Ägypten unter Schock! Mindestens 74 Tote in einem Fussballstadion!
WELT ONLINE vom 2.02.2012 berichtet über diese schlimmste Fußball-Tragödie seit dem 16. Oktober 1996 in Guatemala City und dass diese Gewalt kein Zufall war, sondern lange Zeit geplant!
Mindestens 1000 Fans wurden bei den Krawallen verletzt, 150 davon sind in kritischem Zustand. Die meisten erlitten Gehirnerschütterungen und Schnittwunden.
Die Spieler der Kairoer Fußballmannschaft Al-Ahly wollen sich nach den Ausschreitungen mit mindestens 74 Toten bei einer Auswärtspartie in Port Said offenbar aus dem Profisport zurückziehen.
"Das war eine Terror-Atmosphäre“, sagte Sayed Hamdi, ein Spieler von Al-Ahly. Aufnahmen des ägyptischen Staatsfernsehens zeigen den Sturm der Al-Masri-Fans in Richtung Gästeblock, während die Einsatzkräfte dem Gewaltausbruch scheinbar hilflos gegenüberzustehen. „Die Menschen sterben hier, und niemand tut etwas. Es ist wie im Krieg“, sagte Mohammed Abi Trika und fügte hinzu: „Ist ein Leben so wenig wert?“
Al-Ahlys Co-Trainer Oscar Elizondo sprach von politisch gefärbter Gewalt. „Es gibt viel Hass“, sagte er. Das Verhalten der Polizei bezeichnete er als Schande: „Es gab 3000 Polizisten und wohl niemand wurde verhaftet“. Spieler und Trainer seien in „Militärfahrzeugen, die wie Kriegspanzer aussahen“, aus dem Stadion gebracht worden.
Allah ist unser einziger Helfer
Obama droht Ägypten mit Stopp der Militärhilfe
Ägyptens Militärrat verschärft die Gangart gegen ausländische Nichtregierungsorganisationen: Mitarbeiter werden sogar an der Ausreise gehindert – sehr zum Ärger der USA, denn unter den Betroffenen ist auch der Sohn des US-Verkehrsministers. Präsident Obama droht nun offen mit einem Aussetzen der Militärhilfe für Kairo.
Wir sagen kein Problem, sogar wir freuen uns, wenn Amerika aufhört sich überall einzumischen, besonders in einem islamischen Staat.
Sie können ihr Geld nehmen, ihre Leute und raus aus unserem islamischen Land. Die Ägypter wollen keine Westener da haben, aber das verstehen sie noch. Doch wird es ihnen bald klar werden in den kommenden Jahren.
“Versammlung der Bartträger” in Ägyptens erster Parlamentssitzung!
Der heutige Artikel der Märkischen Allgemeine über die erste Parlamentssitzung in Ägypten zeigt deutlich, dass die Verwunderung und das Unverständnis der westlichen Medien groß ist, warum das ägyptische Volk sich für den Islam entschieden hat.
Weit verbreitete Propaganda, der Islam sei rückständig, freiheitsberaubend und würde den meisten Menschen aufgezwungen werden, kann auf einmal nicht mehr gerechtfertig werden, da die ganze Welt nun sieht, dass ein Volk, das sich selber von seinem totalitären Diktator befreite, sich mehrheitlich bewusst für neue Führer entschieden hat, die für die islamischen Gesetze nach Quran und Sunnah einstehen.
In dem besagten Artikel werden die gewählten Abgeordneten, wie man es von den Medien nicht anders kennt, als Islamisten, Salafisten und radikal bezeichnet. Warum? Weil sie beim Regieren des Landes den Islam eine entscheidende Rolle beimessen, wie es eben die Mehrheit des Volks bestimmt hat und somit auch von ihnen erwartet.
Der Bericht über die Al-Nour Partei (Ägypten) der tagesschau vom 23.01.2012
Es sind wieder die üblichen Worterfindungen wie "Islamisten", "Salafisten", "islamistisch", die ins Auge stechen! Wie schon so oft erwähnt und widerlegt, handelt es sich um MUSLIME!
Zitat-tagesschau, ARD Korrespondent, Kairo:
"Salafisten sind Islamisten, die meinen, das Ambiente zu kennen, das zu Zeiten von Prophet Mohammed in Mekka und Medina herrschte."
Sie "meinen das nicht nur zu kennen", alhamdulillah wissen Muslime dank der authentischen Hadith-Bücher heute noch bis ins kleinste Detail, wie der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, gelebt hat und was er vor mehr als 1400 Jahren gelehrt hat!
Tagesschau: "Einer ihrer Sprecher ist Mohammed Nour. Zufällig heißt er mit Nachnamen so wie die Partei, "Al Nour", zu Deutsch "das Licht". Wer ihn besucht, ist überrascht: Nour empfängt seine Gäste in Maadi, einem eher gutsituierten Viertel Kairos, in den großzügigen Büroräumen seines Medienunternehmens."
Naja, wenn man dem allgemeinen Vorurteil anhängt, dass Muslime, die auf ihre Religion stolz sind und sie konsequent praktizieren, vom Mond kommen oder dem Mittelalter entsprungen sind, dann ist man sicherlich überrascht!
Nach demokratischen Wahlen: Ägypten entscheidet sich für den Islam!
Bei der ersten freien Parlamentswahl in Ägypten haben die islamischen Parteien über 70 Prozent der Mandate errungen. Die erste Parlamentssitzung ist für den kommenden Montag geplant.
Das Bündnis der Muslimbruderschaft holte 38 Prozent aller Listenplätze.
Die Al-Nur-Partei erhielt 29 Prozent der Mandate.
Die liberale Wafd-Partei belegt mit 8,4 Prozent den dritten Platz, gefolgt von der neuen liberalen Ägyptischen Allianz mit 6,6 Prozent.
Am Montag steht die Wahl des Parlamentspräsidenten an. Es wird erwartet, dass der Generalsekretär der Partei der Muslimbrüder, Saad al-Katatni, gewählt wird. Seine beiden Stellvertreter werden wahrscheinlich ein Mitglied der Wafd-Partei und ein Mitglied der Partei des Lichts.
Quran (13:11): "Gewiss, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist."
Christlicher Milliardär in Ägypten wegen Islam-Beleidigung vor Gericht
Die Staatsanwaltschaft habe den Fall dem Strafgericht des Kairoer Bezirks Bulak Abu al-Ela übergeben. Sawiris ist koptischer Christ und Gründer der liberalen Partei der Freien Ägypter. Ein Anwalt hatte ihn wegen Blasphemie und Beleidigung des Islam angezeigt.
Im vergangenen Sommer hatte der Mobilfunk-Magnat über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Karikatur verbreitet, auf der die Comic-Figur Mickey Mouse mit langem Bart und einem Gewand zu sehen ist. Neben dem Mickey steht seine Gefährtin Minnie Mouse, die einen schwarzen Gesichtsschleier trägt.
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Ägypten – Alkohol schwindet aus der Öffentlichkeit!
Droht Ägypten ein streng islamisches Land wie Saudi Arabien zu werden? fragt die Autorin des Artikels der Frankfurter Rundschau vom 9.01.2012.
"Viel getrunken wurde im gediegenen „Fisch-Markt“ nie, doch so mancher ließ sich einen kühlen Wein zum Tintenfisch schmecken. Hier trifft sich die gehobene ägyptische Mittelklasse, die in ihren kleinen Nischen in Ägypten fast so lebt wie in Europa. Seit dem 1. Januar ist damit Schluss. Der Besitzer der Americana-Gruppe hat Alkohol verbannt."
Weiterhin spekuliert sie, ob die Muslimbrüder und die Al-Nur-Partei sich zusammenschließen werden. Die liberale Minderheit im Parlament wurde laut Beitrag offiziell von den Muslimbrüdern zur Zusammnenarbeit eingeladen. Diese wären zu einer Zusammenarbeit bereit unter dem Aspekt, dass die Muslimbrüder und die sogenannten Salafisten auf diese Weise nicht zusammenkämen.
Kauder besorgt über Wahlerfolg von Islamisten
Nach den Wahlerfolgen der Islamisten in Ägypten hat sich Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) besorgt über die Entwicklung in dem nordafrikanischen Land geäußert. „Die Christen leben zum Teil in großer Gefahr“, schrieb Kauder in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ vom Freitag. Mit Durchsuchungen würden Organisationen wie die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung unter Druck gesetzt. „Ob in Ägypten die Demokratie wirklich siegt, ist unklar“, schrieb Kauder. …
Dritte Runde der Parlamentswahl in Ägypten
Kairo (dapd – 03.01.2012). In Ägypten hat am Dienstag die dritte Runde der Parlamentswahl begonnen.
Rund 14 Millionen Wähler in neun der 27 Provinzen des Landes waren aufgerufen, über 150 Parlamentssitze zu entscheiden. Die Abstimmung sollte am Dienstag und Mittwoch stattfinden; es galt jedoch als unwahrscheinlich, dass sie den Wahlausgang noch beeinflussen kann.
Nach den ersten beiden Wahlgängen wurde erwartet, dass islamische Parteien, darunter die einflussreiche Muslimbruderschaft, eine Mehrheit der 498 Sitze im Unterhaus gewinnen werden. Liberale und säkulare Gruppen, die maßgeblich zum Sturz von Staatschef Husni Mubarak beitrugen, schnitten deutlich schlechter ab.
Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung von Staatsanwaltschaft vorgeladen.
Die ägyptische Regierung hat die Durchsuchung von Büros mehrerer internationaler Organisationen in Kairo verteidigt. Die betroffenen Vereinigungen hätten gegen ägyptisches Recht verstoßen, sagten zwei Regierungsvertreter. Untersucht und weiterhin blockiert ist auch das Büro der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung in Kairo. Medienberichten zufolge will die ägyptische Staatsanwaltschaft in den kommenden Tagen den Kairoer Büroleiter der Stiftung, Andreas Jacobs, vorladen.
Ausländische Organisationen hätten nach dem Volksaufstand Anfang vergangenen Jahres "auf illegale Art und Weise Büros in Ägypten eröffnet und damit gegen das Gesetz verstoßen", sagte die ägyptische Ministerin für internationale Zusammenarbeit, Faisa Abul Naga. Das ägyptische Gesetz verbiete die Finanzierung politisch aktiver Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus dem Ausland, fügte sie zur Begründung hinzu.
Propheten-Bilder auf Facebook – Christliche Führer missbilligen die Islam-Beleidigungen
Kirchenvertreter zeigten Bedauern und sprachen von einem verantwortungslosen Handeln.
In verschiedenen Dörfern in Assiut, Oberägypten, protestierten aufgebrachte Menschen gegen die auf Facebook veröffentlichten, beleidigenden Bilder über den Propheten Muhammad, Frieden und Segen auf ihm.
Bei einem Treffen mit dem Gouverneur versuchten christliche Priester und muslimische Sheikhs die Spannungen zu beruhigen, indem sie auf die Forderungen der Demonstranten reagierten, die den Studenten Masoud Abdullah zuvor zur Strecke bringen wollten.
Sie forderten, dass Abdullah und seine Familie Assuit für immer verlassen müsse und dass er für Blasphemie bestraft würde.
Quelle: Ahram Online – 31.12.2011
http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/30632/Egypt/Politics-/Coptic-leaders-in-Assiut-condemn-student-for-insul.aspx
In der europäischen Presse wird der Fall – z. B. WELT ONLINE – mal wieder so einseitig dargestellt als wären Muslime gewalttätige Wilde, wenn es um ihre Religion geht.
Ägyptische Beamte durchsuchen Adenauer-Stiftung in Kairo
Vergangenen Monat hatte das ägyptische Justizministerium erklärt, dass zahlreiche Bürgerrechtsgruppen nach dem Sturz des Präsidenten Hosni Mubarak im Februar illegal aus dem Ausland finanziert würden.
Die ägyptischen Behörden haben die Büros von 17 Menschenrechtsorganisationen und ausländischen Institutionen in Kairo durchsucht, darunter die Räumlichkeiten der Konrad-Adenauer-Stiftung, um die Lizenzen zu überprüfen.
Quelle: ZEIT ONLINE – 29.12.2011
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-12/aegypten-durchsuchungen-organisationen
Muslimbruderschaft organisiert Schutz für Christen!
Außerdem, wie könnte man eine angebliche Christenverfolgung glaubhaft machen?
Die Muslimbruderschaft rief Ägyptens regierenden Militärrat auf, für die koptischen Weihnachtsfeierlichkeiten am 7. Januar 2012 Sicherheit zu gewährleisten. Des Weiteren fordern sie vom Militärrat den Schutz koptischer Wohngebiete bzw. Kirchen. Die Muslimbruderschaft will diesen Schutz für die Kopten als Ausdruck nationaler Einheit organisieren. Weiterlesen
Muslime bei Parlamentswahl wieder vorne
Die Muslimbrüder und Salafisten gewannen bei der zweiten Runde zwei Drittel der Stimmen. Die liberalen Parteien schnitten deutlich schwächer ab.
Die islamistischen Parteien in Ägypten liegen auch in der zweiten Runde der Parlamentswahl vorne. Wie die Wahlkommission am Samstag in Kairo bekanntgab, baute die Muslimbruderschaft bei der Wahl der Direktkandidaten ihren Vorsprung weiter aus, ebenso die Salafisten. So konnte die Partei "Freiheit und Gerechtigkeit" der Muslimbrüder 35 der 60 der in dieser Wahlrunde vergebenen Sitze für sich gewinnen. Die Nur-Partei der Salafisten ("Partei des Lichts") kam auf 13 Sitze. Die restlichen Sitze verteilten sich auf andere Parteien.
Auch bei der Listenwahl erhielten die Muslimbrüder mit mehr als vier Millionen (36,3 Prozent) die mit Abstand meisten Stimmen. Die Nur-Partei erhielt 28,8 Prozent. Die liberalen Parteien – die traditionelle Wafd und der Ägyptische Block – schnitten mit 9,6 und sieben Prozent deutlich schwächer ab. Die Wahlbeteiligung lag mit rund 11,2 Millionen Stimmen bei 43 Prozent.
Demonstranten versammeln sich erneut auf dem Tahrir-Platz
Kairo – Nach Tagen gewaltsamer Unruhen mit 17 Toten haben sich am Freitag auf dem Kairoer Tahrir-Platz erneut Demonstranten versammelt. Die Aktivisten forderten den Rücktritt des regierenden ägyptischen Militärrats und empörten sich vor allem über das jüngste Vorgehen gegen Demonstrantinnen, die vergangene Woche von Sicherheitskräften teilweise verprügelt und halbnackt durch die ägyptische Hauptstadt getrieben worden waren. Die Kundgebung vom Freitag wurde von 24 politischen Gruppen unterstützt.
Der große Fehler des Militärs
Das war der Fehler, dass das Fass zum überkochen bringt. Dies ging einen Schritt zu weit. Als ob das Militär unter Sihr steht. Das machen die Ägypter normalerweise nicht, denn das könnte einer ihrer Mütter sein. Das Militär muss all ihre Macht abgeben, ansonsten wird es so ausgehen wie in Libyen.
Möge Allah unsere Geschwister bewahren.
Unruhen in Kairo beenden friedlichen Ablauf von Wahlen
Der weitgehend friedliche Ablauf der Parlamentswahlen in Ägypten ist nach zwei Tagen durch schwere Unruhen in Kairo beendet worden.
Am Dienstag wurden in der Nähe des Tahrir-Platzes fast 80 Menschen verletzt, nachdem Jugendliche bei Zusammenstößen Molotow-Cocktails sowie Steine warfen und Schüsse abfeuerten. Nach den Worten des Reformpolitikers Mohamed ElBaradei griffen "Schläger" Demonstranten an, die gegen das regierende Militär protestierten. Mit dem Begriff "Schläger" werden in Ägypten gewalttätige Anhänger des gestürzten, autokratisch regierenden Präsidenten Husni Mubarak bezeichnet, die etwa in den letzten Tagen des Regimes gegen die Demokratiebewegung auf dem Tahrir-Platz vorgegangen waren.
Sie nennen es “Übergangsphänomen Islamisten”
Die Wahlerfolge der Salafisten in Ägypten – die die Muslimbrüder moderat aussehen lassen – heizen die Sorgen mancher syrischer Christen und Säkularer an, dass ein Syrien nach dem Sturz von Bashar al-Assad ein islamistischer Staat werden könnte. Das friedliche Zusammenleben unterschiedlichster religiöser Gruppen hat zwar in Syrien Tradition, aber dieses Erbe könnte durch die Herrschaft der Alawiten – einer islamischen heterodoxen Sekte, der die Assads angehören – verspielt worden sein. Eine Revolte der Muslimbrüder Anfang der 1980er Jahre wurde vom Regime mit äußerster Brutalität niedergeschlagen. Es konnte gar nicht ausbleiben, dass die Religion auch in diesem Konflikt instrumentalisiert wird.
Sie wollen es einfach nicht wahrhaben, dass der Islam wieder zurückkehrt. Wir bitten Allah, dass Er auch in Syrien und allen anderen islamsichen Ländern die Scharia Stück für Stück wieder einführt und die Muslime zu ihrer Religion ganz zurückkehren und keine Angst mehr vor den Kuffar haben.
Deutschland, die Nation mit den 2 Gesichtern
Es ist Krieg im Irak und Deutschland nicht dabei. In Afghanistan der nächste Krieg und wieder will die Bundesrepublik Deutschland nicht so wirklich dabei sein. Zumindest nach außen hin dieser Anschein von Zaghaftigkeit." Seit dem Zweiten Weltkrieg pflegt Deutschland die Tradition militärischer Zurückhaltung und beteiligt sich wie in Afghanistan lieber an flankierenden friedenserhaltenden Maßnahmen“, so vermerkt es z.B. die Neue Züricher Zeitung (NZZ) aus der Schweiz. Dann zuletzt die Enthaltung der Bundesregierung im Uno-Sicherheitsrat über den Libyen-Einsatz. Als einziger Nato- und EU-Staat stimmte die Bundesregierung nicht für einen Militäreinsatz gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi. In dieser Pose des Friedensmahners gefiel er sich, der Außenminister Guido Westerwelle, aber auch vielen Deutschen. Man rühmt sich als stets zurückhaltende und auf den Frieden bedachte Nation zu sein. Den Menschen gefällt diese friedvolle Einstellung. Die „Amis“ sind voreilig und verrückt nach Kriegen, die Muslime sprengen sich in die Luft und die Chinesen missachten regelmäßig die Menschenrechte. Da fühlt sich der deutsche Bürger in dem was er tut bestätigt. Schließlich glaubt man an keiner dieser Dinge beteiligt zu sein. Doch wird Deutschland dem gerecht, wofür es zu stehen scheint?
Ägypten wird zum “Scharia-Staat” – inshallah!
Ich brauche dazu nichts zu sagen ihr kennt schon die ganzen Lügen, was sie erzählen. In den arbischen Sendern ist ganz anders erzählt worden. Viel viel positiver.
Eins verstehe ich blos nicht. Wenn ein Volk, das islamisch ist eine islamische Regierung will, soll sie doch eine bekommen! Und wir bitten Allah, dass er den Islam in allen Bereich in Ägypten stufenweise wieder einführt. AMIN
hier noch was schönes:





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