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Hilfsorganisationen

Tyrann Assad setzt in Syrien immer mehr auf Gewalt

Kein Tag vergeht in Syrien, an dem nicht Demonstranten, die gegen den Assad-Tyrannen und sein System protestieren, getötet werden. Seit Mitte März, seit dem die Proteste in Syrien begannen, wurden mindestens 1300 Menschen von Assads Sicherheitskräften getötet. Zahlreiche Festnahmen und Repressionen finden in Syrien, ganz nach Diktator-Manier, täglich statt, obwohl dies doch schon Jahrzehnte lang stattfindet. Tausende Menschen wurden getötet, in die Folterkeller der Geheimdienste verschleppt oder sind auf der Flucht.
 

IWPS sucht Freiwillige für Olivenernte in Palästina

Leider haben wir erst heute von diesem Projekt erfahren, barakAllahu fieki an unsere Schwester, die uns darauf aufmerksam gemacht hat. InshaAllah hat es aber trotzdem noch Relevanz. Für Fragen bitte an die unten genannte E-Mail wenden.

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Der International Women’s Peace Service (IWPS) sucht im Zeitraum vom 15. bis zum 29. Oktober internationale Helfer, die palästinensische Familien bei ihrer Olivenernte begleiten wollen.

Durch den Bau der Mauer und die Angriffe radikaler Siedler können die Landwirte nur noch unter sehr erschwerten Bedingungen ihre Ernte einholen. Gerade die Präsenz von internationalen Unterstützern verringere die Gewalt der Siedler gegenüber der palästinensischen Bevölkerung, schaffe internationale Öffentlichkeit im Falle von Übergriffen, helfe bei Verhandlungen mit den Besatzungssoldaten bei militärischen Absperrungen und zeige der palästinensischen Bevölkerung die internationale Solidarität, heißt es in der Pressemitteilung.

In Kooperation mit dem Internationalen Versöhnungsbund Österreich bietet IWPS vom 27. bis zum 30. August 2009 in Linz ein Vorbereitungswochenende für die Teilnehmer der Olivenkampagne an.

IWPS wurde 2002 mit Sitz in Hares, in der Region Salfit gelegen, gegründet und bemüht sich um Frieden in Palästina. Das Team besteht aus 16 Frauen aus europäischen, nordamerikanischen und afrikanischen Ländern.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen erhalten Sie unter iwpseurope@gmx.net.

06.08.2009

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Quelle: http://www.palaestina.org/news/nachrichten/zeigeNachricht.php?ID=6758

Spendenaktion geht weiter!

Liebe Geschwister, liebe Gäste!

Die Spendenaktion von www.searchislam.de geht weiter. Also, lasst euch diese Möglichkeit nicht entegehen, unseren Geschwistern und notleidenden Menschen umsonst zu helfen. Wir empfehlen euch außerdem, diese Seite für die Aktion als Startseite einzurichten, denn so habt ihr immer eine Garantie, dass ihr auch jeden Tag ein wenig dazu beigetragen habt, inshaAllah. Und bitte verteilt die Seite weiter!

Muslime helfen (8)

Burundi – Waisenzentrum: Die Mauern stehen…

Nach nur drei Monaten dürfen wir uns über große Fortschritte beim Bau des  Waisenzentrums in Burundi freuen: Die Mauern stehen, al-hamdu li-llah. Damit ist die erste Bauphase bereits geschafft. Nun müssen die Dächer folgen, dann Fenster, Türen und der Innenausbau. Wenn dies alles ebenso unverzögert durchgeführt werden kann, wäre die Eröffnung inschallah Anfang 2010 zu erwarten.

Erste Bilder vom zukünftigen Waisenzentrum muslimehelfen unterstützt seit 2003 Waisenkinder in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis, darunter viele, die Vater oder Mutter durch AIDS verloren haben oder sogar selbst infiziert sind. Die Kinder wurden mit Lebensmitteln versorgt, medizinisch betreut und auch im Hinblick auf den Schulbesuch unterstützt.

Anfangs planten wir, 100 Kindern zu helfen, doch schon im ersten Jahr wurden daraus 315 Kinder. Sie erhielten damals 3.095 kg Reis und 2.510 kg Bohnen. Bei 31 Kindern musste ein HIV-Test gemacht werden, bei 16 stellte sich heraus, dass sie den Virus in sich tragen. Auch in den folgenden Jahren konnte muslimehelfen diese und andere Waisenkinder in Burundi unterstützen. Im Jahr 2008 sind es insgesamt 949 Waisen gewesen. Sie erhielten eine monatliche Grundnahrungsmittelration (Bohnen, Reis, Zucker) und darüber hinaus, je nach Bedarf, medizinische Versorgung, Schulgeld und andere kleine Hilfen. Zweimal konnten wir inzwischen auch im Auftrag unserer Spender Ziegen schlachten und die Kinder zu einem Festmahl einladen. Das war für sie und die sie betreuenden Angehörigen jedes Mal ein Tag großer Freude. Nur sehr selten bekommen sie überhaupt Fleisch zu essen.

Als sehr großes Problem stellte sich im Laufe der Zeit die Schulbildung der Waisenkinder heraus. Selbst zum Besuch öffentlicher Schulen brauchen viele finanzielle Unterstützung, um sich die Schuluniform und das einfachste Material wie Hefte, Stifte usw. beschaffen zu können. In der öffentlichen Schule stehen sie als Waisen meist hinter anderen Kindern zurück. Die Lehrer kümmern sich eher um Kinder aus intakten Familien. Zudem gilt das Unterrichtsniveau in der öffentlichen Schule als niedrig. Besondere Förderung bekommen die Kinder dort auch nicht, obwohl viele von ihnen sie gerade wegen ihrer schwierigen Situation als Waisen nötig haben. Angesichts dieser Umstände und der stark angestiegenen Zahl von Kindern, die von mh unterstützt werden, entstand der Gedanke, in Bujumbura ein „Waisenzentrum“ zu errichten. Ziel dieses Vorhabens ist es, einen Platz zu schaffen, an dem zukünftig die Waisen besser betreut und nicht zuletzt in einer eigenen Grundschule unterrichtet werden können. Nur so ist eine bessere Ausbildung und damit auch eine bessere Zukunftsperspektive für sie vorstellbar.

Um die monatlichen Lebensmittelverteilungen durchzuführen, muß bisher eine öffentliche Schule genutzt werden. Das ist nur mit Zustimmung der Behörden und nur an Wochenenden möglich und bedeutet jedes Mal viel Hektik, weil die Schulräume nach der Nutzung durch die Waisen wieder in ordnungsgemäßen Zustand zu bringen sind, damit auch der Schulbetrieb ungestört weiterlaufen kann. Bei mehreren hundert Kindern, die sich zu solchen Anlässen versammeln, ist das keineswegs einfach. Im eigenen Gebäude können solche Aktionen dann unabhängig von anderen Institutionen geplant und viel leichter durchgeführt
werden.

Das Waisenzentrum wird inschallah um einen Innenhof herum gebaut und besteht aus sechs Klassenzimmern, dazu Sanitäranlagen, Lehrerzimmer, einer Bibliothek, Büro für die Verwaltung, Lagerraum, einer kleinen Klinik, einem kleinen Labor, Küche und Speiseraum für die Schulkinder, alles um einen Innenhof angeordnet. Im August 2008 wurde ein 1.500 m² großes Grundstück gefunden, für 15.427 Euro gekauft und im Januar 2009 mit dem Bau begonnen. Jetzt, im März, stehen bereits, wie gesagt, die Mauern, al-hamdu li-llah. Wir erwarten, daß der gesamte Bau zwischen 120.000 und 150.000 Euro kosten wird. Die genauen Baukosten hängen von den teils stark schwankenden Preisen vor allem der Baumaterialien ab. Burundi ist eines der ärmsten Länder der Erde und von der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise natürlich ganz
besonders betroffen.

Ohne Allahs Segen und die großzügige Unterstützung der Spenderinnen und Spender von muslimehelfen, die engagierte Arbeit unserer Partner in Burundi – Orphans Care, unter der Leitung von Hussein Kahinga – die tatkräftige Mithilfe unserer ehrenamtlichen „Ansar“ und unseres Mitarbeiter-Teams ließe sich das alles nicht verwirklichen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben und bitte um weitere großzügige Unterstützung für dieses und ähnliche Waisenprojekte von muslimehelfen.

Malik Michele
www.muslimehelfen.org

Ahmad von Denffer,
Vorsitzender mh e.V.

Muslime helfen (7)

Aussichten auf eine bessere Zukunft

Im Mai 2007 startete eine erneute Unterstützung für die zentralafrikanischen Waisenkinder aus Flüchtlingsfamilien Die 30 Waisen erhielten über ein halbes Jahr monatlich Nahrungsmittel wie auch Hygieneartikel. muslimehelfen erstattete darüber hinaus für alle Kinder die Schulgebühren. Weiterlesen

Muslime helfen (6)

Waisenförderung in Burundi wird fortgesetzt

Muslimehelfen setzte auch im zweiten Quartal 2008 die finanzielle Entlastung armer burundischer Waisen fort und unterstützte mit 23.485 Euro über 700 Waisen.

Ohne unsere Hilfe sind die Kleinen schutzlos!

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Muslime helfen (5)

Hilfe zur Selbsthilfe für junge Frauen in Kambodsha:

In Kampong Cham, einer Provinz, die 122 Kilometer von der Stadt Phnom Penth entfernt liegt, ist eine Näh-Schule für muslimische Frauen eingerichtet worden. 41 junge Frauen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 21 Jahren werden derzeit hier ausgebildet. Weiterlesen

Muslime helfen (4)

Muslimehelfen.org informiert – Freiwillig helfen im Islam

Im Islam entspringt die Motivation zur ehrenamtlichen Mitarbeit aus einem ethischen Verständnis heraus. Dieses hat wiederum mit der Glaubensüberzeugung zu tun. Soziales Engagement „lebt“ im Grunde genommen vom Ehrenamt. Bezahlte Angestellte können nur einen kleinen Teil der Arbeit leisten, die notwendig ist, um z. B. Menschen in Krisengebieten beizustehen, um das Elend der Hungrigen, Kranken, Obdach- und Elternlosen zu lindern und um viele andere Projekte durchzuführen, die für unzählige Menschen das Leben wenigstens etwas lebenswerter machen sollen. Ohne ehrenamtliche Mitarbeiter wären viele dieser Projekte von vornherein zum Scheitern verurteilt. Weiterlesen

UN Hauptquartier wird vom israelischen Militär beschossen

Israel wird von den westlichen Medien gerne als einzige Demokratie im gesamten Nahen Osten bezeichnet, Wolf-im-Schafspelz kommt der Realität näher. Weiterlesen

Muslime helfen (3)

Hier nun von muslimehelfen der aktuelle Gaza Bericht vom 09.01 von unseren Hilfsaktionen vor Ort für die Bevölkerung dort:

HILFERUF AUS GAZA (UPDATE 09.01.2009)
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Muslime helfen (2)

MuslimeHelfen berichtet über die ersten Projekte zum Opferfest mit Fleischverteilungen an die ärmsten der Armen in der Welt:

Hier nun Teil 1: Weiterlesen

Muslime helfen (1)

Liebe Geschwister im Islam und in der Menschheit- Mal ganz ehrlich: Kennen wir das schreckliche Gefühl des Hungerns und des Durstes wirklich? Kennen wir das schreckliche Gefühl an einem Morgen aufzuwachen und nicht zu wissen, was wir unseren Babys zu essen geben können, außer vertrocknetes Gras und Erde? Weiterlesen