Eine erfolgreiche Dawa wird immer bekämpft – Wie alles begann! Teil2/2
Dies ist eine Fortsetzung. Bitte zunächst den ersten Teil hier lesen.
Immer öfter wurden jetzt "Open-Air-Vorträge" gehalten. Der Nutzen war offensichtlich: Immer mehr Jugendliche haben zur Religion gefunden und sich in der Gemeinschaft gestärkt. Vor allen Dingen aber entwickelten sie nun Stolz für den Islam, den sie vorher von den Kulturvereinen nicht vermittelt bekommen hatten. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der immer stärker werdenden Medienhetze haben auch viele Nichtmuslime den Islam bei solchen Veranstaltungen angenommen.
Ein Höhepunkt dieser Hetze und Diffamierungen gegen den Islam und Muslime bildete die Situation in Mönchengladbach 2010. Eine Gruppe junger Muslime hatte etwa fünf Jahre zuvor eine eigene Moschee gegründet und somit hatte sich die muslimische Gemeinschaft dort immer weiter vergrößert. Dies war den Islamgegnern natürlich ein Dorn im Auge, aber da sich die Muslime dort vorbildlich und friedlich verhielten, konnten sie vorerst nichts unternehmen.
Eine erfolgreiche Dawa wird immer bekämpft – Wie alles begann! Teil1/2
In dieser Ausführung geht es speziell um die Islamhetze, die begann als die Dawa und damit der Islam in Deutschland in die Öffentlichkeit kam, nach jahrzehntelangem Schweigen der hier lebenden Muslime.
Dieser Rückblick möge denjenigen die Augen öffnen, die der Meinung sind, die Einschränkungen und Hetze gegen praktizierenden Muslime wäre auf eine falsche Dawa-Methode zurückzuführen oder sogar die Schuld bestimmter Personen…
Bis vor einigen Jahren gab es kaum Vorträge über den Islam auf Deutsch. Dies änderte sich als eine Gruppe von Muslimen in privater Initiative begann, die Dawa-Arbeit in deutscher Sprache in die Öffentlichkeit zu tragen, in Form von Videos auf Videoportalen und Internetseiten. Ihr Ziel war es Nichtmuslime über den Islam aufzuklären und den hier lebenden Muslimen zu helfen, zu ihrer Religion zurückzukehren und sich weiterzuentwickeln.
Ab etwa 2006 gab es nun Vorträge wie zum Beispiel "Die wahre Religion Gottes", "Der Sinn des Lebens", "Warum trägt die Frau im Islam Kopftuch?", "Was sagt der Islam zum Terrorismus?", "Sind Zwangsheirat und Ehrenmord ein Bestandteil des Islams?" usw.
Viele Nichtmuslime haben dadurch die Schönheit des Islams kennengelernt und sind zum Islam gekommen, andere haben ihre Vorurteile abgebaut.
Muslime, die weit weg vom Islam waren, sind zurückgekehrt und haben angefangen, ihre Religion zu praktizieren.
Muslime mit falschem Islamverständnis haben dieses korrigiert und andere mit oberflächlichem Wissen haben ihr Wissen vertieft.
Man hielt regelmäßig Vorträge in Moscheen und auch in Hallen.
Abdul Adhim – umfassende Stellungnahme zu den Ausschreitungen in Bonn
Abdul Adhim redet in seinem Vortrag über die Ausschreitungen in Bonn, die Verantwortung der Da'wa gegenüber, Warnung vor der Methodik von Ussama al-Gharib mit Einschätzung seiner Aussagen, das Verständnis für Allah lieben und für Allah hassen, Wertschätzung der Ulama, die Da'wa vom Gesandten Allah's (s.a.w.s.) und ein Bittgebet für die richtige Da'wa in Deutschland.
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
Über die Karikaturprovokation gegen Allah’s Gesandten (s.a.w.s.)
Scheich Hassan Dabbagh zur aktuellen Karikaturenprovokation gegen den Propheten der Barmherzigkeit
Diese Stellungnahme wurde von Scheich Hassan Dabbagh im Rahmen
des Leipziger Bildungstreffs am 05.05.12 aus aktuellem Anlaß gegeben.
Aufruf an die Prediger bezüglich der Eskalationen bei Pro NRW-Demos in Deutschland
Gastbeitrag von Bruder Jameel
Assalamu Aleykum wa Rahmatullahi wa Barakatuh liebe Geschwister im Deen,
inshallah erreicht Euch meine Nachricht bei guter Gesundheit und vorallem bei starkem Iman.
Ich habe soeben folgende Rundmail verschickt und würde mich freuen, wenn man dieser auch hier inshallah einen Augenblick widmet, denn ich denke, allahu ahlem hier in Deutschland eskaliert gerade einiges!
Mail vom 06.05.2012, 07.00 Uhr
Assalamu aleykum wa Rahmatullahi wa Barakatuh liebe Geschwister im Islam,
dies ist eine E-Mail, die in erster Linie an einige Rufer des Islam, an einige Internetseitenbetreiber und an ein paar weitere Geschwister geht.
Subhanallah, was gestern am 5. Mai in Bonn passiert ist, darf allahu ahlem nicht geschönt werden. Es bringt auch wahrscheinlich wenig, wenn wir nur die Fehler bei anderen suchen.
Selbstverständlich kann man es nicht gutheißen, wenn jemand gegen die Religion, gegen unsere Propheten Friede auf Ihnen allen oder gar versucht gegen Allah swt. zu gehen.
Aber, die Dais, die Shayukh, die Wissenden in Deutschland müssen jetzt beginnen, die Muslime wieder zu disziplinieren und dazu aufzurufen, dass die Muslime sich nicht provozieren lassen, dass die Muslime in solchen Momenten anders reagieren als beispielsweise gestern in Bonn.
Weitermachen – im Namen des Allerbarmers
Kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen
Termine im MAI 2012
Do 03.05 63067 Offenbach Frankfurter Str.
Fr 04.05 Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h
Sa 05.05. Hannover Lister Meile (Fußgängerzone außerhalb der direkten Innenstadt)
Sa 05.05. Erlangen
Sa 05.05. Kiel vor dem Leik Holstenstrasse
Sa 12.05. Singen, Fußgängerzone vor der Deutschen Bank
Sa 12.05. Friedrichshafen, Buchhornplatz Nord vor Commerzbank 9:00h – 20:00h
Sa 12.05. Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h
Sa 12.05. Hannover Fußgängerzone vor Modegeschäft Zara und Galeria Kaufhof
Sa 19.05. Stuttgart, Schorndorf Marktplatz
Sa 19.05. Konstanz am Bodensee, Fußgängerzone Marktstätte
Sa 19.05.Schwandorf Bayern
Sa 26.05.Singen am (Fußgängerzone vor der Deutschen Bank)
Bochum, (Terminschwierigkeiten wg. Landtagswahl) Genehmigung muß noch abgewartet werden

Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?
Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."
Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.
Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann?
Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.
Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?
Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.
Dawa-Kurs – Pierre Vogel (Mitschrift aus einem Vortrag)
Bismillahir-rahmanir-rahiem
Alles Lob gebührt Allah und Frieden und Segen auf unseren Propheten Muhammad
Einführung
Der Prophet (saws) sagte: „Allah(s) wir kein Haus aus Stein und kein Zelt auslassen, ohne das er dort den Islam reinbringt.“
Welchen Anteil will der Muslim also daran haben?
Ein großer Gelehrter sagt, dass jeder DAWA machen kann, in dem er damit aufruft, wovon er Wissen hat, selbst wenn er ein kleine Sache weiß. Es gibt Leute im Gewand des Islam die den Muslim stoppen wollen, der DAWA machen will, in dem sie behaupten: „Du musst erst Wissen haben, damit du überhaupt DAWA machen kannst.“
Damit halten sie dich nur von dieser Baraka-Arbeit ab. Bei dem der DAWA macht blüht der Iman auf, denn man ruft dazu auf was man selbst praktiziert. Sei bereit vor dem Pharao zu stehen und was du für dich liebst, liebe auch für andere!
So verbreite auch die Liebe zu Allah!
Verteidige deine Religion! In den letzten 100 Jahren wurden 60000 Bücher gegen den Islam geschrieben.
Wenn du DAWA machst so verteidigst du bereits deine Religion und bekommst Hassanat dafür.
Durch dich nimmt vielleicht jemand den Islam an, oder die Person(en) bekommen ein besseres Bild vom Islam.
Was ist DAWA?
Medienterror in Münster! Offener Brief an meine Geschwister im Islam!
As Salamu Aleikum!
Meine edlen Geschwister im Islam,
vielleicht hat der eine oder andere bereits mitbekommen dass die Medien üble Terroristische Berichterstattungen über mich als Person (Ibrahim Al Almani – Thomas Göcke) und unserem Münsteraner Verein; Muslime Aktiv e.V. veröffentlicht haben.
Es werden viele undifferenzierte Aussagen gemacht und pauschal Behauptungen aufgestellt, die weit von der Wahrheit entfernt sind. Nun schreibe ich diesen Offenen Brief nicht, weil ich Hilfe bei euch suche, ich weiß ganz genau dass die Hetze jeden einzelnen Verein treffen wird, der öffentlich zum Islam einlädt. Vielmehr erhoffe ich von euch, dass ihr Solidarisch die Initiative ergreift um die Terroristischen Medien anzuschreiben. Ihr könnt euch im Internet über diese Hetzte belesen in dem ihr den Suchbegriff; Salafisten Münster“ eingebt.
Hier geht es nicht wirklich um meine Person, denn ich bin bereits seit 10 Jahren in Münster aktiv. Erst nachdem wir vor einigen Wochen eine Internetseite eröffnet haben und über diese Seite unsere Videos veröffentlicht haben, die in den letzten 6 Wochen gedreht wurden und den Erfolg unseres Infostandes zeigen.
Wir haben in einem Monat etwa 1000 Koranexemplare an unsere Mitmenschen verschenken dürfen und dies möchte man in Münster einfach nicht sehen. Um unsere Aktivitäten zu stoppen, hat man angefangen Terroristische Hetze gegen uns zu betreiben.
Die Medien haben nicht davor zurückgeschreckt, meine private Adresse zu veröffentlichen und meinen kompletten Namen zu nennen. Sie haben sogar mein Wohnhaus fotografiert und überall veröffentlicht
Die Liebe
Wen hättest DU auf diesem Weg mitgenommen?
Dies ist ein Filmausschnitt vom Actionfilm "Al-Enam 6:122". Als ich mit einigen Geschwister ein Abend in einer Moschee veranstaltet haben, in dem wir diesen Film den vielen anwesenden Jugendlichen präsentiert haben, haben nach der Vorführung die Brüder einstimmig entschieden, dass dieser Ausschnitt ihr absoluter Favorit war. Seht es euch an und überlegt euch: Wen hättet ihr auf diesen Weg mitgenommen?
Bitte was steckt dahinter?
Was ist das, was Menschen aller Klassen und Rassen dazu bewegt, auf so vieles in diesem Leben zu verzichten, sich Strapazen auszusetzen und so vielen Problemen entgegenzutreten? Was steckt dahinter, dass Menschen ihren kompletten Alltag ändern wollen, und dass alles ohne jegliche Hoffnung auf den Erhalt weltlicher Güter?
Was ist das, was Menschen dazu antreibt fünfmal am Tag eine rituelle Waschung durchzuführen und festgelegte Gebetsabschnitte zu beten, und das auch mitten in der Nacht, während die meisten Menschen am Schlummern und im Land der Träume sind? Und was bringt Menschen dazu, sich mit der Stirn auf den Asphalt bei strömenden Regen gen Südosten zu verbeugen, wie hier zu sehen ist:



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