Was hat die Regierung mit dem Islam vor?
Auf der Internetseite des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung im Auftrag des Bundeskanzleramtes diskutiert die Bundeskanzlerin seit Frühjahr 2011 mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis über die Zukunft Deutschlands. An diesem Austausch können sich auch "ganz normale" Bürger beteiligen indem sie eigene konkrete Handlungsvorschläge machen. Welche Anregungen wird die Regierung wohl aufgreifen? Einen dieser Vorschläge gebe ich hier unverändert wieder und möchte ihn zur Diskussion stellen, denn ich finde einige Textstellen darin einfach nur haarsträubend. zitierter Artikel:
Neu-Organisation der Moscheen
am 15.03.2012 um 16:33 Uhr von powertime erstellt
Eine Moschee Verein soll Imam-Amt genannt werden, das Bestandteil des Staates ist. So ähnlich wie das Pfarr-Amt. Der Imam (Prediger) hat dann das alleinige Hausrecht in der Moschee / im Verein. Er ist dann ein Beamter, der dem Staat untersteht. Ausgenommen sind Imame, die noch einer extremen Gruppe / Moschee / Verein angehören. Demonstrieren und sich beklagen dürfen Beamte nicht. Eine Moschee-Steuer soll eingeführt werden, damit die Erwachsenen ihre Moscheen übersichtlich finanzieren können. Wer sich im Rathaus als Muslim anmeldet, zahlt auch die Moschee-Steuer. Das geschieht, indem man in einem Dokument im Rathaus den Begriff „Islam" unter Konfession ankreuzt. Österreich macht alles vor. Alle Moscheen, Vereine und Gruppen bekommen den gleichen Namen, nämlich Moschee des Amts für islamische Angelegenheiten (MAIA). Das „Amt für islamische Angelegenheiten" (AIA) ist ein eigener Vorschlag. Die alten Namen der Moscheen und Vereine bleiben als zweiter Name immer noch bestehen. So kann man zwischen extremen Gruppen abgrenzen. Außerdem sollen die Imame ihre Vorgesetzten wählen, die alternativ auch von Abgeordneten ernannt werden können. Eine klare Struktur der Imame trägt zu einem übersichtlichen Islam in Deutschland bei. Und nicht zuletzt zu einem berechenbaren Islam. Zu der Organisation der Imame geht es weiter auf „Wahlen der Imame".
“Islamwissenschaftler” in der Offensive gegen den Islam
Muhammad Sameer Murtaza, der ein Interview der Welt.de gab, spricht sich aus und sagt:
Glosse: Sarrazin ist Pflicht!
Der nachfolgende Bericht ist ein Gastbeitrag der Seite http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ und er bezieht sich auf Sarrazins Spaziergang durch Berlin am 18.07.2011. Ich veröffentliche die Glosse hier mit freundlicher Genehmigung des Seitenbetreibers Wilfriеd Каhrs.

Liebe Migrant_innen, liebe Menschen mit Migrationshintergrund o. ä. ,
Bibeltreue Gotteskrieger
Die westliche Auslegung des amerikanischen Presby-Lutheranismus zeigt wieder mal ihr Grenzen. Eifrig bildet ein Schar bibeltreuer Christen ringsum ein betenden Muslim, werfen ihm silbernde Kreuze und grölen provokativ "Jezuz". Es ist keine Übertreibung, sondern zeigt ihren wahren Charakter.
Wie man sich zum Affen machen kann und trotzdem der Verlierer bleibt
Dies ist ein Gastkommentar zu dem Vorfall mit dem Penzberger Imam Benjamin Idriz, der alles dafür getan hat, um den Nichtmuslimen zu schmeicheln und trotzdem auf ihre Abschussliste gekommen ist (wir berichteten):
Das folgende Fundstück ist wirklich ein ganz besonderer Artikel. Ein Bruder machte mich auf diesen aktuellen Bericht in der ZEIT aufmerksam. Es ist ein sehr ausführlicher Artikel der über 5 Seiten geht. Als besonders empfehlenswert halte ich ihn, weil er uns Muslimen die Augen öffnet über die Natur der Dinge hier im Darul-Kufr.
Allah, der Erhabene, sagt im edlen Quran (ungefähre deutsche Bedeutung):
<< Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiß, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben. >> (2:120)
Bosnien: Muslime ehren verstorbenen Papst
Bosniens Muslime kündigen den Bau eines Denkmals zu Ehren Papst Johannes Paul II. im Zentrum Sarajevos an. „Er war die wichtigste Figur des 20. Jahrhunderts“, so der Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Bosnien, Mustafa Ceric. Ein Jahr nach Kriegsende 1997 in Bosnien-Herzegowina sei Woityla nach Sarajevo gekommen und habe vor der Kathedrale die Menschen gesegnet – auch Muslime. Die Menschen werden seinen Einsatz für den Frieden und seine Botschaft der Hoffnung nie vergessen, so Ceric.

Wie stehen Muslime zum Grundgesetz?
Eine Frage die Muslimen oftmals gestellt wird, ist die Frage nach der Einstellung zur Demokratie und zum Grundgesetz. Mit dieser Frage bringt man viele Muslime dazu abschweifend und nervös zu werden, woraufhin sie oft eine unrichtige Antwort von sich geben. Der Islam ist keine Religion in der man mal Sonntags die Kirche besucht oder Freitags in Moschee geht, nein, der Islam bietet uns ein vollkommenes System, dass sowohl das religiöse Leben des Einzelnen, als auch die politische Ordnung des Gemeinwesens beschreibt. Der Prediger Abu Hamsa Pierre Vogel gibt hier eine kurze Erklärung zu dieser Frage ab. Leider ist es wirklich eine Seltenheit in Deutschland, dass muslimische Vertreter offen solche Themen ansprechen und diese detailliert herangehen, ohne dabei aus Ehrfurcht vor dem Nichtmuslim ins stottern zu geraten, oder gar absichtlich eine falsche Antwort abzugeben.
Schon wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko
Gerne wird uns ja von "Pseudo-Wissenschaftler" erläutert, dass ein Glas Wein am Tag völlig in Ordnung geht, ja nicht sogar gesund ist. Wir Muslime wissen dass auch diese These inkorrekt ist, da Allah, der Schöpfer der Himmel und der Erde, im edlen Quran, den Alkohol ausdrücklich verboten hat, obwohl auch Nutzen in ihm steckt. Zudem gibt es eine Überlieferung Seines Gesandten Muhammed – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – dass, was in großen Mengen berauscht, auch in kleinen Mengen verboten ist.
Der "Handelsblatt" hat heute folgenden Bericht publiziert:
Ein tägliches Glas Wein galt bisher als gesund. Einer neuen Studie zufolge reichen aber bereits geringe Mengen, um das Krebsrisiko deutlich zu erhöhen. Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Die schleichende EURO-ISLAMisierung
Ständig melden sich selbsternannte "Islamexperten" im TV über bestimmte islamische Themen zu Wort, von denen sie in Wahrheit nicht den Hauch einer Ahnung haben. Wöchentlich erscheinen Bücher von nach Aufmerksamkeit lechzenden Autoren, die ihre eigenartigen Meinungen gegen den Islam propagieren. Internetseiten die gegen Islam & Muslime hetzen, können kaum noch an tausend Händen abgezählt werden. Und nicht zu vergessen "moderne" und "liberale" Imame, "Islam"-Lehrer und "Kenner der islamischen Welt". Diese kommen in Diskussionsrunden im TV, in Interviews in Zeitschriften und in vielen anderen Medien natürlich auch nicht zu kurz. Doch warum? Warum will man Muslime unbedingt davon überzeugen, dass die islamische Bedeckung der Frau nicht zum Glauben gehört? Warum will man Muslimen verklickern, dass ihre Religion eine Reform braucht oder derartigen Nonsens? Wieso melden sich ständig "Experten" zu Wort, die die Religon des Islams hartnäckig und ohne Rücksicht auf Tatsachen verändern wollen? Wieso kommen in Diskussionen über den Islam keine islamischen Gelehrte zu Wort, aber dafür ständig Personen wie Lamya Kaddor, Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad und andere, nach Aufmerksamkeit lechzenden Halbintellektuelle? Wieso wird jeder Muslim, der sich auf die Quellen des Islams beruft, als ein "Radikaler", "Extremist", "Salafist" und mit anderen abwegigen Namen bezeichnet? Wieso will man die Muslime für Blöd verkaufen und ihnen einen Islam "entwickeln", der kein Islam mehr ist?
Offener Brief an Herr Beck
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen,
Sehr geehrter Herr Beck,
in letzter Zeit fühle ich mich als Deutsche in Deutschland nicht mehr deutsch. Ständig wird mir an den Kopf geworfen, "integrier dich", ob auf dem Weg in den Kindergarten oder beim Lehrergespräch oder auch einfach nur beim täglichen Einkauf.
Ich bin so was von Deutsch, im Urlaub trifft man mich bestimmt am Meer mit einem Thermometer in der Hand, mit dem ich die Wassertemperatur messe, um mich dann zu entscheiden weiter hinein zu gehen oder doch lieber zurück zum Strand um mich dann zu beschweren à la "oh wie kalt, da hätten wir auch in Deutschland bleiben können".
Harte Strafen für Zwangsheirat
Der Bundestag hat beschlossen das Zwangsheirat zukünftig mit 5 Jahren Haft bestraft werden soll.
Um den Anreiz zu Scheinehen zu mindern, gibt es künftig beim Scheitern der Ehe ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erst nach drei und nicht wie bisher nach zwei Jahren.

Österreich undercover: Islam

Asalam alaikum!
Gestern kam auf Puls4 in Österreich eine Sendung über Islam in Österreich. Leider habe ich bisher kein Video dazu gefunden aber hier der Trailer und die Beschreibung:
Verschärfung des Ausländerrechts

Die Koalitionsparteien wollen das Ausländerrecht verschärfen. Dazu gehört, dass ausländische Ehepartner von Deutschten erst nach drei Jahren ein eigenständiges Aufenthaltsrecht bekommen, Ausländer Deutsch lernen müssen und das Aufenthaltsrecht bei Kindern an die Schulnoten gekoppelt werden soll.
Du bist Deutschland! Und gefälligst kein Muslim
Wieder einmal ist eine Woche ins Land gegangen und ich weiß am Wochenende nicht über welches Thema ich zuerst schreiben soll. Nehme ich mir als Thema, dass der türkische Ministerpräsident eine Rede gehalten hat oder thematisiere ich den Ausfall des frisch gebackenen Innenministers, dass der Islam doch nicht zu Deutschland gehört. Im Grunde will ich auf beide Angelegenheiten eingehen, obwohl mit dem verurteilungswürdigen Anschlag auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen sich mittlerweile wieder ein Thema ergeben hat. Dies wurde aber meines Erachtens schon erschöpfend kommentiert.
Die Welt steht nicht still und der Islam wird nicht in Ruhe gelassen
Das Problem junger Migranten: zu integriert!
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
ich habe wirklich lange überlegt, wie ich diesen Beitrag nennen sollte. Ob "Pseudo-Recherchen des SPIEGEL", "Die Spalter der Gesellschaft: SPIEGEL" oder "Asozialer Journalismus hautnah: BILD, STERN, SPIEGEL & Co.": all diese Überschriften wären sehr treffend gewesen. Doch entschieden habe ich mich doch für eine andere Überschrift: "Das Problem junger Migranten: zu integriert".
Also:
Ich bin heute auf einen Artikel im SPIEGEL gestoßen. Anne Reimann vom SPIEGEL hat sich hier zur Aufgabe gemacht, die vergessene Integrationsdebatte und das Misstrauen in die praktizierenden Muslime, wieder ein wenig aufzuwirbeln und zu fördern. Frau Reimann behandelt in ihrem Artikel eine der wohl aktivsten Moscheegemeinden in Deutschland, die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln:
Muslimischer Jugendlicher als Terrorist bezeichnet und verprügelt
Kristian sagt, dass er gewalttätig verprügelt wurde von Studenten blos, weil er Muslim ist!
Außerdem erwähnte er, dass vier Schläger sein Leben zur Hölle machten in der "Staten Island" Schule. Jedes mal, wenn sie ihn antrafen bezeichneten sie ihn als "Terroristen" und verprügelten ihn aufs Schlimmste.
"[They] punched me in my groin, and I fell to the floor. They started kicking me, and calling me 'You f—in' terrorist,' 'You f—in' Muslim,'" the victim, Kristian, told the Daily News.
“Schulfrieden war gefährdet” Muslim darf nicht in Schule beten
Nachdem ihm das Gebet erst erlaubt wurde und der 16-jährige Schüler einen eigenen Gebetsraum von der Schule gestellt bekomme hat, wurde ihm nun von dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg das Gebet an der Schule komplett verboten.
Grund sei eine angebliche Gefährdung des Schulfriedens…
Am schlimmsten ist eigentlich der Ausspruch der Schulleiterin: ""Dies ist ein guter Tag für die Berliner Schule".
Wie sieht es an euren Schulen aus, oder kennt Geschwister, die an ihrer Schule beten bzw. nicht beten dürfen und wie sind sie damit umgegangen?
„Willkommen in der Schule- aber bitte „kopftuchfrei“!“
Ding- dang-dong. Der uns uns alle wohlbekannte Ton. Die Schulklingel. Schüler rasen von den Gängen in die Klassen. Der Streber sitzt schon an seinem Platz. Der Klassenclown macht noch einige Grimassen und der Coole schaut um sich herum. Ja die Schule. Hat ja schon was an sich—Menschen so unterschiedlich wie sie nur sein können, bilden eine Einheit. Die Klasse. Durch ihre Verschiedenartigkeit gibt jeder Einzelne der Klasse einen gewissen Charakterzug. Da wäre der Skater, die Modebewusste, der Alternativler, der Vegetarier, der Punk und neuerdings auch die Emos. Jeder geht seinen eigenen Weg. Jeder ist auf seine Art anders. Und das ist nichts Schlechtes, sondern ein Zeichen der Individualität und der freien Persönlichkeitsentfaltung und Selbstbestimmung, die auch von der hiesigen Gesellschaft stets gefordert wird.
Doch Stopp. Wenn ein Mädchen, welches zufällig auch Muslima ist, sich für ihren Weg entscheidet und dabei ein Kopftuch eine Rolle spielt, werden, wie im derzeitigen Falle in Düsseldorf, all diese obengenannten Werte plötzlich beiseite gelegt.
Sie darf das nicht. Das können wir nicht zulassen. Sonst sind doch nicht mehr alle Schüller gleich. Und eine Botschaft darf sie außerdem auch nicht senden. Sie muss sich anpassen und sich „unauffällig“ kleiden.
Anpassen? Unauffällig kleiden? Botschaften senden?
Doppelmoral lässt grüßen.
Denn, an wenn soll sich die Muslima anpassen?
Es dürfen sich doch alle individuell kleiden—oder gilt es für alle, bis auf das kopftuchtragende Mädchen? Alle dürfen anders sein, außer ihr?
Unauffällig?
Wie definiert man unauffällig? Ist beispielsweise eine Irokesenfrisur tatsächlich "unauffälliger"?
Botschaft?
Wenn eine Muslima ein Kopftuch trägt, so bezweckt sie nur eines: die Erfüllung ihrer religiösen Pflicht. Auch wenn man eine Botschaft, in das Kopftuch hineininterpretieren will, so ist es Schülern gestattet „Botschaften“ zu senden. Ein Schüler darf sich zu seinem „grünen“ Leben, seiner Liebe zu „Jesus“ und seiner Abneigung gegen „Krieg“ auf T-Shirts und Buttons bekennen. Das war und sollte auch kein Problem sein.
Hier können wir bespielsweise einen „typischen“ Emo sehen.
Welche Botschaft sendet denn sein Äußeres?
Aber, bei bei solchen Leuten, würde ein Lehrer niemals auf die Idee kommen, sie wegen ihrer Kleidung aus der Schule zu schicken, ganz gewiss nicht.
Wieso muss man aber den Kleidungsstil einer Muslima zum Problem machen? Es ist echt lächerlich, was für eine Debatte man wegen eines Stück Stoffes führt!
Wieso brandmarkt man die Muslima durch diese Diskussionen zum Menschen zweiter Klasse? Anders kann ich es leider nicht bezeichnen. Wenn anderen Schülern das Recht für eine individuelle Kleidungsordnung und der freien Ausübung der eigenen Weltanschauung widerspruchslos eingeräumt wird, und man bei der Muslima jedoch in Erwägung zieht, ihr diese zu entziehen, dann ist das doppelzüngig und bigott.
Dass es zu solchen sinnlosen Diskussionen, die nichts bringen, außer die Muslima unter gewaltigen psychischen Druck zu setzen, kommen muss, soll mal einer verstehen!
„Notfalls nehmen wir Kredite auf“
Seit 2006 sammelt Ditib Spenden für eine riesige Moschee ohne Inhalte und ohne Wert.
Seit dem 29 Januar beträgt der Spendenbetrag knapp 3,7 Millionen Euro, das klingt enorm viel. Ist es auch.
Mit dem Geld könnte endlich ein Islamischer Fernsehsender eingerichtet werden, oder eine islamische Freizeitstätte oder ein Kindergarten finanziert werden.
Aber die Summe klingt enorm klein, wenn man bedenkt, dass die Moschee 25 Millionen Euro kosten soll.
Die 3,7 Millionen Euro entsprechen also nicht einmal 15 % des Vollwertes….
Anstatt den Spendenlauf nun aufzugeben oder sich auf ein kleineres Projekt zu besinnen, versucht der Ditib-Geschäftsführer Mehmet Yildirim mit aller Kraft das Bauwerk aufzurichten. Selbst wenn man sich dafür in einen Berg voll Schulden stürzen muss.
„Das Bauprojekt ist dadurch nicht in Gefahr“, sagt Ditib-Geschäftsführer Mehmet Yildirim. „Notfalls nehmen wir Kredite auf“, kündigt er an. Auch wenn dies nicht gerade schön sei.
Nein Gewiss, schön ist es nicht, wenn man Allah erzürnt, denn er sagt eindeutig in seinem heiligen Buch:
Die Zins verschlingen, stehen nicht anders auf, als einer aufsteht, den Satan mit Wahnsinn geschlagen hat. Dies, weil sie sagen: «Handel ist gleich Zinsnehmen», während Allah doch Handel erlaubt und Zinsnehmen untersagt hat. Wer also eine Ermahnung von seinem Herrn bekommt und dann verzichtet, dem soll das Vergangene verbleiben; und seine Sache ist bei Allah. Die aber rückfällig werden, die sind des Feuers Bewohner; darin müssen sie bleiben. (2.275)
Was in der Ditib-Moschee dann auf uns warten wird, sehen wir auf folgendem Bild.
Heute im Gespräch: „Islamexperten“ Ates & Deligöz
Frauenrechtlerin Seyran Ates: „Legt dieses kleine Stück Stoff doch einfach ab, wenn es sich tatsächlich nur um ein kleines Stück Stoff handelt, wie viele behaupten!“
Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz: „Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab. Zeigt, dass ihr die gleichen Bürger- und Menschenrechte habt wie die Männer!“
Ja, ich bin ja schon da, verehrte Frau Ekin und Frau Ates. Aber wie und was ich anhab, ist und bleibt meine eigene Sache. Sie wissen ja, individuelle Selbstbestimmung und Religionsfreiheit. Werfen Sie einfach mal einen Blick in unser Grundgesetz rein!
Aber etwas muss ich Ihnen da mal ganz genau erklären, bevor es weitergehen kann.
Die muslimische Frau hat die gleichen Menschenrechte wie die Männer. Und, ob Sie es glauben oder nicht, diese Rechte gibt ihr der Islam. Da staunen Sie aber, oder?
Wenn also Regeln im Islam gelten , dann für beide. Beispielsweise dürfen weder die Frauen noch die Männer voreheliche Beziehungen haben. Gewusst?
Männer und Frauen werden auch gleichermaßen bestraft bzw. belohnt. Begeht eine Frau oder ein Mann eine Sünde, so erhalten beide die gleiche Strafe, und bei einer guten Tat, die gleiche Belohnung, weil sie eben spirituell gleich sind. Vor Gott zählt nämlich nicht das Geschlecht, sondern die Gottesfurcht.
Dass Männer und Frauen naturgemäß und physisch nicht gleich sind, müssen doch auch Sie zugeben? Oder, geht ihr Mann mit dem Bikini an den Strand und sie in Badeshorts? Nein, sogar die hiesige Gesellschaft gibt unbewusst zu, dass es für Männer und Frauen unterschiedliche Kleiderordnungen gibt. Der Islam hat diese nun mal klar definiert.
Und wenn Sie die muslimische Frau dazu auffordern, zu zeigen, dass sie sich von diesen „Zwängen“ lösen soll, dann berücksichtigen sie doch auch mal die Frauen in den westlichen Ländern, denen vorgegaukelt wird, nur wenn sie viel von sich zeigen, wären sie feminin, begehrenswert, schön und erfolgreich. Wenn das mal kein Zwang ist! Und leider, leider kann man dem Islam eben nicht vorwerfen, dass er Frauen gegen ihren Willen zwinge, denn es gibt keinen Zwang im Glauben – so steht es im Koran ( 2:256).
Klar, es gibt muslimische Familien, in denen die Töchter anders behandelt werden als die Söhne. Das bestreitet auch niemand. Aber diese Familien sind sehr traditionell geprägt. Der Islam sieht das anders! Der Prophet (sas) hat davor gewarnt, die Söhne besser zu behandeln als die Töchter. Zu Zeiten vor dem Islam hat man sogar Mädchen lebendig begraben,weil es eben kein Junge war. Denn ein männlicher Nachkomme hält das Erbe zusammen, sorgt für die Alterssicherung und trägt den Nachnamen weiter. Mit dem Koran wurde auch diese verabscheuenswerte Praktik verboten (16:58-59).
Setzen Sie sich doch mal ernsthaft mit dieser Materie auseinander. Glauben Sie nicht alles, was Sie hören und sehen. Holen Sie sich einen Koran und lesen Sie ihn. Dies öffnet Geist und Seele. Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich einfach an Ihre Moschee des Vertrauens oder an http://www.dawa-news.net.
Und bis dahin würde ich vorschlagen, verschieben wir unser Gespräch lieber auf ein anderes Mal!
Quellen:
http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopftuch-als-symbol-zitate/
http://www.islamswomen.com/


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