Wie organisiere ich einen Vortrag?
Wenn ich eine Halle miete um dort einen Referenten einzuladen, dann ist das immer mit einigen Kosten verbunden. Eine große Halle für 500 Personen kann schon Mal bis zu 700 Euro kosten.
Wir geben euch jetzt eine kostengünstige Alternative und beschreiben euch wie ihr am besten bei der Organisation vorgeht und was ihr zu beachten habt.
Personenanzahl
Zu erst einmal muss eine Halle nicht zwangsläufig so groß sein, manchmal reichen auch Hallen für bis zu 300 Personen um den gewünschten Effekt zu erlangen, es kommt dabei natürlich immer auf eure Stadt an und wen ihr einladen wollt. Geht davon aus, dass immer mehr Muslime als Nichtmuslime sich den Vortrag anhören wollen und beachtet auch den muslimischen Anteil eurer Stadt. Im Ruhrpott ist eine Halle mit 1000 Mann schneller zu füllen als in Niederbayern.
Hallenart
Wenn ihr komplett unabhängig sein wollt und keine Vorschriften machen lassen wollt, dann mietet euch eine Halle auf private Kosten. Das hat ganz einfach den Vorteil, dass nicht kurzfristig eine Absage kommen kann oder die Stadt euch den Inhalt etc. vorschreiben kann.
Wenn ihr kostengünstig an eine Halle kommen wollt, dann empfehlen wir eine Schulaula, die kostet in vielen Städten fast gar nichts oder nur sehr wenig.
Wenn ihr eine Schulaula mietet, beachtet, dass der Vortrag bis zu 6 Wochen vorher angemeldet sein muss, da die Verwaltung der Städte ziemlich langsam arbeiten und bei Themen wie Islam ihr Tempo augenscheinlich erneut verringern.
Außerdem müsst ihr den Titel eures Vortrages und den Inhalt mit der Stadt absprechen, damit es zu keinen Komplikationen kommt. Sollten sich Demonstrationen oder ähnliches vor der Schulaula ansammeln, dann kann es zu einer Absage kommen, da die öffentliche Sicherheit gefährdet sein könnte.
Im Allgemeinen ist die Schulaula aber eine sehr gute und kostengünstige Alternative zu einer teuren Halle. Wenn ihr auch noch mit dem Hausmeister redet und euch gut mit ihm versteht, dann wird er euch insha’Allah auch sehr behilflich sein. Der Hausmeister hat mehr Erfahrung als ihr, also fragt ihn ruhig über die Veranstaltung aus und ob er gewisse Details für sinnvoll erachtet.
Ganz wichtig: Haltet nichts geheim, arbeitet mit der Stadt und dem Hausmeister als Team und einer gelungenen Veranstaltung sollte nicht viel im Weg stehen.
Dauer und zeitlicher Rahmen
Beachtet die Gebetszeiten an dem Veranstaltungstag. Am besten ist ein Vortrag nach dem Isha-Gebet. Ob ihr einen Wochentag oder das Wochenende für den Vortag einplant ist euch überlassen, denn beides hat Vor- und Nachteile.
In der Woche ist es für Schulklassen und Universitäten leichter zu kommen, dafür könnten viele Arbeiter nicht da sein bzw. sind am Abend zu erschöpft. Am Wochenende wiederum sind viele Lehrer und Schüler leider nicht bereit ihre freie Zeit zu „opfern“, was bei berufstätigen und älteren Menschen eher umgekehrt ist. Versucht die Vor- und Nachteile selber abzuwiegen, wir möchten da keine Empfehlungen geben.
Die Vortragsdauer hängt meist vom Referenten ab, aber ihr legt fest ob der Vortrag eine Pause haben soll oder er durchgezogen wird. Beachtet, dass in der Pause Frauen und Männer sehr leicht zusammentreffen können. Wenn ihr aber organisieren könnt, dass das nicht so leicht passiert, dann ist eine Pause aus rein finanziellen Aspekten durchaus zu empfehlen, weil dort durch Verkauf von Kuchen oder belegten Brötchen der Vortrag ein wenig refinanziert wird.
Personal
Hängt natürlich auch wieder von der Größe eurer Halle ab, aber zwingend notwendig sind eigene Security Leute, die die ungewollten Gäste aus diversen Sekten oder rechtsextremen Milieus nicht in die Halle lassen. Dann sind durch die Ränge laufende jüngere Kinder, mit einem Korb, in dem Notizzettel und Stifte enthalten sind, sehr nützlich, da die Zuschauer dann auch Fragen aufschreiben und sich aktiv beteiligen können.
Wenn ihr Kuchenverkauf o.Ä. anbieten wollt, dann sollten dafür ebenfalls zwei bis vier Personen eingeplant werden.
Die Reinigung übernehmt ihr am Besten selber, plant dafür drei Frauen und drei Männer ein, die sich die Arbeit aufteilen können. Abbau benötigt ebenfalls Personal, fleißige Helfer finden sich oft an den Veranstaltungstagen, plant aber trotzdem vier bis sechs Leute ein.
Fitna
Es ist dringend zu empfehlen, dass ihr (muslimische) Frauen und Männer trennt. Optimal sind zwei Etagen, auf die sich die Geschlechter aufteilen können. Frauen selbstverständlich oben auf den Logenplätzen. Wenn ihre eine Pause habt, dann versucht alles was ihr anbietet für beide Geschlechter separat vorzubereiten, also ein Kuchenverkauf auf der oberen und einer auf der unteren Etage zum Beispiel.
Werbung
Dieser Punkt ist absolut nicht zu vernachlässigen. Eine Veranstaltung steht und fällt mit ihrer Werbung. Im folgenden Rechenbeispiel gehen wir von einer Halle mit 500 Leuten aus und einem Vortrag für hauptsächlich Nichtmuslime.
Fangt mit eurer Stadt an, 5.000 hochwertige Flyer gibt es schon für 130€. 100 Plakate kosten auch um die 130€ beides zusammen sind gut investierte 260€, die ihr unbedingt einplanen solltet.
Bleibt nicht in eurer Stadt hängen, sondern besucht die Moscheen, Universitäten und Schulen im Umkreis. Sprecht mit den Vorständen, den Professoren und den Lehrern, dass diese euch eventuell unterstützen um ein gemeinsames Zusammenleben zu fördern.
Religions- und Werte- und Normenlehrer sind gute Ansprechpartner. Professoren der Theologie oder Religionswissenschaften ebenso. Fragt bei euren städtischen Zeitungen an, ob sie Lust hätten einen Artikel über den Vortrag zu schreiben, sollten sie das nicht wollen, dann schaltet eine Kleinanzeige, in der ihr auf den Vortrag hinweist.
Bildet ein großes Da’wa-Team um die große Menge an Flyern zu verteilen. Verteilt nicht irgendwo und plakatiert nicht einfach so, beachtet das Gesetz. Ihr dürft Flyer nur in Briefkästen werfen, auf denen dies nicht ausdrücklich verboten ist. Plakate aufhängen dürft ihr nur, wenn ihr vorher mit den Eigentümern (Schuldirektor, Ladenbesitzer, Unidirektor …) sprecht und über den Vortrag aufklärt.
Finanzierung
Plant für die Reisekosten der Referenten die Spritkosten und Übernachtungskosten ein.
Diese ändern sich je nach Aufenthaltsort. Weitere Kosten entstehen durch Vorfinanzierung von Kuchen und Getränken, geht davon aus, dass ihr nicht alles verkaufen werdet.
Geld erhaltet ihr am Besten durch Spendenaufrufe am Freitag in der Moschee.
Außerdem könnt ihr mit den Referenten und dem Hausmeister absprechen, ob es möglich ist, dass ihr eure eigenen Bücher, muslimische Kleidung etc. verkaufen könnt (falls eure Moschee so etwas anbietet).
Und das Wichtigste:
Macht Du’a, dass alles gelingt.
Vertraut auf Allah,bleibt stets höflich, defensiv und hört euch vor Allem Kritik der Nichtmuslime an!
Der zu Untersuchende, der sich selbst untersucht
Über den Goldstone-Bericht haben wir in diesem Artikel geschrieben. Aktuell ist folgendes hinzuzufügen: Wie nicht anders zu erwarten, erkennt Israel den Bericht nicht an, will aber auch keine unabhängige Kommission akzeptieren, die über die Vorwürfe, die in dem Bericht über den Gaza-Krieg geschrieben sind, aufklären soll. Stattdessen fordert man einen “Regierungsausschuss”, also führende Kräfte der Regierung, die diese Aufgaben übernehmen soll.
Die Verantwortlichen, die Beschuldigten, die zu Untersuchenden, sollen sich selbst untersuchen?
Das ist so absurd, dass es sogar Kritik aus den konservativen Reihen gab.
Die “D-Bombe”
Wir Muslime dürfen nicht vergessen, welche Gnade Allah uns gegeben hat, dass wir Gottergebene sein dürfen, dass wir einen Sinn im Leben haben. Wir haben die Wahrheit in der Hand, wir müssen sie auch aussprechen. Wir dürfen die Da’wa, das Rufen zur Religion des Islams, niemals vernachlässigen. Aus diesem Grund möchten wir euch immer wieder, mit Allahs Erlaubnis und Güte, versuchen daran zu erinnern, dass wir viel für diese Religion aufopfern müssen. Danken wir Dem, Der die Himmel und die Erden erschaffen hat, Der uns erschaffen hat, Der unsere Ehepartner, unsere Familien, Der alles erschaffen hat, was wir um uns herum sehen können.
Hier nun ein schönes Video von Sheikh Khalid Yasin über unsere ganz bestimmte “Waffe”:
Wer die Bezeichnung der “Fremden” nicht versteht, dem legen wir dieses wunderschöne Video ans Herz. Denn den Fremden hat Allah die frohe Botschaft versprochen:
Konvertiten und gebürtige Muslime
Ich möchte gerne mal über ein Thema berichten, welches mich als zum Islam konvertierte Schweizerin sehr beschäftigt.
Ich bin nun, alhamdulillah, seit bald 10 Jahren Muslima. Ich bin nicht zum Islam konvertiert für einen Menschen und auch nicht unter Zwang, sondern habe mich seit meiner Heirat mit einem Muslim (und auch einige Zeit davor schon), mit dem Islam beschäftigt. Nach mehr als 5 Jahren bin ich danach aus voller Überzeugung Muslima geworden. Alhamdulillah. Ich habe diesen Schritt nie bereut und danke Allah immer wieder dafür, dass er mir die Augen geöffnet hat.
Leider habe ich in meiner ersten Zeit als Muslima und manchmal noch später erfahren müssen, dass man als Konvertitin nicht von allen gebürtigen Muslimen mit offenen Armen aufgenommen und als gleichwertiges Mitglied der Ummah angesehen wird.
Manche sind etwas skeptisch, fühlen sich vielleicht auch in irgendeiner Weise unangenehm berührt, gerade wenn dieser Mensch selber vielleicht nicht immer alles praktiziert wie er sollte, oder Andere haben vielleicht auch einfach das Gefühl, Ihre Religion doch viel besser zu kennen als der Bruder oder eben die Schwester, welche doch gerade erst den Islam angenommen hat.
Allah, der Erhabene, spricht im heiligen Hadith: „Stolz und Allmacht gehören mir. Wer mir dies streitig macht, den werde ich bestrafen.“ (Hadith Qudsi).
Ich finde diese Unterteilung in “Konvertiten” und gebürtige Muslime nicht gut. Es gibt doch schon so genug Gruppierungen und Spaltungen! Sollten wir nicht alle zusammenhalten? Sind wir nicht alle gleich? Hat der Prophet Muhammed. Allahs Segen und Frieden auf ihm, einen Unterschied gemacht, zwischen einem geborenen Muslim und einem Menschen, der zum Islam gekommen ist? Nein!
Ich fühle mich als Konvertitin keineswegs besser als eine gebürtige Muslima (audhubillah), aber auch nicht weniger wert.
Ich weiß nichts besser, als ein Mensch der als Muslim geboren ist, außer es ist Allahs Wille, ich kann aber mit Allahs Wille mit der Zeit genauso viel oder mehr über meine geliebte Religion wissen, wie ein Mensch, der von Geburt aus Muslim ist und als Muslim erzogen wurde.
Ich hätte mir manchmal gewünscht, dass eine gebürtige Muslima einen Schritt auf mich zukäme, mir dabei geholfen hätte einige Dinge zu lernen etc. Vielfach bin ich aber eher angeeckt, auch dadurch, dass ich immer mehr versucht habe, den Islam wirklich richtig zu leben und zu praktizieren. Ich begann auf andere Geschwister zuzugehen und habe versucht auch “Schlechtes” zu ändern, wenn ich etwas sah, was nicht in Ordnung war. Genauso wie es der Prophet Muhammed gesagt hat:
Wer von euch etwas Verabscheuungswürdiges sieht, der soll es mit der (Tat) seiner Hand verändern, und wenn er das nicht vermag, dann mit den (Worten) seiner Zunge, und wenn er (auch) das nicht vermag, dann mit dem Wunsch seines Herzens, und das ist das wenigste am Glauben.
Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 70
Manche Geschwister denken leider, es reicht völlig aus, wenn man das tägliche Pflichtgebet verrichtet, sich soweit nach den Regeln richtet und den andern rechts und links seinen Weg gehen lässt, egal welcher das ist. Unterscheidet man sich da, steht man manchmal schon außen vor.
Ja, ich weiß, dass es leider auch Menschen gibt, die für einen Partner den Islam “annehmen” und nicht mit dem Herzen dabei sind. Ich selber habe solche Menschen kennengelernt. Einerseits kann ich somit verstehen, wenn manch gebürtiger Muslim oder gebürtige Muslima ein wenig skeptisch auf neue Geschwister zugeht, aber auch hier gilt wieder, man darf nicht alle in denselben Topf werfen!
Auch gibt es möglicherweise Geschwister, die als zum Islam gekommener Mensch das Gefühl haben, besser zu sein als andere. An diese Geschwister appeliere ich mit: “der Beste unter uns, ist der mit dem stärksten Iman, und der mit dem stärksten Iman, hat das beste Benehmen.”
„Derjenige, der in seinem Herzen Hochmut vom Gewicht eines Senfkorns hat, wird nicht ins Paradies eingehen.“
(Überliefert von Imam Ahmed)
Alhamdulillah, gibt es natürlich auch ganz viele Muslime und Muslimas, die uns “Konvertiten” gegenüber sehr herzlich sind, uns vollkommen in ihre Reihen aufnehmen, uns helfen und uns gerade am Anfang auf dem Weg unterstützen. Alhamdulillah!
Islamhass im Alltag Nr. 10
Salamu alaykum
Ich habe sogar mehrere kleine Ereignisse… Ich bin jetzt etwas über ein Jahr Muslima Alhamdulillah und als ich damals konvertiert bin, haben meine Eltern nichts gesagt. Sie dachten es sei nur wieder eine Lebensphase über Wochen! Dann fing ich an ein Tuch über den Kopf nach hinten zu binden und dann ganz normal zu binden. Ich glaub dann haben sie es so langsam kapiert, dass ich es ernst meine. Es kamen Sprüche wie “ist das jetzt dein ernst?” “Willst du jetzt tatsächtlich so rum laufen?” “Findest du das nicht etwas übertrieben?” Und und und.Es wurden Scherze darüber geschmissen wie: “Ja schmeiß dich mal wieder auf dein Teppich.” Letztens kam mein Vater mit der Wahrheit raus, (denn ich dachte sie hätten es langsam akzeptiert) und meinte: “Du bist doch nur aus Naivität konvertiert, weil dein Mann dich lange genug damit zugelabert hat” und “Ich kann bis heute nicht verstehen wie eine BRD Bürgerin zum Islam konvertieren kann”. Was ich noch sagen muss meine Eltern sind schon lange getrennt und meine Mutter ist mit einem Muslim zusammen. Letztens saßen wir am TV und es lief etwas über den Burkini und Thema Kopftuch. Unser Bruder wollte meiner Mutter erklären warum wir Kopftuch tragen, da ist sie ausgeflippt und sagte: “Trozdem trage ich es nie” aber wie sie ausgetickt ist, mann o mann und er wollte es nur erklären. Und draußen muss ich sagen, schaue ich die Leute gar nicht mehr an und wenn dann ein Spruch fällt oder wie letztens jemand sogar lachen muss und ich dann Brüder und Schwestern entgegenkomme, weiss ich wieder für was das alles. Mein Herz ist so unendlich glücklich in dem Augenblick. Ich danke Allah unendliche Male dafür, dass ich diesen Weg gehen kann, dass er mich zum Islam geführt hat und mir dann ein sooo süßen Sohn geschenkt hat! Möge Allah ihn zu den rechtschaffensten unter den Muslimen machen mit einem weichen und gleichzeitig starken Herzen, ähnlich wie Mohammeds sallahu alaihi wa salam!AMIN!!! ALLAHU AKBAR!
Erste islamische Bank in Deutschland ab 2010
Die türkisch-kuwaitische Bank “Kuveyt Türk” hat von der “Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht” (BaFin) eine eingeschränkte Lizenz erteilt bekommen und wird nun inshaAllah Anfang nächsten Jahres die erste Bank nach islamischem Recht in Deutschland, genauer Mannheim, eröffnen. Weitere Filialen sind geplant.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Scharia-Bank-eroeffnet-Filiale-article551846.html
Der Grundsatz des islamischen Finanzsystems:
Grundsatz des islamischen Finanzsystems ist das Zinsverbot: das Einnehmen und Zahlen von Zinsen ist im Islam nicht erlaubt. Zudem dürfen Muslime nur in „islamgerechte“ Branchen investieren. Verboten sind demnach Branchen wie Glücksspiel, Alkohol, Schweinefleisch und Waffen.
Zu den Prinzipien des Islamic Bankings zählt zum Beispiel die Beteiligungsfinanzierung, demnach Gewinne und Verluste geteilt werden und so das Risiko für alle Beteiligten geringer ist. Zudem wird im islamischen Finanzsystem in die Realwirtschaft investiert wird, d.h. nicht in abstrakte Finanzprodukte. Dies machte die islamischen Banken zu den Gewinnern der Finanzkrise.
Weitere Artikel über das islamische Finanzsystem:
http://dawa-news.de/2009/01/der-erfolg-des-islamischen-finanzsystems/
http://dawa-news.de/2009/05/die-sharia-als-rettung-westlicher-finanzmarkte/
http://dawa-news.de/2009/08/das-islamische-finanzsystem-zum-zweiten/
BarakAllahu fieki an Schwester Rehana
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (3)
Hier nun eine vollständige Auflistung vieler Zitate über unseren Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm.
George Bernard Shaw
(1856 – 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises
“Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert – den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.
(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:
«Oberhaupt der Geschöpfe – Muhammed.»
(WA I, 6, 482)
“Er ist ein Prophet und kein Dichter. Deswegen muss man seinen Qur’an als göttliches Gesetz und nicht als ein menschliches Buch betrachten, das der Bildung oder der Unterhaltung dient”
(Noten und Abhandlungen zum westlichen Dvan, WA1,7,32)
John William Draper
(1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:
“Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.â€
(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII)
(Original engl.: “Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.â€)
Michael H. Hart
(1932) Professor der Astronomie, Physik und der Geschichte der Wissenschaft.
„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen ließ, mag einige Leser überraschen und mag durch einige in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Niveau erfolgreich war.“
[The 100: A Ranking Of The Most Influential Persons In History, New York, 1978, S. 33]
Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.
„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?â€
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]
Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.
„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed…“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]
Mahatma Gandhi
(1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.
(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)
William Montgomery Watt
(1909- ) Professor (Emeritus) für arabische und islamische Studien an der Universität zu Edinburgh.
“Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Einschnitte hinzunehmen, der hohe moralische Charakter jener Männer, die an ihn geglaubt haben und ihn als Führer ansahen, und die Großartigkeit seines endgültigen Erfolgs – all das spricht für seine fundamentale Integrität. Mohammed als einen Hochstapler abzustempeln bringt mehr Probleme hervor, als es lösen würde. Überdies wird keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte im Westen derart unangemessen gewürdigt, wie Mohammed.â€
[Mohammed At Mecca, Oxford, 1953, S. 52]
David George Hogarth
(1862-1927) Englischer Archäologe, Autor und Verwahrer des Ashmole Museums in Oxford.
„Ernst oder einfach, sein alltägliches Benehmen hat einen Kanon etabliert, der Heute noch von Millionen in bewusster Nachahmung befolgt wird. Niemand, der seitens irgendeiner Gruppe der Menschheit als perfekt angesehener Mann wurde so minuziös imitiert. Der Gründer des Christentums hat das alltägliche Leben seiner Anhänger nicht so beeinflusst. Vielmehr hat kein Religionsstifter je ein so unerreichtes Ansehen zurückgelassen, wie der muslimische Prophet.â€
[Arabia, Oxford, 1922, S. 52]
Annie Besant
(1847-1933) Britische Theosophistin und Nationalistische Führerin in Indien. Präsidentin des indischen Nationalkongresses 1917.
“Es für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat, unmöglich, etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde, die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persönlich doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung und neue Verehrung für diesen mächtigen arabischen Lehrmeister.â€
[The Life And Teachings Of Mohammed, Madras, 1932, S.4]
Jules Masserman
Amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago
Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte?
Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische “Timeâ€-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten:
„Führer müssen drei Funktionen erfüllen: Der Führer muss gut sorgen können. Er muss eine soziale Organisation bereitstellen, in der sich die Menschen relativ sicher fühlen können. Und er muss seine Leute mit Einsatz des Glaubens versorgen. Vielleicht war Muhammad der größte Führer aller Zeiten, der alle drei Funktionen in sich verband.â€
Jules Masserman, Time Magazine, July 15, 1974 in Who Were History’s Great Leaders
Washington Irving
(1783-1859), US-amerikanischer Schriftsteller:
“Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese für eigene Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner größten Macht bewahrte er die gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den Tagen der Not. So weit entfernt von Königsgebaren, er war verärgert, wenn ihm beim Betreten eines Raumes ungewöhnliche Ehrerbietungen dargebracht wurden.â€
(Washington Irving, Life of Mohammed, IX)
“Er war äußerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs.â€
(Washington Irving, Life of Mohammed, Kap. VIII)
“In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt.â€
(Washington Irving, Life of Mohammed, VIII)
Diwan Chand Schrma
Schriftsteller und schrieb in “Die Propheten des Ostens“:
“Muhammad war die Seele der Güte und sein Einfluss wurde von denen um ihn herum gefühlt und nie vergessen.”
( D.C.Sharma , die Propheten des Ostens, Calcutta,1935, pp.12)
Sarojini Naidu
Berühmte indische Dichterin sagt, als sie von der Gleichheit vor “Gott im Islam” spricht:
” Es war die erste Religion, die die Demokratie gepredigt und ausgeübt hat, denn in der Moschee, wenn der Ruf zum Gebet erklingt und die Beter sich versammeln, wird die Demokratie des Islams fünfmal am Tag verkörpert, wenn der Bauer und der König neben einander knieen und verkünden” Nur Gott ist gross” ich werde immer wieder von der unteilbaren Einheit des Islams begeistert, die einen Menschen unwillkürlich zum Bruder macht.
(S.Naidu, Die Ideale des Islams, vide Reden und Aufsätze, Madras, 1918, p.169)
Prof. C. Snouck Hurgronje
(1857-1936), holländischer Theologe, Gelehrter orientalischer Sprachen und Kultur sagte:
“Die Union der Nationen,die vom Propheten des Islams gegründet wurde,legte den Grundsatz für die internationale Einheit und die menschliche Bruderschaft auf universale Grundlage fest, dass sie für die anderen Nationen wegweisend ist. Er fügte hinzu, dass keine andere Nation
eine Parallele zu dem ziehen kann, was der Islam getan hat,um die Idee der Union der Nationen zu verwirklichen.”
Edward Gibbon und Simon Ockley , zum religiösen Bekenntnis des Islam, schreiben in “Die Geschichte vom Reich der Moslems zur Zeit der Kreuzzuege”:
“Ich glaube an einen Gott und Muhammad ist der Prophet Gottes, das ist das einfache und unveränderte Bekenntnis des Islam. Das intellektuelle Bild der Gottheit ist niemals von irgend einem sichtbaren Idol degradiert worden. Die Ehre des Propheten hat niemals die Massen der menschlichen Tugenden überschritten und seine lebendigen Vorschriften schränkten die Dankbarkeit seiner Anhänger in den Massen der Vernunft und der Religion ein.”
(Die Geschichte vom Reich der Moslems zur Zeit der Kreuzzüge, London,1870,p.54).
Weitere Zitate
a) Der deutsche Dichter Goethe sagt:
Ich suchte in der Geschichte nach einem Menschen als Vorbild (Ideal), da fand ich den arabischen Propheten Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm).
b) Professor Keith Moor schrieb in seinem Buch “The developing humanâ€:
Ich habe überhaupt keine Schwierigkeiten, um die Worte des edlen Qur’ans zu akzeptieren. Denn die Beschreibung des Fötus (Babys) im edlen Qur’an kann nicht auf dem Wissen und den medizinischen Informationen des 7. Jahrhundert basieren.
Die einzige und vernünftige Schlussfolgerung dafür ist, dass diese Beschreibungen an Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) von Allah (Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste)
offenbart wurden.
c) Wool Durant schrieb in seinem Buch “Kultur Geschichte†im 21. Teil:
Wenn wir die Großartigkeit beschreiben wollen, was ein großartiger Mensch für einen Einfluss auf die Menschen haben kann, dann sagen wir, dass der Gesandte des Islam einer der Größten der Großen der Geschichte ist. Denn er hat den Trotz des Fanatismus und des Aberglaubens bändigen können. Und er baute auf das Judentum, Christentum und die alten Religionen seines Volkes eine ganz einfache, klare und starke Religion auf, die bis zum heutigen Tag mit einer sehr gefährlichen Macht überlebt hat.
d) Georg de Toulz schrieb in seinem Buch “Das Lebenâ€:
Der Zweifel über die Sendung Muhammads (Allahs Preisen und Frieden auf ihm)
ist der Zweifel an der Göttlichen Allmacht, welche die ganze Schöpfung umfasst.
e) Der Wissenschaftler Walse schrieb in seinem Buch “Der Wahre Prophetâ€:
Einer der deutlichsten Beweise für die Ehrlichkeit des Propheten Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) ist, dass seine Familie und die ihm nächsten Menschen die ersten waren, die ihm glaubten. Denn sie wussten alles über ihn und seine Geheimnisse. Und wenn sie den geringsten Zweifel an seiner Ehrlichkeit gehabt hätten, hätten sie nicht an ihn geglaubt.
f) Der Orientalist Hehl schrieb in seinem Buch “Die arabische Zivilisationâ€:
Wir kennen in der Menschengeschichte keine Religion, die sich so schnell in der ganzen Welt verbreitet hat, wie der Islam. Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) hat für dieses Dasein eine Gemeinschaft (Ummah) herausgebracht. Und festigte den Gottesdienst der Diener Allahs auf der Erde. Und stellte die Grundlage der sozialen Gerechtigkeit und der Gleichheit auf. Und tauschte das System des blinden Gehorchens und den Stolz der Völker, die nur die Unordnung kannten, gegen Ordnung, Übereinstimmung, Gehorsam und Würde ein.
g) Der spanische Orientalist Jane Lec schreibt in seinem Buch “Die Araberâ€:
Niemals kann das Leben Muhammads so beschrieben werden wie Allah (Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) es in folgender Aussage beschrieben hat:
((Und Wir haben dich nur als Barmherzigkeit für die Weltenbewohner gesandt.)) (Qur´an 21:107)
Muhammad war eine wahrhaftige Barmherzigkeit. Und ich spreche den Segen über ihn mit Sehnsucht.
h) Bernard Schauf schreibt in seinem Buch “Der Islam nach hundert Jahrenâ€:
Die ganze Welt wird den Islam annehmen. Auch wenn die Welt den Islam nicht mit seinem echten klaren Namen annimmt, so wird sie ihn mit einem anderen Namen annehmen. Es wird ein Tag kommen, wo der Westen die Islamische Religion annehmen wird. Denn es sind viele Jahrhunderte vergangen, in welchen der Westen Bücher liest, die voll von Lügen über den Islam sind.
Ich habe ein Buch über Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) geschrieben, aber das Buch wurde beschlagnahmt, weil es der englischen Tradition nicht entsprach. Und er sagte auch: Der Islam ist die Religion, in der wir alle guten Dinge der Religionen finden. Und finden in den anderen Religionen diese guten Dinge nicht.
Masjid Taiba und der Terror – eine Stellungnahme der Moschee
Hier eine Stellungnahme der Masjid Taiba:
Die negative Ausbeute an zufriedenstellenden Antworten werden dann mit zwei Szenen von aufgebrachten Moscheebesuchern wieder wettgemacht.
Am Tag darauf berichten dann auch schon die Hamburger Morgenpost und das Hamburger Abendblatt mit folgenden Überschriften über die Angelegenheit:
“Hamburger in Terror-Camp ausgebildet” (Hamburger Morgenpost)
“Terrorismusverdacht – ARD: Islamisten-Gruppe in Hamburg” (Hamburger Abendblatt)
Auch in diesen Artikeln wird wieder unsere Moschee (in der Mopo sogar mit Foto) als Treffpunkt für diese Gruppe genannt, die als “gefährlich und gewaltbereit” gilt und von denen einige Männer bereit seien “Selbstmord-Anschläge zu begehen”.
Als Quelle für diese Informationen wird wiederum dieses interne Dokument genannt… jedoch ist es laut Hamburger Abendblatt plötzlich ein “Bericht des Hamburger Verfassungsschutzes und des Landeskriminalamts“.
Einen Tag später, am 07.10.2009, gibt es dann wieder einen Bericht in Hamburger Abendblatt, dieses Mal auch mit Foto und dieser Überschrift:
“Islamismus: Treffpunkt ist Moschee am Steindamm – Terrorgefahr: In Hamburg leben 50 “Heilige Krieger”" (Hamburger Abendblatt)
Mittlerweile ist die Anzahl der “gewaltbereiten Djihadisten” auf eine Gruppe von 50 Männern angewachsen…und wer hätte es anders erwartet…:
“Zentrum der rund 50 Hamburger Dschihadisten ist die Taiba-Moschee am Steindamm.” (Zitat / Hamburger Abendblatt)
Aber die große Sensation ist die Herkunft dieser Informationen (wir erinnern uns… erst Hamburger Verfassungsschutz, dann Hamburger Verfassungsschutz und Landeskriminalamt). Jetzt kommt das interne Papier auf einmal vom BKA:
“Das BKA sieht in der “Gruppe ein hohes Gefahrenpotenzial”. Das geht aus einer internen Einschätzung des BKA hervor (wir berichteten).” (Zitat / Hamburger Abendblatt)
Am 11.10.2009 dann endlich etwas mit Hand und Fuß. Abu Askar wurde auf einem angeblichen “Terror-Video” als ein Iraner mit ehemaligem Wohnsitz in Hamburg identifiziert.
Er soll einer derjenigen sein, “die in Videos Deutschland mit Terroranschlägen drohen.” berichtet die WELT
Und:
“Er wird zum „50er-Klub” der Masjid-Taiba-Moschee (früher Al-Quds-Moschee) gerechnet. Dieser Kreis von 50 Personen bildet einen inneren Zirkel unter den 160 Personen, die die Moschee regelmäßig besuchen, und er wird als tauglich für islamistische Aktionen eingestuft.” (Zitat / WELT)
Zudem wird geschrieben:
“Es kommt häufiger vor, dass junge Muslime in Hamburg angeworben und als Islamisten auf Linie gebracht werden.” (Zitat / WELT)
Und weiter:
“Den Islamisten ist so gut wie nie wirklich etwas nachzuweisen. „Die Al-Quds-Moschee ist weiter ein Treffpunkt und eine Drehscheibe für alle möglichen religiösen Krieger”, sagt ein Sicherheitsbeamter. Was aber hinter den Türen der Moschee geschieht, ist kaum bekannt.” (Zitat / WELT)
Das sollte erst mal als Einführung ausreichen.
Oder vielleicht auch nicht…ein Zeitungszitat möchten wir noch bringen:
“Koalition beschließt „BKA-Gesetz light” – Union und FDP haben bei einem ihrer größten Streitthemen Einigung erzielt: der inneren Sicherheit. Das BKA-Gesetz bleibt,…” (15.10.09 – FOCUS)
Wir hoffen, der Groschen ist gefallen.
Falls nicht, dann eben ein wenig deutlicher:
20.09.2009: Die heiße Phase des Wahlkampfes ist angebrochen. Eine Woche später (am 27.09.2009) sollen die Bundestagswahlen stattfinden. Die FDP hat hervorragende Umfragewerte. Sie fordert (gemäß ihrer freiheitlichen Gesinnung) eine Abschaffung des neuen BKA-Gesetzes… und hier insbesondere der sogenannten Vorratsdatenspeicherung, der Online-Durchsuchungen und der geplanten Internetsperren. Zudem sollen auch die EU-Pläne zur Speicherung und Auswertung von Flugdaten verhindert werden. Aber auch die SPD, die GRÜNEN und die LINKE sind gegenüber diesen Gesetzesvorlagen äußerst kritisch eingestellt. Einzig und allein die CDU und natürlich das BKA scheinen verständlicherweise ein ausgeprägtes Interesse an der Umsetzung dieser Gesetze zu haben.
Auf einmal erscheint ein äußerst eigenartiges und befremdliches “Al-Qaida”-Video auf der Bildfläche. Ein glattrasierter und gegelter Bakkay Harrach aka Abu Talha droht im chiken Zweireiher mit Krawatte und rotem Samtvorhang im Hintergrund, der Bundesrepublik Deutschland mit Anschlägen, falls sich die Wähler am Wahltag nicht gegen den Krieg in Afghanistan entscheiden.
Die Bedrohungslage steigt und somit der Ruf nach mehr innerer Sicherheit = mehr Stimmen für das neue BKA-Gesetz.
Dann der Tag der Entscheidung. Am 27.09.2009 wählen Teile des deutschen Volkes einen neuen Bundestag. Es kommt, wie es kommen musste.
Die CDU ist die stärkste Partei und die FDP hat das beste Wahlergebnis seit Bestehen der Partei.
Die Koalition zwischen CDU und FDP war im Wahlkampf bereits vorangekündigt, jedoch ging die FDP noch nie dermaßen stark in Koalitionsverhandlungen mit einer Regierungspartei. Das BKA-Gesetz scheint zu wackeln, denn die FDP hat im Wahlkampf eindeutig dessen Abschaffung gefordert.
Am 05.10.2009 sollen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP beginnen.
05.10.2009???
War da nicht etwas? Ja, genau! Am 05.10.2009 strahlt die ARD das TV-Magazin REPORT MAINZ aus. Unter anderem wird ein Bericht namens “Terrorangst nach der Bundestagswahl – Wie Al Kaida in Deutschland Attentäter rekrutiert” ausgestrahlt. Verdächtig pünktlich. Die Informationen aus diesem Bericht entstammen angeblich einem internen Dokument vom Hamburger Verfassungsschutz. In folgenden Zeitungsberichten wird die Quelle dieses internen Dokumentes jedoch eruiert. Erst heißt es LKA, aber letztendlich wird das BKA als der Lieferant dieses Dokumentes ausgemacht.
Auch in den folgenden Tagen gibt das BKA bereitwillig Auskunft über die Gefährdungslage und bringt offen unseren Moschee-Verein und einige seiner Besucher damit in Verbindung. Die Dienste werden kurzfristig aktiviert und diverse Besucher unseres Moschee-Vereins werden (z.T. verdächtig auffällig) beschattet und zu kurzen Gesprächen kontaktiert.
Ich (der Verfasser dieses Artikels) persönlich hatte das Vergnügen, mit einem Vertreter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz zu sprechen. Bereitwillig gab er mir Auskunft darüber, dass dieses interne Dokument aus dem REPORT MAINZ-Bericht nicht vom Verfassungsschutz stamme.
Zum 15.10.2009 entspannte sich die gesamte Lage wieder. Die Dienste scheinen ihre “offene Beschattung” eingestellt zu haben und die Medien berichten auch nicht mehr in diesem Ausmaße über unsere Moschee. Kein Wunder. Am 15.10.2009 endeten die Koalitionsverhandlungen zum Thema Sicherheit/Justiz zwischen CDU und FDP…hier nochmal das Zitat aus dem FOCUS:
“Koalition beschließt „BKA-Gesetz light” – Union und FDP haben bei einem ihrer größten Streitthemen Einigung erzielt: der inneren Sicherheit. Das BKA-Gesetz bleibt,…” (15.10.09 – FOCUS)
Warum man den ganzen medialen Zirkus nicht schon viel früher, nämlich im März/April 2009 veranstaltet hat, als offensichtlich wurde, dass einige Menschen mit Reiseziel Pakistan abheben wollten, ist nun auch klar. Terror-Schlagzeilen schüren Angst. Angst ist eine Autobahn für Sicherheitsgesetze. Und der beste Zeitpunkt, diese Ängste zu bedienen ist natürlich kurz vor den Wahlen und pünktlich zu den Koalitionsverhandlungen.
Geschätzte Geschwister im Islam und geehrte Besucher,
unser Moschee-Verein sieht sich als Opfer einer großen Medienkampagne, einem schlechten geheimdienstlichen Schmierentheater und einer fingierten politischen Posse.
Unsere Moschee ist ein offenes Gebetshaus. Jeder ist herzlich eingeladen, uns zu besuchen und sich über unser Angebot zu informieren.
Weder werden bei uns Kämpfer für den Djihad angeworben, noch bringen wir Islamisten auf Linie.
In unseren Räumlichkeiten finden keine illegalen oder sonst wie konspirativen Treffen und Verschwörungen statt. Abgeschlossen sind in unserem Gebäude nur menschenleere Räume.
Sobald in einem Raum ein Unterricht, ein Gebet, eine Unterhaltung oder eine Diskussion stattfindet, dann ist dieser Raum offen und für jeden Besucher zugänglich.
All unsere Unterrichte, egal ob für Kleinkinder, Jugendliche oder Erwachsene, finden in deutscher Sprache statt und sind für JEDEN offen.
Die Predigt zum Freitagsgebet wird zwar in arabischer Sprache gehalten, jedoch findet im Anschluss an das Gebet eine Versammlung im Unterrichtraum statt, wo es eine deutschsprachige Erläuterung der Predigt gibt.
Die Inhalte der angebotenen Unterrichte und der Predigten befassen sich mehrheitlich mit der Glaubenslehre (Aqida) des Islams und hier insbesondere mit dem Wesen des islamischen Monotheismus (Tauhid). Außerdem wird sich viel mit der Auslegung
von Quran-Versen und Überlieferungen (Tafsir) befasst. Politik und aktuelle Kriegsgeschehen sind nicht Inhalt unseres Unterrichtsstoffes.
All das kann jederzeit überprüft und bestätigt werden.
Es wird weder in Unterrichten und Predigten, noch in konspirativen Versammlungen innerhalb der Moschee Werbung für jedwede Kampforganisationen gemacht.
Unsere Moschee ist für jeden frei zugänglich. Für jeden Muslim und jeden Nichtmuslim. Ein anständiger Mensch genießt bei uns vollkommenes Gastrecht.
Wir erkundigen uns grundsätzlich nicht über die Herkunft, die politische Gesinnung oder die zukünftigen Reisepläne unserer Besucher.
Es ist jedoch ausdrücklich verboten, ohne die Einwilligung des Moschee-Vorstandes einen Unterricht, Vortrag oder eine Predigt abzuhalten. Nur vertrauenswürdige Personen dürfen solche durchführen und der Moschee-Vorstand hat immer ein waches Auge darauf.
FAZIT: Die Masjid Taiba ist ein Moschee-Verein mit einem Angebot an diversen Unterrichten und Vorträgen. Sollte es tatsächlich Muslime geben, die Deutschland verlassen haben um in Afghanistan oder anderswo zu kämpfen, dann waren für diese Entscheidung weder die Gebete, noch die Unterrichte und Vorträge in unserer Moschee der Auslöser dafür. Jedem in der Moschee ist bekannt, dass sich der Fokus der hiesigen Sicherheitsorgane speziell auf unseren Moschee-Verein richtet. Sollte also ein Besucher ein solches Vorhaben der Ausreise mit sich tragen, dann würde er diese Absicht sicherlich nicht ausgerechnet in unserer Moschee besprechen. Für alles was außerhalb der Moschee passiert, z.B. in den Wohnungen unserer Besucher, im Internet oder anderswo, kann und will die Masjid Taiba keine Verantwortung übernehmen.
Liebe Leser dieses Artikels,
öffnet die Augen fürs Wesentliche und erkennt die Zusammenhänge dieser Vorkommnisse.
Fernsehsender, Zeitungen und Internetblogs sind nie wirklich neutral und oft sogar Handlanger in der hiesigen Politik.
Sogar die Sender des öffentlich rechtlichen Fernsehens sind oft durch ihre Intendanten politisch gebunden oder zumindest beeinflusst.
Der REPORT MAINZ z.B. wird vom SWR (Südwestrundfunk) produziert. Baden-Württemberg wird von der CDU regiert (FDP als Koalitionspartner) und ein Blick auf den Artikel zum REPORT MAINZ bei Wikipedia (unter Geschichte) sagt schon einiges über ihre politische Neutralität aus.
Wir freuen uns über Eure Unterstützung.
Eure Masjid Taiba
Quelle: http://www.masjid-taiba.de/index.php?option=com_content&view=article&id=110&
Unsere Stellungnahme zum Niqab-Verbot in Ägypten
Niqab Verbot wühlt Schwestern in ganz Ägypten auf
Am 6.Oktober 2009 kam es zu einer wirklichen Tragödie an der bekannten Al-Azhar Universität in Kairo/Äqypten. Die Schwestern, die den Niqab tragen,wurden plötzlich nicht mehr in das Studiengelände gelassen.
Die Mehrheit der Ägypterinnen tragen das Kopftuch, doch in den vergangenen letzten Jahren hat die Zahl der Schwestern, die zusätzlich auch ihr Gesicht freiwillig mit dem Niqab bedecken möchten, zugenommen. Die ägyptische Regierung beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Al-Azhar wird von der Regierung kontrolliert und behauptet, die Ganzkörperverhüllung, die Burqa und der Niqab, seien reine Tradition und damit haram.
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (2)
Was wir Muslime über unseren geliebten Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, halten, sollte keine Überraschung darstellen. Doch, was vielleicht nicht jeder weiß: Auch einige Nichtmuslime haben für viele sicherlich überraschende Zitate bezüglich des letzten Gesandten Gottes, Allahs Segen und Friede auf ihm, geäußert:
George Bernard Shaw
(1856 – 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises
“Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert – den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.
(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:
«Oberhaupt der Geschöpfe – Muhammed.»
(WA I, 6, 482)
und folgendes Zitat:
“Er ist ein Prophet und kein Dichter. Deswegen muss man seinen Qur’an als göttliches Gesetz und nicht als ein menschliches Buch betrachten, das der Bildung oder der Unterhaltung dient”
(Noten und Abhandlungen zum westlichen Dvan, WA1,7,32)
John William Draper
(1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:
“Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.â€
(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII)
(Original engl.: “Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.â€)
Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.
„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?â€
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]
Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.
„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed…“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]
Mahatma Gandhi
(1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.
(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)
Kriegsverbrechen, die man auch mal gerne unter den Tisch kehrt.
Was man da lesen muss, ließt man nicht gerne. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat seine Meinung bezüglich des Goldstone-Berichts geändert, welche besagte, die Diskussion über den Bericht auf März 2010 zu verschieben und fordert nun eine Versammlung des UN-Menschenrechtsrat. Doch, wenn es um eigene Kriegsverbrechen geht, sehen dann einige darin eine Behinderung im Friedensprozess.
Was steht im Goldstone-Bericht?
Der Bericht befasst sich mit dem Gaza-Krieg vor ca. 10 Monaten und zeigt auf, dass die Israelis und die Palästinenser sich vieler Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben.
“Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die Aktionen des israelischen Militärs auf Kriegsverbrechen und in mancher Beziehung vielleicht auch auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinauslaufen”, sagte Goldstone bei der Vorstellung des Berichts. Darin werden Israel mehrere Verstöße gegen die Genfer Konventionen vorgeworfen wie: gezieltes Töten, Folter und inhumane Behandlung, absichtliches Zufügen von großem Leid an Leib oder Gesundheit sowie beträchtliche Zerstörung von Eigentum ohne militärische Notwendigkeit und Rechtfertigung.”
http://www.tagesschau.de/ausland/goldstonebericht102.html
Die israelische Führung betrachtet diesen Bericht natürlich als einseitig.
Und nun herrscht Empörung, dass Abbas nun den UN-Sicherheitsrat eingeschaltet hat. So schreibt die ARD sogar, dass ein Vertreter des Verteidigungsministeriums, nach Informationen des israelischen Armee-Radios, die palästinensische Führung “bestrafen” werde, wenn der Goldstone-Bericht weitergeleitet werde.
Aber kein Grund zur Panik: Hart auf Hart wird es sowieso nicht kommen, denn solange der Friedensnobelpreisträger (!!!) Obama und seine Crew mit von der Partie sind, wird keinem israelischen Poltiker auch nur ein Haar gekrümmt. Eine mögliche Option wäre gewesen, dass die Verantwortlichen bzw. die vermeidlich Verantwortlichen, aufgrund der Verbrechen gegen unsere Geschwister, vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur “Rechenschaft” gezogen werden sollten. Doch:
“Die Außenministerin Hillary Clinton versprach, dass, falls es zu einer Abstimmung in den Vereinten Nation kommen sollte, die USA von ihrem Vetorecht Gebrauch machen werden.”
http://www.tagesschau.de/ausland/goldstonebericht100.html
Ist das nicht Gerechtigkeit? Ist das nicht die moderne Demokratie mit dem doch so fairem Rechtsstaat? Israel ist ja bekanntlich die einzige Demokratie im Nahen Osten und die USA sind tapfere (Kreuz-) Ritter, also, warum nicht gleich überall die eigenen Werte aufzwingen? Scheint sich ja zu lohnen. Besonders dann, wenn man von eigenen Kriegsverbrechen nichts wissen möchte.
Mehr über die die einzige Demokratie im Nahen Osten:
http://dawa-news.de/2009/07/israelische-armee-einer-der-ethischsten-armeen-der-welt/
Vergewaltigung als Genozid
In einem früheren Artikel, stellte ich das Buch “Ich bat sie mich zu töten” (Vereinigung für das Sammeln und Dokumentieren von Konzentrationslagerinsassen von Bosnien und Herzegowina, Sarajevo, ISBN-Nummer 9958-9391-2-6- zum bestellen) vor.
Ich möchte diesmal etwas näher darauf eingehen. In diesem Buch berichten Frauen über Vergewaltigungen und waren Opfer bestialischer und abnormaler Orgien. Hauptsächlich wurde das an bosnisch-”muslimischen” Frauen verübt. Die Frauen in diesem Buch scheinen den Islam nicht praktiziert zu haben oder nur traditionell, so wie es ihre Vorväter taten.
Sie berichten hauptsächlich darüber, dass sie sich in ihrer Nationalität verletzt fühlten und nicht als Muslime. Doch man liest oft, dass die Täter, die hauptsächlich Serben aber auch Kroaten waren, sie dafür zahlen ließen, dass sie “Muslime” sind. Der Vorwand, dass man die “Türkinnen”, so werden muslimische bosnische Frauen bezeichnet, dafür “zahlen” lassen wollte, dass vor über 500 Jahren die Türken die Serben besiegt haben, ist wie gesagt nur ein billiger Vorwand.
Was sollten dann unsere nächsten Generationen mit den Serben und den Kroaten machen? Solche Bücher sollten wir lesen und dies sollten wir immer wieder machen. All das passiert jetzt auch in Palästina und überall dort, wo die islamischen Wurzeln entfernt werden sollen. Es gibt eine neue Form des Genozids, eine viel gefährlichere Form als das Töten eines Menschen, nämlich die Vergewaltigung der islamischen Frau. Man greift den Menschen in seinem Anbeginn seiner Entstehung, seiner Seele, an. Der Mensch wird als Mensch gebrochen und diesmal wird Vergewaltigung als ethnische Säuberung verwendet.
All das, was Frauen auf der ganzen Welt passiert und heute hauptsächlich der islamischen Bevölkerung, dient zur systematischen ethnischen Säuberung. Frauen werden erniedrigt, damit sie sich schmutzig und auch schuldig fühlen. Eine Professorin wurde von ihrer ganzen Schulklasse vergewaltigt. Eine ganze Schulklasse war imstande und zwang ihre eigene Lehrerin zu einem intimen Verkehr. Dass ein eingeimpfter Hass so weit gehen kann, dass alles erlaubt ist, ist eigentlich unvorstellbar. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. MUSLIME WACHT AUF!
Muslimische Frauen wurden von den eigenen Nachbarn, die sie zwanzig oder dreißig Jahre kannten, am Schlimmsten behandelt. Eine Frau berichtet wie schocktiert sie war, als sie von einem bekannten “Intellektuellen”, der vor dem Krieg als sehr zivilisiert und kultiviert bekannt war, aufs primitivste vergewaltigt wurde.
Seine Laute die sie während der Vergewaltigung vernahm konnte sie nicht wiedergeben, sie waren sehr tierähnlich. Die Serben besorgten auch berühmten kanadischen und amerikanischen Politikern hübsche bosnische, muslimische Frauen. Die Generäle der UN, die “Beschützer” ließen es sich gut gehen. Die hinterhältige Taktik, einer Mutter ihr Baby wegzunehmen, um sie gefügig zu machen ist glaube ich noch schlimmer als eine “direkte” Vergewaltigung.
Wie hat sich das Opfer fühlen müssen als sie, nach dem Missbrauch dem General übergeben wurde und somit in die “Freiheit” gelang? Natürlich ließen sich auch andere Prominente, so wie ein serbischer prominenter Politiker, dies nicht entgehen, aber das versteht sich von selbst. Was empfinden diese Frauen? Nach ihren Berichten, vegetieren sie heute nur dahin und sind psychisch am Boden. Genau das wollte man auch erreichen. Muslimische Frauen sollten serbische “himmlische Helden” gebären. Die islamische, bosnische Rasse sollte aussterben, doch mit EINEM haben sie wohl nicht gerechnet.
Der SCHÖPFER schenkt heute SEINEN Dienern sehr viele Kinder. Die meisten muslimischen Familien haben bis zu ELF Kinder, möge ALLAH ihre Zahl mehren, AMIN. In diesem Buch wird auch berichtet, dass serbische Frauen, die muslimischen Frauen geholfen haben, dafür mit Vergewaltigung zahlen mussten. Die eigenen Leute wurden bestraft, wenn sie es wagten den Muslimen zu helfen.
Prof. Dr. Ruth Seifert, möge ALLAH sie rechtleiten, war eine von den Nichtmuslimen, die den muslimischen Frauen helfen wollte und wandte sich in Bonn an die damalige Ministerin XY. Was war denn die Antwort dieser hilfsbereiten und objektiven Ministerin? Die Ministerin verstand nicht ganz, worum sie gebeten wurde und sagte, man solle lieber die Finger davon lassen. Ich weiß nicht, wie das damals ZWÖLFJÄHRIGE Mädchen, das von mehreren Männern brutal vergewaltigt wurde, dies gesehen hätte.
Heute ist sie nicht imstande in die Schule zu gehen und möchte nie wieder von einem Mann berührt werden. Oder wie geht es einer ACHTZIGjährigen Großmutter die vergewaltigt wird? Oder FÜNFjährige Mädchen, die bis dahin gar nicht wussten, wozu ihr Geschlechtsteil dient, außer für den Toilettengang.
Dank kroatischer und serbischer Männer erfuhren sie davon. Ich weiß nicht, ob sie es verstehen werden, warum Europa und der Rest der Welt zusah, so wie sie es heute mit Palästina und den Uiguren in China tun? Verflucht sei jeder, Verflucht seien diejenigen, die das vergessen und verzeihen können.
Vergewaltigung als Genozid ist schlimmer als Menschen zu töten und diejenigen die so etwas tun können, sind nicht einmal mehr Tiere.
Ein Mensch, der keine Angst vor seinem SCHÖPFER hat, wird zum Monster, irgendwann verliert er jede Art von Scham. Wer all das vergessen kann – möge ALLAH ihn vergessen. Früher führte man offene Kriege, heute in der modernen Gesellschaft ist auch die Kriegstaktik sehr viel moderner und gefährlicher; die Vergewaltigung der islamischen Frau als ethnische Säuberung. Ein moderner Versuch den Islam auszulöschen. Die Serben schickten meist die vergewaltigten und hochschwangeren “muslimischen” Frauen in Autobussen zu ihren Männern, um auch die Männer zu erniedrigen, denn sie, die Serben, haben die Frauen der Muslime geschwängert. Anscheinend scheint das unter Männern ein psychologisches Spiel zu sein.
Doch das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass einige muslimische Männer ihre Frauen wirklich verließen, weil sie in ihrem männlichen Ego verletzt waren.
Möge ALLAH den Frauen bessere Männer geben. In diesen Fällen können die Frauen froh sein, dass diese Männer gegangen sind. Das Gift geht nicht mehr über äußere Umstände, sondern es wird direkt in die Seele gespritzt. Dass zeigen diese kranken Köpfe, die anscheinend ihr Leben damit verbringen sich zu überlegen: „Wie zerstöre ich am Besten den Islam?“.
Während die Muslime sich nichts Schlechtes dachten und sich die bosnischen Muslime, zur Zeit des Kommunismus, sogar von ihrer Religion entsagten, wurde seit Jahren ein Krieg vorbereitet. In dem Buch “Zvornicka Sirat cuprija” berichtet der Autor, Himzo Tulic, dass alles so gut organisiert war, dass die serbischen Politiker, vor dem Krieg Urlaubsvideos gedreht haben. Als der Krieg dann stattfand, zeigte man im Fernsehen, wie serbische Politiker Urlaub machten. Das Interessante an der ganzen Sache ist nur, dass haargenau zum selben Zeitpunkt derselbe Politiker von dem Autor, dieses Buches, auf Kriegsschauplätzen gesehen wurde. Wie kann es sein, dass ein Mensch im Krieg ist und gleichzeitig in den Medien berichtet wird, dass er Urlaub macht und es nicht stimmt, dass er sich im Kriegszustand befindet?
Dieser Politiker sagt selbst aus, wie schön er seinen Urlaub verbringt und es nicht stimmt, dass er Kriege führe. Im Islam ist es verboten, mit unwahren Beweisen zu kommen, bei den Nichtmuslimen doch eigentlich auch? Wie krank muss ein Geist sein, sein Leben damit zu verbringen, sich zu überlegen, die Welt mit allen Mitteln an sich zu reißen? Das Böse kann es.
Dieses Buch gibt es leider, soweit ich weiß, nur in bosnischer Sprache, dennoch würde ich jedem bosnischsprachigem Menschen dringend raten sich das Buch “Zvornicka Sirat Cuprija” von Himzo Tulic zu besorgen! Hier erzählt der Autor, dass die bosnischen Männer sich gegenseitig oral befriedigen mussten und viele andere sehr interessante Dinge, die die “zivilisierte Gesellschaft” in Kriegzuständen von ihren Feinden verlangen. In diesem Buch werden dieselben Fälle wie “Srebrenica” erläutert, doch leider wurde anscheinend nur Srebrenica “berühmt”.
Während wir Muslime dem Diesseits verfallen, wartet das Böse auf seine Chance. Palästina ist ein weiteres fantastisches Beispiel dafür.
Die Feinde spielen mit der Angst ihrer Opfer, damit sie sie in der Hand haben. Einige Opfer konnten sich ein bisschen Erleichterung verschaffen, als sie zu reden begannen und ihre Geschichte in dem Buch “Ich bat sie mich zu töten” veröffentlichen ließen. DER EINZIGE, DER ihnen helfen kann und ihr Leid lindern kann ist nur DER SCHÖPFER, sonst niemand. Möge ALLAH sie rechtleiten und sie in SEINER Obhut weilen lassen. Doch wie viele Frauen können nicht reden, weil ihre Trauer und ihr Schmerz so tief sitzt und sie keinen Mut zum Reden finden? Es gibt Zeugen, die darauf warten, nach Den Haag eingeladen zu werden, um gegen die Kriegsverbrecher auszusagen, doch warum werden sie nicht darum gebeten? Das was Muslimen angetan wird, wird so weit es geht totgeschwiegen und wenn es doch nicht mehr geht, wird ein bisschen gehandelt, damit sich die Muslime etwas beruhigen.
In Bosnien, Palästina und in allen Ländern, wo die Muslime unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden, verlangt man, dass sie ihre Waffen abgeben sollen. Warum erlässt man uns Muslimen nicht einen Teil der Steuer, wozu müssen wir das “Rechtssystem” bezahlen? Das “Rechtssystem” von Menschen ist immer fehlerhaft und ständig muss es erneuert werden. Dies ist das System von Menschen, die sich nicht für bedürftig halten und glauben, sie wissen besser als ALLAH was für den Menschen gut ist. Tatsache ist, dass Menschen nie selbst wissen, was sie wollen und was gut oder schlecht ist, deswegen ändert sich auch ständig ihre Moral.
Der Hauptgrund, warum Menschen ihr eigenes “Rechtssystem” haben wollen ist die Rebellion gegenüber ihrem SCHÖPFER (ALLAH). Tatsächlich ist es nicht einmal ein System des Rechts. Dies ist ein System von Unrecht, Unrecht gegenüber dem SCHÖPFER, Unrecht gegenüber dem Gesandten, Friede sei auf ihm und Unrecht gegenüber den Muslimen. Dem tiefen Hass uns Muslimen gegenüber können wir nicht entgegenwirken, aber wir können unseren SCHÖPFER, ALLAH, bitten uns als Muslime sterben zu lassen.
Möge ALLAH uns als Muslime sterben lassen. Möge ALLAH uns Kraft in der schlimmsten Stunde geben. Möge ALLAH uns in der Niederwerfung vor IHM, dem ERHABENEN sterben lassen. Möge ALLAH den Nichtmuslimen keine Chance geben, uns von IHM dem ERHABENEN wegzulocken. Möge ALLAH uns davor bewahren als Nichtmuslim vor IHM zu stehen! Möge uns ALLAH erinnern, IHN um Verzeihung zu bitten. Möge ALLAH uns von unserem Ego befreien. Möge ALLAH uns nicht mit uns alleine lassen.
Egal was passiert, möge ALLAH uns beistehen und uns nicht uns selbst und anderen überlassen. AMIN! Vergesst nicht Bosnien, Palästina, Guantanamo, unsere Geschwister die Uiguren in China, und Schwester Marwa.
VERGESST SIE NICHT!
“Oh Allah, wir suchen nur bei Dir Zuflucht vor unseren Schwächen, unserer Hilflosigkeit und der Erniedrigung gegenüber Menschen. Wir suchen bei Dir Zuflucht vor der Ungerechtigkeit der Gottlosen, den Heuchlern, dem Unheil boshafter Zungen und all denen, die Schlechtes verrichten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die die Wahrheit bedecken, verzerren und geheim halten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die Lügen verbreiten, um Intrigen und schlechte Absichten gegen die Muslime zu hegen, so dass diese in Gleichgültigkeit, ohne Sinn und Ziel des Lebens auch weiterhin herum irren.â€
Sage dich vom Diesseits los!
Das Diesseits ist ein Gefängnis für den Gläubigen und ein Paradies für die Ungläubigen (Muslim)
Ein kurzer Ausschnitt aus einem wunderschönen Vortrag von Sheikh Feiz:
Medien und der Islam: Das Online-Magazin “Zeit”
In der aktuellsten Videoanalyse widmet sich “OpenEyeProduction” dem Online-Magazin “Zeit” und der Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Mord an Marwa, möge Allah ihr die höchste Stufe des Paradieses geben, Amin!
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (1)
Michael H. Hart, ein jüdischer, amerikanischer Astrophysiker, veröffentlichte im Jahr 1978 ein Buch, worin er eine Rangliste der 100 einflussreichsten Menschen der Weltgeschichte nach mehreren Kriterien aufstellt hat. Das Buch wird seit seiner Veröffentlichung heiß diskutiert, und seine Konzepte fanden eine weite Akzeptanz. Es wurde in ca. 15 Sprachen übersetzt.
Nun stellt sich die Frage, wer war die einflussreichste Persönlichkeit der Menschengeschichte? Hier nun die Rangliste der ersten 15:
1. Mohammed- Prophet des Islam
2. Isaac Newton- Physiker, Mathematiker und Begründer der klassischen Mechanik
3. Jesus von Nazaret- Stifter des Christentums
4. Buddha- Stifter des Buddhismus
5. Konfuzius- Stifter des Konfuzianismus
6. Paulus von Tarsus- Der bedeutendste Missionar aller Zeiten
7. Ts’ai Lun- Erfinder des Papiers
8. Johannes Gutenberg- Erfinder des Buchdrucks
9. Christoph Columbus- Entdecker der neuen Welt
10. Albert Einstein- Physiker und Begründer der Relativitätstheorie
11. Louis Pasteur- Mediziner
12. Galileo Galilei- Physiker und Astronom
13. Aristoteles- Philosoph
14. Euklid- Mathematiker
15. Moses- biblische Person
Die Begründung von Michael H. Hart:
„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen lasse, wird einige Leser überraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war.“
Allahu Akbar!
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_100
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_H._Hart
Missionare im Ausland
Bilder, die man nicht so oft zu sehen bekommt: Videos über christliche Organisationen, deren Priorität es ist, im Ausland zu Missionieren – vor allem bei Muslimen. Dies geschieht dann absurderweise oft unter dem Deckmantel als Hilfsorganisation tätig zu sein. Wir posten dieses Video, um die Sichtweise auf diese Themen ein wenig zu erweitern.
Panorama vom 08.10.2009:
Hier ein Beitrag aus dem Jahr 2007:
Minarette in der Schweiz – Muslime allgemein
Assalamun Aleikum wa Rahmetullahe wa Barakatuh
Minaretten sind im Moment in der Schweiz ein brisantes Gesprächsthema. Wenige Menschen sind dafür, den Bau von Minaretten zu erlauben, die Mehrheit der Schweizer Bewohner ist aber dagegen – dies aus verschiedenen Gründen.
Welche? Gehen wir doch mal ein wenig darauf ein:
•Da wird zum Beispiel genannt, dass dann mit der Zeit sicher Lautsprecher installiert würden und der Muezzin zum Gebet ruft – was klar nicht vorgesehen ist.
•Es wird auch erwähnt dass in islamischen Ländern auch keine Kirchen gebaut würden – Das ist aber nicht richtig! Schaut euch mal in muslimischen Ländern um!
•Viele nennen als Gegengrund auch, dass man damit dem Islam zuviele Freiheiten gibt – welche denn bitte sehr? Sind es nicht die gleichen Freiheiten die alle andern Religionen und zum Teil sogar Sekten schon lange haben?!
Man spricht immer wieder von Integration, Religionsfreiheit und Völkerverständigung, aber anstatt sich mit den Muslimen zu verständigen, sie ihre Religion leben zu lassen, versucht man sie auf allen Wegen zu provozieren. Wo bitte sehr ist hier die Völkerverständigung? Integration, wie soll man sich den integrieren wenn man falsch dargestellt wird und daher gar nicht erst willkommen ist und eine Chance erhält?
Sogar ich als Schweizerin werde in der Schweiz wie eine “von diesen muslimischen Ausländern” behandelt, dass man mich oftmals auf Hochdeutsch (so in halbem Kauderwelsch) anspricht, das kann ja noch gehen, aber dass man hinter und vor mir über mich lästert, finde ich da allerhand. Soll noch einer sagen, wir seien es die keine Manieren hätten!
Ich kann verstehen, dass viele Menschen vor Fremden und Unbekannten Angst haben, aber um dies zu ändern, sollte man versuchen die Angst zu überwinden und sich mit dem Unbekannten zu befassen.
-Es gibt Bücher über den Islam (aber bitte von Muslimen geschrieben, nicht von “Experten” etc.)
-Es gibt viele ehrliche und informative Webseiten über den Islam
-Zu guter Letzt gibt es auch die Möglichkeit uns Muslime einfach direkt anzusprechen.
Ja, natürlich! Ich bin sicher die meisten Muslime würden sich darüber freuen und Fragen beantworten. Auch ich werde manchmal im Zug von fremden Menschen angesprochen. Vor allem wenn sie merken, dass ich Deutsch spreche, wird ihr Interesse geweckt und der eine oder Andere traut sich, mich anzusprechen und mir Fragen zu stellen. Ich beantworte diese Fragen ALLE sehr gerne, sofern man mich anständig anspricht und mich nicht nur provozieren will.
Also sollten die Menschen Mut fassen, uns Muslimen eine Chance geben Ihr Bild vom Islam zu korrigieren, indem sie nicht nur hören und schauen was in den Medien gebracht wird, sondern uns, die Hauptdarsteller, zu Wort kommen lassen.
Vorstellung: Dajjal.TV
Assalamun Aleikum wa Rahmetullahe wa Barakatuh
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Ex-Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam
Bismillah !
Assalamun Aleikum wa Rahmetullahe wa Barakatuh
Hamdulillah!.. eine erfreuliche Nachricht!
~Herzlich willkommen Bruder im Glauben~ Weiterlesen
Anti-Minarett Initiative – Muslime erhalten Unterstützung
As salam alikoum wa rahmatullahi wa barakatuhu
Im Abstimmungskampf zur Initiative “Gegen den Bau von Minaretten” erhalten die Muslime Unterstützung. Der schweizerische Rat der Religionen, bestehend aus Juden, Christen und Muslimen, geht gegen diese Volksinitiative an.
Es gibt also doch Menschen, die merken, dass es der falsche Weg ist, wenn man solche Initiativen startet und Minarette so bitter bekämpft.
Der Rat der Religionen will sich dafür einsetzen, den religiösen Frieden in der Schweiz zu schützen. Durch Kampagnen gegen Muslime, Moschee und Minarette werde das Gegenteil erreicht.
Das grösste Argument des Rat der Religionen gegen diese Initiative ist, die Religionsfreiheit. Gemäss dem grundlegenden Freiheitsrecht hätten in der Schweiz normalerweise alle Menschen das Recht ihren Glauben innerhalb der Gesetzesgrenzen frei und offen auszuüben.
Die Volksinitiative ist nicht nur eine Angriff auf die Religionsfreiheit der Muslime, sondern auch Ausdruck von Ängsten der Bevölkerung. Ängste der Menschen müssen ernst genommen werden, aber mit einem Verbot von Minaretten wird diese Angst wohl nicht beseititgt werden.
Ich bin derselben Meinung wie der Rat der Religionen.
Wenn wir die Ängste der Menschen in unserem Land verstehen und gemeinsam für einen offenen Austausch der Menschen untereinander sorgen, wird dies viel mehr nützen.
Man sollte allgemein daran gehen, mit den Muslimen in diesem Bereich zusammenzuarbeiten und für breite Aufklärung sorgen. Gemeinsame Anlässe, vermehrte Tage der offenen Tür in den Moscheen sowie Informationsanlässe könnten, so Allah will, vielen Menschen helfen, einige Vorurteile und Ängste abzubauen und objektiv uns Muslimen zu begegnen.
Auch wir Muslime, tragen nicht immer dazu bei, dass ein positives Bild von uns ensteht.
Es gibt hier in der Schweiz und auch in anderen Ländern so viele muslimische Organisationen, manche stehen sich fast verfeindet gegenüber, zum Teil aus nicht nachvollziehbaren Gründen und viele Organisationen sondern sich ab und legen überhaupt keinen Wert auf eine Verständigung mit anderen Religionen oder einer angemessenen, offenen Integration.
Diese sollten sich einmal bewusst sein, dass auch sie dazu beitragen, solche Ängste zu verstärken.
Auch ich bin am Anfang meines Weges auf Muslime gestossen, die leider nicht alle Facetten des Islams wirklich praktizieren und/oder verstanden haben.
Kurz nach meinem Überbritt zum Islam vor mehr als 8 Jahren al hamdulillah, habe ich mehrere Vereine und auch Moscheen angeschrieben mit vielen für mich wichtigen Fragen, auch zur täglichen Ausübung meiner neuen Religion. Ich habe keine einzige Antwort erhalten, nicht nur keine Antwort, sondern überhaupt keine Reaktion auf meine insgesamt 10 verschickten Briefe. Traurig nicht?
Nun stellt man sich vor, ein Nichtmuslim wendet sich an diese Stellen und ist wirklich daran interessiert mehr über den Islam zu erfahren, die Muslime besser zu verstehen und sich objektiv ein Bild machen zu können.
Lässt man diese Menschen im Regen stehen? Was hätte der Prophet Muhammed (s.a.s) getan? Schämen sollten wir uns.
Islam heisst nicht nur für sich seine Religion leben, sondern auch diese zu zeigen und danach zu handeln. Wir Muslime müssen uns bei jeder Handlung bewusst sein, dass wir damit unsere Religion, den Islam repräsentieren.
Der ganze Text zu der Minarettinitiative und der Unterstüzung des Rat der Religionen ist hier zu finden: http://www.swissinfo.ch/ger/gesellschaft…true&ty=st
KarinY.


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