Abdul Adhim – umfassende Stellungnahme zu den Ausschreitungen in Bonn
Abdul Adhim redet in seinem Vortrag über die Ausschreitungen in Bonn, die Verantwortung der Da'wa gegenüber, Warnung vor der Methodik von Ussama al-Gharib mit Einschätzung seiner Aussagen, das Verständnis für Allah lieben und für Allah hassen, Wertschätzung der Ulama, die Da'wa vom Gesandten Allah's (s.a.w.s.) und ein Bittgebet für die richtige Da'wa in Deutschland.
Auszug vom Buch: Islamisches Benehmen
Ein Auszug vom Buch: Islamisches Benehmen
Zusammengestellt von Maadjid ibn Su’ûd Âli Ausschank
Nimmt euch etwas Zeit und liest es bidhinillah durch.
InshaAllah werden wir davon profitieren.
Barak Allahu feekum
SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet
Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.
Muslime, Haltet Fisebilillah Zusammen!
As-Salamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh liebe Geschwister,
Ich habe hier einiges für den Zusammenhalt und die Einigkeit der Umma zusammengetragen. Möge es Früchte tragen und jegliche Belohnung ist bei Allah.
Bismillar-rahmanir-rahim,
Alles Lob gebührt Allah dem Herrn der Welten und Frieden und Segen auf Seinen Gesandten Muhammad (saws)
O ihr Leute der Ahlu Sunnah! Bedenkt Folgendes im Umgang miteinander gegen das Übel der Missgunst, Verleumdung und üblen Nachrede unter der Umma Muhammad (saws) auf das wir kein leicht infiltrierbarer, schwacher und versprengter Haufen sind.
Auf das die Fronten gegenüber unseren Feinden geklärt sind!
Für Stärke, Einheit, Brüderlichkeit als Vorbild der bewährten Strategien vom Propheten (saws) damit wir gemeinsam in Gunste Allah's siegen mögen.
Ibn Masud (ra) berichtete vom Gesandten Allah's (saws): Ein Gläubiger ist kein Verleumder, kein Verflucher, kein Unanständiger und kein Unzüchtiger mit seiner Zunge."
Authentisch: Sahih Aldschami 5381, Assilsila As-Sahiha 320 und Sahih At-Tirmidhi von Albani 1743
Moralgeschichte – Samira
…ein bitterer Abschied Eine herzergreifende Geschichte, welche wohl kaum für schwache Herzen ist, aber ein Muss für jeden Muslim, welcher sich warnen lassen möchte. Wenn hier keine Tränen fließen…
Eine Schwester, welche ich jetzt Asma nennen möchte, ließ mir folgende Geschichte zukommen:
Meine Schwester war nicht wie irgendeine Schwester. Sie war fast immer nur am Quranlesen. Wenn du sie gesucht hast, fandest du sie immer in ihrer kleinen Moschee, die sie sich zu Hause eingerichtet hatte.
Dort beschäftigte sie sich am Tage, nachts, ja sogar mitten in der Nacht, wenn sonst alle schliefen mit Gebeten und der Erwähnung Allahs. Ihr wurde es vom Gottesdienst nie langweilig.
Ich aber vertrieb meine Zeit meistens mit Zeitschriftenlesen, Fernsehen oder am Computer. Die meiste Zeit verbrachte ich vor dem Fernseher. Man nannte mich sogar danach. Ich vernachlässigte meine Pflichten und vor allem die Gebete.
Als ich eines Nachts drei Stunden lang ferngesehen hatte und mich zum Schlafen hinlegen wollte, rief mich meine Schwester, die ich jetzt Samira nennen möchte, aus ihrer kleinen Moschee.
Ich fragte sie:
Moralgeschichte – Bete bevor für dich gebetet wird
Nicht gewusst? Eine Geschichte, wie sie einem jeden von uns treffen könnte und mit Sicherheit auch treffen wird. Doch wer schafft es bis dahin die Geduld zu bewahren und an dem richtigen Strang zu halten? Hier ist ein kleines Beispiel dessen, wie überraschend der Tod einem treffen kann.
Bete bevor das Totengebet für dich gebetet wird!
…Ich hatte das Gebet unterlassen. Alle sagten mir, ich solle beten: Mein Vater, meine Geschwister, doch ich ließ mich einfach nicht überzeugen…
Eines Tages klingelte das Telefon. Ein weinender alter Mann war dran. Er sagte:
„Bist du Ahmad?“
Ich sagte:
„Ja!“
Der alte Mann sprach weiter:
“Wer wird dich jetzt vor mir beschützen?”
Es gab eine kleine Gemeinschaft in einem isolierten Gebiet. Schwach und ohne Verteidigung lebten diese Menschen in Furcht und Angst, denn sie wurden pausenlos von einer Bande von Räubern überfallen.
Wir können uns ihre Angst gut vorstellen. Es ist die Angst einer hilflosen Person angesichts eines starken und gnadenlosen Übeltäters. Diese Räuber kannten nur das Gesetz der Wildnis. Wie Löwen erkannten sie keinen Moralkodex neben ihrem eigenen Hunger und ihrer Lust an. Sie hielten es für gerechtfertigt, wenn sie andere unterdrückten.
Obwohl die Gemeinschaft in der Wüste lebte, haben sie, bevor die Räuber gekommen waren, Frieden und Sicherheit genossen, und sie haben Erfolge erzielt. Jetzt waren sie ihrer Leben, ihrer Freiheit und ihrer Ehre beraubt. In ihrer Verzweiflung riefen sie nach der Obrigkeit, zu kommen und sie zu schützen.
Das Staatsoberhaupt entschloss sich, selbst die Armee in die Gegend zu führen und diejenigen, die Angst und Schrecken verbreiteten, die Leben und Sicherheit seiner Leute bedrohten, zu bestrafen. Die Nachricht von der Mobilisierung verbreitete sich schnell und schon bald wußten die Räuber, dass die Obrigkeit mit einer Armee hinter ihnen her war. Sie waren gezwungen, die Gegend zu verlassen und in den umliegenden Bergen Schutz zu suchen. Sie versteckten sich zwischen den höchsten Gipfeln, die sie finden konnten in der Hoffnung, sich zu retten. Sie wußten, dass sie genauso gut an ihrem Zufluchtsort von ihrem Schicksal ereilt werden konnten, aber sie hofften, die Kräfte, die gegen sie ausgesandt worden waren, wenigstens abhängen zu können.
Die Kräfte kamen unter dem Kommando des Staatsführers, um festzustellen, dass die Räuber die Gegend verlassen hatten und in den benachbarten Bergen Stellung bezogen haben, um die Situation von einem sicheren, günstigen Punkt aus zu überstehen.
Moralgeschichte – Vorurteile
Im Leben eines jeden Menschen gibt es Segen und Strafe. Doch woher erkennt der Mensch, welche ihm passierten Dinge nun ein Segen oder eine Strafe sind?
Sind wir überhaupt im Stande dieses vorauszusehen?
Die nachfolgende Geschichte trug sich zur Zeit Laotses in China zu und Laotse liebte sie sehr.
Einst lebte ein alter Mann in einem kleinen Dorf in China. Er war sehr arm, doch gar Könige beneideten ihn wegen seinem Besitz, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd, welches die Augen eines jeden Menschen erstrahlen ließ. Die reichsten unter den Königen boten ihm die fantastischsten Summen, doch er widerstand und entgegnete:
„Mein Pferd ist für mich mein Freund, und wie könnte ich einen Freund für etwas Geld der Welt verkaufen? Das werde ich nie und nimmer tun.“
Der Mann war arm, doch sein Pferd verkaufte er nie.
Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten:
„Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, du hättest es verkauft. Welch ein Unglück!"
Der alte Mann sagte:
Weiterlesen
Moralgeschichte – Der fromme Mann mit der Axt
Eine Geschichte, die ein tägliches Szenario vor die Augen bringt. Was ist wahrer Gottesdienst? Lest selbst die Geschichte eines alten frommen Mannes, auf der Suche nach der Zufriedenheit Allahs(swt).
Es war einmal ein frommer Mann unter den Kindern Israels, der stets in Gottesdienst lebte. Einst kamen einige Leute zu ihm und erzählten, dass es einen Stamm gäbe, der einen Baum anbetet.
Diese Nachricht entsetzte ihn, sodass er gleich danach eine Axt nahm und sich auf den Weg machte, diesen Baum zu fällen. Auf seinem Weg begegnete er dem Satan in der Gestalt eines alten Mannes, der ihn nach seinem Weg fragte. Der alte Mann antwortete ihm, dass er einen bestimmten Baum zu fällen habe.
Der Teufel entgegnete ihm:
„Eigentlich hast du mit dem Ganzen nichts zu tun, warum lässt du dich also deswegen vom Gottesdienst ablenken?“
„Das ist Gottesdienst“,
entgegnete der alte Mann.
Da der Teufel ihn jedoch unbedingt von seinem Tun abhalten wollte, gerieten die Beiden in einen Streit, aus dem der Muslim als Sieger hervorging.
Moralgeschichte – Kritik von allen Seiten
Unsere Freunde 'Nimmersatt' In dieser Geschichte geht es um einen Vater und seinen Sohn, die beide zusammen eine für ihr leben lange, aber sehr lehrreiche Reise antreten. Auf dieser Reise begegnen sie den merkwürdigsten Menschen und eilen enttäuscht von Dorf zu Dorf.
Es lebten einst vor langer Zeit ein Mann und sein Sohn in einem abgelegenen Dorf. Der Vater, alleinerziehend, wollte das Beste für seinen Sohn, so schlug er vor, in ein anderes Dorf zu ziehen, um dort ein inschallah schöneres Leben zu führen. Auf Einstimmung ließen sie alles zurück und nahmen allein einen Esel mit auf ihre Reise, den sie an der Leine mit sich zogen. Auf ihrer Reise mussten sie vier andere Dörfer passieren, um an ihr Ziel zu kommen. So kamen sie an das erste Dorf vorbei. Die Dorfbewohner bemerkten, dass sie Fremde waren und wunderten sich über das Verhalten von Vater und Sohn. Diese sahen in den Gesichtern der Dorfleute nur fragwürdige Blicke, die sie ungläubig anstarrten. Zwischen den Menschenmassen mussten sie sich folgenden Spott anhören:
„Naja, nicht jeder kommt auf die Idee, dass ein Esel zum Reiten da ist…hahaha… Seinen besten Freund sollte man ja nicht unnötig belasten…!“
„Wenn ihr doch beide Reisende seid, weshalb reitet ihr nicht abwechselnd auf dem Esel, zumal eure Reise doch so lang ist?“
Bist du bereit für die Da’wa?
Diese Frage sollte sich nun jeder von uns einmal stellen. Sind wir bereit für die Dawa? Sind wir in der Lage dazu Menschen den Islam näher zu bringen? Können wir ihnen unsere Religion erklären und ihnen
begreiflich machen, dass dies der einzig wahre Weg ist? Erstmal sollten wir uns fragen, ob wir unsere Religion richtig repräsentieren. Benehmen wir uns nach dem Islam? Handeln wir nach dem Islam? Reden wir nach dem Islam? Hier beginnt schon das erste Problem. Viele Muslime bringen den
Islam nicht nach vorne, sondern ziehen ihn (noch weiter) herunter. Sie leben den Islam falsch oder teilweise gar nicht. Anstatt Menschen den Islam näher zu bringen und sich darum zu bemühen ihnen die Wahrheit ans Herz zu legen, schüren sie lieber Hass und bestätigen somit Vorurteile, die man uns gegenüber hat.

Junger Muslim vergibt seinem Peiniger
Zehn Tage nach den Anschlägen vom 11. September arbeitete ein junger Muslim aus Bangladesh namens Rais Bhuiyan in einer Tankstelle in Dallas/Texas, als er von einem Mann ins Gesicht geschossen wurde. Der Mann namens Mark Stroman war an diesem Tag auf einem Amoklauf – mit der Zielgruppe Muslime oder einfach Menschen, die erkennbar aus dem Nahen Osten stammen. Der Täter wurde zu Tode verurteilt und wartet noch immer auf die Todesstrafe. Der einzige Überlebende des Amoklaufs Rais Bhuiyan überlebte schwerverletzt und kämpfte lange mit dem Tod.
Als Mark Strom die Tankstelle an jenem Tag betrat, dachte Rais es sei ein "normaler" Raubüberfall. "Ich öffnete die Kasse, bot ihm das Geld an und flehte ihn an, nicht auf mich zu schießen", berichtete Rais, "da fragte er mich, wo ich herkomme. Die Frage schien mir seltsam und ich antwortete "wie Bitte?", und genau als ich zu Ende gesprochen habe, fühlte ich den Schmerz von einer Millionen Bienenstiche im Gesicht."
Rais Bhuiyan benötigte noch Jahre nach der Attacke medizinische Hilfe. Die Kugel traf ihn auf der rechten Seite des Gesichts und sorgte für schwerwiegende Verletzungen, insbesondere am rechten Auge.

Rais Bhuiyan nach dem Angriff und heute zehn Jahre danach
Eine Investition für dein Jenseits! *UPDATE: Feedback*
Ø¨ÙØ³Ù’Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù€Ù…Ù Ø§ï·²ÙØ§Ù„رَّØÙ’مَن٠اارَّØÙيم
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.
As-salaamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuhu liebe Geschwister im Islam,
inscha Allah erinnert ihr euch an diesen Aufruf der vor längerer Zeit hier auf der Seite erschienen ist. Es geht um das verarmte Waisenhaus in Casablanca/Marokko. Viele Brüder und Schwester haben hier schnell ihre Chance gesehen, etwas Gutes zu tun und es wurde fleißig gespendet. Die Schwester die hinter dieser Aktion steckt, will euch nun ein kurzes Feedback mitgeben:
Assalamu alaikum wa rahmitullahi wa barakatuh
Bibeltreue Gotteskrieger
Die westliche Auslegung des amerikanischen Presby-Lutheranismus zeigt wieder mal ihr Grenzen. Eifrig bildet ein Schar bibeltreuer Christen ringsum ein betenden Muslim, werfen ihm silbernde Kreuze und grölen provokativ "Jezuz". Es ist keine Übertreibung, sondern zeigt ihren wahren Charakter.
CNN: Muslim zeigt Zivilcourage und rettet Juden
In diesem Beitrag von CNN wird berichtet, wie ein junger, amerikanischer Muslim einem Juden geholfen hat, nachdem er von radikalen Christen attackiert wurde. Er wurde von ihnen brutal zusammen geschlagen. Trotzdem hat der junge Muslim Zivilcourage gezeigt, und selbst das jüdische Opfer hat gesagt, dass Hassan der Einzige war, der ihm in der U-Bahn geholfen hat, während alle anderen nur zugeschaut haben. Er selbst sagt, dass genau jemand ihm geholfen hat, der von den Medien gerne als Terrorist oder als Israel-Feind abgestempelt wird:
httpv://www.youtube.com/watch?v=Xlwc0mE0lCU&feature=player_embedded
So kann man Gespräche aufbauen
Zweifelsohne: Die einseitige mediale Berichterstattung und grobes Fehlverhalten sogenannter "Muslime" haben dafür gesorgt, dass viele Menschen in diesem Land skeptisch und misstrauisch gegenüber dem Islam und seinen Angehörigen sind. Doch auf keinen Fall darf man ignorieren oder sich einreden lassen, dass alle Menschen anfällig für Vorurteile sind, Rassendenken nicht verneinen und alles glauben, was die Nachrichten einem berichten. Sehr viele unserer Mitmenschen sind aufgeschlossen, hören gerne zu und sind offen dafür, Vorurteile und Klischees abzulegen. Es liegt an uns Muslimen einen Beitrag dazu zu leisten. Doch dies ist leichter gesagt als getan. Oft hat man Hemmungen und man schämt sich vielleicht auch ein wenig, einfach aus dem Nichts plötzlich mit einer Person über den Islam zu reden. Ich bin hierzu auf ein Video gestoßen, dass eine schöne Möglichkeit preisgibt, mit seinen Mitmenschen leicht in Kontakt treten zu können. Ein junger Bruder im Islam stellt sein Projekt nun vor:
Schon wenig Alkohol steigert das Krebsrisiko
Gerne wird uns ja von "Pseudo-Wissenschaftler" erläutert, dass ein Glas Wein am Tag völlig in Ordnung geht, ja nicht sogar gesund ist. Wir Muslime wissen dass auch diese These inkorrekt ist, da Allah, der Schöpfer der Himmel und der Erde, im edlen Quran, den Alkohol ausdrücklich verboten hat, obwohl auch Nutzen in ihm steckt. Zudem gibt es eine Überlieferung Seines Gesandten Muhammed – Allahs Friede und Segen seien auf ihm – dass, was in großen Mengen berauscht, auch in kleinen Mengen verboten ist.
Der "Handelsblatt" hat heute folgenden Bericht publiziert:
Ein tägliches Glas Wein galt bisher als gesund. Einer neuen Studie zufolge reichen aber bereits geringe Mengen, um das Krebsrisiko deutlich zu erhöhen. Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Hassprediger diskriminiert Frauen
Der Ein oder Andere hat wahrscheinlich jetzt schon begeistert den Artikel angeklickt, mit der Hoffnung, etwas für die Bestätigung seiner Voruteile gefunden zu haben. Schauen wir uns an, was einer der sogenannten deutschen "Hassprediger" über die Stellung der Frau im Islam los wird:
Aus gegebenen Anlass: Dialog im Islam
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
ich wollte euch einen Vortrag vom Prediger Abduladhim Kamouss empfehlen, mit dem Titel "Dialog im Islam". Da ich persönlich den Vortrag sehr nützlich finde, empfehle ich jedem Muslim und jeder Muslima und auch jedem interessierten Nichtmuslim, sich mal diese knappe Stunde Zeit zu nehmen.

Neue Kommentare