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Monats-Archive: Januar 2010

Am Donnerstag, den 28 Januar wurde ein 55- jähriger deutscher Muslim und EZP Mitglied angegriffen, jedoch kam der Bruder mit dem Schrecken davon!
Nach dem Abendgebet verließ der Mann die Islamschule in Braunschweig. Als er über den Hof auf die Straße trat, streifte ein ca. 5 cm großer Kopfsteinplafster den Kopf des Deutschen. Gepriesen sei Allah, er wurde nicht verletzt und kam noch einmal mit dem Schrecken davon! Der unbekannte Täter konnte fliehen. Die Polizei ermittelt!

Da sieht man, dass die Hetze ihre Früchte trägt. 
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die erste Moschee in Flammen steht!

 

Wie soll man darauf reagieren? Wie sollen wir handeln? Sollen wir uns nun alles gefallen, bis sie das gleiche mit uns tun wie mit den Juden damals?

Eure Kommentare…

 

UPDATE VON TAKER:

Gelebte Brüderschaft

Fürwahr, die Gläubigen sind Brüder. Darum stifte Frieden zwischen deinen Brüdern!” (49,10)

Überwinde das Böse durch das Gute, so wird der, mitdem du bisher verfeindet warst, dir ein vertrauter Freund werden." (41,34)

Sie bezwingen ihren Groll und vergeben den Menschen; und Allah liebt die Rechtschaffenen.” (3,134)

Streitet euch nicht miteinander, damit ihr nicht den Mut verliert und der Sieg euch nicht entschwinde“ (8, 46)

Wenn wir die Brüderschaft unter einander als einen See betrachten, dann wahrlich ist glücklich, wer aus dem Strom, der aus der Lehre des Qur'an gespeist wird, einen See voll wohlschmeckendem Wasser zu füllen vermag, um seine eigene Persönlichkeit und seinen Egoismus in diesen See hineinzuwerfen und ihn auflösen zu lassen, wie Eis in der heißen Wüste.

Und verkaufet nicht meine Ayat (Quranverse, Wunderzeichen) für einen geringen Preis” (2,41)

Eine überaus gelungene Sendung, zu einer miserablen Sendezeit, wurde gestern im ARD ausgestrahlt:

"Geld für alle!", lief am 20.01.2010 um Mitternacht.

Teil 3 beschäftigt sich mit dem Islamischen Finanzsystem, allerdings sind die anderen Teile auch sehr zu empfehlen!

“Der deutsche Islamist Pierre Vogel gibt nicht auf: Am 14. Februar will er in Zürich vor 1000 Leuten predigen. Eingeladen hat ihn der Islamische Zentralrat der Schweiz, der kürzlich noch auf Distanz zu Vogel gegangen war.”

(Quelle: 20 Minuten Online)

Die professionelle Spaltung geht weiter.
Nachdem wir klargestellt haben, dass der Islamische Zentralrat der Schweiz sich – entgegen der schlecht recherchierten Medienbehauptungen – nicht von Pierre Vogel distanziert hat, benutzt das Onlinemagazin der “20 Minuten” diesen Punkt als Aufhänger für ihre (Anti-)Werbung für den Vortrag am 14.2.2010.

Das war um 7:00 Uhr heute morgen, ein relativ später Artikel, da schon seit längerer Zeit auf der Seite von Pierre Vogel zu lesen ist, dass er am 14.2. zu der Veranstaltung fahren wird.

Doch um 11:25 Uhr teilt die Schweizer Bild-Zeitung “Blick” mit:

Der Stiftungsrat des Volkshauses hat sich einstimmig entschieden, die Veranstaltung abzublasen und den ZRS wieder auszuladen.

“Man habe erst heute Morgen von den umstrittenen Teilnehmern des Symposiums erfahren und gleich reagiert, erklärte Volkshaus-Geschäftsführer Marco Stella gegenüber Radio «Energy Zürich».

Auf der Seite des Zentralrats wird eine Pressekonferenz angekündigt. Ab 16:00 Uhr wissen wir, so wahr Gott will, mehr.


Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) verliest heute um 16.00 Uhr im Hotel Astoria, 3007 Bern eine Erklärung zum Medienwirbel rund um den geplanten Auftritt des deutschen Predigers, Pierre Vogel, am Symposium: “Die Schweiz nach dem Minarettverbot – Wohin steuert die Islamdebatte?”.

Ort: Hotel Astoria, Zieglerstrasse 66, 3007 Bern
Zeit: 16.00 Uhr
Keine Akkreditierung nötig.

Der Präsident, Nicolas Blancho, wird dem Anlass ebenfalls beiwohnen. Weitere Anfragen sind zu richten an den Pressedienst:

Am Sonntag berichtete die „Sunday Star-Times“ von einem schrecklichen Fall, der sich in Neuseeland ereignete. Ein Ehepaar tauschte zur Heirat die eigene noch minderjährige Tochter für ein Schwein und einige teure Decken an einen Mann ein. Die Tochter wehrte sich gegen diese grausame Tat und floh noch in der Hochzeitsnacht zu ihrem Freund, welcher der Sohn des Mannes ist.
Daraufhin zwang die eigene Mutter die Tochter mit Anwendung von Gewalt sich ihrem Schicksal zu beugen. Nun stehen die Eltern vor einem neuseeländischen Gericht und werden der Freiheitsberaubung sowie körperlichen Misshandlung angeklagt.

Schrecklich! Als Muslime verurteilen wir dieses Geschehen und sind angesichts einer solcher Tat tief bedrückt. Was dem Mädchen angetan wurde, kann auf keinster Art und Weise gerechtfertigt werden.

Doch fragen wir uns: Wenn die Eltern und die Tochter einen islamischen Namen, wie Fatima oder Ali tragen würden, wäre da nicht etwa ganz groß die Überschrift „Muslimische Zwangsheirat“ überall auf jeder Zeitung zu lesen gewesen ?

Wieso spielt hier die Religion der Täter keine Rolle? Sie wird in
keinster Weise genannt. Ihr wird überhaupt keine Beachtung geschenkt. Nirgends heißt es: „Die streng protestantischen Eltern“ bzw. "nach im Hinduismus üblichem Ritus"..etc.

Ganz vorneweg: Man kann diese Tat selbstverständlich nicht religiös rechtfertigen und dem Christentum oder irgendeiner anderen Religion unter die Schuhe schieben.

Genauso wenig kann man aber das Zwangsheiraten, die es leider auch unter Muslimen gibt, dem Islam zuschreiben. Die Handlungen eines Einzelnen spiegeln nicht fehlerfrei die Werte einer Weltanschauung/ Religion wider.

Im Islam ist es ganz klar und eindeutig. Das bewusste Einverständnis der Frau wird gefordert, wenn geheiratet wird. Ansonsten ist die Ehe nicht gültig.

Schwarze Schafe gibt es überall. Die Taten dieser Schafe einer Religion unter zu schieben ist nicht nur unfair. Vielmehr nutzt sie niemandem und schürt nur Hass und Unsicherheit innerhalb der Gesellschaft.

Aber bei „muslimischen“ Tätern kann man, so zeigt uns die Presse unaufhörlich, nunmal eine Ausnahme machen. Da kann nur der Islam der Grund für die kriminelle Handlung sein. Diese Doppelmoral. Unmöglich!

Aufgrund aktueller Geschehnisse und Behauptungen gegen den „Einladung zum Paradies“ e.V. laden wir zu einer Stellungnahme ein. Am Mittwoch, den 20. Januar 2010, wurden die EZP e.V. Moschee und diverse Privatwohnungen durchsucht, darunter die Wohnung von dem Prediger Pierre Vogel und Muhamed Ciftci. Durch die angebliche Suche nach verbotenen Büchern hat die Polizei sich Zugang zu den Gemeindehäusern verschafft und somit zusätzlich zu einem erneut negativen Bild in der deutschen und internationalen Presse gegen Muslime beigetragen.
Wegen  ständig wachsenden Ungerechtigkeiten gegenüber den Muslimen und dem propagandistischem Vorgehen müssen wir uns dazu äußern.

Eckdaten zur Pressekonferenz:
Start:         23. Januar 2010; 20:00 Uhr
Ort:            As-Sunnah e.V.
Eickener Str.164
41063 Mönchengladbach
Organisator:    Einladung zum Paradies e.V.
    Redner:        Muhamed Ciftci, Piere Vogel

Presse-Kontakt:
    Einladung zum Paradies e.V.
    Hamburger Str. 283
    D-38114 Braunschweig

Herr Muhamed Ciftci
Tel.: 0531 / 4828833
Fax: 0531 / 4828832
Mobil: 0176 / 63329727
E-Mail: info@einladungzumparadies.de
 

Bei der Durchsuchung islamischer Gotteshäuser hat die Polizei am Mittwoch Datenträger, Computer und verbotene Bücher sichergestellt. Die Moscheen-Razzien fanden bundesweit statt.

In den Schriften werde zur Gewalt gegen Frauen aufgerufen, teilte die Polizei mit. Es handle sich um die deutsche Übersetzung eines in Saudi-Arabien erschienenen Werkes mit dem Titel „Frauen im Schutz des Islam“.

Beschreibungen des Kapitels „Schlagen der Frau“ werden von der Bundesprüfstelle als Diskriminierung sowie als Anreiz zur Gewalttätigkeit eingestuft, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart.

Von der Razzia betroffen waren 30 Orte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.

Quelle

Auch bei dem Bruder Pierre Vogel wurde eine Hausdurchsung unternommen, angeblich nur wegen des Buches, fraglich, warum bei einem weiteren Bruder auch der Laptop mitgenommen wurde.


Der Anruf kam gegen 8 Uhr wir befanden uns in Belgien, sagt Salahudin Pierre Vogel. Ich war in Begleitung der EZP- Mitglieder und Prediger Abu Adam und Abu Alyah als man uns telefonisch mitteilte das die Polizei unsere Geschäftsräume und Wohnungen durchsuchen würde. Wir machten uns umgehend auf den Weg nach Mönchengladbach, wo der den Muslimen bekannte Zam Zam Shop und das Dawazentrum Mönchengladbach Masjid As Sunna seinen Sitz hat!

Als wir das Geschäft unseres Bruders Abu Adam erreichten, fanden wir bereits Beamten der Kriminalpolizei vor. Sie teilten uns mit das es sich um das Buch “Die Frau im Schutz des Islams“ handele, welches von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als gefährdend eingestuft wurde. Wir wurden von den Behörden zu keiner Zeit darauf hingewiesen das dieses Buch gefährdend sei, die Durchsuchungen dienten nur der Schikane und es war eine sehr unfaire Aktion. EZP erfreut sich mittlerweile einer großen Beliebtheit im Kreis der Muslime sowie auch unter nicht Muslimen, deswegen müßen sich einige Leute solche Aktionen ausdenken, womit sie versuchen wollen uns zu schaden. Doch der Einfluss durch solche Aktionen steigt. Auch in unseren Privatwohnungen und im Dawazentrum Mönchengladbach Masjid As Sunnah wurden Durchsuchungen durchgeführt sowie bei anderen EZP- Mitgliedern in ganz Deutschland, so Salahudin Pierre Vogel das Zugpferd der Dawa in Deutschland. Die Polizei hatte den Auftrag vom Amtsgericht Stuttgart, sie haben Datenträger und Notesbooks beschlagnahmt. Teilweise waren die Herren von der Polizei sehr unfreundlich und hielten es nicht für nötig ein wenig Respekt zu zeigen. Bei einem weiteren EZP-Mitglied wurden ebenfalls Rechner mitgenommen, die Beamten kamen sich sehr wichtig vor und waren dem schuldigen Beschuldigten gegenüber sehr unfreundlich.

Doch wir werden uns nicht aufhalten lassen sagt Abu Hamza, unsere Dawa geht weiter jetzt erst recht! und das schöne ist: Die Dawa ist wie ein Tennisball je härter man ihn schlägt desto weiter fliegt er!

EZP-News

das dieses Buch gefährdend sei, die Durchsuchungen dienten nur der Schikane und es war eine sehr unfaire Aktion. EZP erfreut sich mittlerweile einer großen Beliebtheit im Kreis der Muslime sowie auch unter nicht Muslimen, deswegen müßen sich einige Leute solche Aktionen ausdenken, womit sie versuchen wollen uns zu schaden. Doch der Einfluss durch solche Aktionen steigt. Auch in unseren Privatwohnungen und im Dawazentrum Mönchengladbach Masjid As Sunnah wurden Durchsuchungen durchgeführt sowie bei anderen EZP- Mitgliedern in ganz Deutschland, so Salahudin Pierre Vogel das Zugpferd der Dawa in Deutschland. Die Polizei hatte den Auftrag vom Amtsgericht Stuttgart, sie haben Datenträger und Notesbooks beschlagnahmt. Teilweise waren die Herren von der Polizei sehr unfreundlich und hielten es nicht für nötig ein wenig Respekt zu zeigen. Bei einem weiteren EZP-Mitglied wurden ebenfalls Rechner mitgenommen, die Beamten kamen sich sehr wichtig vor und waren dem schuldigen Beschuldigten gegenüber sehr unfreundlich. Doch wir werden uns nicht aufhalten lassen sagt Abu Hamza, unsere Dawa geht weiter jetzt erst recht! und das schöne ist: Die Dawa ist wie ein Tennisball je härter man ihn schlägt desto weiter fliegt er! EZP-News

Trauer. Das war ganz persönlich meine erste Reaktion, als ich von der erneuten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ gehört hatte.Wieso schafft man in Zeiten, in der ein Dialog von absoluter Notwendigkeit ist, eine Barriere, indem man erneut diese schrecklichen Karikaturen veröffentlicht?
Als ob es nicht schon genug Probleme gäbe.

Auf der einen Seite bemühen sich viele Muslime einen wahren Dialog zu schaffen, setzen sich für Respekt und Toleranz ein und verneinen jede Form von Gewalt und Terrorismus.
Und dann, diese Veröffentlichung als Reaktion auf den Mordversuch auf den Zeichner der Karikaturen, um in Beweis zu stellen, dass man sich, im Namen der Pressefreiheit, nicht den Mund verbieten lässt.

Also wenn das nicht an den Kindergarten erinnert. "Nimmst du mir mein Spielzeug weg, verkritzel ich dir dein Bild. Ätschi Pätschi. "
Kann man hier überhaupt die Presse noch ernst nehmen? Nur weil ein Individuum ein Verbrechen begeht, muss man sich hinstellen und die ganze muslimische Gemeinschaft bestrafen. Und, indem man sich auf die Pressefreiheit beruft, ist diese eindeutige Provokation plötzlich politisch korrekt.

Ich bin für die Pressefreiheit. Ja die Meinungsfreiheit ist eine hohes Gut, welches zu schützen gilt. Doch eine solche Freiheit beinhaltet auch eine große Verantwortung. Zudem hört doch die Freiheit eines einzelnen dort auf, wo die Rechte anderer verletzt werden. Somit sollte man zumindest darauf achten, wie man seine Meinung kundtut. Bevor Politiker, Zeitungen, Institutionen etc. in der Öffentlichkeit ihre Meinung abgeben, sollten sie sich bewusst werden, welchen Einfluss sie haben. Die Meinungsfreiheit hat allerdings Grenzen. Doch für den Islam, im Gegensatz zu anderen religiösen Gruppen, scheint dies wohl nicht zu gelten, wie man in diesem Video leider hervorragend sehen kann:

Wenn man die Bilder betrachtet, die unseren Propheten (saw) darstellen sollen, so sieht man eine absolut verzerrte Darstellung. Barbarisch, aggressiv und terroristisch — das ist das Bild, welches dem Leser präsentiert wird. Wird hier nicht eindeutig eine Feindschaft geschürt? Wem bringen solche Veröffentlichungen überhaupt was? Und wem schaden sie? Hass und Feindschaft ist doch das einzige Resultat!

Man kann ja fragen, wieso es verboten sein soll, ein Abbild des Propheten darzustellen. Nun, die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Als Moses die 10 Gebote holte, hatte die übrige Bevölkerung sich ein goldenes Abbild eines Kalbes erschaffen. Sie fanden es so toll, dass sie es danach angebetet haben. Götzendienst war schon im Alten Testament verboten. Das ist kein geringes Vergehen. Statuen und Bilder von Jesus haben die Menschen mit der Zeit dazu veranlasst , ihn als Gottheit anzubeten. Dasselbe gilt für Marienabbildungen und Heiligenstatuen. Alles sind Abbildungen, die zuerst die Nähe zu Gott bekunden sollten, aber danach als Gottheiten selbst missbraucht wurden.

Wo zieht man aber eine Grenze? Ist eine Zeichnung in Ordnung, solange es ästhetisch aussieht? Würde ein Mohammed-Abbild, das ihn respektvoll darstellt, die Muslime weniger aufregen? Wir Menschen haben eine unvollkommene Art, Dinge zu beurteilen. Daher benutzen wir die Grenzen, die uns vorgegeben werden und befolgen somit den Maßstab unser aller Gottes.

Trauer. In dieser dürfen wir nun aber nicht verharren. Unsere Aufgabe ist es nun die Menschen mit dem Leben unseres geliebten Propheten vertraut zu machen, damit sie verstehen, warum uns solche Zeichnungen verletzen. Was weiß schon der Durchschnittsbürger von Mohammed, Frieden und Segen auf ihm. Frauenliebhaber und Kämpfer – sind das nicht die üblichen Klischees in den Köpfen der Menschen?

Erzählen wir unseren Freunden, Nachbarn, Kommilitonen und Mitschülern doch von seinem vorzüglichen Charakter, seiner Gerechtigkeit, seiner Liebe und Barmherzigkeit zu Kindern, die er liebte und mit denen er gerne spielte. Erzählen wir von seiner Bescheidenheit, wie er in einer Lehmhütte lebte und auf einer Palmfasermatte schlief, während andere Herrscher sich im Luxus suhlten. Erzählen wir davon, dass er schon vor seinem Prophetentum unter seinen Landsleuten als Al-Amin (der Vertrauenswürdige) bekannt war. Nie beleidigte er jemanden, stets war sein Verhalten von Liebe, Güte und Fürsorge geprägt.

Nehmen wir uns doch alle, Muslime wie Nicht-Muslime, seinen vorzüglichen Charakter zum Vorbild.
Denn ist die Menschenliebe, die uns der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, lehrt nicht besser als der Hass?

Momentan spüren wir einige Spaltungsversuche in der Umma.
Es hat sich – Gott sei gedankt – eine starke Fraktion gebildet mit:

Sheikh Abul Hussein
Sheikh Abu Anas
Abu Hamza
Abu Jibriel
Abu Alia
Abu Adam
…. und allen weiteren Leuten die hinter dem EZP-Team stehen.
Außerdem sind seit kurzem auch die Schweizer mit dem kürzlich gegründeten Zentralrat der Schweiz, dazu gestoßen.

Der Student und gleichzeitig Präsident des IZRS, Nicolas Blancho, erfährt große Beliebtheit bei den praktizierenden Muslimen in der Schweiz und vielen Muslimen in Deutschland. Aufgefallen ist er vor allem durch die Kooperation mit Pierre Vogel (Abu Hamza) bei der Kundgebung gegen das Minarett-Verbot in der Schweiz letzten Jahres.

Die Politik und die Medien bemerkten jedoch ziemlich schnell, dass sich für den Islam etwas äußerst Positives aufbaut, nämlich eine enge Zusammenarbeit von rechtschaffenen und extrovertierten Muslimen, die sich nicht mehr alles gefallen lassen – und das grenzüberschreitend.

Dies musste selbstverständlich umgehend verhindert werden, also bemühten sich die schweizer Politiker, nachdem Sheikh Abul Hussein bereits vor längerer Zeit ein Einreiseverbot erhielt, nun auch Pierre Vogel den Eintritt in die Schweiz zu untersagen – wenn auch temporär begrenzt, jedoch nun aufgehoben.

Nachdem sich der Zentralrat immer besser aufgestellt hat und mittlerweile einen relativ hohen Bekanntheitsgrad genießt, versucht die Presse (u.a. Basler Zeitung) wieder Druck zu machen und mit Artikeln bzw. Überschriften wie:

Schweizer Muslime distanzieren sich von Pierre Vogel

,die Muslime zu spalten. Wer nur die Überschrift liest (was generell fatal ist!), muss sich doch stark wundern, wie es sein kann, dass sich "Muslime" von Pierre Vogel distanzieren, während die Zusammenarbeit vor kurzem noch beispielhaft gewesen ist.

Der Artikel geht aber noch weiter:

“Es sei ein Fehler gewesen, den deutschen Islam-Prediger Pierre Vogel zur Kundgebung vom 13. Dezember des letzten Jahres auf dem Berner Bundesplatz einzuladen, sagte Blancho am Rand des Anlasses.”

Dieses Zitat stellt sich als ein, aus dem Kontext gerissenes und inhaltlich falsches Zitat dar, welches für Unruhen in den Rängen der Muslime sorgen kann.

Kurz nach der Veröffentlichung des Artikels wurden die ersten Stimmen der Verantwortlichen laut: Nicolas Blancho wird – so wahr Gott will – bald eine Aufklärung des Basler-Zeitungsartikels auf der Internetseite des IZRS’ veröffentlichen.
Schnell wird jedoch klar, dass es sich bei dem Zeitungsartikel um einen klaren Spaltungsversuch handelt.

Man hat sich von Pierre Vogel und seinen Ansichten ebenfalls, nicht als Person distanziert, es sei lediglich ein Fehler, einen Nichtschweizer für innerpolitische Probleme einzuladen. Und das ist tatsächlich ein Punkt über den man fair diskutieren kann.

Da wir uns sicher sein können, dass das nicht der letzte Spaltungsversuch gewesen sein wird, sollten wir aus dieser Sache für die Zukunft folgendes lernen:

1. Es gibt Mächte und Kräfte, denen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Muslime ganz und gar nicht gefällt.
2. Diese Mächte setzen all ihre gaunerischen Kräfte ein, um die Zusammenarbeit zu unterbinden, sie es mit politischen oder unterbewusst medialen Aktionen.
3. Die islamische Gemeinschaft darf sich nicht so leicht blenden lassen und nicht auf die plumpen Versuche einer Zeitung oder ähnlicher Medienanstalten hereinfallen.
4. Die Muslime müssen stets kritisch bleiben und nichts ungefragt hinnehmen.
5. Die Muslime müssen zusammenarbeiten, auch wenn sie unterschiedliche Meinungen haben.

Letztendlich müssen sie sich an Qur'an und Sunna halten.

In Kürze lest ihr hier eine Stellungnahme des Schweizer Zentralrats – so wahr Gott will -.


In einem aktuellen PI-Beitrag entlarvt ein Pi-Autor mit der altbekannten Pi-Brille Islamische Lügen. Dabei benutzt er jedoch soviel Ironie, dass er die Aufdeckung der Lügen über den Islam direkt selbst als Lügen entlarvt. Lesen wir mal rein:

Um die Argumentationen zu verstehen, muss man einiges wissen.
Die Zeit vom 5. bis Anfang des 16. Jahrhunderts beschreibt das Mittelalter.
Ich beziehe meine Informationen mal nur aus einer Quelle.
Der Islam begann in der Mitte des 7. Jahrhunderts und hält an.
Man kann also die Situation der Frau in beiden Gesellschaften gegenüberstellen und vergleichen.


Mohammed fördert Witwen und Waisen

Pi sagt:

 Witwen und Waisen hatten es in vor-islamischen Zeiten schwer. Bester Beweis: Mohammed selbst. Er war Vollwaise, denn sein Vater starb vor seiner Geburt, seine Mutter, als er sechs Jahre alt war. Ein Onkel zog ihn auf. Dadurch ging es ihm so schlecht, dass er erstens Karawanenführer werden musste, zweitens Gigolo-Ehemann einer reichen Frau und drittens Religionsgründer. Auch als er nachher Kriegsführer und Feldherr war, ging es ihm nicht viel besser, denn er bekam immer nur 20 Prozent der Kriegsbeute. Erst als der Islam eingeführt wurde, besserte sich das Los der Waisen und sie mussten solche Dinge nicht mehr tun. Auch die Witwe Chadidscha, später Mohammeds erste Frau, hatte ein schweres Leben, denn sie musste sich mit dem Los einer wohlhabenden, erfolgreichen Geschäftsfrau begnügen. Mehr war nicht drin. Doch im Islam geht es den Frauen viel besser, oder? Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:
Natürlich kann man von einem Pi-Autor nicht erwarten, dass er versteht, dass sich keiner zum Propheten ernennen kann. Man wird ernannt. Und die Ernennung erfolgt durch den Schöpfer. Dass er einen Waisen ernannt hat, kann man als Botschaft verstehen. Auch dass Mohammed (saw) eine Witwe geheiratet hat.
Dass die etwa 40 jährige Witwe Khadija (r.a.a.). auch nach der Heirat eine wohlhabende, erfolgreiche Geschäftsfrau "blieb, zeigt wie es unser Prophet mit den Rechten der Frau (hier einer Witwe) nahm. Das Vermögen einer Frau darf von ihr frei verfügt werden (siehe weiter unten).

Und das mit den "20% Kriegsbeute":
Gott ändert seine Ansichten nicht. Was sich ändert, ist die Menge an Information, die er uns zukommen lässt.
Moses wurde auferlegt, mit dem Volk Israels auszuziehen und ihnen ihr verheißenes Land zu geben. Dabei wurden die Ungläubigen aus dem Land vertrieben oder getötet.

1. Samuel 15:3) " So ziehe nun hin und (…) verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel."

4. Mose 31:17-18) "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben. "

5. Mose 2:34-35) "Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte und verbannten alle Städte, Männer, Weiber und Kinder und ließen niemand übrigbleiben. Allein das Vieh raubten wir für uns und die Ausbeute der Städte, die wir gewannen."

Allah (swt) erlaubte immer seinem Volk, wenn es Seine Befehle befolgt, Kriegsbeute zu machen. Wieso sollte sich das unter Mohammed (saw) ändern? Die Sure auf die sich der Pi-Autor bezieht:

Sure 8, Vers 41: "Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinab sandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge."

Wie geschickt es doch für den Pi-Autor ist, die Sure nicht zu zitieren. Denn dann wüsste man, wohin die "20% Kriegsbeute" ging. Nämlich an Waise und Arme. Hetze entlarvt!

Islam: 1
Pi: 0


Mohammed als Frauenfreund

Pi sagt:

 Frauen dürfen erben im Islam, allerdings bekommen die Töchter nur die Hälfte dessen, was die Söhne erhalten, und die Ehefrau geht fast leer aus. Das war ein Fortschritt zu vorher – doch wie kam eigentlich Chadidscha zu ihrem Vermögen? Sie erbte von ihren verflossenen Ehemännern! Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:
Vergleichen wir mal das Mittelalter:
"Frauen, die ein reiches Erbe erhalten hatten, [/b]mussten sich meistens neu verheiraten, um ihren Besitz zu schützen. Das Erbrecht der Frau gestaltete sich unterschiedlich – sie erlangten es immer dann, wenn keine männlichen Erben mehr vorhanden waren. Üblicherweise verloren verheiratete Frauen durch die Mitgabe der Mitgift vollends ihren Erbanspruch. Die Frauen waren in der Regel finanziell und vom Schutz der Männer abhängig."

Den Pi-Autor stört es, dass Töchter im Islam nur die Hälfte der Anteile der Söhne als Erbe erhalten? Welches Geschrei wird er wohl loswerden, wenn er das Erbrecht im Mittelalter studiert.
Dass Frauen nur halb soviel erben wie ihre Brüder, ist sehr simpel erklärt. Daran sieht man auch die ganzheitliche Gerechtigkeit des Koran :
Männer sind verpflichtet(!), für den Lebensunterhalt ihrer Familie aufzukommen. Sei es durch ein Gehalt oder durch Vermögen. Und deswegen auch mit ihrem Erbe. Frauen, die geerbt haben, steht es frei, mit ihrem Erbe zu tun und zu lassen, was sie wollen. Dass eine Frau geerbt hat, entbindet ihren Mann nicht davon, weiter für die Familie zu sorgen.

Man kann die Rechnung auch so aufstellen:
Ein Mann verstirbt und hinterlässt einen verheirateten Sohn und eine verheiratete Tochter. Die Schwiegertochter des Verstorbenen gehört auch zur Familie und muss von dem Sohn versorgt werden, und hat somit auch ein Anspruch auf das Erbe. Genauso hat die Tochter auch ein Erbrecht bei ihrem eigenen Schwiegervater. Wenn nun das Erbe aufgeteilt wird, dann bekommt der Sohn zwei Teile, die Tochter nur ein Teil. Somit sind alle vom Erblassern zu versorgenden Personen zu gleichen Teilen bedient. Hetze entlarvt!

Und unterm Strich:
Islam: 2
Pi:0


Mohammed als Frauenversteher

Pi sagt:

 In der vorislamischen Zeit gab es wenig Verständnis für die Frauen, doch unter dem Frauenflüsterer Mohammed änderte sich das. Er war zärtlich, einfühlsam und voller Liebe. Diese wollte er auch Raihana bint Amr schenken, nachdem er ihren Mann und ihren Vater beim Massaker an den Banu Quraiza hatte enthaupten lassen. Er wusste: Frauen brauchen in solchen Situationen besonders viel Liebe und darum machte er Raihana zu seiner Sexsklavin. Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:

Quelle:
"Raihana bint Zaid ibn Amr (…)
Sie erzählte: "Als die Banu Quraiza gefangengenommen wurden, wurden selbige dem Gesandten Allahs vorgeführt und ich war unter ihnen. Er rief nach mir, und ich zog mich zurück. Als ich wegging, hatte Allah für mich gewählt. Er schickte mich zum Hause von Umm al-Mundhir bint Qais für einige Tage. Dann kam der Gesandte Allahs zu mir. Er rief mich und ich saß vor ihm. Er bot mir an: "Wenn du Allah und Seinen Gesandten wählst, wird der Gesandte Allahs dich nehmen." Ich sagte, ich würde Allah und seinen Gesandten wählen. Als ich Muslim wurde, befreite mich der Gesandte Allahs, heiratete mich und gab mir als Morgengabe 12 1/2 Uqijas, die er auch seinen anderen Frauen angeboten hatte." Der Gesandte Allahs mochte sie sehr gerne und alles, um was sie ihn bat, hat sie erhalten.

Raihana (raa) blieb mit dem Propheten, Frieden und Segen auf ihm, bis sie starb, nachdem er von der Abschiedswallfahrt wiederkam und er sie in al-Baqi' begrub. Er heiratete sie im Monat Muharram sechs Jahre nach der Hidschra.

Ich frage mich immer wieder, woher Pi-Autoren ihre Quellen haben. Der Prophet hat um ihre Hand angehalten, ihre Zustimmung eingeholt und das Brautgeld an sie gezahlt. Dass heutzutage die Mehrehe/ [/b]Polygamie nicht "politisch korrekt" ist, ist klar. Vielmehr war Raihana (r.a.a.) nun eine Witwe und ein Kriegsopfer. Nach der Heirat hatte sie die gleichen Rechte wie die anderen Ehefrauen des Propheten. Hetze entlarvt!

Islam: 3
Pi: 0


Mohammed ächtet die Vielweiberei

Pi sagt:

 Er führte ein, dass Moslems nur bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben dürfen. Doch diese Regel galt selbstverständlich nicht für ihn – er hatte mindestens bis zu zehn Ehefrauen gleichzeitig (es gibt unterschiedliche Angaben). Auch für die Frauen war das angenehmer, denn sie wurden von ihrem Heiratsvormund (Vater, Opa, Bruder) verheiratet und sparten sich so die Mühe, ihre Ehemänner selbst aussuchen zu müssen. Das hatte die arme Chadidscha noch selbst gemacht – und kam so zu ‘ihrem’ Mohammed. Ein Vorteil für die Frauen? Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:
Propheten hatten immer Privilegien, die andere Personen nicht hatten. Noah durfte im Gegensatz zu den anderen Menschen sich und seine Familie vor der Sintflut erretten. Dabei befolgte er aber einfach nur Gottes Befehl, eine Arche zu bauen. Moses wurden Fähigkeiten gegeben, damit er gegenüber dem Pharao die Macht Gottes demonstrieren kann. Auch er führte nur den Befehl Gottes dabei aus. Der Prophet Mohammed (saw) führte auch Gottes Befehle aus, indem er die Völker wieder zum Glauben brachte. Dabei heiratete er mehrere Frauen aus politischen, sozialen oder moralischen Gründen. Seien es Witwen, die sonst keiner heiraten wollte, Kriegsopfer denen er Schutz bot oder Töchter anderer Stämme, um sie zum Glauben zu bewegen.
Dass die meisten der Ehefrauen keine Kinder mit ihm bekamen, zeigt dass es sich nicht um Sexsklavinnen handelt.
Und was die Gesetze der Propheten angeht: Jesus hat den Menschen die neuen Gesetze Gottes gebracht und dabei die alten, jüdischen Gesetze aufgelöst. Er selbst allerdings, hielt sich streng an die alten Gesetze, denn die Auflösung der Gesetze heißt nicht, dass sie unsinnig waren.

Islam:4
Pi: 0


Somit sind nicht die Lügen des Islams entlarvt, sondern die Fehlinformationen von Pi-Autoren. Irgendwie wird aus PI ("Politisch Inkorrekt") immer mehr PK ("Politisch Korrekt"). Sie passen sich immer mehr den Main-Stream Medien an.
Denn politisch inkorrekt wäre es, zu sagen: "Mehrehe erlaubt".


Für weitre Information zu diesem Thema empfehle ich eine Videoreihe von Abu Hamza zu dem Thema:  Ehefrauen des Propheten.

Teil 1: http://www.megavideo.com/?v=EZ679Q7Y
Teil 2: http://blip.tv/file/3085493
Teil 3: http://www.megavideo.com/?v=CHUVKRCL
Teil 4: http://www.megavideo.com/?v=688A2ZV3


ALLAHU AKBAR!

So ist ein Muslim und so muss ein Muslim sein!

Es ist sowieso ein Wunder, dass der stern das berichtet, weil wir ja sonst nur Hetze gegen die Muslime gewöhnt sind von ihnen.

Fragt euch mal selbst, wenn ihr so viel Geld finden würdet und dann auch noch mit Schmuck dazu, würdet ihr das zurückbringen? Unsere PI-ler bestimmt nicht, denn sie begehren das Diesseits, aber ein Muslim, er fürchtet Allah und will nur den Lohn des Jenseits.

Schaut mal wie so etwas zu hören Freude bringt. Und liebe Nichtmuslime ist es denn nicht besser, wenn solche Wahrheiten in den Medien kommen würden und sie dann wüssten sie können einem Muslim,der seine Religion verstanden hat, alles anvertrauen können? Und sie bräuchten kein Angst haben? Natürlich, aber  die Medien würde ja damit keine Schlagzeilen machen.

Wir klären Sie auf!

Islamically Incorrect

Kennst du wirklich schon alles über 911?

Hast du auch die kleinen Details beachtet?

Gab es wirklich Flugzeuge an diesem Tag?

Kann überhaupt ein Flugzeug in ein so dichtes Stahlgebäude einschlagen?

Wie stark haben uns die Medien beeinflusst? FIndet es selber heraus…

Dieser Film ist neu 2009/2010 Ein Film von HardbittenHeretic

Die ersten Minuten werdet ihr sagen, kenn ich schon, aber wartet nur ab…

 

 

Gebt eure Kommentare dazu ab.

Wenns nach Necla Kelek ginge,….

In einem Interview vom 6. Januar 2010 auf merkur-online.de stellt die Soziologin Necla Kelek fest, dass der Islam ein Problem habe.

Sie bedauere die „Duck und cover Mentalität“ der deutschen Öffentlichkeit dem Islam gegenüber und meint, dass diese sich nicht mal mehr trauten kritisch zu Themen zu äußern, die mit Islam zu tun hätten. (Grund dafür sei der Mordversuch an dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard am 2.Januar 2010)
Weiterhin bezeichnet sie das Verhalten der islamischen Institutionen als scheinheilig. Sie würden, wenn es um ihre Rechte geht, von „dem Islam“ sprechen, bei Ehrenmorden oder Attentaten allerdings würden sie verhalten reagieren und dem Islam die Verantwortung dafür absprechen.

"Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben, wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten „Ehre“ töten, dann hat das nach Meinung derselben Leute „nichts mit dem Islam“ zu tun".

Auf die Frage, was Muslime über diesen Mordversucht an Kurt Westergaard denken, antwortet Frau Kelek folgendermaßen:

"Die Mehrzahl der Muslime in Deutschland hat mit Islamisten und mit den Islamvereinen nichts zu tun. Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle Identität, vielleicht Glaube."

Ich frage mich gerade, welcher Organisation der Täter wohl angehörte oder in welche Moschee er sich hat radikalisieren lassen. Darauf weiß Frau Kelek gewiss eine Antwort.

Nun muss ich ihr aber in einem Punkt recht geben. Viele der lebenden Muslime betrachten ihre Religion als eine (bloße) kulturelle Identität, aber sie hängen durch Unwissenheit diesen ganzen Traditionen nach. Und wenn dann ein „Ehrenmord“ begangen wird, muss wieder einmal der Islam herhalten, aber keine veralteten, unislamischen und völlig sinnlosen Traditionen.

Weiterhin erklärt uns die Soziologin, was die Minderheit der Muslime im Land so treibt.

Diese bezeichnet sie als „Täter“. Gewiss hätten sie schwere Verbrechen begangen wie „Moscheen bauen“, „betreiben auch die Koranschulen“, „bekommen Geld und Anleitung aus dem Ausland“ und „propagieren die Scharia“, „wollen im Prinzip eine andere Gesellschaft und die meisten kommen aus dem Umfeld von Moscheen oder Islamvereinen.“

Das ist also etwas Furchtbares, wenn man eine „Gemeinde“ hat, in die man hingeht, möglicherweise aktiv ist, Kinder- oder Frauenkurse mitgestaltet etc. Damit unterstellt sie jedem Muslim, der eine Moschee regelmäßig besucht oder Mitglied in einem „islamischen Verein“ ist, ein Täter zu sein. Ich erinnere mich an ein anderes Interview in der FAS, in der sie gesagt hat, die Moschee an sich sei kein reines Gotteshaus sondern auch immer ein politischer Ort, wo früher (zu Zeiten der Kalifen) politische Entscheidungen getroffen und soziale Kontakte geknüpft wurden.

Sie sei überzeugt, dass diese Religion keine einheitliche Lehre habe, was den Glauben überhaupt ausmache. „Es sei alles und nichts.“, so Kelek.
Diese Behauptung ist einfach lächerlich. Wenn die Konvertiten gefragt werden, warum sie den Islam annehmen, ist gerade eine der häufigsten Antworten, weil einem dieser Glauben eine Ordnung und Struktur gibt. Es ist eben ein einheitliches Konzept, davon, was der Mensch auf der Erde zu suchen hat und wie er sein Leben so gestalten kann, dass er zufrieden und glücklich wird, auch in einer Gemeinschaft. Es gibt Anleitung und Rechtleitung auf alle Fragen und Lebenslagen.

Eine Gegenfrage: Was macht den christlichen Glauben aus? Die immer wieder als christlich-jüdisch bezeichneten Werte sind allen drei monotheistischen Religionen eigen. Im Islam gibt es genauso die Nächstenliebe, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Gerechtigkeit, Toleranz, Frieden, Moral und Ethik. Vergessen wir nicht wie z.B. im Osmanischen Reich viele Andersgläubige u.a. Juden sehr frei leben konnten im Gegensatz zu Europa.

Ferner sagt sie, dass „der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.“
Und auch hier liegt Necla Kelek völlig falsch. Der Muslim ist sehr wohl der Umma und der übrigen Gesellschaft verpflichtet. Er ist verpflichtet selbst dem geringsten Lebewesen kein Unrecht zuzufügen und seiner Verantwortung nachzukommen, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder in der Familie.

Ihre Schlussfolgerung lautet: Die Muslime müssen sich vom Islam lösen, damit sie sich zu der Bürgergesellschaft bekennen können – und das vorbehaltlos.

So viel zur Freiheit, solange sie nicht über der Verfassung steht…Wenn es also nach Necla Kelek ginge: Weg mit den Moscheen, weg mit den Kopftüchern, weg mit den Vereinen. Denn dort wird ihrer Meinung nach der politische Islam sprich Scharia propagiert. Warum kann sich ein Muslim nicht zum Islam und zur Bügergesellschaft gleichzeitig bekennen, und das vorbehaltlos. Er ist verpflichtet, sich zu integrieren, in dem Sinne , dass er die Sprache lernt, eine Arbeit ausübt, sich an die Gesetze des Landes hält und am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Aber dazu muss er sich nicht assimilieren, seinen Glauben ändern oder bedindungslos anpassen.

Quelle : http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/soziologin-necla-kelek-der-islam-problem-581840.html

Ein humanitärer Hilfskonvoi mit Nahrungsmitteln und medizinischen Hilfsgütern ist mit einem Monat Verspätung (bewusste Verzögerung seitens der Ägyptischen Regierung) in den Gazastreifen eingetroffen.

Galloway, der Konvoi-Organisator, sagt in einem Interview, dass die Lieferung nur ein Tropfen im Ozean sei, jedoch sei ein großes Ziel erfüllt worden: Den Zweiflern und Kritikern aus dem Ausland zu zeigen, dass Gaza tatsächlich abgeriegelt ist.

Al Jazeera English berichtet

Es gibt erste Interviews mit den Viva-Palestine-Aktivisten.
Es ist ein Mann zu sehen, der von den ägyptischen Grenzpolizisten geschlagen wird und sich dabei seine Hand verletzt.
Eine Frau ist sichtlich begeistert, so dass sie immer wieder kommen wird.
Auf die unangenehme Behandlung seitens der Ägyptischen Grenzpolizisten waren die Aktivisten vorbereitet. Allerdings hält sie das nicht davon ab, erneut über die Grenze von Rafah zu fahren und die Hilfsgüter an das geschwächte Volk zu liefern.

Das Motto des Tages legt ein Engländer fest, der den ganzen Weg von seiner Heimat aus gefahren ist, weil er meint, dass das Palästinensische Volk es verdient habe unterstütz zu werden und sagt weiter: "Wir müssen die Abgrenzung von Palästina durchbrechen"
 

Neuigkeiten gibt es immer hier:

http://www.vivapalestina.org/home.htm

 

 

 

 

Es ist schon faszinierend. Wir machen Kundgebungen gegen die Hetze und PI ist direkt wieder am Hetzen und Beleidigen:

 

#3 baden44   (10. Jan 2010 16:03)  

“Kulturell passend” wäre es gewesen, dem Darmausgang namens Vogel eine Handgranate einzustecken…

 

#4 Konspirant   (10. Jan 2010 16:04)  

diese kirche wurde schon bei kurdendemos als rückendeckung genutzt. ich muss kotzen wie weit das alles schon gekommen ist.

zum glück haben diese menschen die suppe der intelligenz mit einer gabel gegessen, somit wird am ende die kraft der vernunft siegen

 

#6 ruhrgebiet   (10. Jan 2010 16:05)  

wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

 

#7 Sepp Bayern   (10. Jan 2010 16:08)  

Raus aus Deutschland, wir wollen euch nicht.
Geht in eure mittelalterlichen Dörfer zurück.

Touristen kommen bestimmt nicht nach Frankfurt um Moscheen und Muselaffen zu sehen.

Das ist Schädigung des Tourismus … sofortige Ausweisung wegen staatsschädigenden Verhalten

 

#16 nicht die mama   (10. Jan 2010 16:24)  

“es gibt eine wachsende Minderheit in Deutschland, die bereit ist, alle Moslems plattzumachen”

Keinerlei Selbstreflexion, warum das so ist.

Wieso auch? Er befolgt nur Allahs vorgaben und Allah kann sich nicht irren. Punkt.
Genau deshalb hat Mohammed aka Allah Kritik am Koran und das Selberdenken für Mohammedaner kategorisch verboten.

Es gab auch eine wachsende Minderheit in Deutschland, die bereit war, Nationalsozialisten plattzumachen.

Leider zu spät, das mussten die Alliierten etwas später zum Leidwesen der deutschen Zivilbevölkerung machen.

Das passiert uns nicht nocheinmal, die Deutschen haben genug für kranke Ideologien geblutet.
Egal, ob sich die menschenverachtende Ideologie nun Nationalsozialismus oder Islam nennt, die Parallelen sind deutlich vorhanden.
Nicht die Religionsverpackung zählt, sondern der faschistiode Inhalt ist massgeblich.

Schöner leben ohne Islamnazis.

 

#22 phytonia   (10. Jan 2010 16:32)  

Kein Wunder das er eine “Teppichumhüllte”zur Frau hat, den könnte ich auch nicht sehenden Auges ertragen. Außerdem wer nimmt den denn ernst? Das solche nichtssagenden Leute immer eine Plattform finden..”Schwätzer spricht zu Ziegenhirten”, und?

#23 Marti   (10. Jan 2010 16:33)  

Auch bei der Anti-Islamisierungsdemo in Berlin am 3. Oktober 2009 war die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche mit ihren Gutmenschen-Pseudochristen ein Stützpunkt für die Muslime und ihre Antifa-Chaoten Unterstützertruppe.

Ich kriege immer mehr das Kotzen wenn ich Leute wie Käsmann uns Jepsen nur sehe.

Die sind das allergrößte Übel! Die evangelischen Landeskirchen, vor allem großstädtische Gemeiden, die von linksgrünen versteckt atheistischen Pfarrern geleitet werden, fördern mit allem Mitteln die Islamisierung.

Gegen die sollte man mal vorgehen!

 

So sind sie am hetzen und sie rufen gegen die Muslime auf, dass man sie töten solle und sie vertreiben solle. Wir fordern Deutschland auf diese Hetz-Seite zu sperren!

 

UPDATE 3:

Komplette Kundgebung

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Frauenrechte, Liebe, Sexualität – Gibt es einen zeitgemäßen Islam?

Die Sendung ist online.

Sendung am Samstag, 09.01.2010, 00.00 bis 1.00 Uhr

Wiederholung in 3sat am 10.01.10 um 10.15 Uhr

Kopftuch, Zwangsehe, Ehrenmorde, das bestimmt das Bild des Islam in der westlichen Gesellschaft. Ein Klischee? Aber das ist nur ein extremer Ausdruck einer allgemeineren Frage: Wie hält es der Islam mit den Frauen? Welche Rechte haben sie? Was sagt die Religion zur Emanzipation?

Folgende Gäste verspricht die Sendung.

Seyran Ates: Der Islam braucht eine sexuelle Revolution

Hamed Abdel-Samad: Abschied vom Himmel

Ahmad Milad Karimi: Eine neue Übersetzung des Koran

Wie immer können wir wahrscheinlich mit einer Euro-Islam-Debatte rechnen, bei der es darum geht, dass der Islam ohne Kopftuch, ohne Bart und ohne Gebet, der wahre und beste Islam sei.

SWR Fernsehen

Das Gebäude besteht aus lauter Superlative. Vorneweg natürlich dessen Größe. Es ist über 800 Meter hoch und hat über 180 Etagen. Mehr als 50 Aufzüge befördern die Menschen im inneren des Turmes in die Höhe.

Die Rede ist von dem neuen Prachtbau Dubais, dem Burj Chalif.

Der Turmbau kostete über 3 Milliarden Dollar und ist somit sicherlich auch eines der teuersten Objekte auf der Welt.
Da stellt sich doch die Frage: Wer braucht so etwas?

Dabei rutscht Dubai immer tiefer in einen großen Sumpf voller Schulden und schafft es nur noch durch ausländische (mit Zinsen gedeckte) Kredite, sich am Leben zu halten.
Abgesehen davon, dass das Geld lieber hätte gespart werden sollen, ist es doch einmal eine Überlegung wert, dass man dieses Geld in die Infrastruktur des Landes (z.B. Schienennetz ), soziale Eindrichtungen oder für Dawa-Zwecke (u.a. in Deutschland) hätte investieren können?

Da wäre einmal das ehrenwerte Projekt von Die Wahrheit im Herzen: DawaTV

Wie wichtig ist endlich ein islamischer Fernsehsender in Deutschland, der es uns ermöglicht, stets auf dem neuesten Stand der Dinge und gleichzeitig keiner Fitna ausgeliefert zu sein.

Oder die Infostände in Deutschland. Man hätte sie mit Millionen von Büchern und DVD’s austatten können, um die Menschen zum Islam einzuladen.
Flyer hätten gedruckt, Veranstaltungen organisiert werden können und Allah weiß, was noch alles für schöne Projekte hätten entstehen können, wenn nur genug Geld vorhanden wäre.

Aber jetzt sehen wir, wenn Geld gebraucht wird, dann ist es plötzlich da und notfalls mit zinsgedeckten Krediten…
Das tut in dem Herzen eines Muslims, der versucht etwas zu bewegen, dem aber das Geld fehlt, weh.

In Deutschland liegen die Ideen auf der Straße. Wie wäre es mit islamischen Kindergärten, Stipendien für Islamstudenten, islamische Schulen oder bezahlten islamischen Streetworkern? Es gibt unbegrenzte Möglichkeiten, aber leider eine sehr begrenzte Menge an Bargeld.

Umso mehr schmerzt auch das Video zur Eröffnung des neuen Super-Mega-Turmes.
Wieder sind etliche Gelder für Glanz und Glamour verschwendet worden, anstatt es sinnvoll zu investieren.

Amin.


Was ist ein Minarett?
Laut Wikipedia ist ein Minarett ein erhöhter Standplatz oder Turm für den Gebetsrufer (Muezzin) bei oder an einer Moschee.


Im schweizerischen Verfassungstext ist nach der Minarett-Initiative der Zusatz eingefügt: "Minarette sind verboten" womit man den Bau neuer Minarette meint.

Laut der Definition ist ein Kirchturm kein Minarett, da es eine bestimmte Voraussetzung nicht erfüllt: Es ist nicht "bei oder an einer Moschee". (s.o).
Auch ein Burg- oder Wachturm ist kein Minarett. Eine Litfaßsäule ist kein Minarett. Ein zylindrisch angesammelter Haufen von Steinen vor der Haustür ist kein Minarett. Eine aus Pappe zusammengeschnittene, senkrechte Säule im Garten ist kein Minarett. Ein Plakat an einem Haus mit der Aufschrift "Das ist ein Minarett" macht das Haus nicht zu einem Minarett.


Den Muslimen wird vorgeworfen, zu wenig über ihre Religion aufzuklären. Das ist nur zum Teil wahr. Wir klären schon auf, aber das interessiert die Medien nicht.

Das ging durch die Presse.
Das ist die Art von Protest, die wir brauchen, damit man auf unsere Stimmen aufmerksam wird.
Das ist es, wozu wir euch ermutigen wollen.

Friedlicher Protest gegen das Minarett-Verbot

Solltet ihr ein eigenes Haus oder einen eigenen Garten besitzen, bastelt euch ein Minarett. Egal woraus, wie groß oder wohin (solange es euer Eigentum ist).

Dieser Protest hat zwei Ziele:

1) Die Medien und die Nachbarschaft sehen den Protest und werden sich fragen, warum jemand ein Minarett aufgestellt hat. Man kann so seinen Standpunkt über das Minarett-Verbot (es geht eigentlich ja gar nicht um Minarette) darstellen und die Leute über die Initiatoren aufklären. Das Minarett ist einfach ein Ball, der eure Dawa ins Rollen bringen wird.

2) Das Minarett-Verbot kann durch die obersten Gerichte nur dann gekippt werden, wenn es eine Einzelfallentscheidung gibt. Die aktuellen Klagen werden nicht angenommen, da die Kläger selbst nicht direkt betroffen sind. Wenn offiziellen Stellen (Staatsanwaltschaft, Polizei, Ordnungsamt, Bauamt) euch schriftlich auffordern, das "Minarett" zu entfernen, weil Minarette in der Verfassung verboten sind, dann haben wir den Präzedenzfall.

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Macht Fotos von eurem Protest.
Schreibt Erfahrungsberichte, wenn ihr deswegen irgendwas erlebt habt.
Solltet ihr einen offiziellen Brief erhalten (was natürlich sehr unwahrscheinlich und lächerlich wäre) dann scannt diesen und schickt an uns.

Wir veröffentlichen euren Protest. Wir sorgen dafür, dass die muslimischen Organisationen, deren Klagen abgewiesen werden/wurden, auf euch aufmerksam werden.

Macht mit bei der Dawa.


Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4


Geheimdienste.
Man kennt ihre Machenschaften nicht. Die Öffentlichkeit hat keinen Zugang zu Informationen, die diese Geheimdienste haben. Sie handeln oft verdeckt und dubios in ihren Methoden. Ein Geheimdienst der USA ist die CIA (Central Intelligence Agency).

Eine Operation der CIA ab 1979 ist die Unterstützung der Mudschahidin zum Schutz vor einer sowjetischen Invasion in Afganistan. "Durch die Destabilisierung der Verhältnisse am Hindukusch wollte die US-Regierung eine Intervention der Sowjetunion provozieren und ihr somit eine militärische Belastung aufzwingen [...]. Hierzu wurden die radikalen Warlords, die auch im Drogenhandel involviert sind, ebenso gefördert wie islamistische Strömungen [...]" Wiki

Anfang 1980 kaufte die Islamic Bank for Development in Jedda Saudi Arabien ein neues Computer-System. Ein Teil wurde der Islamic Conference zur Verfügung gestellt, in der sowohl die Teilnehmer als auch Protokolle der Konferenzen gespeichert wurden. Diese Datenbank wurde "Al Qaida" genannt, was das arabische Wort für Datenbank ist und wurde vom Sekretariat der Islamic Conference benutzt.

Auf diese Datenbank hatten viele islamische Gruppen Zugriff, die auch eine Email-Funktion hatte. Sie diente den Mudschahidin für den Kontakt mit ihren Familienmitgliedern. Auch Osama Bin Laden hatte Zugriff auf die "Al Qaida". Er ist ja ein Mitglied der wichtigen saudischen Familie in der Bank- und Geschäftswelt.

"Al Qaida" ist also keine internationale Terrorgruppe oder eine von Bin Laden aufgebaute Organisation. Sie war nur ein Intranet für islamische Länder, Gruppierungen und Unternehmungen.
Schall und Rauch

Der Begriff "Al Qaida" wurde vor allem nach den Anschlägen am 11.September 2001 durch die Medien an die Öffentlichkeit getragen. Seitdem ist wird jeder Terroranschlag, der einen islamischen Motiv haben soll, der "Al Qaida" zugeordnet.

"Ein Beispiel für solche getürkten Terroristen sind die albanischen und bosnischen Guerillakämpfer im Balkan gewesen, welche angeblich durch „Al Qaida“ unterstützt wurden. (EIR) Wir wissen jetzt, dass diese „islamischen Terroristen“ durch Geld finanziert wurden, welche aus dem bosnischen Verteidigungsfond stammen, eine Körperschaft gegründet mit einem speziellen Fond bei der von Präsident Bush kontrollierten Riggs Bank mit Sitz in Washington, bekannt für ihre CIA Verbindungen zur Finanzierung von verdeckten Operationen und Skandale mit dubiosen Finanztransaktionen um saudischen Diplomaten und Despoten aus Afrika und Südamerika wie Pinochet (WSJ). Die ganze Operation wurde gesteuert durch Richard Perle und Douglas Feith, enge Berater des Weissen Hauses, welche das ganze Lügengebilde um den Irakkrieg aufgebaut haben. Die Absicht ist natürlich, ein künstliches Terrorproblem zu schaffen, um einen Grund zu haben dieses dann mit militärischen Mitteln bekämpfen zu können." Quelle

Vergessen wir aber nicht wer diese Terroristen ausbildete, und, dass die CIA nach dem Fall der Sowjetunion für diese Agenten erstmal keine Verwendung hatte. Oder doch?

Robert Finlayson Cook war von 1997 bis 2001 unter Tony Blair Außenminister von Großbritannien und schrieb über die "Al Qaida": „Während der 1980er-Jahre wurde er von der CIA bewaffnet und von den Saudis finanziert, um den Jihad gegen die russische Besetzung Afghanistan zu führen. Al-Quaida, wörtlich ‚die Datenbank‘, war ursprünglich eine Computer-Datei mit den Tausenden Mudschahidin, die mit Hilfe des CIA rekrutiert und trainiert wurden, um die Russen zu besiegen” Wiki

Proffessor Johan Galtung, einer der Gründungsväter der Friedens- und Konfliktforschung, sagt dass "Al Qaida" eine amerikanische Fiktion ist. Quelle oder übersetzte Quelle

Der Buchauthor R.T. Naylor sagt: "Al-Kaida gibt es nicht, ausser in der fiebrigen Einbildung der Neocons und der Likudniks. Einige davon vermute ich, wissen das es eine Legende ist, finden es aber extrem nützlich dies als “Bösenmann” zu verwenden um die Öffentlichkeit und die Politiker zu erschrecken, um eine sonst nichtakzeptable Politik zu schlucken, zu Hause und im Ausland".

Commenting on the possible role of Al Qaeda, Blair said, "Al Qaeda is not an organization. Al Qaeda is a way of working … Quelle

Das Ziel ist ganz klar: Um Gesetze zu erlassen oder Aktionen zu rechtfertigen braucht man einen allgegenwärtiges Feindbild. Diese hat die westliche Welt in der Al Qaida gefunden. Die Fäden zieht aber immer noch die CIA. Durch inszinierte Terroranschläge (sog. False-Flag Operationen) hält man die Bedrohung durch den "internationalen, islamistischen Terrorismus" immer aktuell.

Wer glaubt, die Al-Qaida wäre an den Anschlägen am 11.09.2001 in New York schuld, lese das, oder das , oder das.

Wer glaubt. die Al-Qaida wären an den Anschlägen am 11.03.2004 in Madird schuld, lese das, oder das.

Wer glaubt, die Al Qaida wären an den Anschlägen am 07.07.2005 in London schuld, lese das.

Oder sucht einfach selbst. Stichwörter wie "Inszenierung", "Widersprüche" oder "False Flag" sind euch dabei eine gute Hilfe bei Google.
Immer wenn der Begriff "Al Qaida" in den Medien in Zusammenhang mit Terroranschlägen auftaucht, weiss man sofort: Da stimmt was nicht.
Wie der aktuelle Anschlagsversuch des "Hosenbeinbombers" mit angeblicher Verbindung zur "Al Qaida" im Dezember 2009 gerade "püntlich" kommt, kann man hier lesen. 
http://www.flegel-g.de/puenktlich.html


 

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