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Italien

Erster Tunesienflüchtling in Deutschland “gesichtet”

Bei einer Routinekontrolle der deutschen Polizei in Hamburg wurde der erste tunesische Flüchtlinge „gesichtet“, wie eine Zeitung schreibt. Sicherheitsbeamte stießen demnach auf einen Flüchtling mit dem sogenannten „Schengen-Visum“, der von der italienischen Regierung ausgestellt worden war.

Der Tunesier hatte das Visum und genügend Geld bei sich um seinen Aufenthalt in Deutschland zu bezahlen, daher durfte er auch weiterreisen. Für die Bundespolizei war es warum auch immer ein „besonderer Vorgang“. Am vergangenen Montag wurde der Tunesier im Zug von Mailand nach München überprüft.

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Streit mit Italien – Deutschland lehnt tunesische Flüchtlinge ab

Deutschland streitet mit Italien über das „Flüchtlingsproblem“ auf Lampedusa. Italien will Tausenden tunesischen Einwanderern Visa ausstellen, um sie damit in andere europäische Staaten weiterziehen zu lassen. Der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sagte der Berliner Morgenpost „Italien muss sein Flüchtlingsproblem selbst regeln“.

Der Streit innerhalb der EU spitzt sich somit weiter zu. Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi sagte auf der Mittelmeerinsel Lampedusa „Europa kann sich der Sache nicht entziehen“. Er forderte besonders von Seiten Deutschlands ein Entgegenkommen. 

Es dürfe keine „egoistische Antwort“ auf den „menschlichen Tsunami“ geben, sagte Berlusconi weiter. Seit dem Sturz von Zine al-Abidine Ben Ali im Januar kamen bislang rund 26 000 nordafrikanische Flüchtlinge nach Italien. Die meisten von ihnen sind junge Tunesier.

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Nordafrika: Die blaue Revolution

Inhalt des Filmes:

Das Phänomen des Massenstreiks, der die langjährigen Machthaber Tunesiens & Ägyptens wegfegten und nun nach Europa und die USA übergreift, hat ganz neue Möglichkeiten für die rasche Verbesserung der Lebensbedingungen in der gesamten Region geschaffen. Denn es ist vor allem die von dem Internationalen Währungsfonds vorgeschriebene Politik, die die Revolutionen in Nordafrika im Visier hatten. Oberstes Gebot wird sein, die Wüsten zu begrünen. Ob durch die Auffüllung der tunesischen Schotts, der ägyptischen Qattara-Senke, oder der Ausbau des Entwicklungskorridors um den Nil – Nordafrika hat großartige Möglichkeiten, die der Sahara große Flächen abzugewinnen und, im Zusammenhang mit dem Transaqua-Projekt südlich der Sahara, die lebensfeindlichen heissen Sandflächen zurückzudrängen.

Hier der Film:

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Ist Gadaffi “geflohen”?

Die Situation in Libyen wird immer chaotischer. Es gibt verschiedene Berichte, dass Gadaffi Tripoli verlassen hat. Es heißt, dass er entweder in seinem Heimatort Sirt ist oder in seiner Wüsten Basis Sabha.

Während der Nacht gab es immer noch brutale Angriffe auf Demonstranten nachdem bekannt wurde, dass Gadaffi wahrscheinlich weg ist.

Fast alle Stammesoberhäupte sollen sich den Demonstranten angeschlossen haben.Ebenso wichtige religiöse Führer und diverse Libyische Diplomanten. Abdel Moneim al-Honi, der Vertreter Libyens bei der Arabischen League hat sich ebenso auf die Seite der Demonstranten gestellt.  Daneben sind auch Soldaten, Polizisten und Air Force Offiziere zu den Demonstranten gegangen.

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Norditalien – Muslime müssen im Ramadan Wasser trinken

In Norditalien wurde eine Zwangsauflage für muslimische Feldarbeiter erstellt, welche die Muslime dazu zwingen will, während des Ramadans trotzdem tagsüber Wasser zu trinken. Diese Zwangsauflage hat einen Streit entbrannt, da Muslime welche sich der Anordnung widersetzen, entlassen werden können.

Die Landwirtschaftsverbände und Gewerkschaften von Mantua und der näheren Umgebung schreiben dies ihren Mitarbeitern vor, um damit alle Arbeiter während der Tomaten – und Melonenernte vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen.

Schutz ist ja ok, aber wenn er das Recht auf freie Religionsausübung außer Kraft setzt, dann fragt man sich wirklich, wo unsere Rechte bleiben. Es ist schließlich nicht das erste mal im Leben bzw. in der Geschichte Italiens, dass Muslime im Monat Ramadan fasten.

Ben Mansour, ein Sprecher der Muslime in Mantua kritisiert, dass man doch niemanden zwingen kann, sein Fasten zu unterbrechen. Nach italienischem Recht ist auch niemand verpflichtet, Wasser gegen seinen Willen zu trinken.

Die erwähnten Verbände ließen sich aber durch diese Einwände nicht beeindrucken, sie weisen den Vorwurf der Provokation von sich und betonen, dass diese Regelung nur dazu dient, denjenigen zur Verantwortung zu ziehen, der sich weigert, Wasser zu trinken. Mit dieser Ausssage erklärte die Verbandsleiterin das Vorgehen der Zeitung “La Stampa”.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Trotz-Ramadan–Muslime-muessen-Wasser-trinken-20855238

Die Schari’a als Rettung westlicher Finanzmärkte

Dass die Schari`a das perfekte Lebenssystem für den Menschen darstellt, wissen wir Muslime seit je her. Doch erst die herrschende Finanzkrise bringt nun auch den Westen auf den Geschmack. Wer weiß, vielleicht bewirkt die Schweinegrippe ähnliches und Nichtmuslime steigen auf Schaf und Rind um. Eins ist jedoch sicher, der Islam stellt für seine Anhänger ein Rundumsicherheitspaket dar, Allah dem Einen und Einzigen ohne Teilhaber sei Dank! In diesem Sinne, Gruß an PI und Co. wie wärs denn wenn ihr darüber mal berichtet?