Deso Dogg ja – Abu Malik nein!?
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
Messen mit zweierlei Maß, Heuchelei, Doppelmoral, Spalter der Gesellschaft… Solche und andere Begriffe sind sehr treffend, wenn man heute versuchen will die Eigenschaften der deutschen Mainstream-Medien zu beschreiben. Ja, ich weiß, dass ist nichts neues für den ein oder anderen. Doch der neuste Beleg hierfür ist ein am Mittwoch erschienener Artikel im Axel-Springer-Magazin WELT-ONLINE:
Die Bereuenden, Teil 2
Eine sehr schöne Geschichte ist die eines jungen Mannes, der Reue gezeigt hat und sich an den Erhabenen Allah gewendet hat.
Er hat aus dem Innersten seiner Seele erzählt, dass er ein Drogenabhängiger war. Dieser junge Mann ist viel gereist um Zufriedenheit in seinen Begierden zu erreichen. So erzählte er, dass eine Audiokassette sein Wesen verändert hat, die ein Freund ihm hinterlassen hat und die er sich angehört hat.
Der junge Mann berichtet: „Ich hörte einen Vortrag indem es um die Stütze an Allah geht, von dem schönen Benehmen Allah gegenüber und dass niemand einem schwachen menschlichen Wesen helfen und es beschützen kann, außer der Erhabenen Allah.(Ich habe mich ansonsten in allem auf die Droge gestützt. Diese war für mich Zufluchtsort und Unterschlupf für alles. ) Dieser Vortrag hat mich verändert und meine Welt ins Wanken gebracht. Und so wurde ich ehrlich mir gegenüber und begann mich zurechtzuweisen. Wie konnte ich Allah verlassen, den Großen und Allmächtigen und in diesem Unheil Zuflucht suchen?! Was für eine Seele habe ich? Erbärmlich und verachtend, die Gefangene von Tabletten? Oh Seele, oh Seele! Dann begann ich sorgenvoll zu weinen. Die Reue und das Leid haben mein Herz zerfressen. In diesem Moment gab ich dem Allmächtigen Allah, das Versprechen, das ich bereuen werde und mich ehrlich nur auf Ihn stützen werde. Ich habe es kaum erwarten können, dass die Sonne untergeht und dass die Nacht hereinbricht, damit ich mit meinem Herrn allein sein kann. In dieser Nacht ging ich in die Wüste und verrichtete im Dunklen der Nacht das Gebet. Ich drehte mich zur Kibla und sprach den Tekbir. Danach begann ich meinen Herrn innig mit dem Zustand eines Hoffnungslosen, um Hilfe zu bitten. Ich bat Ihn mit Gedenken Seiner schönsten Namen und Seiner Barmherzigkeit. Ich begann zu weinen, Ihn anzuflehen, mich zu beklagen in was für einem Zustand ich war und zu was dieser mich gemacht hat. Ich flehte Ihn an, mich von diesem Unheil fernzuhalten, mich zu schützen und mich zu heilen. Ich gestand Ihm meine Sünden, meine Schwäche, meine Armseligkeit, meine Abhängigkeit und meine Notwendigkeit, ein. Ich bemerkte nicht wie die Zeit verging und der Morgen nahte. Ich ging nach Hause und während ich wartete um das Morgengebet zu verrichten, schlief ich kurz ein. Ich träumte von der schönsten Frau, die ich noch nie im Leben gesehen habe. Sie sagte zu mir:“Steh auf – während sie mich mit meinem Namen rief. – steh auf und bete, du bist im Guten!“ Erschrocken erwachte ich, doch ich hatte das Gefühl, dass meine Haut eine andere war. Ich verspürte eine große Weite und Erleichterung in meiner Brust. Mit einem Wort, so als ob ich neu geboren wäre. Seit diesem Tag kenne ich die Droge nicht mehr und ich bereite mich auf die Prüfungen auf der Uni vor. Mit dem festen Halt und der festen Zuversicht, dass ausschließlich nur Allah mir helfen kann. Und mit der Hoffnung und Zuversicht, dass Allah mir Erfolg gibt. Nachdem ich den Genuss des Bittgebetes (der Dua) und die Bestätigung, dass Allah diese erhört hat,erlebt habe, möchte ich diesen Genuss mit nicht´s anderem auf der Welt tauschen….“
(“Duhovnost postaca”, “Die Seele des Fastenden”, Dr. Ibrahim ibn Abdullah Ed-Duvejjis)
BarakALLAHU fiki an Schwester Soumeyya für die Übersetzung!
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„Bei Dir suchen wir Zuflucht. Kann jemand anderer uns Zuflucht gewähren außer Dir?
Darum gib Zuflucht Deinem schwachen Diener, der diese bei Dir sucht.
Oh Vergeber unserer Sünden, Allmächtiger. Du, der die Reue annimmt. Das bereuende Herz ruft Dich. Lehne es nicht ab und lehne meine ehrliche Reue nicht ab!
Erhaben bist Du und weit davon entfernt, dass du denjenigen, der Deinen Schutz sucht, ablehnst.
Oh mein Herr, bedeckt mit Scheuklappen war mein Herz und hat Dein Licht nicht gesehen. Und jetzt hast Du oh mein Herr, diese entfernt und mein Herz ist erleuchtet worden.“
(“Duhovnost postaca”, s. 92, “Die Seele des Fastenden”, Dr. Ibrahim ibn Abdullah Ed-Duvejjis)
Gastkommentar von Bruder Abud (16)
Nachträglich zu diesem Artikel
Normalerweise wehrt sich der Körper gegen Gifte wie Alkohol und Nikotin, was bspw. bei Alkoholgenuss zu Erbrechen führt. Daher wundere ich mich, dass die meisten Menschen trotz all der unangenehmen Begleiterscheinungen des Alkoholgenusses (Verlust der Körperbeherrschung, Erbrechen, Kopfschmerzen = „Kater“ am nächsten Morgen usw.) immer wieder dazu zurückkehren. Bei mir selbst führte dies vor über dreißig Jahren allerdings zu zunehmender Abscheu vor dem Alkoholgenuss und schliesslich dazu, den letzten Schritt zum Eintritt in den Islam zu tun: damit hatte ich für mich selbst und gegenüber anderen das schlagende Argument, ganz und endgültig mit dem Trinken Schluss zu machen. In einem Studentencorps trinkt nicht jeder nach Belieben, sondern bei den Veranstaltungen wird das Bier nach strengen Regeln getrunken (auf Befehl den Rest trinken, einen Ganzen usw.). Eigentlich ist das Ziel, die jungen Leute dazu zu erziehen, Alkohol zu trinken und sich trotzdem noch weitgehend zu beherrschen, ein Unterfangen, das jedoch in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt ist. Nur sehr wenige Menschen können sich – insbesondere in Gesellschaft – soweit beherrschen, dass sie nicht über das Maß hinaus trinken, nach welchem sie die Kontrolle verlieren und erst dann aufhören, wenn ihnen übel oder schwarz vor Augen geworden ist und sie das Bewusstsein verloren haben. Die im Islam aufgestellten Vorschriften sind nicht für eine kleine Minderheit, sondern für die Mehrheit und die große Masse. Hieße es z.B., vom Verbot des Genusses von berauschendem Getränk seien solche Menschen ausgenommen, die nur mäßig trinken und sich beherrschen können, so würden sich wohl die meisten, auf die diese Beschreibung nicht zutrifft anmaßen, sich zu ihnen rechnen und sich dann nicht an die Regel halten.
Bekanntlich wirkt der Alkoholgenuss enthemmend, und die dadurch verursachten Sach- und Personenschäden sind nicht unbeträchtlich. Man werfe nur einen Blick in den Polizeibericht im Lokalteil einer jeden Tageszeitung. Vor dem Brandanschlag auf ein von türkischen Familien bewohntes Haus in Solingen hatten sich die deutschen nichtmuslimischen Jugendlichen, die ihn ausführten, „Mut angetrunken“.
Hier eine Begebenheit aus der Zeit des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil –, bevor das qur’Änische Verbot des Alkoholgenusses erging:
Überliefert von ´AlÄ« ibn AbÄ« TÄlib – Allah habe Wohlgefallen an ihm –, der berichtete: „Zu meinem Anteil aus der Beute gehörte eine ältere Kamelstute, und der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – hatte mir aus dem Fünftel der Kriegsbeute eine weitere ältere Kamelstute gegeben. Als ich vorhatte, FÄtima, die Tochter des Gesandten Allahs – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – zu heiraten, verabredete ich mich mit einem Goldschmied (von dem jüdischen Stamm) der BanÅ« QainuqÄ´, sich mit mir aufzumachen, um Kamelheu (arab.: iddhir oder idhkhir, Schoenantos (SchoinÅ«anthos), eine wohlriechende Pflanze, die im HidschÄz vorkommt und zum Decken von Dächern und von Schmieden als Brennmaterial verwendet wurde) zu besorgen, das ich den Goldschmieden verkaufen wollte, um mir damit mein Hochzeitsmahl leisten zu können. Während ich für meine beiden Kamele die Ausrüstung an Sätteln, großen Säcken und Stricken zusammensuchte, ließ ich diese neben dem Raum eines Mannes von den AnsÄr niedergekniet ruhen. Nachdem ich alles beisammen hatte, kehrte ich zurück und fand meine Kamele mit abgehauenen Höckern, aufgeschlitzten Hüften und Teilen ihrer Lebern herausgenommenen vor. Als ich dieses ihres Anblicks gewahr wurde, vermochte ich nicht meine Tränen zu unterdrücken und fragte, wer dies getan habe, worauf man mir antwortete: ‚Hamza ibn ´Abd al-Muttalib hat es getan, und er ist jetzt in diesem Haus in der Gesellschaft von Trinkern von den AnsÄr.‘ Da ging ich weg, bis ich beim Propheten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – eintrat, während Zaid ibn HÄritha bei ihm war. Da der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – meinem Gesichtsausdruck ansah, was ich erlitten hatte, fragte er mich: ‚Was hast du?‘, worauf ich antwortete: ‚O Allahs Gesandter, ich habe niemals zuvor einen Tag wie den heutigen erlebt! Hamza hat sich an meinen beiden Kamelstuten vergriffen, ihnen die Höcker abgehauen und ihnen die Hüften aufgeschlitzt, und jetzt sitzt er dort in einem Haus zusammen mit Trinkern.‘ Da rief der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – nach seinem Obergewand und legte es an. Hierauf ging er zu Fuß weg, wobei Zaid ibn HÄritha und ich ihm folgten, bis er zu dem Haus kam, in dem Hamza war. Als er um Einlass bat, wurde ihm dieser gewährt, und da fand er die Schar von Trinkern. Als Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – anfing, Hamza für das zu tadeln, was er getan hatte, während dieser betrunken war und seine Augen gerötet, blickte Hamza Allahs Gesandten – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – an und ließ hierauf seinen Blick hianaufgleiten, blickte auf seine Knie, ließ hierauf seinen Blick hinaufgleiten, blickte auf seinen Nabel, ließ hierauf seinen Blick hinaufgleiten, und blickte dann in sein Gesicht. Hierauf sagte Hamza: ‚Seid ihr nur die Sklaven meines Vaters?‘ Als Allahs Gesandter – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – erkannte, dass Hamza betrunken war, machte er kehrt, und wir gingen mit ihm zusammen hinaus.“ [BukhÄrÄ«, Nr. 3091; Muslim, Nr. 1979]
Da das Verbot von Alkoholgenuss im Islam religiös begründet und verankert ist, gilt es nur für Muslime, nicht aber für Angehörige von Religionen, die ihn nicht ausdrücklich verbieten, weswegen es selbst in einem islamischen Staat Christen oder Juden erlaubt ist, unter bestimmten Bedinungen und mit gewissen Einschränkungen, alkoholische Getränke zu besitzen, zu genießen und untereinander zu verkaufen. Nachdem im Qur’Än das endgültige Verbot ergangen war, machten die weitaus meisten Muslime mit dem Trinken Schluss und vernichteten, was sie noch an alkoholischen Getränken besaßen. Da der Mensch jedoch von Natur aus schwach ist, und nicht bei allen der Glaube an die Notwendigkeit, die göttlichen Vorschriften einzuhalten, so stark, um sie stets von Übertretungen abzuhalten, gab es auch noch eine weltliche Strafe, um dieses Verbot durchzusetzen.
Von Anas ibn MÄlik wird überliefert, dass der Prophet – Allah segne ihn und gebe ihm Heil – für den Genuss berauschenden Getränks mit einer Palmengerte oder Schuhen – und auch AbÅ« Bakr nach ihm – vierzig Hiebe verabreichen ließ [BukhÄrÄ«, Nr. 6776; Muslim, Nr. 1706].
Selbst in muslimischen Ländern, in denen die islamische Schari´a im Strafrecht nicht zur Anwendung kommt, wie bspw. in Jordanien, und der Alkohlgenuss jedem gesetzlich erlaubt ist, ist er allgemein sehr wenig verbreitet, da gesellschaftlich geächtet.
Tod durch Alkoholkonsum
ist keine Seltenheit. Denn während sich unzählige Jugendliche und junge Erwachsene jedes Wochenende als “Kampftrinker ” ohne Hemmungen in den “Vollrausch” trinken, führt der Alkoholkonsum bei jedem zehnten Europäer zu weit mehr als nur einem Besuch im Krankenhaus: Er führt zum Tode. Richtig gelesen: Jeder zehnte Todesfall in Europa ist auf den Alkoholkonsum zurückzuführen.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
So steht im dem Artikel weiter, dass der Alkoholkonsum, durch die globale Vermarktung und durch Massenproduktionen, weltweit ansteigt. Wenn man sich das Beispiel Russland anschaut, so sollte einem spätestens jetzt das Übel der “Mutter aller Probleme” deutlich werden: Durch maßlosen Alkoholkonsum kommen dort mehr als die Hälfte der Männer zwischen 15 bis 54 Jahren um.
Zudem erwähnt der Artikel, dass weltweit jeder 25te Mensch an Alkoholkonsum stirbt, wie Wissenschaftler errechnet haben. Im Vergleich zu Europa ist die Sterberate vor allem aufgrund der muslimischen Ländern niedriger, da dort sehr wenig bis kein Alkohol getrunken wird.
http://www.stern.de/news/jeder-zehnte-europaeer-stirbt-durch-alkohol-21628482.html
Da fragen wir uns: Wann wachen die Menschen endlich auf und setzen sich für ein Alkoholverbot ein. Reicht es nicht schon, dass jeder 10te Europäer an dem Konsum von Alkohol stirbt? Desweiteren kommt das ganze Übel des Alkoholkonsums zur Geltung, wenn man sich den Ausmaß der Schäden anschaut. Denn dieser betrifft nicht nur den Süchtigen: Die ganze Familie, besonders die Kinder und der Ehepartner hat unter diesem Zustand zu leiden.
Dazu hier ein Wikipedia-Absatz:
Nach aktuellen Schätzungen gibt es 2,5 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 Prozent Frauen. Weitere etwa fünf Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr 2000 16.000 Tote durch Alkoholkonsum; dabei trat der Tod in 9.550 Fällen durch Leberzirrhose ein. Das Deutsche Rote Kreuz berichtet sogar von 40.000 Todesfällen als Folge übermäßigen Alkoholkonsums in Deutschland, davon 17.000 an Leberzirrhose (zum Vergleich: Drogentod durch illegale Drogen 1.477, Tod als Folge des Tabakrauchens: 110.000). Hinzu kommen jährlich etwa 2.200 Kinder, die wegen des Alkoholmissbrauchs ihrer Mütter geschädigt zur Welt kommen (siehe Fetales Alkoholsyndrom). Weiterhin wird geschätzt, dass etwa 250.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern (siehe Jugendalkoholismus).
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholkrankheit
Der Islam verbietet nicht ohne Grund die “Mutter der Probleme”. Der Alkohol ist Grund etlicher Probleme. Und auch denjenigen, die sich als “Partytrinker” bezeichnen ist folgendes zu sagen: Jeder, der mit offenen Augen durch die Welt schreitet, weiß ganz genau, dass Alkohol oft der Grund ist, warum sich ein “ganz normaler Teenager” viele Probleme einhandelt. Nur fallen diese Probleme in der Menge nicht auf, da es sich meist nur auf den engen Beziehungskreis der jeweiligen Person bezieht.
Viele Studien haben darüber hinaus ergeben, dass Alkohol das Gehirn schrumpfen lässt. So auch die aktuelle Studie des Wellesely College im US-Staat Massachusetts mit über 1800 Teilnehmern.
“Die Studie (…) ergab, dass zwischen der Menge des getrunkenen Alkohols und der Größe des Denkorgans eine direkte Beziehung bestehe. Der Studie zufolge haben bereits geringe Mengen Alkohol Auswirkungen auf das Hirnvolumen.”
( Aus: AOK unilife Bleibgesund, vierte Ausgabe 09)
Und um noch einmal auf den letzten Teil des Wikipedia-Absatzes zu kommen:
Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind. Alkoholiker findet man in allen gesellschaftlichen Schichten. Vor allem jugendliche Alkoholkranke kommen nicht selten aus gehobenen Schichten. Ihnen fehlt meist die Zuneigung der immerzu beschäftigten Eltern
Genau auf das Thema der Karriere und Familie sind wir des öfteren eingegangen.
Siehe hier (Den Link am Ende des Artikels bitte auch beachten)
BarakAllahu fieki an Schwester Hannah
Unter falscher Flagge: „FBI verhindert neuen 11. September“
„Seit Juni 2008 beobachteten die Sicherheitsbehörden jeden Schritt von vier, jetzt verhafteten „mutmaßlichen“ Terroristen. […] Sie hatten nichts anderes als einen “Dschihad” geplant.“
http://www.welt.de/politik/article3780132/FBI-verhindert-neuen-11-September-in-New-York.html
Das Prozedere kennen wir doch, es ist im Grunde genau das Gleiche wie bei den „Terroristen“ aus dem Sauerland. Erst lässt man die Männer arbeiten, dann kommt urplötzlich ein Informant, hilft ihnen bei der Arbeit und lässt sie am Ende alle hochgehen. Arbeiten FBI und BND nun zusammen und verkaufen ihre Terroristengeschichten im Doppelpack?
Was war geschehen?
Ein Jahr lang ermittelt New Yorks Polizei gegen 4 Terroristen, drei von ihnen seien Prozedere Konvertiten. Laut Staatsanwalt Lev Dassin hätten die Beschuldigten vorgehabt, eine Synagoge und ein jüdisches Gemeindezentrum in der Bronx mit Sprengstoff zu zerstören. Noch interessanter wird das ganze durch die angebliche Planung der „mutmaßlichen Terroristen“, Raketen zu kaufen, mit denen sie amerikanische Flugzeuge, die auf dem Boden stationiert sind, zu zerstören.
Achtet einmal darauf, wie oft das Wort „mutmaßlich“ im Zusammenhang mit Terroristen erwähnt wird, warum sprechen die Medien eigentlich nie direkt von Terroristen und warum werden fast alle „mutmaßlichen Terroristen“ wieder freigelassen, da die Beweislage fehlt und warum wird über die Freilassung anschließend nie berichtet?
Pressestimmen
Interessant ist, was die Associated Press (AP) berichtet:
“They were amateurs every step of the way. They had trouble finding guns […]â€
Zusammengefasst: AP sagt, die angeblichen Terroristen waren – bei allem was sie taten- nur Amateure, die sogar Probleme hatten, ihre Waffen eigenständig zu finden.
Noch viel amüsanter ist meiner Meinung nach der folgende Satz:
„One was a convicted purse snatcher, another smoke marijuana the day the plot was to be carried out.“
Einer der Verdächtigen raucht also Marihuana, während der Andere sogar ein Brieftaschendieb ist. Weder das eine noch das andere ist im Islam erlaubt. Kennen gelernt haben sich die Jungs übrigens im Gefängnis, wo sie laut ihrer Verwandten ziemlich oft waren.
„ Payne’s lawyer said Payen was [..] on medication for schizophrenia“
Also bewusstseinsverändernde Medikamente hat einer der vier Angeklagten genommen, da er unter Schizophrenie leidet.
Warum wird in den Medien eigentlich nicht darüber berichtet. Wieso wird eigentlich prinzipiell nicht gesagt, dass vier Teilzeithäftlinge, von denen einer schizophren ist und einer Marihuana nimmt, unter Leitung eines FBI-Agenten, versucht haben einen Anschlag zu verüben. Wieso wird das ganze auf den Islam geschoben, der damit am aller wenigsten zu tun hat?
Infowars.com fasst das Geschen ziemlich gut zusammen:
“Of course, it was only after an FBI informant radicalized these bums and provided them with weapons that they become any kind of threat, providing the feds the opportunity to swoop in, declare a victory in the war on terror and use the case as a poster child for Americans to accept police state measures and believe the hype surrounding “domestic terrorists†in the wake of controversy surrounding the MIAC report.â€
http://www.infowars.com/exactly-as-we-predicted-deadly-ny-terror-cell-are-semi-retarded-potheads/
Zusammengefasst: Ohne den FBI-Informanten, hätten die Männer nie die Mittel gehabt an eine Waffe zu kommen. Der Informant hat die Männer aufgestachelt, um sie am Ende alle hochgehen zu lassen, damit die Presse sich wie Assgeier auf das gefundene Fressen stürzen kann und es als einen „Schlag gegen den Terror“ zu feiern.
Der Hintergrund schreibt folgendes:
Salahuddin Mustafa Muhammad, der Imam der Moschee in Newburgh, vor der es zum ersten Kontakt mit dem FBI-Agenten kam, erklärte, dass keiner der vier Verhafteten in der Moschee aktiv gewesen sei. Cromitie kam einmal im vergangenen Juni dorthin und traf gleich jenen sonderbaren „Fremden“. Dieser Fremde ist der FBI-Kontaktmann, ein Krimineller, der für zukünftige Informantendienste eine fünfjährige Gefängnisstrafe wegen Betrugs erlassen bekam und dem in diesem Zusammenhang die Ausweisung drohte. Seit 2002 arbeitet er mit dem FBI zusammen.
Dem Imam Muhammad war der seltsame Fremde schon 2007 aufgefallen, als er sich immer wieder verdächtig in der Gegend der Moschee herumdrückte. Der Imam weiß, dass der seltsame Mann Gläubige zum Essen einlud und dabei von Gewalt und Djihad sprach. „Da war etwas faul mit dem“, erklärt Muhammad. Mitglieder der Gemeinde sagten ihm, sie glaubten, der Mann sei ein Geheimagent. Schließlich bot dieser FBI-Informant einem Gläubigen eine erhebliche Summe Geld, damit er sich seinem „Team“ anschließe.
Die Welt schreibt in ihrem Artikel zu den „Anschlägen“:
„Kelly [New Yorker Polizeichef] zitierte einen der Verdächtigen mit den Worten: „Wenn Juden bei diesem Angriff getötet werden, … wäre dies in Ordnung.“
Erstmal ist zu betonen, dass diese Aussage eigentlich keine ist, denn wenn ich einen Terroranschlag mache, dann ist es den Tätern meist egal, wer dabei getötet wird. Terrorismus dient in erster Linie dazu, auf sich aufmerksam zu machen und unterscheidet sich somit klar von gezielten Anschlägen auf z.B. Juden. Man hätte genauso sagen können: „wenn Schwarze unter ihnen gewesen wären, wäre dies in Ordnung“. Dass es aber nicht nur gegen Juden gerichtet war, möchte nun der Bürgermeister Michael Bloomberg klarstellen.
Jeder ist bedroht
„Bloomberg wandte sich gegen voreilige Schlüsse und betonte, der Riverdale Temple sei für Angehörige aller Glaubensrichtungen offen gewesen.“
Somit bestätigt Bloomberg, dass nicht gezielt Juden angegriffen werden sollten.
Wieso betont der Bürgermeister das? Ganz klar, wie schon erwähnt soll Terrorismus Aufmerksamkeit erregen. Das Wort Terrorismus stammt im Übrigen vom lateinischen Wort Terror und lässt sich mit Furcht oder Schrecken übersetzen. Es soll also Furcht und Schrecken erregt werden und durch die Erwähnung, dass der Riverdale Temple für alle Glaubensrichtungen offen ist, soll sich der „Anschlag“ an alle Menschen richten.
Auf den Punkt gebracht: Jeder kann betroffen sein, hab auch du Angst!
Konsequenzen
„Dieser jüngste Versuch, unsere Freiheiten anzugreifen zeigt, dass die Bedrohungen gegen New York leider nur zu real sind, und unterstreicht, warum wir in unseren Bemühungen gegen den Terrorismus wachsam bleiben müssen“
, sagte Bloomberg.
Natürlich ist das der letzte Satz des Welt-Artikels, der einem im Kopf bleibt, denn er soll uns nochmal klar machen, wie groß die Gefahr vor dem Terrorismus sei und wie gut die Bemühungen, unsere Freiheiten, die angeblich angegriffen werden, zu verteidigen.
Wir haben es hier wieder einmal mit absoluter Panikmache und künstlicher Angsterzeugung zu tun. Doch ich mag es nicht, einen Artikel mit etwas negativem zu beenden, deswegen hier die ersten beiden Kommentare zu dem Artikel auf Welt.de:
21.05.2009,
16:08 Uhr
colorful scheme sagt:
Die Zeitungen und sonstigen Medien paktieren mit der Politik und den Geheimdiensten und sind schon lange nicht mehr glaubwürdig. Ich wette mein ganzes Vermögen darauf, dass mindestens die Hälfte dieses Märchens erlogen ist. Ein Märchen wie schon viele davor.
21.05.2009,
16:14 Uhr
Ran sagt:
Wer unseren Medien glaubt, ist selbst schuld.
Ich empfehle mal, alternative Medien zu besuchen.
Als Beispiel “Infokrieg” oder “Alles Schall und Rauch”…
Ich bin sehr überrascht, doch so viele positive Kommentare zu lesen (neben einigen sehr trivialen Äußerungen von typischen politisch-ignoranten-Lesern).
Wo sind die Muslime, die sich gegen solche „mutmaßlichen“ und „scheinbaren“ „Vermutungen“ zur Wehr stellen. Insha’Allah werden wir in Zukunft auf solchen Internetseiten einen großen Gegenpol bilden können. Möge Allah – der Erhabene- uns dabei helfen. Amin.
Drogen, Gelüste..
Der letzte Schuss in deine Adern…
Das Aufwachen danach, neben einer Unbekannten…
Die vielen Moneten in deiner Hand… Weiterlesen
“Regider” Islam verbietet Alkohol!
Liebe Geschwister, liebe Nichtmuslime,
beim Stöbern im Internet bin ich auf eine “interessante” Seite gestoßen. Sie befasst sich mit Medienforschung und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft. Ufuq.de, so heißt die Plattform, hat auf ihrer Willkommensseite folgendes stehen:”Jenseits der Debatten um Islamismus, Nationalismus und einer Verteidigung des Abendlands möchten wir in den Feldern Wissenschaft, Medien und politischer Bildung dazu beitragen, dass der Islam und drei Millionen Muslime in Deutschland zur Selbstverständlichkeit werden.” Weiterlesen
Mein Mampap ist der, die, das Beste!
So etwas oder etwas in der Art, könnte wohl das arme Kind dieses Mannes in Zukunft von sich geben, wenn es von seiner "Mutter" spricht. Weiterlesen

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