Get Adobe Flash player

Suche




Jetzt Newsletter bestellen.
E-Mail-Adresse eingeben:


Besucher

Besucher gesamt: 24.836.221
Besucher heute: 5.077
Besucher gestern: 5.758
Max. Besucher pro Tag: 14.564
gerade online: 211
max. online: 1.377
Seitenaufrufe gesamt: 65.015.469
Seitenaufrufe diese Seite: 547
counter   Statistiken

Kategorien

Integration

Leutheusser-Schnarrenberger und Merkel sagen “Ja zum Islam”, Bosbach sagt “nein”

In einem am 14.5.2012 veröffentlichten Artikel von zeit-online ist zu lesen wie die Bundeskanzlerin anlässlich des Besuchs einer Berliner Schule sagte: "Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu", und sie erinnerte daran, dass viele Muslime Deutsche seien. "Deshalb gehört der Islam eben heute dazu", sagte Merkel abschließend.

Schon bei einer früheren Gelegenheit sagte Angela Merkel:

„Moslems sind heute ein Teil unseres Alltags und der Islam ein Teil Deutschlands. Die Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten sind eine Wahrheit, die zur Sprache gebracht wurde.
Es ist falsch zu behaupten, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören. Oft vergessen wir, dass vieles von dem, was wir heute wissen durch den Islam nach Europa kam. Dies zeigt mir immer wieder: Auf der Welt gibt es keine Region, die über Jahrhunderte historisch führend war.“

Ganz ähnlich äußerte sich auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
 
Gegenüber "Welt-Online" widersprach sie dem Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), indem sie sagte:
"Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland".

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106206109/Natuerlich-gehoert-der-Islam-zu-Deutschland.html

Weiterlesen

Zunehmend Schändungen islamischer Gebetsstätten – Partei der Linken stellt Anfrage an Bundesregierung

Islamische Vereine stellen meist nur dann Anzeige wenn ihre Gebäude schwerwiegend beschädigt werden, oder wenn Menschen verletzt wurden. Wird die Fassade "nur" durch Blut oder Farbe verunstaltet, sehen sie oft von einer Anzeige ab, weil das Verfahren ohnehin meist wegen "Geringfügigkeit" eingestellt wird.

Es geht aber nicht nur um Sachbeschädigungen, sondern gefasste Täter (wenn sie denn gefasst werden) geben unumwunden zu, daß sie damit ein Zeichen gegen die "Islamisierung" setzen wollten.
Ist es Übermut? Vandalismus? Ausdruck der westlichen Werte? Hass auf Schweine? Eine Form der staatlich garantierten Meinungsfreiheit?  

Weiterlesen

Grundsteinlegung einer Moschee mit Schweineköpfen gestört!

Halbierte Schweineköpfe und Blut

In Graz hatte ein bosnischer Islamverein dazu eingeladen am 12. Mai 2012 an einer Feierstunde zur Grundsteinlegung für ein geplantes Kulturzentrum teilzunehmen. Doch anstatt diese Einladung anzunehmen, oder schlicht und einfach fernzubleiben, hatten bisher unbekannte Täter den Baugrund mit sechs halbierten Schweineköpfen geschändet.

Das weiße Festzelt, was auch zum Gebet dienen sollte, war bereits aufgebaut, und die Täter hatten es schon Tage zuvor mit Schweineblut beschmiert.

Emittlungen dauern an

Anders als in Deutschland (wo bekanntlich verächtlichmachende islamfeindliche Karikaturen von der Kanzlerin als "Kunstwerke" ausgezeichnet wurden), ermitteln die österreichischen Behörden, aber nicht nur wegen Sachbeschädigung, sondern wegen Herabwürdigung religiöser Lehren.

Der Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Rupert Meixner, vermutet "Täter aus der rechten Szene."

Dass die islamische Glaubensgemeinschaft diesen abscheulichen Angriff verurteilt, versteht sich von selbst. Aber sogar der Grazer FPÖ-Chef, Mario Eustacchio, sagte, daß hier die Grenze des Rechtsstaats überschritten worden ist. Er forderte, wer gegen den Bau eintritt, müsse dies auf demokratischem Wege tun.

Weiterlesen

Kommissar aus Duisburg wegen Islam suspendiert!

Der nachfolgende Text wurde einem Artikel in "Der Westen" vom 8.05.12 mit dem Titel "Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert" entnommen. Da dieser Beitrag einige unverständliche und irreführende Ausdrücke und Beschreibungen beinhaltet, haben wir diese mit deutlicheren und allgemein verständlichen Ausdrucksweisen ausgetauscht.

Diese verdeutlichten Stellen sind im Text dick markiert.

 

Kommissar aus Duisburg wegen Islam suspendiert!

Duisburg/Essen. Ein Polizei-Kommissar aus Duisburg ist wegen seiner islamischen Überzeugung suspendiert worden. Er hatte privat Infostände angemeldet, an denen Aufklärungs-Material über den Islam verbreitet wurde. Außerdem pflegte er Kontakte zu islamischen Predigern.

Ein Kommissar aus Duisburg soll nach Recherchen der WAZ Mediengruppe aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als praktizierender Muslim gilt. Er stelle die Scharia über die freiheitlich demokratische Grundordnung, heißt es in der vorläufigen Suspendierung des 31-Jährigen. Gegen ihn läuft ein Disziplinarverfahren.

Der Mann, der in Essen Streife fuhr, hatte privat Infostände angemeldet, an denen Aufklärungs-Material über den Islam verbreitet wurde. Er pflegte auch Kontakte zu islamischen Predigern. Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr rechnet mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“. Es käme dem ersten Berufsverbot für einen praktizierenden Muslim in Deutschland gleich. In Düsseldorf und Berlin war gestern kein vergleichbarer Fall bekannt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mahnte Grundgesetztreue an. Es gehe darum, „ob der Polizeibeamte noch für unsere Verfassung einsteht“.

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein praktizierender Muslim, dein Freund und Helfer?  

Weiterlesen

Weitermachen – im Namen des Allerbarmers

Kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen

Termine im MAI 2012

 

Do 03.05 63067 Offenbach Frankfurter Str.

Fr 04.05 Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 05.05. Hannover Lister Meile (Fußgängerzone außerhalb der direkten Innenstadt)

Sa 05.05. Erlangen

Sa 05.05. Kiel vor dem Leik Holstenstrasse

Sa 12.05. Singen, Fußgängerzone vor der Deutschen Bank

Sa 12.05. Friedrichshafen, Buchhornplatz Nord vor Commerzbank 9:00h – 20:00h

Sa 12.05. Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 12.05. Hannover Fußgängerzone vor Modegeschäft Zara und Galeria Kaufhof

Sa 19.05. Stuttgart, Schorndorf Marktplatz

Sa 19.05. Konstanz am Bodensee, Fußgängerzone Marktstätte

Sa 19.05.Schwandorf Bayern

Sa 26.05.Singen am (Fußgängerzone vor der Deutschen Bank)

Bochum, (Terminschwierigkeiten wg. Landtagswahl) Genehmigung muß noch abgewartet werden

Weiterlesen

Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

Weiterlesen

Wirtschaftszweig Islamhass

In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!

http://bcove.me/viyqup4y

Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.  

SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet

Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.

http://www.svmuslimehamburg.de/28.html 

Weiterlesen

IM NAMEN DEINES HERRN DER DICH ERSCHAFFEN HAT, Lies!

Die Termine im APRIL

 

Weiterlesen

Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran

Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

Weiterlesen

Was hat die Regierung mit dem Islam vor?

Auf der Internetseite des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung im Auftrag des Bundeskanzleramtes diskutiert die Bundeskanzlerin seit Frühjahr 2011 mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis über die Zukunft Deutschlands. An diesem Austausch können sich auch "ganz normale" Bürger beteiligen indem sie eigene konkrete Handlungsvorschläge machen. Welche Anregungen wird die Regierung wohl aufgreifen? Einen dieser Vorschläge gebe ich hier unverändert wieder und möchte ihn zur Diskussion stellen, denn ich finde einige Textstellen darin einfach nur haarsträubend.     zitierter Artikel:  

 Neu-Organisation der Moscheen 

am 15.03.2012 um 16:33 Uhr von powertime erstellt

 

 Eine Moschee Verein soll Imam-Amt genannt werden, das Bestandteil des Staates ist. So ähnlich wie das Pfarr-Amt. Der Imam (Prediger) hat dann das alleinige Hausrecht in der Moschee / im Verein. Er ist dann ein Beamter, der dem Staat untersteht. Ausgenommen sind Imame, die noch einer extremen Gruppe / Moschee / Verein angehören. Demonstrieren und sich beklagen dürfen Beamte nicht. Eine Moschee-Steuer soll eingeführt werden, damit die Erwachsenen ihre Moscheen übersichtlich finanzieren können. Wer sich im Rathaus als Muslim anmeldet, zahlt auch die Moschee-Steuer. Das geschieht, indem man in einem Dokument im Rathaus den Begriff „Islam" unter Konfession ankreuzt. Österreich macht alles vor. Alle Moscheen, Vereine und Gruppen bekommen den gleichen Namen, nämlich Moschee des Amts für islamische Angelegenheiten (MAIA). Das „Amt für islamische Angelegenheiten" (AIA) ist ein eigener Vorschlag. Die alten Namen der Moscheen und Vereine bleiben als zweiter Name immer noch bestehen. So kann man zwischen extremen Gruppen abgrenzen. Außerdem sollen die Imame ihre Vorgesetzten wählen, die alternativ auch von Abgeordneten ernannt werden können. Eine klare Struktur der Imame trägt zu einem übersichtlichen Islam in Deutschland bei. Und nicht zuletzt zu einem berechenbaren Islam. Zu der Organisation der Imame geht es weiter auf „Wahlen der Imame". 

Quelle: https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=14240

Der Schwimmunterricht hat nichts mit Integration zu tun!

 
Hier ein Beispiel einer muslimischen Familie, die sich nicht vom Druck der Behörden hat einschüchtern lassen und die von ihrer Überzeugung kein bisschen abgewichen ist, alhamdulillah!
 
Blick.ch – 4.04.2012
Seit 3 Jahren weigert sich ein muslimischer Vater in der Schweiz seine Tochter zum Schulschwimmen zu schicken.
Laut schweizerischem Gesetz ist es den Behörden erlaubt, eine Freistellung aus religiösen Gründen abzulehnen und so erhielt der Vater von Hafsa (9) eine Geldbuße von 500 Franken.
Doch er blieb bei seiner Entscheidung: "Ich schicke Hafsa nicht ins Schwimmen."
Die Behörden erhöhten daraufhin die Geldbuße auf 2500 Franken, die er nicht zahlen kann.
Doch ein Unternehmensberater, der "die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime erreichen" will, bezahlt die Geldbuße, nicht nur für diese muslimische Familie, sondern auch für andere, insgesamt bereits 20.000 Franken.

Die Schulbehörde kann zur Zeit nichts gegen die Schwimmverweigerer unternehmen, die es auch in anderen Städten der Schweiz gibt.

Dem Familienvater wurde schon gesagt, wenn es ihm in der Schweiz nicht gefallen würde, solle er doch gehen. Sein Kommentar:

Weiterlesen

“Musliminnen sollen sich ihre Rechte nehmen”

"Musliminnen sollen sich ihre Rechte nehmen", diese Meinung vertritt "die muslimische Integrationsexpertin und SPD-Politikerin" Lale Akgün. Das hört sich eigentlich ziemlich gut an, doch wenn man in dem Beitrag von WELT ONLINE vom 29.03.2012 weiterliest versteht man, das nicht das gemeint ist, was sich viele Musliminnen in dieser Gesellschaft als Minderheit wünschen.
Nämlich, die Unterstützung zum Beispiel dabei, dass sie in Deutschland ohne Probleme und Diskriminierung ihr RECHT wahrnehmen können, DIE Kleidung zu tragen, die sie für richtig erachten. Und wenn Musliminnen überzeugt sind, dass die Verschleierung eine religöse Pflicht in ihrer Religion darstellt, dann sollte das aufgrund des deutschen Grundgesetzes schon seit langer Zeit überhaupt kein Thema mehr sein:

Art. 4 Absatz 1, 2,
    „(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“

    „(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

Man fragt sich wirklich, ob diese so genannte "Expertin" die deutschen Gesetze und die damit verbundenen RECHTE überhaupt kennt.

Denn warum will sie die Religion ändern – "der Islam braucht Reformatoren wie Martin Luther" – wenn die "ungestörte Religionsausübung" gestattet ist?

Warum will sie den Glauben verletzen, wenn "Die Freiheit des Glaubens unverletzlich ist"?

Weiterlesen

Neue Islam-Studie: Integration=Islam aufgeben???

1.03.12 – Überall in den Medien ist von einer neuen Islam-Studie die Rede. Sie ist noch nicht veröffentlicht, das Ergebnis sei aber bereits klar:

"Aus der Untersuchung im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI), die heute veröffentlicht werden soll, geht hervor, dass ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht bereit ist, sich zu integrieren. Sie könnten bezeichnet werden als streng religiös, "mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz", heißt es in der Untersuchung."

An sich lohnt es gar nicht auf diese Studie einzugehen, da sie im Grunde genommen alles und nichts beweist – zumindest bislang, wahrscheinlich wird sich das aber auch, wenn sie vollständig veröffentlicht wurde, nicht ändern.

Entscheidende Frage ist nämlich, was verstehen die betroffenen Personen (Fragende und Befragte) unter Integration? Woran wurde festgestellt, dass angeblich ein so großer Anteil nicht integrationswillig sei? 

Weiterlesen

SALAFISTEN-ZENTRUM in Hamburg?????

Nein, das war wohl doch ein Irrtum, dass "der Wirbel um das islamische Zentrum in Hamburg vorerst gestoppt worden sei"! Siehe DAWA-NEWS-Bericht vom 31.01.2012.
Man kann rechtlich zur Zeit nichts gegen das Kaufhaus unternehmen. Da man aber keine öffentlich praktizierenden Muslime will, müssen jetzt wohl wieder die Medien ihren Job tun! Siehe hier!

Wie war das doch gleich? Die haben doch da etwas Geniales erfunden…
Ach ja, die so genannten SALAFISTEN!!! Dann wollen wir mal wieder die Bevölkerung schön aufhetzen, hat doch in Mönchengladbach auch so gut geklappt, vielleicht findet man ja sogar wieder eine "Bürgerinitiative"…

Was sind das noch mal für Menschen, diese so genannten SALAFISTEN?
Sie beten 5x täglich, fasten einen Monat lang, spenden den Armen, Männer tragen Bart, Frauen verschleiern sich und sie sind stolz auf ihre Religion und bekennen sich dazu. Sie klären über den wirklichen Islam auf (Dawa), um Fehlinformationen, Unwahrheiten und Missverständnisse, die u.a. durch die Medien und Politik entstehen, zu beseitigen.
Dadurch kamen und kommen viele Menschen zum Islam…

Sie tragen nicht zu den volkswirtschaftlichen Kosten in Milliardenhöhe bei, die durch Alkoholmissbrauch und Tabakkonsum entstehen. Auch belasten sie nicht die Wirtschaft und Gesellschaft durch Drogenabhängigkeit.
Stattdessen wollen sie z. B. lieber ein Zentrum eröffnen, in dem Kaffee ausgeschenkt wird, und Accessoires, Schuhe, Taschen, Textilien, Bücher/Schreibwaren, Drogerieartikeln, Kosmetik, verpackte Lebensmitteln, Spielzeug und CDs verkauft werden.

Weiterlesen

“Firdaus-Center” in Hamburg-Harburg – Rechtslage eindeutig!

Harburger – 31.01.2012

Die Umbauarbeiten gehen voran und der Wirbel um das islamische Kaufhaus in Hamburg-Harburg ist wohl vorerst gestoppt worden, da das zuständige Bezirksamt Vorwürfe zurückwies, wonach die Pächterin gegen das Gleichbehandlungsgesetz verstoßen haben soll. Dies wäre nicht der Fall: Bei gewerblichen Mietverhältnissen finde dieses Gesetz keine Anwendung.

Angemeldet für das Kaufhaus wurde von der Pächterin ein Internethandel mit Accessoires, Schuhen, Taschen, Textilien, Büchern/Schreibwaren, Drogerieartikeln, Kosmetik, verpackten Lebensmitteln, Spielzeug, CDs sowie Ausschank von Kaffee; Untervermietung von angemieteten Verkaufsflächen.

DAWA-NEWS berichtete am 9.01.2012

 

Weiterlesen

Dialog – Chance oder Gefahr?

Die SÜDWEST PRESSE vom 30.01.2012 berichtet über einen Dialog zwischen Christen und Muslimen. 
Das Thema des Abends war:
"Weitergabe des Glaubens – wie kann das bei Christen beziehungsweise Muslimen gelingen".

Die Thematik klingt vielversprechend und eigentlich harmlos. Man könnte glauben, Muslime erhielten hier eine Chance, ihren Glauben darzustellen und zu erklären, und tatsächlich wird von drei jungen Frauen, die sich in der Türkisch-Islamischen Union DITIB in der Jugendarbeit engagieren, berichtet, dass sie das Eingangsreferat hielten.

Doch ist so ein Dialog tatsächlich harmlos oder birgt er Gefahren in sich, die von vielen beteiligten Muslimen gar nicht erkannt werden? Diese Besprechung möchte auf solche Gefahren aufmerksam machen und diesen Dialog-Abend im Göppinger Bürgerhaus als Beispiel nehmen!

Man sollte sich als Erstes einmal darüber im Klaren sein, wer dort eigentlich einlädt und ob das Gegenüber nicht viel besser ausgebildet ist als man selbst:

"Die Kräfte, von denen die Einladung zum Dialog ausgeht, sind Institutionen, die im Gegensatz zu den hier angesiedelten Muslimen eine lange und eigenständige Tradition in der Vermittlung ihrer Religion in einer säkularisierten Gesellschaft und im Umgang mit Andersgläubigen haben. Die Experten des Christentums haben die Zeit und die Möglichkeiten, sich hauptberuflich mit Neuansätzen in der Theologie und der Vermittlung von Religion zu beschäftigen. Die ihnen gegenüber sitzenden Muslime sind oft genug nur Hobbytheologen, die weder Halt in lebendig gelebter Religion haben, noch tieferes Verständnis von den islamischen Wissenschaften besitzen.

Weiterlesen

“Vertreter” der Muslime soll Teilnahme am gemischten Schwimmunterricht empfohlen haben?

In Hamburg wurde am Mittwoch den verfassungsrechtlichen Sprechern der Bürgerschaftsfraktionen ein von den drei größten muslimischen Verbänden ausgearbeiteter Vertragsentwurf präsentiert. Durch diesen Vertrag erhoffen sich die betroffenen muslimischen Verbände mehr Anerkennung im öffentlichen Leben für die Muslime in Deutschland.

Doch was ist der Preis dafür?

Laut Welt Online vom 26.01.2012 soll in diesem Vertrag z.B. auch vorgegeben werden, "ob muslimische Mädchen am schulischen Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten teilnehmen dürfen".

Ditib-Nord-Vorsitzender Zekeriya Altug wird diesbezüglich wie folgt zitiert: "Wir geben symbolisch für alle Muslime eine Richtung vor, die aber nicht zwingend ist. Wir finden zwar, dass muslimische Mädchen an gemischtem Schwimmunterricht teilnehmen sollen, letztendlich entscheidet es aber jede Familie selbst."

Immerhin heißt es, dass die "vorgegebene Richtung" nicht zwingend sei, dennoch ist es eine Schande, dass ein Muslim, der sich als Vertreter der Muslime oder gar des Islams sieht, dafür spricht, dass muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen sollen.  Dies würde eindeutig und ohne Meinungsverschiedenheit gegen die Regeln des Islams verstoßen, da es im Islam für eine Frau eine religiöse Pflicht darstellt, ihren Körper vor fremden Männern zu bedecken!

So wie es im Quran steht: "O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig." (33:59)

Wie viel Islam steckt wirklich im neuen Islam-Zentrum Tübingen?

In den Medien wird das neue Islam-Zentrum hochgelobt und als Meilenstein für die Muslime bezeichnet.
Laut Bundesbildungsministerin wolle man "die große Erfahrung, die deutsche Universitäten mit der Theologie haben, nutzen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie leisten."

Man will den Islam "weiterentwickeln"!? Ein Muslim sollte keine Zweifel haben, dass es nichts "weiterzuentwickeln" gibt, denn Gott sagt im Koran, Kapitel 5:3:
"Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt."

Der Glaube ist vollkommen und perfekt und bedarf keiner Weiterentwicklung.

Dieses so genannte Islam-Zentrum hat fraglos andere Absichten als die Muslime in ihrer Religion zu erziehen:
Das Ziel ist wohl eher, einen für diese Gesellschaft einigermaßen akzeptablen "Islam" zu schaffen. Damit hofft man zum einen den Islam kontrollieren zu können und zum anderen die hier lebenden Muslime  zufrieden zu stellen. Zufrieden zu stellen, damit sie nicht nach einem Islam suchen – der sich auf die authentischen Quellen bezieht, der Dawa vorsieht, der aufklärt, dass der Islam als Bestätigung der Thora und Bibel kam, der die veränderten Schriften korrigiert und die Religion von Jesus, Frieden auf ihm, wiederbelebt und neu formuliert,  der mit Logik darlegt, wie eine falsche Lehre ins Christentum hineinkam und der deutlich und mit Beweisen aufzeigt, dass der Islam die letzte gültige Botschaft Gottes ist

Weiterlesen

Buchbesprechung “Die Panikmacher – Die deutsche Angst vor dem Islam”

In diesem Artikel im SÜDKURIER vom 23.12.2011 wird das Buch "Die Panikmacher – Die deutsche Angst vor dem Islam" besprochen.

Der Autor beschreibt die "Streitschrift" "als "profund recherchierte, scharfsinnig durchdachte und zudem selten elegant geschriebene Auseinandersetzung mit der islamfeindlichen Stimmungslage in Deutschland".

Es wäre noch immer nur eine Unterströmung, doch das Denken, Emotionen und Verhaltensformen im Umgang mit den Muslimen befinden sich auf einer abschüssigen Bahn Richtung Vorurteil, Feindbild und Intoleranz.

Die selbsternannten Aufklärer und sogenannten Islamkritiker Necla Kelek, Alice Schwarzer, Ralph Giardano, Hendryk Broder hätten mit ihrem bodenlosen Generalverdacht gegen die hier lebenden Muslime die Integrationspolitik maßgeblich beeinflusst. Zwei exemplarische Konfliktfälle – der Kopftuchstreit einer baden-württembergischen Lehrerin und dem dann kläglich gescheiterten Projekt eines „Muslim-Testes“ für Einwanderungswillige ebenfalls in Baden-Württemberg – werden untersucht.

Der Autor der Buchbesprechung schreibt dazu Folgendes:
Der Leser sieht sich hier mit fundamentalen Fragen konfrontiert: Mit welchem Recht versagt man einer regulär ausgebildeten und unbescholtenen Lehrkraft die Ausübung ihres Berufes, nur weil sie aus persönlichen Gründen auf einem bestimmten Kleidungsstück beharrt?

Weiterlesen