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Islam

Kanzlerin Merkel: “Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu”

ZEIT ONLINE – 14.05.2012

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Meinung, dass der Islam mittlerweile ein fester Bestandteil Deutschlands sei. "Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu", sagte sie bei einem Besuch einer Schule in Berlin. Viele Muslime seien Deutsche. "Deshalb gehört der Islam eben heute dazu."

CDU-Fraktionschef Volker Kauder und Innenminister Hans-Peter Friedrich hatten sich vehement geweigert einzugestehen, dass der Islam zu Deutschland dazu gehöre. Dem widersprach nun Kanzlerin Merkel und meinte: "Zu sagen, der Islam gehört nicht zu Deutschland, finde ich, ist sicherlich falsch."

Das hört sich so ja ganz gut an: Eine Kanzlerin, die auch die muslimische Minderheit in Deutschland akzeptiert und anerkennt. Die Realität sieht dann leider aber doch ein wenig anders aus. Gar nicht allzu lange her wurde der dänischer Karikaturist Westergaard höchstpersönlich von Merkel geehrt. Sein "Verdienst"? Die Beleidigung und Beschimpfung eines Propheten Gottes und somit aller Muslime in Deutschland und auf der ganzen Welt. Bis heute sind diese Karikaturen der Anlass für Provokation, Gewalt und Unruhe in Deutschland. Auf solch eine Weise gehört der Islam also für Merkel dazu. Da braucht man sich keine Illusionen zu machen.

Aber Tatsache bleibt trotzdem, dass der Islam schon längst in Deutschland angekommen ist, auch wenn sich ein Friedrich das nicht eingestehen will. Der Islam ist unaufhaltsam am Kommen und hat schon viele Herzen der Deutschen erobert.

Islamfeindlicher Angriff in Graz – Stellungnahme der Initiative muslimischer Österreicher/Innen

Stellungnahme der IMÖ zum Angriff in Graz: "Schweineköpfe auf Moschee-Bauland abgelegt"


Geschrieben von Tarafa Baghajati am 09. Mai 2012 zu http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3013815/schweinekoepe-moschee-bauland-abgelegt.story

Das Ablegen von Schweineköpfen und Besudeln mit Blut am Bauplatz der neuen Moschee in Graz war sicherlich kein “Lausbubenstreich”. Dahinter steht eine klare rassistische und islamfeindliche Botschaft. Als solche soll sie auch bezeichnet und verurteilt werden.

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Grundsteinlegung einer Moschee mit Schweineköpfen gestört!

Halbierte Schweineköpfe und Blut

In Graz hatte ein bosnischer Islamverein dazu eingeladen am 12. Mai 2012 an einer Feierstunde zur Grundsteinlegung für ein geplantes Kulturzentrum teilzunehmen. Doch anstatt diese Einladung anzunehmen, oder schlicht und einfach fernzubleiben, hatten bisher unbekannte Täter den Baugrund mit sechs halbierten Schweineköpfen geschändet.

Das weiße Festzelt, was auch zum Gebet dienen sollte, war bereits aufgebaut, und die Täter hatten es schon Tage zuvor mit Schweineblut beschmiert.

Emittlungen dauern an

Anders als in Deutschland (wo bekanntlich verächtlichmachende islamfeindliche Karikaturen von der Kanzlerin als "Kunstwerke" ausgezeichnet wurden), ermitteln die österreichischen Behörden, aber nicht nur wegen Sachbeschädigung, sondern wegen Herabwürdigung religiöser Lehren.

Der Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Rupert Meixner, vermutet "Täter aus der rechten Szene."

Dass die islamische Glaubensgemeinschaft diesen abscheulichen Angriff verurteilt, versteht sich von selbst. Aber sogar der Grazer FPÖ-Chef, Mario Eustacchio, sagte, daß hier die Grenze des Rechtsstaats überschritten worden ist. Er forderte, wer gegen den Bau eintritt, müsse dies auf demokratischem Wege tun.

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NRW-Innenminister Ralf Jäger

Der Verfassungsschutz beobachtet seit 2009 die aus pro-Köln hervorgegangene selbsternannte "Bürgerbewegung" pro-NRW.

Begründung: Bei der Gruppierung gebe es „Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen“, heißt es im Jahresbericht des NRW-Verfassungsschutzes von 2010.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sieht in Pro NRW eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen. Sie schüre islamfeindliche Agitation und Intoleranz und betreibe einen „schäbigen Wahlkampf“ und „geistige Brandstiftung“, wie ein Ministeriumssprecher sagte.

Nach Angaben des Verfassungsschutzes hat Pro NRW etliche ehemalige Kader der rechtsextremen NPD aufgenommen.
Schlüssel- und Schwerpunktthema sei – vor dem Hintergrund ihrer islamfeindlichen Agitation – die Ablehnung von Moscheebauten.
Neben Ausländerfeindlichkeit schüre Pro NRW aber auch die Herabwürdigung sexueller Minderheiten.

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.

Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.

Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten".  Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.

Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre. 
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.

Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."

Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
 
So, jetzt weiß aber auch der dümmste  ZDF-Konsument Bescheid! 
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen: 
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.

Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.

Ich weiß es nicht.

Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".

Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."

Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."

Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“

Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:

"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."

Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.

Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?

Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.

Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.

Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.

Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.

Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.

 

So begründet das Verwaltungsgericht Arnsberg die Erlaubnis den Islam mit Karikaturen zu verhöhnen

Zitat aus der richterlichen Begründung die Provokationen durch pro-NRW zu erlauben:

„Diese Darlegungen rechtfertigen nicht die Annahme, eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nach § 15 Abs. 1 VersG sei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten.
Es ist schon nicht ausreichend erkennbar, auf welcher tatsächlichen Grundlage das Polizeipräsidium davon ausgeht, dass es auch in Hagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird.
Die sinngemäße Behauptung, auch bezogen gerade auf Hagen gebe es massive offene Aufrufe zu Gewalttätigkeiten, ist nicht durch Angabe konkreter Tatsachen plausibel gemacht worden.
Insbesondere genügt insoweit nicht eine Bezugnahme auf nicht ansatzweise näher spezifizierte ‚bundesweite Aufrufe‘ und Darstellungen der bisherigen Ausschreitungen im Internet.

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Einschätzung der aktuellen Situation der Muslime in Deutschland

Gastbeitrag von "TomTom"

Meine ehrenwerten Geschwister im Islam!

Wenn man die Videos sieht, in denen unsere Geschwister die Polizisten angreifen, stellt sich natürlich die Frage, ob diese Aktionen mit den Steinen einen Nutzen haben. Aber wir sollten uns derzeit nicht zu tief mit unseren Aussagen und Statements bzw. mit unserer Kritik gegenüber unseren Geschwistern aus dem Fenster lehnen.

Es ist eine ganz natürliche Angelegenheit, dass Menschen, die unterdrückt werden, über die gelogen wird, die man als Monster dahinstellt und sogar mit verschiedenen Geheimdienstmethoden eingeschüchtert werden, irgendwann einmal aufstehen, um sich zu verteidigen.

Diese Aktionen sind die Früchte aus vielen Jahren massiver Islamhetze.
Anstatt Prediger wie Pierre Vogel eine Plattform zu bieten, um seine Referate, die er bereits seit Jahren über Terrorismus, Ehrenmorde oder Zwangsverheiratungen hält, zu veröffentlichen, schweigen die Medien über die wahren Inhalte der Referate von Herrn Vogel.

Wenn man sich durch die Videokategorien der Internetseite von Pierre Vogel klickt und sich besonders die Videos in den Kategorien für Neue Muslime bzw. für Nichtmuslime anschaut, stellt man fest, dass in fast jedem Vortrag die islamische Jugend dazu aufgerufen wird, sich in diesem Land vorbildlich zu verhalten.
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1. Mai 2012: Pro-NRW-Anhänger und Polizisten hören einer “Hasspredigt” zu


 


Weitermachen – im Namen des Allerbarmers

Kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen

Termine im MAI 2012

 

Do 03.05 63067 Offenbach Frankfurter Str.

Fr 04.05 Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 05.05. Hannover Lister Meile (Fußgängerzone außerhalb der direkten Innenstadt)

Sa 05.05. Erlangen

Sa 05.05. Kiel vor dem Leik Holstenstrasse

Sa 12.05. Singen, Fußgängerzone vor der Deutschen Bank

Sa 12.05. Friedrichshafen, Buchhornplatz Nord vor Commerzbank 9:00h – 20:00h

Sa 12.05. Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 12.05. Hannover Fußgängerzone vor Modegeschäft Zara und Galeria Kaufhof

Sa 19.05. Stuttgart, Schorndorf Marktplatz

Sa 19.05. Konstanz am Bodensee, Fußgängerzone Marktstätte

Sa 19.05.Schwandorf Bayern

Sa 26.05.Singen am (Fußgängerzone vor der Deutschen Bank)

Bochum, (Terminschwierigkeiten wg. Landtagswahl) Genehmigung muß noch abgewartet werden

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Der Zentralrat der Muslime mit Minderwertigkeitsgefühlen

Ein Auszug aus dem Lebenslauf des kleinen unwissenden Aymans:

Politische Tätigkeit

 Von 2001 bis 2007 war Mazyek in Alsdorf (Nähe Aachen) Stadtverbandsvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP)und Mitglied des Aachener Kreisvorstand. 2004 erhielt er als Bürgermeisterkandidat bei der Wahl des Bürgermeisters knapp 10 % der Alsdorfer Stimmen. Seit einem Jahr ruht seine Mitgliedschaft bei der FDP.

FDP ? Na ja, dass Westerwelle schwul ist, wusste er wahrscheinlich nicht. In Deutschland ist schwul sein natürlich auch erlaubt. Und wenn es erlaubt ist schwul zu sein muss es auch erlaubt sein Muslim zu sein. Oder man verbietet beides.

Zurück zum Thema: Und Allah sagt im Koran:

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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Auszug vom Buch: Islamisches Benehmen

Ein Auszug vom Buch: Islamisches Benehmen

Zusammengestellt von Maadjid ibn Su’ûd Âli Ausschank


Nimmt euch etwas Zeit und liest es bidhinillah durch.

InshaAllah werden wir davon profitieren.

Barak Allahu feekum

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SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet

Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.

http://www.svmuslimehamburg.de/28.html 

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Syrien und Wir

In Syrien herrscht Bürgerkrieg. Es sind zwei Parteien die man nennen könnte: Die Partei des Teufels Bashar al Asad und die Partei gegen ihn.

Die Armeen Asads töten Menschen, aber wen töten sie? Sie töten Frauen, Kinder und im allgemeinen Unbewaffnete. Haben diese Aleviten ein Herz ? Würde ein normaler Mensch (unabhängig von Religion) ein kleines Mädchen töten, und dann auf sie drauftreten und sich dabei fotografieren lassen ?

Aber Elhamdulilah – es gibt Brüder und Schwestern, die sich mit der Erlaubnis Allahs aufgerappelt haben und gegen diese Ungerechtigkeiten kämpfen. Und wir müssen unsere Geschwister unterstützen! Es ist biiznillah nur noch eine Frage der Zeit bis Asad weg ist, aber wir müssen uns beteiligen, indem wir Dua machen und Geld spenden. Wenn jemand die Möglichkeit hat, kann er selbstverständlich (fisebilillah) auch nach Syrien oder in den Süden der Türkei gehen, um vor Ort zu helfen.

Sei ein Teil der islamischen Revolution, die Flaggen des Islam werden schon getragen von Syrien über Europa bis nach Mali, aber sie sind noch nicht befestigt, hilfe also der Din Allahs und Allah wird dir helfen.

Im folgenden Video bekommen wir Einblick in den Krieg, die Flagge mit den drei Sternen ist die Flagge der Revolution, es waren ursprünglich nur zwei.

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Weihbischof Jaschke und die Muslime

Laut Deutschlandfunk sprach sich der katholische Weihbischof Jasche im Herbst 2011 dafür aus, daß Christen den Bau von Moscheen in Deutschland unterstützen sollen.
Gegenüber der Zeitung "die Welt" sagte er sogar, "Christen sollten die Eröffnung islamischer Gebetshäuser symbolisch mit Geschenken unterstützen."

Er führte an "dies könne ein Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit sein. Möglich sei zum Beispiel eine Tafel mit einem Vers aus der Bibel und dem Koran."

Was die Koranverteilung angeht, ist aber im April 2012 auf der Internetseite des Deutschlandfunks zu lesen: "Der katholische Weihbischof Jaschke erklärte in Hamburg, solche Aktionen störten den Religionsfrieden. Sie weckten Aggressivität und schürten Misstrauen."  

(Quelle: http://www.dradio.de/nachrichten/20120414130000/) 

Ja was denn nun?

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IM NAMEN DEINES HERRN DER DICH ERSCHAFFEN HAT, Lies!

Die Termine im APRIL

 

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Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran

Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

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Die Dawa wird bekämpft – heute wie damals!

In diesem Video wird genau illustriert, wie der Islam zur Zeit des Propheten Muhammed (s.a.w.s) bekämpft wurde und wie sehr der Islam zur heutigen Zeit bekämpft wird. Es ist unglaublich, welche Parallelen es zwischen diesen beiden Zeiten gibt!

Kommentar Ibrahim Al Almani: "Dieses Video ist wohl das beste Video, das ich in den letzten 6 Jahren in denen ich mit Pierre Vogel unterwegs bin, gesehen habe.

Benefizveranstaltung zur Unterwanderung der Gesellschaft?!

Einen Tag nach der Benefizveranstaltung für Syrien (1. April 2012) in Frankfurt mit den Islampredigern Hassan Dabbagh und Mohammed Benh-sain findet man wieder eine haarsträubende Meldung in der Frankfurter Neuen Presse:

Es wird berichtet, die CDU-Fraktion Frankfurt würde die "Benefizveranstaltung für Syrien" scharf kritisieren. Was genau kritisiert wird, wird natürlich wie immer nicht gesagt. Vielmehr wird wie gehabt diffamiert: Der Verein Al Rahma, der diese Veranstaltung organisiert hat, und die beiden Prediger Hassan Dabbagh und Mohammed Benh-sain würden dem "Salafismus" zugerechnet.

Bis vor einigen Wochen wurde in den Medien und von der Politik noch die grandiose Erfindung "Salafismus" als "eine radikale Rückbesinnung auf die Quellen des Islams" bezeichnet, neuerdings ist von Religion gar nicht mehr viel die Rede. Nun definiert man den "Salafismus" nur noch als "politische, antiliberale Ideologie, die auf eine Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung abzielt", außerdem wird mittlerweile noch Antisemitismus hinzugedichtet.

Besonders Deutschlands Islamprediger versucht man zu diffamieren, indem man sie dem erfundenen Salafismus zuschreibt, dem man, wörtlich laut Frankfurter Neue Presse, eine "Unterwanderung der Gesellschaft" unterstellt, obwohl man in ihren Videos, die öffentlich im Internet zugänglich sind, nichts dergleichen findet. Im Gegenteil sogar: Sie betonen immer wieder, dass sich die Muslime an die hiesigen Gesetze halten müssen.

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