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Monats-Archive: Februar 2012

CDU kritisiert scharf das kostenlose Verteilen von Koranübersetzungen!

Höchster Kreisblatt – 28.02.2012 – "Der integrationspolitische Sprecher der Römer-CDU, Thomas Kirchner, hat die jüngsten Aktivitäten der islamistischen Gruppe DawaFFM scharf kritisiert. Wie berichtet, postieren sich Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppe seit Januar immer samstags mit einem Infostand vor dem Einkaufszentrum "My Zeil", um Koran-Übersetzungen zu verteilen und mit Passanten ins Gespräch zu kommen."

Ach so, Korane zu verteilen muss ja auch scharf kritisiert werden, was denn sonst…und mit Passanten Gespräche führen ja sowieso. Bald gibt es wohl auch noch ein "Redeverbot" für Muslime in Deutschland. So weit ist es mittlerweile schon gekommen!
Hat jemand was von Religionsfreiheit gesagt? Wenn, dann hat er sich sicher verwechselt, denn die gibt's inoffiziell nicht mehr, wenn es sie denn überhaupt mal gab. Zumindest für Muslime wurde sie abgeschafft.

"Die Aktivisten von Dawa sind Anhänger der salafistischen Ideologie und damit eindeutig Verfassungsfeinde", betont Kirchner.

Auch der Herr Kirchner hat es scheinbar immer noch nicht so ganz drauf mit dem angeblichen "Salafismus", den es nicht gibt und das auch noch als Integrationssprecher. Peinlich!
Kann natürlich auch gut sein, dass es volle Absicht ist, denn so kann er ja ganz leicht mal einen "Verfassungsfeind" erschaffen. So ganz christlich-demokratisch scheint die CDU wohl nicht ganz zu sein, wenn sie gegen eine Minderheit grundlos und böswilig hetzt…

"Kirchner bezeichnet es als "unerträglich", dass es die Salafisten immer wieder mit juristischen Tricks schaffen, an prominenter Stelle in der Stadt für sich zu werben."

Unerträglich ist wohl eher, wenn Politiker ohne Skrupel Hass und Hetze in der Bevölkerung verbreiten können und auch dürfen.

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Beweise für die Existenz Gottes!

Die gesamte Schöpfung mit ihrer perfekten Ordnung ist ein Beweis für die Existenz eines Schöpfers. Der Mensch wurde aus dem Nichts erschaffen. Er durchläuft im Bauch seiner Mutter viele Stufen und Phasen. Danach kommt er in diese Welt und durchlebt die Stadien seines Lebens. Dies alles geschieht entsprechend einem festen unveränderlichen Ablauf. Daher wird im Quran auf die Wunder im Menschen hingewiesen: "Und in euch selbst. Seht ihr denn nicht?" (Sure 51:21) Dies ist ein Gedankengang.
 
Ein weiterer Anstoß: Betrachten wir einmal eine der einfachsten Erfindungen der Neuzeit: die Glühbirne. Kann man sich eine zufällige, eigenständige Zusammenfügung ihrer Einzelteile vorstellen, so dass daraus dieses einfache Gerät entsteht? Wenn dies unmöglich ist, wie soll man sich dann die Entstehung dieser Welt mit ihrer Ordnung und Genauigkeit ohne einen Schöpfer, der absolut vollkommen ist, logisch vorstellen können?

Betrachten wir einmal folgende Worte Gottes: "Oder sind sie etwa aus dem Nichts erschaffen, oder sind sie (gar) selbst die Schöpfer? Oder haben sie (etwa) die Himmel und die Erde erschaffen? Nein! Vielmehr sind sie nicht überzeugt." (Sure 52:35-36)

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Extremismus – Ahmad Abul Baraa

Ein sehenswerter Vortrag zum kontroversen Thema "Extremismus" vom Berliner Prediger Ahmad Abul Baraa (www.as-sirat.de):

Sheikh Muhammed Al-Arifi über die Lage in Syrien

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus der Predigt von Sheikh Al-Arifi nach seinem Besuch eines syrischen Flüchtlingslagers. Für die gesamte Predigt klicke hier (allerdings ohne deutschen Untertitel).

WELT ONLINE macht sich lustig über den Islam und Gott (Allah) – unterstes Islamhasserniveau!!!

Die Hetze gegen den Islam und die Muslime wird in den deutschen Medien immer dreister. Was man sonst von Islamhasser-Blogs und Webseiten gewohnt ist, hat sich nun die WELT ONLINE, eine in Deutschland als seriös geltende Zeitung, erlaubt.

Ganz davon abgesehen, dass der Artikel vom 25.02.2012 von BORIS KALNOKY nur so von UNSACHLICHKEIT strotzt, macht sich der Autor auf unverschämte Weise über den Islam lustig. So schreibt er:

"Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Daran glauben Muslime, und auch an viele Propheten vor Mohammed. Dessen Vorgänger als Verkünder des nahenden Heils ist, dem Islam zufolge, Jesus.

Ein Schönheitsfehler ist, dass dieser Vorgänger so ganz und gar nichts über das Kommen eines größeren, endgültigen Nachfolgers erwähnte, also über Mohammed. Entweder war Allah da sehr nachlässig oder Jesus sehr vergesslich, oder – eine These, die Muslime bevorzugen – die bösen Christen haben sich gegen den Islam verschworen und die Wahrheit aus dem Neuen Testament herauszensiert. Denn die wahre Bibel und der wahre Jesus, so meinen sie, waren Wegbereiter des Islam."

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Religion ist Privatsache? Wir können nicht wissen, was richtig und was falsch ist?

Wenn man über Religion spricht, hört man häufig die Feststellung, dass niemand das Recht besitzt, über den Glauben irgendeines anderen zu richten oder dass Religion die Privatangelegenheit einer Person sei, und wir könnten nicht sagen, was richtig und was falsch ist.

Durch die gesamte Geschichte hindurch haben die Gesellschaften ihre Gesetze und Werte auf "absoluten Wahrheiten" aufgebaut, die sie für "richtig" hielten, und dies aufgrund eines Textes von außen, der als übergeordnet angesehen wurde, oder aufgrund eines Charakterzuges, der in der angeborenen Natur des Menschen vorhanden ist, und der ihn bestimmte Dinge für gut und andere für schlecht halten lässt. Bis zu einem gewissen Grad können Menschen zwischen gut und böse unterscheiden. Beispielsweise betrachten alle Menschen, die ihrer natürlichen Veranlagung überlassen werden, ohne Beeinflussung ihres Verstandes, Kot und Urin als schmutzig. Und auch bestimmte Taten, wie Stehlen, Töten und Lügen werden allgemein als schlecht anerkannt, während Wahrheit, Aufrichtigkeit und Ehre als edel betrachtet werden.

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Leute des Tauhid! Lasst uns nicht streiten!

Mögen wir das alle beherzigen! Amin!

Falscher Patriotismus schnell erklärt…

Matt Damon redet sich in Rage (aus dem Film Good Will Hunting). Zwar nur ein Film, aber wie wahr diese Worte doch sind…

NSA = Militärnachrichtendienst der USA

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Noura A. will muslimisches Kaufhaus eröffnen

Smartphone rechts, Kaffeebecher links und von Kopf bis Fuß verschleiert: Das ist Noura A., gläubige Muslimin – und derzeit wohl umstrittenste Geschäftsfrau der Stadt.

Denn in einer leer stehenden Ladenzeile am Krummholzberg, mitten in der Harburger City, will Frau A. ein rein islamisches Einkaufszentrum eröffnen.

„Islamische Unternehmen gesucht“, steht unmissverständlich auf ihrem Aushang im Schaufenster des geplanten „Firdaus Center“, darunter wird der Zusammenhalt zwischen den Strenggläubigen beschworen: „Der wahre Mumin (Überzeugte) steht dem anderen Mumin (Überzeugten) bei, als wären sie ein fest gefügter Bau“.

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Ichwan mit Mehrheit im Oberhaus

Nach dem ägyptischen Abgeordnetenhaus haben die Ichwan auch die Mehrheit im Oberhaus gewonnen. Die Partei der Muslimbrüder errang bei der Wahl zur Schura 105 Sitze, wie die Hohe Wahlkommission am Samstag mitteilte. Demnach erhielten die islamische Nur-Partei 45 Mandate, die liberale Wafd-Partei 14 und der liberale Ägyptische Block 8 Sitze. Weitere acht Sitze gingen an mehrere kleine Bewegungen.

Bei der Wahl wurden 180 der 270 Sitze im Oberhaus vergeben. Die restlichen Mitglieder werden vom Chef des Obersten Militärrats, Hussein Tantawi, bestimmt. Im Abgeordnetenhaus verfügen die Ichwan über drei Viertel der Sitze. Beide Parlamentskammern sollen gemeinsam eine Kommission zur Ausarbeitung einer neuen Verfassung einrichten.

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CDU stellt Islamhasserin zur Wahl

Die CDU hat für die Bundesversammlung eine Überraschung parat: Sie schickt Alice Schwarzer zur Präsidenten-Kür von Joachim Gauck – und treibt damit Verschwisterung mit der Feministin weiter voran.

Joachim Gauck ist bisher schon der Präsidentschaftskandidat der Schwarzen, der Gelben, der Roten und der Grünen. Das aber reicht der CDU nicht. Sie will zur Wahl des neuen Staatsoberhaupts offenkundig auch die Farbe Lila zur Geltung bringen: Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird für die CDU am 18. März zur Bundesversammlung geschickt. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen will sie entsenden. „Das ist als Anerkennung der Lebensleistung von Frau Schwarzer gedacht“, erklärt Oliver Wittke, CDU-Generalsekretär in Nordrhein-Westfalen im Gespräch mit FOCUS Online.

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Geheimdienste überwachten 2010 mehr als 37 Millionen E-Mails

Die deutschen Geheimdienste haben 2010 über 37 Millionen E-Mails und andere Internet-Kommunikationen überwacht. Die "Bild"-Zeitung meldete diese Zahl unter Berufung auf zwei Berichte des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG).

Berlin. Die Mails und Verbindungen fielen offenbar auf, weil in ihnen bestimmte Schlagwörter vorkamen. Aber nur in gut 200 Fällen ergaben sich verwertbare Hinweise. Regierungsfachleute wiesen darauf hin, eine "konkrete inhaltliche Überwachung" sei mit der Praxis nicht verbunden. Nach dem Bericht des PKG hat sich die Zahl der erfassten E-Mails und anderer Verbindungen von 2009 auf 2010 verfünffacht: 2009 waren es 6,8 Millionen Verbindungen. Insgesamt hätten die Dienste den E-Mail- und Datenverkehr nach rund 2000 Schlagwörtern im Bereich Terrorismus, 13.000 Suchwörtern wegen Proliferation und rund 300 Begriffen im Zusammenhang mit illegaler Schleusung durchstöbert. Trotz der massenweisen Überwachung habe es nur in 213 Fällen tatsächlich verwertbare Hinweise für die Geheimdienste gegeben.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), Bundesnachrichtendienst (BND) und Militärischer Abschirmdienst (MAD) dürfen den Datenverkehr durchforsten, um Terroristen, Waffenschieber oder Schleuserbanden aufzuspüren.

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CIA: Teheran baut keine Atombombe

Die Atomenergiebhörde IAEA ist alarmiert über das iranische Atomprogramm. Die US-Geheimdienste sehen derweil nach wie vor keine Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe bauen will.

Der Iran forciert laut einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA sein umstrittenes Atomprogramm. Das Land habe seine Kapazitäten zur höherprozentigen Anreicherung von Uran verdreifacht. Die IAEA habe «weiter ernsthafte Sorgen wegen der möglichen militärischen Dimensionen des iranischen Atomprogramms», heisst es. Ausserdem fehle der Atomenergiebehörde eine glaubhafte Erklärung Teherans für verschwundenes Uranmetall.

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Der EU-Beitritt der Türkei steckt in der Sackgasse

Seit der Euro-Krise ist der Konflikt in der Prioritätenliste politischer und öffentlicher Aufmerksamkeit weiter nach unten gerutscht. Doch spätestens im Sommer wird er vollends aufbrechen. Denn die Türkei hat angekündigt, keinerlei Kontakt zur Europäischen Präsidentschaft zu unterhalten, wenn die Republik Zypern am 1. Juli den rotierenden Vorsitz übernimmt.

„Die Aussagen Ankaras zur zypriotischen EU-Präsidentschaft waren nicht hilfreich. Letztlich ist diese Politik der Türken aus Ankaras Sicht konsequent, denn es erkennt Zypern nicht an“, sagt EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle im Gespräch mit "Welt Online“. „Aber ehrlich gesagt: Es wäre besser, seine Energie auf gute Zusammenarbeit zu verwenden, statt die Beziehungen noch komplizierter zu machen.“

Ankara aber besteht zuerst auf einer Zusage für Visa-Verhandlungen. „Auf türkischer Seite gibt es eine Haltung nach dem Motto: Wir verdienen das. So funktioniert das aber nicht. Ich verstehe die Frustration, die Türken sind Beitrittskandidaten, während auf dem Balkan Staaten ohne diesen Status schon viel weiter sind und das Visa-Regime liberalisiert wurde“, sagt Füle.

„Die Agenda ist keine Alternative zum Beitritt. Mittelfristig aber sieht sie aus wie der Verhandlungsweg hin zu einer privilegierten Partnerschaft – auch wenn das keiner sagen darf“, vermutet Ian Lesser, Türkei-Experte des German Marshall Fund. „Denn die EU ist dringend auf die Zusammenarbeit mit Ankara angewiesen, aber auch umgekehrt. Sei es in der Außen- oder Energiepolitik, bei der Migration oder der Terrorbekämpfung.“

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Nato zieht Mitarbeiter ab

Im afghanischen Innenministerium sind bei einer Schiesserei zwei Nato-Leute ums Leben gekommen. In Kunduz wird ein UNO-Gebäude angegriffen. Die Nato zieht nun Konsequenzen aus den Vorfällen.

Die US-Regierung hat die tödlichen Schüsse auf zwei US-Militärberater in Afghanistan scharf verurteilt. Der Vorfall sei «inakzeptabel», erklärte ein Sprecher des Pentagon, George Little, in Washington. Mindestens zwei zur Afghanistan-Truppe ISAF gehörende US-Berater waren im Kabuler Innenministerium erschossen worden; zu dem Anschlag bekannten sich die radikalislamischen Taliban. US-Verteidigungsminister Leon Panetta stütze die Entscheidung von ISAF-Kommandeur John Allen, sämtliche Nato-Mitarbeiter aus afghanischen Ministerin abzuziehen, erklärte der Pentagonsprecher weiter.

Der afghanische Verteidigungsminister Abdul Rahim Wardak habe in einem Telefonat mit Panetta sein Bedauern über den Vorfall geäussert. Panetta habe die Regierung in Kabul aufgefordert, Massnahmen zu ergreifen, um die Koalitionstruppen zu schützen und die Gewalt in Afghanistan zu beenden.

Die Taliban erklärten im Internet, der «Held» Abdul Rahman habe am Samstag «vier US-Berater im afghanischen Innenministerium» getötet. Es handele sich um eine Reaktion auf die Verbrennung von Koran-Exemplaren durch US-Soldaten.

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Blutige Offensive in Syrien geht weiter

Trotz der jüngsten internationalen Bemühungen um eine Waffenruhe hat Syriens Regime seine Offensive gegen die Gegner von Präsident Baschar al-Assad fortgesetzt.

Am Samstag nahmen Regierungstruppen nach Angaben von Aktivisten erneut Ziele in den Protesthochburgen Homs und Hama unter Beschuss. Dutzende Menschen wurden getötet. Ungeachtet der bürgerkriegsähnlichen Zustände will Assad an diesem Sonntag über eine neue Verfassung für Syrien abstimmen lassen.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) warnte vor Debatten über eine militärische Intervention. Dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" (Sonntag) sagte Westerwelle einen Tag nach dem ersten Treffen der Syrien-Kontaktgruppe laut einem Vorabbericht: "Wir müssen alles vermeiden, was Syrien einem Stellvertreterkrieg näher bringen könnte." Er fügte hinzu: "Das könnte in der Region einen Flächenbrand auslösen und am Ende eine Konfrontation heraufbeschwören, die bis nach Moskau oder Peking reicht."

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Muslime fordern politische Konsequenzen aus NSU-Mordserie

Weimar (dapd-lth). Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert einen Tag vor dem Staatsakt zum Gedenken an Opfer rechtsextremistischer Gewalt Konsequenzen aus der Neonazi-Mordserie. "Wir fragen uns, wer dafür die politische Verantwortung und die damit verbundene Konsequenz des Rücktrittes in unserem Land übernimmt", sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mayzek, der "Thüringischen Landeszeitung" laut Vorabbericht. Diese Frage dürfe nicht länger tabuisiert werden.

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Merkel bittet Neonazi-Opfer um Verzeihung

Berlin (dpa) – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Angehörigen der von Neonazis ermordeten Menschen um Entschuldigung gebeten.

Es sei besonders beklemmend, dass Verwandte der Opfer zu Unrecht von Ermittlungsbehörden verdächtigt worden seien: «Dafür bitte ich Sie um Verzeihung», sagte Merkel am Donnerstag als Hauptrednerin während einer Gedenkfeier für die neun ermordeten Kleinunternehmer türkischer und griechischer Herkunft sowie für eine deutsche Polizeibeamtin. Merkel versprach ein entschlossenes Eintreten des Staates gegen Rechtsextremismus und Gewalt.

Die Behörden waren bei der Mordserie in einigen Fällen zunächst unter anderem von Straftaten im Drogen-Milieu ausgegangen und hatten Ermordete und Angehörige verdächtigt, darin verstrickt zu sein. «Wir fühlen mit Ihnen. Wir trauern mit Ihnen», sagte die CDU-Politikerin den Angehörigen.

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Muslime wüten gegen die USA

Kabul - Trotz einer Entschuldigung der US-Regierung hat die unbedachte Koran-Verbrennung durch Soldaten in Afghanistan schwere Ausschreitungen mit mehreren Toten ausgelöst. Am zweiten Tag der Proteste kamen nach Angaben des Innenministeriums bei Zusammenstößen in der Hauptstadt Kabul und in drei weiteren Provinzen sieben Demonstranten ums Leben, 30 Menschen wurden verletzt.

 

Landesweit protestierten Tausende Muslime. Das Innenministerium teilte am Mittwochabend (Ortszeit) mit, landesweit seien die Proteste vorerst beendet. Die Internationale Schutztruppe Isaf bestätigte, dass Soldaten in der US-Basis Bagram in Parwan Ausgaben des Korans zur Entsorgung versehentlich zu einer Verbrennungsanlage gebracht hätten. Hintergrund: In Bagram ist ein Gefängnis, in dem radikal-islamische Taliban als Verdächtige gefangen gehalten werden. Wachleute hatten geglaubt, Häftlinge nutzten den Koran aus der Bibliothek, um Botschaften auszutauschen.

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“In Afghanistan gibt es eine echte Krise”

Das Bundeswehrcamp in der Hauptstadt der nördlichen Provinz Tachar sollte im März geschlossen werden. Zuletzt waren noch 60 Soldaten für das sogenannte Regionale Beraterteam (PAT) Talokan im Einsatz. ZDF-Korrespondent Uli Gack berichtet, dass angesichts drohender neuer Unruhen nach den Freitagsgebeten die Sorge um das Wohl der Truppe überwogen habe. Die Bundeswehrangehörigen seien am Nachmittag nach Kundus in Sicherheit gebracht worden. Am Morgen habe es Demonstrationen vor dem Stützpunkt gegeben, Steine seien geflogen. Ob jemand verletzt wurde, ist unklar.

Schon früher Überfälle

Ungute Erinnerungen dürften dennoch aufgekommen sein. Bereits vor einem Jahr hatte es am schwer zu verteidigenden Stützpunkt in Talokan Unruhen gegeben. Dabei wurden Demonstranten getötet und einige Bundeswehrangehörige verletzt. Dass ein Stützpunkt in Afghanistan in einer Gefahrensituation geräumt wird, dürfte ein Novum in der Geschichte der Bundeswehr sein.

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Shaykh Ibn ‘Uthaymeen: Religiöse Leute haben nichts mit Terrorismus zu tun!

Unmissverständlich vom Gelehrten erklärt.

Wer das Video bis zum Ende aufmerksam anschaut, wird an Wissen gewinnen.

Außer diejenigen wie Allah swt. im Qur´an sagt:

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