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Alltag

Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Auszug vom Buch: Islamisches Benehmen

Ein Auszug vom Buch: Islamisches Benehmen

Zusammengestellt von Maadjid ibn Su’ûd Âli Ausschank


Nimmt euch etwas Zeit und liest es bidhinillah durch.

InshaAllah werden wir davon profitieren.

Barak Allahu feekum

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SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet

Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.

http://www.svmuslimehamburg.de/28.html 

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Muslime, Haltet Fisebilillah Zusammen!

As-Salamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh liebe Geschwister,

Ich habe hier einiges für den Zusammenhalt und die Einigkeit der Umma zusammengetragen. Möge es Früchte tragen und jegliche Belohnung ist bei Allah.

Bismillar-rahmanir-rahim,

Alles Lob gebührt Allah dem Herrn der Welten und Frieden und Segen auf Seinen Gesandten Muhammad (saws)

O ihr Leute der Ahlu Sunnah! Bedenkt Folgendes im Umgang miteinander gegen das Übel der Missgunst, Verleumdung und üblen Nachrede unter der Umma Muhammad (saws) auf das wir kein leicht infiltrierbarer, schwacher und versprengter Haufen sind.
Auf das die Fronten gegenüber unseren Feinden geklärt sind!
Für Stärke, Einheit, Brüderlichkeit als Vorbild der bewährten Strategien vom Propheten (saws) damit wir gemeinsam in Gunste Allah's siegen mögen.

Ibn Masud (ra) berichtete vom Gesandten Allah's (saws): Ein Gläubiger ist kein Verleumder, kein Verflucher, kein Unanständiger und kein Unzüchtiger mit seiner Zunge."

Authentisch: Sahih Aldschami 5381, Assilsila As-Sahiha 320 und Sahih At-Tirmidhi von Albani 1743

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Moralgeschichte – Samira

…ein bitterer Abschied Eine herzergreifende Geschichte, welche wohl kaum für schwache Herzen ist, aber ein Muss für jeden Muslim, welcher sich warnen lassen möchte. Wenn hier keine Tränen fließen…

Eine Schwester, welche ich jetzt Asma nennen möchte, ließ mir folgende Geschichte zukommen:

Meine Schwester war nicht wie irgendeine Schwester. Sie war fast immer nur am Quranlesen. Wenn du sie gesucht hast, fandest du sie immer in ihrer kleinen Moschee, die sie sich zu Hause eingerichtet hatte.

Dort beschäftigte sie sich am Tage, nachts, ja sogar mitten in der Nacht, wenn sonst alle schliefen mit Gebeten und der Erwähnung Allahs. Ihr wurde es vom Gottesdienst nie langweilig.

Ich aber vertrieb meine Zeit meistens mit Zeitschriftenlesen, Fernsehen oder am Computer. Die meiste Zeit verbrachte ich vor dem Fernseher. Man nannte mich sogar danach. Ich vernachlässigte meine Pflichten und vor allem die Gebete.

Als ich eines Nachts drei Stunden lang ferngesehen hatte und mich zum Schlafen hinlegen wollte, rief mich meine Schwester, die ich jetzt Samira nennen möchte, aus ihrer kleinen Moschee.

Ich fragte sie:

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Moralgeschichte – Bete bevor für dich gebetet wird

Nicht gewusst? Eine Geschichte, wie sie einem jeden von uns treffen könnte und mit Sicherheit auch treffen wird. Doch wer schafft es bis dahin die Geduld zu bewahren und an dem richtigen Strang zu halten? Hier ist ein kleines Beispiel dessen, wie überraschend der Tod einem treffen kann.
Bete bevor das Totengebet für dich gebetet wird!

…Ich hatte das Gebet unterlassen. Alle sagten mir, ich solle beten: Mein Vater, meine Geschwister, doch ich ließ mich einfach nicht überzeugen…

Eines Tages klingelte das Telefon. Ein weinender alter Mann war dran. Er sagte:

„Bist du Ahmad?“

Ich sagte:

„Ja!“

Der alte Mann sprach weiter:

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Noura A. will muslimisches Kaufhaus eröffnen

Smartphone rechts, Kaffeebecher links und von Kopf bis Fuß verschleiert: Das ist Noura A., gläubige Muslimin – und derzeit wohl umstrittenste Geschäftsfrau der Stadt.

Denn in einer leer stehenden Ladenzeile am Krummholzberg, mitten in der Harburger City, will Frau A. ein rein islamisches Einkaufszentrum eröffnen.

„Islamische Unternehmen gesucht“, steht unmissverständlich auf ihrem Aushang im Schaufenster des geplanten „Firdaus Center“, darunter wird der Zusammenhalt zwischen den Strenggläubigen beschworen: „Der wahre Mumin (Überzeugte) steht dem anderen Mumin (Überzeugten) bei, als wären sie ein fest gefügter Bau“.

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Shaykh Ibn ‘Uthaymeen: Religiöse Leute haben nichts mit Terrorismus zu tun!

Unmissverständlich vom Gelehrten erklärt.

Wer das Video bis zum Ende aufmerksam anschaut, wird an Wissen gewinnen.

Außer diejenigen wie Allah swt. im Qur´an sagt:

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Liebe

Liebe ist eines der höchsten menschlichen Gefühle, zu denen der Mensch von Natur aus veranlagt ist. Sie ist psychisches Gefühl und emotionale Empfindung, durch die das Herz mit Begeisterung und zärtlich erregtem Wohlwollen zum Geliebten angezogen wird.

Stufen der Liebe

Liebe gliedert sich in Stufen: Die Liebe zu Gott und Seinem Gesandten, dann die Liebe zur Familie, besonders zu den Eltern, den Verwandten und den Freunden und die Liebe zwischen Mann und Frau. Von dieser letzten Form der Liebe gibt es eine erlaubte, die den Mann mit seiner Frau in Verbindung stellt. Es gibt auch eine verbotene Art wie zum Beispiel die Abweichungen, die Perversion und die gemäß der Scharî‘a unrechtmäßigen Beziehungen zwischen Mann und Frau.

Die erlaubte Liebe beginnt im Licht Gottes und in Seinem Wohlgefallen zu existieren und blüht vor den Augen der Mitmenschen und mit deren Zustimmung auf. Dahingegen wächst die verbotene Liebe in einen schlimmen Boden, um den sich der Teufel kümmert und den er mit Irrtum und Verleitung bewässert sowie mit Willkür verschönert. Die erlaubte Liebe wird auch von Gott gesegnet und von den Mitmenschen auf schöne Weise geneidet. Gott ist jedoch mit der verbotenen Liebe unzufrieden und die Gesellschaft lehnt sie ab.
 

Moralgeschichte – Vorurteile

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Segen und Strafe. Doch woher erkennt der Mensch, welche ihm passierten Dinge nun ein Segen oder eine Strafe sind?

Sind wir überhaupt im Stande dieses vorauszusehen?
Die nachfolgende Geschichte trug sich zur Zeit Laotses in China zu und Laotse liebte sie sehr.
Einst lebte ein alter Mann in einem kleinen Dorf in China. Er war sehr arm, doch gar Könige beneideten ihn wegen seinem Besitz, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd, welches die Augen eines jeden Menschen erstrahlen ließ. Die reichsten unter den Königen boten ihm die fantastischsten Summen, doch er widerstand und entgegnete:
„Mein Pferd ist für mich mein Freund, und wie könnte ich einen Freund für etwas Geld der Welt verkaufen? Das werde ich nie und nimmer tun.“
Der Mann war arm, doch sein Pferd verkaufte er nie.
Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten:
„Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, du hättest es verkauft. Welch ein Unglück!"
Der alte Mann sagte:
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Moralgeschichte – Der fromme Mann mit der Axt

Eine Geschichte, die ein tägliches Szenario vor die Augen bringt. Was ist wahrer Gottesdienst? Lest selbst die Geschichte eines alten frommen Mannes, auf der Suche nach der Zufriedenheit Allahs(swt).
Es war einmal ein frommer Mann unter den Kindern Israels, der stets in Gottesdienst lebte. Einst kamen einige Leute zu ihm und erzählten, dass es einen Stamm gäbe, der einen Baum anbetet.

Diese Nachricht entsetzte ihn, sodass er gleich danach eine Axt nahm und sich auf den Weg machte, diesen Baum zu fällen. Auf seinem Weg begegnete er dem Satan in der Gestalt eines alten Mannes, der ihn nach seinem Weg fragte. Der alte Mann antwortete ihm, dass er einen bestimmten Baum zu fällen habe.

Der Teufel entgegnete ihm:
„Eigentlich hast du mit dem Ganzen nichts zu tun, warum lässt du dich also deswegen vom Gottesdienst ablenken?“
„Das ist Gottesdienst“,
entgegnete der alte Mann.
Da der Teufel ihn jedoch unbedingt von seinem Tun abhalten wollte, gerieten die Beiden in einen Streit, aus dem der Muslim als Sieger hervorging.

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Moralgeschichte – Kritik von allen Seiten

Unsere Freunde 'Nimmersatt' In dieser Geschichte geht es um einen Vater und seinen Sohn, die beide zusammen eine für ihr leben lange, aber sehr lehrreiche Reise antreten. Auf dieser Reise begegnen sie den merkwürdigsten Menschen und eilen enttäuscht von Dorf zu Dorf.
Es lebten einst vor langer Zeit ein Mann und sein Sohn in einem abgelegenen Dorf. Der Vater, alleinerziehend, wollte das Beste für seinen Sohn, so schlug er vor, in ein anderes Dorf zu ziehen, um dort ein inschallah schöneres Leben zu führen. Auf Einstimmung ließen sie alles zurück und nahmen allein einen Esel mit auf ihre Reise, den sie an der Leine mit sich zogen. Auf ihrer Reise mussten sie vier andere Dörfer passieren, um an ihr Ziel zu kommen. So kamen sie an das erste Dorf vorbei. Die Dorfbewohner bemerkten, dass sie Fremde waren und wunderten sich über das Verhalten von Vater und Sohn. Diese sahen in den Gesichtern der Dorfleute nur fragwürdige Blicke, die sie ungläubig anstarrten. Zwischen den Menschenmassen mussten sie sich folgenden Spott anhören:

„Naja, nicht jeder kommt auf die Idee, dass ein Esel zum Reiten da ist…hahaha… Seinen besten Freund sollte man ja nicht unnötig belasten…!“
„Wenn ihr doch beide Reisende seid, weshalb reitet ihr nicht abwechselnd auf dem Esel, zumal eure Reise doch so lang ist?“

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US-Soldaten haben auf Leichen uriniert

Das Skandalvideo aus Afghanistan bringt die US-Armee in Not. Das Pentagon hält den Film, in dem Marines offenbar auf tote Taliban urinieren, für authentisch. Verteidigungsminister Panetta verspricht nun, den Vorfall zu untersuchen – und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Washington – US-Verteidigungsminister Leon Panetta übt sich in Demut. "Ich habe mir die Aufnahme angeschaut und finde das Verhalten, was dort zu sehen ist, äußerst abstoßend", sagte er. Gemeint ist das Skandalvideo, auf dem offenbar US-Soldaten zu sehen sind, die auf getötete Taliban urinieren und dabei Witze reißen. Das Pentagon geht davon aus, dass es sich bei dem Clip nicht um eine Fälschung handelt. "Diejenigen, die sich daran beteiligt haben, werden sich dafür in vollem Ausmaß verantworten müssen."
 
Das Pentagon hat die Ermittlungen übernommen. Aus dem US-Verteidigungsministerium hieß es, der Fall werde der Strafverfolgungsbehörde der Navy und der US-Marines (NCIS) übergeben, die auch für die betroffene Infanterieeinheit zuständig ist.

In Rendsburg ruft der Muezzin dreimal täglich zum Gebet!

Das Islamische Zentrum in Rendsburg hat die Zahl seiner Gebetsrufe von der Zentrums-Moschee aus auf drei Mal erhöht. Bisher hatte man nur zum Freitagsgebet einmal wöchentlich gerufen!

Der Vorsitzende betonte, dass der Ruf mit seinen 42 bis 43 Dezibel nicht einmal auf der anderen Straßenseite zu hören sei und hinter dem Geräuschpegel von Autos (mehr als 60 Dezibel) und Zügen (92) zurück bliebe. „Für die Anlieger stellt der Ruf also keine Ruhestörung dar.“

Für den Bürgermeister der Stadt Rendsburg ist das weiter kein Problem und auch von der Bevölkerung würde der Gebetsruf friedlich wahrgenommen! Dem Bürgermeister ist es wichtig, dass die Anwendung deutschen Rechtes nicht von der Religion abhängig ist.

Quelle:

http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/268996-Muezzin-ruft-dreimal-taeglich-zum-Gebet-in-die-Moschee.html

Das Smartphone für Muslime kommt

BILD – 7.12.2011 – "Mit speziellen Handys für Muslime will eine Elektronikfirma auf dem islamischen Markt punkten. Das Modell MQ710 des Herstellers ENMAC wird mit sieben Rezitationen des gesamten Koran durch namhafte Sprecher sowie Textdateien des heiligen Buchs in 29 Übersetzungen geliefert, wie die Technologie-Website „Gizmag” (Dienstag) meldete. Zur besonderen technischen Ausstattung zählt eine automatische Stummschaltung während der Moschee-Gottesdienste und die Anzeige der Gebetsrichtung für mehrere tausend Städte weltweit.

Ferner verfügt das Gerät über einen Zakat-Rechner zur Ermittlung der sogenannten Armensteuer, eine digitale Version der Gebetskette (Tasbih) und einen Haddsch-Guide für die Pilgerfahrt nach Mekka. Die Markteinführung erfolgte laut „Gizmag” über einen Online-Vertrieb in Indien, wo 180 Millionen Muslime leben. Das Handy wurde in dort in einer einfacheren Variante für umgerechnet knapp 45 Euro angeboten. Die zahlreichen vorinstallierten Koranübersetzungen – darunter auch auf Deutsch – ließen aber vermuten, dass der Hersteller aus Hongkong weitere Länder im Blick habe, so das Web-Magazin."

Quelle:

http://www.bild.de/newsticker-meldungen/digital/digital-muslim-handy-21426238.bild.html

 

Scheikh Abul Hussain – Vorsicht Schwestern!

Streit um Religionsfreiheit

Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt, ob ein junger Muslim in der Schule beten darf. Gestritten wird um Religionsfreiheit oder eine mögliche Störung des Schulfriedens.

So berichtet die Zeit Online.

Es wird immer so weitergehen, bis die Muslime zu ihrer Religion zurückkehren.

Ich persönlich finde das eine Frechheit, dass das überhaupt diskutiert wird. Schulfrieden? Welcher Schulfrieden denn bitte? Ein Schüler betet und damit kommt eine komplette Schule nicht klar? Ich finde sowas lächerlich und sehr diskriminierend.

Mit Aussagen wie "Sie befürchtete, dass streng religiöse Schüler Druck auf die anderen ausüben könnten" verliert man die Seriösität und eventuell sollte jemand diese Direktorin auf – ich nenns mal – "Ernstnehmbarkeit" überprüfen lassen.

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Das Schwein ist überall

Subhanallah ein Bruder zeigte mir dieses Video:

Ja jetzt bist du wohl auch schockiert.

Ich will garnicht wissen wo alles noch Schwein drinsteckt, aber was kann man von einer Schweinegesellschaft wie dieser erwarten, die all ihre Hoffnungen auf Schweine setzen. Möge Allah uns bewahren und fernhalten.

Ich persönlich finde das eine große Frechheit und bestehe darauf, dass man alle Muslime informieren sollte, in was allem Schwein ist und sogar für sie bestimmte Produkte mit anderen Mitteln herstellt.

Was meint ihr dazu?

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Wenn Nazis ihr Unwesen treiben

Ich lebe in einem kleinen Stadtteil. Hier geschieht es ab und an, dass einige Nazis in Nacht-und-Nebel-Aktionen herum laufen, um Aufkleber und Plakate aufzuhängen. Al-Hamdullilah lebe ich auch in einem Stadtteil mit überwiegend vernünftigen Menschen, denn ebenso schnell verschwindet dieser Dreck auch wieder. Aber die Nazis sind ja nicht dumm: Sie hängen ihre Plakate in 3 Meter Höhe auf – doch nützen tut das nicht.

Nun habe ich gestern selbst auch mal Plakate abgerissen. Die "armen Menschen" fürchten sich vor Überfremdung und wollen eine Kundgebung in Braunschweig abhalten.

Aber was bedeutet "Überfremdung" eigentlich?

Man kann in Wikipedia nachlesen was "fremd" bedeutet:

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Sprechen Sie deutsch?

Konvertierte in Deutschland haben oft mit vielen Fragen und einigen Kommentaren zu rechnen wenn jemand davon Wind bekommen hat, dass sie zum Islam übergetreten sind. Da kann ein Arztbesuch zum Beispiel schonmal eine ziemliche Lachnummer werden. Wie meine folgende Geschichte zeigt:

Ich komme in die Praxis von meiner neuen Ärztin. Die Sprechstundenhilfe begrüßt mich freundlich und verlangt nach meiner Krankenkassenkarte. Sie liest meinen Namen und sagt zu mir : "Schulz, aber das ist doch ein deutscher Name. Wieso tragen sie denn ein Kopftuch?"

Es dauerte dann auch erstmal eine Weile bis ich ihr erklärt habe, das ich tatsächlich deutsche Muslima bin und das auch freiwillig. Als ich in das Ärztezimmer kam wurde auch direkt die Ärztin auf meinen blassen Teint und meine gute deutsche Ausprache aufmerksam. Weiterlesen