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Dawa-News

SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet

Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.

http://www.svmuslimehamburg.de/28.html 

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Weihbischof Jaschke und die Muslime

Laut Deutschlandfunk sprach sich der katholische Weihbischof Jasche im Herbst 2011 dafür aus, daß Christen den Bau von Moscheen in Deutschland unterstützen sollen.
Gegenüber der Zeitung "die Welt" sagte er sogar, "Christen sollten die Eröffnung islamischer Gebetshäuser symbolisch mit Geschenken unterstützen."

Er führte an "dies könne ein Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit sein. Möglich sei zum Beispiel eine Tafel mit einem Vers aus der Bibel und dem Koran."

Was die Koranverteilung angeht, ist aber im April 2012 auf der Internetseite des Deutschlandfunks zu lesen: "Der katholische Weihbischof Jaschke erklärte in Hamburg, solche Aktionen störten den Religionsfrieden. Sie weckten Aggressivität und schürten Misstrauen."  

(Quelle: http://www.dradio.de/nachrichten/20120414130000/) 

Ja was denn nun?

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IM NAMEN DEINES HERRN DER DICH ERSCHAFFEN HAT, Lies!

Die Termine im APRIL

 

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Das war erst der Anfang *update*

Im Namen Allahs.

Ich möchte heute diese Karikatur kommentieren:

 

Das ist eines der frechsten Bilder, die ich je gesehen habe! Was für Heuchlerei ist das bitte denn?

Also erstmal erkläre ich was das Bild darstellen soll:

In Deutschland (christlichen Ländern) ist es erlaubt Korane in Massen einzubringen, aber in den "islamsichen Gebieten" (also Ländern) soll das verboten sein, wenn nur ein Missionar mit einer Bibel vorbei kommen will.

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Hast Du Dir schon diese logischen Fragen gestellt?!

Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran

Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

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Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?

Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."

Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.

 Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann? 

Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.

Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?

Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.

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Bibel, Koran und Wissenschaft – Dr. Maurice Bucaille

Ausschnitte aus der Zusammenfassung von Dr. Abu Ameenah Bilal Philips


Wir sind jetzt zum letzten Fach gelangt, welches ich gerne in dieser kurzen Broschüre präsentieren würde. Es ist der Vergleich von modernem Wissen und Passagen im Koran, die auch in der Bibel vorkommen.

Alter der Erde

Zur biblischen Genealogie, welche die Basis des Jüdischen Kalenders formt gehört die Behauptung, dass die Welt heute 5738 Jahre alt sei, solche Behauptungen sind kaum zulässig. Unser Solarsystem mag ungefähr 4,25 Milliarden Jahre alt sein und die Erscheinung von Menschen auf der Erde, wie wir sie heute kennen, mag geschätzt werden in zehntausenden von Jahren, wenn nicht noch länger. Es ist daher sehr wichtig davon Notiz zu nehmen, dass der Koran solche Indikationen zum Alter der Erde nicht beinhaltet und dass dieses spezifisch für den biblischen Text gilt.
 

Die Sintflut

Es gibt ein zweites höchst wichtiges Thema zum Vergleich zwischen dem Koran und der Bibel. Beschreibungen der Überschwemmung. Tatsächlich ist die biblische Erzählung eine Fusion von zwei Beschreibungen, in welchen die Ereignisse verschieden erzählt werden. Die Bibel spricht von einer universellen Flut und platziert sie ungefähr 300 Jahre vor Abraham. Zu dem, was wir von Abraham wissen, würde das bedeuten, dass eine universelle Katastrophe im 21. oder 22. Jahrhundert vor Christus stattfand. Die Geschichte würde in Anbetracht der Tatsachen von historischen Daten, unhaltbar sein.

 

Danke für die kostenlose Werbung!

Unser Bruder Abu Dujana zur aktuellen Aufregung über das Qu’ran-Projekt

Am Wochende nichts zu tun? Mach mit bei den Koranstände in deiner Umgebung!

Bismillah

Assalamualaykum wr wb…

Nun, um was geht es eigentlich heutzutage in den Medien? Muslime möchten an diesem Wochenende (inshaallah) also dem 14.4.2012 kostenlos an einem Infostand in diversen Städten Deutschlands an die Mitbürgerinnen und Mitbürgern einen Koran schenken, wer es möchte. Und wer keine Interesse daran hat darf an dem Infostand vorbeilaufen. (als ob jemand an einem Infostand gezwungen wird "anzuhalten")

Warum dieses ganze Geschrei der Medien und der Politik?

Nun der Verfassungsschutz und der Staat in Deutschland sehen ihre Macht in Gefahr, wenn die "mündigen" Bürger Deutschlands sich für den Islam interessieren.

Die Folgen könnten

weniger Alkoholismus

weniger Drogenkonsum

weinger Nazies .etc bedeuten

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Was hat die Regierung mit dem Islam vor?

Auf der Internetseite des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung im Auftrag des Bundeskanzleramtes diskutiert die Bundeskanzlerin seit Frühjahr 2011 mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis über die Zukunft Deutschlands. An diesem Austausch können sich auch "ganz normale" Bürger beteiligen indem sie eigene konkrete Handlungsvorschläge machen. Welche Anregungen wird die Regierung wohl aufgreifen? Einen dieser Vorschläge gebe ich hier unverändert wieder und möchte ihn zur Diskussion stellen, denn ich finde einige Textstellen darin einfach nur haarsträubend.     zitierter Artikel:  

 Neu-Organisation der Moscheen 

am 15.03.2012 um 16:33 Uhr von powertime erstellt

 

 Eine Moschee Verein soll Imam-Amt genannt werden, das Bestandteil des Staates ist. So ähnlich wie das Pfarr-Amt. Der Imam (Prediger) hat dann das alleinige Hausrecht in der Moschee / im Verein. Er ist dann ein Beamter, der dem Staat untersteht. Ausgenommen sind Imame, die noch einer extremen Gruppe / Moschee / Verein angehören. Demonstrieren und sich beklagen dürfen Beamte nicht. Eine Moschee-Steuer soll eingeführt werden, damit die Erwachsenen ihre Moscheen übersichtlich finanzieren können. Wer sich im Rathaus als Muslim anmeldet, zahlt auch die Moschee-Steuer. Das geschieht, indem man in einem Dokument im Rathaus den Begriff „Islam" unter Konfession ankreuzt. Österreich macht alles vor. Alle Moscheen, Vereine und Gruppen bekommen den gleichen Namen, nämlich Moschee des Amts für islamische Angelegenheiten (MAIA). Das „Amt für islamische Angelegenheiten" (AIA) ist ein eigener Vorschlag. Die alten Namen der Moscheen und Vereine bleiben als zweiter Name immer noch bestehen. So kann man zwischen extremen Gruppen abgrenzen. Außerdem sollen die Imame ihre Vorgesetzten wählen, die alternativ auch von Abgeordneten ernannt werden können. Eine klare Struktur der Imame trägt zu einem übersichtlichen Islam in Deutschland bei. Und nicht zuletzt zu einem berechenbaren Islam. Zu der Organisation der Imame geht es weiter auf „Wahlen der Imame". 

Quelle: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=14240

Gegen die Angst vorm Islam hilft nur Koran lesen

Bismillah

Assalamualaykum wr wb…

 

Dies ist ein ausnahmsweise akzeptabler Artikel welcher in der Welt veröffentlicht wurde.

"Jede Sekunde verteilt der evangelische Gideonbund weltweit zwei Bibeln. Würde man die Bände stapeln, käme jede Stunde ein Turm in der Höhe des Big Ben heraus.

In Deutschland haben die Missionare bisher 20 Millionen Exemplare verteilt, unter anderem an Schüler und Häftlinge. Auf der Homepage des Gideonbundes heißt es: „Unser Ziel: Menschen mit Jesus Christus bekannt zu machen.“

Niemand, der etwas für Religion, Weltliteratur oder kulturelles Allgemeinwissen übrig hat, kann an dieser Praxis etwas auszusetzen haben. Die Bibel ist das wichtigste und einflussreichste Buch der Menschheitsgeschichte, und je mehr Menschen ihre Nase hineinstecken, desto besser.

Und selbst wenn die Bibel das unwichtigste und einflussloseste Buch wäre – in Deutschland könnte sie trotzdem jeder, der Geld genug dazu hat, massenweise drucken und verteilen. Zumindest, so lange der Inhalt im Rahmen der Verfassung bleibt. Das garantiert die Meinungsfreiheit."

und

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Zwei Verse aus dem Edlen Koran!

“O ihr Menschen, dient eurem Herrn, Der euch und diejenigen vor euch erschaffen hat, damit ihr gottesfürchtig sein möget.  Der euch die Erde zu einer Ruhestätte und den Himmel zu einem Bau gemacht hat und vom Himmel Wasser herniedersandte und dadurch Früchte als Gabe für euch hervorbrachte, darum setzt Gott nichts gleich, wo ihr doch wisset.” (Koran 2:21-22)

In diesen Versen finden wir den ersten Befehl des Koran; Gott beweist, wie unlogisch es ist, andere neben Ihm oder an Seiner Stelle anzubeten. Er wendet sich an die gesamte Menschheit, alle gottesdienstlichen Handlungen Ihm allein zukommen zu lassen. Er gibt sich ihnen als ihr Herr, Erhalter und Schöpfer zu erkennen.

Menschliche Wesen erschienen nicht aus dem Nichts, sondern Gott ist der Eine, der sie aus dem Nichts erschuf. Nach ihrer Erschaffung überließ Gott sie nicht einfach sich selbst, sondern Er sorgte für sie, als sie in der Gebärmutter ihrer Mütter waren, und Gott versorgte sie weiterhin ihr ganzes Leben hindurch, indem Er ihnen zahlreiche Versorgungsquellen zur Verfügung stellte. Er schuf in diesem Leben Dinge, damit sie den Menschen nutzen und dienen.  Aus diesem Grund ist es das Alleinige Recht Gottes – der uns und die vor uns kamen, erschaffen hat – dass Ihm gedient wird, denn Er ist es und niemand sonst, Der uns mit diesen Dingen versorgte.

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Wut über Gratis-Korane in deutschen Fußgängerzonen???

So der Titel von WELT ONLINE VOM 11.04.2012
Und eine weitere Überschrift lautet: "Salafisten stören den religiösen Frieden!"

Tatsache ist:
Es gibt keine Wut und auch niemanden, der den religiösen Frieden in irgendeiner Weise stört! Und die so genannten SALAFISTEN sind ebenso eine Erfindung und eine Konstruktion von Politik und Medien!

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Die Dawa wird bekämpft – heute wie damals!

In diesem Video wird genau illustriert, wie der Islam zur Zeit des Propheten Muhammed (s.a.w.s) bekämpft wurde und wie sehr der Islam zur heutigen Zeit bekämpft wird. Es ist unglaublich, welche Parallelen es zwischen diesen beiden Zeiten gibt!

Kommentar Ibrahim Al Almani: "Dieses Video ist wohl das beste Video, das ich in den letzten 6 Jahren in denen ich mit Pierre Vogel unterwegs bin, gesehen habe.

Propaganda-Offensive gegen die kostenlose Koranverteilung am Wochenende!

Verschiedene Online-Zeitungen berichten, dass am kommenden Samstag in 35 Städten – unter anderem in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Köln, Konstanz, Hannover, Kiel und Dresden – kostenlose Koranübersetzungen verteilt würden.

Um die Bevölkerung davon abzuhalten, eine deutsche Koranübersetzung kostenlos  zu erwerben und sich unvoreingenommen mit dem Islam zu beschäftigen, stellen Politik und Medien das Projekt als eine höchst gefährliche Aktion dar.
Wie gehabt werden die üblichen Stichworte genannt, wie Verfassungsschutz, Sicherheitsbehörden, Salafismus, radikal-islamisch, Islamisten, Salafisten, usw….

Das Ziel sei es, "religiös motivierten Extremismus in Deutschland zu verbreiten", sagt die Leiterin des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Mathilde Koller.

Jeder, der ein Video von einem der Koran-Stände gesehen hat, weiß, dass diese Aussage total absurd und an den Haaren herbeigezogen ist: Die Bücher liegen auf einem Tisch und können von Passanten einfach genommen werden,  niemand wird in keinster Weise zu einem Gespräch auch nur motiviert! Hinzu kommt, dass in den Koranübersetzungen keine Adresse oder Organisation genannt wird.

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Der Schwimmunterricht hat nichts mit Integration zu tun!

 
Hier ein Beispiel einer muslimischen Familie, die sich nicht vom Druck der Behörden hat einschüchtern lassen und die von ihrer Überzeugung kein bisschen abgewichen ist, alhamdulillah!
 
Blick.ch – 4.04.2012
Seit 3 Jahren weigert sich ein muslimischer Vater in der Schweiz seine Tochter zum Schulschwimmen zu schicken.
Laut schweizerischem Gesetz ist es den Behörden erlaubt, eine Freistellung aus religiösen Gründen abzulehnen und so erhielt der Vater von Hafsa (9) eine Geldbuße von 500 Franken.
Doch er blieb bei seiner Entscheidung: "Ich schicke Hafsa nicht ins Schwimmen."
Die Behörden erhöhten daraufhin die Geldbuße auf 2500 Franken, die er nicht zahlen kann.
Doch ein Unternehmensberater, der "die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime erreichen" will, bezahlt die Geldbuße, nicht nur für diese muslimische Familie, sondern auch für andere, insgesamt bereits 20.000 Franken.

Die Schulbehörde kann zur Zeit nichts gegen die Schwimmverweigerer unternehmen, die es auch in anderen Städten der Schweiz gibt.

Dem Familienvater wurde schon gesagt, wenn es ihm in der Schweiz nicht gefallen würde, solle er doch gehen. Sein Kommentar:

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Rassisten auf der Richterbank?

Hier geht es um ein Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichts Koblenz vom 28. Februar 2012, das eine bedenkliche Richtung anzeigen könnte. Der Artikel trägt die Überschrift "Erlaubter Rassismus in Rheinland-Pfalz".

Der Sachverhalt:
Ein Bundespolizist hatte einen Reisenden kontrolliert, der ihm “ausländisch” erschien. Das wollte der Mann nicht mit sich machen lassen. Er wurde auf die Wache gebracht und durchsucht. Hieraus entspann sich ein Beleidigungsprozess gegen den Reisenden und eine Klage gegen die Bundespolizei auf Feststellung, dass die Maßnahmen rechtswidrig waren.

Das Urteil (Verwaltungsgericht Koblenz, Aktenzeichen 5 K 1026/11.KO):

   " … es sei völlig korrekt. Hautfarbe und ein Erscheinungsbild als “Ausländer” sind zulässige Kriterien für eine Personenkontrolle durch die Bundespolizei…"

Es wird angemerkt, dass es (eine unbekannte Anzahl) Polizisten geben würde, die so vorgehen, doch neu wäre, dass man dieses rassistische Auswahlverfahren auch offen vertreten dürfe.

Abgeschlossen wird der Beitrag mit "Armes Land".

Hier verschiedene Webseiten, die sich über das Urteil empören:

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Die Islamophoben und die Zensur!

Dies soll ein Denkanstoß für unsere islamophoben Mitmenschen sein, die überall um sich herum einen möglichen Angriff oder zumindest ein vermeintliches Vergehen von Muslimen gegen sie oder ihre Lebensweise vermuten.

Egal, ob Muslime nun eine eigene Webseite, einen Blog oder ein Forum betreiben oder sei es auch nur einen eigenen Kanal mit Videos auf YouTube oder auf ähnlichen Plattformen, überall kommt von islamophober Seite immer wieder derselbe Vorwurf: Die Muslime würden Zensur betreiben und seien daher gegen Meinungsfreiheit!

Allein die Tatsache, dass Muslime auf irgendeine Art und Weise Kommentare vor der Genehmigung erst überprüfen, deutet für die Islamophoben schon darauf hin, dass hier Zensur zur Einschränkung der Meinungsfreiheit betrieben würde und man nicht die Wahrheit vertragen könne, so die häufige Anklage.

Hierbei wird meist ein kleines, aber doch sehr entscheidendes Detail außer Acht gelassen: Ein solches System, das für dessen Nutzer die Möglichkeit einer "Zensur" vorsieht, also sprich Kommentare erst nach Freischaltung zu genehmigen oder eine Kommentarfunktion gar völlig zu deaktivieren, wurde in Wirklichkeit meist von NICHT-Muslimen entwickelt und vorgegeben!  

Wenn Muslime also Kommentare erst freischalten lassen oder eine solche Funktion komplett deaktivieren, so machen sie lediglich Gebrauch von den ihnen zur Verfügung gestellten Optionen der Erfinder, Anbieter, etc.! Die immer wieder so aufs Schärfste kritisierte sogenannte "Zensur" ist also in keinster Weise eine Erfindung der Muslime im Kampf gegen die Meinungsfreiheit, sondern ein von NICHT-Muslimen entwickeltes Konzept für Nutzer im Internet.
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