Glosse: Sarrazin ist Pflicht!
Der nachfolgende Bericht ist ein Gastbeitrag der Seite http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ und er bezieht sich auf Sarrazins Spaziergang durch Berlin am 18.07.2011. Ich veröffentliche die Glosse hier mit freundlicher Genehmigung des Seitenbetreibers Wilfriеd Каhrs.

Liebe Migrant_innen, liebe Menschen mit Migrationshintergrund o. ä. ,
Bibeltreue Gotteskrieger
Die westliche Auslegung des amerikanischen Presby-Lutheranismus zeigt wieder mal ihr Grenzen. Eifrig bildet ein Schar bibeltreuer Christen ringsum ein betenden Muslim, werfen ihm silbernde Kreuze und grölen provokativ "Jezuz". Es ist keine Übertreibung, sondern zeigt ihren wahren Charakter.
Wie man sich zum Affen machen kann und trotzdem der Verlierer bleibt
Dies ist ein Gastkommentar zu dem Vorfall mit dem Penzberger Imam Benjamin Idriz, der alles dafür getan hat, um den Nichtmuslimen zu schmeicheln und trotzdem auf ihre Abschussliste gekommen ist (wir berichteten):
Das folgende Fundstück ist wirklich ein ganz besonderer Artikel. Ein Bruder machte mich auf diesen aktuellen Bericht in der ZEIT aufmerksam. Es ist ein sehr ausführlicher Artikel der über 5 Seiten geht. Als besonders empfehlenswert halte ich ihn, weil er uns Muslimen die Augen öffnet über die Natur der Dinge hier im Darul-Kufr.
Allah, der Erhabene, sagt im edlen Quran (ungefähre deutsche Bedeutung):
<< Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiß, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben. >> (2:120)
Bosnien: Muslime ehren verstorbenen Papst
Bosniens Muslime kündigen den Bau eines Denkmals zu Ehren Papst Johannes Paul II. im Zentrum Sarajevos an. „Er war die wichtigste Figur des 20. Jahrhunderts“, so der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Bosnien, Mustafa Ceric. Ein Jahr nach Kriegsende 1997 in Bosnien-Herzegowina sei Woityla nach Sarajevo gekommen und habe vor der Kathedrale die Menschen gesegnet – auch Muslime. Die Menschen werden seinen Einsatz für den Frieden und seine Botschaft der Hoffnung nie vergessen, so Ceric.

Wie stehen Muslime zum Grundgesetz?
Eine Frage die Muslimen oftmals gestellt wird, ist die Frage nach der Einstellung zur Demokratie und zum Grundgesetz. Mit dieser Frage bringt man viele Muslime dazu abschweifend und nervös zu werden, woraufhin sie oft eine unrichtige Antwort von sich geben. Der Islam ist keine Religion in der man mal Sonntags die Kirche besucht oder Freitags in Moschee geht, nein, der Islam bietet uns ein vollkommenes System, dass sowohl das religiöse Leben des Einzelnen, als auch die politische Ordnung des Gemeinwesens beschreibt. Der Prediger Abu Hamsa Pierre Vogel gibt hier eine kurze Erklärung zu dieser Frage ab. Leider ist es wirklich eine Seltenheit in Deutschland, dass muslimische Vertreter offen solche Themen ansprechen und diese detailliert herangehen, ohne dabei aus Ehrfurcht vor dem Nichtmuslim ins stottern zu geraten, oder gar absichtlich eine falsche Antwort abzugeben.
Schon wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko
Gerne wird uns ja von "Pseudo-Wissenschaftler" erläutert, dass ein Glas Wein am Tag völlig in Ordnung geht, ja nicht sogar gesund ist. Wir Muslime wissen dass auch diese These inkorrekt ist, da Allah, der Schöpfer der Himmel und der Erde, im edlen Quran, den Alkohol ausdrücklich verboten hat, obwohl auch Nutzen in ihm steckt. Zudem gibt es eine Überlieferung Seines Gesandten Muhammed – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – dass, was in großen Mengen berauscht, auch in kleinen Mengen verboten ist.
Der "Handelsblatt" hat heute folgenden Bericht publiziert:
Ein tägliches Glas Wein galt bisher als gesund. Einer neuen Studie zufolge reichen aber bereits geringe Mengen, um das Krebsrisiko deutlich zu erhöhen. Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Die schleichende EURO-ISLAMisierung
Ständig melden sich selbsternannte "Islamexperten" im TV über bestimmte islamische Themen zu Wort, von denen sie in Wahrheit nicht den Hauch einer Ahnung haben. Wöchentlich erscheinen Bücher von nach Aufmerksamkeit lechzenden Autoren, die ihre eigenartigen Meinungen gegen den Islam propagieren. Internetseiten die gegen Islam & Muslime hetzen, können kaum noch an tausend Händen abgezählt werden. Und nicht zu vergessen "moderne" und "liberale" Imame, "Islam"-Lehrer und "Kenner der islamischen Welt". Diese kommen in Diskussionsrunden im TV, in Interviews in Zeitschriften und in vielen anderen Medien natürlich auch nicht zu kurz. Doch warum? Warum will man Muslime unbedingt davon überzeugen, dass die islamische Bedeckung der Frau nicht zum Glauben gehört? Warum will man Muslimen verklickern, dass ihre Religion eine Reform braucht oder derartigen Nonsens? Wieso melden sich ständig "Experten" zu Wort, die die Religon des Islams hartnäckig und ohne Rücksicht auf Tatsachen verändern wollen? Wieso kommen in Diskussionen über den Islam keine islamischen Gelehrte zu Wort, aber dafür ständig Personen wie Lamya Kaddor, Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad und andere, nach Aufmerksamkeit lechzenden Halbintellektuelle? Wieso wird jeder Muslim, der sich auf die Quellen des Islams beruft, als ein "Radikaler", "Extremist", "Salafist" und mit anderen abwegigen Namen bezeichnet? Wieso will man die Muslime für Blöd verkaufen und ihnen einen Islam "entwickeln", der kein Islam mehr ist?
Offener Brief an Herr Beck
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen,
Sehr geehrter Herr Beck,
in letzter Zeit fühle ich mich als Deutsche in Deutschland nicht mehr deutsch. Ständig wird mir an den Kopf geworfen, "integrier dich", ob auf dem Weg in den Kindergarten oder beim Lehrergespräch oder auch einfach nur beim täglichen Einkauf.
Ich bin so was von Deutsch, im Urlaub trifft man mich bestimmt am Meer mit einem Thermometer in der Hand, mit dem ich die Wassertemperatur messe, um mich dann zu entscheiden weiter hinein zu gehen oder doch lieber zurück zum Strand um mich dann zu beschweren à la "oh wie kalt, da hätten wir auch in Deutschland bleiben können".
Harte Strafen für Zwangsheirat
Der Bundestag hat beschlossen das Zwangsheirat zukünftig mit 5 Jahren Haft bestraft werden soll.
Um den Anreiz zu Scheinehen zu mindern, gibt es künftig beim Scheitern der Ehe ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erst nach drei und nicht wie bisher nach zwei Jahren.

Österreich undercover: Islam

Asalam alaikum!
Gestern kam auf Puls4 in Österreich eine Sendung über Islam in Österreich. Leider habe ich bisher kein Video dazu gefunden aber hier der Trailer und die Beschreibung:
Verschärfung des Ausländerrechts

Die Koalitionsparteien wollen das Ausländerrecht verschärfen. Dazu gehört, dass ausländische Ehepartner von Deutschten erst nach drei Jahren ein eigenständiges Aufenthaltsrecht bekommen, Ausländer Deutsch lernen müssen und das Aufenthaltsrecht bei Kindern an die Schulnoten gekoppelt werden soll.
Du bist Deutschland! Und gefälligst kein Muslim
Wieder einmal ist eine Woche ins Land gegangen und ich weiß am Wochenende nicht über welches Thema ich zuerst schreiben soll. Nehme ich mir als Thema, dass der türkische Ministerpräsident eine Rede gehalten hat oder thematisiere ich den Ausfall des frisch gebackenen Innenministers, dass der Islam doch nicht zu Deutschland gehört. Im Grunde will ich auf beide Angelegenheiten eingehen, obwohl mit dem verurteilungswürdigen Anschlag auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen sich mittlerweile wieder ein Thema ergeben hat. Dies wurde aber meines Erachtens schon erschöpfend kommentiert.
Die Welt steht nicht still und der Islam wird nicht in Ruhe gelassen
Das Problem junger Migranten: zu integriert!
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
ich habe wirklich lange überlegt, wie ich diesen Beitrag nennen sollte. Ob "Pseudo-Recherchen des SPIEGEL", "Die Spalter der Gesellschaft: SPIEGEL" oder "Asozialer Journalismus hautnah: BILD, STERN, SPIEGEL & Co.": all diese Überschriften wären sehr treffend gewesen. Doch entschieden habe ich mich doch für eine andere Überschrift: "Das Problem junger Migranten: zu integriert".
Also:
Ich bin heute auf einen Artikel im SPIEGEL gestoßen. Anne Reimann vom SPIEGEL hat sich hier zur Aufgabe gemacht, die vergessene Integrationsdebatte und das Misstrauen in die praktizierenden Muslime, wieder ein wenig aufzuwirbeln und zu fördern. Frau Reimann behandelt in ihrem Artikel eine der wohl aktivsten Moscheegemeinden in Deutschland, die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln:
Muslimischer Jugendlicher als Terrorist bezeichnet und verprügelt
Kristian sagt, dass er gewalttätig verprügelt wurde von Studenten blos, weil er Muslim ist!
Außerdem erwähnte er, dass vier Schläger sein Leben zur Hölle machten in der "Staten Island" Schule. Jedes mal, wenn sie ihn antrafen bezeichneten sie ihn als "Terroristen" und verprügelten ihn aufs Schlimmste.
"[They] punched me in my groin, and I fell to the floor. They started kicking me, and calling me 'You f—in' terrorist,' 'You f—in' Muslim,'" the victim, Kristian, told the Daily News.
“Schulfrieden war gefährdet” Muslim darf nicht in Schule beten
Nachdem ihm das Gebet erst erlaubt wurde und der 16-jährige Schüler einen eigenen Gebetsraum von der Schule gestellt bekomme hat, wurde ihm nun von dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg das Gebet an der Schule komplett verboten.
Grund sei eine angebliche Gefährdung des Schulfriedens…
Am schlimmsten ist eigentlich der Ausspruch der Schulleiterin: ""Dies ist ein guter Tag für die Berliner Schule".
Wie sieht es an euren Schulen aus, oder kennt Geschwister, die an ihrer Schule beten bzw. nicht beten dürfen und wie sind sie damit umgegangen?
„Willkommen in der Schule- aber bitte „kopftuchfrei“!“
Ding- dang-dong. Der uns uns alle wohlbekannte Ton. Die Schulklingel. Schüler rasen von den Gängen in die Klassen. Der Streber sitzt schon an seinem Platz. Der Klassenclown macht noch einige Grimassen und der Coole schaut um sich herum. Ja die Schule. Hat ja schon was an sich—Menschen so unterschiedlich wie sie nur sein können, bilden eine Einheit. Die Klasse. Durch ihre Verschiedenartigkeit gibt jeder Einzelne der Klasse einen gewissen Charakterzug. Da wäre der Skater, die Modebewusste, der Alternativler, der Vegetarier, der Punk und neuerdings auch die Emos. Jeder geht seinen eigenen Weg. Jeder ist auf seine Art anders. Und das ist nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen der Individualität und der freien Persönlichkeitsentfaltung und Selbstbestimmung, die auch von der hiesigen Gesellschaft stets gefordert wird.
Doch Stopp. Wenn ein Mädchen, welches zufällig auch Muslima ist, sich für ihren Weg entscheidet und dabei ein Kopftuch eine Rolle spielt, werden, wie im derzeitigen Falle in Düsseldorf, all diese obengenannten Werte plötzlich beiseite gelegt.
Sie darf das nicht. Das können wir nicht zulassen. Sonst sind doch nicht mehr alle Schüller gleich. Und eine Botschaft darf sie außerdem auch nicht senden. Sie muss sich anpassen und sich „unauffällig“ kleiden.
Anpassen? Unauffällig kleiden? Botschaften senden?
Doppelmoral lässt grüßen.
Denn, an wenn soll sich die Muslima anpassen?
Es dürfen sich doch alle individuell kleiden—oder gilt es für alle, bis auf das kopftuchtragende Mädchen? Alle dürfen anders sein, außer ihr?
Unauffällig?
Wie definiert man unauffällig? Ist beispielsweise eine Irokesenfrisur tatsächlich "unauffälliger"?
Botschaft?
Wenn eine Muslima ein Kopftuch trägt, so bezweckt sie nur eines: die Erfüllung ihrer religiösen Pflicht. Auch wenn man eine Botschaft, in das Kopftuch hineininterpretieren will, so ist es Schülern gestattet „Botschaften“ zu senden. Ein Schüler darf sich zu seinem „grünen“ Leben, seiner Liebe zu „Jesus“ und seiner Abneigung gegen „Krieg“ auf T-Shirts und Buttons bekennen. Das war und sollte auch kein Problem sein.
Hier können wir bespielsweise einen „typischen“ Emo sehen.
Welche Botschaft sendet denn sein Äußeres?
Aber, bei bei solchen Leuten, würde ein Lehrer niemals auf die Idee kommen, sie wegen ihrer Kleidung aus der Schule zu schicken, ganz gewiss nicht.
Wieso muss man aber den Kleidungsstil einer Muslima zum Problem machen? Es ist echt lächerlich, was für eine Debatte man wegen eines Stück Stoffes führt!
Wieso brandmarkt man die Muslima durch diese Diskussionen zum Menschen zweiter Klasse? Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Wenn anderen Schülern das Recht für eine individuelle Kleidungsordnung und der freien Ausübung der eigenen Weltanschauung widerspruchslos eingeräumt wird, und man bei der Muslima jedoch in Erwägung zieht, ihr diese zu entziehen, dann ist das doppelzüngig und bigott.
Dass es zu solchen sinnlosen Diskussionen, die nichts bringen, außer die Muslima unter gewaltigen psychischen Druck zu setzen, kommen muss, soll mal einer verstehen!
„Notfalls nehmen wir Kredite auf“
Seit 2006 sammelt Ditib Spenden für eine riesige Moschee ohne Inhalte und ohne Wert.
Seit dem 29 Januar beträgt der Spendenbetrag knapp 3,7 Millionen Euro, das klingt enorm viel. Ist es auch.
Mit dem Geld könnte endlich ein Islamischer Fernsehsender eingerichtet werden, oder eine islamische Freizeitstätte oder ein Kindergarten finanziert werden.
Aber die Summe klingt enorm klein, wenn man bedenkt, dass die Moschee 25 Millionen Euro kosten soll.
Die 3,7 Millionen Euro entsprechen also nicht einmal 15 % des Vollwertes….
Anstatt den Spendenlauf nun aufzugeben oder sich auf ein kleineres Projekt zu besinnen, versucht der Ditib-Geschäftsführer Mehmet Yildirim mit aller Kraft das Bauwerk aufzurichten. Selbst wenn man sich dafür in einen Berg voll Schulden stürzen muss.
„Das Bauprojekt ist dadurch nicht in Gefahr“, sagt Ditib-Geschäftsführer Mehmet Yildirim. „Notfalls nehmen wir Kredite auf“, kündigt er an. Auch wenn dies nicht gerade schön sei.
Nein Gewiss, schön ist es nicht, wenn man Allah erzürnt, denn er sagt eindeutig in seinem heiligen Buch:
Die Zins verschlingen, stehen nicht anders auf, als einer aufsteht, den Satan mit Wahnsinn geschlagen hat. Dies, weil sie sagen: «Handel ist gleich Zinsnehmen», während Allah doch Handel erlaubt und Zinsnehmen untersagt hat. Wer also eine Ermahnung von seinem Herrn bekommt und dann verzichtet, dem soll das Vergangene verbleiben; und seine Sache ist bei Allah. Die aber rückfällig werden, die sind des Feuers Bewohner; darin müssen sie bleiben. (2.275)
Was in der Ditib-Moschee dann auf uns warten wird, sehen wir auf folgendem Bild.
Heute im Gespräch: „Islamexperten“ Ates & Deligöz
Frauenrechtlerin Seyran Ates: „Legt dieses kleine Stück Stoff doch einfach ab, wenn es sich tatsächlich nur um ein kleines Stück Stoff handelt, wie viele behaupten!“
Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz: „Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab. Zeigt, dass ihr die gleichen Bürger- und Menschenrechte habt wie die Männer!“
Ja, ich bin ja schon da, verehrte Frau Ekin und Frau Ates. Aber wie und was ich anhab, ist und bleibt meine eigene Sache. Sie wissen ja, individuelle Selbstbestimmung und Religionsfreiheit. Werfen Sie einfach mal einen Blick in unser Grundgesetz rein!
Aber etwas muss ich Ihnen da mal ganz genau erklären, bevor es weitergehen kann.
Die muslimische Frau hat die gleichen Menschenrechte wie die Männer. Und, ob Sie es glauben oder nicht, diese Rechte gibt ihr der Islam. Da staunen Sie aber, oder?
Wenn also Regeln im Islam gelten , dann für beide. Beispielsweise dürfen weder die Frauen noch die Männer voreheliche Beziehungen haben. Gewusst?
Männer und Frauen werden auch gleichermaßen bestraft bzw. belohnt. Begeht eine Frau oder ein Mann eine Sünde, so erhalten beide die gleiche Strafe, und bei einer guten Tat, die gleiche Belohnung, weil sie eben spirituell gleich sind. Vor Gott zählt nämlich nicht das Geschlecht, sondern die Gottesfurcht.
Dass Männer und Frauen naturgemäß und physisch nicht gleich sind, müssen doch auch Sie zugeben? Oder, geht ihr Mann mit dem Bikini an den Strand und sie in Badeshorts? Nein, sogar die hiesige Gesellschaft gibt unbewusst zu, dass es für Männer und Frauen unterschiedliche Kleiderordnungen gibt. Der Islam hat diese nun mal klar definiert.
Und wenn Sie die muslimische Frau dazu auffordern, zu zeigen, dass sie sich von diesen „Zwängen“ lösen soll, dann berücksichtigen sie doch auch mal die Frauen in den westlichen Ländern, denen vorgegaukelt wird, nur wenn sie viel von sich zeigen, wären sie feminin, begehrenswert, schön und erfolgreich. Wenn das mal kein Zwang ist! Und leider, leider kann man dem Islam eben nicht vorwerfen, dass er Frauen gegen ihren Willen zwinge, denn es gibt keinen Zwang im Glauben – so steht es im Koran ( 2:256).
Klar, es gibt muslimische Familien, in denen die Töchter anders behandelt werden als die Söhne. Das bestreitet auch niemand. Aber diese Familien sind sehr traditionell geprägt. Der Islam sieht das anders! Der Prophet (sas) hat davor gewarnt, die Söhne besser zu behandeln als die Töchter. Zu Zeiten vor dem Islam hat man sogar Mädchen lebendig begraben,weil es eben kein Junge war. Denn ein männlicher Nachkomme hält das Erbe zusammen, sorgt für die Alterssicherung und trägt den Nachnamen weiter. Mit dem Koran wurde auch diese verabscheuenswerte Praktik verboten (16:58-59).
Setzen Sie sich doch mal ernsthaft mit dieser Materie auseinander. Glauben Sie nicht alles, was Sie hören und sehen. Holen Sie sich einen Koran und lesen Sie ihn. Dies öffnet Geist und Seele. Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich einfach an Ihre Moschee des Vertrauens oder an http://www.dawa-news.net.
Und bis dahin würde ich vorschlagen, verschieben wir unser Gespräch lieber auf ein anderes Mal!
Quellen:
http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopftuch-als-symbol-zitate/
http://www.islamswomen.com/
Kündigungsgrund: Kopftuch
Die 27-jährige Arzthelferin Dunja Allioui aus Düsseldorf durfte dies eines Tages erleben, als sie sich dazu entschloss ihr Kopftuch auch während der Arbeit zu tragen.
Dunja schien ihre Arbeit gut zu machen. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie nach dem Praktikum ihre Ausbildung in der Praxis vollendete und schließlich auch noch übernommen wurde? Die Internisten der Gemeinschaftspraxis mussten mit ihr zufrieden gewesen sein. Sie hatte ihre Arbeit gut gemacht, weder Patienten noch Kollegen haben sich über sie beschwert.
Doch ein Stück Stoff auf dem Kopf wird eines Tages wichtiger, als ein zehnjähriges, reibungslos funktionierendes Arbeitsverhältnis. Ihre Kompetenzen scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Für die Ärzte ist sofort klar: Das Kopftuch stört. Denn „mit einem Kopftuch kann kein ausreichendes Vertrauen zu Patienten aufgebaut werden“.
Muss man das verstehen? Was hat denn bitteschön das Vertrauen zum Arzt mit dem Vertrauen zur Arzthelferin zu tun? Ich persönlich mag auch nicht alle Arzthelferinnen meines Arztes, doch hat dies keine Auswirkung auf mein Patient-Arzt-Verhältnis. Und wieso sollten Patienten kein Vertrauen zu Dunja mit Kopftuch haben? Macht das Kopftuch sie etwa zu einer schlechteren, gar unzuverlässigeren Arzthelferin? Zählt etwa nicht das, was sie im Kopf hat, sondern nur das, was sie auf dem Kopf hat? Und ist – ganz nebenbei gesagt – ein Kopftuch in einer Praxis nicht einfach praktisch und hygienisch im Vergleich zu lang herumhängenden Haaren ?
Geht es um das Kopftuch, so sind auch bei diesem Fall die Schlagwörter Integration und Parallelgesellschaft nicht weit.
Die Arzthelferin kann doch einwandfrei deutsch sprechen. Sie beteiligt sich am öffentlichen Leben. Zumindest will sie das. Müsste man dies eigentlich nicht als "gelungene Integration" bezeichnen?
„Indem ihr euch anders kleidet, grenzt ihr euch aus!“, heißt es dann aber. Wer grenzt hier wen aus? Wer hat wen gekündigt? Wieso stellt das Kopftuch eine Parallelgesellschaft dar? Wer macht denn hier die Kopftuchträgerin zur Außenseiterin?
„Achtung, die Arzthelferin will ihre „islamischen Gesetze“ oder gar die „Scharia“ in Deutschland durchsetzten“, wird seit einigen Tagen in vielen Foren und Kommentarfunktionen gewarnt. Nein. Die Arzthelferin versucht nur eins, nämlich das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Religionsausübung für sich in Anspruch zu nehmen!
Normalerweise müsste man das Selbstbewusstsein positiv werten, dass muslimische Frauen und Mädchen es nicht mehr hinnehmen wollen, wegen ihres Glaubens diskriminiert zu werden und sich trauen für ihre Rechte einzustehen.
Aber nein. Bilder im Kopf, die dank Mainstream-Medien tief und fest verankert sind, möchte man ja nicht zerstören. Deshalb bleiben ja nur die zwei Optionen:
Wenn „Kopftuchträgerin“ nichts sagt, ist sie unterdrückt, rückständig, ungebildet und muss unbedingt und schleunigst gerettet werden. Wenn sie jedoch den Mund aufmacht, ist sie radikal, politisch, fanatisch und will die Scharia in Deutschland einführen.
Dass die "Kopftuchträgerin" aus Anwendung reiner menschlicher Vernunft zu dem Entschluss kommt, ihr Haupt zu bedecken, fällt also als Option weg. Na, vielen Dank!
Die Arzthelferin hat die Dortmunder Ärzte nach dem Antidiskriminierungsgesetz, welches besagt, dass Beschäftigte nicht aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden dürfen, auf 1200 € Schadenersatz verklagt.
Nach dieser Rechtslage müssten die Internisten keinerlei Chance haben ihre Kündigung durchzusetzen. Selbst die Vorsitzende der 4. Kammer deutete dies an und sagte: "Wir müssen uns vielleicht daran gewöhnen, dass es bei uns nicht nur Christen gibt, sondern auch große Gruppen anderer Religionen."
Jawohl. Denn, wir leben heute in einer pluralistischen Gesellschaft.
Und das ist ein Segen und kein Fluch. Auch wenn wir verschiedene Überzeugungen haben, können wir friedlich miteinander Leben. Und das ist doch im Sinne all unserer Weltanschauungen, oder?
Quellen:
http://www.westline.de/westline_aktuell/kopftuch-klage—aerzte-auf-schadenersatz-verklagt-.php
Pass dich an oder geh: Integration = Anpassung?
Der Muslim in Europa.
Es ist wie "Salz in der Bananenmilch". Jedenfalls dann, wenn er ein praktizierender Muslim ist. Wenn ein Muslim in Europa leben will, muss er sich zuerst mal ändern. Alles was ein "normaler" Durchschnittseuropäer nicht macht, muss weg. Kopftuch, Koran, islamische Kleidung, Gesichtsschleier, Bart, Gebetsteppich – weg damit. Und her mit dem Whisky, Champagner, Wiener Würstl und Schweineschnitzel, der engen "Kleidung", dem/der Lebensabschnittspartner/in (!) und wenns noch geht eine Zigarette. Gut. Nun bist du integriert, nun gehörst du richtig dazu.
Frage: Wird hier das Wort "Integration" falsch interpretiert? Oder anders gefragt: Wird man von der Gesellschaft wirklich nur dann als erfolgreich integriert angesehen, wenn man sich perfekt angepasst hat?
Ein Muslim sollte demnach am Besten wie ein Chamäleon sein: Je nach Umgebung einfach die Farbe ändern. Wenn es grün ist, ändert man die Farbe in grün, bei gelb eben in gelb – dieses "Anpassen" funktioniert bei diesem Tier ganz einfach . So kann man es jedem recht machen. Aber warum ist es bei den Muslimen so schwer?
Ein wahrer Muslim verändert seine Denkweise nicht beliebig nach der Jahreszeit oder Umgebung. Besser gesagt: Er schwimmt nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom. Denn er lebt nach dem Gesetz Gottes, das sich auch nicht alle paar Jahre ändert, schon gar nicht von Land zu Land. Unsere Liebe zu Gott tragen wir im Herzen, egal wo wir sind, wie das Wetter ist und ob es uns gut oder schlecht geht.
Um hier als "integriert" bezeichnet zu werden, muss es doch reichen, wenn man die deutsche Sprache beherrscht, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die Gesetze akzeptiert und diese auch einhält. Warum verlangen so viele diese totale Anpassung, ja die komplette Assimilierung, um einen Menschen zu akzeptieren? Traurigerweise ist es nämlich nicht das fremde Aussehen oder die fremde Art, die gehasst wird, sondern alles, was als islamisch definiert wird. Ein Punk mit der exotischsten Frisur, ein Jude mit Schläfenlocken und schwarzem Hut, eine Nonne in ihrer üblichen Tracht, ein Satanist mit seinem Schock-Look – alle sind herzlichst willkommen, obwohl diese auch anders denken und aussehen. Warum bloß der Muslim von der Gesellschaft als Parasit angesehen wird, kann uns wohl nur ein Vers aus dem Koran beantworten:
"Die Juden und Christen werden mit dir nicht zufrieden sein, es sei denn, du folgtest ihrer Religion." (Sura 2:120)
Leider. Das ist die ganze Wahrheit in kurzen Worten.
Stellen wir uns mal kurz vor: Ein Geschäftsmann sucht Arbeiter. Eine dafür geeignete Arbeitssuchende meldet sich. Stopp, sie trägt Kopftuch. Also doch keine Stelle frei.
Ein Verbrechen ist geschehen. Ein Moslem mit Bart stand in der Nähe. Stopp, wir haben den Terroristen gefasst.
Situation in einem Cafe: Herzlich Willkommen liebe Gäste. Stopp, Kopftuch bitte nicht eintreten. Es fehlte nur noch das Schild vor dem Eingang: "Hunde und Kopftücher draussen bleiben".
Wohnung zu vermieten. Der Name bitte? Abd Allah (Diener Gottes). Stopp. Die Wohnung ist doch nicht frei. Jedenfalls nicht für Abd Allah.
Europa ist doch bekannt für Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz. Das wird stets so dargestellt. Es steht auch schwarz auf weiß im Grundgesetz. Doch wenn dies die Realität wäre, hätte es uns die Zeit bewiesen.
Der Traum: Eine Gesellschaft, in der sich die Menschen gegenseitig nicht ins Gesicht sehen, sondern ins Herz. Wie wir uns gegenseitig begegnen, das zählt, nicht das Stück Stoff am Kopf oder die paar Haare mehr im Gesicht.
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester




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