“Was kümmern ihn Verbote…”
Es ist mutig, genial und ein Zeichen für den friedlichen Protest.
Mit dem muslimischen Gebetsturm auf dem Dach seines Gebäudes will der Schweizer Chef einer Schuhkette und Erbauer des jüngsten Minaretts in der Schweiz gegen den Volksentscheid vom 29. November potestieren.
Gleichzeitig soll es ein Zeichen des Friedens und der Toleranz gegenüber den Muslimen sein.
Guillaume Morand könnte einen Stein ins Rollen gebracht haben, denn ein Minarett für den Eigenbedarf ist nicht teuer,
so wahr Gott will, wird es viele Nachahmer geben, die sich nun auch ein Minarett auf das Dach stellen werden.

Spaß muss sein: Eine Schokoladenfirma stellt schonmal Schokoladenminarette her.
Den ganzen Artikel könnt ihr auf dem Schweizer Tagesanzeiger nachlesen.
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hamdulillah!..
Deutscher Islamprediger darf nicht in die Schweiz
http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=151326301
Prima Aktion,vor allem weil der Initiator kein Muslim ist,und damit zeigt,daß es doch noch klar denkende Menschen in der Schweiz gibt.Ich bin dafür:Auf jedes Haus ein Minarett!
Salam
El Hamdu lilah jawoll, der Mann besitzt wahre Größe und obenderin Menschenverstand. Es ist noch nicht alles verloren in der Schweiz.
2.1.2010 ist der bruder wieder in der schweiz hehe
Ich liebe den Tagesanzeiger… Ist die beste und klügste Zeitung der Schweiz…
MASAALLAH ALLAH ZEIGT IMMER EIN WEG SUHANALLAH:INSAALLAH ALLAH SOLLIHMHIDAYAH GEBEN :AMIN!!!!!
Mashallah Respekt..und die Schoko-Minarette sind ja auch mal lustig