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Anti-Islam-Propaganda

Solingen – Richter erteilt Islamhassern die Genehmigung zu beleidigen und zu provozieren!

Endlich haben Politiker und Medien nun das (gewünschte?!) Ergebnis der andauernden Bekämpfung und Hetze gegen die Muslime in Deutschland. Während die Muslime die letzten Wochen in so gut wie allen Sendern im Fernsehen und in allen bekannten Zeitungen als so genannte Salafisten abgestempelt und mit wilden Lügen und Horrorszenarien diffamiert wurden, verhielten sich die Muslime stets vorbildlich und führten ihre erfolgreiche Koran-Verteilung, die auf große Zustimmung bei der deutschen Bevölkerung stieß, weiter.

Dass dies Islamhassern natürlich ein Dorn im Auge ist, ist kein Geheimnis. So hat sich nun die antiislamische Partei Pro NRW etwas besonders Teuflisches ausgedacht, um bei den Muslimen nun endlich eine Reaktion herauf zu provozieren – dies unterstützt die Propaganda der Politik, insbesondere die des Innenministers Hans-Peter Friedrich, gegen die Muslime natürlich gerade zum richtigen Zeitpunkt!

Mitglieder von Pro NRW veranstalteten am 1.05.12 vor dem Rathaus in Solingen eine Kundgebung gegen den Islam, auf der sie auch Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard hochhielten.
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Die Doppelmoral – Wenn Christen und Muslime von der Hölle reden!

Der Artikel vom 29.04.2012 auf TURKISHPRESS beschäftigt sich mit missionierenden Christen in der Fußgängerzone der Stadt Ulm an einem Samstag. Ihre Plakate machen deutlich, wer kein Christ ist, wird verdammt werden, also ihrer Meinung nach in die Hölle gehen.

Auf mehreren veröffentlichten Fotos kann man diese Botschaft bewundern. Der Autor schreibt, er wolle damit die Ungleichbehandlung und Doppelmoral aufzeigen und stellt fest:

"Ich will gar nicht wissen, was passiert wäre, wenn Salafisten mit ähnlichen Versen durch die Fußgängerzone geschlendert wären. Das kann jeder für sich selbst beantworten. Dutzende Kameras, rechtspopulistische Blog-Einträge und Politiker, die die Salafisten als Gefahr brandmarken, das wäre die Reaktion gewesen. Doch hier war Stille."
Auch erinnerte er sich an Pierre Vogels Auftritt in der Talkshow von Johannes B. Kerner, der ihn fragte, ob er denn in die Hölle käme, wenn er kein Muslim sei.
Dies wurde von Pierre Vogel mit einem "Ja" beantwortet.

Wenn solche Aussagen gemacht werden ist der Aufschrei riesengroß und islamische Prediger, die den Islam als den einzig wahren Weg zum Heil bezeichen, werden als intolerant, fundamentalistisch, radikal, gefährlich usw… verunglimpft und von Politik und Medien als HASSPREDIGER diffamiert wobei auch noch der Verfassungsschutz ins Spiel gebracht wird.

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Stellungnahme zur Hetze gegen die Koranverteilung und ihre Initiatoren!

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

Die Koranverteilung hat politisch und medial für Aufsehen gesorgt. Da sie von uns ins Leben gerufen wurde, ist eine Stellungnahme notwendig – insbesondere nachdem die Gemüter derart durch die mediale Berichterstattung aufgeheizt wurden, dass ein vernünftiger Dialog kaum mehr möglich zu sein scheint.
Terrorwarnungen, Drohvideos und Hetze fanden in Zusammenhang mit der Koranverteilung immer wieder Erwähnung. Auch Angriffe gegen meine Person fanden statt – besonders aggressiv und verleumderisch in der Boulevardpresse.

Es geht hier nicht allein um die Person Ibrahim Abu Nagie. Diese Verkürzung ist gefährlich, weil sie die eigentlichen Zusammenhänge verdeckt. Vielmehr geht es um den Islam und die Muslime in diesem Land. In den letzten Jahren, das belegen wissenschaftliche Studien, nahm die Islam- und Xenophobie stetig zu. Dabei werden bestimmte islamische Symbole und Persönlichkeiten in den Fokus gerückt, um sie systematisch zu diffamieren. Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen und das verbotene Gebet eines Schülers in Berlin seien hier als Beispiele erwähnt. Diese Art und Weise mit dem Islam und den Muslimen umzugehen bringt möglicherweise kurzfristigen Erfolg: Die Bild-Zeitung erreicht hohe Verkaufszahlen und Politiker gewinnen die Stimmen jener Wähler, die der Medienberichterstattung Glauben schenken und verunsichert sind.

Jedoch werden die langfristigen Folgen dieser islamfeindlichen Angriffe sicherlich weder den Medien noch der Politik genehm sein – und erst recht nicht der deutschen Bevölkerung. Seit dem 11.September 2001 ist in Deutschland, trotz aller Warnungen, kein Terrorschlag gegen deutsche Bürger von muslimischer Seite ausgegangen. Der Grund ist einfach: Es ist für einen Muslim islamrechtlich(!) absolut verboten, unschuldige Menschen – seien es Muslime oder Nichtmuslime(!) – zu töten. Diese Realität steht keinesfalls in Relation zu der Angstmache seitens der Politik und den Medien.

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Schweineköpfe vor größter Berliner Moschee! Sind wieder die Salafisten verantwortlich, Herr Minister???

Berliner Morgenpost – 28.04.2012

Die Hetze von Politik und Medien gegen die Koranverteilung und somit gegen den Islam zeigt weitere Ergebnisse. Zwei abgetrennte Schweineköpfe sind in den Eingangsbereich einer Neuköllner Moschee gelegt worden. Ein Mann, der das Gebäude am Columbiadamm gegen 4.15 Uhr in der Nacht zu Sonnabend betreten wollte, entdeckte die Tierköpfe, wie eine Polizeisprecherin sagte.

Innenminister Friedrich hatte vor einer Konfrontation zwischen Rechtsextremisten und Salafisten mit unabsehbaren Folgen für die öffentliche Sicherheit gewarnt , so berichtete SPIEGEL ONLINE vom 28.04.2012.

In diesem Bericht wird auch unverschämterweise behauptet, dass "radikale Salafisten Interesse an einer Konfrontation hätten", obwohl diese praktizierenden Muslime nur friedlich die Koranübersetzungen verteilen. 

Der Hass einiger Teile der Bevölkerung richtet sich offensichtllich auch nicht gegen diese von Politik und Medien konstruierte, angeblich gefährliche muslimische Gruppe, sondern gegen die Muslime allgemein. Bei der betroffenen Moschee handelt es sich um eine DITIB-Moschee.

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In Deutschland sind nur noch Salafisten übrig!

Wenn in letzter Zeit von den so genannten Salafisten die Rede ist, denkt man sofort an die bundesweite Koranverteilung. Da diese vonseiten der Muslime (stets betitelt mit dem erfundenen Begriff SALAFISTEN) immer friedlich abläuft – die Medien sprechen von höflichen und freundlichen Männern an den Koranständen – muss jetzt wohl ein bisschen mehr Schwung in die Angelegenheit gebracht werden.

Die Bevölkerung beginnt sich sonst möglicherweise langsam zu fragen, ob denn nicht nur alles Panikmache von Politik und Medien sei und der sogenannte Salafismus in Wirklichkeit gar eine besonders NETTE "Strömung" des Islams sei.

Da kommt die rechtsextreme Pro-NRW doch gerade richtig. Die plant nämlich laut SPIEGEL ONLINE 25 antiislamische Kundgebungen vor Moscheen. Friedrich befürchtet für den Fall, dass die Rechtsextremen auch Karikaturen des Propheten des Islams, Frieden und Segen auf ihm, zeigen eine Zuspitzung mit womöglich gewaltsamen Auseinandersetzungen.

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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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“Kontakt mit den Salafisten”!

Diskriminierung von Muslimen beim Ordnungsamt Frankfurt/Main???

Wie bekannt, wurde der Koran-Stand von DawaFFM auf der Zeil (große Einkaufstraße in Frankfurt/M.) vor wenigen Wochen vom Ordnungsamt Frankfurt nicht mehr genehmigt mit der Begründung, dass es sich nicht um eine Versammlung handele, sondern um einen reinen Infostand an dem Infomaterial verteilt und nicht mit den Passanten gesprochen würde.

Für einen reinen Infostand sei aber eine andere Behörde zuständig, das so genannte Service Center. Dort erhielt man die Auskunft, die Zeil wäre nur für Infostände von Parteien zugelassen und das, obwohl man samstäglich vor MYZeil die unterschiedlichsten Aktivitäten beobachten kann, so sieht man z. B. christliche und asiatische Missionare, orthodoxe Juden mit ihrer Musik und Hipster, die Flyer verteilen…
 
Das Ordnungsamt Frankfurt hat bis vor Kurzem islamische Infostände auf der Zeil stets genehmigt!
Warum wird nun plötzlich behauptet, dass diese Infostände nicht mehr unter das Versammlungsrecht fallen würden???
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Wirtschaftszweig Islamhass

In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!

http://bcove.me/viyqup4y

Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.  

Der Koran ist nicht zu stoppen – Deutschland will mehr!

Hetze gegen den Islam! Kein Aufgeben, kein Rückzug!!!

Viele von Euch werden dieses Video kennen…
Es passt zu unserer Situation mit der gegenwärtigen Hetze und wie wir damit umgehen sollten…
 

Yasir Qadhi:
Wir können die Islamophobie nicht leugnen! Dies sind gewaltige Herausforderungen, ohne Zweifel…
Doch als Muslime glauben wir daran, dass wir diese Herausforderungen meistern werden.
So wie die Muslime vor uns ihre Herausforderungen gemeistert haben…

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Weihbischof Jaschke und die Muslime

Laut Deutschlandfunk sprach sich der katholische Weihbischof Jasche im Herbst 2011 dafür aus, daß Christen den Bau von Moscheen in Deutschland unterstützen sollen.
Gegenüber der Zeitung "die Welt" sagte er sogar, "Christen sollten die Eröffnung islamischer Gebetshäuser symbolisch mit Geschenken unterstützen."

Er führte an "dies könne ein Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit sein. Möglich sei zum Beispiel eine Tafel mit einem Vers aus der Bibel und dem Koran."

Was die Koranverteilung angeht, ist aber im April 2012 auf der Internetseite des Deutschlandfunks zu lesen: "Der katholische Weihbischof Jaschke erklärte in Hamburg, solche Aktionen störten den Religionsfrieden. Sie weckten Aggressivität und schürten Misstrauen."  

(Quelle: http://www.dradio.de/nachrichten/20120414130000/) 

Ja was denn nun?

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Nicht gezeigte Szenen – Infostand Hannover 14.04.2012!

Gefilmt wurde das Ganze von einem freien Reporter aus Hannover, der seine Aufnahmen allen Fernsehsendern angeboten hat. Viele seiner Aufnahmen waren in den letzten Tagen in den Medien zu sehen, allerdings keine einzige dieser positiven Szenen.

Und warum nicht?

Weil die Medien nicht die Wahrheit interessiert, sondern das, was sich am besten verkaufen lässt!

Dass sie dabei vielen ehrlichen Menschen schaden, interessiert sie nicht!

Für sie zählt nur die Story, die sich gut verkaufen lässt und somit Geld einbringt. Egal, ob sie der Wahrheit entspricht oder nicht!!!

Aber Allah ist der Wender der Herzen, die vorangegangene Medienhetze hat nur eins bewirkt:

Mehr Interesse der Menschen!!!

Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran

Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

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Scheinargumente gegen die Koranverteilung und die Antworten darauf!

Wie leider bekannt ist, distanzieren sich einige Muslime, Moscheeverbände/Gemeinden und Gruppen von der Koranverteilung an Nicht-Muslime. Sei es aus Ignoranz, Feigheit oder auch ganz einfach aus purer Heuchelei kommen immer wieder fadenscheinige Ausreden zum Vorschein. Diese haben wir mal genauer unter die Lupe genommen:
 
Scheinargument Nr. 1
"Es geht nicht um den Koran, sondern WER ihn verteilt. Der Koran wird von Salafisten verteilt."
 
Antwort:
1. – Es ist schon schlimm genug, dass viele Nicht-Muslime, manipuliert durch die Medien an das "Salafisten-Märchen" glauben, aber dass es auch noch Muslime gibt, die bis jetzt nicht verstanden haben, dass der Salafismus eine erfundene Bezeichnung zur Bekämpfung des Islams ist, ist wirklich traurig.

2. – Was spielt es für eine Rolle, wer das wahre Wort Gottes verteilt? Es kommt schließlich auf den Inhalt an. Der Nicht-Muslim, der ernsthaftes Interesse am Islam und am Koran hat, wird sich nicht groß fragen, von welcher angeblichen "Gruppierung" die Verteilung organisiert wird.

3. – Die Koranverteilung ist ein Projekt für alle Muslime – Es ist öffentlich und kann von jedem durchgeführt werden. Man braucht sich bloß zu melden und bekommt die kostenlosen Korane zugeschickt, um sie an Nicht-Muslime zu verteilen, also keine "Salafisten-Aktion".

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Pakt gegen den Islam!

Zur Zeit heißt es in den Medien, man brauche einen "Pakt gegen Salafismus" in Deutschland und das solle auch Thema der Islamkonferenz werden.

Der von Politik und Medien erfundene Begriff "Salafismus" ist nichts anderes als der öffentlich sichtbare praktizierte Islam. Gegen öffentliche islamische Aufklärung  – zuletzt die bundesweite Koranverteilung – soll nun nach einer beispiellosen Medien-Hetzkampagne ein Pakt geschlossen werden – mit wem dürfte klar sein.
Der Innenminister Friedrich selbst warnte in der "Bild"-Zeitung vor einem Missbrauch der Religion. "Religion darf nicht für ideologische Machtansprüche missbraucht werden", sagte er.

Indem man Koranübersetzungen verteilt, erhebt man ideologische Machtansprüche!!!!! Ja, durchaus logisch und nachvollziehbar!

Ein sehr glaubwürdiger Innenminister, der genauso behauptet "SALAFISTEN" wären "gefährlich" und wollten "den Staat, das Grundgesetz, die hiesige Ordnung völlig beseitigen".

Der schleichende EURO-Islam!

Warum wird eine harmlose Koranverteil-Aktion so sehr bekämpft? Warum wird jeder praktizierende Muslim als Salafist betitelt? Und warum werden Muslime, die sich von ihren Geschwistern distanzieren als die "guten" dargestellt?

Aus aktuellem Anlass hier noch einmal das Video, wie versucht wird, aus dem Islam einen "Euro-Islam" zu machen. Auch wenn es schon etwas älter ist, ist es gerade in diesen Zeiten wichtig anzuschauen und zu verinnerlichen.

Dazu noch ein Artikel: "Gute Muslime, schlechte Muslime":

http://dawa-news.net/2012/03/22/gute-muslime-schlechte-muslime/

Historische bundesweite Anti-Koran Hetzkampagne!

Hier ein Ausschnitt eines masha'Allah sehr gut geschriebenen Artikels auf WordPress – Möge Allah den Autor reichlich belohnen:

Radikale demokratische Hassreporter schaffen Klima der Angst gegen friedliche Muslime! 
Wo Berichterstattung mitten in Deutschland zu hasserfüllter Propaganda wird!
 
Es gibt sie in ganz Deutschland – Koran Informationsstände. In über 80 Städten sind Muslime unterschiedlichster Herkunft und Hautfarbe vereint in den Fußgängerzonen der Innenstädte. Friedlich und nach den schriftlich zugesicherten Grundrechten auf Meinungsfreiheit und öffentliche Meinungsäußerung verteilen Sie an interessierte Menschen in Deutschland Korane. Wer dabei an Missionierung denkt, wie sie von Seiten der christlichen Sekte “Zeugen Jehovas”, “Bibelkreis” oder gar militanten christlichen Vereinigung wie “PI-NEWS”, “GRÜNE PEST”,”Partei der bibeltreuen Christen” denkt, hat weit gefehlt. Sie rufen auf zur Botschaft der Wahrheit, zum unverfälschten Wort Gottes, von Allah, dem Erhabenen und seinem edlen Gesandten Muhammad ,  Friede und Segen sei auf ihm, all seinen Gefährten und seiner Familie.
 
Da stehen Sie nun, die Muslime. Manche haben Bärte und die traditionelle Bekleidung “Jalabiyah”. Viele unaufgeklärte Bürger sehen schon hier die Grenzen überschritten, wo doch jeder in der Schule gelernt hat, dass in der Bundesrepublik Deutschland das Prinzip des Pluralismus, das Recht auf Vielfältigkeit, anders zu sein auch als Minderheit, als ein hohes Gut dieser Gesellschaft gilt. Ein älterer Passant am Infostand erklärt: “Die sollen rumlaufen wie sie wollen, die anderen tätowieren sich und ziehen sich Nasenringe an allen Stellen des Körpers durch und andere färben ihre Haare und tragen Kleidung, die zu seiner Zeit nicht einmal denkbar gewesen wäre. All dies, auch die Bärte und Kopftücher der Muslime, dürften in einer angeblich aufgeklärten fortschrittlichen Gesellschaft überhaupt kein Gesprächsthema sein. “ Auch er nimmt einen Koran und bedankt sich.
 

Muslime Deutschlands! Mindestens distanziert Euch nicht!

Die Negativ-Propaganda der Medien und Politik gegen die bundesweite Koranverteilung zur Zeit ist riesengroß.
Selten wurde über Tage hinweg ein islamisches Thema so sehr diskutiert!

Es wird behauptet, die Verteiler der Koranübersetzungen wären so genannte SALAFISTEN! Doch macht das einen Sinn? Spielt es überhaupt eine Rolle, WER dort etwas verteilt?
Die Bücher liegen auf einem Tisch, wer will nimmt sich, wer nicht geht weiter…

Und was macht einen Muslim zu einem Salafisten und wer bestimmt, wer Salafist ist und wer Muslim?

JEDER, der die Idee gut findet, interessierten Menschen in Deutschland den Koran, das Heilige Buch der zweitgrößten Weltreligion – so oft missverstanden und diskutiert – kostenlos anzubieten, um sich selbst ein Bild zu machen, kann einen Stand eröffnen.
Indem er dies tut, ist er dann zu einem so genannten SALAFISTEN geworden, da er sich dieser Aktion angeschlossen hat.

Man erhält das Etikett SALAFIST also durch öffentliche Aktionen, die die Politik nicht will! Und die Negativ-Propaganda und Lügen bezüglich dieses erfundenen Begriffs SALAFISTEN wurden schon lange Zeit und werden immer noch mithilfe der Medien weiter verbreitet.

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Passanten warten begeistert auf den Koran! Koranstand Hannover 14.04.2012