Nakba – was ist das?

Am 15. Mai 2012, jährte sich zum 64.Mal Jawm-al-Nakba (Tag der Katastrophe). Das ist der Jahrestag des Unrechts, als 1948 Kolonialisten den Zionistenstaat israel ausriefen.
Dieses künstliche Staatsgebilde wird mehr und mehr zu einem Apartheitsstaat, der nicht nur die Entrechtung der Palästinenser massiv betreibt, sondern mittlerweile kann man schon fast von dem Verbrechen einer ethnischen Säuberung sprechen.
Experten: „Christenverfolgung“ ist ein Mythos!
BERLIN. (hpd) Es gibt keine systematische Verfolgung von Christen in Nordafrika und im Nahen Osten. Das war die einhellige Meinung von Experten, die am vergangenen Donnerstag an einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag teilnahmen. Benedikt XVI. hält indes unbeirrt an der „tragischen Realität der Verfolgung“ fest.
Obschon sie die weltweit zahlen- und einflussreichste Religionsgemeinschaft darstellt, beklagen auch in Deutschland mit großer Vehemenz und Regelmäßigkeit Kirchenvertreter aus dem Klerus und in der Politik eine Christenverfolgung, die in vielen Regionen der Welt stattfinde. Volker Kauder (CDU) unterstrich diese Überzeugung in der Vergangenheit immer wieder, weshalb er auch gegenüber Christ & Welt sagte: „Die Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe, daran besteht kein Zweifel. Nirgendwo auf der Welt verfolgen Christen andere, immer stehen Christen unter Druck.“
Kirchennahe Menschenrechtsorganisationen veröffentlichen in der Vergangenheit sogar speziell aufbereitete Datensammlungen, die auch eine Christenverfolgung in europäischen Ländern belegen sollte. So zählte die Organisation „Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians” zur Illustration einer wachsenden Feindlichkeit gegenüber Menschen christlichen Glaubens Vorfälle auf, zu denen tätliche Attacken gegen Geistliche, religiöse Veranstaltungen, Kirchen und christliche Friedhöfe zählten. Zudem soll es Festnahmen von Straßenpredigern gegeben haben. Auch die Zurschaustellung von „respektloser Kunst“ wurde mit aufgeführt.
SKANDAL: Soll das Grundgesetz für Muslime abgeschafft werden?
"Minister will Meinungsfreiheit von Salafisten prüfen" – So lautet der Titel eines Artikels vom 13.05.12 auf Welt Online.
Bei diesem Mininister handelt es sich um Niedersachens Innenminister Uwe Schünemann, der bereits schon zuvor verschiedene Male durch seine Aktionen gegen die Muslime in Deutschland auffiel. (Siehe Artikel)
Mit seinem aktuellen Vorschlag hat sich Schünemann aber eindeutig mehr als übertroffen: Er will nun vom Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen, ob das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung von so genannten Hasspredigern eingeschränkt werden könne.
Da mittlerweile so gut wie alle Prediger des Islams in Deutschland, die zu dem richtigen Islamverständnis nach Quran und Sunnah und der Umsetzung davon aufrufen, als Hassprediger gelten, ist natürlich klar, worauf ein solcher Eingriff in die Grundrechte der Muslime hinauslaufen soll.
Teils wird dies auf Welt Online wie folgt formuliert: "Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann will keine Aufrufe zu Versammlungen von Salafisten im Internet mehr dulden."
Sicherlch sollen aber durch die Einschränkung der Meinungsfreiheit der Muslime nicht nur die letzten islamischen Versammlungen verboten werden, sondern auch der Aufruf zum Islam. So gilt nämlich mittlerweile jeder Muslim in Deutschland als Hassprediger, wenn er die Botschaft des Islam deutlich und unmissverständlich verkündet – also klar ausdrückt und verbreitet, dass jeder Mensch, der die Botschaft des Islam verstanden hat, aber nicht annimmt, nach seinem Tode in die Hölle kommt (Quran 3:85).
Als Hassprediger gelten ebenso diejenigen Muslime, die hierzulande unerwünschte Bestandteile des Islams nicht verleugnen, wie etwa die Gesetzgebung, die der Islam für einen islamischen Staat vorsieht.
Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?
Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.
Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
So begründet das Verwaltungsgericht Arnsberg die Erlaubnis den Islam mit Karikaturen zu verhöhnen
Zitat aus der richterlichen Begründung die Provokationen durch pro-NRW zu erlauben:
„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird.
Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden.
Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite Aufrufe‘ und Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.
Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU
Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU
Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.
Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.
http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870
Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!
Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.
Lug und Trug und Dialüg
Wie sich etablierte muslimische Verbände und Kirchen im Namen des interreligiösen Dialogs unglaubwürdig machen und ehrliche Bürger als rechtspopulistisch oder salafistisch verunglimpft werden.
Es wird mal Zeit das Tacheles gesprochen wird. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Es ist schier unmöglich diese elende Heuchlerei, dieses linksdrallige Gutmenschentum und diese dröge Unwissenheit zu ertragen. Egal wo man hinschaut, überall wird gelogen, betrogen, getäuscht und gebauchpinselt. Probleme und Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und diejenigen, die sie trotz alledem benennen, werden als Rechtspopulisten, Nazis, Hassprediger oder Salafisten gebrandmarkt.
Kein Wunder das der Unmut stetig steigt, dass gesellschaftlicher Sprengstoff entsteht und die Glaubwürdigkeit von Politik und Presse immer weiter sinkt. Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als je zuvor von A(nti)theismus, Nihilismus und Hedonismus geprägt ist.
Anlaß für diesen Artikel gab mir letzendlich eine Titelseite der BILD-Zeitung, die ihr links oben in diesem Beitrag sehen könnt. "Christen und Juden kommen in die Hölle!" Hass-Prediger kriegt 1860 Euro vom Staat. Zugegeben, ich bin nichts besseres von BILD gewohnt, aber leider wurde diese Form der Berichterstattung von sehr vielen Medien übernommen. Dieser Satz "Christen und Juden kommen in die Hölle!" ist natürlich in dieser Form (absichtlich) extrem verkürzt, aber er spricht eine Wahrheit aus, die eigentlich kein Muslim leugnen darf. Und genau dieser Satz ist es auch, der als Beleg dafür genutzt wird, Ibrahim Abou Nagie als "Hass-Prediger" zu brandmarken.
Das verlogene an dieser Angelegenheit ist das Schweigen der etablierten muslimischen Verbände und der Kirchen. Sie haben es sich beide in ihren Institutionen gemütlich eingerichtet und genießen beizeiten die Aufmerksamkeit die sie in TV und Presse einheimsen. Beide sind schon lange nicht mehr das Sprachrohr ihrer Religionsgemeinschaften, sondern sind hauptsächlich damit beschäftigt ihre Aussenwirkung dem momentanen Zeitgeist anzupassen.
Diskriminierung von Muslimen beim Ordnungsamt Frankfurt/Main???
Wie bekannt, wurde der Koran-Stand von DawaFFM auf der Zeil (große Einkaufstraße in Frankfurt/M.) vor wenigen Wochen vom Ordnungsamt Frankfurt nicht mehr genehmigt mit der Begründung, dass es sich nicht um eine Versammlung handele, sondern um einen reinen Infostand an dem Infomaterial verteilt und nicht mit den Passanten gesprochen würde.
Für einen reinen Infostand sei aber eine andere Behörde zuständig, das so genannte Service Center. Dort erhielt man die Auskunft, die Zeil wäre nur für Infostände von Parteien zugelassen und das, obwohl man samstäglich vor MYZeil die unterschiedlichsten Aktivitäten beobachten kann, so sieht man z. B. christliche und asiatische Missionare, orthodoxe Juden mit ihrer Musik und Hipster, die Flyer verteilen…Das Ordnungsamt Frankfurt hat bis vor Kurzem islamische Infostände auf der Zeil stets genehmigt!
Warum wird nun plötzlich behauptet, dass diese Infostände nicht mehr unter das Versammlungsrecht fallen würden??? Weiterlesen
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran
Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.
Auf deren homepage ist zu lesen:
>Wir legen Bibeln aus in …
Hotels und Pensionen
Krankenhäusern und Altenheimen
Arztpraxen
… und geben Bibeln persönlich weiter an …
Schüler und Studenten
Einsitzende in Justizvollzugsanstalten
Bundeswehrsoldaten
Beamte der Polizei und der Bundespolizei
Ärzte und Arzthelferinnen
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<
Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!
Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.
Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!
Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?
Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."
Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.
Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann?
Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.
Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?
Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.
Muslime unter Generalverdacht: Neue Maßnahme im Kampf gegen den Islam in Deutschland!
Die öffentlichen und offiziellen Maßnahmen gegen praktizierende Muslime werden in Deutschland immer dreister (ganz zu schweigen, wie es wohl mit den verdeckten Aktionen aussieht).
Ein neues vom niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann ausgearbeitete Konzept beinhaltet, dass Arbeitgeber "ihre muslimischen Mitarbeiter kritisch beäugen und Auffälligkeiten den Sicherheitsdiensten melden" sollen.
Natürlich wird wie immer beteuert, dass es nicht um den Islam, sondern um irgendwelche bestehenden Gefährdungen gehe.
So heißt es in einem Artikel der MiGAZIN vom 7.03.12: "Er betont, dass der Islamismus nichts „mit der friedlichen Religion des Islam zu tun“ habe. „Die islamistischen Terroristen und Hassprediger stehen für eine Pervertierung des Islam. Alle hier lebenden Muslime haben Anspruch darauf, vor Vorurteilen und pauschalen Verdächtigungen bewahrt zu werden.“"
Dass dies nur leere Worte sind, die wohl dazu dienen, den Verdacht des Islamhasses von sich abzulenken, versteht sich eigentlich von selbst. Ist es doch eine Tatsache, dass durch solch ein "Konzept", wie es von Schünemann vorgeschlagen wurde, jeder einzelne muslimische Angestellte unter Generalverdacht gestellt wird!
Wie sonst kann die Forderung, "Arbeitgeber sollen ihre muslimische Mitarbeiter kritisch beäugen und die gewonnenen Erkenntnisse den Sicherheitsdiensten weiterleiten", verstanden werden?! Dies ist unmissverständlich ein Aufruf dazu, dass jeder Muslim ab jetzt sehr genau unter die Lupe genommen werden sollte und das nur auf Grund seiner Religion!
CDU kritisiert scharf das kostenlose Verteilen von Koranübersetzungen!
Höchster Kreisblatt – 28.02.2012 – "Der integrationspolitische Sprecher der Römer-CDU, Thomas Kirchner, hat die jüngsten Aktivitäten der islamistischen Gruppe DawaFFM scharf kritisiert. Wie berichtet, postieren sich Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppe seit Januar immer samstags mit einem Infostand vor dem Einkaufszentrum "My Zeil", um Koran-Übersetzungen zu verteilen und mit Passanten ins Gespräch zu kommen."
Ach so, Korane zu verteilen muss ja auch scharf kritisiert werden, was denn sonst…und mit Passanten Gespräche führen ja sowieso. Bald gibt es wohl auch noch ein "Redeverbot" für Muslime in Deutschland. So weit ist es mittlerweile schon gekommen!
Hat jemand was von Religionsfreiheit gesagt? Wenn, dann hat er sich sicher verwechselt, denn die gibt's inoffiziell nicht mehr, wenn es sie denn überhaupt mal gab. Zumindest für Muslime wurde sie abgeschafft.
"Die Aktivisten von Dawa sind Anhänger der salafistischen Ideologie und damit eindeutig Verfassungsfeinde", betont Kirchner.
Auch der Herr Kirchner hat es scheinbar immer noch nicht so ganz drauf mit dem angeblichen "Salafismus", den es nicht gibt und das auch noch als Integrationssprecher. Peinlich!
Kann natürlich auch gut sein, dass es volle Absicht ist, denn so kann er ja ganz leicht mal einen "Verfassungsfeind" erschaffen. So ganz christlich-demokratisch scheint die CDU wohl nicht ganz zu sein, wenn sie gegen eine Minderheit grundlos und böswilig hetzt…
"Kirchner bezeichnet es als "unerträglich", dass es die Salafisten immer wieder mit juristischen Tricks schaffen, an prominenter Stelle in der Stadt für sich zu werben."
Unerträglich ist wohl eher, wenn Politiker ohne Skrupel Hass und Hetze in der Bevölkerung verbreiten können und auch dürfen.
“Gestern Juden, heute Islam”
Seit einiger Zeit kann man leider feststellen, dass von Politikern und Medien gegen den Islam und die Muslime eine enorme Hetze betrieben wird. Diese Hetze zeigt in vielen Punkten starke Parallelen mit der damaligen Zeit der NS-Propaganda gegen die Juden. Siehe hierfür das Video unten!
Auch wenn sich nun wieder die Islamhasserfraktion über diesen Vergleich empört und es lediglich als Islam-Propaganda abtut, so bemerken doch immer mehr ehrliche und noch nicht von der Hetzte infizierte Menschen, dass dies die Realität in Deutschland ist!
Mit dieser Thematik beschäftigt sich ein Artikel der NRhZ-Online (Neue Rheinische Zeitung) vom 22.02.2012. Hierbei geht es u.a. um einen Motiv-Wagen beim Kölner Karnevalsumzug am Rosenmontag, der den Namen „Kernspaltung“ trägt. Auf dem Wagen zu sehen, ist ein "islamischer Geistlicher (vergleichbar dem Papst) wie er den iranischen Präsidenten anstachelt, eine Atombombe ins New Yorker UN-Gebäude zu rammen".
Zunahme von Diskriminierung von Muslimen in der Schweiz!
Basler Zeitung – 7.02.2012
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht in der Schweiz eine Zunahme der Diskriminierung von Muslimen.
Die OSZE stellt in ihrem Bericht auch fest, die Präsenz von Antisemitismus im Internet sei ein zunehmendes Problem. 
Sorge bereite der OSZE auch die Verbreitung von Hass im Internet. Extremistische italienische und deutsche Organisationen seien mit mehreren Schweizer Websites verlinkt. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb, die zuständige Koordinationsstelle solle Probleme bezüglich Rassismus und Antisemitismus untersuchen und angehen.
Die OSZE-Experten warnen zudem vor den «populistischen Parteien». Das Schweizer System habe zwar dazu beigetragen habe, eine stabile und wohlhabende Demokratie aufzubauen, es könnte aber in Krisenzeiten von populistischen Organisationen und Parteien genutzt werden, um diskriminierende Massnahmen gegen Minderheiten voranzutreiben, etwa durch Referenden, schreibt die OSZE.
Ständige Überwachung von Muslimen in New York führte zu Boykott!
Eine Gruppe muslimischer Führer hat ein vom New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg alljährlich organisiertes interreligiöses Treffen boykottiert.
Der Grund dafür sei die ständige Überwachung der muslimischen Gemeinschaft, die ausschließlich auf den Islam zurückzuführen sei und nicht auf verdächtiges Verhalten!
Ihre Führer könnten nicht guten Gewissens bei einem öffentlichen Treffen mit "einem direkt verantwortlichen Regierungsbeamten" erscheinen und in die Kameras lächeln, schrieb die Gruppe aus Imamen und Vertretern muslimischer Organisationen zur Begründung in einem Brief.
Quelle: AFP 31.12.2011
Wegen Kopftuch kein Platz im Fitnesscenter
Eigentlich dachte ich nie, dass ich mich je gezwungen sehen werde, einen Artikel über dieses Thema zu schreiben. Eigentlich ist meine Welt rosa und manchmal pink und wenn es Diskriminierung gibt, dann nicht in meiner Welt…eigentlich!
So kommentieren Politiker Sarrazins “Integrationsbemühungen”
Sarrazin weist weit von sich, dass er das friedliche Zusammenleben stören wolle. Man hätte ihn lautstark angeklagt Vorurteile zu wecken (warum wohl?). Zudem hätten Demonstranten „Sarrazin raus“ gerufen.
Wie sein jüngster Auftritt in Berlin von seinen Kollegen und anderen Personen des öffentlichen Lebens aufgenommen wurde, stelle ich hier als Zitatensammlung aus Pressemitteilungen zusammen.
Ströbele: „Herr Sarrazin hat auch mir gegenüber schon eine Diskussion seiner diskriminierenden und beleidigenden Thesen verweigert und zeigt sich völlig uneinsichtig“ (dapd-Anfrage)
Heinz Buschkowsky (Neuköllns Bürgermeister): " Das Skandieren von Sprechchören wie „Nazi“ oder „Rassist“ ist kein „Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft“, sondern der „Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs“. ( Bild-Zeitung)
Dieter Graumann (Vizechef des Zentralrats der Juden): "Er hat die rote Linie überschritten."
Michel Friedmann (Ex-Vorsitzender des Zentralrats der Juden): "Sarrazin ist menschenfeindlich und respektlos."
Buchempfehlung: Unterdrückte muslimische Frauen im Westen
Unsere Schwester im Islam und Mitarbeiterin von dawa-news.net Amina hat ja wie berichtet ein Buch verfasst und veröffentlicht. Der Titel lautet: "Unterdrückte muslimische Frauen im Westen – Verbotene Stimmen brechen das Schweigen". Es ist nun eine zweite, verbesserte Auflage erhältlich. Was sehr erfreulich ist, ist dass man das Buch auch nun bei Amazon erwerben kann!
Eine Kurzbeschreibung des Werkes:


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