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Dawa-News

Kommissar aus Duisburg wegen Islam suspendiert!

Der nachfolgende Text wurde einem Artikel in "Der Westen" vom 8.05.12 mit dem Titel "Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert" entnommen. Da dieser Beitrag einige unverständliche und irreführende Ausdrücke und Beschreibungen beinhaltet, haben wir diese mit deutlicheren und allgemein verständlichen Ausdrucksweisen ausgetauscht.

Diese verdeutlichten Stellen sind im Text dick markiert.

 

Kommissar aus Duisburg wegen Islam suspendiert!

Duisburg/Essen. Ein Polizei-Kommissar aus Duisburg ist wegen seiner islamischen Überzeugung suspendiert worden. Er hatte privat Infostände angemeldet, an denen Aufklärungs-Material über den Islam verbreitet wurde. Außerdem pflegte er Kontakte zu islamischen Predigern.

Ein Kommissar aus Duisburg soll nach Recherchen der WAZ Mediengruppe aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als praktizierender Muslim gilt. Er stelle die Scharia über die freiheitlich demokratische Grundordnung, heißt es in der vorläufigen Suspendierung des 31-Jährigen. Gegen ihn läuft ein Disziplinarverfahren.

Der Mann, der in Essen Streife fuhr, hatte privat Infostände angemeldet, an denen Aufklärungs-Material über den Islam verbreitet wurde. Er pflegte auch Kontakte zu islamischen Predigern. Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr rechnet mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“. Es käme dem ersten Berufsverbot für einen praktizierenden Muslim in Deutschland gleich. In Düsseldorf und Berlin war gestern kein vergleichbarer Fall bekannt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mahnte Grundgesetztreue an. Es gehe darum, „ob der Polizeibeamte noch für unsere Verfassung einsteht“.

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein praktizierender Muslim, dein Freund und Helfer?  

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Möge Allah mit uns sein und Allah ist mit den Gläubigen.

Wenn es so sein soll und Allah es bestimmt hat, dass heute viele Muslime sich für Allah's Gesandten (s.a.w.s) versammeln, dann soll doch die ganze Welt sehen, dass die Muslime ihren Propheten lieben!

So begründet das Verwaltungsgericht Arnsberg die Erlaubnis den Islam mit Karikaturen zu verhöhnen

Zitat aus der richterlichen Begründung die Provokationen durch pro-NRW zu erlauben:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird.
Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden.
Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite Aufrufe‘ und Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.

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Über die Karikaturprovokation gegen Allah’s Gesandten (s.a.w.s.)

Scheich Hassan Dabbagh zur aktuellen Karikaturenprovokation gegen den Propheten der Barmherzigkeit


Diese Stellungnahme wurde von Scheich Hassan Dabbagh im Rahmen 
des Leipziger Bildungstreffs am 05.05.12 aus aktuellem Anlaß gegeben.

Verbot von zeigen der Karikaturen unseres Propheten (s.a.w.s.)

Bielefeld (nw). Das Innenministerium von NRW hat die Polizeibehörden im Land angewiesen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen auf allen weiteren Wahlkampf-Auftritten der rechten Gruppierung Pro NRW zu verbieten. weiter auf externe Seite

Aufruf an die Prediger bezüglich der Eskalationen bei Pro NRW-Demos in Deutschland

Gastbeitrag von Bruder Jameel

Assalamu Aleykum wa Rahmatullahi wa Barakatuh liebe Geschwister im Deen,
inshallah erreicht Euch meine Nachricht bei guter Gesundheit und vorallem bei starkem Iman.
Ich habe soeben folgende Rundmail verschickt und würde mich freuen, wenn man dieser auch hier inshallah einen Augenblick widmet, denn ich denke, allahu ahlem hier in Deutschland eskaliert gerade einiges!

Mail vom 06.05.2012, 07.00 Uhr

Assalamu aleykum wa Rahmatullahi wa Barakatuh liebe Geschwister im Islam,
dies ist eine E-Mail, die in erster Linie an einige Rufer des Islam, an einige Internetseitenbetreiber und an ein paar weitere Geschwister geht.
Subhanallah, was gestern am 5. Mai in Bonn passiert ist, darf allahu ahlem nicht geschönt werden. Es bringt auch wahrscheinlich wenig, wenn wir nur die Fehler bei anderen suchen.
Selbstverständlich kann man es nicht gutheißen, wenn jemand gegen die Religion, gegen unsere Propheten Friede auf Ihnen allen oder gar versucht gegen Allah swt. zu gehen.
Aber, die Dais, die Shayukh, die Wissenden in Deutschland müssen jetzt beginnen, die Muslime wieder zu disziplinieren und dazu aufzurufen, dass die Muslime sich nicht provozieren lassen, dass die Muslime in solchen Momenten anders reagieren als beispielsweise gestern in Bonn.

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Einschätzung der aktuellen Situation der Muslime in Deutschland

Gastbeitrag von "TomTom"

Meine ehrenwerten Geschwister im Islam!

Wenn man die Videos sieht, in denen unsere Geschwister die Polizisten angreifen, stellt sich natürlich die Frage, ob diese Aktionen mit den Steinen einen Nutzen haben. Aber wir sollten uns derzeit nicht zu tief mit unseren Aussagen und Statements bzw. mit unserer Kritik gegenüber unseren Geschwistern aus dem Fenster lehnen.

Es ist eine ganz natürliche Angelegenheit, dass Menschen, die unterdrückt werden, über die gelogen wird, die man als Monster dahinstellt und sogar mit verschiedenen Geheimdienstmethoden eingeschüchtert werden, irgendwann einmal aufstehen, um sich zu verteidigen.

Diese Aktionen sind die Früchte aus vielen Jahren massiver Islamhetze.
Anstatt Prediger wie Pierre Vogel eine Plattform zu bieten, um seine Referate, die er bereits seit Jahren über Terrorismus, Ehrenmorde oder Zwangsverheiratungen hält, zu veröffentlichen, schweigen die Medien über die wahren Inhalte der Referate von Herrn Vogel.

Wenn man sich durch die Videokategorien der Internetseite von Pierre Vogel klickt und sich besonders die Videos in den Kategorien für Neue Muslime bzw. für Nichtmuslime anschaut, stellt man fest, dass in fast jedem Vortrag die islamische Jugend dazu aufgerufen wird, sich in diesem Land vorbildlich zu verhalten.
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Eskalationen bei Pro NRW-Demos von Muslimen gewollt?

Leider kam es auch heute wieder, am 5.05.12, zu einer Eskalation in Bonn, wo die Islamhasser und Hetzer von Pro NRW die Muslime mit Beleidigungen des Islam und des Propheten Mohammed (Frieden und Segen seien auf ihm) provozieren wollten.

Sehr viele Muslime versammelten sich heute in Bonn mit dem Ziel ihre Religion und den Propheten (Frieden und Segen seien auf ihm) zu verteidigen, möge Allah (swt) sie dafür belohnen!

Dass es aber auch zu Schlägereien zwischen Polizisten und Muslimen und Demolierungen von Polizeiautos kam, ist leider eine Tatsache, die von Medien und Politiker nun wieder ausgenutzt wird, um gegen die so genannten Salafisten in Deutschland, sprich also gegen praktizierende Muslime, zu hetzen.

Dass aber Prediger und Verantwortliche der Gegendemonstration, die u.a. auch den so genannten Salafisten zugerechnet werden!, sich gegen Gewalt aussprechen und die Muslime zu Ruhe und Besonnenheit im Vorfeld (siehe z.B. Statement von Pierre Vogel) und auch auf der Demonstration selber aufriefen, wird höchstwahrscheinlich wie so oft keine Erwähnung in den Medien und bei den Politikern finden.
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Reaktion auf Strafanzeige gegen pro-NRW: Nico Ernst unterstellt dem Zentralrat der Muslime Hetze

Der pro-NRW Landtagskandidat Nico Ernst stellt auf seiner Homepage in ehrabschneidender Weise die unbewiesene Behauptung auf, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek würde gegen proNRW hetzen.
Diese verleumderische Unterstellung kann so nicht hingenommen werden, da der Zentralrat der Muslime (ZMD) auf seiner Internetseite die Beweggründe für die Strafanzeige gegen pro-NRW bereits klargestellt hat, und zwar in einer Weise die nicht der Interpretation eines Herrn Nico Ernst bedarf!

Herr Mazyek setzt sich deutlich für die Menschenwürde der Muslime ein, und wendet sich gegen ein Aufstacheln zum Hass. Diese friedliche Haltung ist verfassungskonform und keineswegs "Hetze" wie Nico Ernst fälschlicherweise behauptet.

Auch bezüglich anderer Äußerungen die der rechtspopulistische Ratsherr Ernst auf seiner Homepage von sich gibt, fällt ein von Unterstellungen gefärbter und rassistisch anmutender Unterton auf.
Da d
as Zitieren von einzelnen Absätzen oder gesamten Texten seiner Netzpräsenz nur nach vorheriger Genehmigung durch den Seitenbetreiber möglich ist, kann hier nicht näher darauf eingegangen werden.

Polizei verhindert friedlichen Moscheebesuch in Krefeld !

Zentralrat stellt Strafanzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung!

Hier mal eine erfreuliche Nachricht vom "Zentralrat der Muslime" und dessen Vorsitzenden, Aiman Mazyek, alhamdulilah. Hoffentlich bleibt er dabei, auch wenn jetzt zu erwarten ist, dass es viele Angriffe gegen ihn geben wird…

DER WESTEN – 4.05.2012

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland geht gegen die rechtsextreme Kleinpartei Pro NRW rechtlich vor. „Wir stellen Strafanzeige gegen Pro NRW wegen Volksverhetzung und Störung der Religionsausübung“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mayzek, der WAZ-Mediengruppe .

Hass und Feindschaft zwischen den Völkern und Religionen zu säen, sei verfassungsfeindlich. „Hier sieht man, wer die Verfassungsfeinde sind“, sagte Mayzek mit Blick auf Pro NRW. Zudem bezeichnete er die Partei als „geistigen Brandstifter und Wegbereiter des NSU-Terrors“.

In den vergangenen Tagen war es bei Demonstrationen mehrfach zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Pro-NRW-Anhängern und deren Gegnern gekommen. Pro NRW hatte dabei immer wieder provoziert, indem die Anhänger Muhammad-Karikaturen zeigten.

1. Mai 2012: Pro-NRW-Anhänger und Polizisten hören einer “Hasspredigt” zu


 


Verletzter Muslim und die Polizei! Demo Solingen am 1. Mai 2012

Weitermachen – im Namen des Allerbarmers

Kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen

Termine im MAI 2012

 

Do 03.05 63067 Offenbach Frankfurter Str.

Fr 04.05 Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 05.05. Hannover Lister Meile (Fußgängerzone außerhalb der direkten Innenstadt)

Sa 05.05. Erlangen

Sa 05.05. Kiel vor dem Leik Holstenstrasse

Sa 12.05. Singen, Fußgängerzone vor der Deutschen Bank

Sa 12.05. Friedrichshafen, Buchhornplatz Nord vor Commerzbank 9:00h – 20:00h

Sa 12.05. Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 12.05. Hannover Fußgängerzone vor Modegeschäft Zara und Galeria Kaufhof

Sa 19.05. Stuttgart, Schorndorf Marktplatz

Sa 19.05. Konstanz am Bodensee, Fußgängerzone Marktstätte

Sa 19.05.Schwandorf Bayern

Sa 26.05.Singen am (Fußgängerzone vor der Deutschen Bank)

Bochum, (Terminschwierigkeiten wg. Landtagswahl) Genehmigung muß noch abgewartet werden

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Der Zentralrat der Muslime mit Minderwertigkeitsgefühlen

Ein Auszug aus dem Lebenslauf des kleinen unwissenden Aymans:

Politische Tätigkeit

 Von 2001 bis 2007 war Mazyek in Alsdorf (Nähe Aachen) Stadtverbandsvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP)und Mitglied des Aachener Kreisvorstand. 2004 erhielt er als Bürgermeisterkandidat bei der Wahl des Bürgermeisters knapp 10 % der Alsdorfer Stimmen. Seit einem Jahr ruht seine Mitgliedschaft bei der FDP.

FDP ? Na ja, dass Westerwelle schwul ist, wusste er wahrscheinlich nicht. In Deutschland ist schwul sein natürlich auch erlaubt. Und wenn es erlaubt ist schwul zu sein muss es auch erlaubt sein Muslim zu sein. Oder man verbietet beides.

Zurück zum Thema: Und Allah sagt im Koran:

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Syrien: Kleine Kinder liegen im Blut

Während wir genug zu Essen und zu Trinken haben, bluten unsere Geschwister dahin, sie sterben jeden Tag.

Die Frage, die wir stellen müssen ist: Was können wir tun? Wir können spenden, Dua machen und uns gegenseitig daran erinnern etwas machen zu müssen.

Es ist unsere Pflicht gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen! Was soll denn noch passieren? Kleine Kinder liegen im Blut.

Die Videos sprechen für sich. Liebe Brüder geht nach Syrien, um zu helfen, wenn ihr könnt. Ich weiß es ist eine große Anstrengung, aber Allah liebt die große Anstrengung.

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Audiotransskription

Obwohl es in Deutschland keine Zensur gibt, kommt es immer wieder vor, dass einige Videos wie von selbst aus dem Internet verschwinden. Verlust droht auch durch Hackerangriffe.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, eine Software entdeckt zu haben, die es inschallah erleichtert das gesprochene Wort als Text wiederzugeben. 
Ich finde es gut Predigten oder andere interessante Videos auf Papier zu bringen und z.B. als Sammlung in einem Buch zu drucken.
Hier der Link zu dem Transskriptionsprogramm:

http://www.audiotranskription.de/f4.htm

Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Lug und Trug und Dialüg

von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Wie sich etablierte muslimische Verbände und Kirchen im Namen des interreligiösen Dialogs unglaubwürdig machen und ehrliche Bürger als rechtspopulistisch oder salafistisch verunglimpft werden.

Es wird mal Zeit das Tacheles gesprochen wird. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Es ist schier unmöglich diese elende Heuchlerei, dieses linksdrallige Gutmenschentum und diese dröge Unwissenheit zu ertragen. Egal wo man hinschaut, überall wird gelogen, betrogen, getäuscht und gebauchpinselt. Probleme und Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und diejenigen, die sie trotz alledem benennen, werden als Rechtspopulisten, Nazis, Hassprediger oder Salafisten gebrandmarkt.

Kein Wunder das der Unmut stetig steigt, dass gesellschaftlicher Sprengstoff entsteht und die Glaubwürdigkeit von Politik und Presse immer weiter sinkt. Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als je zuvor von A(nti)theismus, Nihilismus und Hedonismus geprägt ist.

Anlaß für diesen Artikel gab mir letzendlich eine Titelseite der BILD-Zeitung, die ihr links oben in diesem Beitrag sehen könnt. "Christen und Juden kommen in die Hölle!" Hass-Prediger kriegt 1860 Euro vom Staat. Zugegeben, ich bin nichts besseres von BILD gewohnt, aber leider wurde diese Form der Berichterstattung von sehr vielen Medien übernommen. Dieser Satz "Christen und Juden kommen in die Hölle!" ist natürlich in dieser Form (absichtlich) extrem verkürzt, aber er spricht eine Wahrheit aus, die eigentlich kein Muslim leugnen darf. Und genau dieser Satz ist es auch, der als Beleg dafür genutzt wird, Ibrahim Abou Nagie als "Hass-Prediger" zu brandmarken.

Das verlogene an dieser Angelegenheit ist das Schweigen der etablierten muslimischen Verbände und der Kirchen. Sie haben es sich beide in ihren Institutionen gemütlich eingerichtet und genießen beizeiten die Aufmerksamkeit die sie in TV und Presse einheimsen. Beide sind schon lange nicht mehr das Sprachrohr ihrer Religionsgemeinschaften, sondern sind hauptsächlich damit beschäftigt ihre Aussenwirkung dem momentanen Zeitgeist anzupassen.

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Wirtschaftszweig Islamhass

In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!

http://bcove.me/viyqup4y

Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.