Streit beim Frauen-Fußball wegen “religiöser Kopfbedeckung”
Wenige Wochen vor dem Start der Frauen-Fußball-WM in Deutschland vom 26. Juni bis 17. Juli gab es in London bei einem Qualifikationsturnier für die olympischen Sommerspiele einen Streit mit der iranischen Frauen-Nationalmannschaft, wie sport1.de berichtet.
Bei einem so genannten Mini-Turnier in Amman, der Landeshauptstadt Jordaniens, weigerten sich demnach die Spielerinnen, ohne Hijab aufzulaufen. Vom FIFA Weltverband ist das strengstens untersagt (warum auch immer). Die Iranerinnen wurden auf dem Weg zum Innenraum im Nationalstadion gegen Gastgeber Jordanien bereits gestoppt.
Da es zu keiner Einigung kam, wurde die Partie mit 3:0 für Jordanien gewertet, anschließend saßen die iranischen Spielerinnen beim Abspielen der Nationalhymne weinend auf dem Rasen und beteten.
Die erste Frau, die ohne Erlaubnis ihres Ehemannes arbeiten darf
Erst 1977 wurde das Gesetz geändert.
Bis 1. Juli 1958 hatte der Mann, wenn es ihm beliebte, den Anstellungsvertrag der Frau nach eigenem Ermessen und ohne derenZustimmung fristlos kündigen können.
In Bayern mussten Lehrerinnen zölibatär leben wie Priester – heirateten sie, mussten sie ihren Beruf aufgeben. Denn sie sollten entweder voll und ganz für die Erziehung fremder Kinder zur Verfügung stehen. Oder alle Zeit der Welt haben, um den eigenen Nachwuchs zu hegen.
Mehr als Ehrenmord: Christliche Brüder töten ihre Schwester, weil sie zum Islam konvertierte
As salam alikoum liebe Geschwister,
hier ein Artikel auf Englisch, der von einem Mord in Ägypten berichtet.
Christliche Brüder haben ihre zum Islam konvertierte Schwester getötet und ihren fünfjährigen Sohn erstickt. Sie wollten auch ihren Ehemann und die Tochter töten, die al hamdulillah trotz schwerer Verletzungen überlebt haben.
Der Bruder hatte bei seiner Schwester zu Abend gegessen und übernachtete dann dort. Mitten in der Nacht ließ er dann seine anderen Brüder ins Haus. Sie gingen in das Zimmer der Schwester und stachen solange auf sie ein, bis sie verstarb. Dann erstickten sie ihren kleinen Sohn Khaled.
Zwang zur (Kopftuch-)Freiheit
In den Debatten um den Islam in Deutschland wird stets ein besonderes Augenmerk auf die Rolle der Frauen gerichtet. In vielen westlichen Ländern gelten sie als unterdrückt und fremdbestimmt, wofür das Kopftuch oder der Ganzkörperschleier zum Symbol geworden ist. Immer wieder erschüttern Berichte von Ehrenmorden oder Zwangsehen die Öffentlichkeit und zementieren damit das Bild der islamischen Frau in der Opferrolle.
Die arabischen Revolutionen brachten eine neue Seite ans Licht. Auch Kopftuch tragende Frauen nahmen aktiv an den Protesten teil. Dies kollidierte mit der Vorstellung, die hierzulande über Musliminnen herrscht. Doch was genau sagt der Islam eigentlich über die Rolle der Frauen?
Das Islamische Zentrum München stellt zunächst klar, dass Männer und Frauen dem Koran nach grundsätzlich gleichwertig sind. Allerdings ergeben sich aus der natürlichen Verschiedenheit der Geschlechter unterschiedliche Aufgabenbereiche: Der Mann ist hauptsächlich für die Versorgung der Familie, die Frau für die Kinderbetreuung zuständig. Demzufolge wird allerdings auch beim Erbrecht und bei legalen Entscheidungen dem männlichen Status als Familienversorger Rechnung getragen.
“Eine unfassbare Vorschrift”
So betitelt YAHOO einen Artikel. Für mich hat der Inhalt nichts unfassbares, das einzig "unfassbare" ist, dass man es endlich mal in Worte fasst, was Normalität unter Nicht-Muslimen ist.
Es geht um eine neue Vorschrift des Badminton-Weltverband BWF zur Spielkleidung bei weiblichen Spielern. Ab Mai dürfen die Damen auf gehobenem Leistungsniveau nur noch in Röcken oder Kleidern spielen, "um attraktivere Präsentation von Badminton zu gewährleisten", wie es heißt.
Aha, aber ist das nicht Normalität, dass Frauen sich immer herrichten, schminken, zu "Tode" hungern, operieren lassen, nur um eine attraktive Präsentation auf der Straße, im Büro und sonnst wo zu sein?
Der deutsche Verband ist unglücklich damit und wehrt sich dagegen.
Geglückte Integration: Türkin zieht sich aus
Stets reden Politiker auf Wahlveranstaltungen etc. über die Pflicht, dass Migranten sich doch integrieren sollen. Doch die Frage die sich einem hier stellt, ist, was meinen diese Personen eigentlich zwischen den Zeilen mit Integration? Also wenn ich mir meine Gedanken darüber mache, was wirklich eine erfolgreiche Integration bei einem Migranten ausmacht, so komme ich auf Aspekte wie die Beherrschung der deutschen Sprache, das friedliche Verhalten in dem jeweiligen Land, das Respektieren der Gesetze und Mitmenschen. Dann sind es noch Dinge wie eine gute schulische bzw. berufliche Ausbildung um somit zu einem nützlichen Teil der Gesellschaft zu werden. Ja, das ist meines Erachtens erfolgreiche Integration. Doch was seltsam ist, ist, dass man auch zu einer muslimischen Frau – egal ob deutschstämmig oder Migrantin – die mit ihrer religiösen Bedeckung als Lehrerin arbeiten möchte, sagt, "sie solle sich doch integrieren". Doch was impliziert dieser Satz? Was meint Merkel, Seehofer, Sarrazin und Co. eigentlich mit diesem, anscheinend mehrdeutigem Begriff "Integration". Diese Frage hat sich für mich beantwortet, als ich diesen Artikel bei WELT ONLINE entdeckt habe. Ich will den Artikel absichtlich nicht verlinken, da auf der Seite Bilder von Frauen gezeigt werden, während sie etwas tun, um vom Großteil des männlichen Geschlechts beachtet zu werden (wenn ihr versteht was ich meine…):
"GZSZ"-Deutsch-Türkin zieht sich für "Playboy" aus
Stellungnahme von Pierre Vogel zum Niqab-Verbot in Frankreich
Unser Bruder im Islam Abu Hamza Pierre Vogel gibt hier eine Stellungnahme ab, zum Thema Niqab-Verbot in Frankreich. Ein Verbot, dass sowohl gegen das Gesetz, als auch die Verfassung und jedes Recht auf Freiheit ist. Doch die Menschen sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Bei soviel Hetze und Diffamierung des Islam bemerkt man noch nicht einmal, wie der muslimischen Frauen ihr eindeutiges Grundrecht entzogen wird, und dass, im doch so "freiheitlich-demokratischen Westen".
Die Religion ist nicht das Problem
Das brennende Feuer verzehrt unsere Triebe: Schon ein Blick in den Koran lehrt, dass Mann und Frau gleichberechtigt sind. Trotzdem wird die Unterdrückung der Frau oft zur Spezialität des Islam erklärt.
Es ist bequem, als Ursache für die Schlechterstellung der Frauen in muslimisch geprägten Ländern den Islam auszumachen, wie unlängst in dieser Zeitung in Bezug auf Ägypten geschehen (siehe Frauen in Ägypten: Die Ruhe nach dem Sturm). Auch sonst wird oft polarisiert zwischen Demokratie und Gleichberechtigung auf der einen Seite und Islam und Frauenunterdrückung auf der anderen Seite, als könnte es keinen Islam geben, der die Rechte der Frau achtet. Und das, obwohl der Islam bereits um 620 nach Christus Frauenrechte einführte, die für die damalige Zeit völlig undenkbar, ja, geradezu revolutionär waren, wie das Erb- und Scheidungsrecht. Die Frage ist nur, ob man sich durch diesen Geist der islamischen Lehre inspiriert sieht oder fundamentalistischer Buchstabengläubigkeit anheimfällt.
Islamische Gelehrte legitimierten die Beschneidung von Frauen, heißt es. Frauen seien gezwungen, sich mit dem Kopftuch vor sexueller Belästigung zu schützen, der Mann gelte weiterhin als die Norm, als das „Maß aller Dinge“. Ehrenmord und Zwangsheirat sind weitere Schlagwörter. Das islamische Recht, die Scharia, richte sich gegen die Frauen. Als Lösung der Probleme wird daher postuliert, den Islam als Staatsreligion in Ägypten abzuschaffen.
Erste Muslima droht mit Klage
Seit Montag ist es illegal in Frankreich mit Niqab auf die Straße zu gehen.
Kaum gilt in Frankreich das Burkaverbot, schon droht eine erste Muslimin mit einer Klage am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. "Dieses Gesetz ist ein Verstoß gegen meine europäischen Rechte", sagte die 32-jährige Kenza Drider aus der südfranzösischen Stadt Avignon, als sie – bis auf einen Augenschlitz verhüllt – am Vormittag mit dem Zug in der Hauptstadt Paris ankam. Es sei ihr Recht, sich frei zu bewegen, ihre Meinung zu äußern und ihre Religion auszuüben.
"Ich begehe kein Verbrechen, ich bin durch und durch Französin, und ich übe meine europäischen Rechte aus", sagte die vierfache Mutter, die in Paris zu einer Fernsehsendung eingeladen war. In Frankreich ist es seit Montag gesetzlich verboten, sein Gesicht zu verschleiern oder zu vermummen; bei Verstößen ist eine Strafe von bis zu 150 Euro und ein Kurs in Staatsbürgerkunde vorgesehen.
[...]
Auch wenn sie nicht erfolgreich ist mit der Klage, was durchaus passieren kann, so wird sie und alle anderen bei Allah, dem Gerechten und Barmherzigen, ihr Recht bekommen.
Dieses Leben ist nunmal kein Leben der Gerechtigkeit.
Möge Allah unsere Schwestern in Frankreich standhaft machen und ihnen Kraft und Geduld geben diesen Zeit durchzustehen.
Burka-Test: Was nicht gezeigt wurde
Asalam alaikum!
Ich bin ein wenig enttäuscht von dem Beitrag. Es hieß am Anfang, es gehe um den Abbau von Vorurteilen gegenüber muslimischen Frauen, Aufklärung und Toleranz. Am Ende ging es nur um eine Mutprobe eines gestürzten Sternchens.
Hier das Video, dass ein wenig mehr sagt, als das gezeigte. Es ist das erste Mal, dass ich ein Video geschnitten und bearbeitet habe, darum ist es nicht perfekt. Beim Text am besten auf Pause klicken, weil die Zeit zu kurz ist. Unter dem Video noch ein ausführlicher Text.
Ich fand den Beitrag im Großen und Ganzen gut. Es wurde nichts negatives gesagt und auch nicht wirklich schlecht dargestellt (bis auf das Wort radikal). Was ich einzig zu bemänglen habe, ist, dass ich unter falschen Vorwand gelockt wurde mit zu machen. Es ging nicht darum Vorurteile gegenüber muslimischen Frauen abzubauen, auch nicht aufzuklären sondern einzig um ihre Mutprobe. Auch da hätte ich mit gemacht, aber dann wäre man das Ganze anders angegangen. Ich habe so viel geredet für Toleranz und Respekt gegenüber Muslimen und auch sehr viel mit Beweisen geredet und aufgeklärt, aber nichts davon wurde gezeigt.
Eicken: Bürgerinitiative besorgt über Hetze
Wilfried Schultz, der Vorsitzende der Bürgerbewegung sieht die Kanaldeckelattacke auf den Zamzam Shop von Bruder Sven Lau wie auch die Hundekotattacke (wir berichteten) auf dem Gebetsplatz in Mönchengladbach nicht als selbstinsziniert .
Angeblich hat Schultz wiederholt Drohanrufe bekommen.
"Meine Geduld ist am Ende. Ich werde wieder Strafanzeige stellen", und "Es ist ärgerlich, dass die hiesige Staatsanwaltschaft diese Vorfälle nicht konsequent verfolgt."
Sagte Schulz.
Letzten Sonntag wurde die Bürgerinitative offen angeprangert. Eskalationen gab es nicht.
So werden die Musliminnen unterdrückt von der Öffentlichkeit! *update*
Wenn ihr auf das Bild klickt bekommt ihr ein Großbild davon!
So werden nun unsere Frauen in der Öffentlichkeit geschändet und unterdrückt! Ihr seid es, die uns unterdrücken und uns unsere Rechte nehmen!
So eine kranke demokratische Idiologie macht aus normalen Menschen Terroristen, Hetzer, Mörder, Diebe, etc.
4 Minuten die sich lohnen!
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
O Christ, O Muslim, kennst du deine heilige Schrift?
Zwangsheirat nun bis zu 5 Jahren Haft!
Ich habe kürzlich ein ganz nettes Video in YouTube gefunden und wollte es mit euch teilen inshallah:
Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!
Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!
Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:
Widerlegung des Stern Artikels

"Frauen im Islam", Wie sie im Namen Allahs unterdrückt werden – und sich dagegen wehren.
Ein Artikel, dessen Autor bewusst lügt, diffamiert und scheinheilige Argumente nutzt um den Islam und seine Frauen schlecht zu machen.
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Eva Herman: “Ich habe einen Traum” – Kommentar zur Loveparade
Ich habe nämlich einen Traum:
Den Traum eines Landes mit glücklichen Menschen, ohne Drogen, ohne übermäßigen Alkohol, ohne eine sexualisierte Gesellschaft, sondern eines Landes, in dem Menschen leben, denen Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt wichtig sind. Wünschenswert wäre ein Land, in dem die Menschen sich füreinander verantwortlich fühlen, Weiterlesen
Das Verbrechen (Burka Verbot) – Teil 2
Interessant ist die politische Lage, in der sich Belgien seit Jahren befindet. Aktuell ist das Land durch den Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen wieder einmal tief zerstritten. Die Parteien haben sich erneut gespalten und führen einen erbitterten Kampf um die Wählerschaft und das Wahlrecht. Die Unruhen im Land gingen soweit, dass sogar die Regierung daran zerbrochen ist, so berichten viele Zeitschriften, darunter auch der Spiegel am 22. April. Die Parteien sind auf jede Stimme angewiesen und betreiben deshalb Wahlkampf auf Hochtouren. Dabei werden, nach politischer Manier, viele leere Versprechungen gemacht. Es war abzusehen, dass keine der Parteien sich trauen würde gegen das Burka Verbot zustimmen, weil man Wählerstimmen zu verlieren befürchtete. Jeder kann sich denken was die logische Schlussfolgerung daraus war, alle zogen in die gleiche Richtung, ähnlich dem Gruppenzwang, den man so normalerweise nur bei Kindern in der Pubertät kennt. In der Politik, die heutzutage einen schwerwiegenden Einfluss auf das gesellschaftliche Leben hat, sollte es nicht ein solches Verhalten geben. Wie Glaubwürdig kann das belgische Parlament demnach sein, dass ein Burka -und Niqab-Verbot in die Wege leitet? Jetzt kann man sich fragen, ob Frankreich soweit gegangen wäre, wenn Belgien nicht ein solches Verbot beschlossen hätte. Vermutlich nicht, denn wie bereits erwähnt fand diese Überlegung vor einigen Monaten keine Zustimmung.




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