"Auch wenn die Salafisten nur eine kleine Minderheit sind und bei Veranstaltungen wie dieser die Gewaltlosigkeit lehren, die Deutschen Sicherheitsbehörden werden sie im Blick behalten, aus Angst vor weiteren Fanatikern". Zitat Tagesschau.
Die Tagesschau berichtet nun über das Team von Einladung zum Paradies, über Abu Anas, Pierre Vogel und über die "anderen Salafisten". Wörter wie: "Salafismus, Salafisten und Salafistisches Gedankengut" werden prejorativ verwendet und gebetsmühlenartig wiederholt (insgesamt sechs Mal in einem Beitrag von 3 Minuten Länge!) , so dass die praktizierenden Muslime in eine Ecke gestellt werden und mit dem Stempel "Salafisten" betitelt werden können.
Während von einer "vielgestaltigen Szene" gesprochen wird, bietet uns Angela Henkel "Einblicke hinter die Kulisse", was völlig absurd ist, da ja alle Vorträge sowieso frei zugänglich sind und sogar im Internet verfolgt werden können. Aber damit wird etwas mysteriöser gemacht, als es letztendlich eigentlich ist.
"Ist denn der, der weiß, dass das, was zu dir von deinem Herrn hinabgesandt ward, die Wahrheit ist, gleich einem, der blind ist? Nur diejenigen, die Verstand haben, lassen sich mahnen." Sure 13 Vers 19.
Der Witz ist ja auch, dass seit Jahren das Team von EZP von dem Verfassungsschutz beobachtet wird, bis jetzt aber nicht ein Strafdelikt festgestellt werden konnte, außer eine kleine Textzeile aus einem Buch. Aber selbst diese Textzeile reichte nur für eine Untersagung des Buches an Minderjährige …
Als Sahnehäupchen lässt sich die anschließende Distanzierung und Stellungnahme vom "Verband der Muslime Niedersachsen" bezeichnen. Die ARD stellt Islamisten und Salafisten in diesem Teil als gleichwertig dar, weil sie sagen, dass man zwischen Muslimen und Islamisten differenzieren sollte, aber nicht zwischen "Salafisten" und Islamisten.
Der Bruder … Avni Altiner ist so nett und bezeichnet die "Salafisten" als kleine Randgruppe, die "uns und das Leben der Nachbarn nicht schwer machen können". Möge Allah swt. den Bruder dafür belohnen …
"Und diejenigen, die ungläubig sind, sind (ihrerseits) untereinander Freunde. Wenn ihr es nicht tut (untereinander Freunde sein), wird es (überall) im Land Fitna und großes Unheil geben." Sure 8 Vers 73.



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info@islam-niedersachsen.de
Über ne nette Mail freuen die sich bestimmt
Komisch…
wenn die “salafistische Randgruppe”wirklich eine Bedrohung wäre,hätte man sie wohl längst verboten und “böse Islamprediger”wie Pierre Vogel schon längst eingelocht.Ich denke die Verantwortlichen wissen ganz genau daß die fundamentalistische Denkweise nicht die schlechteste ist,und sich immer mehr Muslime ihr zuwenden.Und genau das ist die Angst der “großen” Verbände,daß eines Tages ihre Moscheen leer bleiben,da sich viele Menschen der wahren Religion zuwenden,und den Islam praktizieren wie es Allah vorschreibt,und wie es im heiligen Koran nieder geschrieben steht.Ich finde folgendes Zitat von Mahatma Gandhi sehr passend:”Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”
Islamische Grüsse,Oli
warum sollen die verbände angst haben weil sie leer bleiben ?
ganz im gegenteil müssen die verbände mehr dawa arbeit machen.
die die angst haben sind die nichtmuslime. nämlich die nichtmuslime, die nicht wollen, dass sich der islam verbreitet um es präziser zu sagen.
“Zitat von Mahatma Gandhi sehr passend:”Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”
grinssss
so schauts aus
Diese sogenannten großen islamischen Verbände sind doch ein Witz und zugleich schlimm, weil sie versuchen die Muslime gegen praktizierende brüder und schwestern anzustacheln, indem sie sich, quasi von jedem Muslim der Allahs swt. Gesetze predigt, distanzieren wollen.
die sache ist in den arabischen staaten z.b. in tunesien rufen die salafis zum kampf auf mit gewalt die regierungen zu stürzen da sie nicht nach quran richten und somit nach der aqida der salaf kuffar sind und es damit auch ganz legitim ist die regierungen zu stürzen nur wird dies mit härtester polizeigewalt verhindert und auch dort propaganda betrieben gegen die salafis da sie ja gewalttätig sein würden aber was sie verschweigen ist dass sie auch die kriegsregeln der salaf folgen und somit keine unschuldigen menschen einfach in die luft jagen und in wahrheit das volk von der regierung mit gewalt unterdrücktt wird wird natürlich auch verschwiegen ok wir dürfen uns hier frei äussern ohne dafür lebenslänglich in den knast zu kommen und deswegen müssen wir dieses recht nutzen und uns noch mehr zugang zu den medien verschaffen und die leute aufklären dass die salafis den einzig wahren islam lehren und leben und keine terroristen oder sonst was sind
Tunesien ist ein wunderbares Beispiel dafür wie man mit dem Kampf gegen den angeblichen Terrorismus alles verbieten kann. So hält sich die Regierung wie von Geisterhand an der Macht.
Tunesien war eine französische Kolonie und erlangte in den 50-er Jahren die Unabhängigkeit. Trotzdem ist dort alles französische auch heute noch irgendwie “cool”, ähnlich wie bei uns alles amerikanische.
Salafiyya-Ahänger (in Tunesien Ennahda) sind aber prinzipiell antikolonialistisch eingestellt, und das wird auch der Grund sein weshalb sie so verteufelt werden.
Amnesty international prangert diese Unterdrückung jedenfalls an.
http://europenews.dk/de/node/1768
Zu den Salafiyin und über ihr Verständnis von Idschtihad (was mir sehr logisch erscheint)gibt es bei Wikipedia erstaunlicherweise einen fast neutralen Beitrag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Salafiyya
@Adarazzaq
eine “islamische” regierung die islam, kopftuch und freitagsgebete verbietet und stattdessen inoffiziel protitution fördert MUSS mit gewalt gestürtzt werden.
ya habibi natürlich muss sie dass. aber erst müssen wir uns sammeln und zu einer einheit werden und zu einer nation. und dann können wir den regierungen die wahl lassen die sharia wieder einzuführen oder sie werden gestürzt, denn hinterlistige angriffe sind nach sharia verboten. aber dass wir uns sammeln und vereinigen türken mit araber z.b. dass ist fast unrealistisch.tunesien algerien und lybien waren vor der kolonialisierung wie ein land aber jetzt ? wir die völker dieser länder wir als muslime wolen zusammen leben wollen wieder das khalifat und die sharia, aber die interessen besonders die wirtschaftlichen interessen der möchtegern führer unserer länder verhindert dies.ein land dieser welt muss dass khalifat ausrufen und uns muslime dorthin einladen so eine art israel nur für muslime und schon hätte dieses land mindestens 100-200 millionen soldaten die die begegnung mit allah mehr bevorzugen als die ungläubigen das leben bevorzugen und en tod fürchten.