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Leutheusser-Schnarrenberger und Merkel sagen “Ja zum Islam”, Bosbach sagt “nein”

In einem am 14.5.2012 veröffentlichten Artikel von zeit-online ist zu lesen wie die Bundeskanzlerin anlässlich des Besuchs einer Berliner Schule sagte: "Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu", und sie erinnerte daran, dass viele Muslime Deutsche seien. "Deshalb gehört der Islam eben heute dazu", sagte Merkel abschließend.

Schon bei einer früheren Gelegenheit sagte Angela Merkel:

„Moslems sind heute ein Teil unseres Alltags und der Islam ein Teil Deutschlands. Die Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten sind eine Wahrheit, die zur Sprache gebracht wurde.
Es ist falsch zu behaupten, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören. Oft vergessen wir, dass vieles von dem, was wir heute wissen durch den Islam nach Europa kam. Dies zeigt mir immer wieder: Auf der Welt gibt es keine Region, die über Jahrhunderte historisch führend war.“

Ganz ähnlich äußerte sich auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
 
Gegenüber "Welt-Online" widersprach sie dem Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), indem sie sagte:
"Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland".

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106206109/Natuerlich-gehoert-der-Islam-zu-Deutschland.html

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Was sind Salafisten-Märchen?

Bismilahir-rahmanir-rahiem

Salafisten-Märchen ist ein zeitgenössisches Phänomen im deutschsprachigen Raum und anderswo. Mit Salafisten-Märchen ist im eigentliche Sinne die Hetze und Stigmatisierung gegen die Muslime und die Bekämpfung des Islam gemeint. Salafisten-Märchen werden primär in den Medien erzählt. In Zeitungen, im Fernsehen, im Radio, im Internet auf News-Seiten und in Internet-Foren.

Die Hetze, Stigmatisierung und Anfeindung in Salafisten-Märchen ist an die Menschen gerichtet , die Medien konsumieren um folgendes Ziel zu erreichen:

Die Bekämpfung des Islam mit folgendem Sachverhalt.

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Lug und Trug und Dialüg

von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Wie sich etablierte muslimische Verbände und Kirchen im Namen des interreligiösen Dialogs unglaubwürdig machen und ehrliche Bürger als rechtspopulistisch oder salafistisch verunglimpft werden.

Es wird mal Zeit das Tacheles gesprochen wird. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Es ist schier unmöglich diese elende Heuchlerei, dieses linksdrallige Gutmenschentum und diese dröge Unwissenheit zu ertragen. Egal wo man hinschaut, überall wird gelogen, betrogen, getäuscht und gebauchpinselt. Probleme und Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und diejenigen, die sie trotz alledem benennen, werden als Rechtspopulisten, Nazis, Hassprediger oder Salafisten gebrandmarkt.

Kein Wunder das der Unmut stetig steigt, dass gesellschaftlicher Sprengstoff entsteht und die Glaubwürdigkeit von Politik und Presse immer weiter sinkt. Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als je zuvor von A(nti)theismus, Nihilismus und Hedonismus geprägt ist.

Anlaß für diesen Artikel gab mir letzendlich eine Titelseite der BILD-Zeitung, die ihr links oben in diesem Beitrag sehen könnt. "Christen und Juden kommen in die Hölle!" Hass-Prediger kriegt 1860 Euro vom Staat. Zugegeben, ich bin nichts besseres von BILD gewohnt, aber leider wurde diese Form der Berichterstattung von sehr vielen Medien übernommen. Dieser Satz "Christen und Juden kommen in die Hölle!" ist natürlich in dieser Form (absichtlich) extrem verkürzt, aber er spricht eine Wahrheit aus, die eigentlich kein Muslim leugnen darf. Und genau dieser Satz ist es auch, der als Beleg dafür genutzt wird, Ibrahim Abou Nagie als "Hass-Prediger" zu brandmarken.

Das verlogene an dieser Angelegenheit ist das Schweigen der etablierten muslimischen Verbände und der Kirchen. Sie haben es sich beide in ihren Institutionen gemütlich eingerichtet und genießen beizeiten die Aufmerksamkeit die sie in TV und Presse einheimsen. Beide sind schon lange nicht mehr das Sprachrohr ihrer Religionsgemeinschaften, sondern sind hauptsächlich damit beschäftigt ihre Aussenwirkung dem momentanen Zeitgeist anzupassen.

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“Islamwissenschaftler” in der Offensive gegen den Islam

Muhammad Sameer Murtaza, der ein Interview der Welt.de gab, spricht sich aus und sagt:

“Ein Teil der muslimischen Gemeinschaft ist krank” Hier zum Artikel
Klinkt erst einmal nicht falsch in Anbetracht dessen, wie viele Muslime ihre Religion abgelegt haben und hauptsächlich als Zerstreuung praktizieren. Muslime die wie Eidechsen in den üblen Ausgang den Kuffar hinterhereilen, mit ihnen Verträge eingehen, ihre Religion nach Vorstellungen der Kuffar zu praktizieren – den freundlichen Euro-Islam angepasst, zurecht geschustert und assimiliert in den Säkularismus, der die Muslime historisch erniedrigt hat und es bis heute tut – inchaAllah nicht mehr lange. 

Die Welt.de sagt das Muhammad Sameer Murtaza eine Vision hat, die zwar unrealistisch scheint, aber eben eine schöne Vision ist:

Er hat Probleme mit seinen “extremistischen Glaubensbrüder” (Muslime nach Qu’ran und Sunna´) ein Problem, bei dem er mit ihnen aneckt.
Das Portal welt.de schreibt, dass er “hat gerade den bemerkenswerten Essay „Jenseits von Eden auf der Webseite des Zentralrats der Muslime veröffentlicht”” 
 

Neue Islam-Studie: Integration=Islam aufgeben???

1.03.12 – Überall in den Medien ist von einer neuen Islam-Studie die Rede. Sie ist noch nicht veröffentlicht, das Ergebnis sei aber bereits klar:

"Aus der Untersuchung im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI), die heute veröffentlicht werden soll, geht hervor, dass ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht bereit ist, sich zu integrieren. Sie könnten bezeichnet werden als streng religiös, "mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz", heißt es in der Untersuchung."

An sich lohnt es gar nicht auf diese Studie einzugehen, da sie im Grunde genommen alles und nichts beweist – zumindest bislang, wahrscheinlich wird sich das aber auch, wenn sie vollständig veröffentlicht wurde, nicht ändern.

Entscheidende Frage ist nämlich, was verstehen die betroffenen Personen (Fragende und Befragte) unter Integration? Woran wurde festgestellt, dass angeblich ein so großer Anteil nicht integrationswillig sei? 

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Dialog – Chance oder Gefahr?

Die SÜDWEST PRESSE vom 30.01.2012 berichtet über einen Dialog zwischen Christen und Muslimen. 
Das Thema des Abends war:
"Weitergabe des Glaubens – wie kann das bei Christen beziehungsweise Muslimen gelingen".

Die Thematik klingt vielversprechend und eigentlich harmlos. Man könnte glauben, Muslime erhielten hier eine Chance, ihren Glauben darzustellen und zu erklären, und tatsächlich wird von drei jungen Frauen, die sich in der Türkisch-Islamischen Union DITIB in der Jugendarbeit engagieren, berichtet, dass sie das Eingangsreferat hielten.

Doch ist so ein Dialog tatsächlich harmlos oder birgt er Gefahren in sich, die von vielen beteiligten Muslimen gar nicht erkannt werden? Diese Besprechung möchte auf solche Gefahren aufmerksam machen und diesen Dialog-Abend im Göppinger Bürgerhaus als Beispiel nehmen!

Man sollte sich als Erstes einmal darüber im Klaren sein, wer dort eigentlich einlädt und ob das Gegenüber nicht viel besser ausgebildet ist als man selbst:

"Die Kräfte, von denen die Einladung zum Dialog ausgeht, sind Institutionen, die im Gegensatz zu den hier angesiedelten Muslimen eine lange und eigenständige Tradition in der Vermittlung ihrer Religion in einer säkularisierten Gesellschaft und im Umgang mit Andersgläubigen haben. Die Experten des Christentums haben die Zeit und die Möglichkeiten, sich hauptberuflich mit Neuansätzen in der Theologie und der Vermittlung von Religion zu beschäftigen. Die ihnen gegenüber sitzenden Muslime sind oft genug nur Hobbytheologen, die weder Halt in lebendig gelebter Religion haben, noch tieferes Verständnis von den islamischen Wissenschaften besitzen.

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“Vertreter” der Muslime soll Teilnahme am gemischten Schwimmunterricht empfohlen haben?

In Hamburg wurde am Mittwoch den verfassungsrechtlichen Sprechern der Bürgerschaftsfraktionen ein von den drei größten muslimischen Verbänden ausgearbeiteter Vertragsentwurf präsentiert. Durch diesen Vertrag erhoffen sich die betroffenen muslimischen Verbände mehr Anerkennung im öffentlichen Leben für die Muslime in Deutschland.

Doch was ist der Preis dafür?

Laut Welt Online vom 26.01.2012 soll in diesem Vertrag z.B. auch vorgegeben werden, "ob muslimische Mädchen am schulischen Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen".

Ditib-Nord-Vorsitzender Zekeriya Altug wird diesbezüglich wie folgt zitiert: "Wir geben symbolisch für alle Muslime eine Richtung vor, die aber nicht zwingend ist. Wir finden zwar, dass muslimische Mädchen an gemischtem Schwimmunterricht teilnehmen sollen, letztendlich entscheidet es aber jede Familie selbst."

Immerhin heißt es, dass die "vorgegebene Richtung" nicht zwingend sei, dennoch ist es eine Schande, dass ein Muslim, der sich als Vertreter der Muslime oder gar des Islams sieht, dafür spricht, dass muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen sollen.  Dies würde eindeutig und ohne Meinungsverschiedenheit gegen die Regeln des Islams verstoßen, da es im Islam für eine Frau eine religiöse Pflicht darstellt, ihren Körper vor fremden Männern zu bedecken!

So wie es im Quran steht: "O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig." (33:59)

Der schlechteste Innenminister aller Zeiten

1000 Terrorverdächtige solle es in Deutschland geben, eine Behauptung vom schlechtesten Innenminister aller Zeiten. Alle Muslime – auch wir, die immer für Frieden waren – werden in einen Sack gesteckt, sodass schwarz und weiß nicht mehr unterscheidbar sind.

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So kommentieren Politiker Sarrazins “Integrationsbemühungen”

Sarrazin weist weit von sich, dass er das friedliche Zusammenleben stören wolle. Man hätte ihn lautstark angeklagt Vorurteile zu wecken (warum wohl?). Zudem hätten Demonstranten „Sarrazin raus“ gerufen.
Wie sein jüngster Auftritt in Berlin von seinen Kollegen und anderen Personen des öffentlichen Lebens aufgenommen wurde, stelle ich hier als Zitatensammlung aus Pressemitteilungen zusammen.

Ströbele: „Herr Sarrazin hat auch mir gegenüber schon eine Diskussion seiner diskriminierenden und beleidigenden Thesen verweigert und zeigt sich völlig uneinsichtig“ (dapd-Anfrage)

Heinz Buschkowsky (Neuköllns Bürgermeister): " Das Skandieren von Sprechchören wie „Nazi“ oder „Rassist“ ist kein „Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft“, sondern der „Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs“. ( Bild-Zeitung)

Dieter Graumann (Vizechef des Zentralrats der Juden): "Er hat die rote Linie überschritten."

Michel Friedmann (Ex-Vorsitzender des Zentralrats der Juden): "Sarrazin ist menschenfeindlich und respektlos."

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Verfassungsschutz in Unfähigkeit und die falsche Vorstellung des Islam

Eine Meldung vom 25. Juni. 2011:

Hamburg – Der Verfassungsschutz in Deutschland sieht einem Pressebericht zufolge mit wachsender Sorge, dass sich das Internet zum zentralen Medium für Extremisten entwickelt und zunehmend für Attacken auf Bundesregierung und Wirtschaft genutzt wird. Das gehe aus dem bisher unveröffentlichten Verfassungsschutzbericht für 2010 hervor, den der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Anfang Juli präsentieren will, berichtete der „Spiegel“.

Während aus der Politik die Warnungen in der letzten Zeit vor dem “Salafismus” nicht aufhören, wird nun “Rezept gegen Radikalisierung dringend gesucht”, so die Überschrift auf Tagesschau.de hier weiterlesen.
Von Innenministerien in ganz Deutschland wurde bereits reichlich Position bezogen und vom Innenministerium des Bundes, unter der Leitung des CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich
(rechts im Bild), kam auf Einladung ein “Präventionsgipfel” zustande.

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Unangenehme Fakten und Fragen

Ein Reporter erzählt in einer Radiosendung ein wenig über Osama Bin Laden . Sollte man angehört haben.

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DAWA-NEWS-Bericht über die Frankfurter Kundgebung

<< Wenn Allahs Hilfe kommt und der Sieg und du die Menschen in Allahs Religion in Scharen eintreten siehst, dann lobpreise deinen Herrn und bitte ihn um Vergebung. Gewiss, Er ist Reue annehmend. >> (Sure 110)

Ja, ich weiß: Der Offenbarunggrund dieser Verse ist zwar die gewaltlose Eroberung Mekkas, nach der Menschen in Massen in die Religion des Allbarmherzigen eingetreten sind. Aber nach der gestrigen Kundgebung in Frankfurt kommt es mir im Innern so vor, als ob Allah, der Allweise, dieses Ereignis anspricht. 17 Menschen haben, durch die Gnade Allahs, ohne Zwang und jeglichen Mitteln, die Religion des Islam angenommen und ab dato waren ihnen somit alle Sünden vergeben, die sie je begangen haben.

Die Medien haben offen ihren Abscheu gegen diese Veranstaltung kundgetan. Mit psychologischen Tricks hat man versucht die Leute fernzuhalten, die Islamhasser-Fraktion wurde wochenlang angeheizt und mit sofortiger Abschiebung hat man dem Dr. Bilal Phillips gedroht und die Stadt Frankfurt hat bis zwei Stunden vor dem Beginn des Ereignisses alles daran gesetzt, um die im Grundgesetz verankerte Versammlungsfreiheit für uns Muslime unwirksam zu machen. Und was ist am Ende geschehen? Eine erfolgreiche Kundgebung mit ca. 3000-5000 Teilnehmern (Angabe des Veranstalter; die genaue Zahl ist schwer festzustellen), 17 Menschen die den Weg der Rechtleitung angenommen haben und Erinnerungen, die das Herz eines Muslims erweichen können. 

Medienpropaganda – vorher und hinterher

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Achtung bärtige Männer! Mietvertrag einer Moschee gekündigt

As-Salam alaikum!

Ich möchte euch auf diesem Weg um finanzielle Hilfe bitten, für den "Islamischen Verein Kiel". Masha Allah wurde letztes Jahr die "Ibnu Taymiya"-Moschee von ihnen, in angemieteten Räumen eines Sportvereins, geöffnet. Diese sind zwar klein, aber es reichte auch erst einmal.

Nun lässt es sich nicht vermeiden, dass praktizierende Muslime angegriffen werden, und so kam dann auch ein Zeitungsartikel mit Hinweise, dass sie früher beim "Arabischen Kulturverein" waren. Dort war auch der "Kofferbomber von Kiel" häufiger und nun haben sie sich abgegrenzt. Ungefähr so war der Inhalt. Was hat der Kofferbomber mit ihnen zu tun? Nur weil beide die gleiche Moschee besuchten??

Wie auch immer wurde ihnen leider der Mietvertrag gekündigt, weil die Eltern der Kinder, die beim Sportverein am Wochenende Fussball spielen, etwas gegen "bärtige Männer" haben.

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Kurzfilm: Mein Feind, der Muslim…

Gestern war es der Jude , heute der Muslim. Ein Feindbild wird über Jahre hinweg entwickelt und gepflegt. Wir wissen alle, wie es mit dem jüdischen Feindbild geendet hat. Und nichts hat dieses Land und diese Gesellschaft aus den Fehlern gelernt. Hier ein sehenswerter Kurzfilm, der zum Nachdenken anregen soll:

Kostenlose Werbung der Hessenschau: Hassprediger unter Beobachtung

Die Hessenschau hat genau wie DAWA-NEWS ein wenig Werbung gemacht für die kommende Kundgebung in Frankfurt am Main, so Allah will. Leider handelte es sich dabei nicht wie bei uns, um eine absichtliche Werbung, sondern um eine, schon seit langem nicht mehr erlebte Hetze, gegen die beiden Prediger Pierre Vogel und Bilal Phillips. Ich werde auf den Artikel hier eingehen:

Hassprediger unter Beobachtung

Am Mittwoch soll Frankfurt Schauplatz für die Reden zweier islamistischer Hassprediger werden. Innenminister Boris Rhein (CDU) will sie genau beobachten lassen. Doch möglicherweise wird die ganze Veranstaltung verhindert.

Warum ich Islamunterricht ablehne

As-Salamu alaikum,

Da jetzt wieder das Thema Islamunterricht aufkam, möchte ich meine Erfahrung diesbezüglich mit euch teilen.

Mein Sohn wurde letztes Jahr eingeschult. Da es einige Schulen in Kiel gibt, die Islamunterricht anbieten, habe ich mich informiert, um ihn evtl. dort anzumelden.

Der 33-seitige Lehrplan hat mich diese Sache schnell vergessen lassen. Deutschlandweit ist das wohl der einzige Lehrplan, der jemals an Schulen zugelassen wurde. Um nur einige Punkte auszugsweise zu nennen:

Die Ziele sind unter anderem:

  • die Schülerinnen und Schüler zu einer mündigen Glaubensentscheidung und zu einsichtigem und eigenverantwortlichem Handeln in unserer Gesellschaft zu führen.
  • die Vielfalt der religiösen Orientierungen im Unterricht abzubilden.
  • mit Toleranz, Achtung und Respekt den unterschiedlichen Traditionen im Islam wie auch anderen Weltanschauungen zu begegnen.

Aufgabe des Islamunterrichts ist es, Glauben und Glaubenspraxis

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Schavan befürwortet Imame als Religionslehrer

Ein heutiger Beitrag von SPIEGEL-Online:

700.000 muslimische Kinder und Jugendliche gehen derzeit in Deutschland zur Schule – und brauchen kompetente Religionslehrer. Bildungsministerin Annette Schavan forderte nun, islamische Geistliche ähnlich wie christliche Pfarrer in der Schule anzustellen.  

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat vorgeschlagen, Geistliche zum Religionsunterricht an Schulen zuzulassen. Sie könnten ähnlich wie christliche Pfarrer mit einer halben Stelle eine "Anstellung in der Schule finden", sagte Schavan der Wochenzeitung "Die Zeit". Sie setzt allerdings voraus, dass die Imame zuvor an einer deutschen Universität akademisch ausgebildet wurden. 

An den Universitäten in Tübingen, Erlangen und den Doppelstandorten Osnabrück und Münster entstehen derzeit vier neue Institute für islamische Studien. Schavans Ministerium unterstützt die Studiengänge finanziell: Fünf Jahre lang wird jeder Standort mit bis zu vier Millionen Euro aus Bundesmitteln gefördert. Diese Lehrstühle müssten strikt wissenschaftlich ausgerichtet sein, forderte die Bildungsministerin. "Wissenschaftliche Qualität ist durch Bekenntnis nicht ersetzbar", betonte Schavan, die selbst Theologie studiert hat.

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Entweder schmeicheln – oder du bist radikal!

Allah, der Erhabene, spricht:

<< Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiss, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben. >> (Sure 2:120)


Das Magazin "KATHOLISCHES" veröffentlichte heute einen Artikel mit Kritik an den "Großimam" (?!) Ägyptens "El-Tayeb" von der Al-Azhar:

“Moderater” Islam verweigert weiter Gespräche mit Vatikan

(Kairo) In einem Treffen mit dem Apostolischen Nuntius wiederholte der Großiman El-Tayeb die Vorwürfe gegen den Vatikan. Er kritisierte den Heiligen Stuhl, weil Papst Benedikt XVI. an die Regierungen appellierte, die Christen besser vor Verfolgung und Diskriminierung zu schützen.
Die Al-Azhar-Universität von Kairo, deren Großimam El-Tayeb ist, präsentiere sich gerne, so Asianews, als “moderates Gesicht des Islam”. Doch in Wirklichkeit verfolge sie die “harte Linie” gegen den Vatikan.

DAWA-NEWS: Wie soll man denn auch sonst auf solchen minderwertigen Populismus reagieren? In Ägyptens Straßen laufen die koptischen Priester mit ihrem gigantischen Schmuck und ihren Gewänder völlig sicher durch die Straßen, hier im "freiheitlichen Westen" hat eine Frau mit islamischer Bedeckung kaum die Chance, die Fußgängerzone zu durchlaufen, ohne verächtliche Blicke und dumme Kommentare sich anhören zu müssen. Das ist bloßer Populismus des Vatikan, um auf einen beliebten, schon fahrenden Zug mit aufzusteigen. Und beim letzten Satz konnte ich durch die Zeilen lesen, in etwa so: "Jeder Muslim der den Vatikan kritisiert und kein enger Verbündeter und notorischer Ja-Sager ist, ist radikal und ein Extremist." 

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Eine Geschichte über Pierre Vogel, ein Jugendzentrum und bösen Salafisten

Die Anwohner staunten am Freitag nicht schlecht, als eine rund 20-köpfige Abordnung des Vereins "Einladung zum Paradies" um Vorsitzenden Sven Lau und den Prediger Pierre Vogel dem Jugendzentrum JaM in Pongs einen unangekündigten Besuch abstattete.

DAWA-NEWS: Was sich anhört, wie die Anfangsszene einer Star-Wars-Episode, bei der Darth Vader mit seinen Untergebenen auf den Weg zu Luke Skywalker ist, um sie zu vernichten, ist nur die Einleitung eines Artikels, der neulich bei RP-ONLINE erschienen ist:

Weiter im Text:

Wie bei öffentlichen Auftritten mittlerweile üblich, hätten die Salafisten laufende Videokameras dabeigehabt, berichten Nachbarn übereinstimmend. Am selben Tag hatte die Rheinische Post ein Interview mit JaM-Leiter Sebastian Merkens veröffentlicht.

DAWA-NEWS: Wir sind Muslime und nichts anderes. Mit euren Versuchen die Gemeinschaft zu spalten, seid ihr hier nicht erfolgreich. Und ja, man muss leider heutzutage (insbesondere bei TV-Interviews) eine eigene Kamera dabei haben, um später bei eventuellen Verzerrungen und Kontextentzug, das wahre Geschehen auf Band zu haben. Weiter im Text:
 
Darin brachte dieser den wachsenden Einfluss des salafistischen Gedankenguts unter Jugendlichen zur Sprache und berichtete, wie die Jugendeinrichtung mit dieser Herausforderung umgeht – nämlich, indem gemeinsam mit den Jugendlichen die rhetorischen Kniffe der Salafisten erarbeitet und ihre Argumentationsstrukturen "aufgebrochen" werden.