Schon wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko
Gerne wird uns ja von "Pseudo-Wissenschaftler" erläutert, dass ein Glas Wein am Tag völlig in Ordnung geht, ja nicht sogar gesund ist. Wir Muslime wissen dass auch diese These inkorrekt ist, da Allah, der Schöpfer der Himmel und der Erde, im edlen Quran, den Alkohol ausdrücklich verboten hat, obwohl auch Nutzen in ihm steckt. Zudem gibt es eine Überlieferung Seines Gesandten Muhammed – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – dass, was in großen Mengen berauscht, auch in kleinen Mengen verboten ist.
Der "Handelsblatt" hat heute folgenden Bericht publiziert:
Ein tägliches Glas Wein galt bisher als gesund. Einer neuen Studie zufolge reichen aber bereits geringe Mengen, um das Krebsrisiko deutlich zu erhöhen. Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Jeder zehnte Tumor bei Männern durch Alkohol verursacht
Allah, gepriesen und erhaben ist Er, spricht in seinem edlen Buch (sinngemäß übersetzt):
<< O die ihr glaubt! Berauschender Trank, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind nur ein Greuel vom Werk des Satans. So meidet ihn, auf dass es euch wohl ergehen möge. >> (Sure 5:90)
<< Sie fragen dich (Muhammed) nach berauschendem Trunk und Glücksspiel. Sag: In ihnen (beiden) liegt große Sünde und (zugleich) Nutzen für die Menschen. Aber die Sünde in ihnen (beiden) ist größer als ihr Nutzen. Und sie fragen dich, was sie ausgeben sollen. Sag: Den Überschuß. So macht Allah euch die Zeichen klar, auf dass ihr nachdenken möget. >> (Sure 2:219)
Allah, der Beständige, spricht stehts die Wahrheit!
Folgender Artikel ist heute bei T-Online.de erschienen:
PI-Märchen: „Mekka, Hygiene und die Schweinegrippe“
PI-Märchen: „Mekka, Hygiene und die Schweinegrippe“
Es war einmal…ein PI Autor…
(Quelle: http://www.pi-news.net/2009/07/mekka-hyg…negrippe/)
Man sollte PI darüber aufklären, dass erste Todesfälle immer nur einmal im Zusammenhang mit einer Krankheit vorkommen. Der erste Todesfall, im Zusammenhang mit dem Schweinegrippevirus, wurde demnach in Mexiko gemeldet. Naja, ein Versuch war es ja wert…
als es dann mit diesem Argument nicht so ganz klappen wollte hat der PI Autor sich gedacht…
Moment mal bitte, Saudi Arabiens Behörden wollen Kindern und Senioren in diesem Jahr die Pilgerfahrt nach Mekka, angesichts der Infektionsgefahr, untersagen. Man weiß, dass gerade diese Altersgruppen leicht infizierbar sind.
(Quelle: http://www.zeitong.de/news/fulda/d/da/2009/07/25/schweinegrippe-mekka-pilgerfahrt-ohne-senioren-und-kinder/)
Was nun die „weltweite Verbreitung“ angeht, ist es völlig irrelevant, ob die infizierte Person aus Mekka oder aus Mallorca kommt, der Virus ist schon in jedem Kontinent angekommen. Wenn man die Muslime dafür verantwortlich macht, dass sich der Erreger in Deutschland breit macht…sollte man an die Spanienurlauber denken, von denen fast jeder Zweite mit dem Virus nach Deutschland einreist. Die Nichtmuslime pilgern nun mal zum Ballermann…
(Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/13/…nien.html)
Der PI Autor war ganz traurig als auch dieser Versuch fehlschlug, den Muslimen alles in die Schuhe zu schieben, aber dann fiel ihm etwas ein…
Ich muss doch bitten, seit wann zählt Propanol-Ethanol, welches in Desinfektionsmitteln enhalten ist, zu dem Alkohol, welches Allah, der Erhabene, im heiligen Qouran verboten hat?! Dort wird dieser als „berauschend“ beschrieben:
Das müsste ja dann bedeuten, dass alle Ärzte besoffen sind, von denen wir uns behandeln lassen, weil sie sich die Hände mit Desinfektionsmitteln einreiben…
Langsam aber sicher wurde der PI Autor richtig böse, weil die II Autorin seinen hinterhältigen Pläne immer durchschaute. Er grübelte ein bisschen und hatte dann eine andere Idee…
Anders, als auf dem Ballermann, gelten in Mekka höchste Hygienemaßnahmen. Die Toiletten werden dort 24 Stunden permanent gereinigt. Und im Übrigen, ein Muslim wäscht sich fünf mal am Tag, sogar nach dem Stuhlgang. Sauberkeit ist im Islam das A und O. Ich weiß nicht, ob man, was die Hygiene angeht, die Pilgerer von Mekka mit besoffenen Urlaubern vom Ballermann vergleichen kann. Ich meine Erbrochenes ist nicht gerade hygienisch. Und da in Mekka, anders als im Ballermann, die Partner nicht ständig gewechselt werden, ist das Infektionsrisiko um 80% geringer…
Egal was er versuchte, die kleine II Autorin hat ihm immer ein Strich durch die Rechnung gemacht. Dann aber hatte er noch einen Plan…
Moslemische Schweinegrippe Fälle…? Grundregel Nr. 1 der PI Autoren: Immer schön vor jedem Nomen das Adjektiv „moslemisch“ setzen. Eine Frage Herr Autor, gibt es auch jüdische Maul- und Klauenseuche??? Und muss man dann nicht allen Urlaubern die Einreise nach Deutschland verbieten, um das Infektionsrisiko zu vermindern? Oder dürfen nur die „unhygienischen“ Mosleme nicht mehr einfliegen?
Der PI Autor war ganz durcheinander, er hatte keine Argumente mehr und so schmiedete er insgeheim schon einen neuen bösen Plan, um die Muslime in ein schlechtes Licht zu rücken und dachte sich:
„Ach wie schön dass, niemand weiss, dass ich PI Islamhetzer heiss“…
Gastkommentar von Bruder Abud (16)
Nachträglich zu diesem Artikel
Normalerweise wehrt sich der Körper gegen Gifte wie Alkohol und Nikotin, was bspw. bei Alkoholgenuss zu Erbrechen führt. Daher wundere ich mich, dass die meisten Menschen trotz all der unangenehmen Begleiterscheinungen des Alkoholgenusses (Verlust der Körperbeherrschung, Erbrechen, Kopfschmerzen = „Kater“ am nächsten Morgen usw.) immer wieder dazu zurückkehren. Bei mir selbst führte dies vor über dreißig Jahren allerdings zu zunehmender Abscheu vor dem Alkoholgenuss und schliesslich dazu, den letzten Schritt zum Eintritt in den Islam zu tun: damit hatte ich für mich selbst und gegenüber anderen das schlagende Argument, ganz und endgültig mit dem Trinken Schluss zu machen. In einem Studentencorps trinkt nicht jeder nach Belieben, sondern bei den Veranstaltungen wird das Bier nach strengen Regeln getrunken (auf Befehl den Rest trinken, einen Ganzen usw.). Eigentlich ist das Ziel, die jungen Leute dazu zu erziehen, Alkohol zu trinken und sich trotzdem noch weitgehend zu beherrschen, ein Unterfangen, das jedoch in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt ist. Nur sehr wenige Menschen können sich – insbesondere in Gesellschaft – soweit beherrschen, dass sie nicht über das Maß hinaus trinken, nach welchem sie die Kontrolle verlieren und erst dann aufhören, wenn ihnen übel oder schwarz vor Augen geworden ist und sie das Bewusstsein verloren haben. Die im Islam aufgestellten Vorschriften sind nicht für eine kleine Minderheit, sondern für die Mehrheit und die große Masse. Hieße es z.B., vom Verbot des Genusses von berauschendem Getränk seien solche Menschen ausgenommen, die nur mäßig trinken und sich beherrschen können, so würden sich wohl die meisten, auf die diese Beschreibung nicht zutrifft anmaßen, sich zu ihnen rechnen und sich dann nicht an die Regel halten.
Bekanntlich wirkt der Alkoholgenuss enthemmend, und die dadurch verursachten Sach- und Personenschäden sind nicht unbeträchtlich. Man werfe nur einen Blick in den Polizeibericht im Lokalteil einer jeden Tageszeitung. Vor dem Brandanschlag auf ein von türkischen Familien bewohntes Haus in Solingen hatten sich die deutschen nichtmuslimischen Jugendlichen, die ihn ausführten, „Mut angetrunken“.
Hier eine Begebenheit aus der Zeit des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil –, bevor das qur’Änische Verbot des Alkoholgenusses erging:
Überliefert von ´AlÄ« ibn AbÄ« TÄlib – Allah habe Wohlgefallen an ihm –, der berichtete: „Zu meinem Anteil aus der Beute gehörte eine ältere Kamelstute, und der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – hatte mir aus dem Fünftel der Kriegsbeute eine weitere ältere Kamelstute gegeben. Als ich vorhatte, FÄtima, die Tochter des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – zu heiraten, verabredete ich mich mit einem Goldschmied (von dem jüdischen Stamm) der BanÅ« QainuqÄ´, sich mit mir aufzumachen, um Kamelheu (arab.: iddhir oder idhkhir, Schoenantos (SchoinÅ«anthos), eine wohlriechende Pflanze, die im HidschÄz vorkommt und zum Decken von Dächern und von Schmieden als Brennmaterial verwendet wurde) zu besorgen, das ich den Goldschmieden verkaufen wollte, um mir damit mein Hochzeitsmahl leisten zu können. Während ich für meine beiden Kamele die Ausrüstung an Sätteln, großen Säcken und Stricken zusammensuchte, ließ ich diese neben dem Raum eines Mannes von den AnsÄr niedergekniet ruhen. Nachdem ich alles beisammen hatte, kehrte ich zurück und fand meine Kamele mit abgehauenen Höckern, aufgeschlitzten Hüften und Teilen ihrer Lebern herausgenommenen vor. Als ich dieses ihres Anblicks gewahr wurde, vermochte ich nicht meine Tränen zu unterdrücken und fragte, wer dies getan habe, worauf man mir antwortete: ‚Hamza ibn ´Abd al-Muttalib hat es getan, und er ist jetzt in diesem Haus in der Gesellschaft von Trinkern von den AnsÄr.‘ Da ging ich weg, bis ich beim Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – eintrat, während Zaid ibn HÄritha bei ihm war. Da der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – meinem Gesichtsausdruck ansah, was ich erlitten hatte, fragte er mich: ‚Was hast du?‘, worauf ich antwortete: ‚O Allahs Gesandter, ich habe niemals zuvor einen Tag wie den heutigen erlebt! Hamza hat sich an meinen beiden Kamelstuten vergriffen, ihnen die Höcker abgehauen und ihnen die Hüften aufgeschlitzt, und jetzt sitzt er dort in einem Haus zusammen mit Trinkern.‘ Da rief der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – nach seinem Obergewand und legte es an. Hierauf ging er zu Fuß weg, wobei Zaid ibn HÄritha und ich ihm folgten, bis er zu dem Haus kam, in dem Hamza war. Als er um Einlass bat, wurde ihm dieser gewährt, und da fand er die Schar von Trinkern. Als Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – anfing, Hamza für das zu tadeln, was er getan hatte, während dieser betrunken war und seine Augen gerötet, blickte Hamza Allahs Gesandten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – an und ließ hierauf seinen Blick hianaufgleiten, blickte auf seine Knie, ließ hierauf seinen Blick hinaufgleiten, blickte auf seinen Nabel, ließ hierauf seinen Blick hinaufgleiten, und blickte dann in sein Gesicht. Hierauf sagte Hamza: ‚Seid ihr nur die Sklaven meines Vaters?‘ Als Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – erkannte, dass Hamza betrunken war, machte er kehrt, und wir gingen mit ihm zusammen hinaus.“ [BukhÄrÄ«, Nr. 3091; Muslim, Nr. 1979]
Da das Verbot von Alkoholgenuss im Islam religiös begründet und verankert ist, gilt es nur für Muslime, nicht aber für Angehörige von Religionen, die ihn nicht ausdrücklich verbieten, weswegen es selbst in einem islamischen Staat Christen oder Juden erlaubt ist, unter bestimmten Bedinungen und mit gewissen Einschränkungen, alkoholische Getränke zu besitzen, zu genießen und untereinander zu verkaufen. Nachdem im Qur’Än das endgültige Verbot ergangen war, machten die weitaus meisten Muslime mit dem Trinken Schluss und vernichteten, was sie noch an alkoholischen Getränken besaßen. Da der Mensch jedoch von Natur aus schwach ist, und nicht bei allen der Glaube an die Notwendigkeit, die göttlichen Vorschriften einzuhalten, so stark, um sie stets von Übertretungen abzuhalten, gab es auch noch eine weltliche Strafe, um dieses Verbot durchzusetzen.
Von Anas ibn MÄlik wird überliefert, dass der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – für den Genuss berauschenden Getränks mit einer Palmengerte oder Schuhen – und auch AbÅ« Bakr nach ihm – vierzig Hiebe verabreichen ließ [BukhÄrÄ«, Nr. 6776; Muslim, Nr. 1706].
Selbst in muslimischen Ländern, in denen die islamische Schari´a im Strafrecht nicht zur Anwendung kommt, wie bspw. in Jordanien, und der Alkohlgenuss jedem gesetzlich erlaubt ist, ist er allgemein sehr wenig verbreitet, da gesellschaftlich geächtet.
Tod durch Alkoholkonsum
ist keine Seltenheit. Denn während sich unzählige Jugendliche und junge Erwachsene jedes Wochenende als “Kampftrinker ” ohne Hemmungen in den “Vollrausch” trinken, führt der Alkoholkonsum bei jedem zehnten Europäer zu weit mehr als nur einem Besuch im Krankenhaus: Er führt zum Tode. Richtig gelesen: Jeder zehnte Todesfall in Europa ist auf den Alkoholkonsum zurückzuführen.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
So steht im dem Artikel weiter, dass der Alkoholkonsum, durch die globale Vermarktung und durch Massenproduktionen, weltweit ansteigt. Wenn man sich das Beispiel Russland anschaut, so sollte einem spätestens jetzt das Übel der “Mutter aller Probleme” deutlich werden: Durch maßlosen Alkoholkonsum kommen dort mehr als die Hälfte der Männer zwischen 15 bis 54 Jahren um.
Zudem erwähnt der Artikel, dass weltweit jeder 25te Mensch an Alkoholkonsum stirbt, wie Wissenschaftler errechnet haben. Im Vergleich zu Europa ist die Sterberate vor allem aufgrund der muslimischen Ländern niedriger, da dort sehr wenig bis kein Alkohol getrunken wird.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
Da fragen wir uns: Wann wachen die Menschen endlich auf und setzen sich für ein Alkoholverbot ein. Reicht es nicht schon, dass jeder 10te Europäer an dem Konsum von Alkohol stirbt? Desweiteren kommt das ganze Übel des Alkoholkonsums zur Geltung, wenn man sich den Ausmaß der Schäden anschaut. Denn dieser betrifft nicht nur den Süchtigen: Die ganze Familie, besonders die Kinder und der Ehepartner hat unter diesem Zustand zu leiden.
Dazu hier ein Wikipedia-Absatz:
Nach aktuellen Schätzungen gibt es 2,5 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 Prozent Frauen. Weitere etwa fünf Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr 2000 16.000 Tote durch Alkoholkonsum; dabei trat der Tod in 9.550 Fällen durch Leberzirrhose ein. Das Deutsche Rote Kreuz berichtet sogar von 40.000 Todesfällen als Folge übermäßigen Alkoholkonsums in Deutschland, davon 17.000 an Leberzirrhose (zum Vergleich: Drogentod durch illegale Drogen 1.477, Tod als Folge des Tabakrauchens: 110.000). Hinzu kommen jährlich etwa 2.200 Kinder, die wegen des Alkoholmissbrauchs ihrer Mütter geschädigt zur Welt kommen (siehe Fetales Alkoholsyndrom). Weiterhin wird geschätzt, dass etwa 250.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern (siehe Jugendalkoholismus).
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankheit
Der Islam verbietet nicht ohne Grund die “Mutter der Probleme”. Der Alkohol ist Grund etlicher Probleme. Und auch denjenigen, die sich als “Partytrinker” bezeichnen ist folgendes zu sagen: Jeder, der mit offenen Augen durch die Welt schreitet, weiß ganz genau, dass Alkohol oft der Grund ist, warum sich ein “ganz normaler Teenager” viele Probleme einhandelt. Nur fallen diese Probleme in der Menge nicht auf, da es sich meist nur auf den engen Beziehungskreis der jeweiligen Person bezieht.
Viele Studien haben darüber hinaus ergeben, dass Alkohol das Gehirn schrumpfen lässt. So auch die aktuelle Studie des Wellesely College im US-Staat Massachusetts mit über 1800 Teilnehmern.
“Die Studie (…) ergab, dass zwischen der Menge des getrunkenen Alkohols und der Größe des Denkorgans eine direkte Beziehung bestehe. Der Studie zufolge haben bereits geringe Mengen Alkohol Auswirkungen auf das Hirnvolumen.”
( Aus: AOK unilife Bleibgesund, vierte Ausgabe 09)
Und um noch einmal auf den letzten Teil des Wikipedia-Absatzes zu kommen:
Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern
Genau auf das Thema der Karriere und Familie sind wir des öfteren eingegangen.
Siehe hier (Den Link am Ende des Artikels bitte auch beachten)
BarakAllahu fieki an Schwester Hannah
Drogen, Gelüste..
Der letzte Schuss in deine Adern…
Das Aufwachen danach, neben einer Unbekannten…
Die vielen Moneten in deiner Hand… Weiterlesen
“Regider” Islam verbietet Alkohol!
Liebe Geschwister, liebe Nichtmuslime,
beim Stöbern im Internet bin ich auf eine “interessante” Seite gestoßen. Sie befasst sich mit Medienforschung und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. Ufuq.de, so heißt die Plattform, hat auf ihrer Willkommensseite folgendes stehen:”Jenseits der Debatten um Islamismus, Nationalismus und einer Verteidigung des Abendlands möchten wir in den Feldern Wissenschaft, Medien und politischer Bildung dazu beitragen, dass der Islam und drei Millionen Muslime in Deutschland zur Selbstverständlichkeit werden.” Weiterlesen
Mein Mampap ist der, die, das Beste!
So etwas oder etwas in der Art, könnte wohl das arme Kind dieses Mannes in Zukunft von sich geben, wenn es von seiner "Mutter" spricht. Weiterlesen



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