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Die usbekische Regierung hat innerhalb der letzten drei Tagen alle offiziell registrierten Flüchtlinge zurück nach Kirgistan deportieren lassen. Nach verschiedenen Angaben sind es mehr als 100 000 Flüchtlinge, die die uzbekisch-kirgisische Grenze passierten, um vor dem Koflikt zu fliehen. Die Zwangsumsiedlung dauerte drei Tage und endete am 25 Juni. Ausnahmen wurden nur für Verwundete und Kranke gewährt. Die Regierungsvertreter im Andschian-Gebiet in Uzbekistan, wo 15-20 000 Flüchtlinge in mehren Flüchtlingslagern untergebracht wurden, haben beschlossen diese auf eine perfide Art und Weise loszuwerden. Es wurde Frauen und Kindern, vor allem denjenigen die ihre Ehemänner und Väter verloren haben und Angst haben zurückzukehren , dass für sie ein anderes Flüchtlingslager auf uzbekischem Gebiet errichtet wird. In Bussen sollten sie dahingebracht werden. Stattdessen hat man sie geradewegs zur Grenze gebracht und gesagt sie sollen gefälligst zurück nach Kirgistan zurückkehren. Das bestätigte ein Vertreter einer uzbekischen Organisation aus Dschalalabad.
Wenns nach Necla Kelek ginge,….
In einem Interview vom 6. Januar 2010 auf merkur-online.de stellt die Soziologin Necla Kelek fest, dass der Islam ein Problem habe.
Sie bedauere die „Duck und cover Mentalität“ der deutschen Öffentlichkeit dem Islam gegenüber und meint, dass diese sich nicht mal mehr trauten kritisch zu Themen zu äußern, die mit Islam zu tun hätten. (Grund dafür sei der Mordversuch an dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard am 2.Januar 2010)
Weiterhin bezeichnet sie das Verhalten der islamischen Institutionen als scheinheilig. Sie würden, wenn es um ihre Rechte geht, von „dem Islam“ sprechen, bei Ehrenmorden oder Attentaten allerdings würden sie verhalten reagieren und dem Islam die Verantwortung dafür absprechen.
"Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben, wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten „Ehre“ töten, dann hat das nach Meinung derselben Leute „nichts mit dem Islam“ zu tun".
Auf die Frage, was Muslime über diesen Mordversucht an Kurt Westergaard denken, antwortet Frau Kelek folgendermaßen:
"Die Mehrzahl der Muslime in Deutschland hat mit Islamisten und mit den Islamvereinen nichts zu tun. Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle Identität, vielleicht Glaube."
Ich frage mich gerade, welcher Organisation der Täter wohl angehörte oder in welche Moschee er sich hat radikalisieren lassen. Darauf weiß Frau Kelek gewiss eine Antwort.
Nun muss ich ihr aber in einem Punkt recht geben. Viele der lebenden Muslime betrachten ihre Religion als eine (bloße) kulturelle Identität, aber sie hängen durch Unwissenheit diesen ganzen Traditionen nach. Und wenn dann ein „Ehrenmord“ begangen wird, muss wieder einmal der Islam herhalten, aber keine veralteten, unislamischen und völlig sinnlosen Traditionen.
Weiterhin erklärt uns die Soziologin, was die Minderheit der Muslime im Land so treibt.
Diese bezeichnet sie als „Täter“. Gewiss hätten sie schwere Verbrechen begangen wie „Moscheen bauen“, „betreiben auch die Koranschulen“, „bekommen Geld und Anleitung aus dem Ausland“ und „propagieren die Scharia“, „wollen im Prinzip eine andere Gesellschaft und die meisten kommen aus dem Umfeld von Moscheen oder Islamvereinen.“
Das ist also etwas Furchtbares, wenn man eine „Gemeinde“ hat, in die man hingeht, möglicherweise aktiv ist, Kinder- oder Frauenkurse mitgestaltet etc. Damit unterstellt sie jedem Muslim, der eine Moschee regelmäßig besucht oder Mitglied in einem „islamischen Verein“ ist, ein Täter zu sein. Ich erinnere mich an ein anderes Interview in der FAS, in der sie gesagt hat, die Moschee an sich sei kein reines Gotteshaus sondern auch immer ein politischer Ort, wo früher (zu Zeiten der Kalifen) politische Entscheidungen getroffen und soziale Kontakte geknüpft wurden.
Sie sei überzeugt, dass diese Religion keine einheitliche Lehre habe, was den Glauben überhaupt ausmache. „Es sei alles und nichts.“, so Kelek.
Diese Behauptung ist einfach lächerlich. Wenn die Konvertiten gefragt werden, warum sie den Islam annehmen, ist gerade eine der häufigsten Antworten, weil einem dieser Glauben eine Ordnung und Struktur gibt. Es ist eben ein einheitliches Konzept, davon, was der Mensch auf der Erde zu suchen hat und wie er sein Leben so gestalten kann, dass er zufrieden und glücklich wird, auch in einer Gemeinschaft. Es gibt Anleitung und Rechtleitung auf alle Fragen und Lebenslagen.
Eine Gegenfrage: Was macht den christlichen Glauben aus? Die immer wieder als christlich-jüdisch bezeichneten Werte sind allen drei monotheistischen Religionen eigen. Im Islam gibt es genauso die Nächstenliebe, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Gerechtigkeit, Toleranz, Frieden, Moral und Ethik. Vergessen wir nicht wie z.B. im Osmanischen Reich viele Andersgläubige u.a. Juden sehr frei leben konnten im Gegensatz zu Europa.
Ferner sagt sie, dass „der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.“
Und auch hier liegt Necla Kelek völlig falsch. Der Muslim ist sehr wohl der Umma und der übrigen Gesellschaft verpflichtet. Er ist verpflichtet selbst dem geringsten Lebewesen kein Unrecht zuzufügen und seiner Verantwortung nachzukommen, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder in der Familie.
Ihre Schlussfolgerung lautet: Die Muslime müssen sich vom Islam lösen, damit sie sich zu der Bürgergesellschaft bekennen können – und das vorbehaltlos.
So viel zur Freiheit, solange sie nicht über der Verfassung steht…Wenn es also nach Necla Kelek ginge: Weg mit den Moscheen, weg mit den Kopftüchern, weg mit den Vereinen. Denn dort wird ihrer Meinung nach der politische Islam sprich Scharia propagiert. Warum kann sich ein Muslim nicht zum Islam und zur Bügergesellschaft gleichzeitig bekennen, und das vorbehaltlos. Er ist verpflichtet, sich zu integrieren, in dem Sinne , dass er die Sprache lernt, eine Arbeit ausübt, sich an die Gesetze des Landes hält und am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Aber dazu muss er sich nicht assimilieren, seinen Glauben ändern oder bedindungslos anpassen.
Quelle : http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/soziologin-necla-kelek-der-islam-problem-581840.html
Neulich habe ich mir einen Film angeschaut. Gifted Hands-The Ben Carson Story, zu Deutsch: Begnadete Hände – Die Ben Carson Story. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte und die Biografie heißt: Begnadete Hände -Die Geschichte des bekannten Neurochirurgen Ben Carson.
Der heute weltbekannte Neurochirurg wächst in armen Verhältnissen im Ghetto von Detroid auf. Er ist schlecht in der Schule und neigt zu Wutausbrüchen. Seine Mutter zieht ihn und seinen Bruder alleine groß. Sie schlägt sich als Haushaltshilfe und Putzfrau durch. Aber sie ermutigt stets ihre Söhne dazu in der Schule ordentlich zu lernen und verlangt von ihnen pro Woche zwei Bücher zu lesen und ihr darüber dann ein Aufsatz vorzulegen. Durch die Bücher eröffnet sich Ben Carson eine neue, wunderbare Welt. Er schließt die Schule als Jahrgangsbester ab und geht auf das Yale College. Während seiner Kindheit und seines Studiums sind die Hingabe und Glaube der Mutter in ihre Kinder und sein unerschütterlicher Glaube an Gott, die stärksten Motivationen und wichtigsten Stützen in seinem Leben. Ben Carson ist ein tiefgläubiger Christ.
Durch die erfolgreiche Trennung, der am Kopf zusammengewachsenen Binder-Zwillinge aus Ulm wird er weltbekannt. Heute ist er Professor an der Johns-Hopkins-School of Medicine in Baltimore (USA). Mit seiner Frau Candy gründete er eine Stiftung (Carson Scholars Fund), die an begabte Studenten Stipendien vergibt.
Als Afro-Amerikaner hatte er Rassismus, Ablehnung, Feindseligkeit und Vorurteile erfahren müssen. Er hatte mit Ressentiments, Missbilligung und Voreingenommenheit zu kämpfen. Jedoch hat er mit seinem Talent, Fleiß, Selbstdisziplin und dem unbeirrbaren Glauben an Gott und in seine Fähigkeiten im Leben alles erreicht. Eine wirklich sehr beeindruckende Lebensgeschichte.
Was können wir also daraus lernen?
Meiner Meinung nach sehr vieles: Zum einen, dass schulische Bildung einer der Wege aus der Armut und den damit zusammenhängenden Problemen ist, vor denen wir heute stehen. Mag sein, dass an dieser Stelle der Einwand folgt, die Alphabetisierung und Bildung in Deutschland und Europa sei kein Problem. Und dennoch werden Analphabeten in Deutschland auf 4 Millionen geschätzt, das sind 6,3 % der Bevölkerung.
Zum anderen lernt man aus dieser Geschichte, dass harte Arbeit, Fleiß, Selbstdisziplin und Geduld unerlässliche Tugenden im Leben sind. Man sagt ja nicht umsonst: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ oder auch „Übung macht den Meister“. Der Mensch ist fähig ungeahnte Dinge zu vollbringen. Dabei sind der Glaube und das Selbstbewusstsein genauso wichtige Faktoren, die einen Menschen all das erreichen lassen. Ein Mensch, der aus tiefstem Herzen glaubt, dass es ein Sinn in seinem Leben gibt und dass Gott ihm das Talent gegeben hat etwas Wunderbares zu vollbringen, wird es mit Hilfe seines Glaubens an den Schöpfer, an sich selbst und mit seinen Tugenden alles erreichen, wovon er träumt. In jeder Lebenslage wird er den Rat Gottes suchen, seinen ethischen Grundsätzen und Gottes Geboten folgen, seine Vernunft einsetzen um das Beste aus der Situation zu machen. Der Ausgang liegt allein bei dem Allmächtigen. Aber die Liebe, das Vertrauen und die Gewissheit sind fundamentale Bestandteile im Leben eines Menschen.
In diesem Artikel beziehe ich mich jedoch auf die Lage der Muslime, besonders in den arabischen Ländern, Ländern der Dritten Welt und Schwellenländern (bzw. E-9-Länder zu denen u.a. Bangladesch, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Ägypten, Mexiko, Nigeria und Pakistan gehören.)
Betrachten wir zunächst mal die momentane Situation der Muslime auf der ganzen Welt : Das größte gesellschaftliche Problem ist, aus meiner Sicht, der Analphabetismus. Warum, wirft sich die Frage auf, wo Gott doch im Koran sagt: "Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Embryo. Lies denn dein Herr ist Der Ehrwürdigste." (Quran 96:1ff).
Die Erörterung, warum ausgerechnet in den überwiegend muslimischen Ländern dieses Problem so verbreitet ist, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Es soll an anderer Stelle darauf eingegangen werden, denn dazu gibt es viele verschieden soziologische Thesen /Analysen.
Nach Schätzungen der UNESCO wachsen gegenwärtig mehr als 100 Mio. Kinder weltweit ohne Schulbildung auf, davon 60% Mädchen. Weitere 150 Mio. Erwachsene sind Analphabeten, vorwiegend in Entwicklungsländern. Zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Süd- und Ostasien, die arabischen Staaten und Subsahara-Afrika gelten als Hauptproblemregionen. Etwa 600 Mio. der Jugendlichen und Erwachsenen Analphabeten auf der Welt leben in den E-9-Ländern, die zu den ärmsten und bevölkerungsreichsten der Welt zählen.
Eine Ausbildung gibt einem Menschen viele Möglichkeiten das Leben zu ändern und zu verbessern. So könnte auch die Kinderarbeit bekämpft werden, denn Kindern wird die Schulbildung vorenthalten aus Gründen der Armut, gesellschaftlichem Desinteresse oder veralteten, traditionellen Strukturen, die das Lesen und Schreiben besonders für Mädchen absolut unnötig finden.
An dieser Stelle appelliere ich an die Muslime auf der ganzen Welt:
Wir müssen uns endlich ändern! Wir müssen anfangen zu begreifen, dass wir die furchtbaren Lebensverhältnisse, in denen viele von uns sich befinden, durch Aneignen von Wissen und Allgemeinbildung, Lesen des Korans und Verstehen seiner Weisheit beseitigen können. Wenn wir doch nur diesen Teufelskreis von all den schrecklichen, abergläubischen und unsinnigen Traditionen, Spaltungen, Hass und Feinseligkeiten untereinander, Nationalismus und Fanatismus, gegenseitige Unterdrückung und Schuldzuweisungen, Angst, Missgunst, Verlogenheit und Passivität durchbrechen und die Menschen sich auf einer gleicher Ebene begegnen, können wir anfangen uns Gedanken, Entwürfe und Ansätze zu machen, wie wir unsere Probleme lösen.
Daher stehen alle Eltern in der Verantwortung, der zukünftigen Generation diese fundamentalen Werte, die übrigens allen drei monotheistischen Religionen gleich sind, an ihre Kinder weiterzugeben, sie so zu erziehen und dazu anzuleiten. Die Generation, die körperlich immer hart arbeiten musste und ein schweres Leben hatte, weiß um die Wichtigkeit der Bildung. Die Einsicht kommt immer später. Logischerweise ist es umso wichtiger, dass Eltern ihre Kinder immer ermutigen weiter zu lernen, sich hohe Ziele im Leben zu setzen und diese versuchen mit aller Kraft zu erreichen. Sie müssen ihre Kinder zur kulturellen, politischen und wissenschaftlichen Bildung ermutigen, begeistern, fördern und ihnen die Möglichkeiten schaffen sich zu entfalten. Das ist eine der wichtigsten Aufgaben der Eltern. Ich denke, dass jedes Elternteil sich ein schönes, erfülltes und sinnvolles Leben für sein Kind wünscht. Möglicherweise denkt sich jetzt jemand, Muslime haben doch ganz andere Sorgen: Wir werden bekämpft, unterdrückt, missverstanden, nicht gewollt sondern geduldet, unsere Länder werden besetzt und ausgebeutet Ja, das alles stimmt!
Und dennoch, Bildung ist zwar nicht die einzige und entscheidende Lösung, aber eine, die eine langanhaltende Wirkung für viele Generationen hat . Dieses Umdenken in den Köpfen der Muslime muss ein Prozess in Gang setzen, der dazu beitragen wird diese Probleme anzugehen, der Apathie ein Ende zu machen und endlich aktiv zu werden. Damit wir unseren Kindern eine bessere Welt ermöglichen.
Raumverbot für israelischen Historiker – Einreiseverbot für deutschen Prediger Pierre Vogel
München, November 2009:
Dem israelischen Historiker Ilan Pappe, der ein kritisches Buch „Die ethnische Säuberung Palästinas“ über die israelische Politik geschrieben hat, wurde die Genehmigung für einen Vortragsraum entzogen. In einem Brief an den Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) schrieb er: „Mein Vater wurde als deutscher Jude in ähnlicher Weise in den frühen 30er Jahren zum Schweigen gebracht, und es ist traurig, Zeuge der Wiederkehr der gleichen Zensur im Jahre 2009 zu sein.“ Er macht die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG München für ihre Einschüchterungstaktik verantwortlich, „weil diese den Oberbürgermeister aufgefordert habe, ihm den für seinen Vortrag zugesagten städtischen Raum zu entziehen, weil sie eine »antiisraelische Propagandaveranstaltung« befürchtete“.
So viel zur freien Meinungsäußerung, wenn es der Regierung zu „heikel“ wird. Auf diese Weise werden unbequeme, öffentliche Personen (in diesem Fall ein israelischer Wissenschaftler) „mundtot“ gemacht.
Grenzübergang in Basel, Schweiz, Dezember 2009:
Dem deutschen und muslimischen Prediger Pierre Vogel wurde die Einreise in die Schweiz zu der geplanten Kundgebung in Bern am 12.12.09, verwehrt. Der Artikel 67 des Ausländergesetzes erlaubt Einreiseverbote gegenüber Ausländern, wenn diese «gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland verstoßen haben oder diese gefährden.
Mir ist zwar nicht klar, welche Kriterien Pierre Vogel erfüllt, dass man ihm die Einreise verwehrt, aber wer muss das schon verstehen? Die Behörden stehen ja unter Druck. So will man die unbequemen Muslime heute „mundtot“ machen.
Und auch die großen islamischen Organisationen waren zur Kundgebung nicht eingeladen und distanzierten sich davon. Dieser Weg sei nicht dazu geeignet, um Andersdenkende zu erreichen und Ängste und Vorurteile abzubauen, sagte Taner Hatipoglu, Präsident der Vereinigung der islamischen Organisationen in Zürich, Dazu brauche es intensiven Dialog.
Erstens verstehe ich nicht wovon man sich distanziert. Davon, dass Muslime friedlich gegen Islamophobie und Hetze öffentlich protestieren?
Offene Fragen an Taner Hatipoglu:
Wie soll man eine große Gruppe von Menschen erreichen, wenn nicht durch Demonstrationen? In einem intensiven Dialog in einer Polit-Talk-Sendung? Auf der Couch von Maischberger oder bei Maybrit Illner?
Das kennen wir bereits schon. Da sitzen dann irgendwelche Vertreter, die wirklich keine Ahnung von der Realität der Muslime haben und meinen, für diese sprechen zu können! Nein danke. An so einem "DiaLüg" ist niemand mehr interessiert.
Zweitens: Wozu braucht es intensiven Dialog, wenn man versucht, Muslime mit allen Mitteln mundtot zu machen? Die Forderung nach „Kopftuchverbot“ ist erst der Anfang. Dann muss man aufstehen und sich wehren. Selbstverständlich auf eine friedliche und legale Art und Weise. Merkwürdigerweise nennt man das Zivilcourage, wenn jemand wie Thilo Sarrazin die vermeintliche Wahrheit ausspricht. „Schluss mit der political correctness“, ist dann zu hören. „Man muss endlich die Wahrheit sagen dürfen“. Jedoch wenn ein Muslim anfängt sich zu wehren, die Wahrheit ausspricht und seine ehrliche Meinung sagt, wird er bestraft und als Hassprediger abgestempelt. Das ist also die Meinungsfreiheit. Das ist das „freie, gerechte Europa“.
Ausländer, die sich asozial verhalten!
Tadelt euch selbst!
In diesem Vortrag, den die Brüder aus Mönchengladbach gemacht haben, handelt es sich um kriminelle Jugendliche bzw. Ausländer und ihr Fehlverhalten.
Dabei beschreiben Abu Alia und Abu Adam sehr treffend wie schlimm sich diese Jugendlichen verhalten und dass sie unfähig sind im Alltag mit anderen Mitmenschen vernünftig und menschenwürdig umzugehen. Sie prügeln, pöbeln, beschimpfen, beleidigen, brechen ein, randalieren, geben an. Und sie sind zumeist arbeitslos, frustriert, haben keine Schulbildung oder diese abgebrochen, vorbestraft und hoffnungslos überfordert mit sich und dieser Welt. Sie bekommen keine Anerkennung in der Gesellschaft, also holen sie sich das durch die Gewalt, in dem sie auf jemanden eindreschen bis zur Bewusstlosigkeit oder gar bis zum Tod.
Leider kommen diese Jugendlichen zumeist aus sozial schwachen Familien und haben ausländische Wurzeln mit muslimischem Hintergrund. Diese Tatsache, wird übrigens immer wieder von den Medien dazu benutzt, den Islam als Ursache und Übel für diese Probleme zu sehen.
Welchen Ausweg gibt es aus diesem Dilemma? Was sollen „wir“ als Gesellschaft tun, um diese Entwicklung zu verhindern?
Wir wissen, dass viele Faktoren dazu führen, dass es in der Gesellschaft Gewalt gibt und die Probleme sind nicht einfach mit ein paar Ratschlägen zu lösen.
Aber wir wissen auch, dass Bildung und stabile Familienverhältnisse die beste Grundlage bilden, um solchen Problemen vorzubeugen und diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Und auch die Tatsache, dass ein Mensch in dieser modernen, sich ständig verändernden Welt ein Ziel bzw. Sinn im Leben (z. B. ein Glauben zu praktizieren), eine Orientierung hat, welches sein Weltbild wohlgeordnet festhält, lässt die Chance gering werden, dass dieser Mensch auf die schiefe Bahn gerät. Dennoch, wenn derjenige sich schon in dieser Gewaltspirale befindet, muss er sich von seiner negativen Umgebung sofort distanzieren und die Kontakte abbrechen. Bekanntermaßen sinkt die Hemmschwelle für Gewalt in der Gruppe. Erst dann kann man über die eigenen Fehler und Missetaten nachdenken und sich dafür zur Rechenschaft ziehen. Das ist eine Sache, die nicht leicht ist, wie die Brüder beschreiben, die auch nicht jeder kann.
Außerdem sollte man sich in jeder Situation und Lebenslage, den Propheten Muhammad (Möge Allahs Friede und Segen auf Ihm sein) als Beispiel nehmen. Wenn sich die Jugendlichen auf den wahren Islam besinnen würden, ihn verstehen, akzeptieren und praktizieren, würden sich ihre Sorgen und Probleme lösen. Sie würden begreifen, wie wichtig Bildung ist, sie würden begreifen wie wichtig eine Familie ist. Sie würden begreifen wie vorzüglich ein guter und schöner Charakter ist. Sie würden zu den Gewinnern dieser Gesellschaft zählen. Und sie würden begreifen, dass man mit all diesen Sachen sehr viel erreichen kann. Nicht nur hier im diesseitigen Leben, sondern, so Gott will, auch im Jenseits.
Hier das Video dazu:







