Get Adobe Flash player

Suche




Jetzt Newsletter bestellen.
E-Mail-Adresse eingeben:


Besucher

Besucher gesamt: 24.801.872
Besucher heute: 454
Besucher gestern: 5.231
Max. Besucher pro Tag: 14.564
gerade online: 73
max. online: 1.377
Seitenaufrufe gesamt: 64.968.327
Seitenaufrufe diese Seite: 23
counter   Statistiken

Kategorien

Pass dich an oder geh: Integration = Anpassung?

Der Muslim in Europa.

Es ist wie "Salz in der Bananenmilch". Jedenfalls dann, wenn er ein praktizierender Muslim ist. Wenn ein Muslim in Europa leben will, muss er sich zuerst mal ändern. Alles was ein "normaler" Durchschnittseuropäer nicht macht, muss weg. Kopftuch, Koran, islamische Kleidung, Gesichtsschleier, Bart, Gebetsteppich – weg damit. Und her mit dem Whisky, Champagner, Wiener Würstl und Schweineschnitzel, der engen "Kleidung", dem/der Lebensabschnittspartner/in (!) und wenns noch geht eine Zigarette. Gut. Nun bist du integriert, nun gehörst du richtig dazu.
Frage: Wird hier das Wort "Integration" falsch interpretiert? Oder anders gefragt: Wird man von der Gesellschaft wirklich nur dann als erfolgreich integriert angesehen, wenn man sich perfekt angepasst hat?
Ein Muslim sollte demnach am Besten wie ein Chamäleon sein: Je nach Umgebung einfach die Farbe ändern. Wenn es grün ist, ändert man die Farbe in grün, bei gelb eben in gelb – dieses "Anpassen" funktioniert bei diesem Tier ganz einfach . So kann man es jedem recht machen. Aber warum ist es bei den Muslimen so schwer?

Ein wahrer Muslim verändert seine Denkweise nicht beliebig nach der Jahreszeit oder Umgebung. Besser gesagt: Er schwimmt nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom. Denn er lebt nach dem Gesetz Gottes, das sich auch nicht alle paar Jahre ändert, schon gar nicht von Land zu Land. Unsere Liebe zu Gott tragen wir im Herzen, egal wo wir sind, wie das Wetter ist und ob es uns gut oder schlecht geht.

Um hier als "integriert" bezeichnet zu werden, muss es doch reichen, wenn man die deutsche Sprache beherrscht, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die Gesetze akzeptiert und diese auch einhält. Warum verlangen so viele diese totale Anpassung, ja die komplette Assimilierung, um einen Menschen zu akzeptieren? Traurigerweise ist es nämlich nicht das fremde Aussehen oder die fremde Art, die gehasst wird, sondern alles, was als islamisch definiert wird. Ein Punk mit der exotischsten Frisur, ein Jude mit Schläfenlocken und schwarzem Hut, eine Nonne in ihrer üblichen Tracht, ein Satanist mit seinem Schock-Look – alle sind herzlichst willkommen, obwohl diese auch anders denken und aussehen. Warum bloß der Muslim von der Gesellschaft als Parasit angesehen wird, kann uns wohl nur ein Vers aus dem Koran beantworten:

"Die Juden und Christen werden mit dir nicht zufrieden sein, es sei denn, du folgtest ihrer Religion." (Sura 2:120)

Leider. Das ist die ganze Wahrheit in kurzen Worten.
Stellen wir uns mal kurz vor: Ein Geschäftsmann sucht Arbeiter. Eine dafür geeignete Arbeitssuchende meldet sich. Stopp, sie trägt Kopftuch. Also doch keine Stelle frei.
Ein Verbrechen ist geschehen. Ein Moslem mit Bart stand in der Nähe. Stopp, wir haben den Terroristen gefasst.
Situation in einem Cafe: Herzlich Willkommen liebe Gäste. Stopp, Kopftuch bitte nicht eintreten. Es fehlte nur noch das Schild vor dem Eingang: "Hunde und Kopftücher draussen bleiben".
Wohnung zu vermieten. Der Name bitte? Abd Allah (Diener Gottes). Stopp. Die Wohnung ist doch nicht frei. Jedenfalls nicht für Abd Allah.

Europa ist doch bekannt für Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz. Das wird stets so dargestellt. Es steht auch schwarz auf weiß im Grundgesetz. Doch wenn dies die Realität wäre, hätte es uns die Zeit bewiesen.
Der Traum: Eine Gesellschaft, in der sich die Menschen gegenseitig nicht ins Gesicht sehen, sondern ins Herz. Wie wir uns gegenseitig begegnen, das zählt, nicht das Stück Stoff am Kopf oder die paar Haare mehr im Gesicht.

Eure Schwester im Islam

 

Barakallahu fieki Schwester

20 Antworten auf Pass dich an oder geh: Integration = Anpassung?

  • JudgeIsrael sagt:

    europa war noch NIE islam oder ausländer freundlich, bei uns im nahen osten udn sicherlich auch in der türkei gibt es viele christen als fürhungskräfte, zum beispiel haben alle hotels einen eurpäischen oder arabischen christen als chef, auch viele tv sender haben christliche chefs, da gibt es nich viel andere dinge.
    hier wäre sowas unvorstellbar, moslem als tv chef?? niemals, sowas würden die nie zulassen.

  • Abdullah sagt:

    Die sogenannte "Integration" ist ein schwieriges Thema und reine Auslegungssache.
    Alle Politiker, ganz gleich aus welcher Richtung, haben eigene Vorstellungen von Integration, aber keiner war je in der Lage gewesen eindeutig zu erklären, was "Integration" eigentlich bedeutet. Es muß klar zwischen Integration und Assimilation unterschieden werden. So verstehen beispielsweise Politiker der Partei CDU unter Integration etwas vollkommen anderes, als Politiker von den Grünen. In Bezug auf Politiker der Partei Die Linken und der NPD lassen sich sogar noch extremere Unterschiede finden, was die Definition der Integration betrifft. Es gibt Politiker, die der Meinung sind, daß eine Integration schon stattgefunden hat, wenn die deutsche Sprache beherrscht wird.
    Allerdings sind einige Politiker der Meinung, daß dies eine Art "Mindestanforderung" sei. Ein weiterführender Vorschlag der "Anforderungen" seitens der Politiker bestehe darin, daß die Gesetzgebung vollständig akzeptiert wird, was jedoch für Muslime zum Problem werden könnte, da einige Gesetze, z. B. aus dem Strafgesetzbuch, deutlich im Widerspruch zum offenbarten Koran sowie zur Sunna des Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede seien auf ihm, stehen.
    Wenn Muslime einige der "geforderten Integrationarten" viel zu wörtlich nehmen, könnte sich das (mögliche) Fazit ergeben:
    Integration gelungen, Iman tot.

  • Martin sagt:

    Um hier als "integriert" bezeichnet zu werden, muss es doch reichen, wenn man die deutsche Sprache beherrscht, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die Gesetze akzeptiert und diese auch einhält.
    —————-
    Gut, dass einmal über den Integrationsbegriff gesprochen wird. Was oben steht, ist wohl die Minimaldefinition, die meisten Mitglieder der nichtmoslemischen Mehrheitsgesellschaft haben vermutlich größere Erwartungen an Integration, und zwar im Sinne einer aktiven Teilnahme an Veranstaltungen / Events der Mehrheitsgesellschaft. Dabei geht es nicht so sehr um Teilnahme an dem, was oft als "Sauerkrautkultur" z. T. berechtigterweise abgelehnt wird, sondern zum Beispiel um Mitmachen bei der Feuerwehr oder den Besuch von Konzerten, wo sich die Leute treffen und kennenlernen. Hier gibt es eben Probleme mit Moslems, weil deren Vorschriften die Annäherung erschweren, das fängt bei der Musikproblematik an und gipfelt in der Vorschrift, dass Muslima keinen Ungläubigen heiraten darf.
    Man kann das schlecht erzwingen, aber es ist eben der Grund, wieso man nicht miteinander "warm" wird. Parallelgesellschaften können in wirtschaftlich guten Zeiten nebeneinander herleben, aber man bleibt einander fremd und kommt gar nicht in die Lage, "jemanden ins Herz zu sehen", schon gar nicht, wenn man dem Betreffenden wegen eines Schleiers nicht einmal ins Gesicht sehen kann und man, wenn einen das nervt, als sexsüchtiges Monster diffamiert wird, wie es auch hier oft geschieht.
    MfG M.

  • Abaschidse sagt:

     
    " Warum bloß der Muslim von der Gesellschaft als Parasit angesehen wird, kann uns wohl nur ein Vers aus dem Koran beantworten: "
     
    Nein, das kannst du dir selbst beantworten:
     
    " Und her mit dem Whisky, Champagner, Wiener Würstl und Schweineschnitzel, der engen "Kleidung", dem/der Lebensabschnittspartner/in (!) und wenns noch geht eine Zigarette. "
     
    Wer die Lebensart der Mehrheit verabscheut, wird von ihr verabscheut ! Logisch, oder ? Wie es in den Wald hienein ruft… Usw.
    Alles klar ? ;-)

  • Muslimnet sagt:

    Mashallah. Wa barak allahu feeki Schwester!
     

  • Abdarazzaq sagt:

    eine frage bitte dass sich ausländer anpassen sollen kann man ja noch nachvollziehen dass sich aber deutsche muslime anpassen müssen geht gar nicht wem sollen sie sich denn anpassen wenn sie doch selber deutsch sind.
    dass heisst ganz klar dass man als deutscher doch bitte kein muslim werden sollte denn dass gehört nicht zu unseren werten denn unsere werte sind sex drugs and rock n roll wer nicht danach lebt ist ja ein steinzeit mensch.
    nur eins sag ich meine landsleute gegen den islam kann man nur verlieren denn gegen allahs macht der rechtleitung kann man keine armee senden denn wenn man dass land angreifen wollte wo heutzutage die meisten menschen sich zum islam neu bekehren(konvertieren) müsste man die usa selbst angreifen und nicht afganistan.

  • Amanturahman.S sagt:

    schon gar nicht, wenn man dem Betreffenden wegen eines Schleiers nicht einmal ins Gesicht sehen kann und man, wenn einen das nervt, als sexsüchtiges Monster diffamiert wird, wie es auch hier oft geschieht.
    MfG M
    .
     
    Wieso sollte ein Mann sich solange mit einer Frau unterhalten? Was gibts da zu reden, wenn ein Mann über den Islam reden will dann gibts 1000 männliche Muslime… und wenn eine Frau mit einer Muslimin reden will dann kann sie das und die Muslimin kann auch ihren Schleier wegmachen so fern sie allleine sind ohne Männer
     
    Man muss nicht immer da Probleme machen wo eig, gar keine sind !

    • Martin sagt:

      Wieso sollte ein Mann sich solange mit einer Frau unterhalten? Was gibts da zu reden, wenn ein Mann über den Islam reden will (…)
      Es gibt ungefähr eine Million Dinge, über die man sich als Mann mit einer Frau unterhalten kann und ich gehe nicht davon aus, dass auch eine verschleierte Frau ab und zu das Bedürfnis nach außerehelichen Gesprächen hat. Und ich denke – das mag vermessen sein - dass sie sich nicht ihr ganzes Leben ausschließlich über Religion unterhalten will. 
      Es geht ja der Autorin des Beitrags um den Integrationsbegriff. Bist Du denn der Meinung, man kann eine Muslima als in die deutsche Gesellschaft integriert bezeichnen, die sich ausschließlich mit ihrem Ehemann und Freundinnen unterhalten darf? Wenn ja, würde das den Integrationsbegriff völlig unbrauchbar machen, weil dann jeder als integriert gelten kann, der nicht gerade steineschmeißend durch die Fußgängerzone läuft und "Deutschland verrecke!" schreit.  Für die verschleierte Dame wird das Kommunikationsangebot übrigens sehr überschaubar, sollte sie sich scheiden lassen. Wie sollen Einkäufe / Behördengänge etc. ablaufen? Versteht Ihr sowas wirklich als "Integration" oder sollte man den Begriff nicht der Ehrlichkeit wegen auf den Müll schmeißen?

      • Muslima sagt:

         
        Nur weil Frauen nicht mit fremden Männern  plaudern wollen, bedeutet das nicht, dass es kein soziales Miteinander gibt! Gerade die Menschen in den islamischen Ländern sind dafür bekannt, dass sie sich viel mehr um die Nachbarn kümmern, soziale Beziehungen zu anderen pflegen und das Leben nicht so anonym ist wie oft in Europa. Die Menschen in den islamischen Ländern leben viel mehr "miteinander" als "nebeneinander".
        Ist das nicht, was man durch Integration erreichen will?
        Wie wir sehen geht das also durchaus mit Frauen, die sich verschleiern und nicht mit Männern plaudern – was sie auch gar nicht wollen! Zwar ein anderes System, aber durchaus eine Bereicherung auch für die deutsche Gesellschaft.
         
         
         

  • Martin sagt:

    Moderation:
    In Zeile 2 muß es heißen: und ich gehe davon aus, dass auch eine verschleierte Frau ab und zu das Bedürfnis nach außerehelichen Gesprächen hat.

  • JudgeIsrael sagt:
  • Atos sagt:

    " aber durchaus eine Bereicherung auch für die deutsche Gesellschaft " – so Muslima .  Ihre Aussage ist keine Schluss-
    folgerung und zeigt nur zusätzlich, dass sie und wir NIE zusammenkommen können, was ich aber nicht schlimm finde.

    Es muss nichtt alles zu allem passen.  

    • Muslima sagt:

      Das ist wohl richtig, nicht alle Menschen passen immer zusammen…
      Doch so skeptisch braucht man auch nicht zu sein: “zeigt nur zusätzlich, dass sie und wir NIE zusammenkommen können”

      Hier einige Beispiele von praktizierenden Muslimen, die sich um Nicht-Muslime gekümmert haben:
      http://www.youtube.com/watch?v=O8sjvwJtXHc
      http://www.youtube.com/watch?v=GGkeF3GVX9k
      http://www.youtube.com/watch?v=-03TL6Nb10g

      Im Islam ist es Pflicht, den Nachbarn gut zu behandeln bzw. sich um ihn zu kümmern. Dabei spielt es keine Rolle, ob er Muslim oder Nicht-Muslim ist:

      Qur’an Kapitel 4, Vers 36:
      “Und dient Gott und setzt Ihm nichts zur Seite; und seid gut zu den Eltern und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem Nachbar, sei er verwandt oder aus der Fremde…”

      Aus den Hadith-Büchern (Lehre und Leben des letzten Propheten,Gottes Segen und Heil auf ihm):
      Ibn `Umar, Gottes Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
      Der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Heil auf ihm, sagte: Gabriel hörte nicht auf, mich zu ermahnen, Güte gegen den Nachbarn zu erweisen, bis ich dachte, er würde ihn für erbberechtigt erklären!

      Anas Ibn Malik, Gottes Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
      Der Prophet, Gottes Segen und Heil auf ihm, sagte: Keiner von euch darf sich als gläubig ansehen, bis er seinem Bruder oder seinem Nachbarn auch dasselbe gönnt, was er sich selbst gönnt.

  • Atos sagt:

    Attn: Muslima
    Sind Sie bereit zu diskutieren ohne aus Ihren heiligen Bücher zu zitieren bitte ?

    • Abdarrazzaq sagt:

      unser wissen basiert auf unseren heiligen büchern lieber atos wenn du mit leuten diskutieren willst die ihr wissen nicht aus den büchern beziehen aber sich trotzdem muslime nennen dann geh ins türkische cafe trink ein raki mit und dann diskutier was du willst

  • jibrail sagt:

    @ Peter. Dein Sarkasmus kannst du schön für dich behalten.
    Tagtäglich beweisen brüder und geschwister das sie sich an das grundgesetz halten und sehr wohl moslems sind.
    Da kommen seiten wie Pi-news und reden leuten ein das sei unvereinbar weil kurden polizisten mit steinen beschmeißen od weil ein türke seine nichte vergewaltigt… nur diese art von fällen passiert häufiger bei deutschen aber das blenden wir mal aus… Armselig

  • loyalbushie sagt:

    Das, was die meisten “Islamkritiker” unter “Integration” verstehen, erinnert mich eher an totalitäre Gedankenkontrolle.

    Wahrscheinlich ist es deshalb kein Wunder, dass sich einer der widerlichsten Blogs dieses Spektrums “Europäische Werte” nennt (ich gebe keinen Link dazu an, um nicht auch noch Werbung dafür zu machen).

    Generell sind “Multikultur”, “Toleranz”, “Offenheit” usw. in Europa weitgehend nur Schlagworte oder einseitig ideologisch aufgeladene Kampfbegriffe. Auf wahre Vielfalt reagiert man in Europa – anders als zB in den USA, die aus Hunderten und Tausenden “Parallelgesellschaften” bestehen – eher allergisch. Es trifft ja nicht nur Muslimas mit Kopftuch, sondern auch Homeschooling-Eltern, praktizierende Christen usw. – sobald jemand auf sein Recht, abzuweichen, besteht, ist er der A****.

    Dass das einem freiheitlichen Staatswesen diametral entgegenläuft, interessiert diejenigen, die ständig gegen das hetzen, was sie nicht verstehen oder verstehen wollen, nur wenig.

    Das unterscheidet eben einen freiheitlichen von einem totalitären Staat, dass der freiheitliche Staat keine Gesinnungen vorschreiben, sondern nur die Einhaltung von Gesetzen verlangen darf, die nicht gegen die Verfassung verstoßen dürfen. Klar kann er zB den Aufenthalt im Bundesgebiet an objektive Bedingungen wie zB Sprachkenntnisse knüpfen, aber er darf nicht verlangen, dass Menschen auf ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit verzichten. Im traditionell staatsautoritären Europa scheint diese simple Tatsache noch nicht flächendeckend wahrgenommen worden zu sein.

    Aber es war ja auch Europa, das den Durchbruch der totalitären Bewegungen des 20. Jahrhunderts zuerst erlebt hat – ich denke, das war kein Zufall.

    Und es ist Europa, das offenbar nichts daraus gelernt hat: http://loyalbushie.wordpress.com/2009/12/19/rot-braune-klimapolitik-als-antwort-auf-kopenhagen/

  • Amina sagt:

    “Integration”…Lieblingswort der Islamophoben!

    Und wie soll man bitte verstehen, was die hohen Tiere mit Integration meinen?

    Einmal auf ner Konferenz hat ein Redner gemeint, dass man die ideale Integration bei Gülcan beobachten kann! Bitte?!?!
    Zieh dich aus, schalte dein Gehirn aus und rede doof bei Viva und schon bist du integriert???
    So’n Schwachsinn!!

    Es MUSS reichen (und mehr kann Papa Staat auch nicht verlangen,) die deutsche Sprache zu beherrschen und sich an das Gesetz zu halten!

  • Abdarrazzaq sagt:

    wir sind deutsche!!jeder der hier lebt und steuern zahlt ist deutscher ob nun mit pass oder nicht und erst recht die muslime die deutsch geboren sind müssen sich nirgends integrieren weil wir hier das recht haben sozuleben wie wir wollen aber der grossteil der deutschen unterscheidet uns muslimische deutsche vom rest der gesellschaft obwohl wir genauso kartoffelfresser sind wie sie:-)

  • Saturnous sagt:

    Vieles was als ‘Diskriminierung’ wahrgenommen wird ist keine – wer einen muslimischen Namen trägt fällt unter Verdacht ein Mietnomade zu sein oder den Unmut der anderen Mieter auf sich zu ziehen. Ihr erntet also nur die Vorurteile die von euren Brüdern und Schwestern gesäht wurden.