DAS “ROTE” MEER
Zu oft müssen sich die Muslime Vorwürfe und Beleidigungen aufgrund ihres Opferfestes (Id- Al- Adha) anhören, und das obwohl diese Praktik ausgeführt wird, um das Fleisch der Tiere im Anschluss an ärmere Familien zu verschenken bzw. um es zu essen. Zuchttiere zum Verzehr zu töten ist auf dem gesamten Globus das "Normalste der Welt", dennoch scheint es unerlässlich bei der Lebensweise der Muslime die Worte "radikal" und "Inhuman" mit einzubringen.
Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 4
Stellungnahme zum Sendebeitrag bei NDR-Info
am 20.04.2010
Dieses Zitat vernahmen wir erst kürzlich auf einer Sitzung der Moschee-Vereine des Steindamms, zu der ca 2 mal jährlich der Bünabe (Bürgernahe Beamte) des Polizeikommissariats 11 (PK11), Herr Polizeioberkommissar Jochen Kalina, einlädt. Sonderlich bewundernswert war sicherlich nicht der Inhalt dieses Zitates, welcher jedem ernsthaft praktizierendem Muslim einleuchten sollte, sondern vielmehr die Herkunft. Denn diese Weisheit entstammt einem Imam, der einer Moschee vorsteht, die Mitglied in einer solchen Vertretung war. Aber dazu später mehr…
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Stellungnahmen und Pressemitteilungen von deiner Moschee!
Zwangsumsiedlung /Deportation der uzbekischen Flüchtlinge
Die usbekische Regierung hat innerhalb der letzten drei Tagen alle offiziell registrierten Flüchtlinge zurück nach Kirgistan deportieren lassen. Nach verschiedenen Angaben sind es mehr als 100 000 Flüchtlinge, die die uzbekisch-kirgisische Grenze passierten, um vor dem Koflikt zu fliehen. Die Zwangsumsiedlung dauerte drei Tage und endete am 25 Juni. Ausnahmen wurden nur für Verwundete und Kranke gewährt. Die Regierungsvertreter im Andschian-Gebiet in Uzbekistan, wo 15-20 000 Flüchtlinge in mehren Flüchtlingslagern untergebracht wurden, haben beschlossen diese auf eine perfide Art und Weise loszuwerden. Es wurde Frauen und Kindern, vor allem denjenigen die ihre Ehemänner und Väter verloren haben und Angst haben zurückzukehren , dass für sie ein anderes Flüchtlingslager auf uzbekischem Gebiet errichtet wird. In Bussen sollten sie dahingebracht werden. Stattdessen hat man sie geradewegs zur Grenze gebracht und gesagt sie sollen gefälligst zurück nach Kirgistan zurückkehren. Das bestätigte ein Vertreter einer uzbekischen Organisation aus Dschalalabad.
Soll Israel der NATO und der EU beitreten?
Israel liegt zwar außerhalb Europas, ist aber seit Jahren bestrebt der EU beizutreten. Schließlich leben außerhalb Israels ja auch mehr Juden als innerhalb dieses kleinen Staates.
Die Keevoon Research Kooperation hat mit der Konrad-Adenauer-Stiftung-Israe eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Vom 1.-5. April 2009 wurden Daten erhoben, und die Auswertung ergab, dass Deutschland und seine Kanzlerin Angela Merkel ein sehr positives Image bei Israelis haben (56% bzw. 65%). Weiterlesen
Habt ihr uns schon vergessen?
Da die WM ja jetzt voll im Gange ist, sind alle beschäftigt – selbst die Muslime! Wir sollten Allah fürchten, wenn wir vor dem Fernseher sitzen und uns aufregen, freuen, etc. für 22 Männer die hinter einem Stück Leder herrennen.
Hier ein Video zur Erinnerung für die Lage in Gaza!
Muslima wegen Kopftuch angegriffen und beschimpft
Tätliche oder verbale Angriffe haben sicherlich schon viele Musliminnen selbst erlebt. Frauen mit Kopftuch sind ja am ehesten als Muslime zu erkennen. Folglich halten sie auch am häufigsten "den Kopf" für ihren Glauben hin. Diese Phänomene treten besonders dann auf, wenn die "normalen Bürger" das Gefühl haben, dass ihr Staat nicht genug zu ihrem Schutz tut. Es ist eine Art der Selbstjustiz.
Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 3
Im Rahmen der Artikel-Reihe Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba veröffentlichen wir heute den 3. Teil der Reihe.
Besuch in Masjid Taiba als Grund für Abschiebung
Eine unglaubliche Entwicklung geht hier in Hamburg vor sich. Jetzt soll schon eine 9köpfige Familien in ein Kriegsgebiet abgeschoben werden. Grund für diese Abschiebung sind nicht etwa schwere Straftaten oder Aufenthaltsbetrug, sondern das Engagment für einem gemeinnützigen Verein und der Besuch der Moschee, dessen Träger dieser Verein ist. Es handelt sich hierbei um unsere Masjid Taiba.
Die taz veröffentlichte am 03.03.2010 einen aufschlussreichen und lobenswerten Artikel:
(Im Anschluß eine kleine Stellungnahme)
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Taxi zur Hölle
Irgendwie wird dieses Video andauernd verboten oder gelöscht von überall. Ihr könnt selbst herausfinden warum!
Aber wir warnen euch dieses Video ist nichts für leichte Gemüter! Und wir warnen euch vor emotionalen Taten – diese bringen garnichts! Macht lieber Dua (Bittgebet) oder wenigsten was ihr tun könnt, schreibt einen Kommentar dazu.
Sarkozy verbietet Stöckelschuhe!
Die Würde der Frau
Herr Sarkozy, der drei Ehen hinter sich hat, scheint ein ausgesprochener Frauenkenner zu sein und erhebt sich zu ihrem Beschützer.
Das wird deutlich durch seinen Ausspruch "Wenn es um die Würde der Frau geht, kann man keine halben Sachen machen!"
Da kann man ihm nur zustimmen. Fragt sich nur was er unter der Würde der Frau versteht.
Seine derzeitige Gattin hat ein Kind von dem Sohn eines ihrer ehemaligen Geliebten (n-tv) (focus.de).
Der mit einer anderen Frau verheiratete Philosoph Raphael Enthoven ist nämlich der Vater ihres Sohnes Aurélien und vorher war sie mit dessen Vater Jean-Paul Enthoven liiert (gala.de) (Bunte.de).
Das erscheint Herrn Sarkozy offenbar nicht unwürdig, sonst hätte er diese Frau ja nicht geheiratet.
Laut abendblatt.de soll seine aktuelle Ehefrau angeblich schon 30 Liebhaber im Bett gehabt haben. Darunter nicht nur Jean-Paul Enthoven und sein Sohn Raphael Enthoven, sondern auch Donald Trump, Kevin Costner, Eric Clapton, Mick Jagger, usw.
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Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 2
m Rahmen der Artikelreihe Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba, zeigen wir heute eine weitere Stellungnahme des Arabisch-Deutschen Kulturvereins e.V. in Hamburg.
2. Teil
Der Journalismus steckt in einer Krise und wir Muslime müssen es ausbaden!
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) ist die Journalistenorganisation innerhalb des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Sie ist eine Berufsgruppe innerhalb der Fachgruppe Medien in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Am 28.11.2009 veranstaltete die dju ihren alljährlichen Journalistentag unter dem Motto "Vom Wert unserer Arbeit!".
Das Ergebnis dieser Veranstaltung war vorauszusehen, ist aber trotz alledem nicht minder besorgniserregend.
"Vierte Gewalt in der Krise", Journalistentag 2009 warnt vor Qualitätsverlust durch Honorardumping und Medienkonzentration, titelt die junge Welt in ihrem Artikel vom 30.11.2009.
Ehemaliger “Mister Schweiz” und die DJane Simone Kromer heiraten in einer Moschee
Der muslimische schweizer Arzt und Radiologe Adel Abdel Latif ist über die Schweiz hinaus bekannt, da er 1996 in Bern zum "Mister Schweiz" gewählt wurde und auch eine Rolle in der deutschen Fernsehsendung "Marienhof" übernahm.
Er verurteilt daß Muslime in den Medien kriminalisiert werden und nutzt seine Bekanntheit um sich für die Belange des Islam einzusetzen.
In einem Interview mit dem Titel «Lasst uns Muslime in Ruhe!» bezeichnete er die schweizer Initiative zum Minarettverbot als menschenverachtend.



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