Neulich wollte ich meinem Magen in einem Restaurant was gutes gönnen. Ein Steak. Vergeblich suchte ich auf der Menükarte nach dem begehrten Steak. Doch die hatten dort nur Zucchinisuppe, Tofu, Reis auf Tomatensoße und anderweitig gedünstetes oder blanchiertes Gemüse. Aber kein Steak. Was ist das denn bitte für eine dreiste Diskriminierung?! Mich als Nicht-Vegetarier einfach auszugrenzen?! Mein Anwalt wurde selbstverständlich eingeschaltet!
Klingt etwas abstrus, nicht wahr?
Aber so ähnlich kann man den “Skandal“ der derzeit in Frankreich für Aufruhr sorgt beschreiben.
Die französische Fast-Food-Kette Quick bietet nur noch Halal-Fleisch an.
Daraufhin zeigte die Stadtverwaltung in Roubaix die Imbisskette an. Das sei ja schließlich eine Diskriminierung der restlchen Bevölkerung mit anderen Essgewohnheiten!
Damit hat Frankreich nun wirklich beinahe fast den Gipfel der Absurditäten erreicht. Die ganzen abnormen Entwicklungen, die in den letzten Jahren und Monaten zu beobachten waren, deuten allesamt auf das Ergebnis einer von der Politik und den Medien erfolgreichen Panikmache hin, die sich nun in einer Wahnvorstellung manifestiert: „Die Präsenz von ca. 8 Millionen Muslimen im eignen Land ist uns zu viel. Sie macht uns Angst. Wir werden „islamisiert“ und das müssen wir auf jeden Fall stoppen. Wenn wir jetzt auch noch zulassen, dass Muslime bestimmen, was wir essen, haben sie endgültig gewonnen.“
Doch keine Angst Frankreich. Quick lässt sich doch nicht von Muslimen diktieren, was sie zu verkaufen haben und was nicht. Sonst hätten sie auch Alkohol aus ihren Sortiment verbannen müssen, welcher eindeutig nicht halal ist.
Und das ist nun wirklich nicht der Fall. Die Fast-Food-Kette hat einfach nur rein ökonomisch gehandelt. Wenn der Großteil der Kundschaft Halal-Fleisch wünscht, dann ist diese Umstellung einfach nur logisch. Die Aufregung der Stadtverwaltung ist absolut übertrieben.
Es sind nicht die Halal-Burger, die ein weiteres "Entfremden und Entfernen der Kulturen" bewirken, sondern die maßlose und überspitze Reaktion der Stadtverwaltung.
Quellen:
http://derstandard.at/1266541004573/Islam-Konform-Burger-sorgen-fuer-Aerger
http://diepresse.com/home/panorama/welt/540943/index.do
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=817218



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lächerlich
ich musste echt lachen,dass sollte man mal den pi idioten erzählen,dann werden sie bestimmt alle dönerbuden betreiber des landes anzeigen, weil sie keine BOKK-WURST verkaufen die bösen moslems hahaha
Das ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, was sich die Franzosen da leisten.
Die müssen den Islam wirklich sehr sehr hassen, dass sie sogar gegen Restaurants vorgehen, die mehr Geld machen wollen indem sie die Muslime mit einer Geschäftsidee locken wollen und dafür eine Art von Fleisch etc. von ihrer Speisekarte streichen.
Die Kosher Nostra:
Jeder hat schon mal den Begriff “koscher” gehört und weiß in etwa,
was
damit gemeint ist. Doch kaum jemand hat von der Kosher Nostra gehört.
Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für
teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt.
Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder
negativer Presse bedroht. Das Ergebnis dieser skrupellosen Taktik: In
den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel
“koscher” zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse,
Waschmittel oder Plastiktüten handelt. Dies ist im wahrsten Sinne des
Wortes ein Milliardenschwindel. (The Kosher Nostra Scam,
http://www.aztlan.net/koshernostra.htm ). Auch in Europa zahlen Verbraucher,
ohne es überhaupt zu ahnen, eine Koscher-Steuer. Beispiele bekannter
Firmen, deren Produkte “koscher-zertifiziert” sind: Coca Cola, Nestlé,
Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg,
Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG
(letztere drei für chemische Grundstoffe und Lebensmittelzusätze).
Falls Sie mal wieder eines dieser Produkte kaufen, fragen Sie nach,
wie hoch Ihre anteilige Koscher-Steuer ist, wer das Geld kassiert, und
wofür es eingesetzt wird!
judgisrael, du bist ein Dummbeutel ersten Ranges, du hast überhaupt keine Ahnung, wie die Koscherzertifizierung funktioniert. Also lass dich bitte über Dinge aus, von denen du Ahnung hast, aber deren gibt es wohl keine.
Lieber JudgIsrael, können Sie am Morgen einfach aufwachen, lächeln, was leckeres frrühstücken und nicht an die judische Verschwörung nachzudenken ?
Apropos, ich bin keine zärtliche Gymnasiastin, habe aber einmal das Schächten live gesehen, das war für das arme Tier ein quälender Tod, der sicher nicht zur moderne Europa passt.
Das ist nur wieder gegen uns gerichtet, als ob sie jemand zwingen würde da zu essen. Selbst wenn ich Christ wäre und man würde mich fragen: Willst Du koscheres Schweinefleisch oder normales? Würde ich doch automatisch implizieren; oh das koschere hört sich besser an! Was regen die sich also auf, sie bekommen doch das bessere…
Vielleicht sollte ich jetzt auch anfangen die katholischen Priester zu verklagen, weil mir mein langweiliges Leben zu öde vorkommt und die gerade eh nicht den besten Ruf genießen.
Das ist doch mal ein Argument! Koscher und halal hört sich besser an als “normal”.
Ich bin jetzt vollauf überzeugt!
Und alle Tierschützer, die sich gegen das Schächten engagieren, lassen jetzt bestimmt auch alle ihre Zweifel fallen. Schließlich klingt “halal” besser als “normal”. Weil “impliziert” und so…
Zitat von Atos”…der sicher nicht zur moderne Europa passt.”
oh bitte, verschone uns mit dem modernen europa. als ob hier besser geschlachtet wird. ist es besser etwa besser dem tier vorher ein stromschlag zu verpassen oder ins gehirn eine nadel zu schießen, wo durch den druck
http://www.tierheim-bielefeld.de/tierschutz/kosmetik/_kosmetik.php
sieh dir mal die bilder an, was für abartige versuche durchgeführt werden , für kosmetika etc. bei denen die tiere qualvoll sterben. sagt dir was, gestopfte gänseleber? schau dir die bilder an , wie die tiere gemestet werden. da vergeht ja einem der apettit. verkauft sich komischerweise dennoch gut.
http://www.trustno-one.de/huehnermast.htm
oder massentierhaltung bei hühnern, gänsen etc.
Die Frage ist, ob das eine Unrecht das andere Unrecht rechtfertigt.
Und Ja: Tiere vor dem Schlachten mit einem Schlachtschussapparat oder einem Stromschlag zu betäuben, ist besser.