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Islam

Die Islamophoben und die Zensur!

Dies soll ein Denkanstoß für unsere islamophoben Mitmenschen sein, die überall um sich herum einen möglichen Angriff oder zumindest ein vermeintliches Vergehen von Muslimen gegen sie oder ihre Lebensweise vermuten.

Egal, ob Muslime nun eine eigene Webseite, einen Blog oder ein Forum betreiben oder sei es auch nur einen eigenen Kanal mit Videos auf YouTube oder auf ähnlichen Plattformen, überall kommt von islamophober Seite immer wieder derselbe Vorwurf: Die Muslime würden Zensur betreiben und seien daher gegen Meinungsfreiheit!

Allein die Tatsache, dass Muslime auf irgendeine Art und Weise Kommentare vor der Genehmigung erst überprüfen, deutet für die Islamophoben schon darauf hin, dass hier Zensur zur Einschränkung der Meinungsfreiheit betrieben würde und man nicht die Wahrheit vertragen könne, so die häufige Anklage.

Hierbei wird meist ein kleines, aber doch sehr entscheidendes Detail außer Acht gelassen: Ein solches System, das für dessen Nutzer die Möglichkeit einer "Zensur" vorsieht, also sprich Kommentare erst nach Freischaltung zu genehmigen oder eine Kommentarfunktion gar völlig zu deaktivieren, wurde in Wirklichkeit meist von NICHT-Muslimen entwickelt und vorgegeben!  

Wenn Muslime also Kommentare erst freischalten lassen oder eine solche Funktion komplett deaktivieren, so machen sie lediglich Gebrauch von den ihnen zur Verfügung gestellten Optionen der Erfinder, Anbieter, etc.! Die immer wieder so aufs Schärfste kritisierte sogenannte "Zensur" ist also in keinster Weise eine Erfindung der Muslime im Kampf gegen die Meinungsfreiheit, sondern ein von NICHT-Muslimen entwickeltes Konzept für Nutzer im Internet.
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Syrien – Von Wem kommt der Sieg?

Moralgeschichte – Samira

…ein bitterer Abschied Eine herzergreifende Geschichte, welche wohl kaum für schwache Herzen ist, aber ein Muss für jeden Muslim, welcher sich warnen lassen möchte. Wenn hier keine Tränen fließen…

Eine Schwester, welche ich jetzt Asma nennen möchte, ließ mir folgende Geschichte zukommen:

Meine Schwester war nicht wie irgendeine Schwester. Sie war fast immer nur am Quranlesen. Wenn du sie gesucht hast, fandest du sie immer in ihrer kleinen Moschee, die sie sich zu Hause eingerichtet hatte.

Dort beschäftigte sie sich am Tage, nachts, ja sogar mitten in der Nacht, wenn sonst alle schliefen mit Gebeten und der Erwähnung Allahs. Ihr wurde es vom Gottesdienst nie langweilig.

Ich aber vertrieb meine Zeit meistens mit Zeitschriftenlesen, Fernsehen oder am Computer. Die meiste Zeit verbrachte ich vor dem Fernseher. Man nannte mich sogar danach. Ich vernachlässigte meine Pflichten und vor allem die Gebete.

Als ich eines Nachts drei Stunden lang ferngesehen hatte und mich zum Schlafen hinlegen wollte, rief mich meine Schwester, die ich jetzt Samira nennen möchte, aus ihrer kleinen Moschee.

Ich fragte sie:

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Frankfurter Rundschau hat gelogen: Abu Jibril hat sich nicht von Pierre Vogel distanziert!

Nach unserer heutigen Rücksprache mit Islamprediger Abu Jibril hat sich bestätigt, worauf wir bereits in unserem Artikel "Wenn sich Prediger angeblich von Predigern distanzieren – Frankfurter Rundschau 26.03.12" hingewiesen hatten, nämlich dass die Medien (hier die Frankfurter Rundschau) keine Skrupel haben, einfach über Muslime zu lügen, um sie zu diffamieren und untereinander zu spalten.
Abu Jibril hat sich entgegen der dreisten Behauptungen der Frankfurter Rundschau nicht von Pierre Vogel distanziert. Im Gegenteil: Er bezeichnet ihn als "Freund und Bruder im Glauben", und er meinte, die Muslime würden ihn doch kennen, dass er so etwas nicht tut…

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Wenn sich Prediger angeblich von Predigern distanzieren – Frankfurter Rundschau 26.03.12

Eine von Medien und Politik oft angewendete Methode, um die Menschen vom Islam und dessen Praktizierung abzuhalten, ist das Angreifen von bekannten und erfolgreichen islamischen Predigern.

Sie werden als gefährlich dargestellt und ihre Botschaft als eine andere, radikalere, als die des Islams. Damit erhofft man sich gleichzeitig auch, dass sich sogar Muslime von den Predigern distanzieren. Durch diese Spaltung sollen die Muslime geschwächt werden. Außerdem ist dies eine bewährte Strategie, um den authentischen Islam nach Quran und Sunnah als ein Feindbild darzustellen, indem man den Anschein erweckt, es ginge lediglich um die "radikalen Prediger und deren gefährliche Botschaft", unbewusst distanzieren sich ahnunglose Muslime aber in Wirklichkeit von ihrer eigenen Religion!

Hierbei anzumerken ist, dass die Medien auch nicht vor dem Lügen zurückschrecken, um ihr Ziel zu erreichen und somit vermeintliche Distanzierungen von islamischen Predigern u.a. auch durchaus ganz einfach erfinden.

Diese Vorgehensweise, Prediger des Islams zu diffamieren, zeigt erneut ein Artikel der Frankfurter Rundschau vom 26.03.12. Hier wird davon berichtet, dass sich angeblich der Prediger Abu Jibril und der Vorsitzende der Tarik-Moschee in Frankfurt, Ahmet Araychi, von Pierre Vogel distanziert hätten.

Vorneweg wollen wir jedem Menschen nahelegen dieser Behauptung keinen Glauben zu schenken, bis dies nicht von gesicherter Quelle bestätigt worden ist. Es wurde bereits einige Monate zuvor von Medien verbreitet, dass sich Abu Jibril von Pierre Vogel distanziert hätte, obwohl dies nicht der Wahrheit entsprach. (Siehe Kurzmeldung vom 8.07.11.)

Und überhaupt, wovon sollte man sich auch distanzieren, besonders, wenn man auch noch selber Islamprediger ist? Sagt Pierre Vogel ja nichts anderes aus, als das, was der Islam beinhaltet.
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Moralgeschichte – Bete bevor für dich gebetet wird

Nicht gewusst? Eine Geschichte, wie sie einem jeden von uns treffen könnte und mit Sicherheit auch treffen wird. Doch wer schafft es bis dahin die Geduld zu bewahren und an dem richtigen Strang zu halten? Hier ist ein kleines Beispiel dessen, wie überraschend der Tod einem treffen kann.
Bete bevor das Totengebet für dich gebetet wird!

…Ich hatte das Gebet unterlassen. Alle sagten mir, ich solle beten: Mein Vater, meine Geschwister, doch ich ließ mich einfach nicht überzeugen…

Eines Tages klingelte das Telefon. Ein weinender alter Mann war dran. Er sagte:

„Bist du Ahmad?“

Ich sagte:

„Ja!“

Der alte Mann sprach weiter:

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Muslime unter Generalverdacht: Neue Maßnahme im Kampf gegen den Islam in Deutschland!

Die öffentlichen und offiziellen Maßnahmen gegen praktizierende Muslime werden in Deutschland immer dreister (ganz zu schweigen, wie es wohl mit den verdeckten Aktionen aussieht).
Ein neues vom niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann ausgearbeitete Konzept beinhaltet, dass Arbeitgeber "ihre muslimischen Mitarbeiter kritisch beäugen und Auffälligkeiten den Sicherheitsdiensten melden" sollen.

Natürlich wird wie immer beteuert, dass es nicht um den Islam, sondern um irgendwelche bestehenden Gefährdungen gehe.

So heißt es in einem Artikel der MiGAZIN vom 7.03.12: "Er betont, dass der Islamismus nichts „mit der friedlichen Religion des Islam zu tun“ habe. „Die islamistischen Terroristen und Hassprediger stehen für eine Pervertierung des Islam. Alle hier lebenden Muslime haben Anspruch darauf, vor Vorurteilen und pauschalen Verdächtigungen bewahrt zu werden.“"

Dass dies nur leere Worte sind, die wohl dazu dienen, den Verdacht des Islamhasses von sich abzulenken, versteht sich eigentlich von selbst. Ist es doch eine Tatsache, dass durch solch ein "Konzept", wie es von Schünemann vorgeschlagen wurde, jeder einzelne muslimische Angestellte unter Generalverdacht gestellt wird!
Wie sonst kann die Forderung, "Arbeitgeber sollen ihre muslimische Mitarbeiter kritisch beäugen und die gewonnenen Erkenntnisse den Sicherheitsdiensten weiterleiten", verstanden werden?! Dies ist unmissverständlich ein Aufruf dazu, dass jeder Muslim ab jetzt sehr genau unter die Lupe genommen werden sollte und das nur auf Grund seiner Religion!

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Einige Äußerungen über den Islam

Er (der Islam) ersetzt Mönchhaftigkeit durch Mannhaftigkeit. Er gibt den Sklaven Hoffnung, der Menschheit Brüderlichkeit und Erkennen der grundlegenden Eigenschaften der menschlichen Natur.(Cannon Taylor, Vortrag gehalten im Kirchentag in Wlaverhamton am 7. Oktober 1887, zitiert aus T.W. Arnold The Preaching of Islam, S. 71-72.)

Der Gerechtigkeitssinn ist einer der bewundernswertesten Ideale des Islam, weil wenn ich im Qur`an lese, finde ich jene kraftgeladenen Prinzipien des Lebens, nicht geheimnisvolle, sondern praktische Sittenlehre für die tägliche Führung des Lebens, passend für die ganze Welt.(Sarojini Naidu, Vorlesung über „Die Ideale des Islam". In Speeches and Writings of Sarojini Naidu, Madras, 1918, S. 167.)

Die Geschichte macht es jedoch deutlich, daß die Legende von den fanatischen Muslimen, die durch die Welt stürmen und dem Islam die Charakterzüge des Schwertes über die eroberten Rassen aufzwingen, die launischste und absurdeste Erfindung ist, die die Geschichtsschreiber je weiter verbreitet haben. (De Lacy O´ Leary, Islam at the Crossroads, London, 1923, S.8)

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Neue Islam-Studie: Integration=Islam aufgeben???

1.03.12 – Überall in den Medien ist von einer neuen Islam-Studie die Rede. Sie ist noch nicht veröffentlicht, das Ergebnis sei aber bereits klar:

"Aus der Untersuchung im Auftrag des Bundesinnenministeriums (BMI), die heute veröffentlicht werden soll, geht hervor, dass ein Viertel der Muslime zwischen 14 und 32 Jahren, die keinen deutschen Pass haben, nicht bereit ist, sich zu integrieren. Sie könnten bezeichnet werden als streng religiös, "mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz", heißt es in der Untersuchung."

An sich lohnt es gar nicht auf diese Studie einzugehen, da sie im Grunde genommen alles und nichts beweist – zumindest bislang, wahrscheinlich wird sich das aber auch, wenn sie vollständig veröffentlicht wurde, nicht ändern.

Entscheidende Frage ist nämlich, was verstehen die betroffenen Personen (Fragende und Befragte) unter Integration? Woran wurde festgestellt, dass angeblich ein so großer Anteil nicht integrationswillig sei? 

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Shaykh Ibn ‘Uthaymeen: Religiöse Leute haben nichts mit Terrorismus zu tun!

Unmissverständlich vom Gelehrten erklärt.

Wer das Video bis zum Ende aufmerksam anschaut, wird an Wissen gewinnen.

Außer diejenigen wie Allah swt. im Qur´an sagt:

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“Wer wird dich jetzt vor mir beschützen?”

Es gab eine kleine Gemeinschaft in einem isolierten Gebiet.  Schwach und ohne Verteidigung lebten diese Menschen in Furcht und Angst, denn sie wurden pausenlos von einer Bande von Räubern überfallen. 

Wir können uns ihre Angst gut vorstellen.  Es ist die Angst einer hilflosen Person angesichts eines starken und gnadenlosen Übeltäters.  Diese Räuber kannten nur das Gesetz der Wildnis.  Wie Löwen erkannten sie keinen Moralkodex neben ihrem eigenen Hunger und ihrer Lust an.  Sie hielten es für gerechtfertigt, wenn sie andere unterdrückten.

Obwohl die Gemeinschaft in der Wüste lebte, haben sie, bevor die Räuber gekommen waren, Frieden und Sicherheit genossen, und sie haben Erfolge erzielt.  Jetzt waren sie ihrer Leben, ihrer Freiheit und ihrer Ehre beraubt.  In ihrer Verzweiflung riefen sie nach der Obrigkeit, zu kommen und sie zu schützen. 

Das Staatsoberhaupt entschloss sich, selbst die Armee in die Gegend zu führen und diejenigen, die Angst und Schrecken verbreiteten, die Leben und Sicherheit seiner Leute bedrohten, zu bestrafen.  Die Nachricht von der Mobilisierung verbreitete sich schnell und schon bald wußten die Räuber, dass die Obrigkeit mit einer Armee hinter ihnen her war.  Sie waren gezwungen, die Gegend zu verlassen und in den umliegenden Bergen Schutz zu suchen.  Sie versteckten sich zwischen den höchsten Gipfeln, die sie finden konnten in der Hoffnung, sich zu retten.  Sie wußten, dass sie genauso gut an ihrem Zufluchtsort von ihrem Schicksal ereilt werden konnten, aber sie hofften, die Kräfte, die gegen sie ausgesandt worden waren, wenigstens abhängen zu können. 

Die Kräfte kamen unter dem Kommando des Staatsführers, um festzustellen, dass die Räuber die Gegend verlassen hatten und in den benachbarten Bergen Stellung bezogen haben, um die Situation von einem sicheren, günstigen Punkt aus zu überstehen.

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Die dreisten Einschüchterungsversuche von Politikern und Medien

Eines von vielen Beispielen, wie versucht wird gegen praktizierende Muslime in Europa vorzugehen und Prediger, die den Islam so präsentieren wie er ist, auszuschalten, liefert uns sehr deutlich ein Artikel von "Das UNZENSURIERT-MAGAZIN" vom 10.2.2012.

Darin geht es um den so genannten "freiheitlichen Welser Stadtrat, Andreas Rabl", der einen Skandal, wie es in dem Artikel heißt, bezüglich eines Welser Islam-Vereins, der wohl in der Vergangenheit an einer Veranstaltung der Stadt teilgenommen hat, aufgedeckt haben soll. 

Nun erwartet der Leser wahrscheinlich das Schlimmste: Um was könnte es sich bei diesem kürzlich aufgedeckten Skandal wohl handeln? Geht es um kriminelle Tätigkeiten? Hat der Verein gar straffällige Handlungen begangen?

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Moralgeschichte – Vorurteile

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Segen und Strafe. Doch woher erkennt der Mensch, welche ihm passierten Dinge nun ein Segen oder eine Strafe sind?

Sind wir überhaupt im Stande dieses vorauszusehen?
Die nachfolgende Geschichte trug sich zur Zeit Laotses in China zu und Laotse liebte sie sehr.
Einst lebte ein alter Mann in einem kleinen Dorf in China. Er war sehr arm, doch gar Könige beneideten ihn wegen seinem Besitz, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd, welches die Augen eines jeden Menschen erstrahlen ließ. Die reichsten unter den Königen boten ihm die fantastischsten Summen, doch er widerstand und entgegnete:
„Mein Pferd ist für mich mein Freund, und wie könnte ich einen Freund für etwas Geld der Welt verkaufen? Das werde ich nie und nimmer tun.“
Der Mann war arm, doch sein Pferd verkaufte er nie.
Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten:
„Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, du hättest es verkauft. Welch ein Unglück!"
Der alte Mann sagte:
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Frieden und Sicherheit in der Gesellschaft – Eine etwas andere Betrachtung!

 
In der Realität können Gesetze allein keinen Frieden und keine Sicherheit hervor bringen. Dies führt zu einem weiteren wichtigen Faktor, der den Islam vor allen menschlichen Bemühungen zu Frieden und Sicherheit hervor heben. Der erste und wichtigste Faktor, der zur Sicherheit beiträgt, hat nichts mit Gesetzen zu tun, sondern mit dem, was sich in den Herzen der Menschen befindet. Das ultimative Ziel des islamischen Gesetzes besteht darin, den Glauben des Einzelnen und der ganzen Gemeinschaft einzurichten, zu kräftigen und zu unterstützen.  Wie zuvor diskutiert bringt dieser Glaube dem Herzen einen Frieden, der gewalttätige Gefühle anderen gegenüber unverzüglich überdeckt.  
Außerdem ist ein Teil dieses Glaubens das Einpflanzen von Taqwa (Gottesfurcht) in die Herzen der Individuen. Wie oben bemerkt, bringen dieser Glaube und diese Taqwa Frieden, aber sie halten auch seine Taten zurück. Sein Benehmen wird von einem Satz allgemeiner Prinzipien bestimmt, und eines der Ziele jener Prinzipien besteht darin, Frieden und Sicherheit zu gewährleisten. Wenn man übel gelaunt ist, beispielsweise, ist es selbstverständlich, dass man nicht das Recht besitzt, zu seinem Arbeitsplsatz zu gehen und anzufangen, auf jeden zu schießen, der sich blicken lässt, wie es in den vergangenen Jahren mehr als einmal in den Vereinigten Staaten geschehen ist. Also gibt es für sein Verhalten Grenzen, die die Sicherheit
und den Frieden gewährleisten.
  

Moralgeschichte – Der fromme Mann mit der Axt

Eine Geschichte, die ein tägliches Szenario vor die Augen bringt. Was ist wahrer Gottesdienst? Lest selbst die Geschichte eines alten frommen Mannes, auf der Suche nach der Zufriedenheit Allahs(swt).
Es war einmal ein frommer Mann unter den Kindern Israels, der stets in Gottesdienst lebte. Einst kamen einige Leute zu ihm und erzählten, dass es einen Stamm gäbe, der einen Baum anbetet.

Diese Nachricht entsetzte ihn, sodass er gleich danach eine Axt nahm und sich auf den Weg machte, diesen Baum zu fällen. Auf seinem Weg begegnete er dem Satan in der Gestalt eines alten Mannes, der ihn nach seinem Weg fragte. Der alte Mann antwortete ihm, dass er einen bestimmten Baum zu fällen habe.

Der Teufel entgegnete ihm:
„Eigentlich hast du mit dem Ganzen nichts zu tun, warum lässt du dich also deswegen vom Gottesdienst ablenken?“
„Das ist Gottesdienst“,
entgegnete der alte Mann.
Da der Teufel ihn jedoch unbedingt von seinem Tun abhalten wollte, gerieten die Beiden in einen Streit, aus dem der Muslim als Sieger hervorging.

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Eine bedeutende Rede aus dem Jahr 632!

“O ihr Menschen, leiht mit ein aufmerksames Ohr, denn ich weiß nicht, ob ich nach diesem Jahr wieder unter euch sein werde.  Deshalb hört dem, was ich euch sagen werde, bedachtsam zu und berichtet diese Worte jenen, die heute nicht hier anwesend sind.

O ihr Menschen, genau wie ihr diesen Monat, diesen Tag, diese Stadt als heilig betrachtet, so betrachtet auch das Leben und den Besitz eines jeden Muslim als ein heiliges, anvertrautes Gut. Gebt die Güter, die euch anvertraut wurden, ihren rechtmäßigen Eigentümern zurück. Schadet niemandem, damit euch niemand Schaden zufügen möge. Haltet euch stets vor Augen, dass ihr eurem Herrn begegnen werdet und dass Er gewiss eure Taten berechnen wird. Gott hat euch verboten, dass ihr Zinsen nehmt, daher sollen jegliche Verpflichtungen aus Zinsgeschäften nunmehr erlassen werden. Euer Kapital steht euch allerdings zu. Ihr sollt weder Ungerechtigkeit zufügen noch erleiden. Gott hat entschieden, dass es keine Wuchergeschäfte geben soll und somit sollen alle Zinsen die Abbas ibn Abd´al Muttalib zustehen, erlassen sein…

Nehmt euch vor dem Satan in acht – für die Sicherheit eurer Religion. Er hat alle Hoffnung aufgegeben, dass er jemals in der Lage sein wird, euch in großen Dingen irrezuführen, also hütet euch davor, ihn in Kleinigkeiten zu folgen.

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Nach Istanbul-Besuch: Will Liam Neeson jetzt zum Islam konvertieren?

Liam Neeson mag zwar nach dem Priester in seinem irischen Heimatort benannt sein. Doch der beliebte Schauspieler ist derzeit durchaus versucht seine römisch katholischen Wurzeln hinter sich zu lassen.

Der 59-jährige Schauspieler, so berichtet derzeit die “Daily Mail”, denkt nach einem Arbeitsaufenthalt in der türkischen Metropole Istanbul offenbar ernsthaft darüber nach zum Islam zu konvertieren. Die islamischen Gebete, die er am Ufer des Bosporus gehört habe, seien, schwärmt Liam Neeson, während der Dreharbeiten zu einem neuen Film sehr in seinen Geist eingedrungen.

“Fünfmal am Tag rufen sie zum Gebet. In der ersten Woche macht dich das verrückt. Dann geht es auch dir in Fleisch und Blut über und wird zur schönsten, schönsten Sache”, so der Star aus “Schindlers Liste”. “In der Stadt gibt es 4000 Moscheen. Einige davon sind wirklich atemberaubend. Es hat mich wirklich ernsthaft dazu gebracht darüber nachzudenken ein Muslim zu werden.”

Hier zum ganzen Artikel.

Die Feindschaft gegen den Islam! Warum?

Wenn wir die Stellung der Religionen auf der Erde betrachten, erkennen wir, dass der Islam eine Religion ist, die von der Mehrheit der Leute verabscheut wird. Was ist der Grund für diese offene Feindschaft? Wir prüfen nach, welche Leute ihre Feindschaft gegen den Islam offen zur Schau stellen, dann unterteilen wir sie in folgende Kategorien:

1) Es bekämpfen ihn: Die Polytheisten (Götzendiener) und die Unwissenden, denn der Islam ist die wahre Religion, die nicht erlaubt, irgendetwas oder irgendjemand anderen außer Allah (= Gott!) anzubeten oder zu dienen (Monotheismus). Allah sagt:
"Sag: Wollt ihr mir denn wirklich befehlen, einem anderen als Allah zu dienen, ihr Toren?" Qur’an 39:64

2) Es bekämpfen ihn: Diejenigen, deren natürliche Veranlagung (Fitra) verdorben ist, denn der Islam ist die Religion der gesunden und reinen natürlichen Veranlagung (Fitra) des Menschen. Allah sagt:
"So richte dein Gesicht aufrichtig zur Religion hin als Anhänger des rechten Glaubens, (gemäß) der natürlichen Anlage Allahs, in der Er die Menschen erschaffen hat. Keine Abänderung gibt es für die Schöpfung Allahs. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht." Qur´an 30:30

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Der Islam – Eine Bedrohung für die Welt?

Ich verstehe nicht, warum Menschen vor dem Islam Angst haben sollten und ihn als eine Bedrohung für die Welt ansehen.

Obwohl er die Harmonie und die Verständigung mit anderen fördert.

Ein Vers aus dem Qur'an sagt: "O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist." Qur'an 49:13

Islam begünstigt ein friedliches Zusammenleben mit anderen, aber zur gleichen Zeit hat uns Gott befohlen, Angreifer zu bekämpfen.

Momentan in diesem Zeitalter sind der Islam und die Muslime das Ziel von Aggression – seit dem 18.Jahrhundert bis heute.

Die Bedrohung, die der Islam als eine wahrhaftige Religion bringt, die dem widerspricht, was in der verfälschten Bibel über die Natur Jesus hineinkam, ist der Grund für den Westen, den Islam zu bekämpfen.
 

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Ständige Überwachung von Muslimen in New York führte zu Boykott!

Eine Gruppe muslimischer Führer hat ein vom New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg alljährlich organisiertes interreligiöses Treffen boykottiert.

Der Grund dafür sei die ständige Überwachung der muslimischen Gemeinschaft, die ausschließlich auf den Islam zurückzuführen sei und nicht auf verdächtiges Verhalten!

Ihre Führer könnten nicht guten Gewissens bei einem öffentlichen Treffen mit "einem direkt verantwortlichen Regierungsbeamten" erscheinen und in die Kameras lächeln, schrieb die Gruppe aus Imamen und Vertretern muslimischer Organisationen zur Begründung in einem Brief.

Quelle: AFP 31.12.2011

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hC5zE9jYM9-P1wiKp30qQCXHnkGQ?docId=CNG.b14466c37fb5b4ee2b2321db14ec70ac.dc1