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Ägypten

Sie nennen es “Übergangsphänomen Islamisten”

Die Wahlerfolge der Salafisten in Ägypten – die die Muslimbrüder moderat aussehen lassen – heizen die Sorgen mancher syrischer Christen und Säkularer an, dass ein Syrien nach dem Sturz von Bashar al-Assad ein islamistischer Staat werden könnte. Das friedliche Zusammenleben unterschiedlichster religiöser Gruppen hat zwar in Syrien Tradition, aber dieses Erbe könnte durch die Herrschaft der Alawiten – einer islamischen heterodoxen Sekte, der die Assads angehören – verspielt worden sein. Eine Revolte der Muslimbrüder Anfang der 1980er Jahre wurde vom Regime mit äußerster Brutalität niedergeschlagen. Es konnte gar nicht ausbleiben, dass die Religion auch in diesem Konflikt instrumentalisiert wird.

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Sie wollen es einfach nicht wahrhaben, dass der Islam wieder zurückkehrt. Wir bitten Allah, dass Er auch in Syrien und allen anderen islamsichen Ländern die Scharia Stück für Stück wieder einführt und die Muslime zu ihrer Religion ganz zurückkehren und keine Angst mehr vor den Kuffar haben.

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Deutschland, die Nation mit den 2 Gesichtern

Es ist Krieg im Irak und Deutschland nicht dabei. In Afghanistan der nächste Krieg und wieder will die Bundesrepublik Deutschland nicht so wirklich dabei sein. Zumindest nach außen hin dieser Anschein von Zaghaftigkeit." Seit dem Zweiten Weltkrieg pflegt Deutschland die Tradition militärischer Zurückhaltung und beteiligt sich wie in Afghanistan lieber an flankierenden friedenserhaltenden Maßnahmen“, so vermerkt es z.B. die Neue Züricher Zeitung (NZZ) aus der Schweiz. Dann zuletzt die Enthaltung der Bundesregierung im Uno-Sicherheitsrat über den Libyen-Einsatz. Als einziger Nato- und EU-Staat stimmte die Bundesregierung nicht für einen Militäreinsatz gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi. In dieser Pose des Friedensmahners gefiel er sich, der Außenminister Guido Westerwelle, aber auch vielen Deutschen. Man rühmt sich als stets zurückhaltende und auf den Frieden bedachte Nation zu sein. Den Menschen gefällt diese friedvolle Einstellung. Die „Amis“ sind voreilig und verrückt nach Kriegen, die Muslime sprengen sich in die Luft und die Chinesen missachten regelmäßig die Menschenrechte. Da fühlt sich der deutsche Bürger in dem was er tut bestätigt. Schließlich glaubt man an keiner dieser Dinge beteiligt zu sein. Doch wird Deutschland dem gerecht, wofür es zu stehen scheint?

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Ägypten wird zum “Scharia-Staat” – inshallah!

Ich brauche dazu nichts zu sagen ihr kennt schon die ganzen Lügen, was sie erzählen. In den arbischen Sendern ist ganz anders erzählt worden. Viel viel positiver.

Eins verstehe ich blos nicht. Wenn ein Volk, das islamisch ist eine islamische Regierung will, soll sie doch eine bekommen! Und wir bitten Allah, dass er den Islam in allen Bereich in Ägypten stufenweise wieder einführt. AMIN

hier noch was schönes:

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Ägypten wählt neues Parlament – Heute Ausnahmezustand

Kairo (dpa) – In Ägypten beginnen heute die ersten freien Wahlen in der Geschichte des Landes. Es ist gleichzeitig die erste Parlamentswahl seit dem Sturz von Präsident Husni Mubarak im Februar. In einem ersten Wahlgang sollen die Bewohner von Kairo, Alexandria und sieben weiteren Provinzen ihre Stimmen abgeben. Im Dezember und Januar folgen dann die anderen 18 Provinzen. Der Wahlkampf war von Protesten gegen das Militär und von Gewalt gegen Demonstranten überschattet.

Quelle: http://www.focus.de/politik/schlagzeilen/nid_88255.html

Ihr könnt alles inshallah LIVE mitschauen auf Al-Jazeera oben im Menu!

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Ägyptens Übergangsregierung erklärt Rücktritt

Die ägyptische Übergangsregierung hat ihren Rücktritt angeboten. Sie zog damit die Konsequenz aus den seit Tagen andauernden Protesten auf dem Tahrir-Platz in Kairo, die sich gegen die Regierung von Ministerpräsident Essam Scharaf und den Militärrat richten.

Nach Berichten des Nachrichtensenders Al Dschasira akzeptierte der Militärrat, der das Land seit der Entmachtung von Präsident Hosni Mubarak im Februar lenkt, das Rücktrittsschreiben des Kabinetts. Ein Militärsprecher widersprach der Darstellung auf der regierungsnahen Nachrichtenwebsite "Al-Ahram Online" jedoch. Demnach hat der Rat noch keine Entscheidung gefällt. Angeblich wollen die Generäle erst einen neuen Ministerpräsidenten suchen, bevor sie Scharaf und seine Mannschaft ziehen lassen.

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Ägypter stehen immer noch am Tahrir-Platz

Demonstranten strömen erneut zum Tahrir-Platz

Der Tahrir-Platz selbst hatte sich in den frühen Morgenstunden geleert. Es hatten nur ein paar Tausend Menschen ausgeharrt. Seit dem Vormittag jedoch strömen die Demonstranten erneut zum Tahrir – Männer, Frauen, aber auch Kinder und Jugendliche. Die Frage, die sich alle stellen, lautet: Was werden die Sicherheitskräfte als nächstes unternehmen? Werden sie die Demonstranten gewähren lassen? Oder werden sie noch einmal versuchen, den Tahrir-Platz zu räumen?

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Ägypten ist wieder heiss

Wie ein Bruder uns berichtet, ist die Lage in Ägypten wieder angespannt.

Die Menge demonstriert diesmal gegen das Militär, das die Übergansregierung zur Zeit darstellt. Am Freitag gab es über 100 Verletzte und etwa 10 Tote. Diesmal ist der Gegner bewaffnet. Das Volk will endlich das der zivile Rechtsstaat wieder die macht hat. Die Wahlen haben schon begonnen und wir hoffen, dass Allah Ägypten einen gerechten Herrscher gibt. In den Moscheen wird gebetet und viel Bittgebete gemacht, so macht ihr auch Bittgebete für eure Geschwister in Ägypten, auf dass die Macht nicht wieder an die Falschen gerät.

Und es ist nicht so, dass nur die "Islamisten" oder Muslimbruderschaft demonstrieren. Sie stellen auch nicht die Mehrheit da – in Wirklichkeit sind sie in Minderheit. Da Volk hat in Ägypten das sagen, was man von Deutschland nicht behaupten kann.

Hier mal zwei Videos dazu:

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Türkei, Syrien und Ägypten: Israel kämpft an allen Fronten

Husni Mubarak liegt im Koma

Am heutigen Sonntag teilte der Jurist Farid al Dib der Nachrichtenagentur "Reuters" mit, dass der ehemalige ägyptische Staatschef Husni Mubarak sich im Koma befinde. 

Mubarak wurde im Februar durch die Volksaufstände in Ägypten gestürzt und musste sein Amt abgeben. Zur Zeit befindet er sich in einem Krankenhaus in Scharm al Scheich. 

Ab August sollte sich der 83-Jährige wegen Tötung von Demonstranten und Machtmissbrauch vor Gericht verantworten. Bei den Protesten, die zu seinem Sturz führten, kamen rund 900 Menschen ums Leben.

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Ägypter lassen nicht locker

Den zweiten Tag in Folge haben sich in Kairo Hunderte Jugendliche Straßenschlachten mit ägyptischen Sicherheitskräften geliefert. Dabei wurden zahlreiche Menschen verletzt.

Fernsehbilder zeigten, wie mehrere Krankenwagen auf den Tahrir-Platz fuhren, über dem Platz hing dichter weißer Rauch. Augenzeugen berichteten, die Auseinandersetzungen seien so gewaltsam gewesen, wie seit Wochen nicht mehr. Anfang des Jahres war der Tahrir-Platz Mittelpunkt der Proteste gegen den später gestürzten Präsidenten Hosni Mubarak.

Video:

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Ägypter fordern schnelle Abrechnung

Kairo - Hunderte Angehörige von Opfern der Polizeigewalt unter dem gestürzten Präsidenten Husni Mubarak haben vor einem Gerichtsgebäude in Kairo demonstriert. Sie waren verständlicherweise verärgert, weil der Prozess gegen Mubaraks Innenminister Habib al-Adli erneut vertagt wurde. Daraufhin warf die Menge Steine gegen Polizeiabsperrungen. Das Militär geriff ein, dabei wurden acht Soldaten verletzt und fünf Polizeiautos beschädigt.

Der Prozess gegen al-Adli und sechs ehemalige hohe Mitarbeiter des Innenministeriums soll nun am 25. Juli weitergehen. Die sieben Männer werden beschuldigt, Schießbefehle gegen unbewaffnete Demonstranten erteilt zu haben. Bei den Protesten, die am 11. Februar zum Sturz von Mubarak geführt hatten, wurden mehr als 840 Menschen getötet.

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Die erfolgreiche ägyptische Revolution gegen das Regime von Husni Mubarak

Die erfolgreiche ägyptische Revolution gegen das Regime von Hosni Mubarak hat ob ihrer gesellschaftlichen Geschlossenheit für das eine Ziel – den Sturz des als ungerecht empfundenen Systems – ausländische Beobachter genauso ins Staunen versetzt, wie das israelische Establishment in Angst und Schrecken. Alt-Nasseristen neben liberalen Wafd-Anhängern, Seite an Seite mit orthodoxen Muslimen und koptischen Geistlichen. Eine Nation demonstriert Eintracht – ein Idealfall würde man meinen. Doch lange hält das für viele so idyllische Bild nicht. Alte Familienkonflikte zwischen Christen und Muslimen, wobei es fast immer um eine tragische interreligiöse Liebschaft geht, brechen mitten in Kairo aus und hinterlassen verwüstete Kirchen, Moscheen, verletzte und tote Christen und Muslime. So tragisch diese Fehden, so alt und berüchtigt sind sie. In den Zeiten als Mubarak noch die Medien im Lande kontrollierte, wurden solche erweiterten Familiendramen in aller Regel möglichst totgeschwiegen und wenn berichtet wurde, dann nur am Rande, schliesslich konnte man die Auseinandersetzungen auch bei tiefem Griff in die mediale Trickkiste nicht dem grossen Rivalen, den Muslimbrüdern anhängen.

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Hosni Mubarak muss 33 Millionen Dollar Strafe zahlen

Ein ägyptisches Gericht hat den gestürzten Präsidenten Husni Mubarak und zwei Minister seines Regimes zu einer Millionenstrafe verurteilt. Sie hatten Mobilfunknetze über Tage lahmgelegt, um die Proteste gegen sie zu unterdrücken.
 
Insgesamt müssen die drei Männer 90 Millionen Dollar (63 Millionen Euro) bezahlen. Im Januar, auf dem Höhepunkt der Proteste gegen Mubarak, hatte die Regierung das Internet und die Mobilfunknetze tagelang lahmgelegt. Dadurch sei dem Staat wirtschaftlicher Schaden entstanden, befand der Richter am Samstag.
 
Wird von der USA nicht mehr benötigt: Hosni Mubarak
 

Verlasst unsere Länder! Radikale koptische Christen halte arme Konvertierte gefangen

Immer wird zu uns hier in Deutschland gesagt, wir sollen doch in unsere Heimatländern zurückkehren (selbst zu deustchen Muslimen wird das gesagt, weil diese ignoranten doch denken, dass jeder Muslim aus den arabischen Ländern kommt), dabei wollen sie nicht aus unseren muslimischen Ländern raus und in ihre Heimatländer zurück und protestieren auch noch vor der US-Botschaft in Ägypten. Das ist eine Frechheit!

Ich bitte jetzt jeden auf folgenden Link zu gehen und sich das Video einmal anzuschauen und GANZ GENAU hinzuhören was der Mann sagt, dann lest euch bitte den Text darunter durch und sagt mir – ist das peinlich oder peinlich?

GMX-Möchtegern-Hetze

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Es gibt noch Gerechtigkeit – zumindest in Ägypten

Der ehemalige Innenminister und Staatssicherheitschef Habib al-Adly wurde zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt und muss über 20 Millionen Pfund (ca. 2,3 Mio. €) an veruntreutem Geld zurückzahlen.

Sollte auch noch festgestellt werden, dass er für die Tote bei den Protesten verantwortlich ist, droht ihm die Todesstrafe.

http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-13292322

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Ägypten erleichtert Übergang nach Gaza

Die ägyptische Regierung wird eine neue Grenzabfertigung am Übergang in Rafah zwischen Ägypten und Gaza einführen, um den Grenzübertritt für die eingeschlossenen Palästinenser zu erleichtern, wie Offizielle am Donnerstag verkündeten.

Während eines Treffens in Kairo zwischen dem Abteilungsleiter zuständig für palästinensische Angelegenheiten im ägyptischen Aussenministerium, Baha Ad-Dusuqi, und dem Sprecher der Regierung von Gaza, Taher An-Nunu, wurden die neuen Massnahmen besprochen, die bald implementiert werden.

An-Nunu bat die ägyptische Regierung den Grenzübergang in Rafah so bald wie möglich zu öffnen.

Seit der illegalen Blockade des Gazastreifens durch Israel, ist Rafah das einzige Tor zur Aussenwelt für die Bewohner von Gaza.

Die neue ägyptische Regierung, die seit dem Abgang von Präsident Hosni Mubarak im Februar vorübergehenden bis zu den Wahlen die Amtsgeschäfte führt, sucht enge Beziehungen zu den Palästinensern. Ägypten zögere nicht die Rechte der Palästinenser auf allen Gebieten zu unterstützen, sagte Ad-Dusuqi.

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Mehr als Ehrenmord: Christliche Brüder töten ihre Schwester, weil sie zum Islam konvertierte

As salam alikoum liebe Geschwister,

hier ein Artikel auf Englisch, der von einem Mord in Ägypten berichtet.

Christliche Brüder haben ihre zum Islam konvertierte Schwester getötet und ihren fünfjährigen Sohn erstickt. Sie wollten auch ihren Ehemann und die Tochter töten, die al hamdulillah trotz schwerer Verletzungen überlebt haben.

Der Bruder hatte bei seiner Schwester zu Abend gegessen und übernachtete dann dort. Mitten in der Nacht ließ er dann seine anderen Brüder ins Haus. Sie gingen in das Zimmer der Schwester und stachen solange auf sie ein, bis sie verstarb. Dann erstickten sie ihren kleinen Sohn Khaled. 

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Mubarak in Untersuchungshaft

Der gestürzte ägyptische Präsident Hosni Mubarak ist in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Staatsanwaltschaft auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, gilt die Anordnung für 15 Tage – so lange werden die Ermittlungen zunächst dauern.

Die Behörden ermitteln gegen Angehörige der Mubarak-Familie und enge Gefolgsleute des langjährigen Präsidenten wegen des Verdachts auf Veruntreuung staatlicher Gelder. Der 82-Jährige weist sämtliche Vorwürfe zurück. Die Facebook-Seite war vom Justizministerium als Informationsstelle für die Familien der Demonstranten eingerichtet worden, die während der Proteste gegen Mubarak Mitte Februar getötet oder verletzt wurden.

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Entweder schmeicheln – oder du bist radikal!

Allah, der Erhabene, spricht:

<< Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiss, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben. >> (Sure 2:120)


Das Magazin "KATHOLISCHES" veröffentlichte heute einen Artikel mit Kritik an den "Großimam" (?!) Ägyptens "El-Tayeb" von der Al-Azhar:

“Moderater” Islam verweigert weiter Gespräche mit Vatikan

(Kairo) In einem Treffen mit dem Apostolischen Nuntius wiederholte der Großiman El-Tayeb die Vorwürfe gegen den Vatikan. Er kritisierte den Heiligen Stuhl, weil Papst Benedikt XVI. an die Regierungen appellierte, die Christen besser vor Verfolgung und Diskriminierung zu schützen.
Die Al-Azhar-Universität von Kairo, deren Großimam El-Tayeb ist, präsentiere sich gerne, so Asianews, als “moderates Gesicht des Islam”. Doch in Wirklichkeit verfolge sie die “harte Linie” gegen den Vatikan.

DAWA-NEWS: Wie soll man denn auch sonst auf solchen minderwertigen Populismus reagieren? In Ägyptens Straßen laufen die koptischen Priester mit ihrem gigantischen Schmuck und ihren Gewänder völlig sicher durch die Straßen, hier im "freiheitlichen Westen" hat eine Frau mit islamischer Bedeckung kaum die Chance, die Fußgängerzone zu durchlaufen, ohne verächtliche Blicke und dumme Kommentare sich anhören zu müssen. Das ist bloßer Populismus des Vatikan, um auf einen beliebten, schon fahrenden Zug mit aufzusteigen. Und beim letzten Satz konnte ich durch die Zeilen lesen, in etwa so: "Jeder Muslim der den Vatikan kritisiert und kein enger Verbündeter und notorischer Ja-Sager ist, ist radikal und ein Extremist." 

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Ärzte: 2 Tote bei Protesten auf Tahrir Platz in Kairo

Zwei Menschen sollen bei Protesten auf dem Tahrir-Platz in Kairo durch gewaltsames Vorgehen von Sicherheitskräften getötet worden sein. Mindestens 18 weitere seien in der Nacht verletzt worden, da Militärpolizisten versuchten, den Tahrir-Platz zu räumen, bestätigen Mediziner. Die Demonstranten forderten den Rücktritt des Vorsitzenden des regierenden Militärrats, Hussein Tantawi. (Dawa-News berichtete)

Die Ärzte konnten jedoch noch nicht sagen, ob die Todesfälle durch Schusswaffen verursacht worden sind. Eine offizielle Bestätigung gab es bis zum Mittag noch nicht. Es wären demnach die ersten Todesopfer auf dem Tahrir-Platz nach dem Sturz von Husni Mubarak am 11. Februar.

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