, dass wir weder zu Hass noch zu Terror aufrufen. In vielen unserer Artikel sind wir auf diese Themen eingegangen, doch einige Menschen scheinen diese Tatsachen aus ihrem eingeschränkten Blickwinkel zu verdrängen. Wir hoffen weiterhin, in nächster Zeit, so Allah will, weitere Wideregungen und Stellungnahmen zu den Medienangriffen gegenüber den Islam zu veröffentlichen.

Rassismus im Islam

„Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor ALLAH ist der, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend, Allkundig.“

(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an von M. Rassoul, Kapitel Al- Hugurat, Vers 13)

Der Gesandte (Friede sei mit ihm) sagte:

“ Oh, ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater ( Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.“

( Vgl. Buchari, Hadith 1739, Buch „ Ein kurzer illustrierter Wegweiser, um den Islam zu verstehen“ )

Die Pilgerfahrt nach Mekka

Die jährliche Pilgerreise vereint viele Menschen, die sich aus jedem Teil der Erde, zu einem einzigen Ort vereinen. Männer müssen sich ein und dieselbe Kleidung anlegen, die ziemlich einfach ist und keine Unterscheidung zwischen Klassen und Kulturen zulässt. Dieses Einheitsbild entsteht besonders bei der Umschreitung des schwarzen Steines. Dieses Zusammenkommen lehrt uns, dass Rassismus gar nicht entstehen darf. Hier spielt diese zwischenmenschliche Beziehung eine große Rolle. Viele Vorurteile können entweder aufgeklärt werden oder man lernt sich und einander kennen. Dieses miteinander Reden und Verstehen fördert auch die Intelligenz und das Sozialverhalten, der Horizont erweitert sich, man lernt mehrere Sprachen.

Man kann eine Tatsache auf zwei Arten erleben, so erzählte mir eine Schwester, als sie im Kindergarten tätig war, gab es einen Jungen der aufgrund seiner Hautfarbe ausgelacht wurde. Er wünschte sich nicht mehr ausgelacht zu werden. Als sie dem Kind erzählte, das einer der besten Freunde des Propheten, Muhammed (Friede sei mit ihm) Bilal (ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm) dunkelhäutig und der erste Gebetsrufer war, machte ihn das stolz.

Ein gegenteiliges Beispiel von einem dunkelhäutigen Jungen, dessen Umgebung ihn vollkommen akzeptierte und er dadurch keine Unsicherheit kannte, erlebte ich selbst in einer Kindergruppe. Mir fiel auf, dass der Kleine jede Tätigkeit sehr präzise ausführte. Er schien sehr aufmerksam zu sein und einen scharfen Verstand zu besitzen, denn seine Auffassung war ausgezeichnet.

Es wäre vollkommen unlogisch, dass der Schöpfer seinen Geschöpfen Rassismus vorschreiben würde. Sollen wir uns gegenseitig umbringen? Was soll das bringen? Die Seele ist nicht schwarz oder grün, die Hautfarbe oder unsere Nasen, Augen, Haare unterscheiden uns voneinander, sonst rein gar nichts!

Bevor mir jetzt jemand mit dem Einwand kommt, dass wir Muslime Antisemitisten wären, möchte ich eines klarstellen. Es stimmt, Allah erzählt im Qur’ an sehr viel über die Israeliten (die ursprünglich einmal “das außerwählte Volk waren”), die eigentlich mit den heutigen Juden nicht allzuviel gemein haben (doch das gehört extra erklärt). Es geht um die Charakterzüge, die einige Juden genauso besitzen, so wie es im Qur’ an beschrieben ist. Das soll eine Lehre für uns Muslime sein, damit wir nicht dieselben Fehler machen, wie das frühere Volk. Das beste Beispiel dieser Charakterzüge, die im Qur’ an beschrieben werden, bietet das (selbsternannte) jüdische Volk selbst: Palästina, da ist jeder Kommentar überflüssig.

“…dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit, ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das verantwortlich sein, was jene getan haben.

(Kapitel Al-Baqara, Vers 134)

Das sind keine erfundenen Geschichten,  sondern Tatsachen, die heute bestätigt werden.

Die Antwort auf die Frage “gibt es Rassismus im Islam?” lautet:

“Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor ALLAH ist der, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend und Allkundig.”

Der Gesandte, Muhammed (Friede sei auf ihm) sagte:

“Oh, ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.”

Verfasst von Schwester Ahiret

Klopf, Klopf, Klopf…

Von Schwester Ahiret

…du stehst mitten im Leben. Im Beruf läuft alles super! Der junge Mann, den du kennengelernt hast, bietet dir eine lebenslange Bindung, die Ehe, an.

Du hast so tolle Freunde, die immer für dich da sind. Deine Zukunft sieht fantastisch aus, vierundzwanzig Stunden am Tag sind zu wenig, du hast noch soviel vor.
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Die Frau, unterdrückt und misshandelt

Von Bruder Sayfullah_Y

Ist in der westlichen Gesellschaft vom Islam die Rede, sprich, wird in Fernsehshows oder Zeitungen über den Islam berichtet, oder aber auch am Stammtisch über ihn gesprochen, dann ist das Thema “Die muslimische Frau” eines der beliebtesten Punkte, welche die ganze Islamexperten-Nation Deutschland immer wieder aufs Neue kritisiert und debattiert, aber in den meisten Fällen missversteht. Weiterlesen

Medien und der Islam: Wie man aus Pierre Vogel einen Hassprediger macht

Leider sind heute die Medien die primären Quellen, wenn es darum geht, sich ein Bild über den Islam zu machen. Doch stellt sich hier die Frage, ob diese ein authentisches Bild des Islams zeigen oder andere Ziele verfolgen. Wir haben oft erlebt, wie negativ der Islam in den Medien dargestellt wird und wie man bestimmte Aspekte entweder verdreht oder sogar zu unhaltbaren Vorwürfen greift, die man durchaus als Lügen bezeichnen könnte. Sehr schön lässt sich das am Beispiel unseres Bruders Pierre Vogel festmachen. Möge Allah die Geschwister, die dieses Video erstellt haben, reichlich segnen!

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Nachwuchstalent auf dem Spielfeld gestorben!

Der Mensch bekommt Zeit seines Lebens die Chance zu erkennen, was er denn überhaupt auf dieser Erde, mit allen auf ihr existierenden Geschöpfen soll. Er bekommt alle notwendigen Utensilien, um seine Daseinsrechtfertigung tatsächlich zu erkennen. Einen Verstand, Augen, Ohren, das Bewußtsein Gut von Böse zu unterscheiden, Allahs Worte, und Zeit. Schlimm nur wenn er sie nicht genutzt hat, sein Dasein nur darin bestand, dem Genuß und den Begierden nachzugehen doch plötzlich der Tod kommt und all dem ein Ende bereitet. Weiterlesen

Drogen, Gelüste..

Der letzte Schuss in deine Adern…
Das Aufwachen danach, neben einer Unbekannten…
Die vielen Moneten in deiner Hand…
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Mit 13 Jahren Vater geworden

Wer von uns hat nicht schon davon gehört? Sämtliche Medien waren in den letzten Tagen voll von dieser Meldung. Ein 13 Jahre altes Kind aus England ist Vater geworden. Weiterlesen

Muslime helfen (7)

Aussichten auf eine bessere Zukunft

Im Mai 2007 startete eine erneute Unterstützung für die zentralafrikanischen Waisenkinder aus Flüchtlingsfamilien Die 30 Waisen erhielten über ein halbes Jahr monatlich Nahrungsmittel wie auch Hygieneartikel. muslimehelfen erstattete darüber hinaus für alle Kinder die Schulgebühren. Weiterlesen