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Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 4

Stellungnahme zum Sendebeitrag bei NDR-Info
am 20.04.2010
 

"Ein Vertreter der Muslime, also der Vorsitzende einer muslimischen Vertretung, sollte den Islam studiert haben und nicht Medizin."

Dieses Zitat vernahmen wir erst kürzlich auf einer Sitzung der Moschee-Vereine des Steindamms, zu der ca 2 mal jährlich der Bünabe (Bürgernahe Beamte) des Polizeikommissariats 11 (PK11), Herr Polizeioberkommissar Jochen Kalina, einlädt. Sonderlich bewundernswert war sicherlich nicht der Inhalt dieses Zitates, welcher jedem ernsthaft praktizierendem Muslim einleuchten sollte, sondern vielmehr die Herkunft. Denn diese Weisheit entstammt einem Imam, der einer Moschee vorsteht, die Mitglied in einer solchen Vertretung war. Aber dazu später mehr…

Am 20.04.2010 sendete der Radiosender NDR-Info einen kurzen Beitrag über unseren Moschee-Verein. Diese Sendung könnte man als späten Nachzügler einer Sendereihe betrachten, die der "Terrorismusexperte" des NDR-Info, Herr Joachim Hagen, gegen Ende des Jahres 2009 zu Ende brachte.
http://www.ndrinfo.de/nachrichten/islami…el100.html
(Alleine diese kleine Sendereihe beinhaltet schon genug Stoff für mehrere Stellungnahmen und Widerlegungen…aber das soll nicht Thema dieser Stellungnahme sein)

Auch unser Moschee-Verein war schon damals Ziel der Berichterstattung, jedoch ohne jeglichen O-Ton von unserer Seite.Bei dieser neuerlichen Berichterstattung kam es allerdings zu einer Interview-Anfrage und wir nahmen diese Möglichkeit gerne in Anspruch.

Der Radiobeitrag beginnt mit einer Aufnahme des Gebetsrufes in unserer Moschee und dazu ist folgender O-Ton zu vernehmen:
 

"Der Imam der Taiba-Moschee ruft die Gläubigen zum Nachmittagsgebet. Etwa 30 Männer stehen nebeneinander im ersten Stock eines Bürohauses und verneigen sich gen Mekka."

Ganz abgesehen davon, dass nicht der Imam zum Gebet ruft, sondern der Muadhin (eingedeutscht Muezzin), erkennt man leider schnell die Stoßrichtung und Absicht hinter diesem Bericht.

Thematisch dreht es sich um drei junge Männer, die vor kurzer Zeit Deutschland verlassen wollten, um, nach der Ansicht des Terrorexperten Herrn Joachim Hagen, "in Afghanistan in den Krieg gegen die Ungläubigen zu ziehen".
(Hierbei handelt es sich tatsächlich nur um die Ansicht bzw Mutmaßung von Herrn Hagen, denn von keinem der 3 jungen Männer ist eine solche Aussage bekannt.)

Durch das Einspielen des Gebetsrufes und die oberflächliche Beschreibung des islamischen Gebets greift Herr Hagen in seiner Beitragsgestaltung auf eine Darstellungsweise zurück, die in der ethischen Medienkritik bereits vielfach behandelt und verurteilt wurde und im gewissen Maße die Presserichtlinien 2, 10 und 12 tangiert. Auf diese Weise fördert Herr Hagen die (sowieso schon überhand genommene) negative Sinn-Induktion, die den Islam mit seiner optischen und auditiven Symbolik direkt und allgemein mit den Themen Extremismus und Terrorismus verbindet. Die Medienwissenschaftlerin Frau Dr Sabine Schiffer äußerte sich mal in einer Veröffentlichung zum Thema "Sinn-Induktion in den Printmedien" explizit dazu:

"In Bezug auf die Islamdarstellung wurde u.a. ersichtlich, dass Bilder inflationär als Symbole Verwendung finden (dies ist jedoch keine Spezifik dieser Thematik) – vor allem Motive wie das Kopftuch, die Moschee und die Gebetshaltung der Muslime. Allerdings werden diese neben der Verwendung als Repräsentanten des Islams zunehmend zur argumentationsökonomischen Illustration von Themen verwendet, die Islamismus oder gar Extremismus thematisieren. Argumentationsökonomisch ist dabei, dass ein Zusammenhang nicht mehr begründet werden muss, sondern unterschwellig bereits präsupponiert werden kann. Das Resultat ist eine Sinn-Induktion – eine Verknüpfung der beiden nebeneinander präsentierten Themen mit unterschiedlichen Codierungen. Nach den Anschlägen von London war dies zu beobachten, als Bilder betender Muslime in die Berichterstattung über die Attentate und die Opfer hineingeschnitten wurden. Schließlich gehen die Symbole für den Islam verloren oder anders gesagt, beim Auftauchen eines solch stilisierten Symbols kann der unbedarfte Mediennutzer kaum umhin, diese als Zeichen einer Bedrohung einzustufen. Hier wird die Problematik deutlich, die ich mit meinem Beitrag ansprechen möchte."
(http://www.medienverantwortung.de/wp-con…Druck.pdf)

Doch diese Arbeitsweise ist in der hiesigen Journalistik kein Einzelfall und reiht sich somit in den Mainstream der überwältigenden Mehrheit des schnellen und unkritischen Journalismus mit ein.
Die Tatsache, dass wir, als betroffener Moschee-Verein, uns zum Thema äußern durften, verpflichtet uns allerdings zum Dank. Alhamdulillah!

Auf die Frage, wieso bei uns in der Moschee Muslime beten dürfen, von denen bekannt sei, dass sie mit Reiseziel Afghanistan Deutschland verlassen wollten, gab es unsererseits klare Worte:
 

"Wir sehen keinen Grund, überhaupt Leute aus unserer Moschee zu verweisen. Wir achten darauf, dass in unserer Moschee keine Unterrichte oder Aufrufe von irgendwelchen Sekten, Parteien oder Kampforganisationen geschehen, darauf achten wir schon. Aber jeder Muslim kann bei uns beten."

Wo kämen wir auch hin, wenn wir bei jedem Husten der Verfassungs- und Kriminalbehörden einen Moscheeverweis aussprechen würden. Diese drei Besucher unserer Moschee-Gemeinde sind freie Menschen. Sollten sie sich, wider erwarten, tatsächlich als eine Gefahr für die deutsche Verfassung oder die innere Sicherheit der BRD herausstellen, dann sind nicht Restriktionen unsererseits gefragt, sondern von Seiten des deutschen Staates. Solange sie vor dem deutschen Gesetz freie Menschen sind, sind sie es für uns schon lange und sie sind willkommene Gäste unseres Vereins.

Im weiteren Verlauf der Sendung wurde auch der Vize-Chef des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Manfred Murck, zum Thema gehört:
 

"Die al-Quds- bzw jetzt Taiba-Moschee ist nach wie vor der wichtigste Anlaufpunkt in Hamburg, wo sich Muslime, Islamisten treffen, die eine besondere Orientierung haben am internationalen Jihad. Es gibt nicht nur solche Menschen dort, aber wenn man einen Kumpel im Jihad sucht, dann weiß man das man sie am ehesten in der Quds-Moschee findet."

Diesem O-Ton gibt es eigentlich nicht viel hinzuzufügen.
Die unklaren Benennungen wie "eine besondere Orientierung am internationalen Jihad" oder "Kumpel im Jihad" sind Bezeichnungen, die auf die mangelnde Faktenlage beim Verfassungsschutz hinweist. Was hier als Orientierung am internationalem Jihad und Kumpel im Jihad bezeichnet wird, ist häufig lediglich ein Beleg für die freie Meinungsäußerung vieler Besucher unserer Moschee. Ein Muslim, der offen z.B. den Widerstand in Afghanistan als legitim bezeichnet, wird (wenn er in unserer Moschee betet) bereits als "gewaltbereiter Islamist" und somit als Kumpel im Jihad geführt. Dabei gibt es diese Meinung nicht nur unter Muslimen. Z.B auch in der bundesdeutschen Friedensbewegung finden wir solche Äußerungen. So sagte der Sprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), Günter Schütz, in einem Zeitungsinterview im April dieses Jahres folgendes:
 

"Die Bundeswehr führt einen ehrlosen Krieg. Sie ist als Besatzungsarmee in Afghanistan einmarschiert und trifft zwangsläufig auf bewaffneten Widerstand. Ihre Aufstandsbekämpfung wird immer brutaler, das haben wir ja beim Massaker vom Kundus-Fluß im letzten Jahr gesehen, wo bis zu 140 Menschen unterschiedslos umgebracht wurden – »vernichtet«, wie Oberst Georg Klein das genannt hat; das Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde ja am gestrigen Montag eingestellt.
Lebensrecht und Sicherheitsgefühl der Afghanen, um die Wortwahl der Staatsanwaltschaft aufzugreifen, werden von der Bundeswehr Tag für Tag verneint. Aber stirbt ein deutscher Soldat, kriegt er seinen Heldenplatz im Ehrenmal. Das ist doch pervers! Wer ohne Not in ein anderes Land einmarschiert, dem sprechen wir jegliche Berechtigung ab, sein Handeln für ruhmreich zu halten.
Die Bundeswehrführung versucht, Soldaten mit öffentlichen Gelöbnissen, der Verleihung von Tapferkeitsmedaillen im Eisernen-Kreuz-Stil und eben mit dem Ehrenmal zu heroisieren. Wenn Politiker fast aller Parteien ständig betonen, daß die Soldaten den Rückhalt der Gesellschaft benötigen, um motiviert und erfolgreich ins Gefecht zu ziehen, sagen wir: Nein, den verdienen sie nicht, sie verdienen nicht Ruhm und Ehre, sondern Verachtung."

Die Zahlen bezüglich der Anzahl von Dschihadisten und Heiligen Kriegern, die wechselseitig vom Verfassungsschutz und Landeskriminalamt in die Medienmaschinerie geworfen werden, sind nach unserer Ansicht vollkommen überzogen und entbehren jeglicher Grundlage. Vielmehr wird hier versucht, kritischen Muslimen einen Maulkorb zu verpassen und sie zu kriminalisieren.
Im Radiobeitrag kommt dann auch noch einmal der Sprecher unserer Moschee zu Wort.
 

"Die Masjid Taiba ist einfach dafür bekannt, dass sie sich auf die Fundamente der Religion zurück besinnt und dort dann auf dem sichersten Weg ist. Das heißt also, dass man sich ganz strikt an die Religion hält, komplett losgelöst von irgendwelchen nationalen Einflüssen."

Und das ist es auch was uns, die Besucher der Taiba-Moschee, vereint.
Zu diesem Thema liest sich auch ganz gut der Gastbeitrag eines Besuchers unserer Moschee-Gemeinde, der auf unserem Blog zu finden ist.
http://www.blog.masjid-taiba.de/?p=208

Der letzte O-Ton der Sendung kommt vom Vorsitzenden der SCHURA, dem Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V., Herrn Dr Mustafa Yoldas:
 

"Dort macht sich eine Gesinnung breit, die nicht nur Christen, Juden oder dem Westen insgesamt eine feindliche Grundeinstellung gegenüber zeigt, sondern auch gegenüber anderen Muslimen, die nicht so denken und glauben wie sie, und wenn jemand so eine rigide, absolutistische Grundeinstellung hat, und auch nicht tolerant gegenüber seinen muslimischen Mitbürgern ist, dass ist dann ein Indiz dafür das diese Gruppe sowieso nicht repräsentativ für die Muslime sein kann."

Nun kommen wir auch wieder zurück zu dem Zitat, welches den Anfang dieser Stellungnahme schmückt.
 

"Ein Vertreter der Muslime, also der Vorsitzende einer muslimischen Vertretung, sollte den Islam studiert haben und nicht Medizin."

Herr Dr Mustafa Yoldas hat seinen Doktortitel nicht etwa beim Studium des Islams erworben, sondern ist Doktor der Medizin. Der Name SCHURA ist aus dem islamhistorischen Kontext entlehnt. In der SCHURA wurden in der Zeit nach dem Ableben des Propheten -Allah segne ihn und schenke ihm Heil- die wichtigsten Entscheidungen für den Fortbestand der islamischen Gemeinschaft beraten. In dieser SCHURA gab es keinen Vorsitzenden, sondern alle Ratsmitglieder hatten die gleiche Stimme und waren allesamt Großgelehrte des Islams.

Im Falle der SCHURA in Hamburg hat man sich für eine andere Methode entschieden. Mitglied in der SCHURA ist jeder Moschee-Verein, der sich dazu bereit erklärt sich den Entschlüssen des Rates unterzuordnen. Keiner der Ratsmitglieder ist ein islamischer Gelehrter und zu guter Letzt sucht man sich den Unwissensten unter ihnen aus und macht ihn zum Vorsitzenden.
Und den Vertretern der SCHURA scheint das auch bewusst zu sein. So erwiderte ein feuriger Verfechter der hamburger SCHURA ganz offen, dass der Herr Yoldas nunmal der einzige unter ihnen sei, der die deutsche Sprache ausreichend beherrsche.
Aber im Grunde wäre uns die SCHURA mit ihrem unwissenden, aber toll deutsch sprechenden Vorsitzenden vollkommen egal…würde er nicht jede Gelegenheit am Schopfe packen, um gegen unseren Moschee-Verein und seine Mitglieder und Besucher zu hetzen. Egal ob bei einem gesellschaftlichen Essensempfang, gegenüber der Springer-Presse oder (wie hier) einem Radiosender. Der Herr Dr Yoldas wird einfach nicht müde den Moschee-Verein zu verleumden, der nicht bereit war, sich seinen Regeln von einem deutschen "Mehrheitsislam" zu unterwerfen. Entgegen den Regeln der islamischen Etikette, spricht Herr Dr Yoldas gegenüber den Medien gegen Muslime, ohne auch nur im geringsten Beweise und Wissen für seine Vorwürfe zu haben. Und da er der einzige zu sein scheint, der in der SCHURA die deutsche Sprache ausreichend beherrscht, werden wohl die restlichen Mitglieder in der SCHURA kein Wissen davon haben, was ihr unwissender, aber toll deutsch sprechender Vorsitzende so alles für Blödsinn verzapft.

Unser Moschee-Verein unterstützt keine feindliche Grundeinstellung gegenüber Juden und Christen, und gegen Muslime schonmal garnicht. Was Herr Dr Yoldas mit dieser Äußerung bestimmt aufgreifen möchte, ist das islamische Prinzip von al-Wala wal-Bara´a (Loyalität und Lossagung), welches den Muslim auffordert, sich gegenüber den Glaubensgeschwistern loyal zu verhalten und sich von den Feinden des Islams und der Muslime loszusagen. Es ist ein anerkanntes islamisches Prinzip, welches von keinem Gelehrten des Islams geleugnet wird. Es wird belegt und abgeleitet aus dem Quran und der Sunnah und ist somit kein Umstand der gegen die Muslime spricht.
Bei uns sind Menschen aus allen Religionsgemeinschaften willkommen und die Vergangenheit hat auch gezeigt, dass sie bei uns alles andere anfinden als Hass und Feindschaft. Ganz im Gegenteil. In den letzten Jahren sind viele Nichtmuslime in unsere Moschee gekommen um sich über den Islam zu erkundigen und einige von ihnen nahmen daraufhin auch den Islam an. Ein Umstand, der in einer Umgebung aus Hass und Feindschaft wohl nicht möglich wäre.

Im Quran sagt Allah -erhaben ist Er-:
"Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht wegen der Religion bekämpfen und euch nicht aus euren Häusern vertreiben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten."
Sure 60 Aya 8

Der große anerkannte Korankommentator Ibn Dscharir at-Tabari -möge Allah sich seiner erbarmen- sagte zu dieser Aya:

"…dieser Vers bedeutet, dass Allah euch nicht verbietet, gegenüber jenen aus allen möglichen Glaubensrichtungen und Religionen gütig und korrekt zu sein und Verbindungen zu knüpfen, die euch nicht wegen eurer Religion bekämpfen. Allah der Erhabene hat mit seiner Aussage "…jene, die euch nicht wegen der Religion bekämpfen und euch nicht aus euren Häusern vertreiben…" allgemein jeden mit eingeschlossen, auf welchen diese Eigenschaften zutreffen. Es sind nicht einige davon ausgeschlossen."

Gütig sein und redlich miteinander zu verfahren, dass ist auch unser Verhaltenskodex. Aus diesem Grunde ist es uns absolut schleierhaft, wie Herr Dr Yoldas zu so einer allgemeinen und verleumderischen Aussage kommt. Weder besuchte er jemals regelmäßig unsere Moschee, noch wurde von unserer Seite derartiges jemals verlautbart.
Trotz seines Unwissens über unseren Moschee-Verein und über die islamischen Wissenschaften im allgemeinen, ist Herr Dr Yoldas, als Vorsitzender der SCHURA, eine öffentliche Person und somit (leider) auch Ansprechpartner der Medien.

Fazit:
Von der Berichterstattung her unterscheidet sich dieser Radiobeitrag nicht maßgeblich von den anderen zahlreichen Berichten über unseren Moschee-Verein. Es gab von Seiten des Journalisten keine Zeit für ausführlichere Recherchen und so ist diese Sendung, die nicht einmal 3 Minuten dauerte, nur ein weiterer Aufguss des immer gleichen alten Kaffees. Dankbar sind wir jedoch für die Interview-Anfrage und den fair ausgewählten O-Ton. Auch sind wir positiv überrascht, dass Herr Murck vom Hamburger Verfassungsschutz explizit auch erwähnt, dass es "nicht nur solche Menschen" bei uns gibt…sicherlich nicht zufriedenstellend, aber zumindest ein guter Ansatz auf dem Weg zur Wahrheit. Was Herrn Dr Yoldas angeht, so bitten wir Allah -erhaben ist Er- um Rechtleitung und fordern ihn auf, endlich mal mit Beweisen zu argumentieren und die islamische Etikette zu erlernen.
 

Eine Antwort auf Stellungnahmen und Pressemitteilungen der Masjid Taiba Teil 4

  • bismillah sagt:

    Salamu alleikum!

    mascha Allah! super beitrag! falls die angesprochenen personen sich die mühe mal machen diese stellungnahme zu lesen, dürften die das maul nicht mehr zu kriegen :D !