CIA: Teheran baut keine Atombombe
Die Atomenergiebhörde IAEA ist alarmiert über das iranische Atomprogramm. Die US-Geheimdienste sehen derweil nach wie vor keine Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe bauen will.
Der Iran forciert laut einem Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA sein umstrittenes Atomprogramm. Das Land habe seine Kapazitäten zur höherprozentigen Anreicherung von Uran verdreifacht. Die IAEA habe «weiter ernsthafte Sorgen wegen der möglichen militärischen Dimensionen des iranischen Atomprogramms», heisst es. Ausserdem fehle der Atomenergiebehörde eine glaubhafte Erklärung Teherans für verschwundenes Uranmetall.
Wie Juden im Iran behandelt werden
Frage: In welchem Land leben die meisten Juden im Gebiet des Mittlern Osten und Asien? Antwort: IRAN. Ja, da staunt der von unseren Medien gehirngewaschener Konsument, der jeden Tag mit Anti-Iran-Propaganda berieselt wird. Es leben ca. 35'000 Juden im Iran, die völlig gleich- berechtigt sind und das schon seit Tausenden von Jahren. Dabei wird uns erzählt, wie schlimm Minderheiten im sogenannten "Gottes Staat" behandelt werden. Alles nur gelogen. Hier einige Fakten über die jüdische Gemeinde im Iran:
Der jüdische Abgeordnete Siamak Morsadegh im iranischen Parlament neben seinen muslemischen Kollegen:
Die Ungerechtigkeit gegenüber Iran
Dem Iran wird sehr viel Ungerechtigkeit angetan. Die Kriegshetze gegen Iran ist schon seit langem deutlich. Iran arbeitet an keinen Atomwaffen und hat es auch nicht vor. Dasselbe wurde schon etliche Male behauptet. Beweise gab und gibt es natürlich nicht. Auf die 300 und mehr Atombomben, die Israel hat, wird gar nicht eingegangen. Israel ist natürlich das Opfer und Iran ist der Täter. Seit neuestem ist man schon Täter, bevor man etwas vergangen hat. Natürlich ist das nur in Hinsicht auf den Iran so. Viele sind nicht mal dann Täter, wenn sie etwas begangen haben. Aber über Ausnahmen wie Israel brauchen wir gar nicht zu sprechen. Die weiteren Videos und Artikel lege ich euch ans Herz, um nicht der Medienlüge ausgesetzt zu sein.
Teheran warnt EU vor Ausweitung diplomatischer Krise
EU-Staaten sollen sich nicht in den britisch-iranischen Konflikt hineinziehen lassen
Teheran – Der Iran hat die Länder der Europäischen Union davor gewarnt, sich stärker in den britisch-iranischen Konflikt hineinziehen zu lassen. Die britische Regierung versuche, das Problem, das es mit dem Iran habe, auf andere europäische Länder auszuweiten, sagte Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast am Samstag der Nachrichtenagentur Fars zufolge. Die EU-Partner dürften es nicht zulassen, dass sich ihre eigenen Beziehungen zur Islamischen Republik verschlechterten.
Sittenpolizei in Europa
Heute erreichte mich dieses Video von der Verhaftung einer Schwester in Frankreich. Ihr Verbrechen: Das tragen des Niqabs
Israel ermordet wieder einmal einen Atom Physiker
Teheran — Erneut ist im Iran ein Atomforscher getötet worden. Unbekannte hätten den Physiker Darjusch Resaei umgebracht, meldete die Nachrichtenagentur Isna. Der 35-Jährige habe Verbindungen zur iranischen Atomenergie-Organisation gehabt.
Die Agentur Mehr meldete ohne genaue Angaben zur Identität des Opfers, ein Hochschullehrer für Physik und Atom-Experte sei vor seinem Haus in der iranischen Hauptstadt getötet worden. Demnach wurde die Frau des Wissenschaftlers bei dem Anschlag, der von Attentätern auf einem Motorrad verübt worden sei, verletzt.
Zuletzt waren Ende November vergangenen Jahres bei zwei Anschlägen in Teheran ein iranischer Atomexperte getötet und ein weiterer verletzt worden. Zu der Tat bekannte sich niemand, die iranische Regierung machte aber westliche Geheimdienste dafür verantwortlich und nahm mehrere Verdächtige fest.
Die USA und andere Staaten werfen Teheran vor, unter dem Vorwand der zivilen Kernkraftnutzung nach Atomwaffen zu streben. Der UN-Sicherheitsrat verhängte wegen des iranischen Atomprogramms mehrfach Sanktionen gegen das Land.
Kommentar:
Kampfhubschrauber gegen das eigene Volk!
Syrien ahmt Lybien nach wie es scheint.
Die syrische Führung reagiert immer brutaler auf den Protest der Regierungsgegner. Im Norden Syriens erschossen Sicherheitskräfte offenbar aus Hubschraubern heraus Aufständische. Auch Panzer sind im Einsatz, um den Aufruhr einzudämmen. Immer mehr Syrer fliehen in das nördliche Nachbarland Türkei!
Während Gaddafi Schach spielt, spielt syrische Armee abknallen.

Streit beim Frauen-Fußball wegen “religiöser Kopfbedeckung”
Wenige Wochen vor dem Start der Frauen-Fußball-WM in Deutschland vom 26. Juni bis 17. Juli gab es in London bei einem Qualifikationsturnier für die olympischen Sommerspiele einen Streit mit der iranischen Frauen-Nationalmannschaft, wie sport1.de berichtet.
Bei einem so genannten Mini-Turnier in Amman, der Landeshauptstadt Jordaniens, weigerten sich demnach die Spielerinnen, ohne Hijab aufzulaufen. Vom FIFA Weltverband ist das strengstens untersagt (warum auch immer). Die Iranerinnen wurden auf dem Weg zum Innenraum im Nationalstadion gegen Gastgeber Jordanien bereits gestoppt.
Da es zu keiner Einigung kam, wurde die Partie mit 3:0 für Jordanien gewertet, anschließend saßen die iranischen Spielerinnen beim Abspielen der Nationalhymne weinend auf dem Rasen und beteten.
Mehr als 200 Tote in Libyen – Gespannte Ruhe in Bahrain
Blutiges Wochenende in Libyen: Mit brutaler Gewalt haben Elitetruppen dort die Gegner von Machthaber Muammar al- Gaddafi zusammengeschossen. Nach Berichten der Opposition starben binnen zwei Tagen mindestens 200 Menschen, doch der Protest breitet sich wie ein Flächenbrand aus. Libyen macht eine ausländische Verschwörung für die Unruhen verantwortlich. An den übrigen Brennpunkten in der islamischen Welt herrschte heute gespannte Ruhe, lediglich in Teheran kam es zu neuen Zusammenstößen der Opposition mit der Polizei.
Und es geht weiter: Gaddafi-Sohn droht mit Blutbad
Die Demonstrationen gehen weiter
Noch vor 5 Tagen hat König Hamad bin Issa al-Khalifa von Bahrain jeder Familie 3000 US Dollar versprochen um kommende Demonstrationen zu verhindern.
Mittlerweile sind mindestens 4 Menschen gestorben als der Lulu-Platz in der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt wurde, während die meisten der 6000 Demonstranten dort schliefen.
Der bahrainische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Nasar al-Baharna, legte sein Amt aus Protest gegen die Eskalation der Gewalt nieder.
Die meisten Bürger in Bahrain sind Shiiten während die Herrscherfamilie sunnitisch ist.
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