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19.15 Auch in Kairo haben die Demonstranten die Armee offenbar freundlich begrüßt. Vor dem Innenministerium singen sie “Das Volk und die Armee, wir stehen zusammen”, berichtet ein CNN-Reporter.

19.10 Einen guten Überblick darüber, wie die Medien in aller Welt über die Vorgänge in Ägypten berichten, gibt diese Seite.

19.06 In Alexandria wurden die Soldaten mit Jubelrufen von den Demonstranten begrüßt, sagt eine Al-Jazeera-Reporterin. (mh)

18.47 Die Ausgangssperre gilt nun für ganz Ägypten. Nicht mehr nur für einige Städte. Mubarak soll dies verfügt haben. (mh)

18.34 “Diese Stadt wird heute Nacht nicht schlafen”, sagt der Kommentator auf Al Jazeera. (mh)

18.32 Eine Sprecherin von Mohamad ElBaradei berichtet auf Al Jazeera, der Oppositionspolitiker stünde noch immer unter Hausarrest. Seine Anhänger hätten keine Möglichkeit, Kontakt zu ihm aufzunehmen. (cb)

18.20 Eine Reporterin in Alexandria sagt, sie habe Maschinengewehrfeuer gehört. Eine Bestätigung dafür gibt es nicht. (mh)

18.18 Al Jazeera und andere Medien berichten, Demonstranten hätten das Außenministerium besetzt. (tst)

18.10 US-Außenministerin Clinton fordert die ägyptische Regierung auf, die Menschenrechte zu achten und die Forderungen der Demonstranten zu respektieren. Die Ägypter hätten ein Recht auf ein Leben in Demokratie und Freiheit. (tst)

18.00 Während weiter Schüsse (vermutlich Tränengas-Patronen) zu hören sind, spricht Al Jazeera davon, dass die Polizei mancherorts kaum noch sichtbar ist: “Dieser Stadtteil gehört komplett den Demonstranten”, sagt der Mann im Sender. (mh)

17.55 Ein Twitter-User in Alexandria berichtet von Schüssen mit Tränengas direkt in die Menge. (nk)

17.50 Die “ägyptische Intifada” kranke daran, dass sie bislang keine echte Galionsfigur hat. Mohammed ElBaradei könnte dazu werden, analysiert Wolfgang Günter Lerch auf FAZ.net. Der frühere Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, der jetzt unter Hausarrest gestellt wurde, sei längst noch kein Volkstribun. Aber dass der Friedensnobelpreisträger sich so offensiv auf die Seite der Demonstranten stelle, stärke die Opposition. Und es schütze ihn selbst vor einem zu harten Angriff des Regimes. Denn ein zum Märtyrer gewordener ElBaradei könne Mubarak sehr gefährlich werden. (kpm)

17.48 Al Jazeera twittert, es gebe 300 Verletzte und zwei tote Demonstranten in Mansoura. Und ein Großteil der Polizeistationen in Alexandria brenne. (nk)

17.45 Immer wieder sind laute Explosionen und Schüsse zu hören. EinigeReporter sagen, Gastanks von Polizeiautos seien explodiert. Dafür gibt es keine Bestätigung. Sicher ist: auf den Straßen Kairos herrscht ein unglaublicher Lärm. Al Jazeera spricht von chaotischen Zuständen. (mh)

17.43 Die Ausgangssperre gilt nun schon länger als eine halbe Stunde. Im abendlichen Kairo beeindruckt das die Demonstranten nicht. (tst)

17.38 In Kairo seien Schüsse zu hören, berichtet Al Jazeera live.

17.35 Die BBC stellt hier Augenzeugen-Berichte aus Kairo zusammen. (kpm)

Polizisten treiben Demonstranten in Kairo auseinander

17.30 Mubarak lässt das Militär die Polizei verstärken: Armeefahrzeuge rollen in die Stadtzentren von Kairo und Suez. (tst)

17.24 In Kairo brennt das Gebäude von Mubaraks Partei, der Nationalen Demokratischen Partei. Al Jazeera zeigt die Bilder live. (tst)

17.15 An der Brücke des 6. Oktober in Kairo hat die Polizei zwei Demonstranten niedergeschossen, berichtet die Washington Post. Als sie auf einem Auto in ein Krankenhaus gebracht wurden, stoppten Polizisten das Fahrzeug und schlugen auf die Menschen ein, die die Niedergeschossenen in Sicherheit bringen wollten. (tst)

17.07 Es ist sehr unklar, was eigentlich geschehen wird, wenn erste Soldaten auf Demonstranten treffen, die sich bislang nicht an die Ausgangssperre halten wollen und weiterhin in großer Zahl die Straßen bevölkern. Al Jazeera berichtet, dass die Armeefahrzeuge, die während des Tages durch Kairo fuhren, von den Menschen begeistert begrüßt und gefeiert wurden. (kpm)

17.02 Präsident Mubarak will offenbar sein Schweigen brechen: “Bald” werde er sich äußern, heißt es. Wird er das Kabinett umbilden? (kpm)

17.00 Mubarak hat laut Al Jazeera der Armee befohlen, die Sicherheitskräfte in Kairo dabei zu unterstützen, die verhängte Ausgangssperre durchzusetzen. (kpm)

Ein Polizist in Kairo schießt Tränengas

16.58 Al Jazeera wird noch zum Revolutions-TV: Der Sender veröffentlicht SMS von Demonstranten und Unterstützern aus arabischen Ländern. “Women of Egypt are supporting all men out fighting for freedom”, schreibt beispielsweise eine Maryam. (mh)

16.57 Rollentausch in Alexandria? Ein Al-Jazeera-Reporter berichtet, Demonstranten – der Polizei zahlenmäßig überlegen – hätten Polizisten festgesetzt und schlügen sie mit deren eigenen Knüppeln. (tst)

16.49 Die New York Times analysiert die Rolle des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera bei den Protesten: Die Berichterstattung des Senders mache es erst möglich, dass so etwas wie ein gemeinsames Gefühl des Kampfes durch die ganze arabische Welt hindurch entstehen könne, von Tunesien über Ägypten bis Jordanien und Jemen. “Das ist Al Jazeeras Moment”. (kpm)

16.48 Al Arabiya twittert, dass nun auch Syrien die Internetverbindung gekappt haben soll. (nk)

16.41 Die Polizei, berichtet CNN, habe im Hilton in Kairo Kameras von Gästen, Touristen inklusive, konfisziert. (mh)

16.29 Die Regierung verhängt für die Nacht eine Ausgangssperre. Sie gelte in Kairo, Alexandria und Suez, hieß es im Staatsfernsehen.

16.30 CNN zeigt ein Video, auf dem ein Demonstrant offenbar von einem Schuss getroffen wird. (mh)

16.17 Demonstranten übernehmen laut Guardian eine zweite Polizeistation in Suez. (tst)

15.53 In Suez ist laut Al Jazeera mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Demonstranten trugen einen leblosen Körper durch die Straßen. (tst)

15.46 Al Jazeera streamt live aus Kairo. Sehr beeindruckend. (mh)

15.44 Die Regierung stellt den ägyptischen Oppositionspolitiker und Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei unter Hausarrest, berichtet unter anderen CNN. (tst)

15.30 Der Guardian zitiert einen Vertreter von Human Rights Watch, die Polizei in Alexandria habe den Widerstand gegen die Demonstranten aufgegeben.

15.30 Twitter-Nutzer wie die arabische Journalistin Dima Khatib schreiben, dass die Demonstranten in Suez die Kontrolle über die Straßen übernommen haben. (nk)

 

In mehreren ägyptischen Städten ist es am Freitag erneut zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Tausenden Gegnern von Präsident Husni Mubarak und der Polizei gekommen. [Video kommentieren]

15.12 Korrektur: Es gibt doch eine offizielle Reaktion aus Israel. Fast jedenfalls. Ein Minister aus dem Kabinett Netanjahu, der – kein Scherz – anonym bleiben will, geht davon aus, dass Mubarak am Ende gewinnt. Der ägyptische Präsident könne sich auf starke Sicherheitskräfte verlassen. (mh)

15.08 Proteste in Ägypten, Jordanien, Libanon: Israel hätte eigentlich allen Grund, sich Sorgen zu machen. Eine offizielle Reaktion auf die Unruhen in den Nachbarstaaten gibt es aus Jerusalem noch nicht. (mh)

15.00 Außenminister Westerwelle äußert sich zu Ägypten etwas deutlicher als zuletzt während der Proteste in Tunesien: Wer versuche, Freiheitswillen gewaltsam zu unterdrücken, “der wird nur Extremismus ernten”. Und: “Deutschland steht an der Seite der Demokratie, der Menschen- und der Bürgerrechte…. Wir wenden uns entschieden gegen jede Form gewalttätiger Unterdrückung von solchen freiheitsliebenden Entwicklungen, wie wir sie in Tunesien erlebt haben, und wie sie sich möglicherweise in anderen Ländern auch durchsetzen können.” (mh)

14.57 An zwei Nil-Brücken in Kairo gibt es Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei. Al Jazeera zeigte Bilder, wie Polizisten Tränengas auf Protestierer schießen, die wiederum Steine auf Sicherheitskräfte werfen. Der Guardian wiederum berichtet in einer Audio-Reportage von weiteren Auseinandersetzungen. (kpm)
Proteste in Kairo auf einer größeren Karte anzeigen

14.53 Mehrere Twitter-User schreiben, die vier verhafteten französischen Journalisten seien wieder freigelassen worden. (nk)

14.46 Ein weiterer Demonstrant soll ums Leben gekommen sein. Al Jazeera zitierte einen seiner Korrespondenten, laut dem es auf dem Moneim-Riyad-Platz in Kairo gewaltsame Auseinandersetzungen gegeben hat. Berichten zufolge ist der Platz blockiert.

14.36 Zvi Bar’el analysiert auf Haaretz.com, worin sich die Reaktion der Staatsmacht bei den Protesten in Ägypten von jenen in Tunesien unterscheidet. Die Sicherheitskräfte in Ägypten seien wesentlich besser auf große Proteste vorbereitet. Man habe langjährige Erfahrung mit Demonstrationen und Streiks. Außerdem sei sich die Führung des Landes bewusst, dass sie nicht nur sich selbst schütze, sondern auch Verantwortung dafür trage, dass sich das Momentum des Protests nicht über den ganzen Nahen Osten verbreite. Allerdings hat diese Haltung nicht verhindern können, dass die Proteste in Ägypten an Umfang und Intensität stetig zugenommen haben. (kpm)

14.35 Die Insassen eines Gefängnisses in der ägyptischen Provinz Kaljubija nutzen die unübersichtliche Lage für einen Ausbruchsversuch. Gefängniswärter hätten sich den Häftlingen entgegengestellt, meldet dpa. In dem Gefängnis sitzen Strafgefangene und politische Häftlinge.

14.30 Pünktlich zum Tag des großen Protests in Ägypten veröffentlicht Wikileaks Depeschen, die das Land betreffen. Sie stammen zumeist aus den Jahren 2009 und 2010 und handeln unter anderem von Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung der Opposition. Gänzlich neu sind die Berichte nicht. Auch ZEIT ONLINE hat mehrfach darüber berichtet. (mh)

14.30 Der prominente Oppositionspolitiker Ayman Nour sei durch ein Wurfgeschoss am Kopf verletzt worden, berichtet Al Jazeera unter Berufung auf dessen Sohn. Er sei im Krankenhaus. (tst)

14.25 Landesweit sind nach Agenturangaben Zehntausende Demonstranten unterwegs. In Kairo zogen Regierungsgegner zum Präsidentenpalast.

Polizisten in Kairo

14.20 Al-Arabija meldet, einige Polizisten in Kairo hätten ihre Uniformen ausgezogen und sich den Demonstranten angeschlossen.

14.14 Al Jazeera zeigt Bilder, wie sich Menschen auf den Straßen von Kairo spontan zum Gebet versammeln. (kpm)

14.10 Al Jazeera berichtet, in Suez hätten Demonstranten eine Polizeistation besetzt, um Inhaftierte zu befreien. (tst)

14.08 Al Jazeera berichtet, in Suez hätten sich zwei Polizisten geweigert, auf Demonstranten zu schießen. (kpm)

14.07 Deutsche Reiseveranstalter sagen Ausflüge nach Kairo bis auf Weiteres ab, darunter Thomas Cook/Neckermann, Rewe Touristik, TUI und Alltours.

13.56 Die Nachrichtenagentur AFP meldet, in Kairo seien vier französische Journalisten festgenommen worden.

Verlauf des Internet-Verkehrs in Ägypten am Donnerstag

13.38 Al Jazeera berichtet, ägyptische Polizisten hätten Kameras deutscher Fernsehteams und solcher von CNN zerstört, die den Protest filmen wollten. (kpm)

13.35 Al Jazeera berichtet, Hunderte Menschen seien in Suez auf der Straße, um gegen das Regime von Hosni Mubarak zu protestieren. Angeblich sollen 4000 Sicherheitskräfte in der Stadt gegen die Demonstranten eingesetzt werden. (kpm)

13.35 Die ägyptische Tageszeitung Al-Shorouk meldet, die ägyptischen Telekommunikationsfirmen hätten in einer geheimen Krisensitzung beschlossen, im Falle einer Eskalation der Proteste heute alle Kommunikationskanäle zu kappen. Am Morgen funktionierten bereits das Internet und verschiedene Mobilfunk-Netze nicht oder nur teilweise. Es gibt Gerüchte, die Regierung wolle ihre Kontrolle auch auf die Festnetz-Telefonie ausdehnen. (mh)

13.30 Al Jazeera meldet, dass ElBaradei in einer Moschee im Kairoer Stadtteil Giza festgehalten werde. Er sei nach dem Freitagsgebet von den Ordnungskräften daran gehindert worden, die Moschee zu verlassen, heißt es. ElBaradei hatte in den vergangenen Tagen angekündigt, sich an den Protesten gegen Mubarak beteiligen zu wollen. (mh)

13.22 Korrespondent Martin Gehlen in Kairo berichtet, dass die Demonstranten derzeit durch einen massiven Polizeieinsatz daran gehindert werden, den Nil hin zum Tahrir-Platz zu überqueren. Zehntausende sind auf den Straßen. (mh)

13.15 Auch in Jordanien gehen die Menschen auf die Straße, meldet die Agentur AP. Zehntausende demonstrieren in der Hauptstadt Amman. (mh)

12.55 Dem arabischen Fernsehsender Al-Dschasira zufolge ist der Oppositionspolitiker und Nobelpreisträger Mohamad ElBaradei von Sicherheitskräften festgesetzt worden. (cb)

28. Januar, vormittags In Kairo protestieren erneut Tausende Menschen gegen die Regierung von Ägyptens Präsident Mubarak. Das Regime will die Proteste im Keim ersticken: Demonstranten wurden festgenommen, Tränengas eingesetzt. Es gilt der Schießbefehl. Zusammenstöße werden auch aus Alexandria gemeldet.

Seit Tagen schon gehen die Menschen in Kairo und anderen Städten Ägyptens auf die Straßen. Sie wehren sich gegen die sozialen Missstände, Arbeitslosigkeit, und Repression. Das Regime hatte auf die Demonstrationen bislang mit harter Hand reagiert. Gegner wurden festgenommen, Internet und Mobilfunkdienste teilweise blockiert. Mehrere Menschen starben.

Noch aktueller geht es hier: http://blog.zeit.de 

und hier: http://english.aljazeera.net/watch_now/

Da sich ein Teil unserer Redaktion momentan in Ägypten befindet und dieses Land – bekanntlicher Weise – momentan im Ausnahmezustand befindet und kein Internetzugang hat, dauert das Zulassen und aktualisieren der Seite ein wenig länger, das bitten wir zu entschuldigen.

15 Antworten auf Neuigkeiten aus Ägypten

  • Islam sagt:

    jazakallahu khairan das ihr uns auf den laufenden haltet.
    Hier ein Live Stream von http://english.aljazeera.net/watch_now/

  • I Sharia sagt:

    Sunbannallah die Kuffar reden jetzt nur noch von demokratie, damit wollen sie der Bevölkerung eine Gehirnwäsche verpassen und so tuhen als wenn keine andere Lösung gebe.

    • Leyla sagt:

      @I Sharia:
      Und schon wieder ein geistig Verwirrter hier im Blog. Der islamophobische Virus in dir hat sich jetzt anscheinend soweit verbreitet, dass du nur Quatsch von dir gibst. Wenn du keine Ahnung hast ,solltes du auch besser deinen Rand halten. Die Scharia ist die islamische Lebensweise, und diese besteht nicht nur aus dem Strafrecht. Aber die Medien haben dein Gehirn so verschmutzt, dass du nur an Hand abhacken und Steinigung denkst, bist du nicht mehr ganz dicht? Die Scharia gibt es in allen Ländern, zur Scharia gehören die Regeln im Bankwesen, Erbrecht, Heiratsrecht, und viele andere im Islam wichtige Lebensregeln, von den du offensichtlich keine Ahnung hast. Wenn du so sehr masochistisch veranlagt bist, dann verschone uns mit deiner zynischen Freude von Strafen. Du bist echt nicht mehr normal.

  • Buh sagt:

    Hop hop ihr radikalen Muslime auf nach Agypten und mithelfen das die Muslimbrüderschaft die Macht übernehmen kann und Agypten ein Gottestaat unter Scharia wird. Damit endlich Hände abgehackt und gesteinigt werden kann. Allah akbar!!

    p.s. im Dar al-Harb dürft ihr eh nicht leben, aber das ignoriert ihr gerne solange Harz4 auf Konto kommt.

  • SYTER sagt:

    da ist kein video :(

  • Video sagt:

    Hofft Ihr daß Islam-Brüder In Egypten wie Imam-Khomeini Anhänger in Iran an die Macht kommen ?

    Dann ist der 3 Wetkrieg im Anmarsch. Islam gegen alles was sich bewegt. Freude im voraus ?

    • Leyla sagt:

      @Video
      Du bist absolut geistig verwirrt. Weder Khomeini noch Iran repräsentieren die Mehrheit der Muslime. Also am besten solltest du schweigen und kein Quatsch von dir geben.

      • Video sagt:

        Sie, Leyla sind in besten geistlichen Verfassung, und sollen reden, reden und reden.

        Dann sind die Islam-Brüder die besten Muslim-Repräsentanten ? Hofft ihr auf die islamische Revolution in Ägypten ?

  • jihad sagt:

    hoffe das hosni mubarak, dass mit fingerspitzen gefühl das wieder ins rechte lot bekommt

  • jihad sagt:

    ich möchte eine differenzierte bericht erstattung- denkt ihr schon oder werd ihr schon getäuscht?

    die regierung in äygpten hat tolle arbeit gemacht, hätten dieser fortschritt eingehalten wär ägypten in jahre 2050 zu einem industriestaat erhangewachsen, doch damit wird schonmal in jahre 2050 nix mehr, diese geistlich verwirrten menschen die da und dort das land in aufruhr bringen.. diese menschen die diese politische zuspitzung wörtlich nehmen und fakten und emotionen durcheinander bringen.. ich wünsche dem president Mubarak mein beileid.

  • Leyla sagt:

    @Video
    Wenn Sie Spaß am Peitschen haben ist es Ihre Sache, und leben Sie ihre masochistischen Phantasien möglichst außerhalb des Blogs aus, und verschonen Sie uns auch bitte mit ihren Wunschvorstellungen. Und auf was wir hoffen oder nicht, kann Ihnen doch sowas von egal sein.

  • SYTER sagt:

    @ Leyla

    warum reagierst du so hart?

  • Video sagt:

    Guten Abend, Leyla ! Zwei geistlichverwirrten aus 7 Besucher. Beim Wort “peitschen” denken Sie an sado-maso. Grüße an Sigmund Freud.

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