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Demos

Kommentar zur Kundgebung in Hamburg: Kann man sich irren?

Am letzten Samstag fand eine öffentliche Kundgebung von Personen zur öffentlichen Darstellung ihrer Meinungen statt. Kurz und knapp auch Demonstration genannt. Es waren Muslime, die dazu aufgerufen hatten. Sie fühlen sich von der Gesellschaft falsch verstanden und möchten sich bei den Mitbürgern Gehör verschaffen. Die Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit stützen das Demonstrationsrecht. So kam es dann auch trotz jeder Menge Proteste und Warnungen verschiedener Institutionen zu dem Auftritt mit Pierre Vogel. Ein Beweis für die Unantastbarkeit und Einhaltung des Grundgesetzes. 

Gustav Heinemann hat einmal vom Grundgesetz als einem großen Angebot gesprochen. Damit meinte er nicht, dass der Staat und seine Ordnung ein Supermarkt sei, aus dem sich jeder nach seinen Bedürfnissen oder sogar darüber hinaus, bedienen solle. Im Gegenteil: Das Angebot, dass uns das Grundgesetz macht, ist eine Aufforderung, das Gemeinwesen aktiv mitzugestalten. Möglichst viele sollen sich in die öffentlichen Angelegenheiten einmischen, weil es um ihre Lebensbedingungen geht und um ihre Zukunftschancen.

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An alle Facebooknutzer!

Alle Facebooknutzer sind aufgerufen den folgenden Link zu besuchen und auf "Gefällt mir" und "Teilen" zu klicken.

Lasst uns organisieren und inshAllah eine große Demonstration, gegen den geplanten Auftritt, von dem Islamhetzer Geert Wilders planen:

http://www.facebook.com/pages/Gegen-Geert-Wilders-Hasspredigt-am-3September-2011/167526289981472?sk=wall

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Kostenlose Werbung der Hessenschau: Hassprediger unter Beobachtung

Die Hessenschau hat genau wie DAWA-NEWS ein wenig Werbung gemacht für die kommende Kundgebung in Frankfurt am Main, so Allah will. Leider handelte es sich dabei nicht wie bei uns, um eine absichtliche Werbung, sondern um eine, schon seit langem nicht mehr erlebte Hetze, gegen die beiden Prediger Pierre Vogel und Bilal Phillips. Ich werde auf den Artikel hier eingehen:

Hassprediger unter Beobachtung

Am Mittwoch soll Frankfurt Schauplatz für die Reden zweier islamistischer Hassprediger werden. Innenminister Boris Rhein (CDU) will sie genau beobachten lassen. Doch möglicherweise wird die ganze Veranstaltung verhindert.

Aufruf zur heutigen Kundgebung!

Niqab-Verbot in Frankreich, Hetze gegen den Islam in allen Zeitungen, Nachrichten und Magazinen, steigende Anzahl von Menschen die hasserfüllt und vorurteilbehaftet gegen den Islam eingestellt sind, Angriffe auf Moscheen und Muslimen etc.: Wo soll das denn noch alles hinführen? Haben wir hier in Deutschland nicht aus der Geschichte gelernt?!

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UNSER BEITRAG ZUR INTEGRATION: KUNDGEBUNG IN FRANKFURT! *4.UPDATE*

*UPDATE*

Der Bruder Salehdine Abu Hamza teilt uns noch ein paar Informationen zu der Kundgebung mit. Vergesst nicht liebe Geschwister: Die Kundgebung ist schon nächste Woche – so Allah will. Also mobilisiert euch und nehmt Bekannte, Freunde und Verwandte ebenfalls mit! Auch alle Nichtmuslime sind herzlich willkommen an diesem Tag!

httpv://www.youtube.com/watch?v=rZVKG4M0yFI&feature=channel_video_title


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Jones ist sich keiner Schuld bewusst

Aus Protest gegen die Koranverbrennung hatten aufgebrachte Menschen am Freitag das lokale UN-Gebäude in Masar-i-Scharif gestürmt und dabei zahlreiche Menschen getötet.

Der radikale christliche Prediger Terry Jones weißt jede Schuld von sich. In einer Erklärung gegenüber der BBC sprach er nur "Der Islam ist keine Religion des Friedens." und weißte jede Verantwortung von sich.

Bei neuen gewalttätigen Protesten gegen die Koranverbrennung sind am Samstag in der südafghanischen Stadt Kandahar neun Demonstranten getötet worden.

 

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Nordafrika: Die blaue Revolution

Inhalt des Filmes:

Das Phänomen des Massenstreiks, der die langjährigen Machthaber Tunesiens & Ägyptens wegfegten und nun nach Europa und die USA übergreift, hat ganz neue Möglichkeiten für die rasche Verbesserung der Lebensbedingungen in der gesamten Region geschaffen. Denn es ist vor allem die von dem Internationalen Währungsfonds vorgeschriebene Politik, die die Revolutionen in Nordafrika im Visier hatten. Oberstes Gebot wird sein, die Wüsten zu begrünen. Ob durch die Auffüllung der tunesischen Schotts, der ägyptischen Qattara-Senke, oder der Ausbau des Entwicklungskorridors um den Nil – Nordafrika hat großartige Möglichkeiten, die der Sahara große Flächen abzugewinnen und, im Zusammenhang mit dem Transaqua-Projekt südlich der Sahara, die lebensfeindlichen heissen Sandflächen zurückzudrängen.

Hier der Film:

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Syriens blutiger Kampf

23.03.2011

1.00Uhr

Gestern hat die Regierung große Pro-Regierungs Demonstartionen angekündigt, solche, wie wir sie kennen, bei denen die Menschen gezwunge werden dort mit zu machen. Glücklicherweise wurde uns das erspart.

Stattdessen fahren Unterstützer von Assad hupend durch die Stadt und halten Photos vom Präsidenten und Fahnen hoch. In der Zwischenzeit wurden zwei AFP Journalisten in Daraa verprügelt.

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Anschlag auf Abu Adam. Presse berichtet von “Schlägerei”

Nachdem Anschlag auf Bruder Abu Adam (Sven Lau) ,seine Frau und seine Kinder waren die Medien, obwohl sie nicht anwesend waren, erstaunlich schnell voll.

So berichtete die westdeutsche Zeitung von einer "Prügelei zwischen Salafisten und einer Karnevalsgruppe ". Das zu einer "Schlägerei/Prügelei" mindestens 2 Gewaltbereite Seiten anwesend sein müssen,sollte eigentlich klar sein.

Ich selber habe nicht das Gefühl, dass sich die Kinder und die Frau von Abu Adam selbst gegen 5 Neonazis gewehrt haben.

http://www.wz-newsline.de/lokales/moenchengladbach/eicken-pruegelei-zwischen-salafisten-und-kostuemierten-1.598375

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Vortrag: Woher kommen die Unruhen in den “islamischen” Länder?

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

ich habe auf der Seite www.as-sirat.de einen sehr guten Vortrag vom Berliner Prediger "Ahmad Abul Bara" gefunden. Es geht um die Aufstände in der arabischen Welt. Auf deutscher Sprache ein einmaliger Votrag. Möge Allah diesen Bruder segnen, ihm vergeben und ihn ins Paradies führen. Amin. 

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Es reicht! Wir wollen endlich frei sein….

"Wir sind eine Gruppe junger Menschen die in Gaza leben und täglich mit Gewalt konfrontiert sind. Wir wünschen uns eine Veränderung in unserem Land und versuchen etwas Freiheit zu schmecken. Wir können keine Namen nennen, da wir undercover arbeiten und wir haben auch keine Treffen auf Grund unserer Sicherheit"

Am 15. März sind mehrere Demonstrationen in Palästina und weltweit geplant.

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Polizei im Oman tötet zwei Demonstranten

Auch im Oman gab es Proteste, hierbei wurden in der Stadt Sohar zwei Demonstranten von der Polizei getötet. In der Küstenstadt des Landes rund 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Maskat wurden außerdem fünf Menschen durch Gummigeschosse verletzt.

Zu den Ausschreitungen war es gekommen als Demonstranten versuchten eine Polizeiwache zu stürmen, berichten Sicherheitskreise. Es sind die ersten gewaltsamen Proteste in diesem Land, wo es in den vergangenen Wochen eher friedliche Demonstrationen gab.

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Die arabische Welt protestiert weiter

Erneut haben heute in Bahrain Oppositionsanhänger gegen den König Hamad bin Issa el Chalifa demonstriert. Sie fordern den Sturz des Königs und das Ende der Monarchie. Die Minderheit in Bahrain besteht aus Sunniten, die Mehrheit sind Shiiten. König Hamad bin Issa el Chalifa selbst ist Sunnite. Die Demonstranten marschierten von der Hauptstadt Manama in Richtung Außenministerium.

Die Sicherheitskräfte versuchten die Demonstranten, die „Nieder mit Hamad“ und „das Volk will den Sturz des Regimes“ riefen unter Kontrolle zu halten. Ein Vertreter der schiitischen Oppositionspartei Wefak kritisierte die Regierung, die den „versprochenen nationalen Dialog“ noch nicht eingeleitet hat.

Auch in Tunesien, Algerien und Ägypten gab es erneute Proteste, während sich in Libyen und Jemen Menschen Kämpfe mit den Sicherheitskräften lieferten.

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Elf Tote bei Protesten im Irak

Nachdem der irakische Ministerpräsident Al-Maliki in einer Fernsehansprache zu Verzicht auf Teilnahme bei den angekündigten Demonstrationen aufrief, gab es bei Protesten am "Tag des Zorns" elf Tote. Trotz der Fernsehansprache gingen Zehntausende Iraker in mehreren irakischen Städten auf die Straße, um gegen die schlechte wirtschaftliche Lage zu demonstrieren.

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Armee entschuldigt sich für Zusammenstöße mit Demonstranten

Auch nach Mubaraks Rücktritt dgehen die Demonstrationen in Kairo weiter

Die ägyptische Armee hat sich für eine vermutlich unbeabsichtigte Auseinandersetzung mit Demonstranten in Kairo öffentlich entschuldigt. Die Armeeführung versprach, dies werde sich nicht wiederholen. Auf dem Tahrir-Platz in Kairo war es am frühen Samstag zu Zusammenstößen zwischen Soldaten und Demonstranten gekommen. Der Militärrat sprach von "unbeabsichtigten Spannungen" zwischen der Militärpolizei und den "Söhnen der Revolution".

Etwa 300 Demonstranten hatten sich nach Beginn der Ausgangssperre um Mitternacht geweigert, den Platz zu verlassen, auf dem am Freitag wieder Zehntausende protestiert hatten. Augenzeugen sagten, als Militärpolizisten begonnen hätten, die Demonstranten mit Gewalt zu vertreiben, hätten diese gerufen "Volk und Armee arbeiten Hand in Hand". Daraufhin habe sich die Lage wieder beruhigt. Einige Aktivisten riefen jedoch am Samstag zu einem Protest "gegen die Angriffe der Armee auf Demonstranten" auf.

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Mehr als 200 Tote in Libyen – Gespannte Ruhe in Bahrain

Blutiges Wochenende in Libyen: Mit brutaler Gewalt haben Elitetruppen dort die Gegner von Machthaber Muammar al- Gaddafi zusammengeschossen. Nach Berichten der Opposition starben binnen zwei Tagen mindestens 200 Menschen, doch der Protest breitet sich wie ein Flächenbrand aus. Libyen macht eine ausländische Verschwörung für die Unruhen verantwortlich. An den übrigen Brennpunkten in der islamischen Welt herrschte heute gespannte Ruhe, lediglich in Teheran kam es zu neuen Zusammenstößen der Opposition mit der Polizei.

Und es geht weiter: Gaddafi-Sohn droht mit Blutbad

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Ghadaffi schlimmer als Mubarak

Libyen läßt keine ausländischen Journalisten ins Land. So ist es nicht verwunderlich, dass die Medien doch sehr schweigen zu dem, was dort passiert.

Mittlerweile geht man von bis zu 500 toten Zivilisten aus, darunter auch Frauen und Kinder. Die Krankenhäuser sind überfüllt und überfordert mit den Verletzten die eintreffen insbesondere in den Städten Beighazi und Murrata.

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Proteste überall in den arabischen Ländern! Ein Plan des Westens?

Überall in den arabischen Ländern gehen die Menschen auf die Straßen und protestieren für ihre Rechte.

Jene Menschen wollen einfach nur normal leben und dass man sie nicht ausnutzt, sondern ihnen ihre Rechte gibt.

Jene Menschen sind es die auf der Straße um ihr Leben, ihre Freiheit kämpfen. Doch der Westen, besonders Deutschland und USA, hat nur eine Sorge – Israel! Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihre Rechte wieder gibt. Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihre Ehre wieder gibt. Es könnte ja sein, dass die Palästinenser wieder als Menschen ansieht und so behandelt. Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihr Land wieder gibt. Und genau da liegt die Sorge des Westens. Man fragt sich da doch wirklich warum so große Staaten an so einem kleinem Staat interessiert sind? Ich mein, wenn ihnen was an den Menschen liegt, also den Juden dort, dann nimmt sie doch alle nach Deutschland oder gar in die USA. Aber nein es geht hier um viel mehr, aber dazu ein anderes mal inshallah.

Sogar Wikipedia hat eine extra Seite dafür: Proteste in der Arabischen Welt 2010–2011

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Die Demonstrationen gehen weiter

Noch vor 5 Tagen hat König Hamad bin Issa al-Khalifa von Bahrain jeder Familie 3000 US Dollar versprochen um kommende Demonstrationen zu verhindern.
Mittlerweile sind mindestens 4 Menschen gestorben als der Lulu-Platz in der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt wurde, während die meisten der 6000 Demonstranten dort schliefen.
Der bahrainische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Nasar al-Baharna, legte sein Amt aus Protest gegen die Eskalation der Gewalt nieder.
Die meisten Bürger in Bahrain sind Shiiten während die Herrscherfamilie sunnitisch ist.
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Algerien, Jordanien, Syrien und Marokko nun auch in Protesten *Der Westen zittert*

Algerien, Jordanien, Syrien und Marokko protestieren nun auch!

Nun gibt es schon Demonstrationen vom Westen nach Osten! Nachdem alle gefallen sind, gründen wir eine ganze islamische Union vom Westen nach Osten, sowie es früher einmal war und holen uns unsere Menschenrechte wieder inshallah.

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