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Demos

Die arabische Welt protestiert weiter

Erneut haben heute in Bahrain Oppositionsanhänger gegen den König Hamad bin Issa el Chalifa demonstriert. Sie fordern den Sturz des Königs und das Ende der Monarchie. Die Minderheit in Bahrain besteht aus Sunniten, die Mehrheit sind Shiiten. König Hamad bin Issa el Chalifa selbst ist Sunnite. Die Demonstranten marschierten von der Hauptstadt Manama in Richtung Außenministerium.

Die Sicherheitskräfte versuchten die Demonstranten, die „Nieder mit Hamad“ und „das Volk will den Sturz des Regimes“ riefen unter Kontrolle zu halten. Ein Vertreter der schiitischen Oppositionspartei Wefak kritisierte die Regierung, die den „versprochenen nationalen Dialog“ noch nicht eingeleitet hat.

Auch in Tunesien, Algerien und Ägypten gab es erneute Proteste, während sich in Libyen und Jemen Menschen Kämpfe mit den Sicherheitskräften lieferten.

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Elf Tote bei Protesten im Irak

Nachdem der irakische Ministerpräsident Al-Maliki in einer Fernsehansprache zu Verzicht auf Teilnahme bei den angekündigten Demonstrationen aufrief, gab es bei Protesten am "Tag des Zorns" elf Tote. Trotz der Fernsehansprache gingen Zehntausende Iraker in mehreren irakischen Städten auf die Straße, um gegen die schlechte wirtschaftliche Lage zu demonstrieren.

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Armee entschuldigt sich für Zusammenstöße mit Demonstranten

Auch nach Mubaraks Rücktritt dgehen die Demonstrationen in Kairo weiter

Die ägyptische Armee hat sich für eine vermutlich unbeabsichtigte Auseinandersetzung mit Demonstranten in Kairo öffentlich entschuldigt. Die Armeeführung versprach, dies werde sich nicht wiederholen. Auf dem Tahrir-Platz in Kairo war es am frühen Samstag zu Zusammenstößen zwischen Soldaten und Demonstranten gekommen. Der Militärrat sprach von "unbeabsichtigten Spannungen" zwischen der Militärpolizei und den "Söhnen der Revolution".

Etwa 300 Demonstranten hatten sich nach Beginn der Ausgangssperre um Mitternacht geweigert, den Platz zu verlassen, auf dem am Freitag wieder Zehntausende protestiert hatten. Augenzeugen sagten, als Militärpolizisten begonnen hätten, die Demonstranten mit Gewalt zu vertreiben, hätten diese gerufen "Volk und Armee arbeiten Hand in Hand". Daraufhin habe sich die Lage wieder beruhigt. Einige Aktivisten riefen jedoch am Samstag zu einem Protest "gegen die Angriffe der Armee auf Demonstranten" auf.

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Mehr als 200 Tote in Libyen – Gespannte Ruhe in Bahrain

Blutiges Wochenende in Libyen: Mit brutaler Gewalt haben Elitetruppen dort die Gegner von Machthaber Muammar al- Gaddafi zusammengeschossen. Nach Berichten der Opposition starben binnen zwei Tagen mindestens 200 Menschen, doch der Protest breitet sich wie ein Flächenbrand aus. Libyen macht eine ausländische Verschwörung für die Unruhen verantwortlich. An den übrigen Brennpunkten in der islamischen Welt herrschte heute gespannte Ruhe, lediglich in Teheran kam es zu neuen Zusammenstößen der Opposition mit der Polizei.

Und es geht weiter: Gaddafi-Sohn droht mit Blutbad

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Ghadaffi schlimmer als Mubarak

Libyen läßt keine ausländischen Journalisten ins Land. So ist es nicht verwunderlich, dass die Medien doch sehr schweigen zu dem, was dort passiert.

Mittlerweile geht man von bis zu 500 toten Zivilisten aus, darunter auch Frauen und Kinder. Die Krankenhäuser sind überfüllt und überfordert mit den Verletzten die eintreffen insbesondere in den Städten Beighazi und Murrata.

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Proteste überall in den arabischen Ländern! Ein Plan des Westens?

Überall in den arabischen Ländern gehen die Menschen auf die Straßen und protestieren für ihre Rechte.

Jene Menschen wollen einfach nur normal leben und dass man sie nicht ausnutzt, sondern ihnen ihre Rechte gibt.

Jene Menschen sind es die auf der Straße um ihr Leben, ihre Freiheit kämpfen. Doch der Westen, besonders Deutschland und USA, hat nur eine Sorge – Israel! Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihre Rechte wieder gibt. Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihre Ehre wieder gibt. Es könnte ja sein, dass die Palästinenser wieder als Menschen ansieht und so behandelt. Es könnte ja sein, dass man den Palästinensern ihr Land wieder gibt. Und genau da liegt die Sorge des Westens. Man fragt sich da doch wirklich warum so große Staaten an so einem kleinem Staat interessiert sind? Ich mein, wenn ihnen was an den Menschen liegt, also den Juden dort, dann nimmt sie doch alle nach Deutschland oder gar in die USA. Aber nein es geht hier um viel mehr, aber dazu ein anderes mal inshallah.

Sogar Wikipedia hat eine extra Seite dafür: Proteste in der Arabischen Welt 2010–2011

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Die Demonstrationen gehen weiter

Noch vor 5 Tagen hat König Hamad bin Issa al-Khalifa von Bahrain jeder Familie 3000 US Dollar versprochen um kommende Demonstrationen zu verhindern.
Mittlerweile sind mindestens 4 Menschen gestorben als der Lulu-Platz in der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt wurde, während die meisten der 6000 Demonstranten dort schliefen.
Der bahrainische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Nasar al-Baharna, legte sein Amt aus Protest gegen die Eskalation der Gewalt nieder.
Die meisten Bürger in Bahrain sind Shiiten während die Herrscherfamilie sunnitisch ist.
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Algerien, Jordanien, Syrien und Marokko nun auch in Protesten *Der Westen zittert*

Algerien, Jordanien, Syrien und Marokko protestieren nun auch!

Nun gibt es schon Demonstrationen vom Westen nach Osten! Nachdem alle gefallen sind, gründen wir eine ganze islamische Union vom Westen nach Osten, sowie es früher einmal war und holen uns unsere Menschenrechte wieder inshallah.

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Ägypten: Lage eskaliert, Schlägertrupps vom Staat und Straßenschlachten

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Facebook und Twitter gesperrt für Ägypten!

Ab jetzt ist Facebook und Twitter für ganz Ägypten gesperrt, da sich dadurch viele in Ägypten organisieren konnten.

Damit verärgern sie nur die Menge in Ägypten und es werden immer mehr die auf die Straßen gehen!

Schauen wir mal wie lange da anhält?!

Wir halten euch auf dem laufenden!

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Gegendemonstration

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GAZA Mahnwache in Köln – 27.12.09 – 11 Uhr

Eine Nachricht von unseren Brüdern in der Menschlichkeit von www.linkezeitung.de

_____________________________________________________________________

von FB

(Habt Ihr auch einen Termin, Mahnwache,Kundgebung, Kulturabend in Eurer Stadt zu Gaza geplant? MailtInfos an: redaktion@linkezeitung.de – Wir veröffentlichen den Termin.)

AUFRUF

Wir rufen auf zu einer Mahnwache am Sonntag, den 27. 12. 2009 um 11.00 Uhr.
Am Römerbogen auf der Domplatte in Köln.

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Palästinensischen Gemeinde in Köln und Umgebung.

Am Sonntag, dem 27.12. 2009 jährt sich der der Beginn der Invasion und des Bombardements Gazas durch die israelische Armee, der oft so genannte „Gazakrieg", der bis zum 17. Januar 2009 andauerte.
Die Bevölkerung von Gaza leiden immer noch unter der weiter andauernden Blockade, durch Israel aus der Luft und aus der See, durch die ägyptische Regierung vom Land. Sie haben nur noch stark kontamin-
iertes Wasser, leben in den Trümmern und es sieht so aus, als wollten die israelischen Politiker und Militärs die Menschen einem langen fürchterlichen Tod überlassen, und der ganzen Welt schaut zu.
Bitte nach Möglichkeit Schwarz tragen. Bringt auch palästinensische Fahnen und eure Solidaritäts- Plakate mit.
Bitte diesen Aufruf an eure Freunde und Bekannte weiterleiten.

 

Köln, den 20.12.2009

Palästinensische Gemeinde Köln e. V. ( PGK )

Erste Bilder von der sehr erfolgreichen Demo in der Schweiz

"Die Rede seines Lebens" Viele behaupten es war die Redes seines Lebens, als Abu Anas auf die Bühne stieg und die Schweizer Zeitung "Blick" in den Händen hielte. Er sprach über die Hetze gegen den Islam und die waren Werte der toleranten und fortschrittlichen Religion. Wir werden – so wahr Gott will – auch einen Zusammenschnitt der Demoszenen machen und wir sagen euch heute schon: Bereitet euch für die Kundgebung am 09.01.2010 vor !!!

[update Einreiseverbot für Pierre Vogel!!!] “Das beste Mittel gegen den Feind ist ihn zum Freund zu machen!”

JETZT ERST RECHT!!!

Die Gerüchte haben sich leider bestätigt.
Pierre Vogel alias Abu Hamza wurde es verboten in die Schweiz ein zureisen. Die Demonstration findet selbstverständlich trotzdem statt.

Wir haben die Schnauze voll, Brüder von uns werden als Hetzer dargestellt, diffamiert und öffentlich beleidigt.
Wir rufen dazu auf, am 09.01.2010 dem ganzen ein Ende zu machen.
Eine große Kundgebung wird in Frankfurt stattfinden – so wahr Gott will – wir werden dabei sein und es wird sehr groß!

Man nimmt uns täglich die Rechte weg, wir dürfen nicht einmal mehr in die Schweiz einreisen ?!

Was kommt als nächstes:

Kopftuchverbot bei dir zu Hause.
Verbot den Qur'an zu lesen.
Verbot für Infostände.
Verbot Muslim zu sein.
Verbot ….

Es reicht !

 

 

 

 

Es gingen Gerüchte um, dass der Bruder Abu Hamza ein Einreiseverbot für die Schweiz bekommen haben soll.

Das Gerücht hat sich Allah sei Dank nicht bestätigt und somit wird die Kundgebung morgen definitiv – mit Allahs Erlaubnis – stattfinden.
Es geht nicht nur um den Minarettstreit, sondern generell um die Probleme die wir Muslime heutzutage haben. Verteidigt den Islam und kommt in die Schweiz am Samstag den 12.12.09.

 

 

Über die folgenden Demos werden wir – mit Allahs Erlaubnis – auch bald berichten, dann ausführlicher und geplanter.

 

"Im Gesuch für die Demonstration habe die Organisation von 500 bis 1000 Teilnehmern gesprochen."

Wichtig: Infos zur Kundgebung am Samstag

Hier inshaAllah die wichtigsten Informationen zu der geplanten Kundgebung am Samstag:

www.muslimegegenrechts.de

Muslimische Frauen, lasst euch nicht unterdrücken!

Am 9.05.09 ist eine Kundgebung gegen Pro-Köln geplant. Diese wollen wie letztes Jahr den rassistischen Anti-Islamisierungskongresse stattfinden lassen und wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dieser radikalen Organisation endlich Paroliie zu bieten. Letztes Jahr waren es die linken Organisationen, die das erfolgreich geschafft haben. Wo waren wir?

Wir Muslime müssen geschlossen auftreten und unsere Religion verteidigen. Wir müssen den Menschen klarmachen, dass unsere Religion eine friedliche Religion ist, die weder zu Hass noch zu Terror aufruft.

Speziell ist diese Veranstaltung für unsere Schwestern gedacht: Unser Ziel ist es, das möglichst viele Schwestern zu dieser Kundgebung erscheinen und der Welt zeigen, das sie nicht unterdrückt werden oder zu bestimmten Handlungen gezwungen werden. Im Gegenteil: Unsere Schwestern, die muslimischen Frauen, werden gezwungen ihr Kopftuch auszuziehen. Sie werden unterdrückt, indem man ihr etwas nimmt, was eine hohe Bedeutung in ihrem Leben hat.

Deshalb wäre es ideal, wenn viele Schwestern mit Plakaten und ähnlichem zu der Kundgebung erscheinen, die deutlich machen, dass sie in Deutschland durch den Druck, das Kopftuch auszuziehen diskriminiert werden.

Außerdem würden wir euch vorschlagen, für www.dawa-news.de zu werben, damit die Menschen auch zusätzlich mit der Hilfe Allahs über Vorurteile aufgeklärt werden. So werden wir inshaAllah mit der Hilfe Allahs, viel erreichen und inshaAllah vielen Menschen die Augen öffnen.

Wer sich nun an dieser Kundgebung beteiligen möchte, der soll sich bitte an
pierrevogel@einladungzumparadies.de melden. Bitte schreibt auch in die Email, wie ihr euch beteiligen möchtet (Plakate, Flyer etc) Wir betonen nochmals, dass möglichst viele Schwestern kommen sollen. Sie müssen sich inshaAllah keine Sorgen machen, was das Teilnehmen an einer Kundgebung angeht.

Abschließend weisen wir darauf hin, dass wir uns vorbildlich benehmen müssen..Wir müssen uns friedlich verhalten, fern von jeglicher Gewalt und schlechtem Benehmen, so wie es einem Muslim würdig ist. Allah sagt im Quran:

Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und streite mit ihnen in bester Weise. Gewiß, dein Herr kennt sehr wohl, wer von Seinem Weg abirrt, und Er kennt sehr wohl die Rechtgeleiteten.

(Sura 16 – Ayat 125)

www.einladungzumparadies.de
www.diewahrheitimherzen.de