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Monats-Archive: Dezember 2011

Ständige Überwachung von Muslimen in New York führte zu Boykott!

Eine Gruppe muslimischer Führer hat ein vom New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg alljährlich organisiertes interreligiöses Treffen boykottiert.

Der Grund dafür sei die ständige Überwachung der muslimischen Gemeinschaft, die ausschließlich auf den Islam zurückzuführen sei und nicht auf verdächtiges Verhalten!

Ihre Führer könnten nicht guten Gewissens bei einem öffentlichen Treffen mit "einem direkt verantwortlichen Regierungsbeamten" erscheinen und in die Kameras lächeln, schrieb die Gruppe aus Imamen und Vertretern muslimischer Organisationen zur Begründung in einem Brief.

Quelle: AFP 31.12.2011

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hC5zE9jYM9-P1wiKp30qQCXHnkGQ?docId=CNG.b14466c37fb5b4ee2b2321db14ec70ac.dc1

Besorgniserregende und wachsende Feindlichkeit gegenüber Muslimen!

Berlins Integrationsbeauftragter Pienings ist beunruhigt über die wachsende Ablehnung gegenüber Muslimen. Nach wissenschaftlichen Studien fielen die Vorbehalte umso deutlicher aus, je geringer der unmittelbare Kontakt mit Einwanderern sei.

Die Ablehnung gegenüber Muslimen wirke auch auf die Einwanderer selbst zurück, warnte der Berliner Integrationsbeauftragte. Diese Menschen hätten das Gefühl, von der Gesellschaft insgesamt abgelehnt zu werden. Nach einer Mitte Dezember vorgestellten Studie des Meinungsforschungsinstitutes Info GmbH hat jeder vierte Berliner eine ablehnende bis negative Haltung gegenüber Zuwanderern.
Quelle: neues deutschland – 31.12.2011

http://www.neues-deutschland.de/artikel/214471.ablehnung-des-fremden-waechst.html

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Wegen Islam kein Wellness mehr auf Malediven!

Tausende Inselbewohner der Malediven haben letzte Woche gegen ihren Präsidenten Mohammed Nascheed demonstriert. Auch in diesem Teil der Welt will die Bevölkerung zurück zum Islam! Allahu Akbar!

Bei einer Protestkundgebung forderten sie ein Ende antiislamischer Aktivitäten: Verkaufsverbot für Alkohol und die Schließung von Massagesalons. Nun sollen hunderte von Wellness-Centren in Luxushotels geschlossen werden!

Quelle: SF Schweizer Fernsehen – 31.12.2011

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/12/31/International/Wegen-Islam-kein-Wellness-mehr-auf-Malediven

 

 

Ägyptische Beamte durchsuchen Adenauer-Stiftung in Kairo

Vergangenen Monat hatte das ägyptische Justizministerium erklärt, dass zahlreiche Bürgerrechtsgruppen nach dem Sturz des Präsidenten Hosni Mubarak im Februar illegal aus dem Ausland finanziert würden.

Die ägyptischen Behörden haben die Büros von 17 Menschenrechtsorganisationen und ausländischen Institutionen in Kairo durchsucht, darunter die Räumlichkeiten der Konrad-Adenauer-Stiftung, um die Lizenzen zu überprüfen.

Quelle: ZEIT ONLINE – 29.12.2011

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-12/aegypten-durchsuchungen-organisationen

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“Charlie Brown” konvertiert zum Islam – Parodie erhitzt Gemüter

Ein vier Jahre alter Clip sorgt in Amerika für Aufregung und neue Abrufrekorde als er am 22.12.2011 auf dem Portal "WhoSay.com bereitgestellt wurde.
Zahlreiche Kritiker bezeichneten das Video als "extrem fremdenfeindlich" und "wegen seiner verwirrenden Botschaft fast nicht zu ertragen". Auch die islamfreundliche Webseite "Islamopohobia-Watch.com" zeigte sich erschüttert: Der Clip thematisiere "auf unfassbare Weise den weitverbreiteten Hass gegen den Islam".
 
Quelle:
http://www.digitalfernsehen.de/Charlie-Brown-konvertiert-zum-Islam-Parodie-erhitzt-Gemueter.75548.0.html

Wie wird in dem Clip gesagt: "Ich habe den Glauben an das Christentum verloren!" Ja, und so geht es wohl vielen Menschen, nicht nur in Amerika. Und was macht man, damit nicht noch mehr Menschen die am schnellsten wachsende Religion der Welt = Islam annehmen? Man versucht, sie zu verunglimpfen!

“Islam ist die am schnellsten anwachsende Religion in Amerika, eine Führung und Stütze für viele unserer Bürger…” (Hillary Rodham Clinton, Los Angeles Times).

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Muslimbruderschaft organisiert Schutz für Christen!

Solche Schlagzeilen wird man wohl kaum in der europäischen Presse finden!  Ist man doch ständig bemüht, die sogenannten Islamisten als agressiv, gewalttätig, intolerant und Andersgläubigen gegenüber feindselig darzustellen.
Außerdem, wie könnte man eine angebliche Christenverfolgung glaubhaft machen?
 
Die Muslimbruderschaft rief Ägyptens regierenden Militärrat auf, für die koptischen Weihnachtsfeierlichkeiten am 7. Januar 2012 Sicherheit zu gewährleisten. Des Weiteren fordern sie vom Militärrat den Schutz koptischer Wohngebiete bzw. Kirchen. Die Muslimbruderschaft will diesen Schutz für die Kopten als Ausdruck nationaler Einheit organisieren.
 
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Christen, die die Göttlichkeit von Jesus anzweifeln = “anonyme Muslime”

Auf der Website des Radio Vatikan ist der Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück der Meinung, dass man sich heutzutage schwer tun würde, Jesus "als Sohn Gottes anzuerkennen". Es wäre leichter in ihm ein Vorbild der Humanität oder Lehrer der Menschlichkeit zu sehen. Ein Christ, der nicht an die Göttlichkeit von Jesus glauben würde, könnte daher leicht als "anonymer Muslim" gelten, so Tück. (kap 29.12.2011)
Quelle: Radio Vatikan - 29.12.2011
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=550415

Nun, dann laden wir hiermit alle Christen ein, nicht weiter "anonyme" Muslime zu sein, sondern richtige Muslime zu werden, indem sie glauben und bezeugen, dass nur Allah (Der Eine Gott) das Recht besitzt, angebetet zu werden und dass Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der letzte Prophet in der Reihe der Propheten Gottes ist, angefangen von Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses und Jesus!

Das Glaubensbekenntnis auf Arabisch:
Aschadu an la illaha illa Allah wa aschadu ana Muhamadan rasul Allah
Die Bedeutung: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad sein Gesandter ist.

Man wird Muslim, wenn man dieses Glaubensbekenntnis aus Überzeugung ausspricht!

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Das Schlagwort der “Christenverfolgung”

Kann man tatsächlich von einer "Christenverfolgung" sprechen, wie dies zur Zeit getan wird?
Hier ein Kommentar eines taz-Redakteurs zu diesem Thema Anfang dieses Jahres, doch noch aktuell:

Sicher ist die Lage für christliche Minderheiten in Ländern wie Ägypten schwierig, im Irak sogar dramatisch. Das Wort von der Christenverfolgung setzt ihr Schicksal aber mit dem der frühen Christen gleich, die im Römischen Reich einst verfolgt, gekreuzigt oder den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurden. Diese Gleichsetzung ist zumindest fragwürdig. Heute bilden Christen schließlich keine kleine Sekte mehr, die um ihr Überleben ringen muss, sondern die größte Religionsgemeinschaft der Welt.

Trotzdem verstieg sich Papst Benedikt erst jüngst zu der Behauptung, Christen seien die weltweit derzeit "die am meisten wegen ihres Glaubens verfolgte Gruppe". Dabei werden die Christen in Ländern wie China, Nordkorea, Pakistan oder Ägypten ja nicht exklusiv diskriminiert. Drangsaliert werden dort alle, die anders als die Mehrheit oder die herrschende Partei denken und glauben. Deshalb greift es etwas kurz, sich in solchen Ländern nur für die Rechte der Christen einzusetzen, wie es manche Unionspolitiker tun, statt für die Menschenrechte insgesamt.

Evangelikalen Gruppen wie konservativen Katholiken dient das Schlagwort von der "Christenverfolgung" zu propagandistischen Zwecken. Dass sie zugleich weltweit aktiv für den eigenen Glauben missionieren, macht sie dabei nicht nur unglaubwürdig. Es heizt auch die Rivalität zwischen den Religionen weiter an.

Quelle:
http://www.taz.de/!63735/

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Racheaktion: Christen werfen Bombe in eine Koran-Schule!

Sechs muslimische Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren und ein Erwachsener sind bei einem Anschlag von Christen verletzt worden.

Lagos/Abuja – Bei einem Bombenanschlag auf eine Koranschule im überwiegend christlichen Süden Nigerias sind mindestens sieben Menschen verletzt worden. Aus einem fahrenden Auto sei ein Sprengsatz von geringer Wucht in die Schule im Ort Sapele geworfen worden, sagte der Polizeisprecher des Gliedstaates Delta, Charles Mouka, am Mittwoch. Dabei seien sechs Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren sowie ein Erwachsener verletzt worden. Die Polizei habe die Gegend abgesperrt, bisher gebe es keine Festnahmen. Die Attacke ereignete sich demnach am Dienstag.

Zu Weihnachten waren mehrere Anschläge auf Christen in Nigeria verübt worden. Bei dem folgenschwersten waren am Sonntag zum Ende des Weihnachtsgottesdiensts in einer katholischen Kirche in einem Vorort der Hauptstadt Abuja 35 Menschen getötet worden.

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Christenverfolgung: Kauder fordert klare Reaktion von Muslimen

FOCUS ONLINE – 28.12.2011 -
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/christenverfolgung-kauder-fordert-klare-reaktion-von-muslimen_aid_697934.html
 
Haben sich Muslime nicht oft genug von Gewalt und Terrorismus distanziert!!?
 
Sind Selbstmordattentate im Islam erlaubt?

So viele Vorträge wurden dagegen gemacht!

Der Islam verdammt den Terrorismus!
 

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SALAFIST – “Made in Germany”!

Normalerweise steht es jedem frei, zu entscheiden, zu was er sich dazurechnet oder eben auch nicht. Beim sogenannten Salafismus ist es jedoch umgekehrt. Ob du dem "Salafismus" angehörst entscheiden Politiker, Spiegel, Bild, RTL und alle anderen für dich. Einspruch wird nicht geduldet!
Naja, da "Salafist" nur ein anderes Wort für “praktizierender Muslim” ist, braucht es dich eigentlich nicht weiter zu stören…
Früher hieß es mal “Wahabit” und “Wahabismus”, aber scheinbar sind jetzt alle Wahabiten zum Salafismus konvertiert. Es kann natürlich auch sein, dass den Medien das Wort Wahabit zu langweilig geworden ist und man wieder mal etwas Frisches erfinden wollte, was die Bevölkerung schön verwirren kann. Jetzt sind wir eben "Salafisten" und wenn der Begriff genug durchgekaut wurde und auch der Letzte verstanden hat, dass "Salafismus" nichts anderes als der wahre Islam nach Koran und Sunnah ist, dann gibt’s wieder was Neues. Wie wir dann wohl heißen werden?

Da es aber leider selbst unter den Muslimen einige gibt, die tatsächlich glauben, dass "Salafisten" eine komische, radikale Gruppe innerhalb des Islams sei, nehmen wir den sogenannten Salafismus mal genauer unter die Lupe:

Der Salafismus, wie er in den Medien beschrieben wird:

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Abdullah Nhari über Gaddafis Tötung

Der wohl gefühlsbetonteste Prediger Nordafrikas in einer kurzen Ansprache über Gaddafis Tod und Leute, die mit ihm Mitleid haben, über die NATO und die Rolle der Muslime dabei mit passenden Geschehnissen aus Quran und Sunnah

Abdullah Nhari ist ein international bekannter Prediger aus Oujda / Marokko. Er hielt über Jahre hinweg die Freitagspredigten in der Kauthar-Moschee in Oujda. Ich erinnere mich, wie ich schon als Kleinkind an seinen anziehenden Predigten teilgenommen habe. Die Moschee war stets überfüllt, dass sogar draußen Menschen bei 30° im Schatten auf selbst mitgebrachten Teppichen Platz nahmen. Während andere Imame ihre Freitagspredigten auf 15 Minuten beschränken und Predigten vorlasen, die sie von der Regierung zugesendet bekommen, war eine zwei Stunden Ansprache von Abdullah Nhari (ohne von Notizen abzulesen) keine Seltenheit. In seinen Ansprachen nimmt er kein Blatt vor dem Mund und spricht offen und direkt die gesellschaftlichen und politischen Probleme in Marokko und weltweit an. Doch seit diesem Frühjahr '11 hat die marokkanische Regierung einen Schlussstrich in Sachen Meinungsfreiheit gezogen und ihm die Leitung der Freitagspredigten verboten. Seitdem ist die Kauthar-Moschee nicht einmal mehr halbvoll…

Im Rausch des Takfier – Ermahnende Worte von Scheich Hassan Dabbagh

Regimegegner unter Beschuss – Gewalt eskaliert in Homs

Die Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien soll das Blutvergießen beenden. Doch die Gewalt eskaliert. Jetzt in der Protesthochburg Homs.

Kurz vor dem offiziellen Besuch arabischer Beobachter in der syrischen Protesthochburg Homs gehen Regierungstruppen mit massiver Gewalt gegen die Opposition vor. Wie Aktivisten der Nachrichtenagentur dpa am Montag sagten, stand insbesondere der Stadtteil Baba Amro schon seit den frühen Morgenstunden unter Dauerbeschuss. Am Nachmittag war von mindestens 25 Toten die Rede. Auch ein Beobachter der Arabischen Liga wurde wahrscheinlich bei Angriffen der Regierungstruppen verletzt.

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Islam als Unterrichtsfach

Als erstes Bundesland überhaupt wird NRW islamischen Religionsunterricht anbieten – nach über 20 Jahren Dauerkonflikt ist ein Ende des politischen Streites in Sicht
Als erstes Bundesland führt Nordrhein-Westfalen zum kommenden Schuljahr schrittweise islamischen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach ein. Die Regierungsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam mit der oppositionellen CDU beschlossen im Düsseldorfer Landtag gestern eine entsprechende Ergänzung des Schulgesetzes. Die FDP enthielt sich, die Linken stimmten dagegen. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Bündnis 90/Die Grünen) sagte, die Einführung des bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterrichts sei ein wichtiges Zeichen für mehr Integration und Teilhabe der Muslime.

Jahrzehnte lange Konflikte und Hinhaltetaktiken gingen voraus. Immer wieder haben die islamischen Religionsgemeinschaften auf die Umsetzung gepocht und sind, wie z.B. der Zentralrat der Muslime, durch die Entwicklung von Lehrplänen in Vorleistung getreten und haben sich so trotz allem immer gesprächsbereit gezeigt.

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Muslime bei Parlamentswahl wieder vorne

Die Muslimbrüder und Salafisten gewannen bei der zweiten Runde zwei Drittel der Stimmen. Die liberalen Parteien schnitten deutlich schwächer ab.

Die islamistischen Parteien in Ägypten liegen auch in der zweiten Runde der Parlamentswahl vorne. Wie die Wahlkommission am Samstag in Kairo bekanntgab, baute die Muslimbruderschaft bei der Wahl der Direktkandidaten ihren Vorsprung weiter aus, ebenso die Salafisten. So konnte die Partei "Freiheit und Gerechtigkeit" der Muslimbrüder 35 der 60 der in dieser Wahlrunde vergebenen Sitze für sich gewinnen. Die Nur-Partei der Salafisten ("Partei des Lichts") kam auf 13 Sitze. Die restlichen Sitze verteilten sich auf andere Parteien.

 

Auch bei der Listenwahl erhielten die Muslimbrüder mit mehr als vier Millionen (36,3 Prozent) die mit Abstand meisten Stimmen. Die Nur-Partei erhielt 28,8 Prozent. Die liberalen Parteien – die traditionelle Wafd und der Ägyptische Block – schnitten mit 9,6 und sieben Prozent deutlich schwächer ab. Die Wahlbeteiligung lag mit rund 11,2 Millionen Stimmen bei 43 Prozent.

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Volksverdummung bei RP ONLINE über den Islam!

Dies soll ein Beispiel dafür sein, wie der Islam als Religion in den Medien entstellt und mit falschen Aussagen präsentiert wird. Der Beitrag der RP Online-Zeitung vom 24.12.2011 "Weltreligionen (6): Der Islam – ein junger Glaube" ist dabei so geschickt formuliert, dass der unkundige Leser den Eindruck erhält, er würde gut informiert werden. Tatsächlich aber handelt es sich um Täuschung, Unwahrheit und Manipulation!

Die Irreführung fängt bereits beim Titel an:
"Der Islam – ein junger Glaube"

Der Titel ist missverständlich ausgedrückt und soll suggerieren, dass der Islam eine neue Religion ist, was auch später im Text gesagt wird! Das ist jedoch nicht der Fall! Der Islam ist eine Wiederbelebung und Neuformulierung der Religion Jesu und aller anderen Propheten wie z. B. Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses. Er bestätigt die Original-Thora und die Original-Bibel, er lehrt, dass diese Schriften im Laufe der Zeit verändert wurden und er wurde offenbart, um diese Verfälschungen zu korrigieren und Gottes Botschaft zu vervollkommnen.
Koran Kapitel 3, Verse 3+4:
"Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich (O Muhammad(SAW)) herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch(Qur'an)) zur Unterscheidung herabgesandt."
 
"darüber, dass Judentum, Christentum und der Islam dieselben Wurzeln haben und dass Gott – AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT – derselbe Gott ist."
"AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT" . Nun, die Bibel wurde auch nicht auf Deutsch offenbart: In der  Sprache Jesu, Aramäisch, heißt Gott "ELAH".

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Demonstranten versammeln sich erneut auf dem Tahrir-Platz

Kairo – Nach Tagen gewaltsamer Unruhen mit 17 Toten haben sich am Freitag auf dem Kairoer Tahrir-Platz erneut Demonstranten versammelt. Die Aktivisten forderten den Rücktritt des regierenden ägyptischen Militärrats und empörten sich vor allem über das jüngste Vorgehen gegen Demonstrantinnen, die vergangene Woche von Sicherheitskräften teilweise verprügelt und halbnackt durch die ägyptische Hauptstadt getrieben worden waren. Die Kundgebung vom Freitag wurde von 24 politischen Gruppen unterstützt.

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Erdogan wirft Franzosen Völkermord in Algerien vor

Istanbul (dapd) Das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich belastet die Beziehungen zwischen der Türkei und Frankreich schwer: Als Reaktion auf das vom französischen Parlament verabschiedete Genozid-Gesetz hat Ankara dem Land vorgeworfen, während seiner Kolonialherrschaft in Algerien Völkermord begangen zu haben.

15 Prozent der Bevölkerung seien von den Franzosen "gnadenlos massakriert" worden, erklärte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in einer emotionalen Rede. Zudem seien Algerier in Ofen verbrannt worden. Die Verabschiedung des französischen Gesetzes sei "ein klares Beispiel dafür, dass Rassismus, Diskriminierung und anti-muslimische Ressentiments in Frankreich und Europa einen neuen Höhepunkt erreicht" hätten, erklärte Erdogan.

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Buchbesprechung “Die Panikmacher – Die deutsche Angst vor dem Islam”

In diesem Artikel im SÜDKURIER vom 23.12.2011 wird das Buch "Die Panikmacher – Die deutsche Angst vor dem Islam" besprochen.

Der Autor beschreibt die "Streitschrift" "als "profund recherchierte, scharfsinnig durchdachte und zudem selten elegant geschriebene Auseinandersetzung mit der islamfeindlichen Stimmungslage in Deutschland".

Es wäre noch immer nur eine Unterströmung, doch das Denken, Emotionen und Verhaltensformen im Umgang mit den Muslimen befinden sich auf einer abschüssigen Bahn Richtung Vorurteil, Feindbild und Intoleranz.

Die selbsternannten Aufklärer und sogenannten Islamkritiker Necla Kelek, Alice Schwarzer, Ralph Giardano, Hendryk Broder hätten mit ihrem bodenlosen Generalverdacht gegen die hier lebenden Muslime die Integrationspolitik maßgeblich beeinflusst. Zwei exemplarische Konfliktfälle – der Kopftuchstreit einer baden-württembergischen Lehrerin und dem dann kläglich gescheiterten Projekt eines „Muslim-Testes“ für Einwanderungswillige ebenfalls in Baden-Württemberg – werden untersucht.

Der Autor der Buchbesprechung schreibt dazu Folgendes:
Der Leser sieht sich hier mit fundamentalen Fragen konfrontiert: Mit welchem Recht versagt man einer regulär ausgebildeten und unbescholtenen Lehrkraft die Ausübung ihres Berufes, nur weil sie aus persönlichen Gründen auf einem bestimmten Kleidungsstück beharrt?

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