Französische Rapperin Diam’s konvertiert zum Islam
Französische Rapperin Diam's konvertiert zum Islam
Eine der berühmtesten französischen Hip-Hop-Künstlerinnen hat im letzten Monat für großes Aufsehen in Frankreichs Medien gesorgt.
http://www.flickr.com/photos/pierrejean/4011137430/
Diam's, alias Mélanie Georgiades, ist vor kurzem zum Islam konvertiert.
Die berühmte französische Boulevardzeitung "Marianne" veröffentlichte ein Foto von "Diam's" mit ihrem Hijab. Das Thema des Kopftuchs wird in Frankreich bis weilen heiß diskutiert.
Im Jahr 2004 verbot die Regierung Schülern das Tragen des Kopftuchs an öffentlichen Schulen.
Und im Juni dieses Jahres hatte Präsident Sarkozy folgendes über die Burka gesagt:
"Die Burka ist kein Zeichen der Religion, sie ist das Zeichen von Unterwürfigkeit … Die Burka ist nicht auf dem Territorium der französischen Republik willkommen."
Diam's Vorbildfunktion und politischer Aktivismus
"Diam's, 29, wurde als für Freiheit und Gleichheit streitende Rapperin zur Ikone der Vorstadtjugend Frankreichs", weiß die Frankfurter Rundschau zu berichten.
Durch ihr drittes Album wurde sie zur erfolgreichsten Musikerin Frankreichs und gewann 2006 sogar den MTV Europe Music Awards für eins ihrer Alben. Diam's beteiligt sich bei Amnesty International und spricht sich aktiv gegen häusliche Gewalt aus.
Im Video zu ihrer Single "Ma France à moi" prangert sie Rassismus, Armut und Ungerechtigkeit in Frankreich an.
Diam's wird bekannter in Frankreich und sie avancierte bis vor kurzem zu einem beliebten Vorbild und Idol für die Jugend,
bis sie sich plötzlich im September dieses Jahres offiziell zum Islam bekennt. Sie erklärt der französischen Presse:
"Die Medizin war nicht in der Lage meine Seele zu heilen, also wandte ich mich der Religion [des Islams] zu".
Im folgenden Video sehen wir eine Sprecherin einer französischen Frauen-Organisation. Die Sprecherin bezeichnet Diam's neue Kleidung als eine Tragödie.(Und die Schriftstellerin Djemila Benhabib findet, ihr Schleier sei ein Rückschritt und eine Niederlage. (das könnte man noch hinzufügen)
Flash Animation
Mit Allahs Erlaubnis wird Diam's auch weiterhin eine Vorbildfunktion einnehmen und viele jugendliche Mädchen und Jungen den Islam auf eine gute Art und Weise näher bringen. Es freut uns sehr zu hören, dass auch immer mehr berühmte Menschen zu dem Islam als den einzig wahren Weg zum ewigen Paradies, finden. Möge Allah, der Erhabene, unsere neue Schwester im Glauben stärken. Amin.
Ausländer die sich asozial verhalten!
Ausländer, die sich asozial verhalten!
Tadelt euch selbst!
In diesem Vortrag, den die Brüder aus Mönchengladbach gemacht haben, handelt es sich um kriminelle Jugendliche bzw. Ausländer und ihr Fehlverhalten.
Dabei beschreiben Abu Alia und Abu Adam sehr treffend wie schlimm sich diese Jugendlichen verhalten und dass sie unfähig sind im Alltag mit anderen Mitmenschen vernünftig und menschenwürdig umzugehen. Sie prügeln, pöbeln, beschimpfen, beleidigen, brechen ein, randalieren, geben an. Und sie sind zumeist arbeitslos, frustriert, haben keine Schulbildung oder diese abgebrochen, vorbestraft und hoffnungslos überfordert mit sich und dieser Welt. Sie bekommen keine Anerkennung in der Gesellschaft, also holen sie sich das durch die Gewalt, in dem sie auf jemanden eindreschen bis zur Bewusstlosigkeit oder gar bis zum Tod.
Leider kommen diese Jugendlichen zumeist aus sozial schwachen Familien und haben ausländische Wurzeln mit muslimischem Hintergrund. Diese Tatsache, wird übrigens immer wieder von den Medien dazu benutzt, den Islam als Ursache und Übel für diese Probleme zu sehen.
Welchen Ausweg gibt es aus diesem Dilemma? Was sollen „wir“ als Gesellschaft tun, um diese Entwicklung zu verhindern?
Wir wissen, dass viele Faktoren dazu führen, dass es in der Gesellschaft Gewalt gibt und die Probleme sind nicht einfach mit ein paar Ratschlägen zu lösen.
Aber wir wissen auch, dass Bildung und stabile Familienverhältnisse die beste Grundlage bilden, um solchen Problemen vorzubeugen und diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Und auch die Tatsache, dass ein Mensch in dieser modernen, sich ständig verändernden Welt ein Ziel bzw. Sinn im Leben (z. B. ein Glauben zu praktizieren), eine Orientierung hat, welches sein Weltbild wohlgeordnet festhält, lässt die Chance gering werden, dass dieser Mensch auf die schiefe Bahn gerät. Dennoch, wenn derjenige sich schon in dieser Gewaltspirale befindet, muss er sich von seiner negativen Umgebung sofort distanzieren und die Kontakte abbrechen. Bekanntermaßen sinkt die Hemmschwelle für Gewalt in der Gruppe. Erst dann kann man über die eigenen Fehler und Missetaten nachdenken und sich dafür zur Rechenschaft ziehen. Das ist eine Sache, die nicht leicht ist, wie die Brüder beschreiben, die auch nicht jeder kann.
Außerdem sollte man sich in jeder Situation und Lebenslage, den Propheten Muhammad (Möge Allahs Friede und Segen auf Ihm sein) als Beispiel nehmen. Wenn sich die Jugendlichen auf den wahren Islam besinnen würden, ihn verstehen, akzeptieren und praktizieren, würden sich ihre Sorgen und Probleme lösen. Sie würden begreifen, wie wichtig Bildung ist, sie würden begreifen wie wichtig eine Familie ist. Sie würden begreifen wie vorzüglich ein guter und schöner Charakter ist. Sie würden zu den Gewinnern dieser Gesellschaft zählen. Und sie würden begreifen, dass man mit all diesen Sachen sehr viel erreichen kann. Nicht nur hier im diesseitigen Leben, sondern, so Gott will, auch im Jenseits.
Hier das Video dazu:
EID MUBARAK
Assalamu aleikum wa rahmatullahu wa barakatu liebe Geschwister
Das Islamically Incorrect – Team wünscht euch
E I D M U B A R A K
Möge Allah es von euch und von uns annehmen.
Vergesst uns nicht in euren Bittgebeten.
Wa aleikum selam wa rahmatullahi wa barakatu
Euer Islamically Incorrect – Team
Ehemaliger Rapper konvertiert zum Islam [update]
[update]
Vor längerer Zeit haben wir euch ein Video präsentieren können, bei dem euch der ehemalige Rapper Loon vorgestellt wurde, der sich vom "Bad Boy" zum "Good Boy" verändert hat. Nach dem sehr erfolgreichen Interview mit "Al Jazeera English", welches als Video etliche Male angeschaut und neu im Internet hochgeladen wurde, wollten wir euch auch das 25minütige Interview mit Loon in der "Deen Show" nicht vorenthalten.
"Das schönste Lied, das ich gesungen habe, war der Gebetsruf (Athan)", Loon.
[update Ende]
Aufsehen erregte vor kurzem der ehemalige Rapper „Loon“. Der christlich erzogene Chauncey Lamont Hawkins, so hieß „Loon” früher, konvertierte zum Islam, da er nach eigener Aussage, in dem „Rap-Business“ nie die volle Zufriedenheit erlangen konnte. Mittlerweile hat Hawkins einen islamischen Namen: „Amir Junaid Muhadith“. Früher zog „Loon“ die Aufmerksamkeit durch die Zusammenarbeit mit namenhaften Künstlern wie P.Diddy oder Usher, auf sich. Er wirkte bei dem Lied „I Need A Girl“ mit und erhielt tatkräftige Unterstützung von seinen Rap-Kollegen. In Anspielung auf das ehemalige Plattenlabel von P.Diddy („Bad Boy Records“), beschreibt der heutige Amir in einem Interview mit „Al Jazeera English“, seinen Werdegang, als „Weg vom „Bad Boy“, zum „Good Boy“. Die meiste Zeit verbringt Amir momentan damit, sich mit dem Islam zu beschäftigen und noch mehr Wissen zu erlangen, um den Medien und anderen Menschen, die ihn in Zukunft viele Fragen zu dieser Entscheidung stellen werden, entgegen treten zu können. Besonders positiv fällt unser neuer Bruder dadurch auf, dass er auf die penetrante Bitte des Moderators, noch einmal für den Sender zu rappen, nicht eingeht, weil er sich „von diesem „Lifestyle“ endgültig verabschieden möchte“. Das Interview mit“ Al Jazeera English“ fand kurz nach der Umrah statt, die Amir bestritt. Aus dieser habe er, wie er behauptet, genug Kraft getankt hat, um sich jetzt „auf die Da’wa zu fokussieren“ Ob Amir sein Talent, das Schreiben von Texten, in Zukunft mit seiner Da’wa (Einladung zum Islam) verbindet, möchte sich der sympathische Amerikaner noch offen halten. Bevor ihr euch das Video anschaut, noch ein Zitat von Amir, welches er kurz vor Schluss äußerte und mich damit sehr gerührt hat. „Ich konzentriere mich auf all die schönen Sachen, die mir seit der Annahme des Islams passiert sind“ und er führt fort: „Allah hat mich definitiv mit einem schönen Ersatz gesegnet [zu dem alten „Lifestyle“] und ich bin einfach so dankbar[…]“.
Leider hat „Al Jazeera English“ die ehemaligen Rap-Videos ( in denen halbnackte Frauen tanzen) fast die ganze Zeit über mitlaufen lassen. Deshalb haben wir die rechte Seite schwarz überblendet und die Fitna, so gut es ging, eingeschränkt. Verteilt das Video bitte weiter, liebe Geschwister! Möge Allah euch dafür segnen!
Warum trägst du kein Hijab ? Ein Dialog
Ein Dialog zwischen dem inneren Ich (Nafs) und dem guten und schlechten Willen einer Muslima,
die sich selber nicht zum Kopftuch entscheiden kann.
Wir haben das Video ausgewählt, weil es den inneren Kampf einer Muslima darstellt, die durch die Vorurteile der Gesellschaft so beeinflusst wird, dass sie selbst nicht mehr von ihrer eigenen Religion überzeugt ist bzw. von der Wichtigkeit des Kopftuches.
Es wird mit gängigen Klischees gesprochen: "Das Kopftuch ist nicht wichtig, es ist altmodisch …".
Der Text des Dialoges befindet sich unten zum mitlesen, oder nachlesen.
An die Schwestern:
Benutzt bitte die Kommentarfunktion, um zu beschreiben was ihr für Erfahrungen gemacht habt, als ihr das erste Mal das Kopftuch getragen habt. Hattet ihr auch solche Gewissensbisse und einen inneren Dialog ?!
A: Ich habe es so satt!
B: Was hast du denn satt?
A: Ich habe all die Leute satt, die mich beurteilen.
B: Wer beurteilt dich denn?
A: Diese Frau dort. Jedes Mal wenn ich neben Ihr sitze, erzählt sie mir vom Hijab.
B: Nun, Hijab zu tragen ist etwas Gutes.
A: Wer sagt das?
B: Das steht im Quran oder etwa nicht?
A: Ja sie erzählte mir etwas davon.
B: In Sura Nur und anderen Stellen wird darüber gesprochen.
A: Ja, aber es ist doch keine große Sünde keinen Hijab zu tragen. Anderen Menschen zu helfen und beten ist viel wichtiger.
B: Stimmt, aber die großen Sünden beginnen mit den Kleinen.
A: Das ist ein gutes Argument, aber es ist trotzdem nicht so wichtig was man trägt. Wichtig ist, dass man ein gutes und gesundes Herz haben sollte.
B: Wieso verbringst du dann jeden Morgen eine Stunde vor dem Spiegel?
B: Du verschwendest ein Haufen Geld für Kosmetika. Ganz davon abgesehen, wie lange du vor dem Spiegel stehst für deine Haare. Über Schlankheitskuren weißt du auch erstaunlich viel.
A: Aber ich mag keinen Hijab. Dadurch wird nur meine Freiheit eingeschränkt.
B: Führen dich denn die Gesichtslotionen, Lippenstifte, Mascaras, Kajals und all die anderen Kosmetika zu deiner Befreiung? Wie definierst du Freiheit?
A: Freiheit besteht darin alles zu tun, was man will.
B: Nein. Freiheit besteht darin, das Gute zu tun ohne dabei die Anderen zu fürchten.
A: Schau mal! Ich kenne so viele Leute die kein Hijab tragen und so gute Menschen. Ich kenn auch viele, die Hijab tragen und schlechte Menschen sind.
B: Was soll das heißen? Es gibt auch Leute, die nett zu dir sind und Alkholiker sind. Sollen wir nun auch alle Alkoholiker sein?
A: Ich will keine Fanatikerin sein. Ich finde mich okay, auch ohne Hijab.
B: Du bist aber eine säkulare Fanatikerin und eine Extremistin in Ungehorsam gegenüber Allah.
A: Du hast mich nicht richtig verstanden. Wer soll mich heiraten, wenn ich Hijab trage?
B: Glaubst du, dass all diese Frauen mit Hijab nie heiraten werden?
A: Okay. Was ist, wenn ich heirate und mein Ehemann es nicht mag? Was wenn er möchte, dass ich kein Hijab trage?
A: Wer würde mich denn überhaupt einstellen mit Hijab?
B: Eine Firma, die ihre Mitarbeiter und ihre Persönlichkeit respektiert.
A: Aber nach dem 11. September..
B: Ja selbst nach dem 11. September. Es gibt so viele muslimische Frauen mit Kopfbedeckung
A: Warum reduzierst du eigentlich die Religion auf ein Stück Stoff?
B: Wieso reduzierst du Weiblichkeit auf Stöckelschuhe und Lippenstiftfarbe?
A: Du hast meine Frage nicht beantwortet.
B: Doch das habe ich. Hijab ist nicht nur ein Kleidungsstück. Es geht um Gehorsamkeit gegenüber Allah in dieser schwierigen Umgebung. Es geht um Mut, Glauben und wahre Weiblichkeit. Was drücken denn deine kurzen Ärmel und dünnen Hosen aus?
A: Das ist Mode. Lebst du in einem Käfig oder was? Der Hijab wurde doch von den Männern erfunden, um die Frauen zu unterdrücken.
B: Was ist mit den Frauen, die dafür kämpfen ihr Hijab zu tragen? Wieso werden in Frankreich die Mädchen durch Männer gezwungen ihren Hijab abzunehmen? Was sagst du dazu?
B: Die Frau, die mit dir gesprochen hat, war doch eine Frau oder?
A: Ja, aber
B: Werden denn nicht viele Mode-Trends von Männern kreiert, die dich „befreien wollen? Männer haben keine Macht Frauen zu entblößen und missbrauchen sie als Ware?! Oh, ich brauch eine Pause
A: Ein Moment. Lass mich meine Gedanken beenden.
B: Willst du mir tatsächlich sagen, dass Männer die Frauen durch den Hijab kontrollieren?
A: Ja!
B: Wie denn?
A: Indem der Frau befohlen wird, was sie zu tragen hat!
B: Erzählen dir der Fernseher, die Filme und die Magazine denn nicht, was du anziehen sollst und was du machen musst um attraktiv auszusehen?
B: Ist das keine Kontrolle? Man erzeugt Druck, damit du das trägst, was die wollen, dass du trägst. Sie kontrollieren nicht nur dich, sondern den gesamten Markt.
A: Was meinst du damit?
B: Man erzählt dir, du sollst dünn und magersüchtig aussehen, wie die Frau auf dem Titelbild eines Magazins.
A: Ich begreif das nicht. Was hat der Hijab mit den Produkten zu tun?
B: Das ist alles miteinander verbunden. Bemerkst du denn nichts? Der Hijab ist eine Bedrohung für die Konsumwelt. Frauen geben Milliarden von Dollors aus, die alles tun um dem Schönheitsideal der Männer am nahsten zu kommen. Und hier ist der Islam der dir sagt du sollst auf deine Seele achten und sich keine Sorgen machen über das Mode-Diktat der Männer.
A: Hör jetzt endlich auf mich zu unterrichten! ICH WERDE KEIN HIJAB TRAGEN!!! Es ist peinlich, altmodisch und absolut nicht geeignet für diese Gesellschaft.
B: Schön.
A: …Ich kann das nicht tun.
Schweizer Politiker ist zum Islam konvertiert!
As salam alikoum wa rahmatullahi wa barakatuhu
Heute morgen habe ich einen Artikel in der Zeitung gelesen, der mich sehr gefreut hat.
Daniel Streich, Militärinstruktor und SVP-Politiker von Bulle (Schweiz), ist zum Islam konvertiert.
Na das ist doch mal eine Schlagzeile! Ausgerechnet ein SVP-Mitglied!
Ganze zwei Jahre ist Streich schon Muslim, niemand hat was gewusst und niemand hat was gemerkt. Weil Daniel Streich die Hetzjagd gegen den Islam nicht mehr länger aushielt, hat er sich dazu entschlossen, aus der SVP-Partei auszutreten und sich öffentlich als Muslime zu "outen". Mashallah!
Unser neuer Bruder ist nun beim Aufbau der neuen Partei "BDP" im Kanton Freiburg beteiligt und ist vehement gegen die Anti-Minarett-Initiative.
Warum wurde Daniel Streich Muslim? Er selber sagt laut Zitaten, dass der Islam ihm logische Antworten auf Fragen bot, Antworten, die er im Christentum nicht gefunden hat, oder zumindest nicht solche, die seine Fragen abschliessend beantwortet hätten.
Ein ehemaliger Kirchenbeauftragter, der regelmässig die Kirche besuchte und betete, konvertiert zum Islam. Das wird sicher wie ein Lauffeuer durch die Medien gehen!
Übrigens, Herr Streich ist der Meinung, dass die Schweiz dringend mehr Moscheen brauche, denn:
"Es ist der Schweiz nicht würdig, dass Muslime ihre Religion in Hinterhöfen ausüben müssen!"
Da kann man doch nur noch eines sagen:
Willkommen Bruder in unserer Umma!
As salam alikoum wa rahmatullahi wa barakatuhu!
Wie würden Sie Ihre Kinder erziehen wollen?
Welche Religion hatte die zukünftige Amokläuferin?
In letzter Zeit sind Amokläufer und ihre Versuche zu sehen. Und ihre Täter werden immer jünger – diesmal eine 16 jährige Täterin, die versuchte "die Klassenzimmer mit Molotowcocktails in Brand setzen".
Am 11.Mai in St. Augustin kam die Täterin mit "einem Schwert und einer Schreckschusspistole in die Schule" und nahm sich vor die Schulschlüssel an sich zu reissen, durch das Niederstechen von einem Lehrer.
Die Staatsanwaltschaft forderte 6 Jahre, doch bekam sie nur 5, wobei die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik nicht zur Debatte stand.
Sie wurde als voll schuldfähig eingestuft.
Warum erwähnen wir diesen Artikel hier? Wir fragen uns natürlich, welche Religion diese Täterin hatte und warum die Religion in (statt von) den Medien NICHT erwähnt wurde?
Auf der anderen Seite stellen wir uns natürlich die Frage, wie es sein kann, dass ein 16-jähriges Mädchen sich vornimmt so viele Menschen töten zu wollen? Welche Motive hatte sie? Die falsche Religion oder vielleicht gar keine Religion?
Der Islam verbietet im Kriegsfall; Frauen, Kinder, Greise, Mönche, die eine andere Religion lernen, Tiere und Bäume zu verletzen, geschweige denn zu töten! Wie ist es dann im normalen Alltag?
Aber die Menschen, die ihren Sinn im Leben immer noch nicht gefunden haben, gehen so in die Irre und ihre Kinder fallen in ein tiefes leeres Loch der Unruhe, da sind nicht wissen warum sie leben und wohin sie gehen?
Allah, der Erhabene – UNSER Erschaffer sagt in Seinem Buch, dem Quran:
Und Ich habe die Djinn und die Menschen nur (dazu) erschaffen, damit sie Mir dienen. (51:56)
Wir Muslime wissen was unser Sinn im Leben ist und wonach wir streben sollen – nach dem Paradies! Und so erziehen wir auch unsere Kinder mit dem Vorbild des letzten Gesandten Muhammed (Möge Allahs Friede und Segen auf ihm sein).
Hier sind einige der vorzüglichen Charaktereigenschaften:
- Respektieren der Älteren
- Gut zu sein zu den Eltern
- Die Kleinen zu lieben
- Den Ehepartner zu ehren
- Das Leben zu schätzen wissen und Allah zu danken
- Gut zu sein zu dem, der schlecht zu dir ist
- Die Nachbarn gut zu behandeln und sie oft zu beschenken
- Gutes zu sprechen oder zu schweigen
- Seinen Zorn im Zaum zu halten
(ihr könnt ergänzen wenn ihr wollt)
Und dies sind nur einige Verhaltensweisen/Eigenschaften von vielen. Deswegen überlegen Sie sich nochmal:
Wollen Sie, dass ihr Kind der Amokläufer von Morgen ist oder gut zu dem ist, der schlecht zu ihm ist?
Islamhass im Alltag Nr. 11
Ich bin Elhamdulillah seit einem Jahr Muslima, komme ursprünglich aus Kasachstan und bin das, was man hier in Deutschland "Russlanddeutsche", oder "Spätaussiedler" nennt.
Zu dem Thema "Islamhass im Alltag" könnte ich eigentlich ein ganzes Buch schreiben, möchte mich aber Inshaallah auf eine bestimmte Sache beschränken, da diese mir aktuell sehr zu schaffen macht. Vielleicht hat die eine oder andere Schwester auch die gleiche Erfahrung gemacht und kann mir Inshaallah ein paar Tipps geben.
Ich habe vor einiger Zeit angefangen den Niqab zu tragen und bin persönlich sehr glücklich damit, ich werde wegen dem Niqab oft auf der Straße beleidigt oder ausgelacht, aber damit habe ich mich mittlerweile abgefunden. Diese Leute tun mir einfach nur leid, denn sie wissen gar nicht, wie schön der Islam ist. Auf die Frage, ob ich zu dem Niqab "gezwungen" wurde, kann ich folgendermaßen antworten: Ich bin eine alleinerziehende Mami, meine Eltern sind Christen, wer soll mich dazu gezwungen haben? Oder will einer etwa behaupten, mein 4-järiger Sohn hätte mich dazu gezwungen?
Jetzt möchte ich Inshaallah zu dem eigentlichen Thema kommen, und zwar: der Postbote! Normalerweise bringt eine Frau bei uns die Post, sie ist auch sehr nett, hat immer ein Lächeln übrig und Elhamdulillah konnte ich mit ihr schon ein bisschen Dawa machen. Leider wird sie gelegentlich vertreten, und falls mal ein Päckchen da ist, dann habe ich echt ein Problem. Dieser Vertreter gibt mir nämlich meine Pakete nicht, mit der Begründung, er könne aufgrund des Schleiers, meine Identität nicht feststellen!
So war es auch letzte Woche als eine Warensendung gekommen ist. Eine Warensendung ist das, was in diesen großen Umschlag passt, der wird nicht versichert verschickt, kann daher einfach in den Briefkasten gesteckt werden, wenn die Sendung nicht in den Briefkasten passt, klingelt der Postbote und gibt das persönlich ab. Die Frau, die bei uns normalerweise die Post bringt, legt sie auch einfach im Treppenhaus ab, falls ich nicht zuhause sein sollte. Dieser Postbote aber, kommt hoch um mir diese Warensendung zu geben und weiß ganz genau, dass ihm gleich eine vollverschleierte Frau die Tür öffnen wird. Er sagt, er könne mir das Päckchen nicht geben, weil er nicht weiß, ob ich Frau so und so bin. Er möchte meinen Ausweis. Ich hole meinen Ausweis und zeige ihm diesen, wobei ich das Foto im Ausweis mit meinem Zeigefinger abdecke, das Bild ist ja sowieso total überflüssig, da er ja mein Gesicht nicht sieht. Darauf meint er, er müsse mein Gesicht sehen, denn es könnte ja sein, dass ich hier in diese Wohnung eingebrochen wäre und "zufällig" den Ausweis hier gefunden habe (mein kleiner Sohn stand übrigens neben mir und hatte die ganze Zeit "Mama, Mama" gerufen, weil er irgendwas wollte). An diesem Tag war auch ein Handwerker in unserem Badezimmer, da bei uns das Wasser zum Duschen nicht richtig warm wurde. Der Handwerker hatte die ganze Diskussion mit angehört, kam dann aus dem Badezimmer raus und hat dem Postboten angeboten, dass er das Packet entgegen nimmt. Der Postbote war natürlich nicht einverstanden, denn er wollte ja unbedingt mein Gesicht sehen, auf die Bitte, das Paket doch bei den Nachbarn abzugeben ist er auch nicht eingegangen, somit ging er mit dem Päckchen einfach weg und hatte in den Briefkasten eine Abholkarte von der Post reingeworfen. Und übrigens, wenn ich mit dieser Abholkarte zur Post gehe, kriege ich das Päckchen einfach so, ohne Unterschrift, ohne Ausweis, weil es bei der Warensendung eben so üblich ist.
Liebe Geschwister, ich frage euch, was ist wohl einfacher? In eine Wohnung einzubrechen, dort nach einem Ausweis zu suchen, um dann eine Warensendung anzunehmen? Oder ist es doch vielleicht einfacher, die Abholkarte aus dem Briefkasten zu nehmen und damit zur Post zu gehen, wo man noch nicht mal den Ausweis dafür vorlegen muss? Ich habe jedenfalls den Kundenservice der Deutschen Post angerufen und mich dort beschwert, man sagte mir, wenn der richtige Name an der Tür steht und der Postbote dort klingelt, dann hat er das Paket abzugeben, EGAL wer ihm dort die Tür aufmacht, somit verstößt dieser Briefträger gegen die Regeln seines Arbeitgebers. Als ich das Päckchen dann bei der Post abgeholt habe, musste ich, wie erwartet, weder Ausweis vorzeigen, noch was unterschreiben, und habe dort natürlich diese Geschichte erzählt, man sagte mir, man würde dem Kollegen "Bescheid sagen". Was nützt mir aber dieses "Bescheid sagen", wenn dieser Kollege es beim nächsten Mal sowieso wieder tut? Und übrigens, nachdem ich das Päckchen in meinen Händen halten konnte… es hätte ohne Probleme in den Briefkasten gepasst!!! Dieser Mann freut sich offensichtlich, mir Probleme zu machen, da kann er ja einem nur leid tun. Und übrigens, als ich bei der Post war, habe ich den Angestellten dort gefragt, ob denn der Postbote zu jedem Briefkasten das passende Gesicht kennt, denn wie sonst würde man es erklären, dass wenn Frau xy die Tür aufmacht, die keinen Schleier trägt, dass diese nicht nach dem Ausweis gefragt wird? Oder verlangt der Postbote etwa an jeder Tür den Ausweis, weil er eben nicht jedes Gesicht kennt? Denn wenn wir nach seiner "Theorie" gehen, müsste man ja jeden als Einbrecher verdächtigen, denn der Postbote kennt nicht JEDES Gesicht!!! Außerdem frage ich mich, wer ist ist so dumm und bricht in eine Wohnung ein, wo gerade ein Handwerker arbeitet? Und dann auch noch sein Kind zu dem "Einbruch" mitnimmt, und zu guter Letzt auch noch dem Postboten die Tür öffnet??? Auf diese Frage hatte ich übrigens die Antwort, ich solle doch beim nächten Mal die Nachbarn fragen, ob die mein Paket annehmen (die selbstverständlich nicht nach dem Ausweis gefragt werden), aber da scheint dieser Angestellte es überhört zu haben, dass ich dies auch dem Postboten angeboten hatte…
Wasalam
So. Puh, liebe Schwester, das ist Rassismus pur, da musst Du dich unbedingt bei einer höheren Stelle beschweren! Schreib der zuständigen Poststelle (oder einer anderen zuständigen Stelle) einen eingeschriebenen Brief, bezieh Dich auf das entsprechende Gesetz (gegen Rassismus, Diskriminierung etc, sorry ich kenne mich in Deutschland nicht mit den Gesetzen aus) Jedenfalls würde ich das nicht akzeptieren. Möge Allah Dir helfen Schwester und Dir Deinen Weg mit Niqab leicht machen, amin.
Wa alikoum as salam wr wb
Hassparolen in YouTube
Natürlich wird der Hass der Nazis und die Anti-Islam-Kampagne in YouTube verbreitet.
Wir haben euch mal einige Beispiele der Hassparolen rausgesucht:
Somit wisst ihr auch direkt wen ihr melden könnt…
AnarchyMan1982
islamophober (vor 2 Wochen)
Wenn das in den medien nicht berichtet wurde, woher weißt du es dann?
Dieser Vergeltungsruf zeigt doch sehr deutlich, wie verblendet, verbohrt und dumm ihr mohammedanischen Steinzeitmenschen seid.
Wenn in islamischen Ländern Frauen, die in Hilfsorganisationen beschäftigt sind, im Namen des Islam errmordet werden, dann berührt euch das nicht im Geringsten, ihr heuchlerisches Gesindel.
Heuchlerisches Gesindel
Wo sind die Beileidsbekundungen, wenn Eure Schwestern zu Tausenden von ihren Familien/Verwandten gedemütigt, verletzt und getötet werden, nur weil sie die "Familie entehrt" haben!
Da schweigen die Anhänger der "Religion" des Friedens.
Ihr schlachtet den Tod der Frau schamlos aus!
megatown
Ihr armen Opfer, 200 mal im Koran zum toeten augerufen und ihr wollt euch allen ernstens als Opfer hinstellen. Tickts nicht ganz recht im Oberkaestchen? Wenn wir um jeden vom Moslams ermordeten Menschen so eine Schweinerei veranstalten wuerden haetten die Welt nichts anderes mehr zu tun. ihr seid euch fuer nichts zu dumm und zu peinlich, jeder Tote wird missbraucht fuer eure Luegenpropaganda. Scham ueber euch !!!
Unbekannt
allah ist haram!! man kommt sich ja vor wie unter terroristen, bei diesem ganzen schwachsinnigen allah u akbar…seid ihr so schwach, dass ihr ein gott als wegweiser oder vorbild braucht anstatt eure eigenen regeln zu schaffen ?!? wie kann man sich nur für einer derart frauenverachtende religion entscheiden. der teufel soll euch holen!!!!
nagahaga
Freedom for the german hero Alex W !
So happy, that this idolatric bitch marwa has been executed ! That bitch was even a pharmacist, which is already a contradiction to the mohamedan superstition, since mr/mrs/miss allarsch said clearly, that "black cumin makes you healthy from all diseases".
My question is, why mohamedans are taking medicine? Don't they believe in mr/mrs/miss alassh(ole)'s "words", as transmitted by the tahaha-desert clown mohammed? Really strange
Erzengel09
Unglaublich wie dieser Mord von den Islamfaschisten instrumentalisiert wird. Islamhetze in Deutschland? Nein-in Wirklichkeit bemüht sich der deutsche Multikultistaat extrem um die Moslems-neue Moscheen, Islamunterricht, Aufklärung ohne Ende, Staatsknete für Millionen Moslems etc. Doch die sind anmaßend, immer neue Forderungen&Gejammer statt Integration. Da kommt der Mord an der Frau den Islamisten gerade recht, um auch noch heuchlerisch Kritik am Islam unterbinden zu lassen. Widerlich!
Dies war nur mal ein kleiner Einblick in die Hassparolen, die in YouTube verteilt werden. Wir werden demnächst noch viel mehr veröffentlichen inshallah.
Falls ihr auch Sowas habt für uns von YouTube bitte E-Mail an: redaktion@dawa-news.net
Bitte schickt uns nicht einzelne Sachen, sondern sammelt mindestens 10 Kommentare, dann schickt ihr uns diese zu inshallah.
Top Ten Missverständnisse über den Islam
MISSVERSTÄNDNIS 1:
Muslime sind gewaltätig, Terroristen und/oder Extremisten.
Kein Zweifel, dies ist wohl das grösste Missverständnis über den Islam, auf Grund der ständigen Klischees und der Medien, die den Islam schlecht machen.
Wenn ein Schütze eine Moschee im Namen des Judentums attackiert, ein katholischer IRA Guerrilla eine Bombe in einem städtischen Gebiet auslöst, oder ein serbisch-orthodoxer Militant unschuldige muslimische Zivilisten vergewaltigt und ermordet, so fallen diese Taten nicht unter das Klischee eines ganzen Glaubens. Nie werden diese Handlungen auf den Glauben des Täters zurück geführt.
Doch wie oft haben wir die Worte "islamisch, muslimischer Fundamentalist" und so weiter in Verbindung mit Gewalt gehört.
Politik in sogenannten "muslimischen Ländern" besteht vielleicht mehr oder weniger auf einer islamischen Basis. Oftmals verwenden die Diktatoren und Politiker den Namen des Islams jedoch für eigene Zwecke.
Man sollte sich daran erinnern zu dem Ursprung des Islams zurück zu gehen und unterscheiden was die wahre Religion im Gegensatz zu dem Islam, wie er in den Medien dargestellt wird, sagt. Islam bedeutet literarisch "sich Gott zu unterwerfen" und kommt von dem Stammwort "Frieden".
Islam scheint vielleicht exotisch zu sein oder vielleicht sogar extrem in der modernen Welt. Wahrscheinlich da die Religion den Alltag im Westen nicht dominiert, während Islam für Muslime eine Lebensweise ist und sie keinen Unterschied zwischen weltlichen und geistlichen in ihrem Leben machen.
Genau wie das Christentum erlaubt der Islam in Selbstverteidigung zu kämpfen, in Verteidigung der Religion, oder mit denen die aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Er legt strenge Regeln im Kampf auf, welche verbieten Zivilisten Schaden zu zufügen und welche gegen die Zerstörung von Feldern, Bäumen und Viehbestand sind.
NIRGENDWO UNTERSTÜTZT DER ISLAM DAS ERMORDEN VON UNSCHULDIGEN!
Der Koran sagt:
"Kämpfe in Gottes Sache gegen die, die dich bekämpfen, aber überschreite nicht die Grenzen. Gott liebt nicht die Übertreter." (Koran 2:190)
"Wenn sie Frieden suchen, dann suche deinen Frieden. Und vertraue Gott, denn Er ist derjenige der alles hört und sieht." (Koran 8:61)
Darum ist Krieg der letzte Ausweg und hat strenge Bestimmungen, welche von dem geistlichen Gesetz dargelegt sind.
Das Wort "jihad" bedeutet literarisch "Anstrengung". Muslime glauben das es zwei Arten von "jihad" gibt.
Der andere "jihad" ist der Kampf der Seele, welcher jeder gegen egoistisches Verlangen oder um inneren Frieden zu erlangen führt.
MISSVERSTÄNDNIS 2:
Islam unterdrückt Frauen.
Das Bild einer typischen muslimischen Frau mit Schleier, welche dazu gezwungen wird zu Hause zu bleiben und nicht Auto fahren darf, ist allzu bekannt in den Gedanken der meisten Leute. Obwohl einige muslimische Länder vielleicht Gesetze haben, welche Frauen unterdrücken, sollte das nicht für normal im Islam angesehen werden. Viele von diesen Ländern werden nicht von der Scharia (islamisches Gesetz) regiert und stellen ihre eigenen kulturellen Standpunkte in der Angelegenheit von Gleichheit der Geschlechter dar.
Auf der anderen Seite teilt der Islam Männern und Frauen unterschiedliche Rollen zu und Gleichheit zwischen den beiden ist im Koran und im Beispiel des Propheten (Friede sei mit ihm) dargelegt. Islam sieht eine Frau, egal ob sie ledig oder verheiratet ist als ein Individuum mit eigenen Rechten, mit dem Recht ihr Eigentum und Einkommen zu besitzen und es zu verwenden. Sie bekommt ein Hochzeitsgeschenk von ihrem Bräutigam für ihren privaten Nutzen, und sie behält ihren eigenen Familiennamen, anstatt den ihres Ehemann's anzunehmen.
Von beiden, Männer und Frauen wird erwartet, dass sie sich sittsam und schlicht kleiden.
Der Gesandte Gottes (Friede sei mit ihm) sagte:
"Der perfekteste im Glauben unter den Gläubigen, ist derjenige mit den besten Manieren und der am gütigsten zu seiner Frau ist."
Gewalt jeglicher Art gegen Frauen und sie gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen ist nicht erlaubt. Eine muslimische Heirat ist ein einfaches, legales Abkommen in welcher jeder Partner frei Bedingungen einfügen kann.
Hochzeitskleidung variiert von Land zu Land. Scheidung ist nicht üblich, obwohl es als letzter Ausweg akzeptiert wird. Gemäss dem Islam kann ein muslimisches Mädchen nicht gegen ihren Willen zu einer Heirat gezwungen werden. Ihre Eltern empfehlen nur junge Männer, bei welchen sie denken, dass diese eventuell in Betracht kommen könnte.
MISSVERSTÄNDNIS 3:
Muslime beten einen anderen Gott an.
Allah ist einfach die arabische Bezeichnung für Gott. Allah ist für Muslime der grossartigste und inklusivste Name von Gott, es ist ein arabisches Wort mit reicher Bedeutung, kennzeichnent für den einen und einzigen Gott, ohne ihm Partner bei zu fügen. Es ist genau das gleiche Wort, welches die Juden, in Hebräisch, für Gott (eloh) verwenden, das Wort welches Jesus Christus in aramäsch, wenn er Gott anbetete, verwendete. Gott hat einen identischen Namen im Judentum, Christentum und im Islam; Allah ist der selbe Gott der von Muslimen, Christen und Juden angebetet wird. Muslime glauben das die Herrschaft Allah's in Anbetung und im Gelöbnis Seine Lehren und Gebote zu befolgen, welche durch Seine Gesandten und Propheten, zu verschiedenen Zeiten, in verschiedenen Orten der Geschichteübertragen wurden, annerkannt werden muss.
Wie auch immer, es sollte angemerkt werden, dass Gott im Islam ein Einziger ist.
Er ist der Erhabene, er wird nicht müde, er hat keinen Sohn, weder Jesus noch Assoziationen, er hat auch keine Menschen ähnlichen Attribute, wie sie in anderen Glaubensrichtungen gefunden werden.
MISSVERSTÄNDNIS 4:
Islam wurde durch das Schwert und Intoleranz anderer Glaubensrichtungen verbreitet.
Es ist eine Funktion des Islamischen Gesetzes, den privilegierten Status der Minderheiten zu schützen, und dass ist der Grund weshalb nicht-muslimische Orte der Anbetung überall in der Islamischen Welt aufblühen. Die Geschichte zeigt viele Beispiele von muslimischer Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen: Als der Kalif Omar im Jahre 634 in Jerusalem einzog, wurde allen religösen Gemeinschaften in der Stadt Anbetungsfreiheit gewährt. Es wurde den Einwohnern verkündet, dass ihr Leben und Besitz sicher waren und das ihre Anbetungsstätten nie weggenommen werden würden, er bat den christlichen Patriarchen Sophronius ihn bei seinen Besuchabstattungen aller heiligen Orte zu bekleiden. Islamisches Recht erlaubt auch den nicht-muslimischen Minderheiten ihre eigenen Gerichte aufzustellen, welches Familiengesetze für die Minderheiten selber einführt. Das Leben und der Besitz aller Einwohner im islamischen Staat werden als 'heilig' angesehen, ganz ausgenommen ob die Person Muslim ist oder nicht.
Rassismus ist kein Teil des Islams, der Koran spricht nur von Gleichheit der Menschen und wie alle Leute aus Gottes Sicht gleich sind.
"O Menschheit! Wir erschufen dich von einer einzigen Seele, männlich und weiblich, und unterteilten euch in Nationen und Sämme, so dass ihr einander kennen lernen möget. Wahrlich der geehrteste unter euch ist in aus Gottes Sicht, derjenige der am grossartigsten in seiner Frömmigkeit ist. Gott ist allwissend, allsehend. (49:13)
Alle Muslime sind Araber.
Die muslimische Weltbevölkerung betägt etwa 1.2 Billionen. 1 von 5 Leuten in der Welt ist ein Muslim. Sie gehören zu grossen Bereichen von Rassen, Nationalitäten, und Kulturen rund um den Globus — von den Phillipinen bis nach Nigeria — sind sie alle durch ihren gemeinsamen islamischen Glauben vereint. Nur 18% leben in der arabischen Welt und die grösste muslimische Gemeinschaft ist in Indonesien.
Die meisten Muslime leben östlich von Pakistan. 30% der Muslime leben auf dem indischen Subkontinet, 20% in Schwarzafrika, 17% in Süd-Ost-Asien, 18% in der arabischen Welt, und 10% in der Sowjet Union und China.
Türkei, Iran und Afghanistan machen 10% des nicht-arabischen Nahen Ostens aus. Obwohl es muslimische Minderheiten in fast jedem Gebiet gibt, dazu zählen Latein-Amerika und Australien, sie sind zahlreich in Russland und seinen neuen abhängigen Staaten, Indien und Zentralafrika vertreten. Es gibt etwa 6 Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten.
Die Islamische Nation und Islam gehören zusammen.
Islam und die sogenannte "Islamische Nation" sind zwei verschiedene Religionen. IN ist mehr eine politische Organisation, da ihre Mitglieder nicht auf einen einzigen Glauben beschränkt sind. Muslime sehen diese Gruppe einfach nur als eine von vielen Kulten die den Namen Islam für ihren eigenen Nutzen verwendet haben. Die einzige Ähnlichkeit die zwischen ihnen besteht ist der Jargon, die Sprache die von beiden verwendet wird.
Die "Islamische Nation" ist eine Fehlbezeichnung, diese Religion sollte "Farrakhanismus', nach dem Namen ihres Verbreiter, Louis Farrakhan, genannt werden.
Islam und Farakhanismus unterscheiden sich in vielen funtamentlistischen Dingen. Zum Beispiel, folgt Farrakhan den Glauben in Rassismus und das der "schwarze Mann" der urspüngliche Mann war und somit überlegener, während es im Islam keinen Rassismus gibt und jeder aus Gottes Sicht gleich ist, der einzige Unterschied besteht in der Frömmigkeit des Einzelnen. Es gibt viele andere theologische Beispiele die zeigen, [/b] die Lehren der "Nation" nur wenig mit dem wahren Islam zu tun haben. Es gibt viele Gruppen in Amerika die angeben den Islam darzustellen und ihre Mitglieder als Muslime bezeichnen.
Jeder ernsthafte Schüler des Islams hat die Aufgabe zu untersuchen und den wahren Islam zu finden. Die einzigen authentischen Quellen die jeden Muslim binden sind 1. der Koran und 2. die authentische oder fehlerfreie Hadithe. Jede Lehre welche unter dem Namen "Islam" laufen und dem direkten Verständnis des fundamentalistischen Glaubens, sowie der Anwendung des Islams vom Koran und der authentischen Hadithe widersprechen oder von ihnen variieren, sollte abgewiesen werden und solch eine Religion sollte als pseudo-islamischer Kult angesehen werden.
In Amerika gibt es viele pseudo-islamische Kulte, Farrakhanismus ist einer von ihnen. Eine ehrliche Attitüde als Teil ein solcher Kultes sollte sein, dass sie sich nicht selber als Muslime und ihre Religion als Islam bezeichnen. Solch ein Beispiel der Ehrlichkeit ist Bahanismus, welcher ein Abzweig des Islams ist, aber Bahais bezeichnen sich nicht selber als Muslime oder ihre Religion als Islam.Tatsächlich ist Bahanismus nicht Islam, genauso wie Farrakhanismus nicht Islam ist.
Alle muslimischen Männer heiraten vier Frauen.
Die islamische Religion wurde für alle Gesellschaften und zu jeder Zeit offenbart, und so fasst sie weit verschiedene soziale Anforderungen ein. Umstände rechfertigen vielleicht sich eine zweite Frau zu nehmen, aber das Recht ist gemäss dem Koran gegeben, es gibt nur eine Bedingung, dass der Ehemann peinlich gerecht sein muss. Keine Frau kann in solch eine Ehe gezwungen werden, wenn sie es nicht wünscht, und sie haben auch das Recht es aus dem Ehevertrag auszuschliessen.
Polygamie ist keine Pflicht, aber die Lösung für die westliche Welt.
Bilder von "Scheichs mit Harems" sind nicht übereinstimmend mit Islam, da einem Mann nur erlaubt ist nicht mehr als vier Frauen zu heiraten, wenn er denn die strengen Bedingungen jede fair zu behandeln und ihnen seperate Behausungen zu bieten usw., erfüllen kann.
Die Erlaubnis Polygamie zu praktizieren, ist nicht mit der Befriedigung von Leidenschaft in Verbindung zu bringen. Sie hat eher etwas mit Mitgefühl für Witwen und Waisen zu tun.
Es war der Koran der dies beschränkt hat und Bedingungen für die Ausübung von Polygamie unter den Arabern, welche bis zu zehn oder mehr Frauen hatten und diese als ihr "Eigntum" angesehen haben, geschaffen hat.
Es ist beides ehrlich und akkurat zu sagen, das Islam diese Ausübung reguliert, limitiert, menschlicher gemacht hat, und gleiche Rechte und Status für alle Ehefrauen einführte.
Und der Koran ist die einzige Religion die sagt, "wenn du nicht gerecht sein kannst, dann heirate NUR EINE". Es ist auch ersichtlich das die generelle Regel im Islam Monogamie und nicht Polygamie ist. Es gibt nur einen geringen Anteil an Muslimen in der Welt die Polgamie praktizieren. Wie auch immer, die Erlaubnis Polygamie auszuüben ist limitiert und nur übereinstimment mit dem realistischen Blick vom Islam auf die Natur von Mann und Frau, ihre unterschiedlichen sozialen Bedürfnisse, Probleme und kulturellen Variationen.
Die Frage ist dennoch, wie weit die innere Flexibilität des Islams geht; es ist eine freie und gerade Annäherung des Islams im Umgang mit praktischen Problemen. An Stelle heuchlerische und oberflächliche Einhaltungen zu bedürfen, geht der Islam tiefer auf die Probleme der Individuen und Gesellschaften ein, und bietet legitimierte und saubere Lösungen an, welche weit mehr nützlich sind, als würden sie ignoriert werden. Es gibt keinen Zweifel das die zweite legal geheiratet und liebevoll behandelte Frau besser dran ist als eine Geliebte (und heut zu Tage gehen viele Männer fremd) ohne legale Rechte.
Muslime sind babarische, zurückgebliebene Leute.
Unter den Gründen für die rapide und friedliche Verbreitung des Islams, war die Einfachheit ihres Doktrin-Islam- Ruf's zu dem Glauben in einen einzigen Gott der das Recht hat angebetet zu werden. Er ordnete dem Menschen auch wiederholt an die Kraft seiner Intelligenz und Beobachtung zu nutzen. In wenigen Jahren blühte eine grossartige Zivilisation und Universitäten auf, gemäss dem Propheten (Friede sei mit ihm), "ist die Suche nach Wissen Pflicht für jeden Muslim, Mann und Frau".
Die Synthese von östlichen und westlichen Ideen und neuer Gedanken mit alten, brachte grossartige Vorteile in Medizin, Mathematik, Physik, Astronomie, Geographie, Architektur, Kunst, Literatur und Geschichte. Viele ausschlaggebende Systeme, wie Algebra, the arabischen Numerale und auch das Konzept der Null (entscheident für den Aufstieg der Mathematik), wurden dem mittelalterlichen Europa durch den Islam überliefert.
Hoch entwickelte Instrumente, welche Entdeckungsreisen in Europa möglich machten wurden entwickelt, dazu gehören der Sternhöhenmesser, der Quadrant und gut navigierte Landkarten.
Muhammad war der Günder des Islams und wir Muslime beten ihn an.
Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde im Jahr 570 in Mekka geboren. Da sein Vater kurze Zeit vor seiner Geburt und seine Mutter kurze Zeit darauf starben, wurde er von seinem Onkel, der dem respektierten Stamm der Quraish angehörte, gross gezogen. Als er aufwuchs wurde er bekannt für seine Ehrlichkeit, Grosszügigkeit und Aufrichtigkeit, so dass er auf Grund seiner Fähigkeit Streitigkeiten zu schlichten, sehr gefragt war.
Die Historiker beschreiben ihn als ruhig und nachdenklich. Muhammad (Friede sei mit ihm) war zutiefst religiöser Natur, und verabscheute den Untergang seiner Gesellschaft schon seit langem.
Es wurde zu seiner Angewohnheit von Zeit zur Zeit in der Höhle von Hira in der Nähe von Mekka zu meditieren. Im Alter von 40 Jahren, während er sich gerade zum Nachdenken zurück gezogen hatte, erhielt Muhammad (Friede sei mit ihm) seine erste Offenbarung von Gott, durch den Erzengel Gabriel. Diese Offenbarung, welche über 23 Jahre andauerte, ist als der Koran bekannt. Sobald er begann die Worte, welche er von Gabriel gehört hatte, zu rezitieren, und die Wahrheit, die ihm von Gott offenbart wurde zu verkünden, mussten er und seine kleine Gruppe von Anhängern bittere Verfolgung aushalten, welche so heftig Anwuchs, dass Gott ihm im Jahr 622 die Anordnung gab zu emigrieren.
Dieses Ereignis, die Hijra 'Migration', in welcher sie Mekka für die Stadt Medina verliessen, kennzeichnet den Anfang des muslimischen Kalenders. Nach einigen Jahren waren der Prophet und seine Anhänger in der Lage wieder nach Mekka zurück zu kehren, wo sie ihren Feinden vergaben und den Islam entgültig einführten. Bevor der Prophet im Alter von 63 Jahren starb, war der grösste Teil Arabiens muslimisch, und innerhalb eines Jahrhunderts nach seinem Tod, hatte sich der Islam bis nach Spanien im Westen und östlich bis nach China ausgebreitet. Er starb mit weniger als 5 Besitztümern.
Während Muhammad (Friede sei mit ihm) auserwählt war die Nachricht zu verkünden, wird er nicht als Gründer des Islams angesehen, da Muslime Islam als die selbe göttliche Richtlinie ansehen, die zu allen Leuten schon vorher gesendet worden ist. Muslime glauben das alle Propheten von Adam, Noah, Moses, Jesus usw, mit göttlicher Anleitung zu ihren Leuten gesendet wurden. Jeder Prophet wurde zu seinen eigenen Leuten gesendet, aber Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde für die gesamte Menschheit geschickt. Muhammad ist der letzte und entgültige Botschafter der gesendet wurde um die Nachricht des Islams zu verkünden.
Muslime verehren und ehren ihn (Friede sei mit ihm) für alles das was er durch gemacht hat und seine Hingabe, aber sie beten ihn nicht an. "O Prophet, wahrlich, Wir haben dich als Zeugen und Überbringer froher Botschaft und als Warner und als einen der zu Gott einläd und als leuchtendes Licht gesannt."(33:45-6)
MISSVERSTÄNDNIS 10:
Muslims glauben nicht an Jesus oder andere Propheten.
Muslime respektieren und verehren Jesus, Friede sei mit ihm, und erwarten sein zweites Erscheinen. Sie sehen ihn als einen der grossartigsten Botschafter Gottes für die Menschheit an. Ein Muslim berichtet nie über ihn einfach nur als Jesus, aber er hängt ihm den Ausspruch: Friede sei mit ihm, (im folgenden Text als (u) gekennzeichnet) an. Der Koran bestätigt seine Jungfrauengeburt (ein Kapitel des Korans ist als "Maria" bezeichnet), und Maria wird als die reinste Frau in der gesamten Schöpfung angesehen. Der Koran beschreibt die Verkündigung wie folgt:
"Siehe!" sagte der Erzengel, "Gott hat dich auserwählt, und dich gereinigt, und dich über den Frauen aller Nationen auserwählt. O Maryam, Gott verkündet dir gute Nachrichten, von einem seiner Worte, wessen Name Messias sein soll, Jesus – Sohn von Maria, geehrt in dieser Welt und im Jenseits, und einer von denen die Nahe zu Gott gebracht werden. Er soll zu den Leuten von seiner Wiege aus in Reife sprechen, und er soll einer der Gerechten sein." Sie sagte: "O mein Herr! Wie soll ich einen Sohn haben, wenn mich kein Mann berührt hat?" Er sagte: "Auch wenn es so ist; Gott erschafft was Er will. Wenn Er etwas entscheidet, sagt Er dazu, "Sei!" und so ist." (Koran 3:42-47)
Jesus (u) wurde auf übernatürliche Weise geboren, durch die selbe Kraft, die Adam (u) ohne Vater zum sein brachte:"Wahrlich, das Ebenbild Jesus' mit Gott ist das selbe wie das von Adam. Er erschaffte ihn aus Staub und sagte dann zu ihm,"Sei!" und so war er." (3:59) Während seiner prophetischen Mission, vollbrachte Jesus (u) viele Wunder. Der Koran erzählt uns das er sagte:
"Ich bin mit einem Zeichen eures Herren zu euch gekommen: Ich mache für euch aus Lehm, so wie er ist, eine Vogelfigur, und atme in sie und sie wird ein Vogel mit Gottes Hilfe." (3:49)
Im Koran wird von Jesus (u) berichtet das er sagte, er kam:
"Um das Gesetz was vor mir war zu beglaubigen. Und um einen Teil von den Dingen, die euch zuvor verboten waren legal zu machen; bin ich mit einem Zeichen von euren Gott zu euch gekommen, so fürchtet Gott und gehorcht mir. (3:50)
"Wer auch immer glaubt es gibt keinen Gott ausser GOTT , alleine, ohne Partner, dass Muhammad (Friede sei mit ihm) sein Botschafter ist, dass Jesus der Diener und Botschafter von Gott ist, Sein Wort in Maria geatmet wurde und ein Lebenshauch von ihm hervor ging, und das Paradies und Hölle wahr sind, soll von Gott in den Himmel gehoben werden."(Hadith überliefert von Bukhari).
Von Huma Ahmad
Englishe Version (Orginal) http://ow.ly/rDEA
Warte nicht mehr…
Einige Worte vom Bruder Abu Mikail…
Barakallahu fiek
Es geht weiter: Mobbing wegen Kopftuchs
Nach dem Angriff auf unsere kleine unschuldige Schwester in Graz geht es jetzt weiter mit Mobbing!
Unsere Frauen haben mit Diskriminierungen und Beleidigungen zu kämpfen und das in ganz Europa. Wann hört diese Hetze endlich auf? Reicht es denn nicht, dass das Kopftuch einer muslimischen Schülerin brennen musste und unsere Schwester Marwa erstochen wurde? Was muss noch geschehen, bis die deutsche Gesellschaft aufwacht?
"Seelische Verletzungen für Muslimas", nennt es der steiermark. Sie versuchen von überall uns fertig zu machen. Ebenso sagt Roswitha Al Hussein vom Verein SOMM "seelische Verletzungen müssten moslemische Frauen, die bei uns Kopftücher tragen, aber immer wieder hinnehmen".
Eines der größten Probleme sind auch die Lehrer, die die Situation nicht erkennen und es als Spielerei abstempeln. Da muss man sich fragen ob die Lehrer nicht mal an ihrem Beruf zweifeln sollten. Sie unterstützen nicht mehr die Schüler und Schülerinnen allgemein, aber ganz besonders muslimische Mitschüler, denn die Hetze der Medien ist auch in deren Köpfen vorhanden und betrachten das eventuell auch als "normal" oder sogar als "gut".
Wir warnen die Medien und die Menschen, wenn die Hetze nicht bald aufhört, wird es einen nächsten Holocaust geben, wie damals bei den Juden, denn es sind die gleichen Methoden und das gleiche Verfahren.
Möge Allah die Muslime standhaft machen und sie festigen in ihrer Religion.
AMIN
Strategische Islamhetze in den Medien, mit “zionistichen Touch”?
Nach dem tragischen Fall von Marwa E., die am 01.07.09 in einem dresdner Landsgericht, von einem fanatischen Islamhasser mit 18 Messerstichen brutal ermordert wurde, habe ich die Strategie der systematischen Islamhetze in den Medien unter die Lupe genommen. Zufälligerweise stieß ich hierbei auf einen Bericht vom 08.09.07 des Senders "HR", der den Fall eines Rabbiners, der in Frankfurt auf offener Straße mit einem Messerstich im Bauch verletzt wurde, ausführlich behandelte. Fakt ist, dass die Medien nur in Fällen in denen "Muslime" als Täter gelten, Gebrauch von der Pressefreiheit machen. Der Islam wird, bevor die Ermittlungen überhaupt begonnen haben, als Tatmotiv in Erwägung gezogen, während man im Falle von Marwa E., einen sogenannten "ausländerfeindlichen Hintergrund", noch prüfen musste. In dem Bericht des Senders "HR" berichtete man über "das jüdische Opfer", während man im Falle von Schwester Marwa nur "das Opfer" oder "die Zeugin" erwähnte. Ebenso erwähnte man dort, dass der Täter wohl arabisch gesprochen habe. Während man bei Schwester Marwa, von einem Deutschrussen spricht. Beim Zuschauer diesen Berichtes, beabsichtigt man mit dem Adjektiv "arabisch" eine sogenannte Kettenassoziation auszulösen:
"Arabisch, Moslem, Islam, 9/11, Osama bin Laden, Terror und Frauenunterdrückung."
Desweiteren erwähnt "HR", dass ein jüdischer Bundestagsabgeordneter sich empört zeigte mit den Worten:
"Es ist erschreckend, dass es für Bürger jüdischen Glaubens, noch immer keine Normalität im Alltage gebe."
Man versucht eindeutig von der Diskriminierung der Muslime abzulenken. Warum hat man im Fall von Marwa nicht ebenso die Aussagen der muslimischen Mitbürger oder Politiker in den Medien erwähnt, die auch über diese Tat empört waren? Es ist in Deutschland verpönt, auch nur in geringsterweise, etwas gegen einen Juden zu sagen auch wenn er im Unrecht ist oder Israel wegen Ihres Apartheidsystems zu kritisieren. Stattdessen wird zugunsten der Zionisten gezielte Islamhetze betrieben. Man muss als Muslim, in einem korrupten Deutschland, ertragen, dass die Medien über Mordfälle mit islamfeindlichen Hintergrund schweigen. Also wer hat keine Normalität im Alltag? Eine größere Zumutung gibt es aus meiner Sicht für diese Diskriminierung nicht. Wenn man diese Art von Übergriffen gegenüber Muslimen unwichtiger als Übergriffe gegenüber anderen Religionsgemeinschaften betrachtet, ja dann herzlich Willkommen im Jahre 1933. Heute heißen diese Menschen nicht Ariel, Uri, Israel, nein heute heißen die Bösen Ahmet, Ali oder Mohammed.
Wie können deutsche Politiker behaupten, dass es in Deutschland kein Platz für Islamhass gibt, wenn eine Muslima in einem Gerichtssaal ermordet wird. Dass eine Frau wegen Ihrem Glauben, vor den Augen der Staatsanwaltschaft und des Richters, mit 18 Messerstichen abgestochen wird, ist nicht nur beispiellos, ja es zeigt uns in beängstigender Weise wie weit die Gleichgültigkeit gegenüber Islamhass in Deutschland gekommen ist. Mit dieser systematischen Relativierung moslemischer Grundrechte in USA-/Israelhörigen Medien, welche von USA-/Israelhörigen, korrupten Politikern auch noch unterstützt wird, entsteht eine Athmosphäre der Gewalt gegen Muslime. Kaum eine Politik trägt zur Angst vor dem Islam mehr bei als die der Zionisten.
Man kann nur hoffen, dass das Schüren von Islamhass in Deutschland nicht als eine ausgeartete sportliche Disziplin betrachtet wird.
Wir beabsichtigen nicht, mit diesem Bericht, Hass gegen Israelis oder Juden hervorzurufen. Vielmehr geht es um Gleichberechtigung, unabhängig welcher Religion man angehört.
Der Focus und der Djihad
Der 73 jährige deutsche Journalist, Verlagsmanager und Chefredakteur des „Nachrichten“ Magazins „Focus“, Helmut Markwort, äußert sich bekanntlich ziemlich offen über Sachverhältnisse und verschweigt seine politische Einstellung nicht. Er ist bekennendes FDP-Mitglied und seit Juni 2002 ist er Aufsichtsratsvorsitzender bei dem amerikanischen Männermagazin Playboy“, in welchem Frauen ihre Ehre verkaufen um Männergelüsten zu gefallen.
Markworts neue Lebensgefährtin Patricia Riekel ist ebenfalls in dem Segment des „Frauenverkaufens“ tätig, nämlich als Chefredakteurin bei den Zeitschriften „Bunte“ und der deutschen „InStyle“.
So viel zu den zwei Personen, die den Frauen und Männern in Deutschland ein Meinungsbild erstellen und in der Lage sind Menschen in bestimmte (politische) Richtungen zu lenken.
Der Chefredakteur des Focus, Helmut Markwort, behauptet in der BR-Sendung “Sonntagsstammtisch†(vom 8.November), dass der Islam eine militante Religion sei:
„Ich habe gestaunt, dass die Bundeswehr sagt, dass sie nicht weiß welcher Religion ein Soldat bei der Bundeswehr angehört. […] Es gibt bestimmt auch einige [Muslime in der deutschen Bundeswehr], die dann sagen: „Ich kämpfe doch nicht gegen Leute, die da den Djihad, den heiligen Krieg, gegen mich [kämpfen], da bin ich doch auf der anderen Seite.“
Mittlerweile sollte nun wirklich durch geklungen sein, dass das Wort „heiliger Krieg“ mit Islam unvereinbar ist. Im Islam kann ein Krieg niemals heilig sein! Djihad bedeutet viel mehr: „Anstrengung auf dem Weg Gottes“. Dazu gehört es beispielsweise, sich gut zu den Eltern zu verhalten denn der Prophet Mohammed (Frieden uns Segen auf ihn) sagte folgendes: „”Die beiden sind dein Dschihad und er meinte damit die Eltern.” (Tirmidhi, Muslim, Nasai, Ahmad Ibn Hanbal)
Wie soll aber ein Volk wissen was Djihad bedeutet, wenn ihnen selbst von dem Chefredakteur eines führenden „Nachrichten“ Magazins in Deutschland berichtet wird, dass der Islam militant sei und einen heiligen Krieg befürworten und führen würde.
Wenn die Medien und Redakteure nicht endlich mit ihrer eigentlichen Aufgabe anfangen, nämlich dem investigativen Journalismus, dann wird es bald einen zweiten Alex W. geben – Gott bewahre uns davor .
Was der Focus bis jetzt alles über den Islam geschrieben hat lässt sich über das Archiv des Focus erfahren.
Außerdem gibt der Vortrag von Pierre Vogel einen Eindruck über die Berichterstattung des Focus:
„Die Lügen von Focus“
Übrigens: Die Lebensgefährtin von Helmut Markwort, Frau Riekel sagte in einem Interview einmal:
„Er [ihr Traum] ist in Erfüllung gegangen: Ich wollte schon immer Geschichten erzählen …“.
15-jährige Muslima attackiert und Hijab verbrannt!
Muslimin attackiert: Schülerinnen suspendiert "Nach der Attacke auf ein muslimisches Mädchen in der Caritas-Schule in Graz werden die zwei beschuldigten Schülerinnen der Schule verwiesen. Die beiden hatten vergangene Woche das Kopftuch der 15-Jährigen angezündet." So berichtet steiermark.
Wieso hat man wohl das Kopftuch von diesem unschuldigem kleinem Mädchen angezündet?
Erstens hat sich das ganze in einem Ausflug abgespielt – und da wundert man sich warum wir unsere Kinder nicht mit zu Ausflügen oder zu Schullandheimen mitschicken. Jetzt müssen wir ja noch mehr Angst haben, dass sogar die kleinen anfangen wegen der Medien-Hetze unseren Kindern zu schaden.
Und sie haben wohl dieses arme Mädchen so sehr schikaniert, dass sie "trotz des Angriffs es nicht wagte, den Lehrern davon zu erzählen" und erst nachdem sie mit ihrer Mutter darüber sprach, meldete sie dies der Direktion. Aber wie es nicht anders zu erwarten war, hat die Direktion nicht viel getan. Die Mutter des angegriffenen Mädchens: "Die Direktion hat nur mit den Mädchen einzeln gesprochen – und das hat mir nicht gereicht", berichtet steiermark.ORF.
Doch das hat wohl nichts gebracht, es wurde schlimmer, sie haben unsere kleine Schwester noch viel mehr angepöbelt, doch die Direktorin beharrte darauf, dass es "Keine religiösen Motive" seien – klar deswegen haben sie ja auch nur die Flagge der Muslima verbrannt – das Kopftuch.
Nachdem die Mutter auf eigene Faust Anzeige erstattete, bekamen die extremen Schülerinnen einen Schulverweis – der Grund "Sie wollten sich NICHT entschuldigen".
Da sieht man wieder, dass dies als normal angesehen wird, und dies alles nur Dank der Hetze der Medien, sogar kleine Mädchen sehen es schon normal an und geben den Muslimen keine Rechte – ist das die Zukunft Europas? Keine Menschenrechte!?
Dies zeigt wieder mal WER unsere Frauen diskriminiert! Es sind nicht die Männer dieser Gemeinschaft, es sind die terroristischen Medien und die radikalen Eltern, die ihren Kindern beibringen, dass eine Muslima nichts wert sei.
Schwester wegen Kopftuch verprügelt *Update*
Eine 24 jährige Muslima syrischer Herkunft wurde in Göttingen auf dem Uni-Parkplatz verprügelt. Unsere Schwester, die Medizin studiert, wurde von vier Männern angegriffen.
Sie war auf dem Weg zu ihrem Auto als sie unvermittelt von hinten niedergestoßen wurde. Sie fiel auf den Rücken und wurde von einem zweiten Täter mehrfach in den Rücken getreten. Dabei beleidigten die Angreifer die mit einem Kopftuch, sonst jedoch unauffällig gekleidete Frau mit auf Herkunft und Kleidung abzielenden ausländerfeindlichen Äußerungen wie etwa der Forderung, sie solle „endlich deutsch“ werden. (…)
Parallel lief eine Demonstration von Autonomen, doch war unsere Schwester völlig unbeteiligt – sie war ja auf dem Weg, zu ihrem Auto. Möge Allah sie mit dem Besten belohnen, im Diesseits und im Jenseits. Möge er unsere Schwestern beschützen. Amin.
Die vier feigen Täter werden gesucht:
Die Polizei fahndet jetzt nach einem 19 bis 22 Jahre alten, etwa 1,80 Meter großen, hageren Mann mit hellgrünen Augen, blonden kurzen Haaren, Dreitagebart und blasser Haut. Bekleidet sei er gewesen mit einem schwarzen Daunenblouson, schwarzer Jeans und dunklem Schal. Ein zweiter gleich großer Mann sei dick, habe dunkle Haare und trug eine dunkelblaue Jacke. Ein dritter, kleinerer Angreifer trug eine weiß-graue Baseball-Cap. Zudem suchen die Ermittler den Fahrer eines älteren blauen VW Polo, der am Ort des Überfalls vorbeifuhr. UPDATE:
Wir raten trotzdem jeder Schwester weiter zu studieren, wenn sie damit der Umma nutzen will und nur die Belohung bei Allah sucht.
Dies soll uns nicht abhalten, auch wenn es eine Geschlechtermischung gibt, denn wenn jetzt jeder seine Tochter, seine Frau, etc. vom studieren abhält, dann haben wir keine Schwester mehr mit Wissen und wer soll dann unsere Kinder erziehen?
Und wenn dann mal die Frau zum Frauenarzt muss sucht der Mann eine muslimische Frauenärztin, aber dann wird es keine geben, da wir sie abgehalten haben vom Studium. Es ist falsch die Schwestern vom Studium abzuhalten, wenn ihre Absicht für die Umma für Allah ist, z.B. als Ärztin – was ist verkehrt daran? Unsere Schwestern sind die Perlen des Islams, so möge Allah sie beschützen und uns das Wahre als Wahr zeigen und uns helfen, es zu befolgen und das Falsche als Falsch und uns helfen, es zu vermeiden.
Diese Worte sollten kein Rechtsgutachten darstellen, sondern ein gut gemeinter Ratschlag sein, den man in Betracht ziehen sollte.
Quelle: http://goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Wegen-Kopftuch-verpruegelt
Die besonderen 10 Tage
Wie unterscheiden sich die ersten zehn Tage des Monats Dhu-l-Hijjah von anderen Tagen des Jahres?
Alles Lob gebührt Allah, Der die Zeit erschuf und manchen Zeiten einen Vorzug gegenüber anderen gab, manche Monate, Tage und Nächte sind besser als andere, wenn die Belohnung vervielfacht wird, als eine Gnade für Seine Diener. Dies ermutigt sie, mehr rechtschaffene Taten zu vollbringen und es steigert ihren Eifer, Ihm zu dienen, so dass der Muslim seine Bemühungen, einen größeren Anteil an der Belohnung zu gewinnen, erneuert und sich selbst auf den Tod vorbereitet und sich für den Tag des Gerichts bereit hält.
Diese Zeit der Anbetung bringt viele Vorteile mit sich, wie die Chance dazu, Fehler zu korrigieren, Defizite auszugleichen oder etwas anderes, was verpasst wurde. Jede dieser besonderen Gelegenheiten beinhaltet eine bestimmte Art der Anbetung, durch die der Diener sich Allah annähern kann, sowie bestimmte Arten des Segens, durch den Allah Seine Gunst und Gnade beschert, wem auch immer Er wünscht. Glücklich ist derjenige, der das Beste aus diesen speziellen Monaten, Tagen und Stunden macht und sich durch gottesdienstliche Handlungen seinem Herrn nähert. Er wird höchstwahrscheinlich durch den Segen Allahs berührt und Freude verspüren, wissend, dass er vor den Flammen des Höllenfeuers sicher ist. ( ibn Rajab, al-LatÄ`if, Seite 8 )
Der Muslim muss den Wert seines Lebens erkennen, seinen Dienst Allah gegenüber steigern und im Verrichten guter Taten bis zum Zeitpunkt seines Todes fortfahren. Allah sagt (ungefähre Bedeutung): „und diene deinem Herrn, bis die Gewissheit zu dir kommt.“ (15:99). Die MufassirÅ«n (Kommentatoren) sagten: „`Die Gewissheit` bedeutet `Tod`.“
Zu den besonderen Zeiten der Anbetung gehören die ersten zehn Tage des Dhu-l-Hijjah, die Allah vor allen anderen Tagen des Jahres bevorzugt hat. Ibn `AbbÄs (möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Es gibt keine Tage, an denen rechtschaffene Taten von Allah mehr geliebt werden, als an diesen zehn Tagen.“ Die Leute fragten: „Nicht einmal der JihÄd auf Allahs Weg?“ Er erwiderte: „Nicht einmal der JihÄd auf Allahs Weg, außer im Falle eines Mannes, der auszieht, um zu kämpfen und der dafür sein Leben und sein Vermögen riskiert und er kommt mit nichts davon zurück.“ (BukhÄri #2/457).
Ibn `AbbÄs (möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein) berichtete außerdem, dass der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Es gibt keine Tat, die bei Allah wertvoller ist oder für die es eine größere Belohnung gibt, als eine gute Tat, die während der zehn Tage des Opferns getan wird.“ Er wurde gefragt: „Nicht einmal der JihÄd auf Allahs Weg?“ Er erwiderte: „Nicht einmal der JihÄd auf Allahs Weg, außer im Falle eines Mannes, der auszieht, um zu kämpfen und der dafür sein Leben und sein Vermögen riskiert und er kommt mit nichts davon zurück.“ (al-DÄrimi #1/357; der IsnÄd ist hasan, wie in al-IrwÄ` #3/398 bestätigt wurde).
Diese Texte und auch andere besagen, dass die zehn Tage besser sind als ausnahmslos alle anderen Tage des Jahres, sogar als die letzten zehn Tage des Monats RamadÄn. Doch die letzten zehn Nächte des RamadÄn sind vorzüglicher, denn in ihnen liegt die Laylat al-Qadr (die Nacht der Bestimmung oder Macht), welche besser ist als 1.000 Monate. Daher sind die unterschiedlichen Bericht in Übereinstimmung miteinander. (TafsÄ«r ibn KathÄ«r #5/412).
Du solltest wissen, mein Bruder im Islam, dass der Vorzug dieser zehn Tag auf vielen Dingen basiert:
1. Allah schwört bei ihnen und das Schwören eines Eides bei etwas ist ein Hinweis auf dessen Wichtigkeit und Vorzug. Allah sagt (ungefähre Bedeutung): „Bei der Morgendämmerung und den zehn Nächten“ (89:1-2). Ibn `AbbÄs, ibn al-Zubayr, MujÄhid und andere der früheren und späteren Generationen sagten, dass sich dies auf die letzen zehn Tagen des Dhu-l-Hijjah bezieht. Ibn KathÄ«r sagte: „Dies ist die korrekte Ansicht.“ (TafsÄ«r ibn KathÄ«r #8/413).
2. Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) bezeugte, dass dieses die besten Tagen von allen sind, wie wir bereits in den oben genannten sahÄ«h AhÄdÄ«th erwähnten.
3. Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) ermutigte die Menschen, rechtschaffene Taten zu vollbringen, aufgrund des Vorzuges dieser Zeit für jeden auf der Welt und ebenfalls aufgrund des Vorzuges des Ortes, nämlich das geheiligte Haus Allahs für den Pilger (HujjÄj).
4. Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) befahl uns, möglichst viel TasbÄ«h (SubhanAllah), TahmÄ«d (Alhamdulillah) und TakbÄ«r (Allahu akbar) während dieser Zeit zu sprechen. `Abdullah ibn `Umar (möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein) berichtete, dass der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Es gibt bei Allah keine großartigeren Tage, an denen rechtschaffene Taten von Ihm mehr geliebt werden, als diese zehn Tage. Daher rezitiert während dieser Zeit viel TahlÄ«l (LÄ ilÄha illa Allah), TakbÄ«r und TahmÄ«d.“ (Ahmad #7/224; Ahmad SchÄkir bestätigte ihn als sahÄ«h).
5. Diese zehn Tage beinhalten Yaum `ArafÄh (den Tag von `ArafÄh), an dem Allah Seine Religion vervollkommnet hat. Das Fasten an diesem Tag ist Buße für die Sünden von zwei Jahren. Sie beinhalten außerdem Yaum al-Nahar (den Tag des Opferns), den besten Tag des gesamten Jahres sowie der Hajj, an dem gottesdienstliche Handlungen miteinander kombiniert werden wie an keinem anderen Tag.
6. Diese Tage beinhalten die Tage des Opferns und der Hajj.
Frage: Was muss der Muslim während diesen zehn Tagen vermeiden, wenn er ein Opfer darbringen möchte?
Die Sunnah bestätigt, dass derjenige, der ein Opfer darbringen möchte, das Schneiden seines Haares und seiner Nägel sowie das Entfernen von irgendetwas seiner Haut unterlassen muss und zwar vom Beginn der zehn Tage an, bis er sein Opfertier geschlachtet hat, da der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: „Wenn ihr den Neumond des Monats Dhu-l-Hijjah seht und einer von euch will ein Opfertier darbringen, dann soll er das Schneiden seines Haares und seiner Nägel unterlassen, bis er sein Opfer gebracht hat.“ Gemäß einer anderen Überlieferung sagte er: „Er sollte nicht irgendetwas von seinem Haar oder seiner Haut entfernen (wortwörtlich: berühren).“ (Muslim mit vier IsnÄd #13/146).
Die Anweisung des Propheten macht die eine Angelegenheit obligatorisch und sein Verbot macht die andere Angelegenheit gemäß der richtigen Meinung harÄm, denn solche Anweisungen und Verbote sind vorbehaltlos und unvermeidbar. Wenn jemand jedoch eines dieser Dinge vorsätzlich tut, dann muss er Allahs Vergebung erbitten, doch es ist nicht erforderlich, ein (zusätzliches) Opfer als Sühne zu bringen; das Opfer ist akzeptabel. Wer Haare, Nägel etc. entfernen muss, da sie ihm schaden, wie z. B. bei einem abgebrochenen Nagel oder einer Wunde, die sich an einer Stelle befindet, an der Haare sind, dann sollte er dies tun und es ist nichts Falsches daran. Der Zustand des IhrÄm ist so wichtig, dass es erlaubt ist, Haare zu schneiden, wenn sie ansonsten Schaden verursachen. Es ist nichts Falsches daran, wenn Männer oder Frauen ihre Köpfe während der ersten zehn Tage des Dhu-l-Hijjah waschen, denn der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) verbot nur das Schneiden des Haares, nicht das Waschen.
Die Weisheit hinter diesem Verbot des Haare Schneidens etc. für denjenigen, der ein Opfertier darbringen möchte, ist, dass er hinsichtlich einiger durchgeführter ritueller Aspekte demjenigen ähnelt, der sich im IhrÄm befindet, und dass er sich durch das Opfer Allah annähern möchte. Daher lässt er sein Haar und seine Nägel bis zum Zeitpunkt des Opferns ungeschnitten, in der Hoffnung, dass Allah ihn in seiner Gesamtheit vor dem Feuer schützt. Und Allah weiß es am besten.
Wenn jemand während der ersten zehn Tage von Dhu-l-Hijjah seine Haare oder Nägel geschnitten hat, weil er es nicht plante, ein Opfer darzubringen, sich aber später, während der zehn Tage, dazu entscheidet, dann muss er das Schneiden der Haare und Nägel ab dem Moment seiner Entscheidung unterlassen.
Manche Frauen übertragen das Schlachten in ihrem Namen auf ihre Brüder oder Söhne und schneiden dann ihre Haare während dieser zehn Tage. Das ist nicht korrekt, denn die Regel trifft auf denjenigen zu, der ein Opfer bringt, unabhängig davon, ob er oder sie es an jemand anderen delegiert, um die tatsächliche Tat durchzuführen. Das Verbot betrifft nicht die Person, auf die die Handlung übertragen wird, sondern nur denjenigen, der das Opfer darbringt, wie in dem HadÄ«th bestätigt wird. Derjenige, der im Namen eines anderen schlachtet, aus welchem Grund auch immer, muss sich nicht an das Verbot halten.
Das Verbot scheint nur auf denjenigen zuzutreffen, der ein Opfer bringt, nicht auf seine Ehefrau und Kinder, es sei denn, einer von ihnen opfert selbst, denn der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) pflegte „im Namen der Familie von Muhammad“ zu opfern, doch es gibt keine Berichte darüber, dass er es ihnen verbot, ihre Haare oder Nägel zu irgendeiner Zeit zu schneiden.
Wenn jemand ein Opfer plant und dann entscheidet, die Hajj zu vollziehen, so sollte er seine Haare und seine Nägel nicht schneiden, wenn er in den Zustand des IhrÄm übergeht, denn es entspricht der Sunnah, die Haare und Nägel nur zu schneiden, wenn es nötig ist. Doch wenn er Tamattu` vollzieht (d. h. er macht die `Umrah, verlässt den Zustand des IhrÄm und nimmt ihn für die Hajj erneut an), sollte er sein Haar zum Ende der `Umrah schneiden, denn dies ist ein Bestandteil des Rituals.
Die oben als verboten beschriebenen Angelegenheiten für denjenigen, der ein Opfer darbringen möchte, sind in den AhÄdÄ«th beschrieben. Es ist der Person nicht verboten, Parfum zu benutzen, eheliche Beziehungen zu führen, genähte Kleidung zu tragen etc.
Bezüglich der Arten des Gottesdienstes, die während der zehn Tage vollzogen werden sollten, muss der Mensch zunächst einmal verstehen, dass diese Tage ein großartiger Segen von Allah an Seinen Diener sind, welcher durch das Bemühen um Rechtschaffenheit angemessen geschätzt wird. Es ist die Pflicht des Muslims, für einen solchen Segen dankbar zu sein und das Beste aus dieser Chance zu machen, indem er diesen zehn Tagen seine volle Aufmerksamkeit widmet und sich hart um den Gottesdienst bemüht. Zu den Segnungen Allahs an Seine Diener gehört es, dass Er uns viele Möglichkeiten gegeben hat, gute Taten zu verrichten und Ihm zu dienen. Aus diesem Grund sollte der Muslim in seinem Gottesdienst beständig aktiv bleiben und ein gleichmäßiges Level einhalten.
Zu den guten Taten, um die der Muslim sich in den ersten zehn Tagen des Dhu-l-Hijjah bemühen sollte, gehören die folgenden:
1. Fasten – Der Gesandte ALLAHs (sallaALLAHu ´aleihi wa sallam) pflegte in den (ersten) neun Tagen von Dhul-Hidschah zu fasten, denn der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) ermahnte uns, während dieser Zeit gute Taten zu tun, und das Fasten ist eine der besten aller Taten. Allah hat das Fasten für Sich Selbst auserwählt, wie im folgenden HadÄ«th qudsi bestätigt wird: „Allah sagt: `Alle Taten des Sohn Adams sind für ihn, außer das Fasten, welches für Mich ist und Ich bin Derjenige, Der die Belohnung dafür gibt.“ (BukhÄri #1805).
Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) fastete gewöhnlich am 9. Dhu-l-Hijjah. Hunaydah ibn KhÄlid berichtete von seiner Frau, dass einige der Frauen des Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagten: „Der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) fastete am 9. Dhu-l-Hijjah, am Tag von `Ä€schÅ«rÄ’, an drei Tagen eines jeden Monats und an den ersten beiden Montagen und Donnerstagen jedes Monats.“ (al-NisÄ`i #4/205; Abu Dawud; von al-AlbÄni als sahÄ«h in SahÄ«h Abi Dawud #2/462 klassifiziert).
2. TakbÄ«r – es ist Sunnah, TakbÄ«r (Allahu akbar), TahmÄ«d (Alhamdulillah), TahlÄ«l (LÄ ilÄha illa Allah) und TasbÄ«h (SubhanAllah) während der ersten zehn Tage des Dhu-l-Hijjah zu sagen. Man sollte es in der Moschee, zu Hause, auf der Straße und überall sonst, wo es erlaubt ist, Allahs zu gedenken, laut sagen, als Akt der Anbetung und als Verkündung der Größe Allahs, erhaben ist Er.
Männer sollten es laut aussprechen und Frauen sollten es leise tun.
Allah sagt (ungefähre Bedeutung): „damit sie (allerlei) Nutzen für sich erfahren (d. h. Belohnung für die Hajj im Jenseits und auch weltlicher Gewinn durch Handel etc.) und den Namen Allahs an wohlbekannten Tagen über den aussprechen, womit Er sie an den Vierfüßlern unter dem Vieh versorgt hat. …“ (22:28).
Die Mehrheit der Gelehrten stimmt darin überein, dass die „wohlbekannten Tage“ die ersten zehn Tag des Dhu-l-Hijjah sind, aufgrund der Worte von ibn `AbbÄs (möge Allah mit ihm und seinem Vater zufrieden sein): „Die „wohlbekannten Tage“ sind die ersten zehn Tage (des Dhu-l-Hijjah).“
Der TakbÄ«r kann folgende Worte umfassen: „Allahu akbar, Allahu akbar, lÄ ilÄha illa Allah, wa Allahu akbar wa LillÄhi-l-hamd“ (Allah ist größer, Allah ist größer, es gibt keinen Gott außer Allah, Allah ist größer und alles Lob gebührt Allah), wie auch andere Ausdrücke.
TakbÄ«r zu dieser Zeit ist ein Aspekt der Sunnah, der in Vergessenheit geraten ist, insbesondere während des ersten Zeitabschnitts so sehr, dass man fast nie TakbÄ«r zu hören bekommt, außer von einigen wenigen Leuten. Der TakbÄ«r sollte laut ausgesprochen werden, um die Sunnah wiederzubeleben und um die Nachlässigen zu erinnern. Es gibt sichere Beweise dafür, dass ibn `Umar und Abu Hurayrah (möge Allah mit ihnen zufrieden sein) gewöhnlich während der ersten zehn Tage des Dhu-l-Hijjah auf den Marktplatz gingen und den TakbÄ«r rezitierten, so dass die Leute es ihnen gleichtaten, wenn sie sie hörten. Die Absicht dazu ist es, dass jeder Einzelne für sich den TakbÄ«r spricht und nicht in der Gemeinschaft, denn dafür gibt es in der ScharÄ«`ah keinen Beweis.
Das Wiederbeleben von Aspekten der Sunnah, die nahezu vergessen wurden, ist eine Tat, die einen immensen Lohn mit sich bringt, wie es durch die Worte des Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) bestätigt wird: „Wer einen Aspekt meiner Sunnah, der nach meinem Tod in Vergessenheit geriet, wiederbelebt, wird den gleichen Lohn bekommen wie die Leute, die ihm folgen, ohne dass ihre Belohnung sich dadurch verringert.“ (al-Tirmidhi #7/443; dieser HadÄ«th ist hasan aufgrund unterstützender AsÄnÄ«d).
3. Hajj und `Umrah – eine der besten Taten, die jemand während der letzten zehn Tage vollziehen kann, ist die Hajj zum heiligen Haus Allahs. Derjenige, dem Allah dabei hilft, die Hajj zu Seinem Haus zu vollziehen, angemessen und mit allen dazu gehörenden Ritualen, ist mit den Worten des Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) gemeint: „Eine akzeptierte Hajj bringt keinen anderen Lohn als das Paradies.“
4. Gute Taten im Allgemeinen, denn gute Taten werden von Allah geliebt und bringen großen Lohn von Ihm. Wer nicht in der Lage ist, zur Hajj zu gehen, sollte sich während dieser gesegneten Zeit mit der Anbetung Allahs beschäftigen, mit dem Gebet (SalÄh), dem Lesen des Qur`Äns, dem Gedenken an Allah, mit Bittgebeten (Du`Ä), Spenden, dem Ehren der Eltern, dem Aufrechterhalten der Verwandtschaftsbande, zum Guten aufzurufen und das Schlechte zu verbieten sowie andere gute Taten und Handlungen der Anbetung.
5. Opfern – eine der guten Taten, die eine Person während dieser zehn Tage näher zu Allah bringen, ist das Opfern eines Tieres, wobei ein hochwertiges und gut genährtes Tier ausgesucht werden sollte, und das Spenden von Geld um Allahs Willen.
6. Aufrichtige Reue – eine der wichtigsten Angelegenheiten während dieser Zeit ist es, aufrichtig bei Allah zu bereuen und alle Arten des Ungehorsams und der Sünden aufzugeben. Reue bedeutet, zu Allah zurückzukehren und alle Taten, offene oder verborgene, die Er verabscheut, mit ehrlichem Bedauern über das Vergangene, sofort aufzugeben und fest entschlossen zu sein, nie wieder zu ihnen zurückzukehren und stattdessen bei der Wahrheit zu bleiben und an dem festzuhalten, was Allah liebt.
Wenn ein Muslim eine Sünde begeht, muss er sich beeilen, zunächst einmal zu bereuen, ohne zu zögern, da er zum einen nicht weiß, wann er sterben wird, und zum anderen, weil eine schlechte Tat zur nächsten führt.
Reue zu bestimmten Zeiten ist sehr wichtig, denn in den meisten Fällen, wenden sich die Gedanken der Menschen zu solchen Zeiten wieder dem Gottesdienst zu und sie sind bestrebt, Gutes zu tun, was dazu führt, dass sie ihre Sünden erkennen und das Vergangene bedauern. Reue ist zu allen Zeiten obligatorisch, doch wenn der Muslim aufrichtige Reue mit guten Taten während der vorzüglichsten Tage kombiniert, ist dies ein Zeichen des Erfolgs, inschaAllah. Allah sagt (ungefähre Bedeutung): „Was aber jemanden angeht, der bereut und glaubt und rechtschaffen handelt, der wird vielleicht zu denjenigen gehören, denen es wohl ergeht.“ (28:67).
Der Muslim sollte sicherstellen, dass er nichts von dieser wichtigen Gelegenheit verpasst, denn die Zeit vergeht schnell. Er sollte sich selbst mit guten Taten vorbereiten, die ihm Belohnung bringen, wenn er sie am dringendsten benötigt. Denn egal, wie viel Belohnung er sich verdient, er wird sehen, dass es weniger ist, als er braucht. Die Zeit der Abreise steht bevor, die Reise ist Furcht einflößend, Täuschungen weit verbreitet und die Straße ist lang, doch Allah ist immer wachsam und zu Ihm werden wir zurückkehren und zur Rechenschaft gezogen. Wie es im Qur`Än heißt (ungefähre Bedeutung): „Wer nun im Gewicht eines Stäubchens Gutes tut, wird es sehen. Und wer im Gewicht eines Stäubchens Böses tut, wird es sehen.“ (99:7-8).
Es gibt viel zu gewinnen, macht daher das Beste aus einer solchen Gelegenheit, die euch durch diese unschätzbar wertvollen, unersetzlichen zehn Tage geboten wird. Beeilt euch mit dem Verrichten guter Werke, bevor der Tod eintrifft, bevor der Mensch seine Nachlässigkeit und seine Unfähigkeit zum Handeln bedauern muss, bevor er zu einem Platz beordert wird, an dem kein Gebet mehr beantwortet wird, bevor der Tod zwischen den Hoffenden und das, worauf er hofft, tritt, bevor er mit seinen Taten im Grab gefangen ist.
Oh ihr, deren harte Herzen dunkel wie die Nacht sind, ist es nicht an der Zeit, dass eure Herzen sich mit Licht füllen und sich erweichen? Sucht die sanfte Brise der Gnade eures Herrn in diesen zehn Tagen, denn Allah wird sie jeden erreichen lassen, dem Er es gewährt, und wer davon berührt wird, der wird am Tag des Gerichts glücklich sein. Möge Allah unseren Propheten Muhammad und seine Familie und die Gefährten segnen.
Quelle: Lese-Lounge
Positive Berichte über den Mord an Marwa
Es gibt sie tatsächlich, die Neutralität und Objektivität in deutschen Medien, zumindest in einigen wenigen und das auch erst mit enormer Verspätung und Druck aus dem Ausland.
Deutschland hat es verpasst frühzeitig über den brutalen Mord an unsere Schwester Marwa zu sprechen und versucht das nun wieder wett zu machen.
Angela Merkel hat sich nicht zu Wort gemeldet und selbst die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden ist nicht zur Trauerfeier am 11. Juli erschienen.
Unten könnt ihr einige Artikel von westlichen Medien sehen. Nach unserer Meinung zählt auch die Islamische Zeitung zu einer eher westlichen Zeitung, nachdem schon unzählige Artikel gegen einige praktizierende Muslime veröffentlicht wurden.
Forum am Freitag
“Von dem Kopftuch geht letztlich nichts böses aus. [...] Das ist für mich ein islamfeindliches Verhalten.”
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/896392/Islamfeindliche-Deutsche%253F#/beitrag/video/896392/Islamfeindliche-Deutsche%3F
Taz
“Der Mord an Marwa El Sherbini hat das Problem der Islamfeindlichkeit ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Damit sollte man sich jetzt befassen.”
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mordmotiv-hass-auf-muslime/
“Es bedeutete jedoch, dass das Bekämpfen der Islamfeindlichkeit – in den Medien, in den Schulen, in den Straßen, in den Gerichten – eine Aufgabe aller in Deutschland lebenden Menschen ist.”
http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/das-reine-deutsche-gewissen/
Islamische Zeitung TV
“Es ist absurd von einer Instrumentalisierung zu sprechen, es sind Emotionen nach einem Mord, die nicht zu verhindern sind.”
http://www.islamische-zeitung.de/iztv.cgi?id=12198&action=do_rate&rating=5
Cosmos TV
“Wird in Deutschland über den Islam gesprochen, geht es oft um: Terrorismus, Extremismus, Ehrenmorde.”
Das große Foltern
Neues aus dem Irak: Den Heilbringern der britischen Armee wird erneut der Einsatz von schweren Foltermethoden vorgeworfen – mehr als 30 Iraker seien misshandelt worden, darunter auch ein 16 jähriger Junge, der von zwei Soldaten vergewaltigt wurde.
Zu den neuen Vorwürfen zählen auch Klagen irakischer Zivilisten, sie seien von britischen Soldaten gezwungen worden, sich nackt auszuziehen. Sie seien gefoltert, gedemütigt und dabei fotografiert worden, schreibt der „Independent“. Auch seien Elektroschocks eingesetzt worden. Der Anwalt Phil Shiner erklärte, viele Anschuldigungen seien erst nach dem Abzug der Briten aus dem Irak in diesen Sommer bekanntgeworden.
Natürlich waren das nur Einzelfälle. Denn es ist allseits bekannt, dass der Einmarsch der Soldaten im Irak nur Frieden und Glückseeligkeit in das Land gebracht hat.
Jedoch erwarten wir nicht viel von den möglichen Prozessen, denn die meisten Soldaten kommen meist ungeschoren davon.
Wegen der unmenschlichen Behandlung irakischer Gefangener wurde schon vor zwei Jahren ein britischer Soldat zu zwölf Monaten Gefängnis verurteilt und aus der Armee entlassen. Es war das erste Mal, dass sich ein britischer Soldat vor einem Militärgericht eines Kriegsverbrechens für schuldig erklärte.
http://www.tagesschau.de/ausland/irak508.html
Und eines müssen wir uns sowieso klar werden: Die wirklichen Verantwortlichen bleiben unangetastet, außer Allah hat es anders geschrieben. Stattdessen zeigt man lieber irgendwelche Handlanger, die man dann zu dem Grund aller Unmenschlichkeiten erklärt – und das Volk, welches froh sein kann, dass die eigenen Soldaten die Demokratie auf der ganzen Welt einführen -Â ist zufrieden.
Macht Dua’ für unsere Geschwister auf der Welt, die tagtäglich leiden müssen und unterdrückt werden. Möge Allah, der Gepriesene und Erhabene, ihnen Standhaftigkeit geben und sie in die höchste Stufe des Paradies eingehen lassen, Amin!
Pierre Vogel – die ersten Bilder aus Dresden, 11.11.09
Hier nun die ersten Eindrücke der Kundgebung in Dresden:

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