Die schleichende EURO-ISLAMisierung
Ständig melden sich selbsternannte "Islamexperten" im TV über bestimmte islamische Themen zu Wort, von denen sie in Wahrheit nicht den Hauch einer Ahnung haben. Wöchentlich erscheinen Bücher von nach Aufmerksamkeit lechzenden Autoren, die ihre eigenartigen Meinungen gegen den Islam propagieren. Internetseiten die gegen Islam & Muslime hetzen, können kaum noch an tausend Händen abgezählt werden. Und nicht zu vergessen "moderne" und "liberale" Imame, "Islam"-Lehrer und "Kenner der islamischen Welt". Diese kommen in Diskussionsrunden im TV, in Interviews in Zeitschriften und in vielen anderen Medien natürlich auch nicht zu kurz. Doch warum? Warum will man Muslime unbedingt davon überzeugen, dass die islamische Bedeckung der Frau nicht zum Glauben gehört? Warum will man Muslimen verklickern, dass ihre Religion eine Reform braucht oder derartigen Nonsens? Wieso melden sich ständig "Experten" zu Wort, die die Religon des Islams hartnäckig und ohne Rücksicht auf Tatsachen verändern wollen? Wieso kommen in Diskussionen über den Islam keine islamischen Gelehrte zu Wort, aber dafür ständig Personen wie Lamya Kaddor, Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad und andere, nach Aufmerksamkeit lechzenden Halbintellektuelle? Wieso wird jeder Muslim, der sich auf die Quellen des Islams beruft, als ein "Radikaler", "Extremist", "Salafist" und mit anderen abwegigen Namen bezeichnet? Wieso will man die Muslime für Blöd verkaufen und ihnen einen Islam "entwickeln", der kein Islam mehr ist?
Salafisten gewinnen mehr Anhänger – Hetze
Die Salafisten in NRW gewinnen immer mehr Unterstützer. Laut des neuen Berichts des Verfassungsschutzes besitze die radikale Strömung des Islam vor allem bei Jugendlichen zunehmend "Attraktivität". Schwerpunkt habe das Netzwerk im Raum Köln.
Die haben wirklich nichts anderes zu tun. Alle Mörder, Vergewalter, Diebe, etc. freuen sich jetzt, denn das einzige, was dem Verfassungsschutz im Kopf rumschwebt sind die Muslime. Ja die Muslime! Nicht nur die angeblichen "Salafisten". Warum? Denn wenn alle sogenannten "Salafisten" erstmal weg sind, bleiben die "normalen" Muslime. Aber die muss dann auch wegkriegen, denn die könnten sich ja auch "radikalisieren". Also am besten direkt alle Muslime weg.
Das Problem hierbei ist. Allah leitet recht wen er will. Und wenn es keinen einzigen Muslim in Deutschland geben würde. Allah, wenn Er will, lässt Muslime aus den extremsten Nazis hervorkommen und der Islam blühr wieder. Der Islam ist eine Blume, die bis zum Anbruch des Jüngsten Tages, niemals austerben wird.
Ja zum Dialog – aber ihr gehört nicht zu uns!
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
"Ja zum Dialog – aber ihr gehört nicht zu uns" ist wohl das neue Motto der "erfolgsversprechenden" Islamkonferenz. Der Leiter dieser Konferenz, der neue Minister des Innern Hans-Peter Friedrich, versucht nun nach seiner spaltenden Aussage, dass die Religion der Muslime angeblich nicht zu Deutschland gehören würde, die Gemüter zu beruhigen. Er behauptete, dass man seine Aussage "einfach einseitig interpretiert hat, um einen Keil zwischen ihm und den Muslimen zu treiben".
Einen Keil?!
Wie kann man einen Keil in so einen gigantischen Leerraum treiben, Herr Friedrich?
Harte Strafen für Zwangsheirat
Der Bundestag hat beschlossen das Zwangsheirat zukünftig mit 5 Jahren Haft bestraft werden soll.
Um den Anreiz zu Scheinehen zu mindern, gibt es künftig beim Scheitern der Ehe ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erst nach drei und nicht wie bisher nach zwei Jahren.

Quran vor “Gericht” !?
Der amerikanische Priester Terry Jones, der vergangenen Jahres den Quran verbrennen wolte und damit international für Wirbel sorgte, organisierte zusammen mit "Stand up America" eine Art "Gerichtsverhandlung".
Der christliche Geistliche unterstellt dem Quran, dass er zum Mord, Vergewaltigung und zu terroristischen Aktivitäten aufruft.
Aus gegebenen Anlass: Dialog im Islam
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
ich wollte euch einen Vortrag vom Prediger Abduladhim Kamouss empfehlen, mit dem Titel "Dialog im Islam". Da ich persönlich den Vortrag sehr nützlich finde, empfehle ich jedem Muslim und jeder Muslima und auch jedem interessierten Nichtmuslim, sich mal diese knappe Stunde Zeit zu nehmen.
“Salafismus – Einstieg in die Gewalt” – Eure Meinung ?!
Schiffauer Die Salafisten sind gewissermaßen die Altvorderen, also die Weggefährten Mohammeds. Das ist eine religiöse Bewegung zurück zu den Ursprüngen des Islams; eine Reinigungsbewegung, mit der man sich wieder frei machen will von all den Einflüssen, die in der Geschichte über den Glauben gekommen sind. Es geht ihnen darum, die Urgemeinde zu beleben und den Islam authentisch zu leben.
Schiffauer Nicht unbedingt. Es gibt eine quietistische Form des Salafismus, die sich von der Gesellschaft zurückziehen möchte, um dort die Religion in ihrer ganzen Reinheit zu verwirklichen. Es gibt auch die aktivistische Variante, die auf die Herstellung des Gottesstaates setzt.
Die 7 größten Lügen der Geschichte + 1
"Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht", lautet ein bekannter Spruch.
ZDF-History zeigt sieben spektakuläre Fälle, in denen Lügen Geschichte machten. Wie sich die frühen Päpste mittels Fälschung ihre Macht sicherten, wie die Verlierer des Ersten Weltkriegs ihre Niederlage in einen Sieg verwandelten und wie eine pikante Notlüge einen US-Präsidenten fast um sein Amt brachte. ZDF-History untersucht Wesen und Wirkung der großen historischen Lügen – und erklärt, warum die meisten Lügner der Geschichte am Ende doch ertappt werden.
Das war bevor sie zum Hetz-Sender geworden sind!
Hier könnt ihr das Video anschauen:
Himalaya, Herr Klemens und die dünne Luft!
Der Himalaya, Herr Klemens und die dünne Luft!
Im folgenden Taz-Artikel von Ludwig Klemens, einem Buddhisten und Fan des Dalai Lama geht es um seine Behauptung, dass der Islam und die Muslime gar keine Opfer seien.
Was dann, habe ich mich gefragt?
Ach so, wenn nicht Opfer, dann Täter?
Wer sich den Artikel bis zum Ende durchliest, wird mir sicherlich zustimmen , dass Herr Klemens bei seiner Begrüßungszeremonie mit dem Dalai Lama entweder aus Versehen eine „Kopfnuss“ abbekommen hat oder, dass zwar die Aussicht vom Himalaya sicherlich sehr schön ist, aber auf Dauer die dünne Luft dort oben,sich doch nicht so positiv und konstruktiv auf die menschlichen Gehirnzellen auswirkt.
Weiterlesen
Würden Medien die Wahrheit sprechen
Ich möchte einmal aufzeigen, wie es aussehen könnte, wenn die Medien über den Islam nur die Wahrheit erzählen würden, ohne diese Religion schlecht zu machen, die Tatsachen zu verdrehen oder Koranverse aus dem Kontext zu reissen.
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Es ist Ramadan. Gläubige Muslime fasten jedes Jahr zu diesem Zeitpunkt.
Das Fasten in diesem heiligen Monat ist eine der Säulen des Islam.
Durch die Enthaltsamkeit an diesen Tagen, soll sich der Mensch auf das Wichtigste im Leben besinnen: den Glauben, den Kontakt und die Nähe zu seinem Schöpfer, die Barmherzigkeit, den Frieden, die Liebe, die Hilfsbereitschaft und vieles mehr.
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Der Koran ist eine Wegleitung für die Menschen. Er basiert auf den normalen Bedürfnissen der Menschheit nach einer gewissen Leitung.
Auch im Koran gibt es wie im Christentum Regeln ähnlich der 10 Gebote:
* Du darfst nicht stehlen!
* Du darfst nicht lügen!
* Du darfst keine unschuldigen Menschen töten!
* Sei barmherzig!
* Sei geduldig!
* Übertreibe nicht im Glauben!
* Begehe keinen Ehebruch!
* Sei der Beste zu deiner Frau!
* Und vieles mehr…
Augrund des Stichwortes Stehlen und Lügen kommen wir zu weiteren schönen Videos:
Was hätte wohl manch anderer Mensch getan?
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Die Frau im Islam.
Sie wird geehrt, beschützt, respektiert und seit 1400 Jahren mit Rechten wie:
* Das Recht bei der Heirat den Nachnamen zu behalten
* Das Erbrecht – In Europa kam dieses mancherorts erst vor einigen Jahren.
* Das Stimmrecht
* Das Recht auf eigenen Besitz und Vermögen.
* Das Recht auf Liebe, Verständnis, Respekt, Barmherzigkeit, Güte, Befriedigung innerhalb der Ehe
* Das Recht auf Bildung – welches sogar eine Pflicht ist.
* und mit vielem mehr ausgestattet
Schauen wir mal wie ein bekanner Scheikh über die Frau im Islam spricht und zusätzlich über diverse Fragen in diesem Zusammenhang:
Und auch andere Muslime sprechen deutlich darüber:
Wie schön ist doch der Islam!
Leider müssen wir nun aus all diesen schönen Darstellungen wieder aufwachen und zurück zu der Realität , in der die Medien und Islamhasser unsere wunderbare Religion schlecht machen.
Ich möchte euch Kritikern etwas sagen:
* Je mehr ihr unsere Brüder und Schwestern kritisiert- umso mehr Muslime hören ihnen zu.
* Je mehr ihr uns schlecht macht – umso mehr widerlegen wir das.
* Je mehr ihr uns angreift umso stärker wird unser Glaube und Zusammenhalt.
* Wollt ihr uns schaden, so könnt ihr das nur soweit wie Allah es will.
* Der Islam wird niemals vernichtet werden können.
La ilaha ilallah!
Islamhasser verhindern Auftritt von Pierre Vogel in Bonn
Während momentan Emails herumkursieren, in denen Bruder Abu Hamza von den eigenen "Brüdern" diffamiert wird.
Arbeiten auch die offiziellen Islamhasser gegen ihn.
Der Islam wird von allen Seiten versucht zu zerstören, von innen von außen von rechts und von links!
"Tanzen für Studenten", "Salsa Party" und "ein heißer Flirt", all das wird stattfinden im BrückenForum.
Was dort voraussichtlich nicht stattfinden wird, ist der Vortrag von Pierre Vogel um den Islam vom Terrorismus frei zu sprechen.
Auf dem Screenshot ist zu erkennen, dass der Vortrag ausfallen wird, eine Begründung lässt noch auf sich warten, aber im Lager der Islamhasser von Pro NRW wird schon kräftig gefeiert.
"Schwere Niederlage für den wahabitischen Hassprediger Pierre Vogel: Seine für den 20. Februar 2010 im Bonner “Brückenforum” geplante Veranstaltung zum Thema “Wie steht der Islam zum Terrorismus?” wird nicht stattfinden. Bonner Islamkritiker hatten die Betreiber des Brückenforums auf die Hintergründe des Referenten hingewiesen, woraufhin der Auftritt Vogels sofort abgesagt wurde."
Während die Muslime den Dialog mit den Nichtmuslimen suchen und versuchen aufzuklären, dass Islam mit Terrorismus nicht zu tun hat. Während Muslime versuchen den Leute aus den eigenen Reihen, die zum Terrorismus neigen, wieder für den wahren Islam zu gewinnen, versucht man uns das Wort zu verbieten!
Islam ist schlecht, das ist Fakt, darüber wird nicht gestritten und jeder Muslim ist sowieso Terrorist.
Einen Muslim müssen wir dazu nicht befragen. Punkt.
So kann es nicht weitergehen, wir wollen uns äußern zu unserer Lage, aber wir dürfen es nicht.
Ich bin mir sicher, der Veranstaltungsort wird geändert und der Vortrag wird trotzdem stattfinden.
Außerdem bin ich auf die Stellungnahme des Brückenforums gespannt.
Macht Du'a, dass die Veranstaltung stattfinden und ein Erfolg sein wird!
Macht Du'a, dass wir gestärkt aus solchen Situationen gehen werden!
Update
Beschwerden bitte hier schreiben:
Brückenforum: kk@bn-musik.de
Pro NRW: http://prowaehlen.wordpress.com/2010/02/11/islamisten-vortrag-im-bruckenforum-verhindert/#comment-13
Mohammed-Karikaturen im Namen der Pressefreiheit
Trauer. Das war ganz persönlich meine erste Reaktion, als ich von der erneuten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ gehört hatte.Wieso schafft man in Zeiten, in der ein Dialog von absoluter Notwendigkeit ist, eine Barriere, indem man erneut diese schrecklichen Karikaturen veröffentlicht?
Als ob es nicht schon genug Probleme gäbe.
Auf der einen Seite bemühen sich viele Muslime einen wahren Dialog zu schaffen, setzen sich für Respekt und Toleranz ein und verneinen jede Form von Gewalt und Terrorismus.
Und dann, diese Veröffentlichung als Reaktion auf den Mordversuch auf den Zeichner der Karikaturen, um in Beweis zu stellen, dass man sich, im Namen der Pressefreiheit, nicht den Mund verbieten lässt.
Also wenn das nicht an den Kindergarten erinnert. "Nimmst du mir mein Spielzeug weg, verkritzel ich dir dein Bild. Ätschi Pätschi. "
Kann man hier überhaupt die Presse noch ernst nehmen? Nur weil ein Individuum ein Verbrechen begeht, muss man sich hinstellen und die ganze muslimische Gemeinschaft bestrafen. Und, indem man sich auf die Pressefreiheit beruft, ist diese eindeutige Provokation plötzlich politisch korrekt.
Ich bin für die Pressefreiheit. Ja die Meinungsfreiheit ist eine hohes Gut, welches zu schützen gilt. Doch eine solche Freiheit beinhaltet auch eine große Verantwortung. Zudem hört doch die Freiheit eines einzelnen dort auf, wo die Rechte anderer verletzt werden. Somit sollte man zumindest darauf achten, wie man seine Meinung kundtut. Bevor Politiker, Zeitungen, Institutionen etc. in der Öffentlichkeit ihre Meinung abgeben, sollten sie sich bewusst werden, welchen Einfluss sie haben. Die Meinungsfreiheit hat allerdings Grenzen. Doch für den Islam, im Gegensatz zu anderen religiösen Gruppen, scheint dies wohl nicht zu gelten, wie man in diesem Video leider hervorragend sehen kann:
Wenn man die Bilder betrachtet, die unseren Propheten (saw) darstellen sollen, so sieht man eine absolut verzerrte Darstellung. Barbarisch, aggressiv und terroristisch — das ist das Bild, welches dem Leser präsentiert wird. Wird hier nicht eindeutig eine Feindschaft geschürt? Wem bringen solche Veröffentlichungen überhaupt was? Und wem schaden sie? Hass und Feindschaft ist doch das einzige Resultat!
Man kann ja fragen, wieso es verboten sein soll, ein Abbild des Propheten darzustellen. Nun, die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Als Moses die 10 Gebote holte, hatte die übrige Bevölkerung sich ein goldenes Abbild eines Kalbes erschaffen. Sie fanden es so toll, dass sie es danach angebetet haben. Götzendienst war schon im Alten Testament verboten. Das ist kein geringes Vergehen. Statuen und Bilder von Jesus haben die Menschen mit der Zeit dazu veranlasst , ihn als Gottheit anzubeten. Dasselbe gilt für Marienabbildungen und Heiligenstatuen. Alles sind Abbildungen, die zuerst die Nähe zu Gott bekunden sollten, aber danach als Gottheiten selbst missbraucht wurden.
Wo zieht man aber eine Grenze? Ist eine Zeichnung in Ordnung, solange es ästhetisch aussieht? Würde ein Mohammed-Abbild, das ihn respektvoll darstellt, die Muslime weniger aufregen? Wir Menschen haben eine unvollkommene Art, Dinge zu beurteilen. Daher benutzen wir die Grenzen, die uns vorgegeben werden und befolgen somit den Maßstab unser aller Gottes.
Trauer. In dieser dürfen wir nun aber nicht verharren. Unsere Aufgabe ist es nun die Menschen mit dem Leben unseres geliebten Propheten vertraut zu machen, damit sie verstehen, warum uns solche Zeichnungen verletzen. Was weiß schon der Durchschnittsbürger von Mohammed, Frieden und Segen auf ihm. Frauenliebhaber und Kämpfer – sind das nicht die üblichen Klischees in den Köpfen der Menschen?
Erzählen wir unseren Freunden, Nachbarn, Kommilitonen und Mitschülern doch von seinem vorzüglichen Charakter, seiner Gerechtigkeit, seiner Liebe und Barmherzigkeit zu Kindern, die er liebte und mit denen er gerne spielte. Erzählen wir von seiner Bescheidenheit, wie er in einer Lehmhütte lebte und auf einer Palmfasermatte schlief, während andere Herrscher sich im Luxus suhlten. Erzählen wir davon, dass er schon vor seinem Prophetentum unter seinen Landsleuten als Al-Amin (der Vertrauenswürdige) bekannt war. Nie beleidigte er jemanden, stets war sein Verhalten von Liebe, Güte und Fürsorge geprägt.
Nehmen wir uns doch alle, Muslime wie Nicht-Muslime, seinen vorzüglichen Charakter zum Vorbild.
Denn ist die Menschenliebe, die uns der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, lehrt nicht besser als der Hass?
Necla Kelek-Interview
Wenns nach Necla Kelek ginge,….
In einem Interview vom 6. Januar 2010 auf merkur-online.de stellt die Soziologin Necla Kelek fest, dass der Islam ein Problem habe.
Sie bedauere die „Duck und cover Mentalität“ der deutschen Öffentlichkeit dem Islam gegenüber und meint, dass diese sich nicht mal mehr trauten kritisch zu Themen zu äußern, die mit Islam zu tun hätten. (Grund dafür sei der Mordversuch an dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard am 2.Januar 2010)
Weiterhin bezeichnet sie das Verhalten der islamischen Institutionen als scheinheilig. Sie würden, wenn es um ihre Rechte geht, von „dem Islam“ sprechen, bei Ehrenmorden oder Attentaten allerdings würden sie verhalten reagieren und dem Islam die Verantwortung dafür absprechen.
"Aber wenn Terroristen Bomben legen oder Attentate im Namen der Religion verüben, wenn Väter ihre Töchter im Namen der von Stamm und Religion propagierten „Ehre“ töten, dann hat das nach Meinung derselben Leute „nichts mit dem Islam“ zu tun".
Auf die Frage, was Muslime über diesen Mordversucht an Kurt Westergaard denken, antwortet Frau Kelek folgendermaßen:
"Die Mehrzahl der Muslime in Deutschland hat mit Islamisten und mit den Islamvereinen nichts zu tun. Sie sind nicht organisiert und verabscheuen die Taten und deren Ideologie. Und haben sich von dem, was als Islam propagiert wird, gelöst. Ihr Islam ist kulturelle Identität, vielleicht Glaube."
Ich frage mich gerade, welcher Organisation der Täter wohl angehörte oder in welche Moschee er sich hat radikalisieren lassen. Darauf weiß Frau Kelek gewiss eine Antwort.
Nun muss ich ihr aber in einem Punkt recht geben. Viele der lebenden Muslime betrachten ihre Religion als eine (bloße) kulturelle Identität, aber sie hängen durch Unwissenheit diesen ganzen Traditionen nach. Und wenn dann ein „Ehrenmord“ begangen wird, muss wieder einmal der Islam herhalten, aber keine veralteten, unislamischen und völlig sinnlosen Traditionen.
Weiterhin erklärt uns die Soziologin, was die Minderheit der Muslime im Land so treibt.
Diese bezeichnet sie als „Täter“. Gewiss hätten sie schwere Verbrechen begangen wie „Moscheen bauen“, „betreiben auch die Koranschulen“, „bekommen Geld und Anleitung aus dem Ausland“ und „propagieren die Scharia“, „wollen im Prinzip eine andere Gesellschaft und die meisten kommen aus dem Umfeld von Moscheen oder Islamvereinen.“
Das ist also etwas Furchtbares, wenn man eine „Gemeinde“ hat, in die man hingeht, möglicherweise aktiv ist, Kinder- oder Frauenkurse mitgestaltet etc. Damit unterstellt sie jedem Muslim, der eine Moschee regelmäßig besucht oder Mitglied in einem „islamischen Verein“ ist, ein Täter zu sein. Ich erinnere mich an ein anderes Interview in der FAS, in der sie gesagt hat, die Moschee an sich sei kein reines Gotteshaus sondern auch immer ein politischer Ort, wo früher (zu Zeiten der Kalifen) politische Entscheidungen getroffen und soziale Kontakte geknüpft wurden.
Sie sei überzeugt, dass diese Religion keine einheitliche Lehre habe, was den Glauben überhaupt ausmache. „Es sei alles und nichts.“, so Kelek.
Diese Behauptung ist einfach lächerlich. Wenn die Konvertiten gefragt werden, warum sie den Islam annehmen, ist gerade eine der häufigsten Antworten, weil einem dieser Glauben eine Ordnung und Struktur gibt. Es ist eben ein einheitliches Konzept, davon, was der Mensch auf der Erde zu suchen hat und wie er sein Leben so gestalten kann, dass er zufrieden und glücklich wird, auch in einer Gemeinschaft. Es gibt Anleitung und Rechtleitung auf alle Fragen und Lebenslagen.
Eine Gegenfrage: Was macht den christlichen Glauben aus? Die immer wieder als christlich-jüdisch bezeichneten Werte sind allen drei monotheistischen Religionen eigen. Im Islam gibt es genauso die Nächstenliebe, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Gerechtigkeit, Toleranz, Frieden, Moral und Ethik. Vergessen wir nicht wie z.B. im Osmanischen Reich viele Andersgläubige u.a. Juden sehr frei leben konnten im Gegensatz zu Europa.
Ferner sagt sie, dass „der Islam ist in diesem Sinne verantwortungslos, weil der Gläubige nur Allah gegenüber verpflichtet ist.“
Und auch hier liegt Necla Kelek völlig falsch. Der Muslim ist sehr wohl der Umma und der übrigen Gesellschaft verpflichtet. Er ist verpflichtet selbst dem geringsten Lebewesen kein Unrecht zuzufügen und seiner Verantwortung nachzukommen, sei es bei der Arbeit, in der Schule oder in der Familie.
Ihre Schlussfolgerung lautet: Die Muslime müssen sich vom Islam lösen, damit sie sich zu der Bürgergesellschaft bekennen können – und das vorbehaltlos.
So viel zur Freiheit, solange sie nicht über der Verfassung steht…Wenn es also nach Necla Kelek ginge: Weg mit den Moscheen, weg mit den Kopftüchern, weg mit den Vereinen. Denn dort wird ihrer Meinung nach der politische Islam sprich Scharia propagiert. Warum kann sich ein Muslim nicht zum Islam und zur Bügergesellschaft gleichzeitig bekennen, und das vorbehaltlos. Er ist verpflichtet, sich zu integrieren, in dem Sinne , dass er die Sprache lernt, eine Arbeit ausübt, sich an die Gesetze des Landes hält und am gesellschaftlichen Leben teilnimmt. Aber dazu muss er sich nicht assimilieren, seinen Glauben ändern oder bedindungslos anpassen.
Quelle : http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/soziologin-necla-kelek-der-islam-problem-581840.html
Die Welt im Jahre 2025
Angst und Bange ist der PI-Anhängerschaft seit einigen Wochen. Denn die Welt ist im Wandel. Nein, nicht der Klimawandel bereitet ihnen schlaflose Nächte. Es sind abermals die Muslime. Um genauer zu sein, die rasante Vermehrung der Muslime.
Im Jahre 2025 wird nach Angaben des besorgniserregenden PI-Videos „The World is changing“ die Zahl der Muslime die Zahl der Nicht-Muslime übersteigen.
Mit dieser Sorge bestätigt PI, was im Quran und in der Sunna prophezeit wurde. Nämlich, dass der Islam wieder kommen wird.
Allah sagt in Seinem Buch:
Sura 9 Vers 33:
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religion zu geben', auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.Sura 61 Vers 9
„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen“Sura 48 Vers 28:
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religion zu geben. Und Allah genügt als Zeuge"
Und der letzte Gesandte und Prophet Muhammed (Möge Allahs Frieden und Segen auf ihm sein) sagte:
Muslim und Abu Dawud:
"Allah hat die Erde für mich zusammengebracht (klein gemacht), so das ich den Osten und den Westen sehen konte; und wahrlich die Herrschaft meine Umma wir das erreichen, was für mich von ihr zusammengerbacht wurde."Sahih von Ahmad und Ibn Hibban:
"Diese Angelegenheit wird erreichen, was von der Nacht und von dem Tag erreicht wird; und Allah wird weder eine Ziegelsteinwohnung noch ein Fell lassen, außer das Allah dieser Religion zulassen wird, Ehre und Erniedrigung zu bringen. Ehre, die Allah dem Islam gibt und Erniedrigung, die Allah dem Unglauben geben wird."Sahih von Ahmad und Numan ibn Bashir:
"Das Prophetentum wird so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es nach der Art des Prophetentums das Kalifat geben, und es wird so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es ein hartes Königtum geben, welches so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es ein tyrannisches Königtum geben, welches so lange unter euch bleiben, wie Allah es möchte, dann wird Allah es wegnehmen, wenn Er es wegnehmen möchte. Dann wird es nach der Art des Prophetentums das Kalifat geben. Danach war er still"Entnommen aus: Die Zukunft gehört dem Islam von Scheich Al-Albani
Und viele weitere Hadithe, in denen der Gesandte Allahs (Möge Allahs Frieden und Segen auf ihm sein) sagte, dass Konstantinopel 2x erobert wird und danach Rom.
ALSO:
Einen großen Dank an PI, die uns diese Prognosen auch noch auf die Hand legt. Danke!
Aber PI, einige Fragen bleiben noch offen!
Was möchtet ihr mit dem Video den Muslimen vorwerfen? Dass es sie glücklich macht, Kinder zu bekommen? Dass sie sich nicht der Vorstellung beugen, dass Kinder möglicherweise Körper und Karriere ruinieren können, teuer sind und den Eltern mindestens 20 Jahre an der Backe hängen? Will man den Muslimen vorwerfen, dass sie Kinder lieben, ehren und schätzen? Oder möchte man den Musliminnen vorwerfen, dass sie sich bewusst dafür entscheiden Mutter und Hausfrau zu werden? Eine Stellung, die in dieser „modernen“ Gesellschaft als minderwertig angesehen wird und man deshalb auch nach beschönigenden Begriffen wie „Familienmanagerin“ sucht, um dem Ganzen überhaupt einen Status zu verleihen.
Ihr habt doch das Ideal der Mutterschaft abgeschafft, indem ihr einer Frau, die nicht auswärts ihr Geld verdient, mit einem fürchterlichen Image gebrandmarkt habt und nun habt ihr Angst vor den Muslimen? Oder doch eher vielleicht vor den Türken? Weshalb sonst wird in eurem Video die türkische Flagge symbolhaft für die Muslime verwendet?
Klar, in Deutschland machen die Türken den größeren Teil der Muslime aus, aber das gilt bei weitem nicht für jedes Land auf unserer Erde. Keine Sorge PI, jeder macht mal Fehler, also tauscht doch einfach die türkische Flagge mit der islamischen aus. Dann habt ihr fast alles richtig gemacht!
Trotz der gewaltigen Angst fehlt es nicht an Lösungsansätzen um diesem enormen „Problem“, nämlich der Vermehrung der Muslime und dessen Folgen, entgegenzuwirken. Beruhigende Worte für deprimierte und besorgte Anhänger sind auf PI und Youtube zahlreich zu finden:
79Schwabe: Keine Angst , Freunde,ich habe 1968 eine vorzügliche Ausbildung als Einzelkämpfer und Scharfschütze genossen. Seit einem Jahr übe ich diese Fähigkeiten als Scharfschütze wieder im enstsprechenden Verein. Meine Treffsicherheit hat sich aufgrund des Altes enorm verbessert. Im Notfall stehe ich “Scharfschützengewehr bei Fuß” bereit.
Im Übrigen habe ich meine damaligen “Kameraden des gleichen Jahrgangs” schon mal informiert.Alle, ohne Ausnahmen, sind der gleichen Meinung, unsere Genre zu verteidigen.
Sie verteidigen unsere Demokratie, wenn es denn sein muss.
Lasst die Musels mal kommen, sie werden es schmerzlich erleben.
Kommt Zeit, kommt Rat, wir sind sehr flexibel.”„babbofrech:
wenn ich dieses video sehe denke ich wier brauchen wieder einen adolf oder besser 2.“
Angesichts solcher Aussagen bezeichnete am Sonntag die schweizerische Blick das Video als „ein abstruses Weltherrschaftsvideo, dessen Aussagen muslimfeindlich sind und das mit rassistischen Elementen spielt“.
Das sorgt für völliges Unverständnis bei PI und bezichtigt die Zeitung Blick der Lüge. Aber wie soll man es sonst bezeichnen? Sagt nicht schon der Titel „Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit“ alles aus? Ist dieser Aufruf zum Handeln im Titel etwa nicht Hetze? Bezweckt er letztendlich nicht die totale Ausrottung der Muslime?
Hier noch eine kleine Nasiha von Bruder Abu Mikail:
Heute im Gespräch: „Islamexperten“ Ates & Deligöz
Frauenrechtlerin Seyran Ates: „Legt dieses kleine Stück Stoff doch einfach ab, wenn es sich tatsächlich nur um ein kleines Stück Stoff handelt, wie viele behaupten!“
Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz: „Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab. Zeigt, dass ihr die gleichen Bürger- und Menschenrechte habt wie die Männer!“
Ja, ich bin ja schon da, verehrte Frau Ekin und Frau Ates. Aber wie und was ich anhab, ist und bleibt meine eigene Sache. Sie wissen ja, individuelle Selbstbestimmung und Religionsfreiheit. Werfen Sie einfach mal einen Blick in unser Grundgesetz rein!
Aber etwas muss ich Ihnen da mal ganz genau erklären, bevor es weitergehen kann.
Die muslimische Frau hat die gleichen Menschenrechte wie die Männer. Und, ob Sie es glauben oder nicht, diese Rechte gibt ihr der Islam. Da staunen Sie aber, oder?
Wenn also Regeln im Islam gelten , dann für beide. Beispielsweise dürfen weder die Frauen noch die Männer voreheliche Beziehungen haben. Gewusst?
Männer und Frauen werden auch gleichermaßen bestraft bzw. belohnt. Begeht eine Frau oder ein Mann eine Sünde, so erhalten beide die gleiche Strafe, und bei einer guten Tat, die gleiche Belohnung, weil sie eben spirituell gleich sind. Vor Gott zählt nämlich nicht das Geschlecht, sondern die Gottesfurcht.
Dass Männer und Frauen naturgemäß und physisch nicht gleich sind, müssen doch auch Sie zugeben? Oder, geht ihr Mann mit dem Bikini an den Strand und sie in Badeshorts? Nein, sogar die hiesige Gesellschaft gibt unbewusst zu, dass es für Männer und Frauen unterschiedliche Kleiderordnungen gibt. Der Islam hat diese nun mal klar definiert.
Und wenn Sie die muslimische Frau dazu auffordern, zu zeigen, dass sie sich von diesen „Zwängen“ lösen soll, dann berücksichtigen sie doch auch mal die Frauen in den westlichen Ländern, denen vorgegaukelt wird, nur wenn sie viel von sich zeigen, wären sie feminin, begehrenswert, schön und erfolgreich. Wenn das mal kein Zwang ist! Und leider, leider kann man dem Islam eben nicht vorwerfen, dass er Frauen gegen ihren Willen zwinge, denn es gibt keinen Zwang im Glauben – so steht es im Koran ( 2:256).
Klar, es gibt muslimische Familien, in denen die Töchter anders behandelt werden als die Söhne. Das bestreitet auch niemand. Aber diese Familien sind sehr traditionell geprägt. Der Islam sieht das anders! Der Prophet (sas) hat davor gewarnt, die Söhne besser zu behandeln als die Töchter. Zu Zeiten vor dem Islam hat man sogar Mädchen lebendig begraben,weil es eben kein Junge war. Denn ein männlicher Nachkomme hält das Erbe zusammen, sorgt für die Alterssicherung und trägt den Nachnamen weiter. Mit dem Koran wurde auch diese verabscheuenswerte Praktik verboten (16:58-59).
Setzen Sie sich doch mal ernsthaft mit dieser Materie auseinander. Glauben Sie nicht alles, was Sie hören und sehen. Holen Sie sich einen Koran und lesen Sie ihn. Dies öffnet Geist und Seele. Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich einfach an Ihre Moschee des Vertrauens oder an http://www.dawa-news.net.
Und bis dahin würde ich vorschlagen, verschieben wir unser Gespräch lieber auf ein anderes Mal!
Quellen:
http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopftuch-als-symbol-zitate/
http://www.islamswomen.com/
Pass dich an oder geh: Integration = Anpassung?
Der Muslim in Europa.
Es ist wie "Salz in der Bananenmilch". Jedenfalls dann, wenn er ein praktizierender Muslim ist. Wenn ein Muslim in Europa leben will, muss er sich zuerst mal ändern. Alles was ein "normaler" Durchschnittseuropäer nicht macht, muss weg. Kopftuch, Koran, islamische Kleidung, Gesichtsschleier, Bart, Gebetsteppich – weg damit. Und her mit dem Whisky, Champagner, Wiener Würstl und Schweineschnitzel, der engen "Kleidung", dem/der Lebensabschnittspartner/in (!) und wenns noch geht eine Zigarette. Gut. Nun bist du integriert, nun gehörst du richtig dazu.
Frage: Wird hier das Wort "Integration" falsch interpretiert? Oder anders gefragt: Wird man von der Gesellschaft wirklich nur dann als erfolgreich integriert angesehen, wenn man sich perfekt angepasst hat?
Ein Muslim sollte demnach am Besten wie ein Chamäleon sein: Je nach Umgebung einfach die Farbe ändern. Wenn es grün ist, ändert man die Farbe in grün, bei gelb eben in gelb – dieses "Anpassen" funktioniert bei diesem Tier ganz einfach . So kann man es jedem recht machen. Aber warum ist es bei den Muslimen so schwer?
Ein wahrer Muslim verändert seine Denkweise nicht beliebig nach der Jahreszeit oder Umgebung. Besser gesagt: Er schwimmt nicht wie ein toter Fisch mit dem Strom. Denn er lebt nach dem Gesetz Gottes, das sich auch nicht alle paar Jahre ändert, schon gar nicht von Land zu Land. Unsere Liebe zu Gott tragen wir im Herzen, egal wo wir sind, wie das Wetter ist und ob es uns gut oder schlecht geht.
Um hier als "integriert" bezeichnet zu werden, muss es doch reichen, wenn man die deutsche Sprache beherrscht, um sich mit den Menschen verständigen zu können, die Gesetze akzeptiert und diese auch einhält. Warum verlangen so viele diese totale Anpassung, ja die komplette Assimilierung, um einen Menschen zu akzeptieren? Traurigerweise ist es nämlich nicht das fremde Aussehen oder die fremde Art, die gehasst wird, sondern alles, was als islamisch definiert wird. Ein Punk mit der exotischsten Frisur, ein Jude mit Schläfenlocken und schwarzem Hut, eine Nonne in ihrer üblichen Tracht, ein Satanist mit seinem Schock-Look – alle sind herzlichst willkommen, obwohl diese auch anders denken und aussehen. Warum bloß der Muslim von der Gesellschaft als Parasit angesehen wird, kann uns wohl nur ein Vers aus dem Koran beantworten:
"Die Juden und Christen werden mit dir nicht zufrieden sein, es sei denn, du folgtest ihrer Religion." (Sura 2:120)
Leider. Das ist die ganze Wahrheit in kurzen Worten.
Stellen wir uns mal kurz vor: Ein Geschäftsmann sucht Arbeiter. Eine dafür geeignete Arbeitssuchende meldet sich. Stopp, sie trägt Kopftuch. Also doch keine Stelle frei.
Ein Verbrechen ist geschehen. Ein Moslem mit Bart stand in der Nähe. Stopp, wir haben den Terroristen gefasst.
Situation in einem Cafe: Herzlich Willkommen liebe Gäste. Stopp, Kopftuch bitte nicht eintreten. Es fehlte nur noch das Schild vor dem Eingang: "Hunde und Kopftücher draussen bleiben".
Wohnung zu vermieten. Der Name bitte? Abd Allah (Diener Gottes). Stopp. Die Wohnung ist doch nicht frei. Jedenfalls nicht für Abd Allah.
Europa ist doch bekannt für Freiheit, Gleichberechtigung und Toleranz. Das wird stets so dargestellt. Es steht auch schwarz auf weiß im Grundgesetz. Doch wenn dies die Realität wäre, hätte es uns die Zeit bewiesen.
Der Traum: Eine Gesellschaft, in der sich die Menschen gegenseitig nicht ins Gesicht sehen, sondern ins Herz. Wie wir uns gegenseitig begegnen, das zählt, nicht das Stück Stoff am Kopf oder die paar Haare mehr im Gesicht.
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester
Ummah Talkshow: „ Creme de la Creme der PI-Islamhetze“
Ummah Talkshow: “Creme de la Creme der PI Islametze”
Heute zu Gast ein PI Autor, voller Hass gegenüber dem Islam erzählt er uns seine Sicht der Dinge…
„Seit dem Mord im Dresdner Gerichtssaal scheint es, als ob immer mehr Musliminnen ihre Verhüllung öffentlich zur Schau tragen wollen. Sei es aus Solidarität oder aus Trotz. Im Stadtbild nehmen diese Erscheinungen immer mehr zu, wie zum Beispiel in München: Der Autor dieser Zeilen war am vergangenen Donnerstag eigentlich am Marienplatz, um bei dem Rekrutengelöbnis zu fotografieren. Aber ständig liefen ihm diese vermummten Gestalten entgegen, meist mit Kinderwagen“.
Herr Autor wenn ich sie richtig verstanden habe, sind sie der Ansicht, dass die Musliminnen unter uns ihre Bedeckung aus Protest tragen. Desweiteren erwähnten sie auch, dass die meisten mit Kinderwagen unterwegs waren.
Mir scheint es, dass Sie indirekt zu einem erneuten „Kopftuchmörder“ aufrufen und, dass sie die Gebärfreudigkeit der Muslime stört.
Soweit mir bekannt ist, ist die Bedeckung einer Muslima keine Art des Protests, sondern ein Zeichen der Ergebung ihrem Schöpfer gegenüber. Desweiteren ist zu sagen, dass sich die Muslima, so wie viele Nichtmuslimas, ganz und gar ihrer Mutterrolle widmet. Sie können doch keiner Mutter einen Vorwurf machen nur weil sie mit dem Kinderwagen unterwegs ist!
PI Autor:
„Grobe Kenntnisse über die islamische Eroberungsideologie vorausgesetzt, erkennt man hier die Zeichen einer heimlichen Invasion, was keineswegs eine absurde Verschwörungstheorie ist.“
Sie sind also der Auffassung, dass die hohe Geburtenrate der Muslime, eine Art Invasion ist? Für mich klingt dies absurd, da ich kaum davon ausgehe, dass ein muslimiches Ehepaar den Geschlechtsakt vollzieht und sich dabei denkt „Wir werden Deutschland erobern“. Hier spielen Wahnvorstellungen und Persönlichkeitsstörungen, sowie ein tiefer Hass anscheinend eine große Rolle.
Vielmehr sollten sie wissen, dass die Mutter im Islam eine überaus hohe Stellung geniesst.
Diese große Bedeutung der Frau als Mutter, zeigt auch ein Ausspruch des Propheten Muhammad (sas). Auf die Frage, wer es am meisten verdiene, gut behandelt zu werden, antwortete er dreimal “deine Mutter” und erst danach “dein Vater, dann deine nächsten Verwandten.” ( Sahih Bukhari)
Der Islam braucht weder eine „Super Nanny“ noch einen „Frauentausch“. Ich finde das Geld was man in solche Fernsehsendungen investiert, hätte man sich getrost sparen können, wenn man die Kinder nach dem islamischen Konzept erziehen würde.
Back to topic, seh ich dass sie versuchen, die Ängste, so wie es gerade politisch passt, einzusetzen. Nach dem Mord an Marwa E.S. versuchen sie der Bevölkerung einzureden, dass Deutschland, bald aber sicher, „in den Klauen der bösen Musels“ ist.
PI Autor:
„Die Uhr tickt in Deutschland. Die Bevölkerungsstrukturen werden sich exponentiell in Richtung muslimische Mehrheiten verändern. Auf dem Weg dorthin wird die zu unterwerfende deutsche Gesellschaft mit immer mehr Forderungen nach Akzeptanz der völlig anders strukturierten islamischen Lebensweise und der schrittweisen Einführung der Scharia konfrontiert werden.“
Ihre unbegründeten Ängste oder vielmehr die Ängste, die sie zu erzeugen versuchen, erinnern mich an die Propagandamethoden im Dritten Reich. Dem Leser soll der Eindruck vermittelt werden, dass er in Gefahr ist, dass die Zeit knapp ist – nun ist an dieser Stelle nur noch die Lösung gefragt, doch wie soll diese aussehen? Man hetzt eifrig gegen die Muslime, man stellt ihre Wachstumsrate als Invasion dar, man stellt sie als “eine fremde” Kultur bzw. “Rasse” dar, die eine Gefahr für das Wertesystem Deutschlands darstellt – dem wachen Leser sollten jetzt die Alarmglocken laut schlagen. Übrigens finden wir genau diese Hetzmittel auch in alten bekannten antisemitischen Texten aus dem 19. Jahrhundert.
Herr Autor, es scheint mir erneut, als versuchen Sie indirekt durch ihre Propaganda eine erneute systematische Entrechtung und Ermordung einer Religionsgruppe anzustreben.
Dies zeigt mir, dass sie nicht abgeneigt sind, einen erneuten Massenmord zu begrüßen.
PI Autor:
„Der politische Mainstream will die Gefahr dieser Islamisierung nur bei seiner radikalsten Erscheinung, dem Terrorismus, erkennen. Aber vor der schleichenden Islamisierung verschließt man die Augen.“
Herr Autor, definieren sie mir die Bedeutung von „Gefahr“. Sie versuchen mit ihrer Wortwahl in der Tat die Menschen in Angst und Schrecken versetzen zu wollen.
Eine Gefahr (mittelhochdeutsch gevare „Hinterhalt“, „Betrug“, Abkürzung Gef.) ist eine Situation oder ein Sachverhalt, der zu einer negativen Auswirkung führen kann.
Diese negative Auswirkung einer Gefährdung kann Personen, Sachen, Sachverhalte, Umwelt oder Tiere treffen.
Ist es nicht eher so, dass die Gefahr von ihrer islamophoben Einstellung ausgeht. Ist nicht eher ein 3. Weltkrieg, dass, was Personen, Sachen, Umwelt oder Tieren mehr Schaden bringt als die Scharia?!
Islamophobie verleitet indirekt zu Hass, Diskriminierung, Erniedrigung, Gewalt und im jüngsten Beispiel von Marwa E.S zu MORD. Nun frage ich Sie Herr Autor was nun gefährlicher ist, eine Muslima mit Bedeckung und Kinderwagen oder ein Islamhasser, der diese Mutter mitten auf der Strasse beleidigt und bloßstellt?!
PI Autor:
„Mit jedem genehmigten Moscheebau, mit jedem Akzeptieren muslimischer fremdartiger Verhaltensweisen und mit jedem Schritt zu einem Islamunterricht an deutschen Schulen wird eine totalitäre Weltanschauung gestärkt, die unsere Grundwerte Freiheit, Demokratie und Menschenrechte abschaffen will.“
Herr Autor, Sie machen sich Sorgen um Grundwerte, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte? Es ist wie, als würde man sich Sorgen um einen toten Menschen machen, weil alle diese Begriffe, die sie erwähnten, kaum noch zu finden sind in unserer Gesellschaft.
Die Geschichte beweist, dass die Lage der Menschen als die Sharia implentiert war, eine viel bessere war, als sie es heute sind. Wo sind die Juden hingeflüchtet als sie verfolgt wurden? Andalusien, Nordafrika und andere arabische Länder wo bis heute jüdische Geimeinschaften in Frieden leben. Wir haben keine 6 Millionen Juden getötet!
Die Sharia bewahrt die Menschenrechte von Muslimen, sowie NICHTMUSLIMEN.
PI Autor:
“Es liegt an uns, die Islamkritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Weite Teile der Bevölkerung verspüren zwar Unbehagen angesichts der sich verschlimmernden Situation, bringen dies aber nur bedingt mit dem Islam in Verbindung. Weitere öffentliche Aufklärung und Information tut dringend not. Wir alle hier sind die Graf Stauffenbergs unserer Zeit. Irgendwann wird man uns danken, dass wir gegen den Druck der moralisch verkommenen Gutmenschenmafia in Politik und Medien die Kritik am Islam weitergetragen haben. Allen Denunzierungen und Verleumdungen zum Trotz.”
Ich glaube wohl kaum, dass sich die Bevölkerung bei Ihnen bedanken wird, wenn hier bald der nächste Massenmord ausbricht. Sie sprachen doch vorhin von Grundwerten, Freiheit und Menschenrechte. Aber im selben Kontext ermutigen sie die Gesellschaft zu Islamkritik und hetzen auf schärfste Art und Weise gegen die Muslime – was widerrum all diese Rechte aufhebt. Ein Widerspruch in sich, da “Islamkritik” ála PI aussschließlich zu Diskriminierung beiträgt und vielleicht bald wieder zum nächsten Mord…
Herr Autor, ihre Aussagen sind alles andere als argumentenreich, sondern spiegeln nur ihren beschränkten Horizont wieder. Sie manipulieren die Menschen der Gesellschaft und erzeugen damit nur noch mehr Hass untereinander. Sowas dulde ich nicht in meiner Sendung.
Bitte verlassen Sie sofort mein Studio…
“Hassprediger schulen junge Gotteskrieger” – Leserbrief Nr.4
Nachdem wir nun eine Stellungnahme zu der Fakt Reportage “Hassprediger schulen junge Gotteskrieger” veröffentlicht haben, fordern wir nun alle Muslime und ehrlichen Nichtmuslime dazu auf, sich an Fakt zu wenden. Jeder Muslim sollte sich verpflichtet fühlen, sich gegen diese Hetze auf eine höfliche Art und Weise zu wehren. Denn das Feindbild sind nicht einzelne Prediger – es ist der Islam als Religion. Wenn wir weiter tatenlos zusehen werden, so wird die Hetze immer weitere Dimensionen erreichen. Es kann nicht sein, dass Nicht-Muslime unsere Religion verteidigen, während wir unsere Zeit im Tiefschlaf verbringen. Diese Zeiten müssen sich ändern, wir müssen uns endlich für unsere Religion einsetzen! Darum bitten wir auch jeden, diese Forderung weiterzulteiten.
Hier nun die Kontaktaddresse:
Wer sind die wahren Terroristen?
“Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber fast jeder Terrorist ist ein Moslem”
Dieses Zitat habe ich aus einer Pseudo-Intellektuellen Zeitschrift die sehr objektiv ist.
Fast jeder Terrorist ist ein Moslem?
Wie schaut es denn mit diesen terroristischen, paramilitärischen Gruppen aus:

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