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Monats-Archive: Januar 2012

Allah ist unser einziger Helfer

Obama droht Ägypten mit Stopp der Militärhilfe

Ägyptens Militärrat verschärft die Gangart gegen ausländische Nichtregierungsorganisationen: Mitarbeiter werden sogar an der Ausreise gehindert – sehr zum Ärger der USA, denn unter den Betroffenen ist auch der Sohn des US-Verkehrsministers. Präsident Obama droht nun offen mit einem Aussetzen der Militärhilfe für Kairo.

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Wir sagen kein Problem, sogar wir freuen uns, wenn Amerika aufhört sich überall einzumischen, besonders in einem islamischen Staat.

Sie können ihr Geld nehmen, ihre Leute und raus aus unserem islamischen Land. Die Ägypter wollen keine Westener da haben, aber das verstehen sie noch. Doch wird es ihnen bald klar werden in den kommenden Jahren.

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Strittige Schritte zum Aufbau des Militärs

Libyen hat wieder einen militärischen Oberbefehlshaber. Die Ernennung von Yusef al-Manqusch am Dienstagabend ist ein Schritt hin zum Aufbau regulärer Streitkräfte. Vorausgegangen war ein Gefecht zwischen Milizen in der Hauptstadt Tripolis, bei dem fünf Kämpfer ums Leben kamen.

Ehemalige Rebellen aus Tripolis und Misurata lieferten sich stundenlange Feuergefechte im Stadtzentrum und setzten Maschinengewehre, Granaten und Flugabwehrgeschütze ein, wie Oberst Walid Schuaib vom Militärrat Tripolis gegenüber der Nachrichtenagentur dapd sagte. Auslöser der Gefechte sei die Festnahme eines Kämpfers aus Misurata gewesen, der von ehemaligen Rebellen aus Tripolis gefangen genommen worden sei. Ihm werde ein Raub zur Last gelegt. Die Männer aus Misurata wollten den Mann befreien und eröffneten das Feuer auf ein Gebäude, das vom Militärrat genutzt wird.

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“Firdaus-Center” in Hamburg-Harburg – Rechtslage eindeutig!

Harburger – 31.01.2012

Die Umbauarbeiten gehen voran und der Wirbel um das islamische Kaufhaus in Hamburg-Harburg ist wohl vorerst gestoppt worden, da das zuständige Bezirksamt Vorwürfe zurückwies, wonach die Pächterin gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen haben soll. Dies wäre nicht der Fall: Bei gewerblichen Mietverhältnissen finde dieses Gesetz keine Anwendung.

Angemeldet für das Kaufhaus wurde von der Pächterin ein Internethandel mit Accessoires, Schuhen, Taschen, Textilien, Büchern/Schreibwaren, Drogerieartikeln, Kosmetik, verpackten Lebensmitteln, Spielzeug, CDs sowie Ausschank von Kaffee; Untervermietung von angemieteten Verkaufsflächen.

DAWA-NEWS berichtete am 9.01.2012

 

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Dawa-Kurs – Pierre Vogel (Mitschrift aus einem Vortrag)

Bismillahir-rahmanir-rahiem

Alles Lob gebührt Allah und Frieden und Segen auf unseren Propheten Muhammad

Einführung

Der Prophet (saws) sagte: „Allah(s) wir kein Haus aus Stein und kein Zelt auslassen, ohne das er dort den Islam reinbringt.“ 

Welchen Anteil will der Muslim also daran haben?

Ein großer Gelehrter sagt, dass jeder DAWA machen kann, in dem er damit aufruft, wovon er Wissen hat, selbst wenn er ein kleine Sache weiß. Es gibt Leute im Gewand des Islam die den Muslim stoppen wollen, der DAWA machen will, in dem sie behaupten: „Du musst erst Wissen haben, damit du überhaupt DAWA machen kannst.“

Damit halten sie dich nur von dieser Baraka-Arbeit ab. Bei dem der DAWA macht blüht der Iman auf, denn man ruft dazu auf was man selbst praktiziert. Sei bereit vor dem Pharao zu stehen und was du für dich liebst, liebe auch für andere!

So verbreite auch die Liebe zu Allah!

Verteidige deine Religion! In den letzten 100 Jahren wurden 60000 Bücher gegen den Islam geschrieben.
Wenn du DAWA machst so verteidigst du bereits deine Religion und bekommst Hassanat dafür.
Durch dich nimmt vielleicht jemand den Islam an, oder die Person(en) bekommen ein besseres Bild vom Islam.

Was ist DAWA?

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Dialog – Chance oder Gefahr?

Die SÜDWEST PRESSE vom 30.01.2012 berichtet über einen Dialog zwischen Christen und Muslimen. 
Das Thema des Abends war:
"Weitergabe des Glaubens – wie kann das bei Christen beziehungsweise Muslimen gelingen".

Die Thematik klingt vielversprechend und eigentlich harmlos. Man könnte glauben, Muslime erhielten hier eine Chance, ihren Glauben darzustellen und zu erklären, und tatsächlich wird von drei jungen Frauen, die sich in der Türkisch-Islamischen Union DITIB in der Jugendarbeit engagieren, berichtet, dass sie das Eingangsreferat hielten.

Doch ist so ein Dialog tatsächlich harmlos oder birgt er Gefahren in sich, die von vielen beteiligten Muslimen gar nicht erkannt werden? Diese Besprechung möchte auf solche Gefahren aufmerksam machen und diesen Dialog-Abend im Göppinger Bürgerhaus als Beispiel nehmen!

Man sollte sich als Erstes einmal darüber im Klaren sein, wer dort eigentlich einlädt und ob das Gegenüber nicht viel besser ausgebildet ist als man selbst:

"Die Kräfte, von denen die Einladung zum Dialog ausgeht, sind Institutionen, die im Gegensatz zu den hier angesiedelten Muslimen eine lange und eigenständige Tradition in der Vermittlung ihrer Religion in einer säkularisierten Gesellschaft und im Umgang mit Andersgläubigen haben. Die Experten des Christentums haben die Zeit und die Möglichkeiten, sich hauptberuflich mit Neuansätzen in der Theologie und der Vermittlung von Religion zu beschäftigen. Die ihnen gegenüber sitzenden Muslime sind oft genug nur Hobbytheologen, die weder Halt in lebendig gelebter Religion haben, noch tieferes Verständnis von den islamischen Wissenschaften besitzen.

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Eine bedeutende Rede aus dem Jahr 632!

“O ihr Menschen, leiht mit ein aufmerksames Ohr, denn ich weiß nicht, ob ich nach diesem Jahr wieder unter euch sein werde.  Deshalb hört dem, was ich euch sagen werde, bedachtsam zu und berichtet diese Worte jenen, die heute nicht hier anwesend sind.

O ihr Menschen, genau wie ihr diesen Monat, diesen Tag, diese Stadt als heilig betrachtet, so betrachtet auch das Leben und den Besitz eines jeden Muslim als ein heiliges, anvertrautes Gut. Gebt die Güter, die euch anvertraut wurden, ihren rechtmäßigen Eigentümern zurück. Schadet niemandem, damit euch niemand Schaden zufügen möge. Haltet euch stets vor Augen, dass ihr eurem Herrn begegnen werdet und dass Er gewiss eure Taten berechnen wird. Gott hat euch verboten, dass ihr Zinsen nehmt, daher sollen jegliche Verpflichtungen aus Zinsgeschäften nunmehr erlassen werden. Euer Kapital steht euch allerdings zu. Ihr sollt weder Ungerechtigkeit zufügen noch erleiden. Gott hat entschieden, dass es keine Wuchergeschäfte geben soll und somit sollen alle Zinsen die Abbas ibn Abd´al Muttalib zustehen, erlassen sein…

Nehmt euch vor dem Satan in acht – für die Sicherheit eurer Religion. Er hat alle Hoffnung aufgegeben, dass er jemals in der Lage sein wird, euch in großen Dingen irrezuführen, also hütet euch davor, ihn in Kleinigkeiten zu folgen.

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Pfarrerin Sprachrohr des Islamhasser-Blogs PI-NEWS!

Hauptberuflich predigt sie Nächstenliebe und Frieden, nebenberuflich bezahlte sie Rechnungen für den Islamhasser-Blog PI-NEWS, schaltete die übelsten und primitivsten Hetz-Beiträge gegen Islam und Muslime frei, segnete verschiedene Anti-Islam-Demos und übersetzte eine Rede eines bekannten amerikanischen Islamhassers, der von dem Amokläufer Breivik 162 Mal in seiner Kampfschrift zitiert wurde.

2007 soll die Berner Pfarrerin Christine Dietrich die Verantwortung beim Islam-Hetz-Blog "Politically Incorrect" übernommen haben.
Im selben Jahr wurde dort verbreitet, "die tapfere Christine" hätte ihre Tätigkeit eingestellt. Laut 20 minuten ONLINE vom 26.01.2012 aber schrieb sie dort weiter unter Pseudonymen wie z.B. "Thorin Eisenschild".

Bereits im September 2011 berichtete 20 minuten ONLINE über die Aktivitäten der christlichen Geistlichen:

"Zuletzt hat Christine Dietrich nachweislich im März 2010 an einer Anti-Islam-Veranstaltung von der Bürgerbewegung ProNRW teilgenommen, wie eine Reportage des ZDF zeigt. ProNRW gehört zur neuen rechtsgerichteten Bewegungen in Europa und wird vom Deutschen Verfassungsschutz beobachtet. Dass sie bei der Veranstaltung 2010 gefilmt wurde, ist Dietrich peinlich. «Ich wollte im Hintergrund bleiben, weil es doch so schlecht ankam.» Tatsächlich ist Dietrich nur zufällig in der Reportage zu sehen. Der Kameramann filmte den Vorsitzenden von ProNRW, Markus Beisicht und den schwedischen Millionär Patrik Brinkmann,der gemäss «Spiegel» und «ZDF» rechtsextremistisch sein soll. Dietrich stand dabei im Hintergrund."
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Muslime auf Neonazi-Listen!

Frankfurter Rundschau – 26.01.2012

Rund 40 muslimische Gruppen und Moscheegemeinden aus Frankfurt und Umgebung stehen auf den Namenslisten, die Ermittlungsbehörden der rechtsextremistischen „Zwickauer Terrorzelle“ zuschreiben.

Das bestätigte Selcuk Dogruer vom Moscheenverband Ditib am Mittwoch der FR. Auch die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt ist offenbar betroffen. Die Zwickauer Zelle wird für bundesweit zehn Morde verantwortlich gemacht.

Laut Ünal Kaymakci, Vizevorsitzender des Rates der Religionen und Generalsekretär der Hazrat-Fatima-Moschee, wurden betroffene Moscheegemeinden im Dezember vom Polizeipräsidium angeschrieben und von Beamten des Landeskriminalamts persönlich über die Datenfunde informiert.

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Nach Istanbul-Besuch: Will Liam Neeson jetzt zum Islam konvertieren?

Liam Neeson mag zwar nach dem Priester in seinem irischen Heimatort benannt sein. Doch der beliebte Schauspieler ist derzeit durchaus versucht seine römisch katholischen Wurzeln hinter sich zu lassen.

Der 59-jährige Schauspieler, so berichtet derzeit die “Daily Mail”, denkt nach einem Arbeitsaufenthalt in der türkischen Metropole Istanbul offenbar ernsthaft darüber nach zum Islam zu konvertieren. Die islamischen Gebete, die er am Ufer des Bosporus gehört habe, seien, schwärmt Liam Neeson, während der Dreharbeiten zu einem neuen Film sehr in seinen Geist eingedrungen.

“Fünfmal am Tag rufen sie zum Gebet. In der ersten Woche macht dich das verrückt. Dann geht es auch dir in Fleisch und Blut über und wird zur schönsten, schönsten Sache”, so der Star aus “Schindlers Liste”. “In der Stadt gibt es 4000 Moscheen. Einige davon sind wirklich atemberaubend. Es hat mich wirklich ernsthaft dazu gebracht darüber nachzudenken ein Muslim zu werden.”

Hier zum ganzen Artikel.

“Vertreter” der Muslime soll Teilnahme am gemischten Schwimmunterricht empfohlen haben?

In Hamburg wurde am Mittwoch den verfassungsrechtlichen Sprechern der Bürgerschaftsfraktionen ein von den drei größten muslimischen Verbänden ausgearbeiteter Vertragsentwurf präsentiert. Durch diesen Vertrag erhoffen sich die betroffenen muslimischen Verbände mehr Anerkennung im öffentlichen Leben für die Muslime in Deutschland.

Doch was ist der Preis dafür?

Laut Welt Online vom 26.01.2012 soll in diesem Vertrag z.B. auch vorgegeben werden, "ob muslimische Mädchen am schulischen Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen".

Ditib-Nord-Vorsitzender Zekeriya Altug wird diesbezüglich wie folgt zitiert: "Wir geben symbolisch für alle Muslime eine Richtung vor, die aber nicht zwingend ist. Wir finden zwar, dass muslimische Mädchen an gemischtem Schwimmunterricht teilnehmen sollen, letztendlich entscheidet es aber jede Familie selbst."

Immerhin heißt es, dass die "vorgegebene Richtung" nicht zwingend sei, dennoch ist es eine Schande, dass ein Muslim, der sich als Vertreter der Muslime oder gar des Islams sieht, dafür spricht, dass muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen sollen.  Dies würde eindeutig und ohne Meinungsverschiedenheit gegen die Regeln des Islams verstoßen, da es im Islam für eine Frau eine religiöse Pflicht darstellt, ihren Körper vor fremden Männern zu bedecken!

So wie es im Quran steht: "O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig." (33:59)

“Roads of Arabia” – Archäologische Schätze aus Saudi-Arabien in Berlin

Berliner Morgenpost – 26.01.2012

"Ab heute zeigt das Berliner Museum für Islamische Kunst in Kooperation mit der Saudischen Kommission für Tourismus und Altertümer bisher unbekannte archäologische Schätze aus Saudi-Arabien.

Die Ausstellung im Pergamonmuseum sei kulturpolitisch eine Sensation, so Weber. Sie zeige spektakuläre Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte, des antiken Saudi-Arabiens und der islamischen Geschichte.

"Wir wollten die Dinge nicht nur schön zeigen", sagt Weber. Die Exponate werden teilweise in abstrakten Felslandschaften oder in abstrakten Oasen gezeigt, an den Orten, wo sie gefunden wurden. Auch der Architekt der Ausstellung Youssef El Khoury betont, dass man mit diesem Konzept die "Unterschiedlichkeit der saudi-arabischen Landschaft" wiedergeben will. Als roter Faden ziehen sich Handels- und Pilgerrouten durch die 15 Ausstellungsräume, in denen die 380 Objekte chronologisch geordnet gezeigt werden. Im ersten Raum werden Faustkeile und 6000 Jahre alte Stelen in menschlicher Gestalt präsentiert. Es folgen ägyptisierende Statuen, filigrane Glas- und Metallarbeiten der römischen Antike sowie Objekte der Keramikrevolution der islamischen Frühzeit."

 
ZEIT ONLINE vom 25.01.2012 zeigt sich da weniger begeistert von der Ausstellung im Berliner Pergamonmuseum und stellt die Frage: "Die Ausstellung gibt Anlass zur Diskussion: Sollen Museen mit Diktaturen kooperieren?" Und die Ausstellung würde dem Land ein Imagegewinn bringen. Nie zuvor wurden Objekte der Kaaba und der Stadtgeschichte von Mekka und Medina in Deutschland gezeigt. Auf den titelgebenden Routen führen Handels- und Pilgerreisen vor Tausenden von Jahren in den Orient, ins Zeitalter der Antike und die islamische Frühzeit.

Prozess gegen Ibrahim Abou-Nagie verschoben!

SWR – 24.01.2012 -

Das Amtsgericht Köln hat heute mitgeteilt, dass das Verfahren gegen Ibrahim Abou-Nagie wegen der “Öffentlichen Aufforderung zu Straftaten” (§ 111 StGB) sowie der “Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen” (§ 166 StGB) verschoben werden muss. Ursprünglich sollte sich Ibrahim Abou-Nagie am kommenden Montag vor der Amtsrichterin verantworten. Es geht um Äußerungen von Abou-Nagie, die in einem Mitschnitt einer Islam-Veranstaltung im Internet zu sehen und zu hören sind. Ist es strafbar, was er dort über seine Sicht des Islams und das Verhältnis der Muslime zu anderen Religionen sagt?

Überrascht von der Terminverschiebung war auch der Anwalt von Ibrahim Abou-Nagie. Er erfuhr dies durch Anfrage des SWR.

Ein neuer Termin wurde nicht bekanntgegeben. Es ist schon ein starkes Stück, diese Meldung in der Rubrik "Terrorismus in Deutschland" zu finden.

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New York bildet Polizei mit Islam-Hass-Video aus!

24.01.2012 – Focus Online - "Schockierende Bilder: Muslimische Terroristen schießen Christen in den Kopf, Bomben explodieren, Kinderkörper bedecken die Straßen. Dieser Film lief nicht im Kino, sondern bei der New Yorker Polizei – in der Ausbildung. Nach Angaben der „New York Times“ sollen bereits mehr als 1000 Polizisten den schockierenden Ausbildungsfilm gesehen haben. Internen Polizeiberichten zufolge wurde der Film in regelmäßigen Abständen gezeigt.

Finanziert wurde der 72-minütige Film von der Non-Profit Organisation „The Clarion Fund“. Ein ehemaliger Beamter der Central Intelligence Agency (CIA) und ein Verteidigungsminister des Präsidenten Ronald Reagan sitzen im Vorstand der Organisation, schreibt die „NYT“.

Einem undatierten Polizeibericht zufolge kam die DVD durch einen Angestellten des Heimatschutzministeriums im Januar 2010 zur New Yorker Polizei. Einige Polizisten machten das Video öffentlich. Bereits im Januar 2011 verbreitete sich dann die schockierende Nachricht, die Polizei habe den Film in ihrem Ausbildungsprogramm verwendet."

Unglaublich, aber wahr! Es ist schon lange deutlich geworden, dass Hetze und Hass gegen den Islam und die Muslime nicht nur von irgendwelchen extremen Randgruppen kommen!

 

 

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Moralgeschichte – Kritik von allen Seiten

Unsere Freunde 'Nimmersatt' In dieser Geschichte geht es um einen Vater und seinen Sohn, die beide zusammen eine für ihr leben lange, aber sehr lehrreiche Reise antreten. Auf dieser Reise begegnen sie den merkwürdigsten Menschen und eilen enttäuscht von Dorf zu Dorf.
Es lebten einst vor langer Zeit ein Mann und sein Sohn in einem abgelegenen Dorf. Der Vater, alleinerziehend, wollte das Beste für seinen Sohn, so schlug er vor, in ein anderes Dorf zu ziehen, um dort ein inschallah schöneres Leben zu führen. Auf Einstimmung ließen sie alles zurück und nahmen allein einen Esel mit auf ihre Reise, den sie an der Leine mit sich zogen. Auf ihrer Reise mussten sie vier andere Dörfer passieren, um an ihr Ziel zu kommen. So kamen sie an das erste Dorf vorbei. Die Dorfbewohner bemerkten, dass sie Fremde waren und wunderten sich über das Verhalten von Vater und Sohn. Diese sahen in den Gesichtern der Dorfleute nur fragwürdige Blicke, die sie ungläubig anstarrten. Zwischen den Menschenmassen mussten sie sich folgenden Spott anhören:

„Naja, nicht jeder kommt auf die Idee, dass ein Esel zum Reiten da ist…hahaha… Seinen besten Freund sollte man ja nicht unnötig belasten…!“
„Wenn ihr doch beide Reisende seid, weshalb reitet ihr nicht abwechselnd auf dem Esel, zumal eure Reise doch so lang ist?“

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“Versammlung der Bartträger” in Ägyptens erster Parlamentssitzung!

Der heutige Artikel der Märkischen Allgemeine über die erste Parlamentssitzung in Ägypten zeigt deutlich, dass die Verwunderung und das Unverständnis der westlichen Medien groß ist, warum das ägyptische Volk sich für den Islam entschieden hat.

Weit verbreitete Propaganda, der Islam sei rückständig, freiheitsberaubend und würde den meisten Menschen aufgezwungen werden, kann auf einmal nicht mehr gerechtfertig werden, da die ganze Welt nun sieht, dass ein Volk, das sich selber von seinem totalitären Diktator befreite, sich mehrheitlich bewusst für neue Führer entschieden hat, die für die islamischen Gesetze nach Quran und Sunnah einstehen.

In dem besagten Artikel werden die gewählten Abgeordneten, wie man es von den Medien nicht anders kennt, als Islamisten, Salafisten und radikal bezeichnet. Warum? Weil sie beim Regieren des Landes den Islam eine entscheidende Rolle beimessen, wie es eben die Mehrheit des Volks bestimmt hat und somit auch von ihnen erwartet.

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Der Bericht über die Al-Nour Partei (Ägypten) der tagesschau vom 23.01.2012

Es sind wieder die üblichen Worterfindungen wie "Islamisten", "Salafisten", "islamistisch", die ins Auge stechen! Wie schon so oft erwähnt und widerlegt, handelt es sich um MUSLIME!

Zitat-tagesschau, ARD Korrespondent, Kairo:
"Salafisten sind Islamisten, die meinen, das Ambiente zu kennen, das zu Zeiten von Prophet Mohammed in Mekka und Medina herrschte."

Sie "meinen das nicht nur zu kennen", alhamdulillah wissen Muslime dank der authentischen Hadith-Bücher heute noch bis ins kleinste Detail, wie der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, gelebt hat und was er vor mehr als 1400 Jahren gelehrt hat!

Tagesschau:
"Einer ihrer Sprecher ist Mohammed Nour. Zufällig heißt er mit Nachnamen so wie die Partei, "Al Nour", zu Deutsch "das Licht". Wer ihn besucht, ist überrascht: Nour empfängt seine Gäste in Maadi, einem eher gutsituierten Viertel Kairos, in den großzügigen Büroräumen seines Medienunternehmens."

Naja, wenn man dem allgemeinen Vorurteil anhängt, dass Muslime, die auf ihre Religion stolz sind und sie konsequent praktizieren, vom Mond kommen oder dem Mittelalter entsprungen sind, dann ist man sicherlich überrascht!

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Der Islam und die Muslime – RP ONLINE kann’s nicht lassen!

Dass einige Menschen in Mönchengladbach so verblendet und voller Hass sogar die Staatsanwaltschaft verdächtigen, Muslime zu schützen und ihre angeblichen Straftaten zu decken, ist nicht weiter überraschend, wenn man die Geschehnisse zu Zeiten von EZP und der künstlich aufgebrachten so genannten Bürgerinitiative verfolgt hat. Dass aber Journalisten – kann man sie überhaupt so nennen – auf den gleichen Zug springen ist dann doch ein wenig verwunderlich.
Die RP Online vom 21.01.2012 nutzt mal wieder die Gelegenheit und versucht einen Bürger, Sven Lau, dem keinerlei Straftaten nachzuweisen waren, in ein schlechtes Licht zu rücken, nur weil jemand in seinem Hass so verbohrt war und die zuständige Staatsanwältin angezeigt hat.  Sie soll nicht nur EIN Verfahren unrechtmäßig eingestellt haben, nein, gleich mehrere!
Man stellt sich die Frage, was diese Autoren bewegt über Monate hinweg immer wieder ihre Leser gegen Muslime aufzuhetzen und unterschwellig als gefährlich darzustellen.  Sie geben ihnen erfundene Titel wie Salafisten und schreckten in der Vergangenheit selbst vor Lügen nicht zurück (entsprechende Beweisvideos findet man im Internet!).
Es ist ziemlich deutlich, dass dieser Artikel der RP ONLINE wieder einmal die übliche Negativ-Propaganda gegen Muslime sein soll und auch die Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft dürfte ähnliche Ziele verfolgen, denn kein einigermaßen klar denkender Mensch wird annehmen, dass sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft Straftaten von Muslimen decken würden. Warum sollten sie?
Auch der Oberstaatsanwalt in Mönchengladbach betonte, dass man keinerlei Anhaltspunkte sehen würde, was auf eine Strafvereitelung im Amt der Kollegin hindeute.
"Keinerlei Anhaltspunkte für Strafvereitelung"? Das sieht nicht gut aus für die Islamgegner! Naja, als nächstes könnte man ja den Oberstaatsanwalt verklagen!!!

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Gewalt in Syrien nimmt zu

Die USA erwägen nach einem Zeitungsbericht die Schließung ihrer Botschaft in Syrien. Die Sicherheitslage in dem Land sei mittlerweile zu bedrohlich und Präsident Baschar al Assad verweigere zusätzliche Schutzmaßnahmen für die amerikanische Vertretung in Damaskus, zitierte die "Washington Post" (Online) am Freitag einen namentlich nicht genannten ranghohen US-Beamten. Bis zum Ende des Monats könnten der Botschafter und seine Mitarbeiter abgezogen werden.

Der Bürgerkrieg in dem Land weitet sich aus. Aktivisten berichteten, in der Nähe des libanesischen Grenzübergangs Masnaa seien am Freitag Dutzende von Fahrzeugen mit Kämpfern der libanesischen Schiiten-Bewegung Hisbollah gesichtet worden, die über eine normalerweise nur vom Militär genutzte Straße nach Syrien gefahren seien. Sie hätten Kampfparolen gerufen und geschworen, der alawitischen Minderheit zu helfen, der Assad angehört.

Gleichzeitig meldeten die Aktivisten unter Berufung auf einen Offizier der libanesischen Armee, es gebe Pläne, die grenznahe syrische Ortschaft al Sabadani zu überrennen, die von der Protestbewegung kontrolliert wird. Dort hatte es diese Woche nach Kämpfen zwischen Deserteuren und Regierungstruppen eine Art "Waffenruhe-Vereinbarung" gegeben.

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„Der Kampf um den Kaukasus wird eskalieren.“

Tyrann Kadyrow verliert die Kontrolle über sein Land

Ramsan Kadyrow führt in Tschetschenien ein eisernes Regiment mit russischer Duldung. Trotzdem kommt der Staat nicht zur Ruhe. Es droht ein neuer Krieg. weiterlesen welt.de

Es war noch etwas Skurriles auf der offiziellen tschetschenischen Nachrichtenseite (chechnyatoday.com) zu finden. Ich lasse dieses Video unkommentiert und beschreibe lediglich, um was es da geht: Kydyrow lässt "eine Tasse" von unserem Propheten (saws), die er für viel Geld gekauft hat, mit einem Spezialflugzeug aus England einfliegen…
Ich kann nicht beurteilen ob es wirklich eine Tasse von unserem Propheten (saws) ist. Seht einfach selbst: anschauen

 

Nach demokratischen Wahlen: Ägypten entscheidet sich für den Islam!

Bei der ersten freien Parlamentswahl in Ägypten haben die islamischen Parteien über 70 Prozent der Mandate errungen. Die erste Parlamentssitzung ist für den kommenden Montag geplant.

Das Bündnis der Muslimbruderschaft holte 38 Prozent aller Listenplätze.

Die Al-Nur-Partei erhielt 29 Prozent der Mandate.

Die liberale Wafd-Partei belegt mit 8,4 Prozent den dritten Platz, gefolgt von der neuen liberalen Ägyptischen Allianz mit 6,6 Prozent.

Am Montag steht die Wahl des Parlamentspräsidenten an. Es wird erwartet, dass der Generalsekretär der Partei der Muslimbrüder, Saad al-Katatni, gewählt wird. Seine beiden Stellvertreter werden wahrscheinlich ein Mitglied der Wafd-Partei und ein Mitglied der Partei des Lichts.

Quran (13:11): "Gewiss, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist."

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