Schwester deine Geschichte wollen wir
Assalamu aleikum liebe Schwestern,
Ihr seit nun gefragt! Wir hatten schon eine Reige von Videos und Audios und nun wollen wir auch Texte von euch sammeln. Wir wollen die muslimische Frau fragen und nicht irgendeine von der Gesellschaft und den Medien unterdrückte Frau! Deswegen lasst uns eine Menge von Texten zusammenbringen, dass falls jemand dieses Argument wieder bringen sollte, ihr einfach dieser Person unsere Seite geben müsst.
Erzählt uns und der gesamten Menschheit:
- unterdrückt der Islam euch?
- werdet ihr zum Kopftuch gezwungen?
- habt ihr keine Rechte durch den Islam?
- werdet ihr nicht gleichberechtigt durch den Islam?
- wer unterdrückt, diskriminiert und entwürdigt euch wirklich?
- wer will euch zu einem Lebensstandart zwingen der Islam oder die Medien?
- was ist euer größter Wunsch hierauf bezogen?
- welche Unterschiede habt ihr bemerkt nachdem ihr das Kopftuch oder mehr aufgesetzt habt?
und alles was euch dazu einfällt.
Nachdem ihr einen schönen Text verfasst habt, schickt ihn an: redaktion@dawa-news.net
200 € Geldstrafe für’s Muslim-Sein
200 € Geldstrafe für’s Muslim-Sein
So langsam aber sicher trägt die Islamhetze Früchte.
Sehr saure Früchte hat ein muslimischer Mann aus Amsterdam, der auf Jobsuche ist, zu schmecken bekommen.
Bewerbung zum Krankenpfleger:
Abgelehnt.
Bewerbung zum Parkwächter:
Abgelehnt.
Bewerbung zum privaten Sicherheitsagent:
Abgelehnt.
Berufe so unterschiedlich wie sie nur sein können- doch haben sie etwas gemeinsam—den Ablehnungsgrund. Der Bewerber wurde stets abgelehnt, weil er einen Bart trägt und Frauen zur Begrüßung nicht die Hand schüttelt.
Schlimm? Nein, es geht noch schlimmer!
Nun wurde er von einem Amsterdamer Gericht auch noch dazu aufgefordert, eine Geldstrafe in Höhe von 200 € dafür zu zahlen, weil er aufgrund des Praktizierens seiner Religion an seinen Bewerbungen scheiterte.
Ein Skandal! Langsam fallen doch all die Werte, die mit unserer Demokratie in Verbindung gebracht werden, in sich zusammen. Jetzt ist es schon soweit gekommen, dass man dafür büßen muss, wenn man sich zu einer Religion, dem Islam, bekennt. Hier werden Menschen, ihrer Rechte beraubt und niemand bekommt etwas mit.
Ist es illegal einen Bart zu tragen? Ist es illegal Frauen nicht die Hand zu schütteln? Reicht ein Guten Morgen, Hallo, Guten Abend zur Begrüßung etwa nicht aus? Ist ein Körperkontakt von zwingender Notwendigkeit? Und welches Hindernis stellt bitteschön sein Bart für die angestrebten Berufe dar?
Die derzeitige Entwicklung in Europa macht leider eindeutig klar, dass die Religionsfreiheit wohl doch nicht ganz gewährt wird.
Berufsverbot für muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch, Verweigerung der Staatsbürgerschaft für Niqabträgerinnen, Kündigungsgrund wegen Kopftuchtragens, Ablehnungsgrund Bart, Geldstrafe fürs Praktizieren seiner Religion…was dürfen wir wohl als nächstes erwarten?
Viva Palästina
Fast ein Jahr ist es nun schon her. Wir haben alle noch die schrecklichen Bilder im Kopf. Zerstörte Gebäude und Moscheen, weinende Kinder und Frauen, — die Operation "gegossenes Blei“ hat nichts und niemanden verschont.
Seither sind 12 Monate vergangen, doch für die Palästinenser im Gazastreifen hat sich nicht viel geändert. Die israelische Regierung schränkt die Einfuhr von Baumaterialien dermaßen ein, dass ein Jahr danach immer noch kein vernünftiger Wiederaufbau stattfinden konnte.
Angesichts dieser Umstände haben 14 Hilfsorganisationen Israel Vorhaltungen gemacht und kritisierten in dem Bericht „Failing Gaza“ die Ohnmacht der Internationalen Gemeinschaft.
“No rebuilding, no recovery, no more excuses” — kein Wiederaufbau, keine Erholung, keine weiteren Entschuldigungen. So fasst der Bericht die derzeitige Lage zusammen.
Hilfsorganisationen und Friedensaktivisten wollen auf die herrschende Situation im Gazastreifen aufmerksam machen und haben dazu aufgerufen zum Jahresende dort zu protestieren und die Bevölkerung mit Hilfsgütern zu versorgen.
Unter ihnen das Hilfsprojekt "Viva Palestina", sein Gründer der britische unabhängige Abgeordnete George Galloway, welches nun zum dritten Mal aus Großbritannien mit einem Hilfskonvoi aus 210 Lastern, beladen mit Grundnahrungsmitteln und Gütern für die medizinische Versorgung der Bewohner des Gazastreifens, dorthin unterwegs ist.
Insgesamt haben sich 450 Aktivisten gemeldet, unter ihnen 30 Amerikaner, 150 Türken und viele Europäer, die den Konvoi derzeit begleiten.
Am 3. Dezember ging es in London los und seither haben sie Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland, Türkei, Libanon, Syrien und Jordanien passiert.
In Jordanien, wo eine kleine Versammlung geplant war, wurden sie am Mittwoch daran gehindert die Hauptstadt Amman zu passieren. Daraufhin formte der Konvoi mithilfe von jordanischen Autofahrern eine Art Stau und blockierte den Verkehrsfluss.
Dieser friedlich ablaufende Protest hatte zur Folge, dass eine Stunde später die Polizei aufgab und „Viva Palestina“ die Hauptstadt passieren ließ.
“Please Mr. President, open the gate to Viva Palestina,” bat George Galloway nach dem Zwischenfall in Amman, den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, die Einfahrt in den Gazastreifen zu ermöglichen.
Jedoch deutete der ägyptische Sprecher für Auslandsangelegenheiten Hossam Zaki schon an, dass der Konvoi mit Problemen rechnen müsse, da die Regierung jede Zufuhr von Hilfsgütern festlegt.
Und tatsächlich, heute am 25.Dezember sitzt der Konvoi immer noch in Aqaba (Jordanien) fest. Die ägyptische Regierung verweigert den Zugang von Hilfsgütern durch ihr Gebiet. Galloway sagte:
„We are very sad not yet angry, but we will get angry if the days go by“, und fügte hinzu, dass sie alle jetzt trotz der düsteren Aussichten auf gar keinen Fall kurz vor Schluss aufgeben werden.
"Viva Palestina" hofft wie geplant den Gazastreifen am 27. Dezember zu erreichen, um an die Missstände des Jahrestages der israelischen Offensive , bei der bisher mindestens 1300 Palästinenser getötet und mehr als 5000 verletzt wurden, zu erinnern.
Gegendarstellungzu PI-News: BILD entdeckt die Grausamkeit der Scharia
Wieder ist ein einseitiger Artikel auf PI erschienen, mit der wohl bekannten PI-Brille.
http://www.pi-news.net/2009/12/bild-entdeckt-die-grausamkeit-der-scharia/
Wie funktioniert allerdings diese PI-Brille? Wir wollen mal dies an einem Beispiel erörtern.
1. Quellen benutzen, aber auch ablehnen
Zum Blitzmerker entwickelt sich BILD [...] und weint mit Deutschlands Moslems über diesen Missbrauch des Islam um die Wette.
Die BILD ist eine sehr umfangreiche Recherchequelle für PI. Sie enthält schlagkräftige Überschriften, zielt auf die Masse der Menschen, führt viele Interviews und bedient sich vieler Statistiken. PI benutzt sie dann, wenn es ihr passt. Wenn es nicht passt, wird BILD als Schundblatt und als parteiisch betitelt.
2. Zitate passend kürzen
ZItat Bild: Der Menschenrechtsorganisation „Amnesty International“ sind bisher vier Fälle von Steinigung in Somalia 2009 bekannt.
Mit diesem Zitat könnte man ja annehmen, das es keine täglichen Steinigungen gibt.
ZItat Bild: Akyün weiter: „Die Werte, die ich von meiner Religion kenne, sind: Respekt und Barmherzigkeit. Das, was in Somalia im Namen des Islams geschehen ist, verurteile ich nicht nur, sondern verabscheue ich. Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass diese Bilder die Menschen nicht dazu verleiten, den Islam zu verdammen. Es raubt mir den Atem vor Unverständnis, was Menschen Menschen antun können.“
Mit diesem Zitat könnten man ein guten Eindruck vom Islam und den Muslimen erhalten, der aber nicht ins Feindbild passen würde.
3. Experten ignorieren, falsches Fazit ziehen
ZItat Bild: Die Anwendung der furchtbaren Körperstrafen finde in Ländern statt, die sich als besonders islamisch hervortun wollen, erklärt Prof. Mathias Rohe, Direktor des Zentrums für Islam und Recht in Europa. In Iran sei eine Verschärfung des Strafrechts zu beobachten, in Nigeria und auch im Gaza-Streifen, so der Experte. Rohe: „Die Scharia ist überall dort auf dem Vormarsch, wo staatliche Strukturen zusammenbrechen.“
Also hat die Scharia doch nichts mit dem Islam, sondern mit zusammenbrechenden Strukturen zu tun? Was für ein Blödsinn!
Für was sind Experten gut? Haben sie nicht studiert, jahrelanges Wissen angegeignet und haben Themen von beiden Seiten durchleutet? Was maßt sich also der PI-Autor an, seine Äußerung als Blödsinn abzutun?
4. Lächerlichkeit
ZItat Bild: "Das ist nicht der Islam, den ich von meinen muslimischen Eltern vermittelt bekommen habe“, sagte die deutsch-türkische Schriftstellerin Hatice Akyün (40), nachdem sie die Bilder der Steinigung gesehen hat. „Mein Allah würde so eine Gräueltat niemals gutheißen!“
So, so. Es gibt zwar nur einen Gott, aber Allah gibts mehrfach.
Wenn man eine Äußerung nicht wahr haben will und möchte, dass man dieser (beziehst du dich hier auf die Äußerung der Akyün oder der Tatsache der Steinigung. …der Satz ist nicht so gelungen..)nicht glaubt, dann stürzt man sich einfach auf eine kleine, sprachliche Feinheit und macht sich darüber lächerlich.
Würde man also eine ernsthafte Berichterstattung und Aufklärung schreiben wollen, sähe dieses anders aus.
Man könnte die Expertenmeinungen ernster nehmen.
Man könnte aus den Äußerungen der Muslime im Artikel die Ablehnung dieser Praktik erkennen.
Man könnte Beispiele bringen, die zeigen, dass in allen göttlichen Schriften grausame Todesstrafen für verschiedenste Verbrechen stehen.
Aber das Ziel einer PI-Brille ist eindeutig: Die Verbreitung weiterer PI-Brillen.
Die Wissenschaft der Gesetzgebung, die Tausende von Jahren alt ist, übersteigt das Horizont eines PI-Autors. In vielen Ländern – auch "westlichen" – gibt es die Todesstrafe. Jede Gesetzgebung basiert auf einer Vorstellung der Gerechtigkeit, spiegelt sie aber nicht immer wieder. In Deutschland lernt man im Jurastudium, dass das Recht nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.
Ein Beispiel:
Welche Strafe sollte ein Vergewaltiger bekommen? Fünf Jahre? Zwanzig Jahre? Lebenslänglich? Und was einer, der zehn Frauen vergewaltigt hat? Wiegt dies schwerer? Und was einer, der nur eine sexuelle Belästigung ausgeübt hat? Was sollte dafür die gerechte Mindeststrafe sein? Welche Strafe, wenn er bereut? Welche, wenn nicht? Und wer urteilt über ihn? Wenn ein Richter fünf Jahre bemisst und ein anderer fünfzehn Jahre, soll er dann für zehn Jahre einsitzen?
In historischen Zeiten von Gesetzlosigkeit hat der Allmächtige immer vorgegeben, wie Sünden zu bestrafen sind, sei es den alten Israeliten (Auge um Auge, Zahn um Zahn), sei es unter David oder Jesus (Todsünden*) oder Mohammed (explizite Strafen). Man kann anderen Staaten nicht vorwerfen, dass ihre Gesetzgebung nicht auf dem alten und neuen Testament basiert. Das allerletzte Urteil fällt ER.
* "Durch die Todsünde verdienen wir die ewige Strafe der Hölle. Durch die läßliche Sünde verdienen wir nur zeitliche Strafe, die wir hier auf Erden oder im Fegefeuer erdulden (abbüßen) müssen." (H.J. Hegger).
PI-Kommentare sind vorhersehbar
Aktuell berichtet PI-News über die Gedenkveranstaltung für "Dominik Brunner, der mit seinem heldenhaften Einsatz junge Menschen vor hochaggressiven Schlägern geschützt und sich dadurch deren Gewaltexzessen ausgesetzt hatte."
http://www.pi-news.net/2009/12/muenchen-ein-zeichen-fuer-zivilcourage/
Meine erste Frage war: Was sucht dieser Bericht auf der PI-News (Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas), zumal es bei den Tätern nicht um Muslime, Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund handelt?
Der Tenor wird schnell klar. Es geht um Jugendkriminalität, die Unfähigkeit der Politik diese einzudämmen und um die Frage, was gewesen wäre, wenn Brunner sich mehr gewehrt und überlebt hätte.
Wir alle trauern wegen dieser Tragödie mit den Angehörigen und Freunden.
Allerdings wäre PI-News nicht PI-News, wenn sie ihre Kommentatoren nicht richtig erzogen hätte.
Oder kann sich einer vorstellen, wie man diesen Beitrag mit "Türken sind Vergewaltiger", "Der Koran ist Basis des Gangsterrap" und "Der Islam widerspricht der Spaßgesellschaft" kommentieren kann?
Aber lest selbst:
(Die Kommentrierungsnummer kann abweichen, wenn Kommentare gelöscht oder hinzugefügt werden)
Zitat:#4 Stephanie (21. Dez 2009 22:29)
http://schnellmann.org/Pedophile_Muhammad.html
Gute Sache!
Zitat:#6 schmibrn (21. Dez 2009 22:30)
Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts wäre überhaupt nicht nötig, wenn man die “Intensivtäter” einer bestimmten Kultur abschieben bzw. sich einfach mal wegdenken würde. Dann nämlich würde diese ursprünglich sinnvolle Idee auch Gutes leisten können.
Zitat:#8 bahncard100 (21. Dez 2009 22:35)
Die Namen der Mörder von Dominik Brunner lassen nicht unbedingt auf einen Migrationshintergrund schließen:
• Christoph T. (…)
• Markus S., (…)
• Sebastian L. (…)
Waren es denn Konvertiten? Oder was würde denn sonst dieses unglaubliche Gewaltpotential erklären?
Zitat:#11 Denker (21. Dez 2009 22:47)
@ #8 bahncard100 (21. Dez 2009 22:35)
Der wichtige Punkt dabei ist ein anderer:
1. Diese Verbrecher wurden offiziell als “Jugendliche” bezeichnet!!!
2. Diese Verbrecher werden hart bestraft, weil Politiker davon profitieren wollen – eine milde Strafe würde einen Sturm der Entrüstung entfachen!
Damit hat man ein Exempel statuiert: einen Präzedenzfall geschaffen; jetzt kann fordern (ohne daß die Nazikeule einen erwischen kann):
GLEICHE STRAFEN FÜR GLEICHE VERBRECHEN !!!
Und wer begeht solche Verbrechen täglich? Und wird auch immer als “Jugendliche” hingestellt??
Dieser Präzedenzfall wird sich für Migru-Täter allgemein negativ auswirken! Und das ist auch gut so!
Zitat:#16 the third option (21. Dez 2009 23:11)
(…) Eine kapitalistisch konsumorientierte Spassgesellschaft die SPD oder Grün wählt. In so einer Gesellschaft hat die bedrückende Wahrheit über den Islam keinen Platz, da sie den Spassfaktor erheblich mindert. Wenn sie erkennen, dass Leben überleben bedeutet, werden sie evtl. aufwachen und endlich das Rathaus von rot/rot/grün befreien.
Zitat:#17 vivaeuropa (21. Dez 2009 23:19)
(…) Das Problem ist nur, die Herkunft und Kultur unserer Musels darf in keiner Lebenslage eine Rolle spielen, weil das wäre ja ein Vorurteil, das Menschen aus Anatolien aggresiver sind. das wäre rassistisch.
Sobald der Türke aber zuschlägt, bedienen sich die Rechtsverdreher eben genau dieses Vorurteils und machen dem Richter weiß, dass es eben doch an dieser Kultur lag.
Also wenn der Besitzer eines Fitness-Studios nur 10% Türken und Araber reinlässt, weil Sie diese für aggresiver halten und glauben, dass diese Frauen belästigen , dann müssen Sie mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Das wären nämlich rassistische Vorurteile, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Lassen Sie mehr von denen rein, und 5 vergewaltigen eine Frau und schlagen ihren Freund halbtot, so wird deren Anwalt sagen: “Sie kamen aus der Türkei, aus einer machochistischen Kultur. Sie wurden von Gewalt geprägt, konnten sich nicht unter Kontrolle halten. Sie haben es also nicht mit Absicht gemacht, sondern sind Opfer ihrer gewaltätigen Herkunft und Kultur”.
Und die werden alle auf Bewährung freikommen, obwohl das nicht weniger rassistisch und vorurteilsbelastet ist, wie Ihr Grund, die eben drausen zu lassen.
Das ist Tatsache.
Zitat:#19 bahncard100 (21. Dez 2009 23:33)
#11 Denker (21. Dez 2009 22:47)
Und wer begeht solche Verbrechen täglich? Und wird auch immer als “Jugendliche” hingestellt??
Dieser Präzedenzfall wird sich für Migru-Täter allgemein negativ auswirken! Und das ist auch gut so!
Mag ja sein, aber das beantwortet meine Frage nicht: Was erklärt dieses unglaubliche Gewaltpotential, wenn die Täter weder einen Migrationshintergrund haben noch zum Islam konvertiert sind?
Sehr interessant, wie ein Kommentator unbedingt begreifen will, wieso diese Tat begangen wurde, wenn doch kein Migrationshintergrund oder Islam im Spiel ist. Einer erkennt es:
Zitat:#20 Grindcore (21. Dez 2009 23:42)
Drogen & Alkohol?
und der nächste nicht:
Zitat:#21 Hauptmann (21. Dez 2009 23:43)
(…)
Ich halte das für einen Effekt der “Gangsterkultur”, gepaart mit Einflüssen aus der islamischen Kultur, möglichst immer in Überzahl auf schwächere einzuklopfen, statt europäisch-RITTERLICH einen fairen Kampf zu suchen. Diese Leute suchen sich “Opfer”.
Zitat:#23 felixhenn (22. Dez 2009 00:01)
Jeder ausländische Gewaltverbrecher sollte nach der zweiten Straftat und nach Verbüßung der vollen Strafe zwingend abgeschoben werden und seine gesamte Familie sollte zur Begleichung der finanziellen Kosten herangezogen werden. Sollten die Hatz IV beziehen, wird das eben gekürzt.
Zitat:#24 nicht die mama (22. Dez 2009 00:04)
Ich geh Brechen.
Diese Farce ist nur möglich, weil die beiden Totschläger ausnahmsweise Deutsche waren.
Bei Bereichererstraftaten wird das Ganze schnellstens unter den Teppich gekehrt und herumrelativiert:
“Wieso, weshalb und warum, war nicht doch das Opfer zu einem Teil selbst Schuld?
Hätte das Opfer nicht vielleicht doch den Waggon wechseln können?
Das Opfer hat möglicherweise was gesagt, was die Täter provoziert hat?”.
So lauteten und lauten noch die zynischen Kommentare der Alles-und-jeden-Integrierer, wenn eines ihrer speziellen Lämmchen einen Menschen zerschlägt.
Und wehe, ein Einheimischer wagt es, im Zuge der Selbsverteidigung oder der Verteidigung eines Mitmenschen einen Bereicherer zu beschädigen.
Dann gehts los, vom Familiären “Isch weiss, wo Dein Haus wohnt” bis zum Richterlichen “Na hören sie mal, Sie sind doch viel schwerer und damit überlegen, sooo fest hätten Sie den Wattebausch aber nicht werfen dürfen” darf sich der Zivilcouragierte das komplette Paket anhören. Inclusive der Kosten für den nötigen Rechtsbeistand und eventueller Zahlungen an die Ärzte, weil die gesetzlichen Kassen nicht die vollen Kosten übernehmen und der Täter nichts hat, um für die Folgekosten seiner Tat aufzukommen.
Vom Staat bekommen weder Opfer noch der Zivilcouragierte Hilfe und Unterstützung.
Der Täter wird gepampert.
Seehofer und Ude, gerade Dhimmi Ude, missbrauchen das Opfer des Helden Herrn Brunner für ihre eigene Selbstbeweihräucherung in dieser erbärmlichen Schmierenkomödie.
Wäre es den Beiden ernst, würden sie sich politisch dafür einsetzen, dass die bestehenden Strafrahmen ausgenutzt und die bestehenden Gesetze in puncto Abschiebung krimineller Migranten auch durchgesetzt würden.
Gerade Dhimmi Ude ist aber der Meinung, sich stattdessen dafür stark machen zu müssen, dass zugunsten der DITIB-Moschee in Sendling die Gültigkeit der Baugenehmigung mit schmutzigen Tricks unrechtmässigt verlängert wird und dass der Münchner für Zahlungen aufkommen muss, die in diesem Fall normalerweise die DITIB als Grundkäufer zu entrichten hätte.
Zitat:#25 Balko (22. Dez 2009 00:10)
Entweder mann lässt sich totschlagen und wird zum Held, oder prügelt sich mit Migranten und kommt in die Datei der Nazis. Was ist euch lieber?
Wenn euch ein Verdienstkreuz der Politdeppen am Herz liegt, dann lasst euch töten. Deutsche sind sowieso in diesem dummen Land unerwünscht. Schaut euch die Bundestagsdebatten an, dann wisst ihr welche Idioten gewählt wurden. Bücklinge, die bekommen ihren Arsch nicht genug angeboten.
Zitat:#30 Hauptmann (22. Dez 2009 00:28)
Schöne Veranstaltung mit kleinem Manko: Hätte hier ein Sudanese, Türke oder Araber auf Herrn Brunner eingeschlagen, wie das zu 80% der Fall ist, hätte Herr Höneß keine Stiftung gegründet.
Zitat:#31 Balko (22. Dez 2009 00:29)
Hauptmann
so ist es!
Zitat:#32 Hauptmann (22. Dez 2009 00:33)
Claudia Roths Lebensleistung ist es, sich von der Türken- und Islamistenlobby kaufen gelassen zu haben und dabei dem deutschen Volk soviel Schaden wie möglich zuzufügen und es “so weit wie möglich in Deutschland zurückzudrängen und auszudünnen!”
DAS ist grüne Politik. Rassistische Politik. Oberrassist Fischer führt die Sturmkompanie der Deutschlandhasser an.
Zitat:#37 Jens T.T (22. Dez 2009 00:47)
Dieser Mann ist wirklich ein Held. Schade das er sterben musste. Die Täter waren Deutsche und keine Südländer. Das muss man bei manchen PI User extra sagen!
Zitat:#38 bahncard100 (22. Dez 2009 00:49)
#21 Hauptmann (21. Dez 2009 23:43)
Ich halte das für einen Effekt der “Gangsterkultur”, gepaart mit Einflüssen aus der islamischen Kultur,
?? “Gangsterkultur”?? Ist das was muselmanisches?
… statt europäisch-RITTERLICH einen fairen Kampf zu suchen.
“Europäisch-ritterlich”?? Was soll das denn sein?? Gibt es dafür Beispiele?
Zitat:#39 A Prisn (22. Dez 2009 01:00)
@ #38 bahncard100 (22. Dez 2009 00:49)
?? “Gangsterkultur”?? Ist das was muselmanisches?
Lies bitte mal den Koran und das Hadith !
Dann weißt Du Bescheid.
Zitat:#43 Eurabier (22. Dez 2009 01:09)
(…)
Wenn Murat ins Bootcamp käme und Abdhul nach Marokko ausgeschaft würde, die mohammedanischen Rütli-Borats würden die Lektion besser verstehen als einen Segeltörn in die Karibik und auf Okzidentale designtes “Anti-Aggressionstraining”!
Die MörderInnen Dominik Brunners waren zwar ausnahmsweise keine mohammedanischen TerroristInnen, quasi eine rot-grün anekdotale Evidenz, aber sie sind das Ergebnis der 68erInnen-Kuscheljustiz gegenüber TerroristInnen, seien es U-Bahn-SchlägerInnen, Rütli-Borats oder antisemitische AntifantInnen-SA, die Autos abfackelt!
2050 – Frauenkirche wird Uli-Ude-Moschee
2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee
2050 – Berliner Dom wird Gregor-Gysi-Moschee
Zitat:#45 Eurabier (22. Dez 2009 01:14)
Ist Dhimmi Ude eigentlich schon der turkmohammedanischen Kolonialverwaltung DITIB in der Steueraffaire zur Finanzierung des Sendlinger Tempels entgegen gekommen?
2050 – Freistaat Bayern wird Umma-Dhimmi-Emirat (UDE)
Zitat:#47 Eurabier (22. Dez 2009 01:17)
Und während in den Niederlanden marokkanische Banden die Bürger des Oranje-Staates in Angst und Schrecken versetzen, greift die niederlöndische Justiz hart durch, allerdings nicht bei Mourad und Ousamme, sonder beim “Zeilmeisje” Laura, sie hätte besser ein Kopftuch aus Segelturch getragen, der deutsche 68erInnen-Staat hätte ihr den Segeltörn in die Karibik aus Steuermitteln finanziert:(…)
Zitat:#52 Eurabier (22. Dez 2009 01:28)
OT (Off Topic)
Linksgrüne wünschen sich Türkischunterricht (1 Nobelpreis !!!) an den Schulen, andere hingegen kehren zu den Wurzeln der Denkschulen des Abendlandes zurück:(…)
Zitat:#53 Wonderland (22. Dez 2009 01:30)
Auch wenn ich mich wiederhole, 1960 geboren, bis 1969 keine Probleme gehabt (auch meine Freunde und Bekannte).
Es mag 1970 gewesen sein (als die “erste Welle Türken und Marokkaner” über uns eingerasselt ist). als ein Mitschüler, der eine Nervenkrankheit hatte, von einem dieser “Bereicherer” angegriffen wurde und (für mich erstmals erkennbar) geweint hat.
Damals haben wir “anderen” uns zusammengeschlossen, uns vor den “schwachen” gestellt und eine “klare Ansage gemacht”, danach hatten wir alle Ruhe.
… Was ich (und meine Freunde) damals nie erlebten, gesehen und uns vorstellen konnten, ist heute Tagtäglich. In aller Öffentlichkeit ist es heute möglich, auf Wehrlose. alte und Behinderte einzuprügeln und einzutreten. … Was ist aus “uns” geworden?
(…)
Überrascht über diese Kommentare? Ich nicht.
England und Islam (SF)
England und der Islam
Neulich habe ich folgende Berichterstattung gesehen:
Das Schweizer Fernsehen berichtet über die Toleranz der Briten gegenüber den Muslimen. Was die Bilder sagen und was der Kommentator erzählt, stimmen aber in ihrer Richtung nicht überein.
Zunächst beginnt man mit den Londoner Anschlägen vom 07.07.2005.
Entgegen der Mainstream-Meinung gibt es aber dazu viele Widersprüche. Diese Widersprüche kann man in dem Artikel Der Anschlag in London war selbstinszeniert nachlesen. Die Anschläge den Muslimen zuzuordnen ist schlecht recherchierter Journalismus. Deswegen wundert sich der Nachrichtensprecher auch, mit welcher "außergewöhnlichen Toleranz" den Muslimen dort begegnet wird. Auch erstaunt es ihn, dass Scharia-Scheidungsgerichte in England Praxis gefunden haben. Dazu später mehr.
Er beendet seinen Satz, dass für viele Briten die Toleranz offenbar zu weit geht. Ich nehme mir also vor, die Augen nach solchen Briten aufzuhalten.
Der Bericht beginnt mit Bildern von der gut besuchten Ost-London-Moschee, die als gemäßigt und modern gilt. Der Sprecher der Moschee spricht über die gute Zusammenarbeit mit den Nachbarn im Stadtteil. Dies wird auch später von einem anglikanischen Pfarrer aus der Nachbarschaft bestätigt. Dieser hatte sich damals für den Bau der Moschee ausgesprochen. Es werden gemeinsam Projekte auf die Beine gestellt und Probleme gemeinsam angegangen. Zur Toleranz gehört auch, sich an die komplett verhüllten Frauen auf den Straßen zu gewöhnen oder auch die Religion der Arbeitnehmer zu respektieren. Dass eine bekannte englische Supermarktkette aber dazu vor einem schweizer Fernsehteam keine Stellung nehmen will, deutet der Reporter wie folgt: "Vielen Briten geht die Toleranz zu weit".
Weiter wird auf die von der anglikanisch-christlichen Kirche befürworteten Scharia-Schiedsgerichte eingegangen. Ein Schiedsgericht dient dazu, einen Rechtsstreit zwischen zwei Personen beizulegen, damit man unötige Kosten durch ein Gerichtsverfahren und Anwälte vermeidet. Im Bericht wird dies jedoch negativ dargestellt. Dabei müssen beide Parteien mit der Einigung einverstanden sein.
Nun zeigt der Bericht Briten, die mit der Toleranz nicht einverstanden sind: Die rechtsextreme Gruppierung British Defense League. Wie sich herausstellen wird, die einzigen Briten im Film, die gegen das friedliche Zusammenleben der Religionen sind. Leider kam aber auch keiner aus dieser Gruppierung im Bericht zu Wort.
Weiter wird über die Forderung der Gruppe "Islam for UK" die Einführung der Scharia in England korrespondiert. Der Bericht erwähnt nicht die Größe und die Anhängerschaft dieser Gruppierung, nur dass sie radikal sei.
Zum Schluss stellt sich der Reporter in eine beschmückte Straße und behauptet, man suche vergeblich nach typischer weihnachtlicher Beleuchtung, weil diese die muslimische Bevölkerung störe. Dies wird jedoch vom Sprecher der Ost-London-Mosche bestritten. Die Muslime würden sich nicht durch Weihnachtsschmuck und -sterne beleidigt fühlen. Sie wissen, dass das zur christlichen Kultur so gehöre.
So endet der Bericht.
Ich wundere mich, wie man mit Filmmaterial, das keine Probleme der integrierten Muslime beinhaltet, dennoch versucht, ein negatives Meinungsbild zu erzeugen. Ein schweizer Reporter in England ist noch lange kein Brite, so dass seine Aussage, die Toleranz ginge zu weit, als Aussage eines Briten aufgefasst werden kann. Vielmehr sollte dieser Bericht ein Beispiel sein, wie religiöse Pluralität friedlich nebeneinander und miteinander funktionieren kann.
Die Welt im Jahre 2025
Angst und Bange ist der PI-Anhängerschaft seit einigen Wochen. Denn die Welt ist im Wandel. Nein, nicht der Klimawandel bereitet ihnen schlaflose Nächte. Es sind abermals die Muslime. Um genauer zu sein, die rasante Vermehrung der Muslime.
Im Jahre 2025 wird nach Angaben des besorgniserregenden PI-Videos „The World is changing“ die Zahl der Muslime die Zahl der Nicht-Muslime übersteigen.
Mit dieser Sorge bestätigt PI, was im Quran und in der Sunna prophezeit wurde. Nämlich, dass der Islam wieder kommen wird.
Allah sagt in Seinem Buch:
Sura 9 Vers 33:
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religion zu geben', auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.Sura 61 Vers 9
„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen“Sura 48 Vers 28:
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religion zu geben. Und Allah genügt als Zeuge"
Und der letzte Gesandte und Prophet Muhammed (Möge Allahs Frieden und Segen auf ihm sein) sagte:
Muslim und Abu Dawud:
"Allah hat die Erde für mich zusammengebracht (klein gemacht), so das ich den Osten und den Westen sehen konte; und wahrlich die Herrschaft meine Umma wir das erreichen, was für mich von ihr zusammengerbacht wurde."Sahih von Ahmad und Ibn Hibban:
"Diese Angelegenheit wird erreichen, was von der Nacht und von dem Tag erreicht wird; und Allah wird weder eine Ziegelsteinwohnung noch ein Fell lassen, außer das Allah dieser Religion zulassen wird, Ehre und Erniedrigung zu bringen. Ehre, die Allah dem Islam gibt und Erniedrigung, die Allah dem Unglauben geben wird."Sahih von Ahmad und Numan ibn Bashir:
"Das Prophetentum wird so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es nach der Art des Prophetentums das Kalifat geben, und es wird so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es ein hartes Königtum geben, welches so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es ein tyrannisches Königtum geben, welches so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es nach der Art des Prophetentums das Kalifat geben. Danach war er still"Entnommen aus: Die Zukunft gehört dem Islam von Scheich Al-Albani
Und viele weitere Hadithe, in denen der Gesandte Allahs (Möge Allahs Frieden und Segen auf ihm sein) sagte, dass Konstantinopel 2x erobert wird und danach Rom.
ALSO:
Einen großen Dank an PI, die uns diese Prognosen auch noch auf die Hand legt. Danke!
Aber PI, einige Fragen bleiben noch offen!
Was möchtet ihr mit dem Video den Muslimen vorwerfen? Dass es sie glücklich macht, Kinder zu bekommen? Dass sie sich nicht der Vorstellung beugen, dass Kinder möglicherweise Körper und Karriere ruinieren können, teuer sind und den Eltern mindestens 20 Jahre an der Backe hängen? Will man den Muslimen vorwerfen, dass sie Kinder lieben, ehren und schätzen? Oder möchte man den Musliminnen vorwerfen, dass sie sich bewusst dafür entscheiden Mutter und Hausfrau zu werden? Eine Stellung, die in dieser „modernen“ Gesellschaft als minderwertig angesehen wird und man deshalb auch nach beschönigenden Begriffen wie „Familienmanagerin“ sucht, um dem Ganzen überhaupt einen Status zu verleihen.
Ihr habt doch das Ideal der Mutterschaft abgeschafft, indem ihr einer Frau, die nicht auswärts ihr Geld verdient, mit einem fürchterlichen Image gebrandmarkt habt und nun habt ihr Angst vor den Muslimen? Oder doch eher vielleicht vor den Türken? Weshalb sonst wird in eurem Video die türkische Flagge symbolhaft für die Muslime verwendet?
Klar, in Deutschland machen die Türken den größeren Teil der Muslime aus, aber das gilt bei weitem nicht für jedes Land auf unserer Erde. Keine Sorge PI, jeder macht mal Fehler, also tauscht doch einfach die türkische Flagge mit der islamischen aus. Dann habt ihr fast alles richtig gemacht!
Trotz der gewaltigen Angst fehlt es nicht an Lösungsansätzen um diesem enormen „Problem“, nämlich der Vermehrung der Muslime und dessen Folgen, entgegenzuwirken. Beruhigende Worte für deprimierte und besorgte Anhänger sind auf PI und Youtube zahlreich zu finden:
79Schwabe: Keine Angst , Freunde,ich habe 1968 eine vorzügliche Ausbildung als Einzelkämpfer und Scharfschütze genossen. Seit einem Jahr übe ich diese Fähigkeiten als Scharfschütze wieder im enstsprechenden Verein. Meine Treffsicherheit hat sich aufgrund des Altes enorm verbessert. Im Notfall stehe ich “Scharfschützengewehr bei Fuß” bereit.
Im Übrigen habe ich meine damaligen “Kameraden des gleichen Jahrgangs” schon mal informiert.Alle, ohne Ausnahmen, sind der gleichen Meinung, unsere Genre zu verteidigen.
Sie verteidigen unsere Demokratie, wenn es denn sein muss.
Lasst die Musels mal kommen, sie werden es schmerzlich erleben.
Kommt Zeit, kommt Rat, wir sind sehr flexibel.”„babbofrech:
wenn ich dieses video sehe denke ich wier brauchen wieder einen adolf oder besser 2.“
Angesichts solcher Aussagen bezeichnete am Sonntag die schweizerische Blick das Video als „ein abstruses Weltherrschaftsvideo, dessen Aussagen muslimfeindlich sind und das mit rassistischen Elementen spielt“.
Das sorgt für völliges Unverständnis bei PI und bezichtigt die Zeitung Blick der Lüge. Aber wie soll man es sonst bezeichnen? Sagt nicht schon der Titel „Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit“ alles aus? Ist dieser Aufruf zum Handeln im Titel etwa nicht Hetze? Bezweckt er letztendlich nicht die totale Ausrottung der Muslime?
Hier noch eine kleine Nasiha von Bruder Abu Mikail:
Koranvers ja oder nein
Kleiner Korantest:
(Bitte das Video ansehen, dann weiterlesen.)
Seid ihr auch überrascht?
Das Video zeigt Verse, die aus ihrem historischen, inhaltlichen und religiösen Kontext gegriffen wurden – sinnvoll gekürzt, allerdings nicht ergänzt. Somit entstehen Eindrücke, die man nicht gewohnt ist. Der Prophet als Schwertträger, unterdrückte Frauen mit Kopftuch, Gläubige als Mörder von Nichtgläubigen, missbrauchende Eltern, schuldige Opfer und gerechtfertigte Steinigungen. Würde also jemand, der die Bibel und das Christentum (bzw. Judentum) nicht kennt, diese Religion aufgrund nur dieser Verse beurteilen müssen, dann hat er ein falsches Bild von der jeweiligen Religion. Er wüsste nichts über Barmherzigkeit, Güte, Wissen, Macht, Rechtschaffenheit und Liebe Gottes. Und die Meinung über die Praktizierenden dieser Religion würde auch enormen Schaden nehmen.
Dies ist aber genau die Methode der Islamhetze: Sie konfrontieren unwissende Menschen mit – vorsätzlich aus dem Kontext gerissenen – Koranversen, die die Religion verzerren, falsche Bilder erzeugen, Allahs wichtige Eigenschaften verleugnen und praktizierende Muslime als Terroristen diffamieren. Und diese widerum, weil sie nicht nach dem Kontext fragen, tragen das Feuer des Hasses weiter an andere.
Ein Aufruf an alle aufrichtigen Menschen: Misst nicht mit zweierler Maß. Einem "im Koran steht aber, dass…" kann auch immer ein "aber in der Bibel steht doch auch, dass…" entgegnet werden.
Heute im Gespräch: „Islamexperten“ Ates & Deligöz
Frauenrechtlerin Seyran Ates: „Legt dieses kleine Stück Stoff doch einfach ab, wenn es sich tatsächlich nur um ein kleines Stück Stoff handelt, wie viele behaupten!“
Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz: „Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab. Zeigt, dass ihr die gleichen Bürger- und Menschenrechte habt wie die Männer!“
Ja, ich bin ja schon da, verehrte Frau Ekin und Frau Ates. Aber wie und was ich anhab, ist und bleibt meine eigene Sache. Sie wissen ja, individuelle Selbstbestimmung und Religionsfreiheit. Werfen Sie einfach mal einen Blick in unser Grundgesetz rein!
Aber etwas muss ich Ihnen da mal ganz genau erklären, bevor es weitergehen kann.
Die muslimische Frau hat die gleichen Menschenrechte wie die Männer. Und, ob Sie es glauben oder nicht, diese Rechte gibt ihr der Islam. Da staunen Sie aber, oder?
Wenn also Regeln im Islam gelten , dann für beide. Beispielsweise dürfen weder die Frauen noch die Männer voreheliche Beziehungen haben. Gewusst?
Männer und Frauen werden auch gleichermaßen bestraft bzw. belohnt. Begeht eine Frau oder ein Mann eine Sünde, so erhalten beide die gleiche Strafe, und bei einer guten Tat, die gleiche Belohnung, weil sie eben spirituell gleich sind. Vor Gott zählt nämlich nicht das Geschlecht, sondern die Gottesfurcht.
Dass Männer und Frauen naturgemäß und physisch nicht gleich sind, müssen doch auch Sie zugeben? Oder, geht ihr Mann mit dem Bikini an den Strand und sie in Badeshorts? Nein, sogar die hiesige Gesellschaft gibt unbewusst zu, dass es für Männer und Frauen unterschiedliche Kleiderordnungen gibt. Der Islam hat diese nun mal klar definiert.
Und wenn Sie die muslimische Frau dazu auffordern, zu zeigen, dass sie sich von diesen „Zwängen“ lösen soll, dann berücksichtigen sie doch auch mal die Frauen in den westlichen Ländern, denen vorgegaukelt wird, nur wenn sie viel von sich zeigen, wären sie feminin, begehrenswert, schön und erfolgreich. Wenn das mal kein Zwang ist! Und leider, leider kann man dem Islam eben nicht vorwerfen, dass er Frauen gegen ihren Willen zwinge, denn es gibt keinen Zwang im Glauben – so steht es im Koran ( 2:256).
Klar, es gibt muslimische Familien, in denen die Töchter anders behandelt werden als die Söhne. Das bestreitet auch niemand. Aber diese Familien sind sehr traditionell geprägt. Der Islam sieht das anders! Der Prophet (sas) hat davor gewarnt, die Söhne besser zu behandeln als die Töchter. Zu Zeiten vor dem Islam hat man sogar Mädchen lebendig begraben,weil es eben kein Junge war. Denn ein männlicher Nachkomme hält das Erbe zusammen, sorgt für die Alterssicherung und trägt den Nachnamen weiter. Mit dem Koran wurde auch diese verabscheuenswerte Praktik verboten (16:58-59).
Setzen Sie sich doch mal ernsthaft mit dieser Materie auseinander. Glauben Sie nicht alles, was Sie hören und sehen. Holen Sie sich einen Koran und lesen Sie ihn. Dies öffnet Geist und Seele. Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich einfach an Ihre Moschee des Vertrauens oder an http://www.dawa-news.net.
Und bis dahin würde ich vorschlagen, verschieben wir unser Gespräch lieber auf ein anderes Mal!
Quellen:
http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopftuch-als-symbol-zitate/
http://www.islamswomen.com/
GAZA Mahnwache in Köln – 27.12.09 – 11 Uhr
Eine Nachricht von unseren Brüdern in der Menschlichkeit von www.linkezeitung.de
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von FB
(Habt Ihr auch einen Termin, Mahnwache,Kundgebung, Kulturabend in Eurer Stadt zu Gaza geplant? MailtInfos an: redaktion@linkezeitung.de – Wir veröffentlichen den Termin.)
AUFRUF
Wir rufen auf zu einer Mahnwache am Sonntag, den 27. 12. 2009 um 11.00 Uhr.
Am Römerbogen auf der Domplatte in Köln.
Liebe Mitglieder und Freunde unserer Palästinensischen Gemeinde in Köln und Umgebung.
Am Sonntag, dem 27.12. 2009 jährt sich der der Beginn der Invasion und des Bombardements Gazas durch die israelische Armee, der oft so genannte „Gazakrieg", der bis zum 17. Januar 2009 andauerte.
Die Bevölkerung von Gaza leiden immer noch unter der weiter andauernden Blockade, durch Israel aus der Luft und aus der See, durch die ägyptische Regierung vom Land. Sie haben nur noch stark kontamin-
iertes Wasser, leben in den Trümmern und es sieht so aus, als wollten die israelischen Politiker und Militärs die Menschen einem langen fürchterlichen Tod überlassen, und der ganzen Welt schaut zu.
Bitte nach Möglichkeit Schwarz tragen. Bringt auch palästinensische Fahnen und eure Solidaritäts- Plakate mit.
Bitte diesen Aufruf an eure Freunde und Bekannte weiterleiten.
Köln, den 20.12.2009
Palästinensische Gemeinde Köln e. V. ( PGK )
Islamhass im Alltag Nr. 12
Asalam alaikum wa rahamtullah wa barakatuh!
Ich möchte auch gern einige Erlebnisse schildern. Das Schlimmste war, als ich vor knapp einem Jahr konvertiert bin und anfing Hijab zu tragen.
Ein Mann ging mit seinem Sohn hinter mir auf dem Weg zum Karstadt. Die ganze Zeit war er am Fluchen. Ich hörte hinter mir: "Das ist ja widerlich, abartig, die soll doch zurück gehen." So ähnlich ging es die ganze Zeit, ca. 500 m bis zum Karstadt. Da waren nun sechs Eingangstüren und der Mann ging mit seinem Sohn hinter mir. Ich ging rein und hielt die Tür auf, der Sohn (vielleicht 5 Jahre) ging rein, der Vater aber zog ihn am Arm wieder raus und meinte :"Da gehen wir nicht rein."
Später einmal beim Bäcker: Ein Mann: "Kampftuch, widerlich", worauf ich antwortete: "Das ist ein Kopftuch und hat mit Kampf nichts zu tun."
"Trotzdem widerlich, wie kann man nur so rumlaufen?"
"Ich möchte aber gern so rumlaufen und das ist auch gar nicht schwer."
"Einfach abartig und dann noch auf Kosten der Steuerzahler leben."
"Mein Mann arbeitet, wir leben auf niemandes Kosten und bestimmt nicht auf Ihren."
Gespräch beendet….
Einmal fuhr ein Auto an mir vorbei und der Fahrer rief hinterher: "Wir sind in Deutschland, du musst hier kein Kopftuch tragen."
Gerade vor 3 Monaten an der Bushaltestelle: Ein Mann mit seiner Freundin und Baby im Kinderwagen stehen daneben. Der Mann :"Wie kann eine Deutsche nur so Kanackenkleidung tragen?" Worauf ich erst mal Bezug auf die Handschuhe nahm, die ich seit kurzem trug. "Also vor 50 Jahren haben alle Frauen in Deutschland Handschuhe getragen, wenn sie raus gingen", erwiderte ich.
"Nein, ich meine dieses Tuch, wie kann man nur?"
Seine Freundin hat in sich reingelacht. Dann kam der Bus. Das Gespräch war damit beendet.
Oder einmal auf einer Treppe, 1,5 m breit. Meine Kinder betrachteten am Rand eine Schnecke. Ein Mann kam die Treppe hoch und stieg direkt über sie rüber, statt daneben und meinte abfällig: "Geht weg, ihr Kanacken"
Seit einigen Monaten trage ich nun Niqab alhamdulilah, aber nur halb, also meine Augen sind frei. Diesmal fuhr ich im Bus und musste gerade aussteigen, als eine Frau zu einer anderen meinte, >ich habe es nicht ganz verstanden, ob sie sagte< man müsse uns alle abschießen oder ob wir (Muslime) alle abschießen wollen würden…
Und gerade vor ein paar Tagen, als ich die Straße entlang lief, ging ein älterer Mann durch ein Gartentor. In diesem Moment kam ich an ihm vorbei und er meinte nur noch :"Die spinnt ja." Ohne zu überlegen drehte ich mich um und fragte: "Wie bitte?" , und er antwortete:"Ich rede nicht mit Ihnen."
Ich: "Sie haben doch gerade gesagt, ich spinne."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen."
"Sie haben mir doch eben hinterhergerufen."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen und habe überhaupt nichts hinterher gerufen, ich rede nicht mit Ihnen."
Ich war schockiert, der Mann hatte richtig Angst vor mir. Hinterher erinnerte es mich stark an Vampir-Filme, wo Menschen Holzkreuze schützend vor sich halten und schreien:"Verschwinde, du Vampir." Ebenso ängstlich und verzweifelt kam mir dieser Mann vor.
Trotz diesen und anderen Erlebnissen fühle ich mich wohl alhamdullilah! Und dennoch sind die negativen Erlebnisse alhamdullilah sehr selten.
Als ich begann Niqab zu tragen, haben alle Menschen weder mit Mimik, Gestik oder mit Worten darauf reagiert, als hätten sie mich nie anders gesehen alhamdullilah! Hätte ich das gewusst, hätte ich früher begonnen Niqab zu tragen.
Trotzallem ist Niqab eine gute Chance Dawa zu machen, weil viel mehr Kommentare kommen von den Menschen, auf die man dann direkt eingehen kann.
Ach ja, ein Erlebnis noch: Ich ging die Straße entlang und ein Mann rief: "Hey Mullah-Frau."
Und ich antwortete: "Mit Mullahs hab ich nichts zu tun."
"Du weißt schon, dass es ein Vermummungsverbot in Deutschland gibt."
"Ja, geregelt im §17a Versammlungsgesetz, was sich aber nur auf Demonstrationen bezieht und selbst da macht §17a Abs. 3 die Ausnahme, dass es erlaubt ist, wenn kene Gefahr zu befürchten ist."
"Wow, du bist ja ganz schön klug unter deinem Tuch."
Das Gespräch ging noch weiter. Es stellte sich heraus, dass er Jude war und die ganzen Vorurteile gegen Muslime falsch fand . Am Ende sagte er mir noch, ich soll mich nicht unterkriegen lassen, worauf ich antwortete: "Nein, mach ich nicht, ich kenne ja meine Rechte." In diesem Moment ging eine Frau mit Hund an uns vorbei und schüttelte den Kopf.
Im Grunde müssen wir uns über solche Reaktionen nicht wundern, wenn wir nicht selbst aktiv werden und mit den Menschen reden. Diese haben doch meistens nur Angst vor dem, was sie nicht kennen und verstehen. Es muss einfach mehr mit den anderen geredet und aufgeklärt werden. Ein Anfang ist es, auf Pöbeleien einzugehen, sie darauf anzusprechen und wenn die Person bei ihrem Hass bleibt, stehen andere Menschen drumherum, die es mithören. Vielleicht werden sie durch eine vernünftige Reaktion unsererseits (einwandfreies Deutsch, Geduld, Ruhe und Gelassenheit, Freundlichkeit) positiv überrascht und möglicherweise ihre Meinung ändern.
In diesem Sinne wünsche ich allen Geschwistern viel Kraft und Mut!
Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: "Es wird eine Zeit der Geduld kommen, wenn einer der standhaft an seiner Religon festhält, sein wird, wie jemand, der eine glühende Kohle hält." Überliefert von al-Tirmidhi, 2260; eingestuft als sahih von al-Albaani in al-Silsilah al-Sahihah, 957.
Wasalam alaikum
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester
Kündigungsgrund: Kopftuch
Die 27-jährige Arzthelferin Dunja Allioui aus Düsseldorf durfte dies eines Tages erleben, als sie sich dazu entschloss ihr Kopftuch auch während der Arbeit zu tragen.
Dunja schien ihre Arbeit gut zu machen. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie nach dem Praktikum ihre Ausbildung in der Praxis vollendete und schließlich auch noch übernommen wurde? Die Internisten der Gemeinschaftspraxis mussten mit ihr zufrieden gewesen sein. Sie hatte ihre Arbeit gut gemacht, weder Patienten noch Kollegen haben sich über sie beschwert.
Doch ein Stück Stoff auf dem Kopf wird eines Tages wichtiger, als ein zehnjähriges, reibungslos funktionierendes Arbeitsverhältnis. Ihre Kompetenzen scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Für die Ärzte ist sofort klar: Das Kopftuch stört. Denn „mit einem Kopftuch kann kein ausreichendes Vertrauen zu Patienten aufgebaut werden“.
Muss man das verstehen? Was hat denn bitteschön das Vertrauen zum Arzt mit dem Vertrauen zur Arzthelferin zu tun? Ich persönlich mag auch nicht alle Arzthelferinnen meines Arztes, doch hat dies keine Auswirkung auf mein Patient-Arzt-Verhältnis. Und wieso sollten Patienten kein Vertrauen zu Dunja mit Kopftuch haben? Macht das Kopftuch sie etwa zu einer schlechteren, gar unzuverlässigeren Arzthelferin? Zählt etwa nicht das, was sie im Kopf hat, sondern nur das, was sie auf dem Kopf hat? Und ist – ganz nebenbei gesagt – ein Kopftuch in einer Praxis nicht einfach praktisch und hygienisch im Vergleich zu lang herumhängenden Haaren ?
Geht es um das Kopftuch, so sind auch bei diesem Fall die Schlagwörter Integration und Parallelgesellschaft nicht weit.
Die Arzthelferin kann doch einwandfrei deutsch sprechen. Sie beteiligt sich am öffentlichen Leben. Zumindest will sie das. Müsste man dies eigentlich nicht als "gelungene Integration" bezeichnen?
„Indem ihr euch anders kleidet, grenzt ihr euch aus!“, heißt es dann aber. Wer grenzt hier wen aus? Wer hat wen gekündigt? Wieso stellt das Kopftuch eine Parallelgesellschaft dar? Wer macht denn hier die Kopftuchträgerin zur Außenseiterin?
„Achtung, die Arzthelferin will ihre „islamischen Gesetze“ oder gar die „Scharia“ in Deutschland durchsetzten“, wird seit einigen Tagen in vielen Foren und Kommentarfunktionen gewarnt. Nein. Die Arzthelferin versucht nur eins, nämlich das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Religionsausübung für sich in Anspruch zu nehmen!
Normalerweise müsste man das Selbstbewusstsein positiv werten, dass muslimische Frauen und Mädchen es nicht mehr hinnehmen wollen, wegen ihres Glaubens diskriminiert zu werden und sich trauen für ihre Rechte einzustehen.
Aber nein. Bilder im Kopf, die dank Mainstream-Medien tief und fest verankert sind, möchte man ja nicht zerstören. Deshalb bleiben ja nur die zwei Optionen:
Wenn „Kopftuchträgerin“ nichts sagt, ist sie unterdrückt, rückständig, ungebildet und muss unbedingt und schleunigst gerettet werden. Wenn sie jedoch den Mund aufmacht, ist sie radikal, politisch, fanatisch und will die Scharia in Deutschland einführen.
Dass die "Kopftuchträgerin" aus Anwendung reiner menschlicher Vernunft zu dem Entschluss kommt, ihr Haupt zu bedecken, fällt also als Option weg. Na, vielen Dank!
Die Arzthelferin hat die Dortmunder Ärzte nach dem Antidiskriminierungsgesetz, welches besagt, dass Beschäftigte nicht aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden dürfen, auf 1200 € Schadenersatz verklagt.
Nach dieser Rechtslage müssten die Internisten keinerlei Chance haben ihre Kündigung durchzusetzen. Selbst die Vorsitzende der 4. Kammer deutete dies an und sagte: "Wir müssen uns vielleicht daran gewöhnen, dass es bei uns nicht nur Christen gibt, sondern auch große Gruppen anderer Religionen."
Jawohl. Denn, wir leben heute in einer pluralistischen Gesellschaft.
Und das ist ein Segen und kein Fluch. Auch wenn wir verschiedene Überzeugungen haben, können wir friedlich miteinander Leben. Und das ist doch im Sinne all unserer Weltanschauungen, oder?
Quellen:
http://www.westline.de/westline_aktuell/kopftuch-klage—aerzte-auf-schadenersatz-verklagt-.php
Pass dich an oder geh: Integration = Anpassung?
Der Muslim in Europa.
Es ist wie "Salz in der Bananenmilch". Jedenfalls dann, wenn er ein praktizierender Muslim ist. Wenn ein Muslim in Europa leben will, muss er sich zuerst mal ändern. Alles was ein "normaler" Durchschnittseuropäer nicht macht, muss weg. Kopftuch, Koran, islamische Kleidung, Gesichtsschleier, Bart, Gebetsteppich – weg damit. Und her mit dem Whisky, Champagner, Wiener Würstl und Schweineschnitzel, der engen "Kleidung", dem/der Lebensabschnittspartner/in (!) und wenns noch geht eine Zigarette. Gut. Nun bist du integriert, nun gehörst du richtig dazu.
Frage: Wird hier das Wort "Integration" falsch interpretiert? Oder anders gefragt: Wird man von der Gesellschaft wirklich nur dann als erfolgreich integriert angesehen, wenn man sich perfekt angepasst hat?
Ein Muslim sollte demnach am Besten wie ein Chamäleon sein: Je nach Umgebung einfach die Farbe ändern. Wenn es grün ist, ändert man die Farbe in grün, bei gelb eben in gelb – dieses "Anpassen" funktioniert bei diesem Tier ganz einfach . So kann man es jedem recht machen. Aber warum ist es bei den Muslimen so schwer?
Ein wahrer Muslim verändert seine Denkweise nicht beliebig nach der Jahreszeit oder Umgebung. Besser gesagt: Er schwimmt nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom. Denn er lebt nach dem Gesetz Gottes, das sich auch nicht alle paar Jahre ändert, schon gar nicht von Land zu Land. Unsere Liebe zu Gott tragen wir im Herzen, egal wo wir sind, wie das Wetter ist und ob es uns gut oder schlecht geht.
Um hier als "integriert" bezeichnet zu werden, muss es doch reichen, wenn man die deutsche Sprache beherrscht, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die Gesetze akzeptiert und diese auch einhält. Warum verlangen so viele diese totale Anpassung, ja die komplette Assimilierung, um einen Menschen zu akzeptieren? Traurigerweise ist es nämlich nicht das fremde Aussehen oder die fremde Art, die gehasst wird, sondern alles, was als islamisch definiert wird. Ein Punk mit der exotischsten Frisur, ein Jude mit Schläfenlocken und schwarzem Hut, eine Nonne in ihrer üblichen Tracht, ein Satanist mit seinem Schock-Look – alle sind herzlichst willkommen, obwohl diese auch anders denken und aussehen. Warum bloß der Muslim von der Gesellschaft als Parasit angesehen wird, kann uns wohl nur ein Vers aus dem Koran beantworten:
"Die Juden und Christen werden mit dir nicht zufrieden sein, es sei denn, du folgtest ihrer Religion." (Sura 2:120)
Leider. Das ist die ganze Wahrheit in kurzen Worten.
Stellen wir uns mal kurz vor: Ein Geschäftsmann sucht Arbeiter. Eine dafür geeignete Arbeitssuchende meldet sich. Stopp, sie trägt Kopftuch. Also doch keine Stelle frei.
Ein Verbrechen ist geschehen. Ein Moslem mit Bart stand in der Nähe. Stopp, wir haben den Terroristen gefasst.
Situation in einem Cafe: Herzlich Willkommen liebe Gäste. Stopp, Kopftuch bitte nicht eintreten. Es fehlte nur noch das Schild vor dem Eingang: "Hunde und Kopftücher draussen bleiben".
Wohnung zu vermieten. Der Name bitte? Abd Allah (Diener Gottes). Stopp. Die Wohnung ist doch nicht frei. Jedenfalls nicht für Abd Allah.
Europa ist doch bekannt für Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz. Das wird stets so dargestellt. Es steht auch schwarz auf weiß im Grundgesetz. Doch wenn dies die Realität wäre, hätte es uns die Zeit bewiesen.
Der Traum: Eine Gesellschaft, in der sich die Menschen gegenseitig nicht ins Gesicht sehen, sondern ins Herz. Wie wir uns gegenseitig begegnen, das zählt, nicht das Stück Stoff am Kopf oder die paar Haare mehr im Gesicht.
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester
Supermarktreligion
Alle Personen und Handlungen bei A-E sind fiktiv.
Was haben folgende Personen gemeinsam?
A) Nachdem Ali sein Realschulabschluss geschafft hat, arbeitet er bei seinen Eltern in ihrem Familienrestaurant. Er bedient die Gäste und serviert auch Alkohol, aber als Muslim trinkt er natürlich nicht. Er schafft es nicht täglich 5 mal zu beten, aber das Freitagsgebet versäumt er nie. Ali hat auch sonst keine schlechten Angewohnheiten, ist immer zuvorkommend und höflich anderen Menschen gegenüber.
B) Bettina studiert sehr erfolgreich an einer Universität BWL und wohnt mit ihrem Freund und gemeinsamen Kind zusammen. Sie ist religiöse Christin, beschäftigt sich mit der Bibel und betet häufig zu Gott. Sie geht regelmäßig in die Kirche und trifft sich im Anschluss mit ihren Eltern zu Kaffee und Kuchen.
C) Christoph ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er betreibt eine Werbeagentur und sorgt dafür, dass 30 Menschen ein sicheres Einkommen haben. Von seinen Mitarbeitern wird er als großzügiger Arbeitgeber geschätzt. Seiner Familie fehlt es an Nichts und er unternimmt sehr viel mit den Kindern. In seiner Nachbarschaft wird er auch sehr geschätzt, besonders, weil er in seinem großen Garten jeden Sommer ein Grillfest organisiert. Mit Religion an sich hat er wenig zu tun, obwohl er glaubt, dass es einen Gott gibt. Weihnachten und Ostern feiert er, um den Kindern eine Freude zu machen.
D) Dominik ist ein Kleinkrimineller. Er hat sich auf Internetbetrug spezialisiert und betreibt mehr oder weniger erfolgreich eine Abzockerseite. Für ihn ist das in Ordnung, da er niemanden verletzt oder kränkt. Für die Dummheit der Leute kann er ja nichts. Körperliche Gewalt verabscheut er. Er ist bekennender Atheist, glaubt aber, dass es so etwas wie eine höhere Macht existiert.
E) Elisa ist Tochter strenger katholischer Eltern. Nachdem sie aus dem Haus auszog und den strengen Blicken der Eltern entkam, erfreute sie sich ihrer Freiheit. Sie verbrauchte einige Jahre im Ausland und hat sich zum Buddhismus bekannt, da dieser Glaube ihr spirituellen Halt gibt. Sie hält sich durch Yoga fit und hat eine große Sammlung von Esoterik-Büchern.
Bevor ich die Frage, was alle diese Personen gemeinsam haben, beantworte, möchte ich etwas weiter ausholen.
Einem Menschen ist das Bedürfnis nach Antworten ins Herz gelegt worden. Jeder versucht glücklich zu werden und hat unterschiedliche Ziele im Leben. Auch die Frage was nach dem Tod kommt, will beantwortet werden. Je nach ihrem Wissen über Religionen und nach ihrer Neugier über die Wahrheit gelangen sie irgendwann zu Gott. Sie fragen sich was der Schöpfer, der allwissend und allmächtig ist und am besten über die menschlichen Bedürfnisse urteilen kann, eigentlich von dem Menschen erwartet. Daraufhin finden sie Antworten, beurteilen diese und handeln danach. Dies macht sie zu besseren Menschen. Sie tun gute Sachen für sich und ihre Mitmenschen. Und sie werden als gute Menschen gesehen.
Allerdings liegt hier ein sehr großer, logischer Denkfehler:
Wieso beurteile ich Gottes Gebote? Wenn Er allwissend ist und mich erschaffen hat, wieso denke ich, dass ich entscheiden kann, welche Gesetze ich befolge und welche nicht?
Ein Bespiel:
Nicht töten, nicht stehlen, nicht betrügen, nicht ehebrechen, Eltern ehren, Gutes tun, beten, Almosen geben, Pilgerfahrt verrichten, nicht lügen, etc.
Welches dieser Gebote sollte man einhalten? Und in welchem Maß? Welche kann man vernachlässigen? Die Gebote Gottes waren und sind Fundamente, auf denen ganze Gesellschaften (die Antike und die Moderne) aufgebaut worden sind.
Ein guter Mensch stiehlt nicht und mordet nicht. Darin stimmen fast alle überein. Aber was macht einen guten Menschen noch aus? Wer ist ein guter Mensch? Und vor allem aus wessen Sicht? Was ist für dich ein guter Mensch? Was ist ein guter Mensch in Hitlers Augen gewesen? Was aus Sicht eines Vegetariers, eines Pazifisten, eines GEZ-Beamten oder eines Staubsaugerverkäufers?
Hat denn der Allwissende (also der, der alles weiß) nicht das Recht, uns Geschöpfen vorzuschreiben, wie wir zu leben haben und uns auch danach zu beurteilen. Letztendlich wird Er uns dafür belohnen, dass wir Ihn als Gott annehmen. Dabei müssen wir nicht einmal verstehen, wieso wir es machen, denn wir können uns sicher sein, dass es zu unserem Besten ist.
Hier sind einige Beispiele:
Unser Gott, Allah (swt), fordert alle Muslime auf fünf mal am Tag zu beten. Dies erscheint einem willkürlich. Aber wenn man genauer darüber nachdenkt:
- Wie kann jemand schlechte Gedanken haben oder schlechte Taten beabsichtigen, wenn seine erste und letzte Tat am Tag das Gebet ist?
- Zu Zeiten des französischen Hochadels wusch man sich nicht, man überdeckte Gerüche mit Parfums. In der selben Zeit im Orient, in der die Muslime jeden Tag vor den Gebeten rituelle Waschungen vollzogen, herrschte ein geradezu mordernes Hygienebewusstsein.
- Der Wunsch, rechtzeitig zu beten, ermöglichte einen Aufschwung in der Wissenschaft, insbesondere in der astronomischen Zeitmessung.
- Man könnte auch sagen, dass das Gebet in gewisser Weise eine tägliche Sportübung ist.
- Man pflegt die sozialen Kontakte vor und nach dem gemeinsamen Gebet.
Das sind einige schöne Vorteile des Betens, allerdings sind das nicht die Gründe, warum Muslime beten. Der Grund ist, weil sie das Recht Allahs (swt) anerkennen, Gebote zu erteilen.
Wieso sind Zinsen verboten?
- Weil Gott es geboten hat (siehe Quran)
- Zinsen fördern Abhängigkeit, Habgier, Schulden, Armut und Ungerechtigkeit.
Wieso muss der Muslim im Ramadan fasten?
- Weil Gott es geboten hat (siehe Quran)
- Wir gedenken an die, die kaum etwas zu essen haben.
- Man trifft sich abends gemütlich mit der Familie, um das Fasten zu brechen.
- Man übt sich in Enthaltsamkeit und Geduld
Wieso ist außerehelicher Geschlechtsverkehr verboten?
- Weil Gott es verboten hat (siehe Quran)
- Diese unverbindliche Art erfüllt einen Menschen nicht, führt zu gekränkten Gefühlen, Verantwortungslosigkeit, ungewollten Schwangerschaften etc.
Warum ist Alkohol nicht erlaubt?
- Weil Gott es verboten hat (siehe Quran)
Es benebelt die Sinne, in größeren Mengen schadet es dem Körper, führt zu mehr Autounfällen, Straftaten und fördert Abhängigkeit.
Die Liste ist ellenlang und die Antworten sind erst nur die, die wir kennen. Wieviel anderes muss doch unser Schöpfer wissen, was uns schadet oder gut tut.
Aber die oben aufgezählten Antworten sind nur Vorteile. Die Begründung warum wir es tun lautet: Weil wir den Anspruch Allahs anerkennen, uns Gebote zu erteilen.
Die Gebote Allahs sind keine Artikel in einem Supermarkt, wo ich an den Regalen vorbeigehe und mir aussuche was mir gefällt.
Denn es könnte sein, dass ich an die Kasse gehe und die ausgewählten Produkte können mir teuer zu stehen kommen.
Nun zu meiner Ausgangsfrage:
Was haben die oben beschriebenen Personen gemeinsam?
Sie sehen Ihre Religion wie ein Einkauf im Supermarkt an
Person A) Da er Alkohol serviert, unterstützt er den Konsum von etwas, was Gott verboten hat. Trägt er dann nicht die Verantwortung dafür, wenn Personen dadurch zu Schaden kommen? Auch vernachlässigt er seine Gebete. Wird er vielleicht auch irgendwann das Freitagsgebet sein lassen?
Person B) Sie lebt mit dem Vater ihres Kindes unverheiratet zusammen. Welche Sicherheit hat sie für ihre kleine Familie? Die Unverbindlichkeit könnte den Freund veranlassen, sich ohne weiteres zu trennen. Wären sie verheiratet, würde man sich die größte Mühe machen, um die Ehe zu retten.
Person C) Hier fixiert er sich sehr auf die weltlichen Dinge. Die Bekundung, an Gott zu glauben, aber nicht nachzuforschen, was Gott denn möchte, zeigt dass dieser Mensch Angst hat, er könne ja auf Gebote stoßen, die sein Leben umkrempeln könnten. Das ignoriert er einfach und schützt sich durch Unwissenheit.
Person D) Hier wurden die Gebote so weit ausgelegt, dass dadurch persönlicher Nutzen entsteht. Mit Ausreden wird die eigene Handlung gerechtfertigt. Man stumpft sein Gewissen ab. Wer garantiert, dass er nicht irgendwann eine Straftat begeht, die er früher nicht gemacht hätte?
Person E) Und in diesem Fall wird die Suche nach dem Sinn nicht ernsthaft betrieben. Alles wird angenommen, was einem das Leben erleichtert. Die Lockerheit im Umgang mit der Wahrheit wird zum Schwimmen mit dem Strom. Gebote könnten ja wieder das Leben "erschweren".
Wenn du also in den Supermarkt gehst, vergesse die Wegbeschreibung dahin nicht. Vergesse auch nicht, wozu der Einkauf gedacht ist. Halte dich an deine Einkaufsliste und lass dich nicht von Sonderangeboten locken. Frage zur Not jemanden, um zum richtigen Produkt zu gelangen. Solltest du nicht an die Produkte herankommen, lass dir helfen. So wird der Einkauf zu einem Erfolg.
Sulaiman – eine gute Nachricht
Bismillah
Eine Gute Nachricht alhamdulillah:
Spendenaktion für Sulaiman erfolgreich beendet!
Assalamu alaikum wa rahmatu ALLAHi wa barkatu
Liebe Geschwister und Freunde.
Ich bin überglücklich und danke ALLAH subhana wa taala aus tiefstem Herzen, dass ich euch mitteilen kann, dass die Spendenaktion für Sulaiman beendet ist! Das behandelnde Krankenhaus teilte uns heute früh mit, dass die Chemotherapie mit dem maschaALLAH zusammengekommenen Geld beginnen kann und nun ein Termin vereinbart wird, um alles in die Wege zu leiten alhamduliALLAH!
Alles Lob gebührt ALLAH taala, und wir bedanken uns daher auch herzlich bei allen Geschwistern, Helfern und Freunden, die aktiv mitgeholfen, gespendet und diese Aktion weiter verbreitet haben und dem kleinen Sulaiman somit eine Heilchance ermöglicht haben. Möge ALLAH taala euch belohnen und euren Lohn vermehren!
Bitte leitet die Beendigung der Spendenaktion und den Dank an alle weiter die ihr kennt
wasalamu alaikum wa rahmatu ALLAHi wa barakatu
Euer Islamically Incorrect Team
Moschee mit Schweinsfüßen und Hakenkreuzen geschändet.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in der Stadt Castret (Südfrankreich) die Bilal-Moschee von Unbekannten geschändet. Hackenkreuze, Slogans wie „Sieg heil“, „la France aux Francais“ ( Frankreich den Franzosen) und „White power“ verunstalteten die Außenfassade der Moschee.
Ein erschreckender Fall, jedoch kein Einzelfall.
Ähnliches hatte sich im Oktober 2009 in Elsenfeld ereignet. Hier bewarfen vier Männer die Moschee mit Schweineaugen und mit Tierblut gefüllten Ballons.
Schon lange geben Regierungen und prominente Politiker europaweit den Input für Diskriminierung und Unterdrückung. Islamhass wird bewusst geschürt. Und das von ganz oben. Diskussionen über die nationale Identität, Nicolas Sarkozys Wunsch nach „unauffälligen Muslimen", Diskriminierung muslimischer Frauen im Namen der Neutralität und die Forderung nach einem europaweiten Minarettverbot sind nur einige aktuelle Beispiele.
Muss man sich da wundern, dass ein stetig ansteigender Teil der Bevölkerung immer radikaler gegenüber Muslimen wird?
Quellen:
http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2009/12/13/01016-20091213ARTFIG00126-une-mosquee-profanee-dans-le-tarn-.php
http://www.flickr.com/photos/islam-europe-org/sets/72157622526818149/show/
http://www.main-netz.de/nachrichten/regionalenachrichten/franken-rhein-main/art12105,986454
Ich bin deutsch- aber niemand glaubt mir das!
Kennst du das? Du sitzt in der Bahn oder wartest auf deinen Bus und wirst eingehend gemustert.
Dein Sitznachbar macht den Versuch einen Smalltalk zu beginnen und fragt dich nach dem Wetter. Nach dieser Frage folgt der Satz aller Sätze:
- „Sie sprechen ja akzentfrei deutsch, wie kommt das?“
- „Ja, ich bin Deutsche“
- „Ähm..ich meinte, wo sind die geboren?
- "In Deutschland".
- "Aber was haben sie denn für Vorfahren, Sie sind gewiss ein Mischling sozusagen?"
- (In Gedanken: hmm..sagt man so was nicht über Hunde? Ist dieser Person etwa nicht aufgefallen, dass ich auf zwei Beinen laufe?) „Nein, ich bin Deutsche.“
- Ganz aufgebracht: „Aber wie kommen sie dann bitteschön dazu?“ (Handbewegung, Kopftuch wird nachgezeichnet)
- "Ich bin Muslima".
- "Und sie sind Deutsche?"
- "Aber selbstverständlich."
- "Sind sie mit einem Türken verheiratet?"
- "Nein. Ich bin nur Muslima."
- "Und Deutsche?"
- "Ja."
Klar, diese Sätze eignen sich natürlich wunderbar als Basis für Dawa. Dennoch. Wieso darf ich als Deutsche, problemlos Christin, Jüdin, Buddhistin, Atheistin, Gothic usw. sein. Ich darf mich für jede x-beliebige Weltanschauung entscheiden, und kann mich dabei problemlos als Deutsche bezeichnen. Muslima und Deutsch Sein scheinen jedoch ein absoluter Widerspruch zu sein. Vor allen Dingen ,wenn man ein Kopftuch trägt.
Aber was ist denn Deutsch-Sein überhaupt? Hängt das wirklich von der Religion ab?
Kann man „nur“ dann deutsch sein, wenn man nicht-muslimisch ist?
In Frankreich scheint diese Antwort, zumindest für Nicolas Sarkozy, im Rahmen der Debatte „nationale Identität“, klar deffiniert zu sein. Nämlich,dass man nicht gleichzeitig „französisch“ sein darf und ein Kopftuch oder Niqab tragen.
Weiterthin erklärt er: "In Frankreich gibt es keinen Platz für eine Unterwerfung der Frau, unter welchem Vorwand auch immer". Ich nehme mir die Freiheit heraus seine Worte zu interpretieren. Eine Frau, die sich entscheidet, sich dem Willen Gottes zu unterwerfen,weil sie eine Muslima (Gottergebene) ist, hat nicht mehr das Anrecht auf die französische Staatsbürgerschaft, geschweige denn in Frankreich zu leben? Mittlerweile dürfen Niqab-Trägerinen nicht mehr die französische Staatsangehörigkeit beantragen.
Werden wir ,als absolutes Novum, bald auch noch beobachten, wie französiche Bürgerinennen aufgrund ihres Niqabs ausgebürgert werden?
In LeMonde fügt der franzöische Staatspräsident hinzu, dass Religion „mit demütiger Unauffälligkeit“ ausgeübt werden soll. Denn nur dies achtet das Andersdenken der Mitbürger.
Sollen nun alle Menschen in der Öffentlichkeit vorgeben, dass sie das gleiche „glauben“ bzw. "nicht glauben"? Ist die freie Entscheidung in weltanschaulichen Fragen etwa nicht mehr unverzichtbarer Bestandteil der Selbstbestimmung, wenn es um das Praktizieren dieser Weltanschauung geht? Wieso wird die Ausübung einer Religion ( insbesondere des Islam) als Provokation erachtet? Wieso meinen "alle" man sei plötzlich ein anderer Mensch, bloß weil man ein Tuch auf dem Kopf hat? Wieso glauben die Leute, man hätte eine Gehirnwäsche bekommen, weil man an Gott glaubt? Und was hat man zu verlieren, wenn man an Gott glaubt? Was soll schon passieren, wenn es für andere offensichtlich ist, dass jene Person an Gott glaubt?
Ist man aus diesem einzigen Grund weniger französisch oder deutsch?
Der Islam ist in Europa angekommen. Er gehört zu Frankreich, genauso wie zu Deutschland.
Ja wir sind Muslime. Ja wir praktizieren auch diese Religion. Und ja, wir sind (auch) Deutschland!
Quellen:
http://derstandard.at/1256744703715/Sarkozy-verteidigt-Debatte-ueber-nationale-Identitaet
http://www.welt.de/politik/article2209026/Keine_Staatsbuergerschaft_fuer_Frauen_in_Burkas.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665990,00.html

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