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Mehr Muslime in Deutschland als gedacht

Unsere Islamophoben, Islamkritiker und die selbsternannten Islamexperten dürfen sich freuen: Der Islam verbreitet sich nämlich nicht nur schneller als eigentlich angenommen, sondern es sind ohnehin schon viel mehr Muslime in Deutschland als gedacht. Eine Umfrage im Auftrag des Innenministeriums hat ergeben, dass bis zu 4,3 Millionen Muslime in der Bundesrepublik leben.

http://www.welt.de/politik/article398481…artet.html

Viele Menschen hoffen, dass die Anzahl der Muslime weniger und die Kirchen wieder voller werden, doch das ist nicht der Fall. Im Gegenteil: „Allein im Bistum Essen müsse der Gottesdienst in 96 von 350 Kirchen eingestellt werden“ berichtet der „Focus“.

http://www.focus.de/politik/deutschland/…19798.html

„School-Scout“ schreibt sogar, dass „die Zahl der Kirchenbesucher zwischen 1950 und 2000 von zwölf auf fast vier Millionen zurückgegangen sei“.

Mit einem aggressiven Vorgehen von islamischer Seite hat das mit Sicherheit nichts zu tun, denn in Deutschland gab es bis heute nicht einen Terroranschlag von Muslimen oder eine Zwangsbekehrung zum Islam. Allein die Definition „Muslim“ untersagt automatisch einen Zwang, denn Muslim ist nur, wer sich Allah hingibt und nicht wer dazu gezwungen wird sich Allah hinzugeben.

Die Kirchen werden weniger und nehmen kaum noch Steuern ein, warum sollte auch jemand für Lügen Geld bezahlen, denken sich immer mehr vermeintliche Christen. In meinem Bekanntenkreis, der zu einem großen Teil aus ehemaligen Christen besteht, höre ich durchgehend, dass mit 18 Jahren das Alter erreicht ist, um aus der Kirche auszutreten.

Die Kirche befindet sich ganz offensichtlich in einer Krise und um diese wegzureden und damit die Leute nicht auf den Gedanken kommen zu der besseren – weil richtigen- Religion zu konvertieren, wird der Islam so gut es geht nur von der radikalisierten Seite gezeigt bzw. ignoriert. Oder habt ihr schon einmal im Fernsehen eine Sendung über die Spiritualität des Gebetes gesehen ?

Auf folgendem Bild ist diese Ausklammerung von Deutschen Muslimen gut zu erkennen. Es soll bewusst der Islam in eine “ausländische Religionsrolle” gedrängt werden. Es ist eine Irreführung festzustellen:

http://www.welt.de/multimedia/archive/00…38275a.jpg

Wo sind dort die deutschen Konvertiten? Wenn ich alle Muslime auf dem Schaubild zusammenrechne, erhalte ich eine Zahl von knapp 4 Millionen Muslimen. Dreihundertausend Muslime fehlen also. Somit wären die Deutschen ca. mit den Muslimen aus dem Nahen Osten auf einem Platz, also an dritter Stelle. Wurde diese Zahl bewusst vertuscht? Möchte man geheim halten, dass immer mehr Deutsche sich freiwillig zu dem Islam bekennen und dass sogar mehr als die Hälfte davon Frauen sind ?

Lange kann man die Augen nicht mehr zu machen vor dem Islam, der sich komplett ohne Waffen auf friedliche Weise entfaltet. Zwei- bis viertausend Konvertiten jedes Jahr, das ist nicht zu verheimlichen.

http://www.welt.de/politik/article398481…artet.html

Auf der anderen Seite müssen sich die Muslime auch so verhalten, wie es der Islam von ihnen verlangt. Denn die Masse alleine kann nichts bewirken. Und an dieser Stelle weisen wir auf diesen Artikel hin

4 Antworten auf Mehr Muslime in Deutschland als gedacht

  • Abud sagt:

    Es ist sehr bedauerlich, da die zum Islam konvertierten Deutschen von den Medien meistens einfach ignoriert werden. Letzthin bat mich ein solcher Konvertit, der gegenwrtig in Damaskus Arabisch lernt, ihn dort zu besuchen, weil er seinen Eltern und seiner Schwester, die Nichtmuslime sind und dorthin reisten, um zu sehen, wie ihr Sohn, bzw. Bruder, in diesem arabischen Land lebt, zeigen wollte, da es auer ihm noch andere Herkunftsdeutsche gibt, die zum Islam gekommen sind. Vor einigen Jahren bemhte sich die Deutsche Muslim-Liga e.V., die lteste in Deutschland bestehende muslimische Organisation, darum, mglichst viele neue Mitglieder mit deutscher Staatsangehrigkeit zu bekommen, nicht um Muslime nichtdeutscher Herkunft auszugrenzen, sondern um zu zeigen, da der Islam keine Auslnderreligion ist. Mit der Wahl von Bruder Ayyub Axel Khler als gebrtigem Deutschen zum Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und des Koordinationsrats (KRM) sollte diesbezglich auch ein Zeichen gesetzt werden. Diese Botschaft ist jedoch bei den Medien anscheinend nicht angekommen oder wird bewut ignoriert, und die meisten Deutschen haben immer noch diese Vorstellung im Kopf: Muslim = Trke oder Araber.

    In der Feindpropaganda werden die Muslime meist als Eindringlinge, nicht nur als religiser, sondern vor allem auch als ethnischer Fremdkrper dargestellt. So versuchten die Serben whrend des Bosnienkrieges, die bei ihnen verbreitete falsche Vorstellung zu propagieren, die bosnischen Muslime seien die Nachkommen der trkischen Invasoren und nicht die Nachkommen zum Islam konvertierter Slawen. Bei Veranstaltungen zur Feier anllich der Vertreibung der Mauren aus Spanien werden diese meist als Menschen mit dunkler Hautfarbe, z.T. sogar als Schwarzafrikaner dargestellt. Tatschlich aber unterschieden sich die nach der Reconquista von der Iberischen Halbinsel vertriebenen und zuvor zwangsweise zu Christen gemachten Mauren in ihren krperlichen Merkmalen nicht von den christlichen Spaniern und Portugiesen. Bereits die umayyadischen Kalifen von Cordba hatten helle Hautfarbe, blondes Haar und blaue Augen, da ihre Mtter meist gotischer und baskischer Herkunft waren. Im Laufe der jahrhundertelangen muslimischen Herrschaft waren viele Iberer zum Islam bergetreten und hatten sich mit den eingewanderten Arabern und Berbern vermischt. Von Deutschen im Zuge der Ostkolonisation gefangene Slawen wurden als Sklaven (Slawe > Sklave) nach Andalus verkauft, im Laufe der Zeit hufig freigelassen und Bestandteil der dortigen muslimischen Bevlkerung.
    Wenn Bruder Muhammad Siddiq Borgfeldt, einer der ltesten in der Islamarbeit ttigen Muslime, noch vor ungefhr 15 Jahren meinte, die deutschen Muslime htten leider nicht die Infrastruktur, um Absolventen eines Islam- oder Scharia-Studiums ein Gehalt zu zahlen, so sollte man meinen, da die Situation heute mit der groen Zahl von Konvertiten anders aussehen mte und diesbezglich gendert werden knnte. Auf in einigen Medien gezeigten Videos ist ein mit neuen Konvertiten gefllter Moscheeraum in Berlin zu sehen, die dort von Bruder Abd al-Adhim, einem aus Marokko stammenden Imam, eigentlich Student der Elektrotechnik oder Informatik, in gebrochenem Deutsch grundlegendes Wissen ber ihre neue Religion vermittelt bekommen. Mte es nicht mglich sein, diese vielen Leute soweit zu organisieren, da jeder von ihnen es mit einem kleinen monatlichen Beitrag ermglicht, sich einen deutschstmmigen Vorbeter und Prediger zu leisten, der an einer Universitt in einem arabischen Land fr diese Arbeit ausgebildet worden ist? Im Islam gibt es zwar keine Kirche und keine Kirchensteuer, aber zur Verwirklichung solcher Ziele ist eine gewisse Organisation ntig und die Einsicht, da hier die Muslime solidarisch einen finanziellen Beitrag zu leisten haben. Die Konvertiten sollten ihre Scheu berwinden und sich auf die eine oder andere Weise positiv bemerkbar machen. Andernfalls werden sie von den von Trken, Arabern, Bosniern usw. dominierten Organisationen abhngig bleiben und als deren Anhngsel von den Medien nicht wahrgenommen und in den Statistiken nicht als Muslime deutscher Herkunft aufgefhrt.

  • Muslima sagt:

    Ich gebe Bruder Abud vollkommen recht!InschALLAH, dass unsere deutschstmmige Geschwister mehr Untersttzung bekommen! Es kann sein, dass ich mich irre aber oft sieht es so aus, das “konvertirte” Geschwister ehrlicher (mit mehr Herz) unseren Din praktizieren… elhamduLILLAH sie sind zu ihrer Fitra (natrliche Veranlagung) zurckgekehrt! Mge ALLAH euch beistehen und weiterhin festigen… uns alle,AMIN!
    Denn wir gehren ja zusammen, eine Ummah!

  • takrer sagt:

    Allahu akbar.\Schoen so lange und gute Kommentare zu lesen :) \Unterstuetze deine Meinung <-)

  • mustafa sagt:

    Die können uns als Terroristen beschimpfen, unsere Häuser und Moscheen attackieren und  sogar uns töten.
    Aber den ISLAM werden und können sie nicht aufhalten. Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam allein im letzten Monat konvertierten in unserer Städtchen (ca.25.000 Einwohner) 2 Deutsche zum Islam.
    5 Tausend sind muslimische Migranten.
    Das heißt 1/5 der Stadt ist Moslem.

    Salam Alaikum Deutschland