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Kategorien

Gewalt

USA:Eltern bieten Kinderschänder ihr Baby für 300 Dollar an

Im US-Bundesstaat Indiana hat die Polizei ein perverses Geschäft verhindert: Eltern wollten einem vorbestraften Pädophilen ihr Baby verkaufen. 

Im US-Bundesstaat Indiana wollten Eltern ihre kleine Tochter offenbar an einen überführten Kinderschänder verkaufen. Das Baby sollte 300 Dollar kosten, wie die Zeitung „The Indianapolis Star“ berichtete. Die Polizei nahm die 36-jährige Mutter und den 58-jährigen Vater sowie den Kinderschänder und dessen Schwester vor Abschluss des Geschäfts fest. Die Schwester, die in der Vergangenheit wegen Kinderverwahrlosung verurteilt wurde, wurde mittlerweile gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Dem 57-jährigen Kinderschänder wird außerdem noch Betrug vorgeworfen. Er soll Dokumente unterzeichnet haben, in dem er sich als biologischer Vater des Babys ausgibt. Am 13. April soll das Quartett dem Haftrichter vorgeführt werden. Quelle


Kommentar DAWA-NEWS:
 

Die einzige Demokratie im Nahen Osten

Achtung: Wie in unserem vorangegangenen Beitrag "Bilder, die die Tagesschau nie zeigen wird" sind in diesem Beitrag Bilder zu sehen, die Personen mit schwachen Nerven sich eher nicht betrachten sollten. Doch wieso veröffentlichen wir derartiges? Es ist wichtig solche Bilder zu sehen, um sich frei von Manipulationsversuchen der Mainstream-Medien, seine eigene Meinung bilden zu können. Manchmal, wenn ich Nachrichten bei RTL oder im ZDF sehe, denke ich, dass die Welt in Ordnung wäre, und bis auf ein paar hochverschuldeten Euro-Ländern, geht es uns doch allen ganz gut. Solche Bilder sind unzensiert und ob sie schrecklich anzusehen sind oder nicht: Sie sagen mehr als tausend Nachrichtenmoderatoren.

Die "ethischste und mit dem höchsten Standard von Moral" agierende Armee, "der einzigen Demokratie im Nahen Osten", in Aktion:

httpvh://www.youtube.com/watch?v=HyLt-A7UWPM&skipcontrinter=1

Kinderheime: Wie Nonnen systematisch Säuglinge misshandelten

Hier ein Artikel der bei ZEIT-Online veröffentlicht wurde. Hinweis: Da es sich bei der ZEIT ebenfalls um eine "BILD-Zeitung unter seriösem Denkmantel" handelt, sollten wir fairerweise sagen, dass man dieses Magazin nur mit Vorsicht genießen sollte:


Die katholische Kirche steht erneut in der Kritik: Filme aus den 60er-Jahren zeigen, wie Babys in Heimen misshandelt wurden. Sie wurden betäubt und verprügelt.

In Säuglingsheimen von Caritas und Diakonie sind einem TV-Bericht zufolge zwischen 1949 und 1975 tausende Babys durch Anbinden und Schläge misshandelt worden. Katholische Nonnen und Diakonissen vernachlässigten die Kinder, weil die Heime häufig überbelegt waren, wie das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ laut Vorabmeldung berichtete. Oft habe eine einzige, nicht ausgebildete Helferin alleine zehn Säuglinge versorgen müssen.

Das ARD-Magazin "Report Mainz" erhebt schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche

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Deutschland knapp einem Terroranschlag entkommen

In der Nacht zum Montag gegen 1.30Uhr wollte ein 23jähriger Mann in einem Reisebuss eine Bombe zünden. Er bedrohte die Reisenden (38 Passagiere) mit einer Waffe und drohte auch damit eine Bombe zu zünden.

Gegen 11 Uhr konnte der Bus seine Reise fortsetzen nachdem ein Spezialkommando den Bus geräumt hatte. Es wurde weder Waffe noch Bombe gefunden.

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Bilder, die die Tagesschau nie zeigen wird:

ACHTUNG: Folgende Bilder sind unzensiert und sind vielleicht nicht für Personen mit schwachen Nerven geeignet. Israel nutzt den Chaos in den arabischen Ländern und in Japan aus, und bombardiert seit Tagen den Gaza-Streifen unbekümmert und ohne internationale Aufmerksamkeit zu erregen. Völlig ziellos werden Raketen auf den Gazastreifen losgelassen. Unter anderem wurde ein Flüchtlingslager angegriffen. Die internationale Allianz schweigt und ist eher damit beschäftigt, böse, böse Taliban aus ihrem Land zu vertreiben. 

Impressionen des israelischen Terrors der letzten Tage gegen die palästinensische Bevölkerung (ob Baby, Kind, Frau oder Greis: Die Aggressionen Israels kennen keine Hemmungen):

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Widerlegung der FAZ über den Frankfurter Anschlag

Betrachten wir uns mal einen Artikel der FAZ vom 5. April 2011 bzgl. des Anschlags am Frankfurter Flughafen:

Die Hintergründe des Anschlags auf amerikanische Soldaten am Frankfurter Flughafen sind auch einen Monat nach der Tat unklar. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft werden derzeit die sichergestellten Datenträger ausgewertet, die möglicherweise Hinweise auf das Motiv geben. Dies werde voraussichtlich noch etliche Wochen dauern, sagte ein Sprecher. Es gebe bisher keine Hinweise darauf, dass der 21 Jahre alte Frankfurter Arid U. einer bestimmten Terror-Organisation angehöre.

DAWA-NEWS: Was sind das bloß für Ermittlungen?! Der junge Mann hat doch zugegeben, dass ein Video, in dem US-Terroristen afghanische Frauen vergewaltigt haben, ihn zu dieser Tat angetrieben haben. Doch dass will man anscheinend nicht akzeptieren! Nein! Er muss ja unbedingt einer "Terrororganisation" angehören oder von einem der bekanntem deutschsprachigen Prediger "angetrieben" worden sein. Denn dass könnte der Bundesstaatsanwaltschaft helfen, noch mehr Verbote und Einschränkungen für die Muslime hier zu Lande zu erlassen. Oder man kann einfach nicht verstehen, dass jemand noch so ein Herz hat, dass ihn solche Bilder bzw. Videos zu einer derartigen Tat antreiben. Ich muss zugeben, für mich ist dass schon normal geworden, solche Aufnahmen zu sehen, in denen die USA und ihre Knechte in muslimischen Ländern ihre Aggressionen und perversen Vorhaben ausleben. Doch Arid U. hatte derartiges wohl noch nie gesehen und hat umgehend seinen Emotionen gefolgt. Aber nein, dass kann man ja nicht verstehen. Es muss ja irgendeine "Terrororganisation" dahinter stecken.

22 Tote bei Protesten in Syrien

Bei Protesten gegen die syrische Diktatur sind am Freitag in drei Städten nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mindestens 22 Demonstranten getötet worden. Ammar Kurabi (Vorsitzender der nationalen Organisation für Menschenrechte) sagte demnach, 17 Menschen seien in Daraa getötet worden, zwei in Homs und drei weitere in Harasta. Sana, eine Nachrichtenagentur, berichtet von 19 toten Sicherheitskräften in Daraa.

Nach dem Freitagsgebet gingen tausende Menschen auf die Straße. Die Sicherheitskräfte in Zivil hätten Tränengas, Gummigeschosse und scharfe Munitionen eingesetzt. Die Demonstranten sollen außerdem einen Sitz der regierenden Baath-Partei angezündet haben. Kurabi sagte, er habe Berichte über den Einsatz von scharfer Munition und Tränengas in Daraa vorliegen, sowie „von einem Gas, das ohnmächtig macht“.

Unter Berufung „einer Quelle im Innenministerium“ berichtete die syrische Nachrichtenagentur Sana, es seien 19 Polizisten und Sicherheitskräfte in Daraa getötet worden und 75 weitere sollen verletzt worden sein. „Bewaffnete Gruppen“ mit scharfer Munition sollen auf die Sicherheitskräfte losgegangen sein. Diese hätten die deutliche Anweisung erhalten, keine Waffen zu tragen. Sie hätten "Tränengasgranaten gegen Demonstranten eingesetzt, die mit Steinen auf sie warfen und versuchten, Straßen mit Betonblöcken und brennenden Reifen zu sperren".

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Panzer gegen Kalaschnikows

Wie kommt es bloß, dass solche Tyrannen heute über die muslimische Umma regieren bzw. regiert haben? Wie konnte es zu diesem Desaster kommen? Während der Gesandte Allahs (s), als Herrscher der arabischen Halbinsel, in einer kleinen Kammer  in der Moschee lebte und sein ganzer Besitz eine Palmfasermatte und ein Lederbehälter zum Tragen von Wasser war, bewohnt der saudische König als heutiger Herrscher der arabischen Halbinsel, Paläste und riesige Anwesen, während Menschen in Nachbarländer in Afrika, vor Hunger krepieren. Während Umar Ibn Al-Khattab (r) als Herrscher der islamischen Nation, jeden Abend mit den Staatsschätzen durch die Straßen ging, um sicher zu stellen, dass es keinen Notdürftigen gibt, dem er nicht sein Recht gegeben hat, gilt (oder besser gesagt: galt) Hosni Mubarak als einer der reichsten Menschen der Welt, während vor einiger Zeit in Kairo Menschen wegen mangelndem Brot (!) noch protestiert haben. Während Salahdinne Al-Ayoubi (r) sich tapfer gegen eine gigantische Armee gestellt hat, um die erste Gebetsrichtung der Muslime von ihrer Besatzung zu befreien, geben sich heutige "Führer" wie Syriens Al-Assad oder Jemens Abdullah Salah mit der  Besatzung der drittwichtigsten Moschee zufrieden und deuten auch keinerlei Absicht an, etwas in Zukunft daran verändern zu wollen. Während Abu Bakr As-Siddiq (r) in seiner berühmten "Antrittsrede" vor der Umma in Medina deutlich sagte: "Seid mir nur gehorsam, solange ich Quran und Sunna folge", führt Gaddafi heute gegen sein eigenes Volk einen Krieg (oder mehr einen Genozid), nur um sich für weltliches Wohl, noch ein paar Jahre an der Spitze des Landes zu stellen. Was ist bloß mit uns geschehen?

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Ehrenmord ähh Familliendrama in Bonn

 

In Bonn ereignete sich in den letzten Tagen ein grausames Verbrechen.

Ein Famillienvater tötete seinen 3 und Halb Jahre alten Sohn, in dem er ihm mit einer Kettensäge den Kopf abschnitt.

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Syriens blutiger Kampf

23.03.2011

1.00Uhr

Gestern hat die Regierung große Pro-Regierungs Demonstartionen angekündigt, solche, wie wir sie kennen, bei denen die Menschen gezwunge werden dort mit zu machen. Glücklicherweise wurde uns das erspart.

Stattdessen fahren Unterstützer von Assad hupend durch die Stadt und halten Photos vom Präsidenten und Fahnen hoch. In der Zwischenzeit wurden zwei AFP Journalisten in Daraa verprügelt.

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Eicken: Bürgerinitiative besorgt über Hetze

Wilfried Schultz, der Vorsitzende der Bürgerbewegung sieht die Kanaldeckelattacke auf den Zamzam Shop von Bruder Sven Lau wie auch die Hundekotattacke (wir berichteten) auf dem Gebetsplatz in Mönchengladbach nicht  als selbstinsziniert .

Angeblich hat Schultz wiederholt Drohanrufe bekommen.

"Meine Geduld ist am Ende. Ich werde wieder Strafanzeige stellen", und "Es ist ärgerlich, dass die hiesige Staatsanwaltschaft diese Vorfälle nicht konsequent verfolgt."
Sagte Schulz.

Letzten Sonntag wurde die Bürgerinitative offen angeprangert. Eskalationen gab es nicht.

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Nach Afghanistan und Irak nun Libyen!

Es ist längst offiziell: Die USA, GB und Frankreich sind in Libyen einmarschiert. Die Frage, die sich jetzt erübrigt, ist die Frage nach dem wieso.

Die USA und ihre Verbündeten beginnen eine weitere Operation zur Änderung eines Regimes. Bevor sie ihre Angriffe auf Libyen begonnen haben, gaben sie ehrlicher Weise zu, dass es zivile Opfer geben werde. Sie sagen, sie wollen Zivilisten schützen, aber sie werden einige töten.

Kanadas Ministerpräsident Stephan Harper sagte, dass die Militäraktion sehr kompliziert werde und es zu Verlusten in der Zivilbevölkerung kommen könnte, welche eigentlich beschützt werden solle und wahrscheinlich komme es auch zu Verlusten beim militärischen Personal, welches nach Libyen geschickt werde.

Die Kriegsverbrechen sind wieder da.

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3. Anschlag: ZamZam-Shop von Sven Lau (Abu Adam)

httpv://www.youtube.com/watch?v=2Sb8LPuveuA

Heute am 19.03.2011 wurde das Schaufenster des ZamZam Shops eingeschlagen. Innerhalb kürzester Zeit ein erneuter Anschlag auf die Geschwister in Mönchengladbach.

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Mit dem Glauben an Allah gegen die Ungerechtigkeit

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

"Gott ist mit uns und auf unserer Seite und wir werden erfolgreich sein, so Gott will",

so spricht einer der Rebellen im Aufstand von Libyen. Die Welt beachtet sie nicht, während der Verantwortliche für den Genozid, Muammar Al-Gaddafi, weiterhin anordnet, Städte und Dörfer zu bombardieren. Doch die Rebellen kümmert dies nicht. Sie kämpfen in Jeans und Straßenschuhe und mit dem festen Glauben an Gott gegen den jahrelangen Freund des Westens: Al-Gaddafi. Die NATO ist beschäftigt mit Afghanistan, die UN kann nicht handeln, solange die USA sich zurückhält und andere Staaten sind nur am beobachten und abwarten, während Al-Gaddafi sein Volk abschlachtet. Doch wie heißt es im Islam?

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Jetzt kann es los gehen – die Jagd auf die Muslime!

Darauf hat Deutschland gewartet! Es wird aus einer Mücke einen Elefanten gemacht, damit man die eigenen Interessen durchsetzen kann!

Aber weitermachen wie bisher kann man nach dieser Tat auch nicht. Deutschland wird sich stärker mit den radikalen salafistischen Gruppen hierzulande befassen müssen, deren Propaganda offenbar den Boden für das bereitet hat, was in Frankfurt geschehen ist; auf Facebook hatte Arid U. zahlreiche Kontakte zu Predigern aus diesem Spektrum. Und man wird Umstände genauer anschauen müssen, die junge Leute den Kontakt zu solchen Vereinen suchen lassen, um deren Ideologie entgegenwirken zu können.

Dies kommt noch am selben Tag von der taz.

Das heisst mehr Polizei, mehr Kontrollen, mehr Macht zur Überwachung bis wir ganz Transparent sind.

Das kann man bald an allen muslimschen Häusern und Autos lesen. Möge Allah uns bewahren und uns standhaft machen. Und möge Allah uns genug Iman geben, dagegen stand zu halten.

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Das Problem junger Migranten: zu integriert!

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

ich habe wirklich lange überlegt, wie ich diesen Beitrag nennen sollte. Ob "Pseudo-Recherchen des SPIEGEL", "Die Spalter der Gesellschaft: SPIEGEL" oder "Asozialer Journalismus hautnah: BILD, STERN, SPIEGEL & Co.": all diese Überschriften wären sehr treffend gewesen. Doch entschieden habe ich mich doch für eine andere Überschrift: "Das Problem junger Migranten: zu integriert".

Also:

Ich bin heute auf einen Artikel im SPIEGEL gestoßen. Anne Reimann vom SPIEGEL hat sich hier zur Aufgabe gemacht, die vergessene Integrationsdebatte und das Misstrauen in die praktizierenden Muslime, wieder ein wenig aufzuwirbeln und zu fördern. Frau Reimann behandelt in ihrem Artikel eine der wohl aktivsten Moscheegemeinden in Deutschland, die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln:

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Ghadaffi schlimmer als Mubarak

Libyen läßt keine ausländischen Journalisten ins Land. So ist es nicht verwunderlich, dass die Medien doch sehr schweigen zu dem, was dort passiert.

Mittlerweile geht man von bis zu 500 toten Zivilisten aus, darunter auch Frauen und Kinder. Die Krankenhäuser sind überfüllt und überfordert mit den Verletzten die eintreffen insbesondere in den Städten Beighazi und Murrata.

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Nächtlicher Anschlag auf Moschee – Die Presse schweigt schon wieder!

Und schon wieder ein Anschag auf eine Moschee – diesma in Flensburg!

Natürich ist davon in den Medien wieder Mal nichts zu hören. Sie versuchen das alles runterzuspielen, wie sie es immer tun.

Die Anschäge häufen sich nun und immer mehr Muslime werden angegriffen. Es dauert nicht mehr lange, bis Muslime öffentlich abgeschlachtet werden in Mengen und die keiner sieht, hört und sagt etwas. Die Medien schweigen auch, die sind ja das Handwerk derjenigen, die die Muslime tot sehen wollen.

Der Schock saß tief. Als am Morgen des 8. Januar Flensburger Moslems verschiedenster Nationalitäten zum Morgengebet in die Moschee "Masjid As-Sunnah" strömten, machte sich Fassungslosigkeit breit. Mindestens zehn schwere Backsteine waren gegen Fensterfront und Eingangstür geschleudert worden, hatten beides mehrfach durchschlagen.

Wir haben auch eine direkte Nachricht vom Verein bekommen:

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Hassprediger Terry Jones will am 20 März 2011 in der Öffentlichkeit Koran schänden!

Der extremistisch christianistische Terrorist und Hassprediger Terry Jones, der umstrittene Pfarrer aus Gainesville, Florida, der letztes Jahr drohte den Koran bei einem sogenannten „International Burn a Koran Day“ zu verbrennen und dann wegen Protesten gegen das Vorhaben einen Rückzieher machte, will nun eine „Gerichtsverhandlung“ über den Koran abhalten. Er hat deshalb den 20. März 2011 zum „International Judge the Koran Day“ ausgerufen.

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Terrorberichterstattung schürt Angst vor Muslimen

Die Fernsehberichterstattung in Deutschland über den Terrorismus hat die Angst in der Bevölkerung vor dem Islam anwachsen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung Jenaer Medienwissenschaftler. Das Team um Prof. Dr. Wolfgang Frindte und Nicole Haußecker vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Jena hatte von August 2007 bis Februar 2009 die Hauptnachrichtensendungen der Fernsehsender ARD, ZDF, RTL und SAT1 zum Thema Terrorismus aufgezeichnet und analysiert. Ergänzend sind mit 100 Personen dreimal Interviews geführt worden.