Räuber nimmt den Islam an
Hier eine Meldung vom Juni 2009, auf die uns unter anderem unser Bruder Abud aufmerksam gemacht hat. Dieser schreibt:
(…) In dem zu New York gehörigen Long Island wurde ein Ladeninhaber pakistanischer Herkunft von einem Räuber überfallen, der als Waffe nur einen Knüppel hatte. Der Ladeninhaber zog unter der Theke ein Gewehr hervor, mit dem er dem Räuber überlegen war, so dass dieser sich ergab und um Gnade flehte. Als er dem Ladeninhaber seine Not schilderte, ergriff diesen Mitleid, und er gab ihm 40 Dollar aus seiner Kasse, sowie ein Stück Brot und Milch. Nachdem der Räuber sich über dieses Verhalten gewundert hatte und erfuhr, dass der Ladeninhaber dies getan hatte, weil seine islamische Religion ihn dazu auffordert, nahm der Räuber den Islam an. (…)
Hier das Video – sehr sympathisch ist uns hier der amerikanische Moderator von Fox News aufgefallen, der auch Wörter wie “inshaAllah” im Laufe des Interviews verwendet. Möge Allah auch ihn zum Islam führen, Amin! (Sofern er nicht schon den Islan angenommen hat)
BarakAllahu fiek an Bruder Abud

Mashallah, wirklich ein sehr schne Geschichte!
mashaAllah so wurde der islam in die herzen der halben welt getragen warum handeln nicht alle die sich muslime nennen nachdem islam dann gbe es keine mglichkeit zu hetzen geben und wir wren dass was allah taala von uns verlangt eine gemeinde die ein beispiel fr die ganze menschheit darstellt khir inchaAllah aid mubarak an alle muslime und bitte vergisst nicht dass es brder und schwestern gibt denen es schlecht geht und keine friedlichen feste feiern knnen da sie bekriegt oder unterdrckt werden mge allah sie dafr im akhira belohnen und mir und allen die es wollen aber nicht wissen wie helfen wrden aber es nicht tuen verzeihen
MasaAllah was fr ein gtiger Muslim
er wird bedroht und wartet doch erst mal ab was derjenige zu sagen hat und hilft ihm dann.
Wenn die Menschen uns Muslime nher kennen lernen wrden, dann wrden sie feststellen wie wir wahrhaftig sind.
Ich habe diese Nachricht vor einigen Monaten an EZP und wahrereligion geschickt, anscheinend war leider keine Zeit dies zu verffentlichen (und vielleicht hatte ich vergessen es euch zu schicken). Leider gab es in den deutschen Medien nichts darber zu sehen. In der Bildzeitung wurde dieser Fall zwar erwhnt, aber , es wurde nichts ber den Islam gesagt. Ein kurzer Clip bei Punkt12 (rtl), wurde erwhnt, dass er auch so ein guter Mensch bzw. Muslim. wie der Verkufer sein mchte. Aber ob er den Islam angenommen hat, wei nur Allah, jedenfalls, Schade, dass ich erst jetzt davon lese bzw. sehe.
Ein wahrhaft gutes Vorbild fr die Menschlichkeit, die uns Gott gegeben hat.
Wrde soetwas jedentag vorkommen, von Muslimen wie von Christen, gbe es keine Zwietracht zwischen diesen.
Sie wrden erkennen das sie einen und den gleichen Gott haben und sich nher sind als sie denken!
Sie wrden sich mehr den je respektieren, achten und von einander lernen!
Es gibt zu viele negative Beispiele auf beiden Seiten, die meisten werden nur fr eine Sache benutzt … Hass untereinander zu shen!
Salam alaykum,
entschuldigt schon mal fr den lngeren Text.
Ich habe eine Frage. Ich wei aber schon jetzt, dass ich auf wenig Verstndnis damit stoe, bitte aber auf meine Frage sachlich und einigermaen klug zu antworten. Wenn das nicht mglich ist, dann einfach nur lesen. Man muss ja nicht antworten, um nur geantwortet zu haben.
Also, was mir aufgefallen bzw. interessiert bin zu fragen ist, warum ihr hier und andere Geschwister sonstwo gerne erwhnt haben mchtet, wenn ein Muslim was Gutes tut, dass er/sie ein Muslim ist? Reicht es nicht zu erwhnen, dass ein Mensch einen anderen geholfen hat?
Ich meine, der nette, freundliche muslimische Busfahrer, das nette muslimische Ehepaar, das ein Kind vor einem Kinderschnder rettete und zurzeit der barmherzige muslimische Ladenbesitzer, der Gnade vor Recht walten lie. Versteht mich nicht falsch, Hochachtung vor den Geschwistern.
Gerne habt ihr hervorgehoben, dass diese netten und hilfsbereiten Menschen Muslime sind. Dagegen haben einige sogar ihr Missmut darber gezeigt, dass in manchen Medien kein Bezug zum Islam gemacht wurde.
Zum Beispiel Pinkmoon:
“In der Bildzeitung wurde dieser Fall zwar erwhnt, aber, es wurde nichts ber den Islam gesagt.”
Ich sehe meine Frage als berechtigt an, hoffe daher, die Admins lschen diesen meinen Post inschallah nicht, weil auf der anderen Seite es Muslime nicht mgen, wenn ein Muslim eine weniger gute Tat oder gar ein Verbrechen begeht, das diese Person mit dem Islam in Verbindung gebracht wird.
Zum Beispiel einige Aussagen:
“Berliner Muslime im Schwimmbad: Planschen, pbeln, prgeln”
“Muslim-Drogendealer!” in Anspielung auf Drogendealer, die trotz islamischen Hintergrunds mit Drogen dealen und andere schlimme Sachen begehen.
Das allseits von den Medien beliebte Thema “Ehrenmorde” und dessen knstliche Anbindung zum Islam usw.
Nun, es sind ja Muslime, die diese Taten begehen, die zweifellos unislamische Taten sind. Dennoch wrde hier der eine oder andere sicherlich laut aufschreien und sagen, dass man den Islam nicht an Muslime messen darf, und dass diese keine islamischen Taten sind. Der einzige, der als ein Mustermuslim bezeichnet und als Vergleich genommen werden darf, wre der Prophet salla Allahu alihi wa salam
Wieso aber, sobald ein Muslim eine gute Tat begeht, wird diese gute Tat gerne mit dem Islam, allgemein mit der Religionszugehrigkeit, in Verbindung gebracht? Bei einer schlechten Tat mchte man aber das Wort Islam nicht im selben Atemzug hren.
Gerne sagen wir als Muslime, wenn wir eine gute Tat begehen, dass es der Islam/Quran ist, der uns zu den guten Taten motiviert, in der Hoffnung auf Lohn in Akhira/Jenseits.
Folgefragen: Wrden wir als Muslime auch helfen, wenn es keine Belohnung gbe? Helfen wir nur aus Gier auf Belohnung oder der Angst vor Bestrafung? Auf diese Fragen bitte ich auch auf Antworten.
Von Tauhid in einem anderen Beitrag im Blog: “Mge Allah diesen Busfahrer reichlich belohnen und ihm barmherzig sein “.
Eine provokante theoretische Frage: Gengt dem Busfahrer vielleicht nicht einfach die Belohnung, dass er mit einer Schwester sein Iftar teilte, oder war er nur hinter der Belohnung im Jenseits her? Ich denke eher, er wollte gerne sein Iftar teilen und gleichzeitig dafr im Jenseits belohnt werden.
Letzte Woche wurde ein Mann an einer Bahnhaltestelle umgebracht, weil er andere schtzen wollte. Seine Religion oder vielleicht Religionslosigkeit war zu keinem Zeitpunkt Gegenstand der Berichterstattung (zumindest habe ich davon nichts gelesen). Was zhlte war, dass er, sich selbst opfernd, anderen Menschen geholfen hat. Wre er ein Muslim gewesen, wrden sich hier im Blog sicherlich die Beitrge hufen, wo die Verbindung zum Islam hergestellt wird und die Tat als eine islamische hervorgehoben wrde. Nur neben bei, es wre wohl auch als ein Akt des Islamhasses angesehen worden, wenn der helfende Muslime umgebracht worden wre (theoretische berlegung!).
Mastakilla meint: Wenn die Menschen uns Muslime nher kennen lernen wrden, dann wrden sie feststellen wie wir wahrhaftig sind.
Das wrde ja heien, dass der Islam doch an den Muslimen gemessen wird. Oder verstehe ich das falsch. Du bist sicherlich ein guter Mensch Mastakilla, aber die Muslime von heute als Mastab zu nehmen wre sehr bedenklich. Die meisten Muslime haben leider nicht allzu viel Wissen ber den Islam und handeln leider eher traditionsgesteuert als qurangesteuert. Ich nehme fr mich keine Sonderstellung, auch ich habe noch sehr viel ber den Islam zu lernen.
Ich verstehe, dass im Fall des Ladenbesitzers die Religionszugehrigkeit angesprochen wird, da es auch Bestandteil der Unterhaltung zwischen dem Mchte-gerne-Ladendieb und den Ladenbesitzer war. Dennoch ist die Tendenz, gute Taten von Muslimen mit Islam als Religion zu verbinden und schlechte Taten als nicht vom Islam gegeben, bedenkend, dass auch Angehrige anderer Religionen und Religionslose Menschen immer wieder und oft helfen, mit dem Unterschied, dass sie ihre Menschlichkeit als Beweggrund nennen, weniger ihre Religionszugehrigkeit.
Ich wrde mich ber konstruktive Antworten freuen.
Beste Gre und salam alaykum
Bruder Mohamed
gerne antworte ich dir auf deine frage und werde dafr im gegensatz zu dir nicht sehr viel text verschwenden, inschaaLah.
ohne dir zu nahe treten zu wollen, wei ich nicht ob sich hinter dem user “mohamed” auch wirklich ein muslim verbirgt. nicht wegen dem provozierenden inhalt des textes sondern wegen dem offensichtlichen mangel an verstndnis der sich darin aufzeigt. hier deine antworten:
- im idealfall richtet ein muslim all seine taten nach Allah aus, er liebt und hasst nur fr Allah.
also ja, wir gieren nach der belohnung von Allah und zittern vor Seiner strafe. denn (und hier dein defizit an islamischem wissen): jeder muslim sollte wissen, dass er nur existiert bzw. erschaffen wurde um Allah zu dienen. du dienst durch das begehen von guten taten und das vermeiden von schlechten. was gut und was schlecht ist, bestimmt allein Allah, Der dein Schpfer ist und der Schpfer allen seins.
-jede gesellschaft hat seine schwarzen schafe, ganz ohne frage auch die muslimische. nur scheint es mode bei der westlichen berichterstattung geworden zu sein, die muslime ausschlielich als schwarze schafe darstellen zu wollen. es besteht keinerlei objektivitt oder gewichtung. begehen menschen, die sich dem islam zuschreiben schlechte taten wird darber ausfhrlich berichtet. positive begebenheiten finden dagegen eher keine beachtung. diese site behebt diesen mangel. so einfach.
hoffe deine frage beantwortet zu haben.
Salam alaykum,
danke fr deine Antwort Galaxie. Nur kurz um meine Sicht ber deine Schreibweise Kund zu tun. Zum einen denke ich nicht, dass du in irgendeiner Weise dazu in der Lage oder berichtigt bist einen Text, ob lang oder kurz, als Verschwendung zu klassifizieren. Richtig, dass die Wrze in der Krze liegt, daran arbeite ich noch inschallah und verspreche Besserung.
Du erwhnst, ich htte “offensichtlich ein Mangel an Verstndnis”. Kannst du dieses bitte konkretisieren? Aus welchen Aussagen von mir schlussfolgerst du diese Behauptung?! Oder ist es nur so daher gesagt, um einfach eins draufzuhauen, um wiederum ein Auseinandersetzen mit dem Thema oder Text zu entgehen.
Nun, ob du es glaubst oder nicht, aber hinter den User Mohamed (ohne “”) verbirgt sich in Wahrheit ein Muslim, ein dankbarer noch dazu. Wiedermal, du hast in dieser Frage auch nicht die kleinste Berechtigung dies anzuzweifeln oder zu hinterfragen. Dir htten meine Aussagen, wie “der Prophet salla Allahu alihi wa salam” oder “Gerne sagen WIR als Muslime ” eigentlich gengen mssen, um auf eine islamische Zugehrigkeit zu schlieen. Es muss aber immer Ausschlieer geben. Oder hast du irgendeine himmlische Befugnis dafr erhalten?! Auf diese Fragen brauchst du nicht antworten!
Man kann auf provozierende Fragen antworten ohne beleidigend zu werden oder die Motive seines Gegenbers oder gar seine Religionszugehrigkeit in Frage zu stellen.
Da fr dich, und hoffe alle, jetzt meine Position klar ist, und dass ich es mir ungern bieten lasse meine Absichten oder gar Religion in Frage zu stellen, kann ich auf deinen Kommentar erwidern. Eine Bitte noch vorher, tritt mir das nchste Mal nicht zu nahe.
Ich stimme dir zu, dass im Idealfall, wir Muslime alle unsere Taten bzw. unsere Absicht/Niya, auf Allah richten, um sein Wohlgefallen zu erlangen. Ich korrigiere dich aber in zwei Punkten. Zum einen habe ich kein Defizit ber das Wissen, dass Allah Menschen und Jinn nur dazu erschaffen hat ihm zu dienen. Ich wei auch, dass obwohl Allah unser “Dienst” nicht im Geringsten braucht, wir es sind, die dies brauchen. Vielmehr muss man zu Erkenntnis gelangen, dass alle Gebote, die Allah uns Menschen auferlegt hat, nur zu unserem Nutzen sind. Man kann die Gebote Allahs “blind” befolgen, dennoch darf man nach dem Sinn der Gebote/Verbote fragen. “Wissen ist fr Muslime Pflicht”. Durch das Wissen bekommen wir die Erkenntnis und Besttigung, dass es Allah geben muss, und dass er und seine Anbetung Rechtens sind.
Zweite Korrektur. Ein Muslim giert nicht und hofft vielmehr auf die Belohnung von Allah. Wie sagt Allah so schn in der ungefhren bersetzung: “Besitztum und Kinder sind Schmuck des irdischen Lebens. Die bleibenden guten Werke aber sind lohnender bei deinem Herrn und HOFFNUNGSVOLLER.”, Sura Al-Kahf, 46. Wir hoffen auf seine Gnade, seine Vergebung und seine Belohnung.
Die Barmherzigkeit Allahs ist es, die einen Glubigen Diener am Tag der Auferstehung ins Paradies (die ultimative Belohnung) bringen wird. Niemand wird das Paradies durch seine Taten allein betreten knnen, wie der Prophet salla Allahu alihi wa salam- sagte: “Niemandem werden seine Taten in das Paradies bringen.”Sie sagten: “Selbst dich nicht, oh Gesandter Allahs?” Er antwortete: “Nein, auch mich nicht, bis Allah mir Seine Barmherzigkeit schenkt. Bemht euch daher um Vollkommenheit. Und keiner von euch sollte sich den Tod wnschen; entweder er tut Gutes, sodass er mehr davon vollbringt, oder er handelt falsch, sodass er bereut.” (Bukhari #5349; Muslim #7042).
Durch unsere guten Taten erhoffen wir also die Barmherzigkeit und Gnade Allahs sowie seine Belohnung, dass er uns im Diesseits und im Jenseits Gutes beschert. Dieses Gute gilt es nun mit seinen Mitmenschen zu teilen. Das ist auch unter anderem ein Grund, warum Menschen helfen. Jeder kann in eine schlechte Situation kommen und mchte gerne geholfen werden. Daher helfen wir, letztendlich auch um uns selbst zu helfen.
Ein Muslim muss ein Balance zwischen Hoffnung auf Vergebung/Belohnung und Furcht vor Bestrafung erreichen, Verknde Meinen Dienern, dass Ich wahrlich der Allverzeihende, der Barmherzige bin, und dass Meine Strafe die schmerzliche Strafe ist., Sura Al-Hijr, 49-50.
Danke nochmals fr deine Antworten, aber du hast meine Fragen nur bedingt beantwortet. Ich habe nicht danach gefragt, was Medien ber Islam und Muslime berichten oder welche “Schafe”, ob gute oder schlechte, sie sich herausgreifen.
Meine Fragen bezogen sich auf die Einstellung von Muslime, wenn ein Muslim eine gute Tat vollbringt, gerne Islam/Muslim genannt haben mchten. Dagegen, wenn eine schlechte Tat vollbracht wird, mchte man nicht darauf hingewiesen bekommen, dass der Missetter zufllig auch ein Muslim ist. Dieses Phnomen, obwohl recht menschlich, beschftigte mich.
Auf die Folgefrage, “Wrden wir als Muslime auch helfen, wenn es keine Belohnung gbe?”, hast du nicht geantwortet. Dafr hat aber der User Ano auf diese Frage schon geantwortet. Auch den Hinweis fand ich gut, dass Erziehung und Umgang eine groe Rolle fr das Verhalten von Menschen spielen. Daher mein Dank auch den anderen Usern.
brigens deine Feststellung, dass sich die Medien gerne und ausschlielich die schwarzen Schafe darstellen wollen, knnte man entgegnen, warum es unter Muslimen schwarze Schafe gibt. Oder sind das gar keine Muslime, rechnen sich aber gerne dazu???
Ein kleiner Tipp fr das nchste Mal, statt auf die defizitren Wissenslcken meiner Person einzugehen und die Religionszugehrigkeit zu hinterfragen, sollte man sich mit dem geschriebenen Text auseinandersetzen. Das wrde mir das nchste Mal mindestens eine halbe Seite Text fr Richtigstellung ersparen. Ich lasse mich gerne belehren, wenn ich falsch liege, bitte sogar darum, aber bitte um einen gepflegteren Ton.
So oder so, alles ist Khair inschallah.
In dem Sinne, beste Gre und salam alaykum
Bruder Mohamed
ich stelle deine person deshalb in frage, ob berechtigt oder nicht sei einmal dahingestellt, weil es fr einen muslim selbverstndlich ist, seine taten nach Allahs wohlgefallen auszurichten. da fragt man nicht erst. diese deine frage ob muslime auch ohne belohnung helfen wrden ist genauso bldsinnig wie die frage: “soll ich das atmen nicht lieber bleiben lassen, ich knnte damit ja das ozonloch vergrern”. oder anders ausgedrckt: du wirst dir auch nicht die frage stellen ob du deinem arbeitgeber deine dienste knftig fr lau anbieten solltest.
bevor du darangehst, wen zu korrigieren, solltet du deinen eigenen post mal genauer unter die lupe nehmen. ich habe das wort “gier” in anlehnung zu deinem text verwendet. daher fhr dir bitte deinen tipp erstmal selbst zu gemte.
“Folgefragen: Wrden wir als Muslime auch helfen, wenn es keine Belohnung gbe? Helfen wir nur aus Gier auf Belohnung oder der Angst vor Bestrafung? Auf diese Fragen bitte ich auch auf Antworten.”
und, es tut mir leid ich kanns nicht anders ausdrcken, mit der frage nach der existenzbegrndung schwarzer schafe in der muslimischen gesellschaft, keilst du dich selbst ein.
wieso gibst es denn schwarze schafe in der christlich oder jdisch geprgten gesellschaft?
alles gute!
Salam alaykum,
ich sehe, leider gehst du meine Fragen aus dem Weg und begngst dich damit, pauschal zu bewerten. Ich weise nochmals darauf hin, dass du auf keinen der Fragen oder Aussagen eingehst bzw. irgendwie beantwortest. Auch deine Behauptung mir wrde es “offensichtlich an Verstndnis mangeln” hast du nicht hinreichend oder gar annhernd erlutern knnen. Du hast dich leider wieder mit der pauschalen Bewertung begngt.
Ich muss zugeben mir fehlt es ab und zu mal an Taktgefhl. Deshalb entschuldige mich bei dir, Galaxie, und allen, wenn ich irgendeine persnliche Verfehlung gegenber jemandem begangen habe. All meine Erwiderungen und Kommentare versuche ich bestmglich sachlich zu halten und nur auf abgegebene Aussagen und Kommentare zu beziehen. Lasse mich dahingehend auch gerne belehren.
Ich bitte aber im Gegenzug eine geeignete Wortwahl zu benutzen, “bldsinnig” oder hnliches ist, obwohl einfach und schnell, nicht gerade angemessen unter Diskussionspartnern. Die Betonung liegt hier auf Partner, obwohl wir eigentlich mehr sind, Geschwister nmlich. Ich empfinde dies als Bereicherung, wie du dazu stehst, ist dir berlassen.
Nochmal zur Erinnerung, du hast meine Islam-Zugehrigkeit nicht in Frage zu stellen. Da gibt es nicht “ob berechtigt oder nicht sei einmal dahingestellt”. Frag einen Gelehrten oder Imam in deiner Stadt diesbezglich. Natrlich auer du zeigst die entsprechende “himmlische”-Genehmigung, dann akzeptiere ich das
Ob meine Fragen bldsinnig sind oder nicht, lasse ich mal so stehen und gehe darauf nicht mehr ein, weil leider kein sachliches Feedback mehr zu erwarten ist. Nichtsdestotrotz danke ich sehr fr die kurze Diskussion.
Bezglich meines Verwendens des Wortes “Gier” in dem Zusammenhang im vorigen Post, ich werde auf deinem Rat hren und meine Tipps an erster Stelle an mich selbst zur Gemte fhren und bestmglich inschallah beachten. Fr die Ermahnung und den Hinweis baraka Allahu fiki (ich vermute eine Schwester, deswegen das “i” am Ende oder tuschen mich da meine Menschenkenntnisse?!)
Das mit dem Einkeilen fand ich interessant. In wie fern ich mich da einkeile kann ich nicht nachvollziehen, aber dafr gilt dasselbe wie oben.
So oder so, es ist Khair inschallah, so Allah will.
Mit islamischen Gren
Salam alaykum
Bruder Mohamed
P.S.: Zu arbeiten ohne Lohn ist bestmglich eine gemeinntzige Arbeit zu verrichten oder Ausbeutung. Letzteres ist Haram. brigens, ich habe mal bei einem Arbeitgeber fr Lau gearbeitet, im Gegenzug durfte ich das ganze Betrieb und alle Arbeiten kennenlernen und Erfahrung sammeln. Er hat es Praktikum genannt, aber fr Lau war es trotzdem, hat mir aber sehr viel Spa gemacht gelernt zu haben. So bldsinnig kann es doch nicht sein
salam,
ich mchte dir erstmal in deinem text zustimmen.ich denke auch das man nicht immer darauf hinweisen mu,wer was mit welcher religion gemacht hat..sei es geholfen ect.
natrlich ist es schn zu hren,wenn durch so eine sache jemand zum islam konvertiert…
auf deine frage hin “wrden wir muslime auch helfen wenn es keine belohnung gbe?” wrde ich einfach mal sagen “ja”. aber warum,wenn man geholfen hat mu das immer so breit geklopft werden?damit mein ich jetzt nicht nur uns muslime,sondern allgemein…es hat einfach nichts mit der religion zu tun,sondern viel auch mit der erziehung.ich bin in einem teils christlich,teils heidnischen elternhaus aufgewachsen und trotz allem haben mir meine eltern beigebracht anderen menschen zu helfen,lteren menschen respektvoll gegenber zu treten.allah sieht deine taten,ob sie gut sind oder schlecht.fr die guten belohnt-fr die schlechten bestraft er dich.das mu doch reichen das man es fr sich selbst wei.und wenn jemand etwas schlechtes tut dann weist man ihn darauf hin…
wa salam,wr,wb
Galaxie und die anderen Geschwister, verschwendet eure Zeit nicht!
ya mohamed was ist dass fr eine frage?hast du mal geschaut wie diese seite hier heisst?dawa-news also der ladenbesitzer im video hat durch sein verhalten dawa gemacht und dadurch einen verbecher inchaAllah auf den rechten weg gebracht diese geschichte kann man auch nachricht nennen also nochmal dawa news = dawa nachrichten auf deutsch diese seite hier ist islamisch also wird ber muslime berichtet ich finde das einfach nur logisch diese art der berichterstattung nochmal es geht um islamische handlung von einem muslim aber eine unislamische handlung von einem muslim dient nicht der dawa also hat sie hier nix verloren
allah yehdik wa yehdina kul
Salam alaykum Abdarazzaq,
danke auch fr deine Antwort. Ich muss ehrlich sagen, deine Antwort finde ich sehr interessant. Von der Sichtweise der Dawa stimme ich dir vollkommen zu, keine Frage. Mein Respekt vorm Ladenbesitzer, den Dai’s und allen guten Menschen.
Meine Fragen waren aber allgemeiner Natur. Nicht ausschlielich diesen Fall betreffend. Wie zum Beispiel “Wrden wir als Muslime auch helfen, wenn es keine Belohnung gbe?”. Zugegeben eine nicht oft gestellte Frage, aber da man keine Scheu vor Fragen in unserer Religion hat, kann man sich ruhig mit dieser auseinandersetzen.
Nochmals, ich will keine Dawa-Arbeit untergraben oder gar hinderlich im Wege stehen, es waren wie gesagt Feststellungen allgemeiner Natur bei Muslimen, hier auf der Seite, auf der Strae, bei der Arbeit, etc. Eine Frage, die mich beschftigt hat, und gehofft habe konstruktive Antworten darauf zu erhalten. Danke nochmals an die vorigen Poster fr ihre Antworten.
In einem muss ich dir aber widersprechen. Auf den Seiten von dawa-news.de wurde und wird nicht nur Dawa-Arbeit gemacht. Es werden auch ber andere Gegebenheiten berichtet. Es werden Dawa-Themen aufgegriffen, aber auch Themen des Alltags, Politik (Guantanamo, Afghanistan, …), Gesellschaft (Hijab/Kopftuch, Schwester Natalies-Fall, Kinder, ), Finanzen (Islamic Finance, Wirtschaftskrise), Anit-Islam-Propaganda und die Erwiderung auf diese Propaganda und viele andere Themen, die nicht alle direkt oder indirekt mit Dawa zu tun haben.
Also, erlaube mir bitte auch Themen aufzugreifen, Fragen zu stellen und eigene Feststellungen zu machen und diese Kund zu tun. Mein Handeln ist nicht unislamisch, wenn jemand meint ja, dann ist derjenige in der Beweislast.
Baraka Allahu fika fr dein Duaa, mge Allah mich, dich und alle Menschen rechtleiten. Amin.
Beste Gre und salam alakyum
Bruder Mohamed
salam,
was ich noch kurz dazu sagen mchte,ist,das mir hier auffllt,das man bei so vielen themen hier auf der seite sehr schnell vom thema abkommt.sobald man nicht gleich einer meinung ist wird man in seiner schreibweise unhflich,gar beleidigend man schreibt kurz etwas zu der sache und hinterher geht es nur noch in diskusionen weiter,ob man hier berhaupt richtig ist und nicht doch besser die seite verlassen sollte(alles schon hier gelesen-nicht jetzt zu diesem thema,aber oft bei anderen themen)
wieso mu man immer an allem rumkritisieren???wieso kann man sich noch nicht mal begren,sondern legt gleich los…
@mohamed
da ich muslim bin, bin ich dazu verpflichtet jedem menschen respekt zu zollen, somit auch dir. daher entschuldige ich mich dafr, deine frage als bldsinnig bezeichnet zu haben.
schaumal, ich meine hinreichend auf deine fragen geantwortet zu haben, wenn dies jedoch nicht zu deiner zufriedenheit ausgefallen ist, kann ich dir auch nicht helfen. ums wieder mit deinen worten auszudrcken, hier meine “beweisfhrung”. auf deine frage:
“Also, was mir aufgefallen bzw. interessiert bin zu fragen ist, warum ihr hier und andere Geschwister sonstwo gerne erwhnt haben mchtet, wenn ein Muslim was Gutes tut, dass er/sie ein Muslim ist? Reicht es nicht zu erwhnen, dass ein Mensch einen anderen geholfen hat?”
habe ich geantwortet:
” nur scheint es mode bei der westlichen berichterstattung geworden zu sein, die muslime ausschlielich als schwarze schafe darstellen zu wollen. es besteht keinerlei objektivitt oder gewichtung. begehen menschen, die sich dem islam zuschreiben schlechte taten wird darber ausfhrlich berichtet. positive begebenheiten finden dagegen eher keine beachtung. diese site behebt diesen mangel. so einfach.”
auch auf deine zweite frage
” Folgefragen: Wrden wir als Muslime auch helfen, wenn es keine Belohnung gbe? Helfen wir nur aus Gier auf Belohnung oder der Angst vor Bestrafung? Auf diese Fragen bitte ich auch auf Antworten”
bin ich eingegangen:” im idealfall richtet ein muslim all seine taten nach Allah aus, er liebt und hasst nur fr Allah.
also ja, wir gieren nach der belohnung von Allah und zittern vor Seiner strafe. denn (und hier dein defizit an islamischem wissen): jeder muslim sollte wissen, dass er nur existiert bzw. erschaffen wurde um Allah zu dienen. du dienst durch das begehen von guten taten und das vermeiden von schlechten. was gut und was schlecht ist, bestimmt allein Allah, Der dein Schpfer ist und der Schpfer allen seins.”
daher sorry, aber wenn sich dir der inhalt meines posts nicht erschliesst, da kann ich nichts machen, ausser einen weitern tipp von dir erneut an dich weiterzugeben, der da wre: “Man muss ja nicht antworten, um nur geantwortet zu haben.”
obwohl ich zugeben mu dir gerne geantwortet zu haben, da ich als muslim einem anderen menschen sehr gerne weiterhelfe, weil ich auf die belohnung Allahs hoffe;-)
ach ja, korrgier mich aber ein praktika kennzeichnet sih gewhnlich dadurch aus, das es nur ber einige monate geht, wenn mami und papi einen sponsoren kann man es sich erlauben fr lau zu arbeiten.
und selbst wenn man sich bei einem praktikum keine entlohnung erhofft, dann doch zumindest berufserfahrung um spter einmal einen guten job zu ergattern. selbstlosigkeit ist also nie vater des gedankens;-)
schnen abend noch!
Salam alaykum,
schn, dass du meinen Namen ohne “” geschrieben hast. Vielleicht glaubst du mir das nicht, aber das hat mich sehr gefreut. Eine Bitte noch, beim nchsten “Salam alaykum” oder “Alaykum alsalam” noch dazu und ich wrde mich echt noch mehr freuen
Du hattest auch ein paar Smileys in deinem Kommentar. Eine nette geschwisterliche Geste, wei ich sehr zu schtzen. Und das mit dem Tipps meinerseits; ich muss da echt das ganze Prinzip des Tippgebens berdenken und erstmal an mich selbst testen, sonst kommen die immer zurck
Das Praktikum habe eigentlich durch eine andere Arbeit finanziert, soll aber nicht zu Thema werden. Habe aber nie behauptet selbstlos das Praktikum gemacht zu haben. Da hatte ich sowas von Hintergedanken, dass ich viel bessere Jobaussichten dadurch bekomme, das glaubt man gar nicht
Ansonsten nehme ich deine Antworten respektvoll so wie sind an. Vielleicht hat man sich auf dem falschen Fu erwischt. Nichts fr Ungut.
Wnsche auch einen schnen Abend (oder schnen Tag, je nachdem wann mein Kommentar freigegeben wird)
Wa alsalam alaykum wa rahmatullahi wa baraktuhu
Bruder Mohamed
P.S.: Du hast mir aber nicht verraten, ob ich mit meiner Menschenkenntnis Recht hatte oder nicht
@Mohamed, deine Frage:
Wrden wir als Muslime auch helfen, wenn es keine Belohnung gbe? Helfen wir nur aus Gier auf Belohnung oder der Angst vor Bestrafung? Auf diese Fragen bitte ich auch auf Antworten.
Deine Frage, ist aus islamische Sicht nichtig, denn jede gute Tat wird belohnt. Und anders knnen wir uns das nicht vorstellen. Aber du meinst sicherlich, wieso ein Atheist, wenn er einge gute Tat begeht, dies trotzdem tut, obwohl er Gott leugnet. Das ist ganz einfach, in erster Linie, wei jede Seele, dass es Gott gibt, und Allah hat Rahma, uns Barmherzigkeit gegeben, unabhngig, ob Mensch, (Muslim, Christ, Jude, oder Atheist), ob Tier, etc. Jedes Lebewesen!!
Und ehrlich gesagt, wenn ich einem Menschen helfen mchte, denke ich erst gar nicht daran, ob ich dafr belohnt werde oder nicht, ich wei, dass es gut ist, und dass ich helfen kann, und dann tue ich was in meiner Macht steht.
Anders ist es z.B. wenn ich eine Person nicht mag, und ihn trotzdem helfe, dann tue ich es nur fr Allah, in erster Linie. Z.B: Wenn man einen Nachbarn hat, der schlimm ist und den man nicht leiden kann, und man sieht ihn bspw. dass er von der Treppe strzt, oder krank ist. Dann tue ich es fr Allah, in erster Linien. Denn der Gedanke an Allah verdeckt meine “Ich-kann-ihn-nicht-leiden”-Gefhl. Oder ehrlich gesagt, ich denke auch nicht dran, ich reagiere sofort ohne nachzudenken. Vielleicht ist das eine natrliche Veranlagung von Allah.
Deswegen, ist deine Frage, aus islamischer Sicht, jedenfalls nichtig. Nicht bse gemeint,
Nebenbei ist dies ein Blog, wo Muslime aus “anderer Perspektive” zeigt, fr die andere Perspektive… gibt es zig Tausend Zeitungen und andere Medien, an dem man sich bedienen kann. Hier werden Drogendealer, Kriminelle, etc., die einen islamischen Hintergrund haben, scharf kritisiert, und es gibt viele Vortrge und Projekte, die diese Muslime zurechtweisen sollen, dass ist die Absicht, dass man das abbaut. Es bringt nichts, dass wir uns an dem Bild-Zeitung, oder an anderen Medien uns festhalten, und nach ihnen gehen.
Salam alaykum,
danke fr deine Antwort Pinkmoon. Maschallah, eine interessante Antwort.
“Das ist ganz einfach, in erster Linie, wei jede Seele, dass es Gott gibt, und Allah hat Rahma, uns Barmherzigkeit gegeben, unabhngig, ob Mensch, (Muslim, Christ, Jude, oder Atheist), ob Tier, etc. Jedes Lebewesen!!”
Das ist ein Punkt, den ich auch rberbringen wollte. Dass jeder Mensch, in seiner Fitra (natrliche Veranlagung) die Werte trgt, die Allah im Quran und Sunna veranschaulicht/gebietet. Die einen leugnen, andere erkennen die Wahrheit. Nichtsdestotrotz, wenn es kritisch wird, ein Mensch in Not ist zu Beispiel, bernimmt die Fitra Oberhand und leitet richtig. Daher gilt es, damit die Fitra nicht endgltig abstirbt, seine Nafs/Seele von allen beln zu reinigen. Gewinnen tut letztendlich auch nur derjenige, der sie rein hlt. Wie sagt Allah so schn (ungefhre bersetzung):
“und bei einer Seele und bei Dem, Der sie gebildet und ihr den Sinn fr ihre Sndhaftigkeit und fr ihre Gottesfurcht eingegeben hat! Erfolgreich ist derjenige, der sie rein hlt; und versagt hat derjenige, der sie verkommen lsst.”, Al-Schams, 7-10. Mge Allah uns immer zu den Erfolgreichen machen. Amin.
Meine Wort- und Satzwahl in vorigen Posts waren wohl nicht so glcklich bzw. treffend gewhlt. Du hast es viel besser gemacht.
“Und ehrlich gesagt, wenn ich einem Menschen helfen mchte, denke ich erst gar nicht daran, ob ich dafr belohnt werde oder nicht, ich wei, dass es gut ist, und dass ich helfen kann, und dann tue ich was in meiner Macht steht.”
Das ist auch ein wichtiger Punkt, damit wre meine Frage danach, ob wir es nur fr die Belohnung machen, in der Tat obsolet. Denn das ist die Grundmotivation, die wir haben sollten, im Fokus zu haben das Gute, wie Allah und sein Prophet salla Allahu alaihi wa salam- uns erklrt/gebietet haben, zu tun. Alles andere wird nachrangig.
Ich finde es gut, wenn wir alle eine gesunde, auf Verstndnis und gegenseitigem Respekt beruhende Konversation miteinander fhren und aufrechterhalten. Daher danke ich nochmals fr deine Antwort.
Baraka Allahu fikum wa alsalam alakyum
Bruder Mohamed
salam allykum,
@mohamed
Ich verstehe das nicht ganz!
Erst fragst du, dann willst Du uns aufklren!
Ich meine, du fragst nach der Natur des tun von guten Taten und dann klrst du uns auf, dass dies doch in unsere Fitra liegt!
Du weisst es doch, warum fragst du dann erst!? Um uns zeigen, dass Du es drauf hast???
Dankeschn, Herr Oberlehrer!
wa allykum salam
Wa alaykum alsalam Mounir,
nein, ich bin kein Oberlehrer. Ich dachte ich htte noch vorher etwas von “gegenseitigem Respekt” geschrieben, aber macht nichts
Meine Ursprngliche Frage war ein bisschen anders.
Sie bezog sich darauf, dass wir Muslime, wenn es einige von uns eine schlechte Tat begehen, es nicht wnschen, dass man damit Islam/Muslim in Verbindung bringt. Auf der anderen Seite, dass, wenn ein Muslim eine gute Tat verrichtet, wir es gerne sehen, das Islam/Muslim erwhnt bzw. damit in Verbindung gebracht wird. Sowie die Frage nach dem Zusammenhang zwischen guten Taten, Belohnung und wie wir als Muslime dies angehen.
Wieso aufklren, ich wurde doch aufgeklrt. Verdreh bitte die Sachverhalte nicht. Mein voriges Post war doch eher eine Besttigung. Pinkmoon hat in ihrem Post erwhnt, dass es unsere Fitra ist, die uns zu guten Taten treibt, und dass man in erster Linie hilft und nicht berlegt, was man dafr im Gegenzug bekommt. Ich habe dies lediglich in meinem letzten Post besttigt. Ich hoffe, das strt nicht.
Galaxie klrte ber die Machenschaften der westlichen Medien auf, wie sie sich die schwarzen Schafe herauspicken, um ein schlechtes Bild vom Islam zu verbreiten. Und wie im Idealfall ein Muslim all seine Taten nach Allah richtet. Ano erwhnte interessanterweise, wie auch die Erziehung und Umgang dazu beitragen, wie sich die Menschen verhalten.
Wie du siehst, bin ich der dankbar aufgeklrte.
Es ist nicht ntig mich als “Oberlehrer” zu beschimpfen; du darfst mich aber ruhig kritisieren oder verbessern, aber bitte mit einem anderen Tonfall. Nichtsdestotrotz danke fr deinen Beitrag.
Baraka Allahu fikum wa alsalam alakyum
Bruder Mohamed
Also, kurz gefasst.: Ohne Rahma, also ohne die Barmherzigkeit, die Allah uns geschenkt, hat welches nur aus einem kleinen Teil besteht, wrden wir in absolutem Egoismus leben, uns die Kpfe einschlagen, die Mutter, ihre Welpen fressen.. etc.
Aber manchmal hat ein Lebewesen keine Barmherzigtkeit, siehe Irak, Afghanista, 2.ter Weltkrieg, Hitler… Pure Gottlosigkeit….
Es gibt sogar ein Video im Internet, wo ein Leopard,oder Gepard, von einem Tier (Antilipe oder so hnlich), die Mutter gettet hat, aber ihr Baby liebevoll auf sich genommen hat. Subhanallah, aber soetwas ist keine Regel, bei Rauptieren. Der Unterschied zum Kafir ist, aber wie gesagt, dass egal ob es mir gefllt oder nicht, wie viel Hass ich trage, ich von meiner Religion verpflichet bin, gerecht zu handeln. Sei es zu einem Gefangenen, der ein Verbrecher ist!
Oder z.B. wrde jetzt Anarchie herrschen (Auzubillah, hoffe dass es natrlich nicht passiert, aber ein Beispiel), und es keine Polizisten und Gesetze geben, was meinst du wieviele Menschen bereit wre zu stehlen, zu plndern, zu rauben, sogar zu tten…? Unabhngig ob es diese Gesetzte gibt, oder nicht, ist es einem Muslim weiterhin absolut verboten diese Dinge zu tun. Auch wenn die Tren aller Huser offen stehen wrden. Denn nicht immer spielt unser Nafs (Ego) mit, manchmal muss man ihn zwingen, ob man will oder nicht. Es gibt einen Spruch: Gelegenheit macht Diebe, und bei solchen Gelegenheiten, sich zusammenreien, und Allah und am Tag der Auferstehung denken.. und sich in diesem Moment Bewusst werden, dass es sowieso dafr zur Rechenschaft gezogen wird. Ein Kafir, nicht, da er Gott ja leugnet.
Danke und baraka Allahu fiki.
Salam alaykum
Mohamed
@mohammad wir machen das fr die dawa, die verbreitung des islams, damit wir auch so handeln, damit wir verzeihen und barmherzig sind, damit wir erinnert werden gutes zu tun, damit andere nicht muslime sehen, das wir auch gute menschen sind, wie der bruder galaxie schon geschrieben hat,
die lgenden und konrtolierten massenmedien zeigen uns muslime nur als shcwarze schaafe, als schlechte, die machen doch nur noch hass und hetz propaganda, dagegen muss doch etwas getan werden, und viele brder und schwester bedienen sich im internet um ein positives bild ein gleichgewicht zu schaffen, was denkst du wie die tausenden konvertieten zum islam kommen jhrlich? sicher nicht durch rtl und cnn und zur zeit des propheten kamen viele menschen nur wegen dem guten benehmen der muslime zum islam und das tuhen viele heute noch, diese barmherzigkeit, gerechtigkeit, gte, liebe, gottesfurch, geduld, standhaftigkeit, bescheidenheit, der zusammenhalt, die brderlichkeit und so weiter, wir mssen den menschen zeigen, was der wahre islam ist, wer muslime sind, woran wir glauben , was unsere werte sind, und letzlich sind wir verpflichtet die wahrheit zu verknden und zum islam zu rufen, daher verstehe ich deine ganzen fragen nicht… vileicht konnte ich es dir ein bischen besser beantworten
salam
Danke und baraka Allahu fika. Deine Antwort ist fr mich sehr willkommen.
Salam alaykum
Mohamed
As Salamu aleikum wa Rahmatullah,
wenn ich als (uerst) sporadische Leserin (ganz naiv) meine Meinung kundtun darf: Solche und andere Diskussionen zeigen, dass die Leser dieser Informationsseite an einem regen Austausch interessiert sind, diese aber durch die Kommentarfunktion nur eingeschrnkt mglich ist (fehlende Bearbeitungs-, Melde- und Zitierfunktion). Vielleicht wrde sich ein Unterforum anbieten, sodass nach jedem Beitrag der Link zum jeweiligen Thread, in dem der Beitrag Gegenstand der Diskussion sein wird, angegeben werden kann?
Anknpfend an die vorangegangene Diskussion: Auch hier scheine ich euch etwas nachzustehen, da anscheinend einige Beitrge nach Erscheinung gelscht wurden; mchte mich aber dennoch gerne mit meinen Ansichten beteiligen, sodass ich mich vorab fr eventuelle Wiederholungen und Missverstndnisse entschuldige.
1. [Warum Muslime bei einer negativen Handlung eines Muslims monieren, dass die Religionszugehrigkeit erwhnt wird, whrend sie bei einer positiven Handlung unbenannt bleibt]:
Ich oute mich, dem Klientel dieser Muslime anzugehren, aus einfachem Grund: Wrden die Medien oder der Mainstream prinzipiell darauf verzichten, die Religionszugehrigkeit des Tters hervorzuheben, so wrde es kein Strfaktor sein, wenn diese bei einer guten Tat unbercksichtigt bleibt. Da dies aber nicht der Fall ist, und der Islam nur erwhnenswert in negativen Zusammenhngen scheint, ist es selbstverstndlich, dass der Muslim postuliert, die Religion auch in positiven Zusammenhngen zu erwhnen, um das Missverhltnis/Ungerechtigkeit, welche durch die Berichterstattungen ber den Islam samt Muslime entstehen, abzufedern. Gleich wohl ist es eine andere Frage, ob es wissenschaftlich begrndet ist, in jedem Tun und Handeln des Muslim auf die Religion zu verweisen, da mit Sicherheit der Handelnde selbst nicht immer mit seiner Tat (ob gut oder schlecht) islamische Ambitionen verfolgt(e). Aber wenn medien-technisch bei Schlechtem pauschalisiert wird, dann sollte die mindeste Konsequenz sein, bei Gutem zu pauschalisieren, denn das liegt der Gerechtigkeit nher (nicht der Wissenschaftlichkeit, die eh kein Kriterium hier ist).
2. [Wrde man helfen, auch wenn man kein Muslim sein wrde]: Diese rhetorische Frage kann sich jeder selbst einfach beantworten: War ich in der “Dschahiliyyah-Zeit” (egal ob nicht praktizierend oder gar Nicht-Muslim) NIE hilfsbereit?
Eine interessantere Frage wre aber, aus welchen Motiven man (bzw. der Mensch ohne Religion/Islam) geholfen hat/hilft: War es wirklich eingebrannte Menschlichkeit bzw. Barmherzigkeitsempfinden, oder handelte man einfach aufgrund sozialer Erwnschtheit etc. pp? Ich finde es gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten. Soll nicht heien, dass ich in die philosophische Schiene rutschen mchte und eine Grundsatzdebatte “Ist der Mensch von Natur aus gut oder schlecht” entfachen will. Ich denke aber, dass jeder Mensch anders ist und andere Absichten verfolgen muss und mir die einfache Antwort “eingebrannte Barmherzigkeit” derzeit zu einfach ist (ich lasse mich aber gerne des Besseren belehren, sofern ein islamischer Beleg diese Theorie besttigt, doch heit es im Koran: denn das (Menschen-)Wesen gebietet oft Bses; davon sind jene ausgenommen, derer mein Herr Sich erbarmt. 12, 53).
Ferner: Ich erinnere mich an eine Aussage des Gelehrten, dass der Mensch bei JEDER Handlung eine Absicht hat, wenn auch unbewusst bzw. auch aus dem Affekt gehandelt. Und ich denke, dass diese Absicht bei jedem Menschen anders ist und nicht jede gute Handlung, auf eine lbliche Absicht zurckzufhren ist. Bsp.: Ein Mann kann einem Opfer helfen, nicht mit der Absicht der Barmherzigkeit, sondern um sich selbst seine Mnnlichkeit zu beweisen, dazu braucht er auch kein Publikum, weil es gilt, nur sich selbst etwas zu beweisen.
Exkurs: Oft erwhnt, aber es kann nie genug wiederholt werden: Der Islam lehrt uns, ein bewusstes Leben zu fhren und immer bedacht zu handeln, um die entsprechenden Absichten dabei zu haben. Es ist immer wichtig, dass wir bei jeder Tat reflektieren und darauf aus sind, die Tat strebend nach der Zufriedenheit unseres Herrn und SEINER Belohnung zu verrichten, in Einstimmigkeit mit der Sunnah, um auch den Lohn zu erhalten. Und natrlich bringt uns die Barmherzigkeit ALLAHs ins Paradies und dafr gebhren aller Dank und alles Lob unserem Herrn! Denn das, was unser Herr an Belohnung vorbereitet hat, wre mit Taten, seien sie noch so viele und qualittshaltig, nicht zu verdienen. Doch sind wohl unsere Taten ein Mittel SEINE Barmherzigkeit zu erreichen, sowie unsere Stufe im Paradies zu erhhen, wALLAHu alem.
@ano: Ich finde deinen Beitrag sehr schn, barakaALLAHu fiik. Doch finde ich es nicht verwerflich, dass gute und lbliche Taten in den Medien hervorgehoben werden, da sie ein Beispielcharakter haben und damit die soziale Erwnschtheit definiert wird, was letzt endlich zum Guten Handeln anregt.
Ein Ideal-Muslim braucht so etwas nicht, da ihm in der Tat die Grundlage Quran und Sunnah, und das Beispielverhalten der Sahabah samt rechtschaffene Nachfolger gengen sollte, aber die Rede ist ja von einem Ideal-Muslim =) Auch sonst ist es islamisch nicht verwerflich, dass gute Taten ffentlich gemacht werden (solange der Handelnde sich seiner Niyyah sicher ist), um andere anzuspornen (Reminder Hadith: Der Gesandte sallaALLAHu aleihi wa sallam fragte einmal die Sahabah: Wer hat von euch heute gefastet, einen Sklaven befreit etc., woraufhin ein Gefhrte jedes Mal mit “Ich” antwortete. Daraus schlieen die Gelehrten das von mir oben genannte). wALLAHu alem.
Falls ich Missverstndnisse erzeugt haben sollte, ein “sorry” nachtrglich und Verzeihung dafr, so viele “Zeilen” in Anspruch genommen zu haben.
As Salamu aleikum wa Rahmatullah
Salam alaykum,
“… um das Missverhltnis/Ungerechtigkeit, welche durch die Berichterstattungen ber den Islam samt Muslime entstehen, abzufedern.”
Das ist ein sehr interessanter Aspekt und mehr als hinreichende Antwort.
“War es wirklich eingebrannte Menschlichkeit bzw. Barmherzigkeitsempfinden, oder handelte man einfach aufgrund sozialer Erwnschtheit etc. pp?”
Auch sehr interessant, dies erinnert mich daran, dass ein Muslim sich einer hheren Autoritt unterwirft/unterwerfen sollte. Unabhngig vom gesellschaftlichen oder sozialen Druck, wrde/sollte er das richtige tun. Da wre dann Standhaftigkeit die groe Herausforderung. Allah mge uns zu jeder Zeit standhaft in seiner Religion machen. Amin.
Danke und baraka Allahu fiki fr die interessanten Ansichten und Antworten.
Auch danke an alle. Inschallah kann man immer eine konstruktive, interessante und respektvolle Art der Kommunikation miteinander fhren.
Baraka Allahu fikum wa alsalam alaykum
Mohamed
Schwester, MaschALLAH!!! Einfach umwerfend, inschALLAH, dass du hier nicht mehr so sporadisch erscheinst!
As Salamu aleikum
“Auch sehr interessant, dies erinnert mich daran, dass ein Muslim sich einer hheren Autoritt unterwirft/unterwerfen sollte.”
Mit “soziale Erwnschtheit” wollte ich eher auf Riyaa (Augendienerei) anspielen, da eine Person in einer spezifischen Situation entsprechend den Erwartungen anderer Menschen aus der Umgebung handelt, um einen imposanten Eindruck zu erwecken oder nicht aus dem Rahmen der Norm zu fallen.
Unter diesem Aspekt ist die Tat, sei sie uerlich noch so gut, hinfllig und wird von dem Herrn abgelehnt, da sie nicht das Kriterium der Aufrichtigkeit (also einzig und allein eine Tat fr IHN zu verrichten) erfllt. Zustzlich hat so eine Handlung, angetrieben durch die niedere Absicht, Bestrafung zur Konsequenz.
Bei der Unterwerfung einer Autoritt ist dies allerdings anders gelagert: Geschieht dies mit dem Ziel, ALLAH gehorsam und SEINEM Gebot Folge zu leisten, so ist dieses Verhalten nicht verwerflicher Natur, sondern lobenswert (solange im richtigen Rahmen bewegt) und hat Belohnung zur Folge.
In der oben zitierten Aussage wird zwar nichts Gegenteiliges behauptet, allerdings wollte ich die Intention meiner Aussage nochmals hervorheben, und zwischen den beiden Arten der Gehorsam differenzieren.
Und unser Herr wei es besser.
“Unabhngig vom gesellschaftlichen oder sozialen Druck, wrde/sollte er das richtige tun. Da wre dann Standhaftigkeit die groe Herausforderung. Allah mge uns zu jeder Zeit standhaft in seiner Religion machen. Amin.”
Amin. Mge ALLAH uns die Wahrheit als wahr erkennen lassen und uns die Kraft geben, ihr zu folgen und mge ER uns das Falsche als falsch erkennen lassen, und uns die Kraft geben, es zu meiden.
@Uchti2: Mge ALLAH subhanahu wa taala in deinem Herzen Licht im Diesseits wie auch im Jenseits legen, und dich wohl behten. Amin
was Salamu aleikum wa Rahmatullah