Koptischer Bischof drängt christliche Frauen zur Verschleierung
Bischof Bishoy ist der Sekretär der "Heiligen Synode der Koptischen Orthodoxen Kirche" und gilt als aussichtsreicher Anwärter für die Nachfolge des derzeitigen Koptenpapstes Pachomius. Letzte Woche gab er eine öffentliche Stellungnahme ab, die nicht nur unter den Angehörigen seiner Glaubensgemeinschaft, sondern auch in ägyptischen Medien große Aufmerksamkeit erregte. Der Bischof rief nämlich christliche Frauen dazu auf, "von den verschleierten Frauen der Moslems Anstand zu lernen", denn auch die Jungfrau Maria und die Heilige Demiana hätten "anständige Kleidung" getragen.
Dieser Mahnung fügte der Bischof die Vermutung an, dass sie "einigen christlichen Frauen missfallen" würde, womit er recht behielt: Am Freitag demonstrierten koptische Frauen vor der päpstlichen Residenz in Abbasseya und forderten, dass Bishoy seine Forderung zurücknimmt und sich dafür entschuldigt. Bishoys Vorgesetzten Pachomius, der sich bisher nicht zu dem Vorfall äußerte, riefen sie in Sprechchören zu "Warum schweigst Du, sind wir nicht Deine Töchter?" Andere Slogans lauteten "Nein zur Beleidigung koptischer Fraeuen!", "Die koptische Frau ist ein Symbol von Würde und Kraft" und "Die koptische Frau ist kein Werkzeug zur Durchsetzung politischer Interessen".
Experten: „Christenverfolgung“ ist ein Mythos!
BERLIN. (hpd) Es gibt keine systematische Verfolgung von Christen in Nordafrika und im Nahen Osten. Das war die einhellige Meinung von Experten, die am vergangenen Donnerstag an einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag teilnahmen. Benedikt XVI. hält indes unbeirrt an der „tragischen Realität der Verfolgung“ fest.
Obschon sie die weltweit zahlen- und einflussreichste Religionsgemeinschaft darstellt, beklagen auch in Deutschland mit großer Vehemenz und Regelmäßigkeit Kirchenvertreter aus dem Klerus und in der Politik eine Christenverfolgung, die in vielen Regionen der Welt stattfinde. Volker Kauder (CDU) unterstrich diese Überzeugung in der Vergangenheit immer wieder, weshalb er auch gegenüber Christ & Welt sagte: „Die Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe, daran besteht kein Zweifel. Nirgendwo auf der Welt verfolgen Christen andere, immer stehen Christen unter Druck.“
Kirchennahe Menschenrechtsorganisationen veröffentlichen in der Vergangenheit sogar speziell aufbereitete Datensammlungen, die auch eine Christenverfolgung in europäischen Ländern belegen sollte. So zählte die Organisation „Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians” zur Illustration einer wachsenden Feindlichkeit gegenüber Menschen christlichen Glaubens Vorfälle auf, zu denen tätliche Attacken gegen Geistliche, religiöse Veranstaltungen, Kirchen und christliche Friedhöfe zählten. Zudem soll es Festnahmen von Straßenpredigern gegeben haben. Auch die Zurschaustellung von „respektloser Kunst“ wurde mit aufgeführt.
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran
Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.
Auf deren homepage ist zu lesen:
>Wir legen Bibeln aus in …
Hotels und Pensionen
Krankenhäusern und Altenheimen
Arztpraxen
… und geben Bibeln persönlich weiter an …
Schüler und Studenten
Einsitzende in Justizvollzugsanstalten
Bundeswehrsoldaten
Beamte der Polizei und der Bundespolizei
Ärzte und Arzthelferinnen
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<
Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!
Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.
Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!
Die Katholische Kirche bald am Ende?
Für einige vielleicht etwas zu forsch und weit gegriffen aber angesichts der neuen Vorfälle in den Niederlanden wächst der Druck auf die katholische Kirche in ungeahnte Höhen, sodass der Ausgang verheerende Folgen mit sich bringen kann. Wieder ist der Missbrauch von Kindern bekannt geworden. Doch im Gegensatz zu den Vorfällen in Irland mit ca. 160 Opfern zwischen 1975 und 2010 und den Vorkommnissen in Deutschland mit über 250 Verdachtsfällen zwischen den 50er und 80er Jahren, wirken die Zahlen aus den Niederlanden wie von einer anderen Welt zu sein. In einem Zeitraum von 1945 bis 2010 sollen laut einer unabhängigen Untersuchungskommission, die von den katholischen Bischöfen und Ordensoberen beauftragt worden war, 10.000 bis 20.000 Kinder „leichtem, schwerem und sehr schwerem“ Missbrauch ausgesetzt gewesen sein. Die sechsköpfige Kommission, unter dem früheren Minister Wim Deetman angeführt, identifizierte etwa 800 Täter, darunter Priester, Ordensleute und Laien. Knapp 700 sind mittlerweile verstorben, sodass dem Bericht zu Folge 105 nicht nur am Leben sind, sondern einige von ihnen weiterhin in ihrem „Amt“ beschäftigt sind. Was für ein Skandal!
Muslimbruderschaft organisiert Schutz für Christen!
Außerdem, wie könnte man eine angebliche Christenverfolgung glaubhaft machen?
Die Muslimbruderschaft rief Ägyptens regierenden Militärrat auf, für die koptischen Weihnachtsfeierlichkeiten am 7. Januar 2012 Sicherheit zu gewährleisten. Des Weiteren fordern sie vom Militärrat den Schutz koptischer Wohngebiete bzw. Kirchen. Die Muslimbruderschaft will diesen Schutz für die Kopten als Ausdruck nationaler Einheit organisieren. Weiterlesen
Christen, die die Göttlichkeit von Jesus anzweifeln = “anonyme Muslime”
Quelle: Radio Vatikan - 29.12.2011 http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=550415
Nun, dann laden wir hiermit alle Christen ein, nicht weiter "anonyme" Muslime zu sein, sondern richtige Muslime zu werden, indem sie glauben und bezeugen, dass nur Allah (Der Eine Gott) das Recht besitzt, angebetet zu werden und dass Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der letzte Prophet in der Reihe der Propheten Gottes ist, angefangen von Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses und Jesus!
Das Glaubensbekenntnis auf Arabisch:
Aschadu an la illaha illa Allah wa aschadu ana Muhamadan rasul Allah
Die Bedeutung: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad sein Gesandter ist.
Man wird Muslim, wenn man dieses Glaubensbekenntnis aus Überzeugung ausspricht!
Weihnachtsgeschichte im Koran?
Über den Audio-Beitrag des NDR vom 21.12.2011 kann man nur den Kopf schütteln. Dort wird tatsächlich behauptet, dass die Weihnachtsgeschichte im Koran zu finden sei!
Für Christen ist Weihnachten das Fest der Geburt Jesu, der von ihnen als Sohn Gottes oder auch als Gottes Menschwerdung angesehen wird. Für Muslime ist das Schirk (Beigesellung), die schlimmste Sünde, die Gott nicht vergibt, wenn man nicht vor seinem Tod bereut!
"Wahrlich, Gott wird es nicht vergeben, dass Ihm Götter zur Seite gestellt werden: doch Er vergibt, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der ist in der Tat weit irregegangen." (Koran 4:116)
Quelle:
http://www.ndr.de/ndr2/audio97391.html
Weihnachten hat noch nicht einmal eine Grundlage in der Bibel , da will man die Weihnachtsgeschichte im Koran finden?
Is Christmas or Santa in the Bible? TheDeenShow
httpv://www.youtube.com/watch?v=MzFv_TdFvzM
Homosexueller Lehrer verlässt fundamentalistische, christliche Schule!
Nach einer Vereinbarung quittierte der homosexuelle Lehrer nun freiwillig den Dienst, nachdem er vor einigen Monaten vor Gericht gegangen war, um seinen Arbeitsplatz zu behalten.
Bei der Schule handelt es sich um eine christlich, fundamentalistische von der es Dutzende in den Niederlanden geben soll. Sie lehnen die Homosexualität auf Grund der biblischen Lehre ab.
Artikel vom 14.12.2011:
http://www.dutchnews.nl/news/archives/2011/12/gay_teacher_leaves_fundamental.php
Wenn islamische Prediger über dieses Thema reden, ist der Aufschrei groß bzw. sie werden sogar des Landes verwiesen!
Pastorin darf keinen Muslim heiraten!
Einer angehenden Pastorin wurde durch die evangelische Kirche Baden-Württemberg gekündigt, da sie einen Muslim heiratete. Der Paragraph 19 des Kirchengesetzes macht es möglich: "Der Ehegatte eines Pfarrers muss der evangelischen Kirche angehören."
Quelle:
Naja,die Kirche hat eben auch so ihre Gesetze, nicht nur die Muslime!
ZDF-Projekt “Talk to the enemy” Gesellschaft spalten oder vereinen? Teil I
Bismillah Assalamualaykum liebe Geschwister!
Nun mein Titel hört sich wirklich nicht positiv an, aber anscheinend ein Projekt der ZDF bezweckt damit, dass eben die "Feinde" mit einander "reden" sollen.
http://infokanal.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,8121173,00.html
Ihr könnt euch mal das Video anschauen.
Bibeltreue Gotteskrieger
Die westliche Auslegung des amerikanischen Presby-Lutheranismus zeigt wieder mal ihr Grenzen. Eifrig bildet ein Schar bibeltreuer Christen ringsum ein betenden Muslim, werfen ihm silbernde Kreuze und grölen provokativ "Jezuz". Es ist keine Übertreibung, sondern zeigt ihren wahren Charakter.
Die Ehrenmorde des Westens
Es ist ein beliebtes Argument der Islamhasser, die sogenannten" Ehrenmorde" dem Islam in die Schuhe zu schieben.
Denn in der westlichen Zivilisation, gäbe es so etwas nicht. Daher muss der Islam daran Schuld sein.
Beim näheren Hinsehen zeigt uns die Realität aber ein ganz anderes Bild: "Ehrenmorde" gibt es nicht nur in der islamischen Welt, sondern auch hier, in Deutschland, Europa und den USA. Nur heißen sie anders, es sind die "Familientragödien".
Mehr als Ehrenmord: Christliche Brüder töten ihre Schwester, weil sie zum Islam konvertierte
As salam alikoum liebe Geschwister,
hier ein Artikel auf Englisch, der von einem Mord in Ägypten berichtet.
Christliche Brüder haben ihre zum Islam konvertierte Schwester getötet und ihren fünfjährigen Sohn erstickt. Sie wollten auch ihren Ehemann und die Tochter töten, die al hamdulillah trotz schwerer Verletzungen überlebt haben.
Der Bruder hatte bei seiner Schwester zu Abend gegessen und übernachtete dann dort. Mitten in der Nacht ließ er dann seine anderen Brüder ins Haus. Sie gingen in das Zimmer der Schwester und stachen solange auf sie ein, bis sie verstarb. Dann erstickten sie ihren kleinen Sohn Khaled.
Priester tauschte Kinderpornos
Bewährungsstrafe für Vikar aus dem Erzbistum Paderborn
Der 33-jährige Vikar hatte vor dem Schöffengericht in Brilon zugegeben, unter einem Pseudonym in einem Internet-Tauschring für Kinderpornos aktiv gewesen zu sein. Auf zwei Rechnern des Geistlichen fanden Beamte 650 Bilder und 14 Videos mit kinderpornografischen Inhalten.
Bewährungsstrafe! Sauerland! Ihr müsst die Artikel immer genau lesen.
Belgien: Ex-Bischof gesteht Missbrauch
"Wie in allen Familien kamen sie zu Besuch, schliefen bei mir": Der frühere Bischof von Brügge hat über Jahre hinweg Neffen sexuell missbraucht.
Der frühere Bischof von Brügge, Roger Vangheluwe, hat gestanden, über Jahre hinweg zwei Neffen sexuell missbraucht zu haben. Das habe Vangheluwe am Donnerstag dem belgischen TV-Sender VT4 gesagt, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. "Wie in allen Familien kamen sie zu Besuch, schliefen bei mir", sagte der Geistliche. Er stritt ab, Gewalt angewendet zu haben.
Der 74 Jahre alte Vangheluwe war vor einem Jahr wegen der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs zurückgetreten. Unlängst war er mit unbekanntem Ziel aus Belgien verschwunden, um sich einer psychologischen Behandlung zu unterziehen. Der Fall erregt in der belgischen Öffentlichkeit erhebliches Aufsehen.
Der Ursprung des Osterfestes
Bald steht wieder ein großes satanisches, sorry, christliches Fest an. Mich wundert schon seit einer Weile, dass alle Kirchen sich über gewisse Praktiken aufregen, diese Verurteilen und als große Sünde sehen, trotzdem jedes Jahr dieses Feiern. Erklärung weiter unten.
Kindesopfer
Bitte beachten Sie den schlimmen Brauch, der mit der Verehrung des Feuergottes verbunden ist (Nimrod, Saturn, Kronos, Molech und Baal) in den folgenden Quoten des Buches The Two Babylons, von Alexander Hislop, Seite 231:
"Dies ist in exakter Überstimmung mit dem charakter des Oberhauptes des Systems der Feuer-Verehrung. Nimrod, als Repräsentant des verschlingenden Feuers, dem Menschenopfer, und vor allem Kinder, als Opfer dargebracht wurden, wurde betrachtet als großer Kindes-Verschlinger…war er natürlich der effektive Vater aller Babylonischen Götter; und, deshalb war er später in diesem Charakter generell betrachtet. Als Vater der Götter, war er, so wir gesehen haben, Kronos genannt; und jedermann weiß, daß die klassische Geschichte des Kronos genau das war, daß, 'er verschlang seine Söhne sobald sie geboren wurden.' (Lempriere Classical Dictionary, 'Saturn' (Klassisches Lexikon.) …Diese Legende hat eine weitere und tiefere Bedeutung; aber, auf Nimrod, oder 'Der Gehörnte' angewandt, bezieht es sich auf die Tatsache, daß, als der Repräsentant des Moloch oder Baal, waren Kleinstkinder die best akzeptablen Opferungen auf seinem Altar. Wir haben ausgiebige und schmerzliche Beweise zu diesem Thema von den Annalen der Antike. 'Die Phönizier,' sagt Eusebius, 'opferten jedes Jahr ihre geliebten Kleinstkinder dem Kronos oder Saturn.'"
Aber warum war das menschliche Opfer solch ein Begriff zur Verehrung dieses schlimmen Gottes? Welch möglichen Wert hätten die Menschen in dem abschlachten ihrer eigenen Kinder sehen können? Fahren wir fort: "…derjenige, der in die Nähe des Feuers kam, würde ein Licht der Gottheit erhalten" und "durch göttliches Feuer alle Flecken, durch Generationen hervorgebracht, könnten weggewaschen werden." Deshalb, "wurden Kinder veranlaßt, durchs Feuer zu Molech zu gehen" (Jer. 32:35).
So unglaublich wie dies scheint, möglich zu sein, verblendete Menschen dachten in der Tat, daß sie Gefallen ihres "Gottes" erhalten würden, indem sie ihm ihre eigenen unschuldigen kleinen Kinder opferten. Sie glaubten, daß Feuer sie von der Ursünde befreien würde. Die heidnische Lehre – eine gewisse Zeit im Fegefeuer zu verbringen, um die Seele von allen Sünden zu befreien – wird hiervon abgeleitet!
http://www.thercg.org/de/broschuren/ttooc-de.html
Kinderheime: Wie Nonnen systematisch Säuglinge misshandelten
Hier ein Artikel der bei ZEIT-Online veröffentlicht wurde. Hinweis: Da es sich bei der ZEIT ebenfalls um eine "BILD-Zeitung unter seriösem Denkmantel" handelt, sollten wir fairerweise sagen, dass man dieses Magazin nur mit Vorsicht genießen sollte:
Die katholische Kirche steht erneut in der Kritik: Filme aus den 60er-Jahren zeigen, wie Babys in Heimen misshandelt wurden. Sie wurden betäubt und verprügelt.
In Säuglingsheimen von Caritas und Diakonie sind einem TV-Bericht zufolge zwischen 1949 und 1975 tausende Babys durch Anbinden und Schläge misshandelt worden. Katholische Nonnen und Diakonissen vernachlässigten die Kinder, weil die Heime häufig überbelegt waren, wie das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ laut Vorabmeldung berichtete. Oft habe eine einzige, nicht ausgebildete Helferin alleine zehn Säuglinge versorgen müssen.
Das ARD-Magazin "Report Mainz" erhebt schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche



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