Eva Herman: “Ich habe einen Traum” – Kommentar zur Loveparade
Ich habe nämlich einen Traum:
Den Traum eines Landes mit glücklichen Menschen, ohne Drogen, ohne übermäßigen Alkohol, ohne eine sexualisierte Gesellschaft, sondern eines Landes, in dem Menschen leben, denen Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt wichtig sind. Wünschenswert wäre ein Land, in dem die Menschen sich füreinander verantwortlich fühlen, ein Land, in welchem Politiker nicht mehr die Unwahrheit sagen dürfen, ein Land mit Medien, die wahr berichten. Ein Land mit geistiger Freiheit und Hilfe sowie Liebe für den Nächsten.
Für diesen Traum kämpfe ich. Manchmal vielleicht zu ungestüm. Zum Glück bin ich jedoch nicht ganz alleine, sondern es gibt zunehmend mehr Menschen, die jene Gefahren erkennen, die uns jetzt schon lähmen, und die uns abstürzen lassen werden, wenn wir nicht entgegenlenken.
Mir persönlich hilft dabei die Überzeugung von der Anwesenheit unseres Schöpfers, in dessen Gesetzen und Geboten wir nun einmal leben. Dazu gehört auch, dass man sich mit dem Thema der Saat und Ernte befasst. Dass ich damit in dem Zusammenhang des Artikels nicht etwa die verstorbenen jungen Menschen persönlich meine, versteht sich von selbst. Vielmehr geht es darum, generell über den Wert oder Unwert solcher Veranstaltungen zu sprechen. Natürlich spreche ich hin und wieder über den Glauben, das gehört zur Religionsfreiheit in unserem Land ebenso wie die Meinungsfreiheit.
Man verändert NICHTS, wenn man nichts tut und nichts sagt.
Man könnte meinen, wir sprechen hier von einem Islamischen Staat. Man könnte meinen, der Text stammt von einer Muslima, doch es ist Eva Hermann, die die Zeilen verfasst hat. Eva Herman hat sich auch in der Vergangenheit oft für die Ehre der Frau eingesetzt und wurde dementsprechend von den Massenmedien kritisiert.
Möge Allah swt. Eva Herman rechtleiten, eine Empfehlung einer Einladung an die Jungs vom Boot der Rettung, mit Verweis auf ihre Promi Serie, über die wir hier regelmäßig schreiben.
Einige Worte von Abu Adam zu der Loveparade und beistandsvollen Worten.



Trotzdem finde ich die Frau nicht ganz dicht, denn wie ich gelesen habe, ist dieser Beitrag auf der selben Seite veröffentlicht worden, wo auch Udo Ulfkotte seine kranken Beiträge hat.
Der Kopp Verlag hat in der Vergangenheit viel geleistet für die Aufklärung im Bezug auf 9/11 und auch den Mut Eva Herman mit ins Boot zu nehmen finde ich sehr gut.
Der Punkt mit Ulfkotte stößt mir allerdings auch übel auf und ich weiß bis jetzt nicht wie ich den Verlag interpretieren soll.
Ich habe schon Emails dorthin geschickt, die antworten waren nüchtern, der Autor bleibt, ich frage mich nur wie die anderen Autoren vom Koppp Verlag ticken und ob sie den Autor alle unterstützen…
Möge Allah swt. sie alle rechtleiten. Amin.
Leider scheint der Kopp Verlag weiterhin eine Islamfeindliche Linie zu verfolgen, im selbem Atemzug indem Frau Eva Hermann gelobt wird, werden die Muslime angegriffen siehe hier
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/nach-der-loveparade-journalisten-schmeissen-eva-herman-mal-wieder-einen-stein-hinterher.html