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Alltag

Shaykh Ibn ‘Uthaymeen: Religiöse Leute haben nichts mit Terrorismus zu tun!

Unmissverständlich vom Gelehrten erklärt.

Wer das Video bis zum Ende aufmerksam anschaut, wird an Wissen gewinnen.

Außer diejenigen wie Allah swt. im Qur´an sagt:

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Liebe

Liebe ist eines der höchsten menschlichen Gefühle, zu denen der Mensch von Natur aus veranlagt ist. Sie ist psychisches Gefühl und emotionale Empfindung, durch die das Herz mit Begeisterung und zärtlich erregtem Wohlwollen zum Geliebten angezogen wird.

Stufen der Liebe

Liebe gliedert sich in Stufen: Die Liebe zu Gott und Seinem Gesandten, dann die Liebe zur Familie, besonders zu den Eltern, den Verwandten und den Freunden und die Liebe zwischen Mann und Frau. Von dieser letzten Form der Liebe gibt es eine erlaubte, die den Mann mit seiner Frau in Verbindung stellt. Es gibt auch eine verbotene Art wie zum Beispiel die Abweichungen, die Perversion und die gemäß der Scharî‘a unrechtmäßigen Beziehungen zwischen Mann und Frau.

Die erlaubte Liebe beginnt im Licht Gottes und in Seinem Wohlgefallen zu existieren und blüht vor den Augen der Mitmenschen und mit deren Zustimmung auf. Dahingegen wächst die verbotene Liebe in einen schlimmen Boden, um den sich der Teufel kümmert und den er mit Irrtum und Verleitung bewässert sowie mit Willkür verschönert. Die erlaubte Liebe wird auch von Gott gesegnet und von den Mitmenschen auf schöne Weise geneidet. Gott ist jedoch mit der verbotenen Liebe unzufrieden und die Gesellschaft lehnt sie ab.
 

Moralgeschichte – Vorurteile

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Segen und Strafe. Doch woher erkennt der Mensch, welche ihm passierten Dinge nun ein Segen oder eine Strafe sind?

Sind wir überhaupt im Stande dieses vorauszusehen?
Die nachfolgende Geschichte trug sich zur Zeit Laotses in China zu und Laotse liebte sie sehr.
Einst lebte ein alter Mann in einem kleinen Dorf in China. Er war sehr arm, doch gar Könige beneideten ihn wegen seinem Besitz, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd, welches die Augen eines jeden Menschen erstrahlen ließ. Die reichsten unter den Königen boten ihm die fantastischsten Summen, doch er widerstand und entgegnete:
„Mein Pferd ist für mich mein Freund, und wie könnte ich einen Freund für etwas Geld der Welt verkaufen? Das werde ich nie und nimmer tun.“
Der Mann war arm, doch sein Pferd verkaufte er nie.
Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten:
„Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, du hättest es verkauft. Welch ein Unglück!"
Der alte Mann sagte:
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Moralgeschichte – Der fromme Mann mit der Axt

Eine Geschichte, die ein tägliches Szenario vor die Augen bringt. Was ist wahrer Gottesdienst? Lest selbst die Geschichte eines alten frommen Mannes, auf der Suche nach der Zufriedenheit Allahs(swt).
Es war einmal ein frommer Mann unter den Kindern Israels, der stets in Gottesdienst lebte. Einst kamen einige Leute zu ihm und erzählten, dass es einen Stamm gäbe, der einen Baum anbetet.

Diese Nachricht entsetzte ihn, sodass er gleich danach eine Axt nahm und sich auf den Weg machte, diesen Baum zu fällen. Auf seinem Weg begegnete er dem Satan in der Gestalt eines alten Mannes, der ihn nach seinem Weg fragte. Der alte Mann antwortete ihm, dass er einen bestimmten Baum zu fällen habe.

Der Teufel entgegnete ihm:
„Eigentlich hast du mit dem Ganzen nichts zu tun, warum lässt du dich also deswegen vom Gottesdienst ablenken?“
„Das ist Gottesdienst“,
entgegnete der alte Mann.
Da der Teufel ihn jedoch unbedingt von seinem Tun abhalten wollte, gerieten die Beiden in einen Streit, aus dem der Muslim als Sieger hervorging.

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Moralgeschichte – Kritik von allen Seiten

Unsere Freunde 'Nimmersatt' In dieser Geschichte geht es um einen Vater und seinen Sohn, die beide zusammen eine für ihr leben lange, aber sehr lehrreiche Reise antreten. Auf dieser Reise begegnen sie den merkwürdigsten Menschen und eilen enttäuscht von Dorf zu Dorf.
Es lebten einst vor langer Zeit ein Mann und sein Sohn in einem abgelegenen Dorf. Der Vater, alleinerziehend, wollte das Beste für seinen Sohn, so schlug er vor, in ein anderes Dorf zu ziehen, um dort ein inschallah schöneres Leben zu führen. Auf Einstimmung ließen sie alles zurück und nahmen allein einen Esel mit auf ihre Reise, den sie an der Leine mit sich zogen. Auf ihrer Reise mussten sie vier andere Dörfer passieren, um an ihr Ziel zu kommen. So kamen sie an das erste Dorf vorbei. Die Dorfbewohner bemerkten, dass sie Fremde waren und wunderten sich über das Verhalten von Vater und Sohn. Diese sahen in den Gesichtern der Dorfleute nur fragwürdige Blicke, die sie ungläubig anstarrten. Zwischen den Menschenmassen mussten sie sich folgenden Spott anhören:

„Naja, nicht jeder kommt auf die Idee, dass ein Esel zum Reiten da ist…hahaha… Seinen besten Freund sollte man ja nicht unnötig belasten…!“
„Wenn ihr doch beide Reisende seid, weshalb reitet ihr nicht abwechselnd auf dem Esel, zumal eure Reise doch so lang ist?“

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US-Soldaten haben auf Leichen uriniert

Das Skandalvideo aus Afghanistan bringt die US-Armee in Not. Das Pentagon hält den Film, in dem Marines offenbar auf tote Taliban urinieren, für authentisch. Verteidigungsminister Panetta verspricht nun, den Vorfall zu untersuchen – und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Washington – US-Verteidigungsminister Leon Panetta übt sich in Demut. "Ich habe mir die Aufnahme angeschaut und finde das Verhalten, was dort zu sehen ist, äußerst abstoßend", sagte er. Gemeint ist das Skandalvideo, auf dem offenbar US-Soldaten zu sehen sind, die auf getötete Taliban urinieren und dabei Witze reißen. Das Pentagon geht davon aus, dass es sich bei dem Clip nicht um eine Fälschung handelt. "Diejenigen, die sich daran beteiligt haben, werden sich dafür in vollem Ausmaß verantworten müssen."
 
Das Pentagon hat die Ermittlungen übernommen. Aus dem US-Verteidigungsministerium hieß es, der Fall werde der Strafverfolgungsbehörde der Navy und der US-Marines (NCIS) übergeben, die auch für die betroffene Infanterieeinheit zuständig ist.

In Rendsburg ruft der Muezzin dreimal täglich zum Gebet!

Das Islamische Zentrum in Rendsburg hat die Zahl seiner Gebetsrufe von der Zentrums-Moschee aus auf drei Mal erhöht. Bisher hatte man nur zum Freitagsgebet einmal wöchentlich gerufen!

Der Vorsitzende betonte, dass der Ruf mit seinen 42 bis 43 Dezibel nicht einmal auf der anderen Straßenseite zu hören sei und hinter dem Geräuschpegel von Autos (mehr als 60 Dezibel) und Zügen (92) zurück bliebe. „Für die Anlieger stellt der Ruf also keine Ruhestörung dar.“

Für den Bürgermeister der Stadt Rendsburg ist das weiter kein Problem und auch von der Bevölkerung würde der Gebetsruf friedlich wahrgenommen! Dem Bürgermeister ist es wichtig, dass die Anwendung deutschen Rechtes nicht von der Religion abhängig ist.

Quelle:

http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/268996-Muezzin-ruft-dreimal-taeglich-zum-Gebet-in-die-Moschee.html

Das Smartphone für Muslime kommt

BILD – 7.12.2011 – "Mit speziellen Handys für Muslime will eine Elektronikfirma auf dem islamischen Markt punkten. Das Modell MQ710 des Herstellers ENMAC wird mit sieben Rezitationen des gesamten Koran durch namhafte Sprecher sowie Textdateien des heiligen Buchs in 29 Übersetzungen geliefert, wie die Technologie-Website „Gizmag” (Dienstag) meldete. Zur besonderen technischen Ausstattung zählt eine automatische Stummschaltung während der Moschee-Gottesdienste und die Anzeige der Gebetsrichtung für mehrere tausend Städte weltweit.

Ferner verfügt das Gerät über einen Zakat-Rechner zur Ermittlung der sogenannten Armensteuer, eine digitale Version der Gebetskette (Tasbih) und einen Haddsch-Guide für die Pilgerfahrt nach Mekka. Die Markteinführung erfolgte laut „Gizmag” über einen Online-Vertrieb in Indien, wo 180 Millionen Muslime leben. Das Handy wurde in dort in einer einfacheren Variante für umgerechnet knapp 45 Euro angeboten. Die zahlreichen vorinstallierten Koranübersetzungen – darunter auch auf Deutsch – ließen aber vermuten, dass der Hersteller aus Hongkong weitere Länder im Blick habe, so das Web-Magazin."

Quelle:

http://www.bild.de/newsticker-meldungen/digital/digital-muslim-handy-21426238.bild.html

 

Scheikh Abul Hussain – Vorsicht Schwestern!

Streit um Religionsfreiheit

Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt, ob ein junger Muslim in der Schule beten darf. Gestritten wird um Religionsfreiheit oder eine mögliche Störung des Schulfriedens.

So berichtet die Zeit Online.

Es wird immer so weitergehen, bis die Muslime zu ihrer Religion zurückkehren.

Ich persönlich finde das eine Frechheit, dass das überhaupt diskutiert wird. Schulfrieden? Welcher Schulfrieden denn bitte? Ein Schüler betet und damit kommt eine komplette Schule nicht klar? Ich finde sowas lächerlich und sehr diskriminierend.

Mit Aussagen wie "Sie befürchtete, dass streng religiöse Schüler Druck auf die anderen ausüben könnten" verliert man die Seriösität und eventuell sollte jemand diese Direktorin auf – ich nenns mal – "Ernstnehmbarkeit" überprüfen lassen.

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Das Schwein ist überall

Subhanallah ein Bruder zeigte mir dieses Video:

Ja jetzt bist du wohl auch schockiert.

Ich will garnicht wissen wo alles noch Schwein drinsteckt, aber was kann man von einer Schweinegesellschaft wie dieser erwarten, die all ihre Hoffnungen auf Schweine setzen. Möge Allah uns bewahren und fernhalten.

Ich persönlich finde das eine große Frechheit und bestehe darauf, dass man alle Muslime informieren sollte, in was allem Schwein ist und sogar für sie bestimmte Produkte mit anderen Mitteln herstellt.

Was meint ihr dazu?

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Wenn Nazis ihr Unwesen treiben

Ich lebe in einem kleinen Stadtteil. Hier geschieht es ab und an, dass einige Nazis in Nacht-und-Nebel-Aktionen herum laufen, um Aufkleber und Plakate aufzuhängen. Al-Hamdullilah lebe ich auch in einem Stadtteil mit überwiegend vernünftigen Menschen, denn ebenso schnell verschwindet dieser Dreck auch wieder. Aber die Nazis sind ja nicht dumm: Sie hängen ihre Plakate in 3 Meter Höhe auf – doch nützen tut das nicht.

Nun habe ich gestern selbst auch mal Plakate abgerissen. Die "armen Menschen" fürchten sich vor Überfremdung und wollen eine Kundgebung in Braunschweig abhalten.

Aber was bedeutet "Überfremdung" eigentlich?

Man kann in Wikipedia nachlesen was "fremd" bedeutet:

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Sprechen Sie deutsch?

Konvertierte in Deutschland haben oft mit vielen Fragen und einigen Kommentaren zu rechnen wenn jemand davon Wind bekommen hat, dass sie zum Islam übergetreten sind. Da kann ein Arztbesuch zum Beispiel schonmal eine ziemliche Lachnummer werden. Wie meine folgende Geschichte zeigt:

Ich komme in die Praxis von meiner neuen Ärztin. Die Sprechstundenhilfe begrüßt mich freundlich und verlangt nach meiner Krankenkassenkarte. Sie liest meinen Namen und sagt zu mir : "Schulz, aber das ist doch ein deutscher Name. Wieso tragen sie denn ein Kopftuch?"

Es dauerte dann auch erstmal eine Weile bis ich ihr erklärt habe, das ich tatsächlich deutsche Muslima bin und das auch freiwillig. Als ich in das Ärztezimmer kam wurde auch direkt die Ärztin auf meinen blassen Teint und meine gute deutsche Ausprache aufmerksam. Weiterlesen

Video: Geschichte des Islam

http://www.youtube.com/watch?v=J57SatVg2Kw

Zufällig habe ich diese neunteilige Videoreihe zur Geschichte des Islams entdeckt, die ursprünglich im deutschen Fernsehen gelaufen ist.

Wer sich die Zeit nimmt und die Videoreihe anschaut, erfährt viel über den Islam und schafft sich in einen Überblick von der Vorgeschichte und ihrer Entstehung bis hin zu den aktuellen Ereignissen. Der Film macht auch die Gemeinsamkeiten der drei großen abrahamitischen Weltreligionen deutlich. Diese Gemeinsamkeiten sind sehr wichtig für die Dawa, denn sie sind die Grundlage für die Verständigung mit Nichtmuslimen. Oft erweckt der Islam bei Nichtmuslimen erst positives Interesse, wenn sie merken, dass der Islam gar nicht so fremd und anderes ist, wie sie dachten. Wir müssen hier anmerken, dass wir nicht mit allem übereinstimmen was im Film gesagt oder gezeigt wird.

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Moralgeschichte: Die schöne verwelkte Rose

Die Natur und das, was Allah(swt) sonst auf der Erde geschaffen hat, sind für die Dienste der Menschen erschaffen worden.

Doch wie sehr achtet der Mensch hierauf?

Wie sehr respektiert er diese Gaben und wie sehr ist er dem eigentlichen Schöpfer für diese Dinge dankbar? Nach dem Lesen der Geschichte werdet ihr inschallah die Dinge um euch herum anders sehen als gewohnt!

In einer Moschee im fernen Tunesien lebte ein gutherziger und weiser Gelehrter namens Dawud. Dieser unterrichtete jeden Freitag eine Gruppe von jungen Männern. Dawud war ein geduldiger Lehrer, er erklärte manche Dinge mehrere Male um es seinen Schülern verständlich zu machen. Aber trotz seiner Stellung als Lehrer hatte Dawud nie Angst auch von seinen Schülern zu lernen. Er pflegte stets zu seinen Schülern zu sagen:

„Wissen ist ein Schatz und eure Köpfe sind die Truhen dafür, also füllt diese Truhen mit dem Schatz, egal woher ihr ihn bekommt!“

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ZDF-Projekt “Talk to the enemy” Gesellschaft spalten oder vereinen? Teil I

Bismillah Assalamualaykum liebe Geschwister!

Nun mein Titel hört sich wirklich nicht positiv an, aber anscheinend ein Projekt der ZDF bezweckt damit, dass eben die "Feinde" mit einander "reden" sollen.

http://infokanal.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,8121173,00.html

Ihr könnt euch mal das Video anschauen.

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Der Kampf des Menschen zwischen Intellekt und diesseitige Leben II

Bismillah

Nach meiner Erkenntnis im Stadtpark bezüglich den Jugendlichen musste ich verstehen, dass der Lebensstil „Denke nur an dein Vergnügen im Leben“ eigentlich jeden betrifft und uns ständig beeinflusst.

Ob vor dem Fernseher oder Internet, ständig das Gleiche: „Vieles was ich eigentlich doch nicht will“.

Auch nach fünfmaligem „Durchzeppen“ der Fernsehkanäle nichts was mich „glücklich“ machen würde. Keine Islam-Doku oder Vergleichbares, nur doofe „Entertainment“, was dann?

Nun, wenn man in einem abgelegenen Ort wohnt, wo es keine islamischen Treffen oder Veranstaltungen stattfinden, was dann? Persönlich habe ich ein bisschen Freude im Studium erkannt , v.a. im Islamischen Studium.

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Der Kampf des Menschen zwischen Intellekt und diesseitige Leben

von Abu Nur
 
Nun, in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft wird der Mensch, der Sohn Adams, nicht mehr von Vernunft und Verstand geleitet wird, sondern er steht unter einer „Droge“ genannt „Materialistischer Lebensstil“ weit verbreitet im Westen und leider auch nun auf dem Rest des Globus`.
 
Diese Lebensart & Weise oder Ideologie hat die Kinder der großen Intellektuellen wie Goethe, Schiller & Co zu Menschen gemacht, welche nicht mehr nach dem Göttlichen streben (s. Goethes Faust I) , sondern „Roboter“ oder Menschen, die ihre inneren sensiblen und feinen Gaben, wie Herz, Seele und Verstand, den vergänglichen Gelüsten der Welt zum Fraß vorgeworfen.
 
Keine Balance mehr im Leben, da nur Diesseits orientiert.
 

Wer grenzt sich hier ab?

Islamfeindlichkeit ist ja nichts neues mehr und leider nach wie vor präsent. In einigen Regionen bzw. Ortschaften Deutschlands mal mehr oder weniger, aber sie ist da. Die Medienspritze mit dem Inhalt „Islam ist bösartig“ wurde dem Volk kräftig injiziert und schon tritt dessen Wirkung ungehemmt hervor. Politiker, wie die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder oder der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, mischen in dem Trubel um Islam und Integration ungehemmt mit. Ungeachtet dessen, dass sie politisch eine verantwortungsvolle Position in diesem Land bekleiden und somit ständig der Öffentlichkeit ausgesetzt sind. Mit Aussagen wie: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ schafft man viel Unruhe und Diskussionen die nicht sein dürften. Schließlich leben wir in einem freien Land und uns ist es freigestellt welche Religion wir ausüben. Im Grundgesetz in Artikel 4, Absatz 1 und 2 steht:

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

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Unangenehme Fakten und Fragen

Ein Reporter erzählt in einer Radiosendung ein wenig über Osama Bin Laden . Sollte man angehört haben.

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