Medien und der Islam: Stellungnahme zu FAKT | Das Erste |
Nach unserer Stellungnahme zu Report Mainz, müssen wir mit erschrecken feststellen, dass die Hetzkampagne gegen den Islam neue Dimensionen erreicht hat. Wer meint, dass die Medien vor irgendwelchen Mitteln zurückschrecken, der liegt wahrlich im Irrtum.
Fakt, das Magazin der ARD, schien in der Thematik der Islamhetze neue Maßstäbe setzen zu wollen. Denn in der Sendung “ Hassprediger schulen junge Gotteskrieger“, welche am 25.05.2009 ausgestrahlt worden ist, war nicht die geringste Bemühung einer fairen Berichterstattung zu erkennen.
http://www.mdr.de/fakt/6387305.html
Der Bericht ähnelt dem von Report Mainz. Beide sind ähnlich aufgebaut und beide haben den angeblichen Ex-Muslim Barino Barsoum als Expertenstimme (ebenso wie Stern TV, Spiegel TV und viele andere Fernsehsendungen auch). Auf Herrn Barsoum sind wir schon in unserer letzten Stellungnahme eingegangen, deshalb verzichten wir auf einen umfangreichen Kommentar zu seiner Person.
Stellungnahme zu Report Mainz: http://dawa-news.de/2009/04/medien-und-der-islam-offizielle-stellungnahme-report-mainz/
Wir möchten auch nicht auf alle Punkte eingehen, denn das erlaubt uns die Zeit nicht. Wer sich ein ausführliches Bild machen möchte, dem empfehlen wir unsere zuvor erwähnte Stellungnahme zu Report Mainz.
Kommen wir zur der Einleitung.
Das Video fängt mit einer aggressiven und hetzerischen Einleitung an:
Sie kleiden sich wie die ersten Muslime vor mehr als 1.000 Jahren und das heute, mitten in Deutschland. Sie sind Salafisten – besonders radikale Moslems also, die den Koran wörtlich nehmen und Andersgläubige hassen.
Wenn dieser Absatz keine Hetze darstellt, was dann? Der Zuschauer wird hier mit vielen Aussagen konfrontiert, die man analysieren sollte.
Sie kleiden sich wie die ersten Muslime vor mehr als 1.000 Jahren und das heute, mitten in Deutschland
Die Muslime werden hier als Unmenschen, als eine schlicht und einfach zurückgebliebene und primitive Personengruppe dargestellt. Durch den Zusatz „mitten in Deutschland“ wird der Aspekt der Gefahr verstärkt. “Die „Unmenschen“ sind inmitten des Landes”.
Warum beurteilt man die Muslime anhand ihrer Kleidung? Was sind gegen schlichte und einfache Gewänder einzuwenden? Sagt man sich nicht immer, dass in Deutschland alle Religionen toleriert werden? Wird die Meinungsfreiheit nicht groß geschrieben?
In Deutschland gibt es die verschiedensten Bandbreiten von Interessen und Strömungen. Man trifft im Alltag auf Punks, Emos, Gothic-Anhängern, der neuen Japan-Fan-Strömung, hautenger Kleidung, leichter Bekleidung und was es nicht noch alles gibt. Warum kommt man nun dazu, sich aus diesen vielen Strömungen, die Muslime aufgrund ihrer schlichten Bekleidung hervorzuheben und sie als eine Gefahr darzustellen? Dies gleicht einer systematischen Hetze, welche man nicht unterschätzen darf.
“Sie sind Salafisten – besonders radikale Moslems also, die den Koran wörtlich nehmen und Andersgläubige hassen.”
Was hat man nun erreicht? Jeder Muslim, der sich mit einem Gewand kleidet oder einen Bart trägt, wird als ein radikaler Mensch dargestellt, der Andersgläubige hasst.
Es sind nicht nur radikale Moslems, nein, es sind besonders radikale Moslems. Soviel Hetze und Lügen können einem dem Magen verdrehen, doch ist es ja gerade das Ziel, derartige Aussagen zu treffen. Man möchte, wie schon so oft erwähnt, ein Angstbild schaffen. Die Muslime, unsere Feinde und potenzielle Terroristen.
Hier ist keine Spur von der so hoch geschriebenen Toleranz und Religionsfreiheit zu sehen. Wenn man jeden Muslim, der seine Religion praktiziert, als einen radikalen, Andersgläubige-hassenden Menschen darstellt, so will man ganz klar eine Einschränkung vornehmen. Und so kommt es, dass zum Beispiel die muslimische Frau in Deutschland gezwungen wird, ihr Kopftuch abzunehmen, für welches sie sich aus freiem Willen entschieden hat.
Sie nehmen den Koran wörtlich – Ja, was ist daran auszusetzen? Wir Muslime glauben, dass der Koran das unverfälschte Wort Gottes ist und dementsprechend halten wir uns auch wortwörtlich an den Koran und an die Sunnah des Propheten Mohammed, Allah Segen und Friede auf ihm. Nur weil Christen sich nicht mehr an ihre Bibel halten, heißt das nicht, dass wir uns nicht mehr an den Koran halten dürfen oder gar als fanatisch klassifiziert werden. Warum wird den Muslimen die Treue zu ihrem offenbarten Buch vorgeworfen ? Wenn man sich wirklich an die Botschaft des Korans hält, so trifft man auch auf folgenden Vers:
„Allah verbietet euch nicht , gegenüber denjenigen , die nicht gegen euch der Religion wegen gekämpft haben und euch nicht aus euren Wohnstätten vertrieben haben gütig zu sein und sie gerecht zu behandeln. Gewiss Allah liebt die Gerechten“
Sure 60, Vers 8.
Der Islam befiehlt den Muslimen, die Nichtmuslime gütig zu behandeln, ehrlich mit ihnen umzugehen, freundlich zu ihnen zu sein. Und genau das predigen die Brüder, die durch die Medien als radikale und skrupellose Hassprediger dargestellt werden. Es ist eine ungeheure Unverschämtheit, Menschen derart zu degradieren und es grenzt an Rufmord. Im Fakt-Bericht konzentriert man sich diesmal auf Dr. Hassan Dabbagh, der auch in der Berichterstattung von Report Mainz zu sehen war.
“Wer den Islam annimmt, kommt ins Paradies und wer ihn nicht annimmt, kommt für immer in die Hölle. Und da bleibt Ihnen die Entscheidung.”
Die Sendung versucht nun, das Statement, “Salafisten” würden Andersgläubige hassen, anhand dieses Satzes festzumachen. Doch was hat diese Aussage mit einem Hass zu tun? Dürfen wir Muslime nun nicht mehr die Meinung vertreten, der Islam wäre der einzige Weg in das Paradies? Wenn wir das erwähnen, so sagen wir das nicht, weil wir die Nicht-Muslime hassen, sondern weil wir ihnen das Beste wünschen. Wir möchten, dass auch sie in das Paradies eingehen. So wie auch das Christentum, wenn man nach der Bibel geht, für sich beansprucht, der einzig wahre Weg zu sein, so ist es doch auch unser gutes Recht, den Islam als den wahren Weg zu sehen. Hier würde auch keiner auf die Idee kommen, Christen, die diese Meinung vertreten, einen Hass gegenüber Nicht-Christen vorzuwerfen. Diese Meinung ist absurd.
Es macht den Eindruck, dass nur ein Muslim, der das sagt, was die Medien hören wollen, ein guter Muslim wäre. Doch dies ist dann alles, aber nicht der Islam. Und wenn man nicht in der Lage ist, seine Meinung äußern zu dürfen, ohne als hetzerisch dargestellt zu werden, so haben wir hier ein großes Problem mit der so hoch geschriebenen Religionsfreiheit.
Als letztes möchten wir auf die heftige Angriffe auf Dr. Hassan Dabbagh eingehen, obwohl wir schon in unserer Report Mainz Stellungnahme darauf eingegangen sind.
Dr. Hassan Dabbagh hat sich stets gegen Terror und Gewalt ausgesprochen. Und wir sagen es wieder und wieder: Jeder soll sich ehrlich ein Bild von dieser angeblichen Problematik machen. Suchen sie in der weiten Welt des Internets Videos von Dr. Hassan Dabbagh bzw. Dr. Abul Hussain. Wer nun aber der Meinung ist, im “inneren der Moschee” würde man ein völlig anderes Bild von ihm bekommen, der ist herzlich eingeladen die Moschee in Leipzig zu besuchen.
Warum lassen wir uns immer ein Bild von den Medien aufzwingen? Der Mensch ist in der Lage, sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Und so bitten wir jeden, egal ob Islamhasser oder Islamfreund, sich stets selbst zu informieren. Die Moschee in Leipzig und die Moscheen der von den Medien als Hassprediger dargestellen Brüdern, sind nicht in irgendwelchen “dunklen Ecken” versteckt. Die Anschriften und die Telefonnummern sind bekannt, also warum dieses hetzerische Spiel?
Hier nun nochmals die Stellungnahme von Bruder Dr. Hassan Dabbagh. Wer eine ehrliche und aufrichtige Absicht hat, der wird sich dieses Video auch anschauen:
Stellungnahme von Dr. Hassan Dabbagh
“Terror wurde verherrlicht, indem man die Menschen, die hinter dem Terror stehen, verherrlicht. Indem man Menschen wie Osama bin Laden als fromme Menschen darstellt. Als Menschen darstellt, die auf dem richtigen Weg sich befinden”
Es kann durchaus sein, dass es Menschen gibt, die Terror, der im Islam verboten ist, verherrlichen. Doch warum wird dies im Zusammenhang mit Predigern wie Abul Hussain genannt? Wo sind hier die Beweise? Herr Barsoum ist langsam an Lächerlichkeit und dem anscheinenden Drang, in den Medien unhaltbare und schwammige Aussagen zu tätigen, nicht mehr zu überbieten. Die ganze Reportage und der Text dazu, strotzten von Vermutungen und Konjunktiven, Wörter wie “soll” springen einem nicht nur einmal entgegen. Um zwei Beispiele zu nennen:
In konspirativer Runde soll er aber doch Klartext sprechen, wie der Aussteiger Barino Barsoum im FAKT-Interview verrät.
Auch zu Hintermännern der Attentate des 11. September 2001 soll er laut LKA Kontakt gehabt haben
Man sollte hierbei noch erwähnen: Wenn wir über das islamische Strafmaß reden, so gilt die Andwendung dieser nur in einem islamischen Land. Und genau das erwähnen die sogenannten “Hassprediger” in ihren Vorträgen auch. Herr Barsoum hat da wohl nicht gut aufgepasst.
Abschließend können wir nur das wiederholen, was wir in der Report Mainz Stellungnahme angeführt haben:
Wenn es nun das gemeinsame Ziel der Gesellschaft ist, die ja aus Nichtmuslimen und Muslimen besteht, die Kriminalitätsrate unter Jugendlichen, den Fanatismus, der unstreitbar unter einigen wenigen Muslimen vorhanden ist und alle anderen negativen Aspekte, die man mit Muslimen verbindet, wie Zwangsheirat und sogenannte “Ehrenmorde†zu unterbinden, was sollten wir dann gemeinsam versuchen? Die einfachste und effektivste Methode ist doch, den Menschen den wahren Islam zu zeigen und ihnen klarzumachen, dass all diese Punkte im Islam strengstens verboten sind. Daher ist es kontraproduktiv, ausgerechnet diejenigen, die das richtige Verständnis der Religion lehren, als Hassprediger zu verunglimpflichen! Wo soll das hinführen und was sind die wahren Ziele die man mit der Strategie des Rufmord verfolgt? Denn es macht den Eindruck, als wolle man nicht zulassen, dass den Menschen diese Dinge ausgeredet werden. Vielmehr scheint der Islam an sich ein Problem für die Medien zu sein.
Bei dieser Thematik dürfen wir nicht außer acht lassen, dass Medien sowohl Meinungsbilder als auch -träger sind und aus dieser Funktion heraus Verantwortung tragen, da sie in der Lage sind vieles zu beeinflussen. Darum ist es unhaltbar derart negativ über den Islam und die Muslime zu berichten. Wir Muslime möchten uns weder abgrenzen noch rufen wir dazu auf. Jedoch ist es unser gesetzlich festgelegtes Recht, unsere Religion zu praktizieren und unsere Meinung öffentlich kund zugeben . Es ist fatal eine Reportage auszustrahlen, die gegen eine Minderheit gerichtet ist, dies ist nicht im Sinne der Demokratie. Genauso unverantwortlich ist es, Würdenträger die sich dafür einsetzen, Muslime in Deutschland von kriminellen Taten abzuhalten, als Hassprediger und Extremisten abzustempeln. Diese mediale Hetze basiert ausschließlich auf Lügen und Verleumdungen und steht entgegen der – nicht nur islamischen Idee – Frieden und Toleranz zwischen den Menschen zu schaffen. Berichterstattungen wie von Report Mainz schüren nur den Hass auf muslimische Bürger und führen so zu einer Spaltung der Gesellschaft.
Wir fordern von den Medien, dass sie gläubige Muslime genauso fair behandeln, wie Anhänger anderer Religionen und nicht dazu beizutragen, dass Muslime in Deutschland diskriminiert werden. Der Titel der Reportage: “Hassprediger schulen junge Gotteskrieger†mündet unweigerlich in einem Unmut gegenüber den muslimischen Mitbürgern

Ich frage mich, ob ihr Islamophoben eigentlich immer nur im Internet die “Starken” spielen knnt.
Das ist die Standardmasche: Alle Muslime sind kriminell, sie belasten unsere Sozialkassen. Durch derart monokausale Problemlsungen ist es zu gewaltigen Katastrophen in der Welt gekommen. Man sucht sich ein Feindbild und die Hetze kann losgehen.
Ich behaupte dann auch mal was: Es gab niemals den Versuch die Migranten hier richtig zu integrieren. Viele benehmen sich danehmen, aber woran liegt das? Glaubst du man kann das so einfach festmachen?
Ich rate dir da nur das Sonntagsgesprch von Jrgen Todenhfer, auch hier auf der Seite zu finden.
@christoph und die anderen gestrten nazis
mir scheint ihr habt alle sexuelle komplexe kann das sein? muahahaha
schuble hat selbst gesagt das die muslime hier ca. 50.000 geschfte besitzen.
also komm mal von deiner “sozial-schmarotzer” propaganda runter,du willst doch nicht das die islamische welt deutsche produkte boykottieren oder das die bundeswehr in afghanistan in gefahr gert?
Eintrag editiert
ich habe gerade bei youtube eine wichtige ketten-mail bekommen.
weiterleiten
Sehr Dringend !!!! False Flag fr Deutschland geplant !
Klaus Jaeger schrieb am 07.06.2009:
Liebe Mitmenschen ,
unten zitierte Warnung wurde mir von Lynn zugesendet ; siehe weiter geleitete Email unten ….
Zitat :
> In den Sommermonaten wird eine “False Flag”-Operation in Deutschland durchgefhrt, welche die Verhinderung der Bundestagswahl und somit das Inkrafttreten der Notstandsverfassung zum Ziel hat. Dabei ist der Einsatz einer schmutzigen Bombe geplant, die je nach Growetterlage im Ruhrgebiet oder Franken zur Detonation gebracht werden soll.<
Zitat Ende.
Dies wuerde die Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen bedeuten, mitten in unserem Land.
Ich bin den Links in der Email unten gefolgt , aber konnte nicht auf das posting zugreifen, weil ich nicht
Abonnennt der Goldseiten bin.
Hier ist jetzt Handeln notwendig. Es muessen die Polizei u. alle anderen “Behoerden” informiert werden ; desgleichen alle Politiker vor Ort, besonders in Franken und im Ruhrgebiet – aber natuerlich auch alle “Bundestagsabgeordneten”.
Jeder kann diese Email kopiern und an entsprechende E-Postfaecher weiter leiten.
Dieser Plan muss sofort UBERALL enthuellt werden um unsere Bevoelkerung zu schuetzen.
Sollte es sich um eine “Ente” handeln, um so besser. Doch darauf kann sich niemand verlassen.
Gott mit Euch.
Klaus Jaeger
Clustervision
@Christoph Wie ist so etwas wie du bei uns gelandet? Ich glaube du hast dich vertippt, wir sind nicht Political Incorrect! Dein Niveau wre dort vorzufinden, bitteschn! Bruder Akhi und Bruder JudgeIsrael haben mir die Wrter aus dem Mund genommen, doch trotz allem mchte ich mich an meine Schwestern wenden. So etwas wie dieser CH… der wahrscheinlich im Privatleben eine einmalige Niete ist werdet ihr massenweise finden. In allen Kriegen sind alle Gorillas aus den Anzgen geschlpft und haben ihr wahres Gesicht gezeigt, weil sie nichts anderes gelernt haben, sie wissen es nicht besser! Bereitet euch vor, gehorcht ALLAH und dann wird euch niemand etwas antun knnen, denn wovor solltet ihr noch Angst haben???
noch etwas eine kleine Einschulung in die Allgemeinbildung: Es gibt keine Mohammedaner (aber ich nehme es dir nicht bel, du kannst ja nichts dafr)
Ich kan von mir behaupten das ich glabiger Christ bin , der den Islam nicht mag (muss ich auch nicht hassen tue ich ihn aber nicht).Unanbhnging von den differenzen zwischen den religionen , finde ich es aber auch erbrmlich wie muslime mittlerweile in den medien mundtot gemacht werden obwohl es in einigen situationen aus rein diplomatischen grnden es selbst fr muslime klug wre.Hetze muss aufhren und zwar sofort, aber auch muslime haben z dieser hetze mit beigetragen.Trotzdem ist es eine schande wie die medien in diesem lande die sache weiter vertieft und friedliche muslime ihr leben im alltag erschwert.
@Christ
Die Medien leben davon lgen ber andere zu erzhlen. (Siehe bspw. Annemarie von DSDS). Sie wre nie so interessant, so “hass-gelieb”, wenn man nicht ber sie herziehen wrde. Und genauso wie alle anderen Menschen in den Medien. Man macht aus einer Fliege einen Elefanten. Und aufeinmal wird man interessant.
Liebe Moslems,
Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.
Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat YeOr und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universitt in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere whrend der so genannten Karikaturen-Affre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehrt. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.
Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns fr unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen mssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafr, dass wir Euch ber lange Zeit hinweg mit einem Dialog belstigt haben, in dem Ihr ber die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verrgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-hnlichem erziehen zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns fr diejenigen unter uns, die den frchterlich beleidigenden Begriff Islamismus geprgt haben, um die besonders Rechtglubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklren zu wollen (Islam heit Frieden) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch hufig an unserer Arroganz gestrt habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne htte. Dass Ihr Euch die Formulierung Islam heit Frieden ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed hchstpersnlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Unglubige zu stark sind, um militrisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!
Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr whrend der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rckschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, whrend das unsere hufig einem wirren Trampelpfad glich.
Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam ber die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heit und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschlielich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemhungen, Migration, DaWa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz konomischer Mcht (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemhungen, ein Allah-geflliges Leben zu fhren. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natrlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektre offen.
Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir mchten uns diesbezglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen msst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu bergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu errtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode fr Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche fr uns angenehmer und erfolgversprechender ist.
Wir hoffen brigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir mssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfgung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religis umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht knnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.
Ihr wisst, das Unglubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Unglubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Htten sie das nicht gewusst, htte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten Palstina mit eventuell geduldeter reduzierter jdischer Dhimmi-Bevlkerung wnschten, dann msset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermrben. Dann msstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.
Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens ber Eure religisen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Lnder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt mglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lsst, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir mssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.
Unglcklicherweise befinden sich bereits eine groe Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Lndern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum rger der Rechtglubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu fhren, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht mglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lgnern zu unterscheiden, da wir nicht ber die erforderlichen Gedankenlesefhigkeiten verfgen. Auerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei groen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht gefhrt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprchen mit verstreuten Individuen fhrt. Wir mssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung fhren – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
Was also sollen wir tun?
Wir entnehmen aus den uerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Lndern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfhlen und uns nicht mgen. Das ist in Ordnung. Wir mgen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitspltze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir mchten sie dennoch behalten.
Wir wrden das sehr gerne friedlich lsen, aber notfalls knnen wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten Gutmenschen leider lange vorgelogen haben. Wir gehren der gleichen Spezies wie Ihr an und wir knnen auch sehr hssliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schtzen wisst.
Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer fr das l aus islamischen Lndern bezahlen und andererseits mit zunehmend drckenderen Steuern islamische Migranten, die wir fr gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin fr das l, werfen aber die islamischen Sozialflle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als hchst kontraproduktiv dafr erweist.
Wir wrden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lstigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen llnder zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht mit dem Schwert bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsfhrung in Euren Lndern zu verbreiten. Wir knnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hsslich). Wir mchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militrische Entwicklung knnte uns (einschlielich Israel) gefhrlich werden – militrisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhngig ausdrcklich vor.
Des weiteren mchten wir keineswegs anfangen, einen Schwanzvergleich Eurer und unserer militrischen Mglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit berlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezglich – selbstverstndlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.
Wir wrden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lsen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und ber das wir nicht weiter diskutieren werden, militrisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann knnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mgen ) und uns um das Ntigste kmmern: Unseren Wunsch nach l und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.
Wir wrden uns ber eine ehrliche Antwort sehr freuen.
Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lsen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewaltttig zu werden. Diesbezgliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wrd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch bercksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Lnder, Puppen unserer Regierungschefs und religisen Autoritten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil fr therapeutischen Aggressionsabbau lassen mchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschdigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklrung auf.
herzlichst
Euer Feind, der Westen
Man, wie schafft man es nur, soviel Zeit zu verschwenden, um dermaen groen Schrott zu schreiben, mein lieber Aufgewachter?
Eigentlich immer dasselbe, auch wenn du dir ja extra viel Mhe gegeben hast, deinen Text so wohlberlegt und adquat zu formulieren.
1. Du hast keine Ahnung vom Islam
2. Du hast kein Plan von Taqiyya.
Nun mal her mit deinen Beweisen! Ich bitte dich mal, anhand des Qurans und der authentischen Sunnah uns zu erklren, was man unter Taqqiya versteht!
3. Wir sind Feinde? Find ich nicht! Wir knnten beste Freunde werden.
4. Um Punkt 3 zu erreichen, sollten wir miteinander reden. Mal richtiger Dialog mit schlagfertigen Argumenten. Nicht immer dieser Standart-Islamophoben-Mist
5. Du bist das beste Beispiel fr einen typisch hohlen Islamophoben
6. Du bist hei auf Krieg und “Muselmann-Jagd”, was?
7. Deinen Text htte man auf 4-5 Zeilen reduzieren knnen. Warum soviel unntiger Aufwand, wenn man doch in der Zeit, die Islamisierung htte weiter stoppen knnen?
8. Mge Allah, der Erhabene, der Gtige, dich Rechtleiten.
@aufgewachter
sag mal, nur der interesse halber, nimmst du antidepressivum? bzw bist nicht zufllig in therapie?
klingst nmlich nicht so als httest du alle beisammen mein alter:)
beste grsse
nichtfeind, der “osten”
@inaliLah ich wollte hier schon etwas anderes schreiben aber dieser Kommentar ist umwerfend, maschALLAH!!!
Aber vielleicht doch noch etwas, fr jemanden den die Wahrheit gar nicht interessiert verschwendet dieser “aufgewachter” wirklich sehr viel Zeit, hast du eigentlich nichts produktives in deinem Leben zu tun?
@aufgewachter
Vorallem ist der Islam nicht was irgendwer sagt. Der Islam ist der Quran und der Sunna!
Wach auf und lass dich nicht Beeinflussen von falschen Predigern! Wir sind keine Feinde, jedenfalls sehen wir niemanden als Feind. Den wir sind alle eine Menschheit und stammen alle von einem Menschen ab. Schade wie du denkst.